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Digitalisierung
Next level: thyssenkrupp Materials

thyssenkrupp Materials unterstützt die digitale Transformation tatkräftig. Es werden 150.000 Produkte digitalisiert.

Wie wichtig die digitale Welt für zukünftige Geschäfte ist, wird vielen Unternehmen der Baubranche immer deutlicher. Nun digitalisiert der Konzern sein komplettes Sortiment und stellt es seinen Kunden im größten virtuellen Wertstofflager der Welt zur Verfügung. So erhalten sie rund um die Uhr einen kanalübergreifenden, individuellen Zugang zu mehr als 150.000 Produkten und Services. Möglich wird das durch eine eigenentwickelte KI (Künstliche Intelligenz)-Lösung. 

Beste Voraussetzungen für BIM 

Mit dem Schritt der Digitalisierung werden wichtige Voraussetzungen für die Optimierung von Prozessen in der Gebäude- und Infrastrukturindustrie (BIM) geschaffen. Ziehen andere Unternehmen weiter nach (wie zum Beispiel Tata Steel), sind gemeinsame Datenstandards bald keine Zukunftsmusik mehr.
Hans-Josef Hoß, Mitglied des Bereichsvorstands von thyssenkrupp Materials Service erklärt: „Wir haben einen holistischen Ansatz in der digitalen Transformation unseres Geschäftsmodells. In den letzten Jahren haben wir konsequent und allumfassend die wichtigen Voraussetzungen geschaffen, um nun mit innovativen Lösungen durchzustarten. Durch die digitale Vernetzung der weltweiten Bestände und der rund 150.000 Produkte stellen wir unseren Kunden die größte Auswahl und bestmögliche Verfügbarkeit unterschiedlichster Werkstoffe und Services 24/7 zur Verfügung.“
In ständigen Dialog mit dem Kunden

thyssenkrupp reagiert damit auf die Ansprüche seiner Kunden, mit denen ausführliche Gespräche geführt wurden. „Für immer mehr ist es entscheidender Bedeutung, dass sie unsere Produkte und Dienstleistungen so abrufen können, wie und vor allem wann es ihnen am besten passt. Durch unser Omnichannel-Konzept gewährleisten wir zukünftig einen direkten Zugang zu uns und unserem Angebot – immer und überall“, fasst Hoß zusammen.

Ihren Bedarf können die Kunden über alle Kanäle decken. Ihnen stehen individuelle Kundenportale, EDI-Schnittstellen, Onlineshops und zukünftig auch externe Plattformen für eine Bestellung zur Verfügung. 

Im Rahmen eines Praxistests wurden erste positive Kundenerfahrungen gesammelt. Auf den persönlichen Dialog mit dem Kunden wird jedoch auch weiterhin viel Wert gelegt: „Neben den neuen digitalen Kanälen ist und bleibt der Faktor Mensch, die persönliche Betreuung unserer Kunden durch unsere erfahrenen Vertriebsmitarbeiter, selbstverständlich ein wesentlicher Erfolgsfaktor für unser Geschäft.“

Bereits im vergangenen Jahr legte thyssenkrupp Materials Services mit seiner Plattform “toii“ zur Vernetzung von Maschinenparks einen zentralen Meilenstein bei der digitalen Transformation. Hoß betont, dass eine ganzheitliche Betrachtung wichtig ist, um von den Vorteilen der Digitalisierung nachhaltig zu profitieren. Dank der ioT (Internet on Things)-Plattform können toii Maschinen unterschiedlichster Generationen und typen weltweit miteinander kommunizieren. In Kombination mit dem Omnichannel-Ansatz können Abstimmungs- und Planungsprozesse einfacher und schneller abgewickelt werden.

Next level: thyssenkrupp Materials

Next level: thyssenkrupp Materials (Bild: destina/stock.adobe.com)

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