RSS Feed - Build-Ing. https://www.build-ing.de de HUSS-MEDIEN GmbH Sun, 24 Jan 2021 18:40:04 +0100 Sun, 24 Jan 2021 18:40:04 +0100 TYPO3 news-546 Mon, 18 Jan 2021 07:40:00 +0100 Digitales Labor an der Jade Hochschule geplant https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/digitales-labor-an-der-jade-hochschule-geplant/ Das Labor soll für Studenten, regionale Unternehmen und die Stadt Oldenburg nutzbar sein An der Jade Hochschule in Oldenburg ist digitales Bauen fester Bestandteil in Forschung und Lehre. Das zeigen u. a. der Forschungsschwerpunkt „Digitales Bauen und Informationstechnologie“, der Studiengang „Bauinformationstechnologie“ und der Bereich „Gebäudedatenmodellierung (BIM)“.

Um das digitale Bauen noch mehr zu verankern, fördert das Bundesbildungsministerium die Einrichtung eines digitalen Labors mit 1,2 Millionen. Das Labor soll im Sommer 2021 in Betrieb gehen.

Best Practice im Labor

Den Kern des Labors wird ein Mixed Reality Cave bilden. Er erlaubt die Projektion einer dreidimensionalen virtuellen Realität. Im Mixed Reality Cave können sich mehrere Benutzer gleichzeitig aufhalten und interagieren. Zur technischen Ausstattung zählen Augmented-Reality-Bauhelme mit integriertem Computer, Handheld-Positionierungssysteme zur Anzeige der eigenen Position und ein mobiler Roboter.

Im Mixed Reality Cave können auch reale Gegenstände wie z. B. Modelle aus dem 3D-Drucker in die virtuelle Welt integriert werden. Das ermöglicht, die Interaktion von Mensch und Maschine in komplexen Fertigungsszenarien oder auf Baustellen zu simulieren.

Partner sind willkommen

Die Jade Hochschule verknüpft das digitale Labor mit Forschungs- und Transferaktivitäten verschiedener Forschungsschwerpunkte. Doch es bleibt nicht nur den Studenten vorbehalten. Ein großer Vorzug des Labors besteht in seiner Öffnung für Kooperationspartner und Unternehmen. Dazu zählen u. a. die Innovative Hochschule Jade Oldenburg (IHJO), die Metropolregion Nordwest, das BIM-Cluster Niedersachsen, das Institut für Informatik (OFFIS) und die Stadt Oldenburg. Auch kleine und mittelständische Unternehmen wie die regionalen Bauunternehmen Ludwig Freytag oder die Köster Gruppe können das digitale Labor für eigene Forschungen nutzen.

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news-544 Wed, 13 Jan 2021 07:24:00 +0100 BIM für Architekten https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-fuer-architekten/ Bundesarchitektenkammer veröffentlicht Leitfaden zur BIM-Implementierung im Büro Für Planungsbüros ist die Umstellung auf BIM eine Herausforderung. Um sie zu bewältigen, bietet die Bundesarchitektenkammer mit der Broschüre „BIM für Architekten – Implementierung im Büro“ organisatorische, technische und juristische Informationen. Die Broschüre wurde von BIM-Praktikern für alle Planungsbeteiligten konzipiert.

Von Software bis Urheberrecht

Der Leitfaden ist in fünf Kapitel untergliedert:

Kapitel 1 hilft dabei, die passende Strategie zur BIM-Einführung für das eigene Büro in Abhängigkeit von seiner Größe zu entwickeln.

Kapitel 2 stellt die grundsätzlichen Arbeitsabläufe bei BIM-Projekten vor.

Kapitel 3 bereitet die notwendige Büroausstattung auf, vor allem hinsichtlich passender Softwarelösungen.

Kapitel 4 gibt Hinweise zu Vertragsgestaltung, Haftung, Urheberrecht und Versicherung.

Kapitel 5 beinhaltet das Fortbildungsprogramm der Akademien.

Kostenloser Download

Der 80-seitige Leitfaden ist der zweite Band der BAK-Reihe „BIM für Architekten“. Er wurde von der BAK-Arbeitsgruppe „BIM-Büroimplementierung“ unter Federführung der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen erarbeitet.

Download des Leitfadens „BIM für Architekten – Implementierung im Büro“: Hier klicken

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news-545 Mon, 11 Jan 2021 07:34:00 +0100 Vollständige Digitalisierung des Freiburger Münsters https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/vollstaendige-digitalisierung-des-freiburger-muensters/ Innovativer mobiler Laserscanner der dotscene GmbH ermöglicht komplettes 3D-Modell des Bauwerks Im Sommer 2019 scannte die dotscene GmbH das Freiburger Münster mit Hilfe einer Drohne und dem selbst entwickelten und inzwischen prämierten mobilen Laserscanner dotcube zentimetergenau von außen.

Ende 2020 folgte der zweite Schritt. Die über 800 Jahre alte römisch-katholische Bischofskirche wurde von der dotscene GmbH komplett von innen gescannt und digitalisiert. Außen- und Innenscans ergeben nun ein vollständiges dreidimensionales Modell des historischen Bauwerks.

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Zusammenarbeit mit Erzbischöflichem Ordinariat und Münsterbauhütte

In Zusammenarbeit mit dem Erzbischöflichen Ordinariat und der Münsterbauhütte entstand dadurch ein exaktes digitales Abbild des Freiburger Wahrzeichens.

"Jahrhundertealte Baukunst und Laser-Vermessung – passt das? Ich bin überzeugt, die Ergebnisse der Laser-Technologie machen die Großartigkeit handwerklichen Könnens auf eine neue Weise sichtbar und so die Faszination des Münsters auch dann erfahrbar, wenn man nicht direkt vor Ort sein kann“, so Dompfarrer Christoph Neubrand.

Thomas Laubscher, Betriebsleiter der Münsterbauhütte ergänzt: „Die exakten Vermessungen dienen uns als optimale Plangrundlage für den Erhalt und die Dokumentation dieses außergewöhnlichen Bauwerks und liefern uns die benötigten Daten für unsere tägliche Arbeit.“

Technologische Innovation bei mobilen 3D-Laserscannern

„Der gesamte Prozess rund um mobiles 3D-Laserscanning und die Technologie kommen bei uns aus einer Hand. Wir entwickeln unseren 3D-Laserscanner inzwischen an zwei Standorten in Freiburg kontinuierlich weiter“, erläutert Nicolas Trusch, Geschäftsführer der dotscene GmbH. „Zu sehen, wie die von uns entwickelte Technik dabei hilft, wirklich anspruchsvolle Vorhaben zu realisieren, ist jedes Mal wieder ein besonderer Moment“.

Die dotscene GmbH ist ein auf Mobile Mapping spezialisiertes Start-up. Es entwickelt und vertreibt Hard- und Software für mobiles 3D-Laserscanning. Die technologische Innovation der dotscene GmbH ist der mobile 3D-Laserscanner dotcube. Dieser Laserscanner ist gleichermaßen für den mobilen Einsatz im Außenbereich wie für den Einsatz in Innenräumen und an Drohnen optimiert.

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news-543 Wed, 06 Jan 2021 07:29:00 +0100 Intelligenter Aufzugskonfigurator für BIM-Modelle https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/intelligenter-aufzugskonfigurator-fuer-bim-modelle/ DigiPara ermöglicht die Konfigurierung als 3D-Modell mit wenigen Klicks Mit dem DigiPara-Liftdesigner können Aufzugshersteller 3D-BIM-Modelle und Anlagezeichnungen automatisieren. Der intelligente Aufzugskonfigurator sorgt durch vordefinierte Parameter, Komponenten und Logiken für eine effiziente Planung und Konfiguration von Aufzügen und Fahrtreppen.

Die Software von DigiPara ermöglicht die Konfigurierung als 3D-Modelle mit nur wenigen Klicks. Die Modelle können für verschiedene LOD- und LOI-Ebenen als IFC-Datei exportiert und die BIM-Eigenschaftsdaten bearbeitet werden. Auch eine Nutzung vordefinierter COBie-Parameter ist problemlos möglich.

Seilloser Aufzug MULTI als BIM-Modell

Auch der seillose Aufzug MULTI von thyssenkrupp Elevator lässt sich ab sofort mit dem DigiPara-Liftdesigner als BIM-Modell in Gebäude integrieren. Die Modelle können direkt in 3D-Gebäudemodelle geladen werden. Damit lässt sich das moderne Aufzugsystem in Gebäude einpassen. Das ermöglicht eine höhere Planungssicherheit, umfassendere Detailinformationen bereits in der frühen Phase der Bauplanung sowie das schnelle Bereitstellen der Daten beziehungsweise der entsprechenden Modelle.

Das neue Angebot von DigiPara zeigt die Bedeutung eines subtilen Zusammenspiels physischer Technologien wie dem Linearmotorprinzip und digitaler Lösungen. So kann die Planung von Gebäuden und des Einbaus von MULTI-Systemen ab jetzt parallel geschehen, was die gesamte Entwicklungszeit verkürzt.

Mitentscheidend hierfür ist u. a. die Bedienfreundlichkeit und Praxistauglichkeit der DigiPara-Lösung. Als Vorteile erweisen sich die Modulbausteine mit hohem Standardisierungsgrad und die einfache Handhabung.

Erster seilloser Aufzug für Hochhäuser

thyssenkrupp Elevator hat mit MULTI den ersten seillosen Aufzug für Hochhäuser entwickelt – mit mehreren, voneinander unabhängigen Kabinen in einem einzigen Schacht, die sich in vertikale wie in horizontale Richtung bewegen können. Das bedeutet kürzere Wartezeiten, eine deutlich höhere Kapazität, geringeren Platzbedarf sowie weniger Gewicht. Die Linearmotortechnologie läutet ein neues Zeitalter der Mobilität für Gebäude und urbane Zentren an.

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news-537 Mon, 04 Jan 2021 07:51:00 +0100 Digitalisierung bei Infrastrukturprojekten https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/digitalisierung-bei-infrastrukturprojekten/ thinkproject schließt Rahmenvertrag mit HOCHTIEF für Plattformstandard Mit einem Rahmenvertrag vertieften thinkproject (SaaS-Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte) und die HOCHTIEF Infrastructure GmbH ihre strategische Zusammenarbeit. Gemäß der 3-Jahres-Vereinbarung werden deutsche und europäische HOCHTIEF-Einheiten in Infrastrukturprojekten künftig thinkproject nutzen.

thinkproject wurde beauftragt, einen für HOCHTIEF konfigurierten Plattformstandard für Infrastrukturprojekte umzusetzen. Dafür wird gemeinsam mit thinkproject ein individuell auf die Prozesse entwickeltes Plattformkonzept erstellt. Der dadurch breitere und schnellere Einsatz der Projektplattform bei HOCHTIEF Infrastructure wird die Administration der Projekte vereinfachen, die Digitalisierung vorantreiben sowie Planungs- und Budgetsicherheit bieten.

„Wir freuen uns sehr, dass HOCHTIEF Infrastructure sich für thinkproject entschieden hat. Wir unterstützen die Infrastrukturprojekte von HOCHTIEF Infrastructure unter anderem mit unseren Lösungen für Ausschreibungen, Pläne, Dokumente, BIM Collaboration sowie Workflowabbildungen. Zudem ist es uns dank unserer umfangreichen Erfahrungen in der Betreuung von internationalen Projekten und der international aufgestellten thinkproject Gruppe problemlos möglich, HOCHTIEF überall auf der Welt bei ihren Projekten zu unterstützen“, erklärt Gareth Burton, CEO von thinkproject.

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news-542 Wed, 23 Dec 2020 07:53:00 +0100 Neuer Marktplatz für architektonische 3D-Entwürfe https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neuer-marktplatz-fuer-architektonische-3d-entwuerfe/ Archibrix launcht Onlineplattform zur Vermarktung von Architektur-Entwürfen Das kroatische Proptech Start-Up archibrix bietet seit Dezember 2020 eine Onlineplattform für architektonische Entwürfe, Ideen und Immobilien-Konzepte an. Architekten können ihre Entwürfe, Baupläne und Wohnkonzepte mit wenigen Klicks hochladen. Bauträger, Baumeister oder einzelne Bauherren können die Entwürfe anschließend erwerben.

 Vorteile für Designer, Planer und Architekten

  • Monetarisierung von bisher nicht verwirklichten Entwürfen und Ideen
  • Erschließung einer großen, internationalen Zielgruppe  
  • Plattform als digitaler, globaler Marketingkanal
  • Mögliche Nachfolgeaufträge durch Entwurfs-Anpassungen

3D-Modelle im BIM-Standard

Archibrix setzt auf BIM. Neben Gebäudedaten enthält die Datenbank eines Projekts – je nach Planungsdimension – auch Informationen über die verwendeten Materialien und Bauteile, ihre Lebensdauer oder regulatorische Anforderungen an den Brandschutz – sowie eine Aufstellung der anfallenden Kosten, die in jeder Bauphase genau überprüft werden können. Wenn mit intelligenten Bauteilen geplant wird, ist auch eine Anpassung des Entwurfs für unterschiedliche Klimazonen oder Umwelteinflüsse wie Schnee oder Wind mit wenigen Klicks im Modell erledigt.

Architekten, Designer und Planer in Deutschland gesucht

Die Onlineplattform bietet ein globales Konzept für eine Glokalisierung an, indem Architekten und Bauträger, Bauherren oder Projektentwickler miteinander vernetzt werden. Zeitgleich minimiert archibrix den Zeitaufwand für diejenigen, die Immobilien errichten oder vermarkten, und bietet den Architekten und Designern eine optimale Möglichkeit der weltweiten Selbstvermarktung und Monetarisierung ihrer Entwürfe und Ideen an.

Für den weiteren Aufbau der Onlineplattform werden noch Architekten und Designer aus Deutschland gesucht, die im Rahmen einer Testphase teilnehmen möchten. Dabei bietet sich auch die Möglichkeit einer kontinuierlichen Zusammenarbeit.

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news-541 Mon, 21 Dec 2020 07:57:00 +0100 Kontrolle über den Baufortschritt https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/kontrolle-ueber-den-baufortschritt/ NOVA Aufmaß-App mit BIM-Integration Die Aufmaßerfassung kann ein aufwendiger, zeitintensiver Prozess im Baukostenmanagement sein, der eine gute Übersicht und hohe Sorgfalt erfordert. Anwendern der cloudbasierten Software NOVA AVA steht daher eine kostenfreie App zur komfortableren Leistungserfassung und Abrechnung zur Verfügung. Ab sofort können die Nutzer ihre Projekte – wie in allen anderen Modulen der Software – auch mit der NOVA Aufmaß-App am BIM-Modell bearbeiten.

Aufmaß nehmen ist nicht mehr notwendig

Am digitalen Gebäude-Zwilling werden sämtliche abrechnungsrelevanten Informationen visualisiert. Die im 3D-Modell enthaltenen Bauteile führen bereits alle für die Bauabrechnung relevanten Eigenschaften und Informationen zur Ausführung mit, einschließlich der jeweiligen Abmessungen. Das eigentliche Aufmaß nehmen ist dadurch nicht mehr nötig. Am Modell genügt es, die abzurechnenden Bauteile einfach im Viewer anzutippen und zu bestätigen. Für die Abrechnung kann es hier als bereits voll erbrachte Leistung oder prozentual anteilig markiert werden.

Dies ermöglicht die sofortige visuelle Kontrolle über den Baufortschritt. Im 3D-Viewer kann für jede Auftragsposition sowie im Gesamtmodell zwischen Leistungen oder Bauteilen differenziert werden, die vollständig, teilweise oder noch gar nicht abgerechnet wurden.

Die NOVA Aufmaß-App ist offlinefähig. Auch ohne Netzempfang auf der Baustelle können alle Leistungen erfasst und abgerechnet werden. Sobald wieder eine Internetverbindung besteht, werden die zwischengespeicherten Daten sofort und automatisch synchronisiert.

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news-540 Thu, 17 Dec 2020 07:42:00 +0100 BIM Track Plug-In für Archicad https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-track-plug-in-fuer-archicad/ Abvent bietet kostenloses Plug-In für Archicad 23 und 24 an Anfang 2020 beschloss Abvent die Aufnahme von BIM Track, der Plattform zur Issue-Verfolgung für die BIM-Koordination, in sein Produktangebot auf dem französisch- und deutschsprachigen Markt der EMEA-Region.

Als nächsten Schritt in der Zusammenarbeit mit BIM Track veröffentlichte Abvent ein spezielles Plug-In, das allen Benutzern von Archicad 23 und 24 zum Download angeboten wird.

Gestalter, Administratoren eines BIM-Track-Projekts und die von ihnen eingeladenen Teammitglieder können mit dem Plug-in ihre Archicad-BIM-Projekte direkt über das Archicad-Arbeitsfenster koordinieren. Sie können ein Issue mit nur wenigen Klicks identifizieren, einen Kommentar hinzufügen, eine Frage stellen und alles dem entsprechenden Projektteilnehmer (Gebäudetechnik, Statiker, usw.) zuweisen.  

Der benachrichtigte Kollege kann das Issue in Echtzeit finden und sofort auf der BIM Track-Plattform oder in seinem bevorzugten BIM-Authoring-Tool bearbeiten, u. a. Archicad, Revit, Navisworks, AutoCAD, Tekla Structures und Solibri.

Mit dem Plug-In lassen sich nicht nur verschiedene Issues erstellen und verwalten, sondern auch die neueste Version des Modells und zugehörigen 2D-Derivate (Pläne, Abschnitte) direkt auf der zentralen Plattform von BIM Track veröffentlichen.

Über BIM Track

Auf BIM Track kann über einen einfachen Webbrowser zugegriffen werden. Die zahlreichen Plug-Ins ermöglichen die Integration in die Open BIM-Softwarepakete von Anbietern wie Archicad, Revit, Navisworks, AutoCAD, Tekla Structures oder Solibri. Benutzer anderer Lösungen können ebenfalls über die Open BIM-Dateiformate BCF und IFC an der Koordination teilnehmen.

Die Webplattform von BIM Track ist ISO 27001-zertifiziert. Sie bringt alle Teilnehmer eines Archicad-BIM-Projekts zusammen. Architekten, Konstruktionsbüros und Ingenieure arbeiten in einem Open BIM-Ökosystem zusammen. Die Webplattform gewährleistet die Koordination von Projekten und Teams und sorgt für eine schnelle Kommunikation zwischen allen Teilnehmern. Sie hostet BIM-Projekte, die mit verschiedenen Teams und Mitgliedern geteilt werden können, und zentralisiert alle Issues, die sie tragen – von der Benachrichtigung bis zur Lösung.

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news-538 Tue, 15 Dec 2020 07:27:00 +0100 ORCA verbessert Software und Datenbank https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/orca-verbessert-software-und-datenbank/ Neue Version von ORCA AVA – Relaunch von AUSSCHREIBEN.DE angekündigt ORCA AVA mit neuen Features

In der Entwicklung der Software ORCA AVA liegt der Schwerpunkt auf optimierten Workflows, reibungslosem Datenaustausch und Flexibilität. Zwei neu implementierte Formate machen die Datenübertragung über GAEB XML 3.3 und den Austausch von BIM-LV-Containern nach DIN SPEC 91350 möglich.

Für mehr Transparenz sorgt das neue Ribbon „Projektbezüge“ in der ORCA-IFC-Mengenübernahme. Hier werden Informationen zu bestehenden Verknüpfungen zwischen Bauteilen und Maßen in der IFC-Datei und Positionsmengen in AVA-Projekten angezeigt. Standardmäßig werden Bezüge zu geöffneten Projekttabellen als aktive Verlinkung angezeigt. Über zahlreiche Filter können unterschiedliche Sichten auf Projektbezüge ausgewählt werden.

Mehr Informationsangebote

Vermehrtes mobiles Arbeiten verlangt nach Antworten auch außerhalb klassischer Arbeitszeiten. Das Ribbon-Tab „Hilfe“ der neuen Version 24, die die ORCA Software GmbH auf der BAU 2021 online vorstellen wird, bietet erweiterte Informationsmöglichkeiten wie den direkten Zugriff auf wichtige Themen des ORCA Helpdesk, z. B. zur FAQ-Sammlung, oder zu technischen Informationen für interne oder externe IT-Administratoren.

Außerdem werden viele direkte Verlinkungen zur ORCA-Webseite den Arbeitsalltag unterstützen. Der Helpdesk und die Webseite beinhalten detailliertes Wissen zu Themen rund um AVA in Form von Whitepapers oder Tutorials.

Um den aktuellen Projektfortschritt auch bei nicht täglichem persönlichen Austausch im Blick zu behalten, hilft die Registerkarte „Team“. Projektadministratoren können übersichtlich projekt- und LV-spezifische Benutzerrechte vergeben, der Projekt-Workflow wird durch das Zuweisen der Bearbeitungsphasen abgebildet.

AUSSCHREIBEN.DE im neuen Design angekündigt

Weiterentwicklung und Service stehen auch beim neuen Auftritt der Online-Datenbank AUSSCHREIBEN.DE im Fokus, der ebenfalls auf der BAU 2021 online präsentiert wird. Das effiziente, schnelle Auffinden von Produkten und Informationen wird noch stärker in den Mittelpunkt gestellt. Eine Such-Engine erzeugt eine Trefferliste auf der Ebene der Positionen, die dazugehörige Abbildung lässt schnell die individuelle Relevanz für die Produktsuche erkennen.

Die neue Importroutine innerhalb der plus Informationen analysiert und erkennt die vom Produkthersteller zur Verfügung gestellten Informationen automatisch und verteilt sie in die entsprechenden Filter. Für den Planer bedeutet das ein zielgerichtetes Auffinden der für die Ausschreibung gewünschten Produkte. Videos, IFC-Dateien, PDF-Zeichnungen und viele Unterteilungen mehr, erleichtern die Bewertung der gefundenen Positionen.

Bessere Zusammenarbeit aller Beteiligten

Sowohl in ORCA AVA als auch auf AUSSCHREIBEN.DE wird die Zusammenarbeit der Beteiligten großgeschrieben. Die Zusammenarbeit mit externen Partnern und der ORCA Software GmbH wurde im Jahr 2020 ebenfalls weiter intensivier. Online-Seminare erzeugen für die Teilnehmer einen praxisnahen Mehrwert, da Workflows Software-übergreifend präsentiert werden. Auf der BAU 2021 wird die ORCA Software GmbH online ihre Neuerungen vorstellen und im Anschluss zu eigenen AVA-Thementagen einladen. Weitere Informationen zu den Thementagen: Hier klicken

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news-539 Fri, 11 Dec 2020 07:01:00 +0100 Digitale Bauwoche https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/digitale-bauwoche/ Vom 14.-18.12.2020 präsentieren über 60 Startups Innovationen für die Bauwirtschaft Die Bauwirtschaft gehört zu den am wenigsten digitalisierten Wirtschaftsbranchen. Das liegt unter anderem an der lang anhaltenden Baukonjunktur, während der für die Bauwirtschaft keine Notwendigkeit zur Effizienzsteigerung bestand.

Andererseits erkennen immer mehr Startups aus dem Bereich ConTech (ConstructionTech oder Construction Technology) das Potenzial, das für die Bauwirtschaft in der Digitalisierung liegt. Die Startups bringen als branchenfremde Quereinsteiger innovative Ideen in den Markt.

Neue Ideen für die Baubranche

Dabei fehlen ihnen vielfach die Marktzugänge – doch ohne Kunden nützen die besten Ideen nichts. Deshalb bringt das Unternehmen Beyondbricks Anwender und Startups zusammen. Da die von Beyondbricks ebenfalls veranstaltete Startup-Messe TECH IN CONSTRUCTION im Jahr 2020 wegen der Corona-Pandemie ausfallen musste, wurde das neue Format Digitale Bauwoche konzipiert. Unterstützt wird die Veranstaltung von Chervon, vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und vom Bundesverband Digitales Bauwesen (BDBau).

Die Digitale Bauwoche hat sich zum Ziel gesetzt, Startups mit Anwendern aus der Baubranche in Kontakt zu bringen. Vom 14. bis 18. Dezember 2020 zeigen über 60 Startups in 7-Minuten-Präsentationen, wie sie die Bauwirtschaft bei der Digitalisierung unterstützen können. Für den User bedeutet das einen optimalen Überblick über die Produkte und Services, den er bequem aus dem Büro, von unterwegs oder von zu Hause aus erhält.

Kurzpräsentationen und Elevator-Pitchs

Während auf der TECH IN CONSTRUCTION keine Präsentationen vor großem Publikum durchgeführt wurden, nutzt die Digitale Bauwoche die Möglichkeiten, die eine Online-Veranstaltung bietet. Über 60 ConTech-Startups präsentieren ihre Ideen für jeweils 7 Minuten. Architekten, Handwerker und Bauunternehmer können sich von zu Hause, aus dem Büro oder von unterwegs über die neuesten Innovationen in der Bauwirtschaft informieren.

In den schon von der TECH IN CONSTRUCTION bekannten Bereichen BIM, Prozess, Support, Smart und Energie werden täglich bis zu 20 Startups im Viertelstunden-Takt zu Wort kommen. Im Nachgang können die Zuschauer mit den Speakern Kontakt aufnehmen oder Beratungsgespräche vereinbaren.

Das Normalticket berechtigt zum Live-Abruf der Präsentationen. Mit dem VIP-Ticket können darüber hinaus alle Vorträge auch zeitunabhängig angesehen werden. Außerdem erhalten die VIP-Teilnehmer Zugriff auf den Elevator-Pitch, in dem sich jedes Startup zusätzlich in 30 Sekunden vorstellt.

Weitere Informationen und Tickets: Hier klicken

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news-536 Wed, 09 Dec 2020 07:46:00 +0100 ZVEI gründet Plattform Gebäude https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/zvei-gruendet-plattform-gebaeude/ Elektroindustrie will Leitproduzent für Gebäudetechnologien werden Die deutsche Elektroindustrie bündelt ihre Kräfte zu allen gebäuderelevanten Themen in einer schlagkräftigen Verbandsinitiative. Sie stellt sich damit auf eine für Deutschland prognostizierte und dringend nötige Renovierungswelle ein.

„Wir haben aktuell die Chance, das schnell voranschreitende Zusammenwachsen von elektrischer und digitaler Welt aktiv zu gestalten. Dies geht nur mit vereinten Kräften“, erklärt Daniel Hager, Vorsitzender der neu gegründeten Plattform Gebäude unter dem Dach des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI).

Die Initiative bringt die innerhalb des ZVEI organisierten gebäuderelevanten Branchen Elektroinstallation, Licht, Sicherheit, Elektrohauswärme- und Speichertechnik, Energietechnik, Elektrohausgeräte, Consumer Electronics, Satellit und Kabel sowie E-Ladung von Fahrzeugen zusammen.

Bausektor ist größte Abnehmerbranche der deutschen Elektroindustrie

Die Investitionen in Gebäude stiegen in den vergangenen zehn Jahren um 50 Prozent auf 320 Milliarden Euro. Mit einem Umsatzvolumen von 19 Milliarden Euro ist der Bausektor die größte inländische Abnehmerbranche der deutschen Elektroindustrie. Dennoch befinden sich nach Studien des ZVEI in fast drei Viertel aller Immobilien immer noch sehr alte Elektroinstallationen. Fast 30 Millionen Gebäude sind älter als 35 Jahre, elf Millionen sogar älter als 60.

„Die elektrische Gebäudeinfrastruktur in Deutschland ist museumsreif“, so Hager weiter. „Unsere Gebäude müssen elektrotechnisch jetzt fit gemacht werden, für die Elektrifizierung, die Digitalisierung und für das voranschreitende Zusammenwachsen aller Baugewerke. Für uns als Industrie ist es Chance und Verantwortung zugleich, mit einer elektrischen Gebäudewende unseren Beitrag zur Energie- und Verkehrswende zu leisten.“

Homeoffice bringt neue Anforderungen in Gebäuden

Die Erwartung der Verbraucher und auch der Politik seien schon jetzt deutlich spürbar. Der Trend zum Homeoffice sei unumkehrbar und bringe neue Anforderungen in privaten Wohngebäuden, aber auch für gewerbliche Zweckbauten. Bei jedem Bauvorhaben soll das Ergebnis energieeffizient, ressourcenschonend, komfortabel und sicher sein. Auch werde erwartet, dass Hersteller die Infrastruktur so gestalten, dass sie den kontinuierlichen Wandel von Technologie und Anforderungen jederzeit problemlos vollziehen könne.

Wolfgang Weber, Vorsitzender ZVEI-Geschäftsführung: „Mit der Plattform Gebäude schaffen wir eine gewerkeübergreifende Zusammenarbeit. Es geht um die gemeinsamen Schnittstellen in der Digitalisierung, aber auch um einen intensiveren Dialog mit der Politik und weiteren Stakeholdern. Wir wollen einerseits die Erwartungen an uns besser verstehen und andererseits die Potenziale der elektrischen Gebäudewende und gegebenenfalls regulatorische Hürden herausarbeiten. Zu diesem Austausch wollen wir ausdrücklich auch alle Partner wie beispielsweise das Handwerk, den Großhandel, die Bau- und Wohnungswirtschaft sowie benachbarte Industrien einladen.“

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news-535 Mon, 07 Dec 2020 07:37:00 +0100 Basiswissen zu Auftraggeber-Informationsanforderungen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/basiswissen-zu-auftraggeber-informationsanforderungen/ bSD Verlag veröffentlicht neues Buch in der Serie BIM Basics Der bSD Verlag bringt ein neues Werk der Serie BIM Basics heraus. Das Buch mit dem Titel „Basiswissen zu Auftraggeber-Informationsanforderungen“ wurde von den BIM-Expertinnen Judith Krischler und Martina Mellenthin Filardo verfasst.

Leicht verständlich geschrieben

Das Buch befasst sich systematisch mit dem für BIM-Projekte grundlegenden Thema Auftraggeber-Informationsanforderungen und soll insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen helfen, „einen Einstieg in die Thematik zu finden, ohne dabei unnötig aufgebläht zu sein. Die relevanten Themen werden angerissen, es finden sich zudem Hinweise auf vertiefende Literatur und relevante Normen sowie auf Veröffentlichungen vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)“, erläutert Judith Krischler.

Neben den Grundlagen zu BIM und AIA stellt das Buch auch dar, welche Informationen im Modell vorhanden sein sollen, für welche Anwendungsfälle sie genutzt werden und wie Prozesse ablaufen sollten. Martina Mellenthin Filardo: „Wir gliedern AIA-Dokumente in geschäftliche, Management- und technische Anforderungen. Zu allen Gliederungspunkten gibt es Erläuterungen und hin und wieder auch ein paar Tipps. Auch hilfreich kann das Glossar am Ende des Buchs sein, in dem verwendete Begriffe samt englischer Übersetzung kurz und prägnant dargestellt werden.“

Bezugsmöglichkeiten

Das Buch „Basiswissen zu Auftraggeber-Informationsanforderungen“ der buildingSMART-Reihe BIM Basics kann ab sofort per Mail beim bSD Verlag (bsdverlag@buildingsmart.de) oder im Buchhandel für 19,80 Euro (ISBN 978-3-948742-12-6) bestellt werden.

Die E-Book-Variante (ISBN 978-3-948742-13-3) ist ebenfalls für 19,80 Euro erhältlich. Die Kombi-Ausgabe – E-Book und Print – kostet 25,74 Euro (ISBN 978-3-948742-14-0).

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news-534 Thu, 03 Dec 2020 07:43:00 +0100 TGA-Verbände treiben Open BIM voran https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/tga-verbaende-treiben-open-bim-voran/ Gemeinsames BIM-Positionspapier von 14 TGA-Verbänden Insgesamt 14 Verbände aus dem Bereich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) legen eine aktualisierte Version des Positionspapiers zum Thema Building Information Modeling (BIM) vor. Das Papier mit dem Titel “Elektronischer Produktdatenaustausch in der TGA und deren Integration in BIM“ wurde zuletzt im Januar 2018 veröffentlicht.

Kernforderungen

1. Elektronische Produktdaten kommen weltweit zum Einsatz. Daher soll die deutsche Norm VDI 3805 in den internationalen Standard EN ISO 16757 überführt werden.

2. Verwendung von Projektdaten in sogenannten Open BIM-Modellen. Der Open-BIM-Ansatz ermöglicht über entsprechende Software den Im- und Export von Daten nach einem im Projekt vereinbarten, offenen Informationsmodell. Dabei kann Software von unterschiedlichen Herstellern eingesetzt werden.

Vorteile für Hersteller

Die Arbeitsmethode BIM betrachtet den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes von der Planung, über die Erstellung und den Betrieb bis hin zum Rückbau. Auch die technische Gebäudeausrüstung ist Teil der Betrachtung.

„Vorteile der BIM-Methode sind eine hohe Qualität, Aktualität und Transparenz von Projektinformationen. Dies führt zu einer größeren Sicherheit bezüglich Kosten, Terminen und Nachhaltigkeit in der Abwicklung und somit zu einer höheren Planungssicherheit“, erklärt Ralf Kiryk, BIM-Projektleiter im Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie.

Auch für die Hersteller ergeben sich Vorteile. Durch die Normierungsarbeit muss nur noch ein Datenformat aufbereitet und gepflegt werden. Dadurch wird der Aufwand für Datenbereitstellung und Konvertierungen in spezielle Formate für eine Vielzahl von Zielsystemen minimiert.

Unterzeichner

  • -ARGE Neue Medien
  • Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH)
  • Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung (BTGA)
  • buildingSMART Deutschland
  • Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen (BVF)
  • Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK)
  • Bundesverband Wärmepumpe (BWP)
  • Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach (figawa)
  • GS1 Germany
  • Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI)
  • RealFM (Association for Real Estate and Facility Managers)
  • VDMA-Fachverband Armaturen
  • VDMA-Fachverband Automation + Management für Haus + Gebäude
  • Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK)

Download des Positionspapiers: Hier klicken

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news-533 Tue, 01 Dec 2020 07:25:00 +0100 AVA in der Cloud https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/ava-in-der-cloud/ California.pro ab sofort per Webbrowser nutzbar Die Anwender des AVA- und Baukostenmanagementsystems California.pro können ab sofort über einen Webbrowser von überall auf das Programm zugreifen – egal ob mit Windows oder Apple, PC, Notebook, Tablet oder Smartphone. Voraussetzungen sind ein aktueller Web-Browser, eine Internetverbindung sowie eine vorhandene California.pro-Lizenz in der aktuellen Version.

DSGVO-konforme Anwendung

Über den Kooperationspartner oneclick stellt die G&W Software AG ihren Kunden für California.pro und andere G&W-Applikationen eine schlüsselfertig eingerichtete Cloud-Anwendung zur Verfügung. Eine DSGVO-konforme Umgebung sowie zertifizierte Rechenzentren in Deutschland gewährleisten die Sicherheit der Daten.

Oneklick verfügt über eine Trusted-Cloud- Zertifizierung und erfüllt alle Anforderungen bezüglich Transparenz, Sicherheit, Qualität und Rechtskonformität. Ein Security-Paket mit Malware-Schutz, Firewall und automatischer Datensicherung ist in der California.pro-Lizenz enthalten.

Flexible Tarifwahl entlastet Büro-IT

Der Tarif ist monatlich kündbar. Dadurch können die Architektur- und Ingenieurbüros ihre IT entlasten und flexibel bleiben, denn die Serverleistung kann zum Beispiel durch den verstärkten Einsatz der BIM-Technologie sofort erhöht werden. Durch den Umstieg auf einen höheren Tarif können die Büros ihre Hardware-Konfiguration mit einer verbesserten Serverumgebung ohne zusätzlichen Serverkauf und Installationsaufwand steigern und mit den Daten weiterarbeiten.

Oneklick liefert die Cloud-Anwendung schlüsselfertig eingerichtet und sendet den Benutzern eine Begrüßungs-Mail mit einem Registrierungslink, über den sich ein persönliches Passwort wählen lässt. Mit der Anmeldung sind automatisch die Anmeldungen in der Cloud und bei California.pro verbunden.

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news-532 Fri, 27 Nov 2020 08:39:32 +0100 Statik-Software und BIM-Connector https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/statik-software-und-bim-connector/ FRILO aktualisiert mit Release 2021-1 sein Softwareangebot für Tragwerksplaner FRILO hat die neueste Version seiner Statik-Software zum Download bereitgestellt. Der Software-Anbieter für Statik und Tragwerksplanung präsentiert neue Leistungserweiterungen und Programme.  Für die vernetzte Gebäudeplanung wurde ein BIM-Connector entwickelt.

Rahmenecken Stahl SRE+

Mit dem Programm Rahmenecken Stahl SRE+ können jetzt geschraubte und geschweißte biegesteife Rahmenknoten in Stahltragwerken bemessen werden. Dadurch werden die erforderlichen Nachweise zu Tragsicherheit und Schweißverbindungen erbracht. Die Ergebnisse können entsprechend eines wählbaren Ausgabeprofils in Kurz- oder Langform dokumentiert werden. Weitere Optionen sind die grafische Darstellung des Systems in 2D oder 3D sowie die Ausgabe einer frei definierbaren Bemerkung zum System.

Setzungsberechnung SBR+

Die Setzungsberechnung SBR+ ist eine neue Software im Portfolio von FRILO. Mit SBR+ können Größe und Zeitverlauf der durch Volumen- oder Gestaltänderung des Baugrunds entstehenden Setzungen und Fundamentverkantungen berechnet werden, die sich bei lotrechter, statischer Belastung einstellen. Hebungen infolge von Aushubentlastung können sinngemäß berechnet werden. Die Anteile aus Sofort- und Konsolidationssetzung werden standardmäßig immer berechnet. Eine Kriechsetzung kann optional hinzugerechnet werden.

BIM-Connector

Mit dem BIM-Connector hat der Nutzer die Möglichkeit, IFC- und SAF-Dateien einzulesen. Anschließend werden die Gebäudedaten importiert und verarbeitet. Sie präsentieren sich danach als 3D-Gebäudedarstellung mit zusätzlichen Eigenschaftsdaten. Das bietet die Möglichkeit, die eingelesenen Dateien anschließend als physisches Modell und darauffolgend als Berechnungsmodell darzustellen.

Der BIM-Connector erspart die monotone und zeitintensive Aufgabe, das Gebäudemodell in den jeweiligen Einzelteilen zu erstellen. Zudem werden manuelle Übertragungsfehler vermieden und Datenverluste verhindert. Als Resultat erhält man ein hochwertiges Berechnungsmodell. In der aktuellen Version sind die Lösungen Platten mit finiten Elementen (PLT) und das Stützenprogramm (B5+) angebunden.

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news-531 Wed, 25 Nov 2020 08:21:42 +0100 Erstes 3D-gedrucktes Haus Deutschlands https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/erstes-3d-gedrucktes-haus-deutschlands/ Einfamilienhaus in Beckum als BIM-Pionierprojekt für neue Technologien Das erste Einfamilienhaus aus dem 3D-Drucker entsteht in Beckum (Nordrhein-Westfalen). Geplant wurde es von dem Büro MENSE-KORTE ingenieure +architekten mit der BIM-Software Allplan. Realisiert wird das Projekt von der Bauherrengemeinschaft HOUS3DRUCK, zu der auch Waldemar Korte vom Büro MENSE-KORTE ingenieure +architekten gehört.

Wie bei anderen gedruckten Häusern folgt man auch in Beckum dem Prinzip des contour crafting, bei dem Gebäudeteile – oder wie in diesem Fall ein ganzes Haus – Schicht für Schicht ohne manuellen Arbeitsaufwand digital gefertigt werden.

Die Ausführung übernimmt die Firma PERI, die sich auf Schalungs- und Gerüstsysteme spezialisiert hat. Das Unternehmen produziert mit einem riesigen Portalroboter in fünf Minuten ungefähr einen Quadratmeter Wandfläche – ohne Schalung.

Das Baumaterial, das die besonderen Anforderungen an den 3D-Druck erfüllen muss, wird von HeidelbergCement liefert. Das Unternehmen entwickelte zusammen mit der Tochterfirma italcementi den Spezialbeton i.tech 3D, der schalungslos aufgetragen werden kann.

Die TU München und das Ingenieurbüro Schiessl Gehlen Sodeikat begleiten das Projekt als Gutachter.

Mehr Freiraum für Architekten

Aus dem Verfahren ergeben sich neue gestalterische Möglichkeiten, z. B. für komplexere Formen, und dadurch mehr Freiraum für den Architekten in Planung und Gestaltung. Die technische Grundlage für die Planung solcher Freiform-Geometrien liefert der in Allplan integrierte ®Parasolid Modellierkern.

Einen weiteren Vorteil sieht Waldemar Korte im integrativen Charakter der Planung: „Die interdisziplinäre Planung durch Architekten und Ingenieure in Verbindung mit der maschinellen Herstellung birgt große Effizienzpotenziale bei der Planung und Umsetzung von Gebäuden und Gebäudestrukturen.“ In der Ausführung bietet sich zudem die Möglichkeit, dass Nebengewerke, die normalerweise erst im Nachgang hinzukämen, bereits während des Druckprozesses implementiert werden.

Herausforderung: Aufbereitung der 3D-Modelldaten

Eine Herausforderung besteht momentan noch in der Aufbereitung der 3D-Modelldaten. Zwar wurde das zweigeschossige Einfamilienhaus mit einer Nutzfläche von etwa 160 Quadratmetern problemlos in Allplan modelliert. Doch gingen die Modelldaten anschließend durch mehrere Softwareprodukte, bevor der Drucker alle für die automatisierte Fertigung notwendigen Informationen hatte.

Deshalb arbeiten MENSE-KORTE und PERI derzeit mit Allplan an einer verbesserten Schnittstelle zwischen CAD und Drucker. Die könnte im weiteren Verlauf für einige Erleichterung sorgen, denn das 3D-Haus ist nur das erste von einer ganzen Siedlung, die im Anschluss gedruckt werden soll. Das Pilothaus wird nach seiner Fertigstellung 1,5 Jahre als Musterhaus fungieren, bis es schließlich ebenfalls bewohnt wird.

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news-530 Mon, 23 Nov 2020 08:21:01 +0100 Baubranche steht vor digitaler Transformation https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/baubranche-steht-vor-digitaler-transformation/ EQT erwirbt Mehrheitsbeteiligung an thinkproject Der international tätige Investor EQT beteiligt sich an thinkproject, dem führenden Software as a Service-Anbieter (SaaS) für Bau- und Ingenieurprojekte. EQT übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung vom bisherigen Investor TA Associates sowie von Thomas Bachmaier, Gründer von thinkproject. Alle vorherigen Shareholder sowie das Management-Team von thinkproject bestätigten, in thinkproject zu reinvestieren, um die weitere Expansion des europäischen Marktführers von Construction-Intelligence-Lösungen zu beschleunigen.

thinkproject beschäftigt über 450 Mitarbeiter in 18 Büros in 11 Ländern und unterstützt rund 2.750 private und öffentliche Asset Owner, Projektentwickler sowie Generalunternehmer in 60 Ländern dabei, den gesamten Lebenszyklus von Bauprojekten digital abzubilden. Referenzprojekte, die mit Hilfe der Construction-Intelligence-Plattform von thinkproject umgesetzt wurden bzw. werden, sind u. a. die BMW Welt in München, der Fehmarn Belt-Tunnel zwischen Deutschland und Dänemark, die Elbphilharmonie in Hamburg und der Hong Kong International Airport.

Baubranche weit abgeschlagen bei der Digitalisierung

Mit 13 Prozent des globalen BIP ist die Baubranche der größte Industriezweig der Welt. Im Vergleich zu anderen Branchen liegt die Baubranche jedoch beim Grad der Digitalisierung und beim Produktivitätswachstum von jährlich nur ein Prozent auf einem der hinteren Plätze.

Weltweite Initiativen, um den gesamten Lebenszyklus von Bauprojekten von der Ausschreibung über die Planung und den eigentlichen Bau bis zum Betrieb komplett zu digitalisieren, werden zu fundamentalen Umbrüchen in der Bauindustrie führen. thinkproject ist heute schon in der Lage, der AECO (Architecture, Engineering, Construction und Owner-operated)-Industrie SaaS (Software as a Service)-Lösungen anzubieten, um Zeit- und Kostenüberschreitungen zu vermeiden und damit die erheblichen Risiken in der Branche zu minimieren.

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news-521 Wed, 11 Nov 2020 08:56:00 +0100 BIM-fähige Simulation von Energiesystemen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-faehige-simulation-von-energiesystemen/ Neues Add-On für Polysun-Software der Schweizer Vela Solaris AG Seit 3. November 2020 wird die Polysun-Software der Vela Solaris AG um ein neues BIM Add-On erweitert. Polysun-BIM ermöglicht die nahtlose Nutzung der Simulation von Energiesystemen in BIM-Projekten und reduziert Investitions- und Betriebskosten.

Die Simulation von Energiesystemen zeigt, wie sich das geplante System im Betrieb verhält – von der Wärmeschichtung im Speicher bis zum Eigenverbrauch der Stromproduktion der Solaranlage. In der frühen Planungsphase können damit verschiedene Varianten bezüglich Wirtschaftlichkeit, Effizienz und ökologischen Aspekten verglichen werden.

Im weiteren Planungsverlauf werden mittels Simulation weitere Optimierungen erkannt. Ein Beispiel ist die Programmierung einer intelligenten Steuerung. Mit Polysun-BIM können die Vorteile der Simulation nahtlos in BIM-Projekten genutzt werden.

Mit Polysun-BIM wird das Risiko einer fehlerhaften Auslegung des Energiesystems minimiert und Investitions- und Betriebskosten gesenkt. Die Planungszeit von Energiesystemen reduziert sich zudem deutlich. Alle Simulationsergebnisse bleiben mit Polysun-BIM transparent dokumentiert und liefern einen Mehrwert bis in die Betriebsphase – beispielsweise zur Qualitätssicherung.

Wichtigste Funktionen:

  • Polysun-BIM unterstützt den automatisierten Datenaustausch. Meteodaten, Heizlastdaten und Simulationsergebnisse sind damit für das Projektteam jederzeit an der gewünschten Stelle verfügbar.
  • Der Daten-Import wird einer automatisierten Qualitätsprüfung unterzogen. Unplausible und lückenhafte Daten werden sofort erkannt.
  • Zielvorgaben aus dem Bauprojekt werden für das Energiesystem in Polysun hinterlegt. Die Zielerreichung oder Abweichungen liegen jederzeit per Knopfdruck vor.

 

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news-529 Mon, 09 Nov 2020 07:10:17 +0100 HOAI-Novelle tritt am 1.1.2021 in Kraft https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/hoai-novelle-tritt-am-112021-in-kraft/ Keine Änderungen bei Abstimmung im Bundesrat. BDB warnt vor Dumpingwettbewerb. Der Bundesrat stimmte der novellierten Honorarordnung für Ingenieure und Architekten (HOAI) am 6. November 2020 ohne Änderungen zu. Damit tritt die Verordnung am 1. Januar 2021 in Kraft. Bereits am 16. September 2020 hatte die Bundesregierung die HOAI-Novelle beschlossen.

Da der Bundesrat keinen Korrekturbedarf sah, bleibt es bei den wichtigsten Änderungen:

  • Die bisher verbindlichen Mindest- oder Höchsthonorarsätze werden unverbindliche Orientierungswerte. Zwar bleiben die Honorartafeln Bestandteil der HOAI, die Honorare sind aber „in allen Fällen frei vereinbar“ (siehe Gesetzentwurf vom 31. August 2020).
  • Vereinbarte Honorare können nachträglich durch Zu- und Abschläge geändert werden.

  • Eine Honorarvereinbarung ist nicht mehr zwingend an eine Auftragserteilung gebunden. Die Honorarvereinbarung kann weiterhin Bestandteil des Vertrags sein, muss es aber nicht. Für eine wirksame Honorarvereinbarung genügt künftig die einfache Textform.

In einer Stellungnahme bemängelte der BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V., "dass die Honorarordnung nicht dem zugrundeliegenden Gesetz (Architektenleistungsgesetz) folgt und der Verweis auf die Angemessenheit der Honorarorientierung im Verordnungstext fehlt."

Die zukünftige Vergabepraxis werde zeigen, so der BDB, ob die Honorarorientierung der neuen HOAI ausreiche, um einen Dumpingwettbewerb effektiv zu verhindern. Der BDB appelliert an alle Baubeteiligten, einen Dumpingwettbewerb mit unangemessen niedrigen Angeboten zu vermeiden.

 

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news-528 Thu, 05 Nov 2020 08:16:57 +0100 Verbesserte BIM- und CAD-Software für Architekten und Planer https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/verbesserte-bim-und-cad-software-fuer-architekten-und-planer/ Vectorworks 2021 mit neuen Funktionen veröffentlicht Seit Ende Oktober 2020 steht die neue Version der BIM- und CAD-Software Vectorworks 2021 zur Verfügung. Der Hersteller verspricht neue Funktionen, um komplexe Aufgaben einfacher zu lösen.

Vereinfachte BIM-Prozesse

Mit der neuen Funktion „Materialen“ werden zentral an einem Ort die grafischen 2D- und 3D-Attribute und Daten von Bauteilen verwaltet, was besonders für BIM-Planungen praktisch ist. Die Materialien halten auch bauphysikalische Eigenschaften fest, zum Beispiel Lambda-, Rutschsicherheits- oder eigene Werte, und stellen diese Daten für verschiedene Auswertungen bereit. Dadurch werden die Klassenstruktur vereinfacht und der BIM-Workflow sowie alle anderen Planungsmethoden verbessert.
    
Mit dem neuen Werkzeug „Achsraster“ lassen sich radiale und sogar unregelmäßige Achsraster für völlig freie Grundrisse umsetzen. Die Bearbeitung ist so einfach wie das Zeichnen oder Duplizieren von Linien. Dennoch bleibt das Raster stets intelligent. Es wurde speziell für die Arbeit in BIM-Projekten konzipiert.

Verbesserte Zusammenarbeit

In Vectorworks 2021 wurden mehrere Austauschformate für eine verbesserte Zusammenarbeit optimiert. Die neue Schnittstelle zu Microsoft Excel überträgt sowohl Daten als auch Layout und Formeln in Tabellen zuverlässig zwischen Excel und Vectorworks. Das bedeutet, dass Vectorworks-Tabellen in Excel ihr Aussehen und ihre Funktionalität behalten und umgekehrt. Dadurch lassen sich gängige Tabellenkalkulationen wie Zeitpläne, Umfragedaten, Objektlisten, Auswertungen aller Art und mehr ohne Nachbearbeitung zwischen den beiden Programmen austauschen.

Auch der Austausch von IFC- und Revit-Daten wurde weiterentwickelt. Beim Revit-Export wurde die Qualität der ausgetauschten 3D-Objekte wie Wände, Türen, Böden, und sonstige Bauteile weiter optimiert. Die exportierten Daten schließen Metadaten wie Kategorien, Familienarten und andere BIM-Daten ein, was die Zusammenarbeit mit Revit-Anwendern spürbar erleichtert.

Mit der neuen Hottgenroth-Export-Schnittstelle lassen sich die Daten der Gebäudehülle aus Vectorworks 2021 direkt in die Programme zur energetischen Gebäudeplanung der Hottgenroth Software einlesen, um Wärmeschutznachweise, zertifizierte Energieausweise und Beratungen für den Wohn- und Nichtwohnungsbau zu erstellen. Die Software unterstützt Architekten und Planer auch bei der Berechnung der KfW-Anträge.

Verschlankte Workflows

Die Leistung der Modellier-Engine wurde erhöht. Damit verkürzen sich die Reaktionszeiten. Mit neuen Modellierfunktionen lassen sich die Fläche eines Körpers leichter zerteilen und manipulieren. Auch das Nachbearbeiten von Vollkörpern, die aus mehreren Bearbeitungsschritten entstanden sind, wurde optimiert. Der Plankopf-Manager in Vectorworks 2021 aktualisiert jetzt schneller in großen Dateien. Die neuen Smart Options sind konfigurierbare Werkzeuge, die direkt neben dem Mauszeiger eingeblendet werden. Sie ermöglichen Anwendern, im Modellierbereich zu bleiben. Das macht den ständigen Wechsel zwischen Zeichenfläche und Werkzeugpaletten überflüssig.

Weitere Informationen: Hier klicken

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news-527 Tue, 03 Nov 2020 07:35:00 +0100 UPDATE: 3. Construction Equipment Forum wird virtuell https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/update-3-construction-equipment-forum-wird-virtuell/ Absage der Veranstaltung in Berlin. CEF am 30.11./1.12.2020 wird online durchgeführt. Update zur Meldung vom 7. Oktober 2020.

Der Veranstalter informiert:

„Im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen der Covid-19-Pandemie ist es derzeit nicht absehbar, dass es möglich sein wird, in Berlin eine Konferenz durchzuführen, die das Wohl aller Teilnehmer garantiert und unseren gewohnten Qualitätsstandards entspricht. Mit einem virtuellen Format kann die Internationalität des Forums und ein gewisses Teilnehmerniveau gewährleistet werden.“

Zur Anmeldung und für weitere Informationen: Hier klicken

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news-526 Thu, 29 Oct 2020 14:02:45 +0100 BIM World auf 2021 verschoben https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-world-auf-2021-verschoben/ Corona-Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung treffen auch die Messe in München Der Veranstalter teilt auf seiner Website mit.

„Die BIM World MUNICH muss aufgrund der aktuellen Entwicklung in den November 2021 verschoben werden. Da München den Inzidenzwert von 100 überschritten hat, gilt ein Verbot von Veranstaltungen über 50 Personen.“

Als Ersatz wird am 24./25.11.2020 BIM Virtual angeboten. Bis zu drei parallele Live-Streams und Live-Podiumsdiskussionen sollen täglich stattfinden. Die Vorträge werden On Demand zur Verfügung gestellt und können direkt nach dem Live-Event aufgerufen werden. Der Kontakt mit den Ausstellern und Partnern erfolgt über ein 360° Business Matchmaking mit Terminplanung.

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news-525 Thu, 29 Oct 2020 07:14:00 +0100 Mittelstand 4.0 startet neue Informationsplattform https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/mittelstand-40-startet-neue-informationsplattform/ „Digitalisierung zum Anfassen“ – eine Plattform für alle 26 Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren Die 26 Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren haben eine gemeinsame Informationsplattform zu ihren Demonstratoren gestartet. Damit machen die Zentren Digitalisierung erlebbar und zeigen mit praktischen Anwendungsbeispielen, wo Mittelständler im eigenen Betrieb ansetzen können. Die neue Online-Plattform bietet einen Überblick, was wo vor Ort oder digital ausprobiert werden kann

Ob Wartungsprozesse vorausschauend planen, Maschinen mit AR-Brillen eigenständig reparieren oder Maskenmuffel mit KI entdecken – die Demonstratoren der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren stellen zahlreiche Anwendungsbranchen und Technologien vor. Auf der Plattform finden Mittelständler alle Informationen zu den einzelnen Demonstratoren sowie den jeweiligen Zentren und Kontaktmöglichkeiten. Eine Suchfunktion hilft ihnen zudem dabei, im regionalen Umkreis des eigenen Unternehmens geeignete Lösungen und Experten für ihre Digitalisierungsanliegen zu finden.

Die Informationsplattform wird im Rahmen der Initiative Mittelstand-Digital vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem
Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital.

Weitere Informationen: Hier klicken

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news-524 Tue, 27 Oct 2020 07:56:24 +0100 iTWO fm vollständig GEFMA 444 zertifiziert https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/itwo-fm-vollstaendig-gefma-444-zertifiziert/ CAFM-Software iTWO fm (ex-IMSWARE) erfüllt alle 17 Kriterienkataloge der GEFMA 444 Die CAFM-Software iTWO fm der RIB IMS ist in allen 17 Kriterienkatalogen der GEFMA 444 zertifiziert. Es ist die erste Zertifizierung für iTWO fm und die sechste für die Software an sich, die bis vor kurzem noch unter dem Namen IMSWARE vertrieben wurde.

iTWO fm erfüllt mit der Zertifizierung auch die Anforderungen der beiden neuen Kataloge A16 Vertragsmanagement und A17 Workplace Management. Im Kontext des Workplace Managements wurde iTWO fm ebenfalls die Fähigkeit zur IoT-Kopplung bescheinigt. Damit schlägt iTWO fm die Brücke zur weiteren Digitalisierung und Automatisierung von Immobilien.

BIM-Viewer mit neuer Qualität

Von den Prüfern besonders hervorgehoben wurde die Qualität des BIM-Viewers in iTWO fm. Per universellem IFC-Mapping können mit ihm beliebige BIM-Inhalte ins CAFM importiert werden. Anschließend lässt sich das grafische BIM–Modell anzeigen. Die per Mapping importierten IFC-Objekte können in der BIM-Grafik angeklickt werden, woraufhin dem Anwender Detail-Informationen bereitstehen. Umgekehrt können Anwender auch aus dem Datenbank-Objekt heraus das entsprechende BIM-Modell aufrufen.

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news-523 Fri, 23 Oct 2020 13:13:49 +0200 24. buildingSMART-Forum am 27. Oktober 2020 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/24-buildingsmart-forum-am-27-oktober-2020/ Kostenloses Forum u. a. mit Prof. Steinmann, Minister Scheuer und PricewaterhouseCoopers Das 24. buildingSMART-Forum findet am 27. Oktober 2020 von 10 bis 12 Uhr als GoToWebinar statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Moderiert wird das Forum von Dr. Thomas Welter, Geschäftsführer BDA – Bund Deutscher Architekten.

Referenten:

  • Gunther Wölfle, Geschäftsführer buildingSMART Deutschland: Begrüßung
  • Prof. Rasso Steinmann, Vorstandsvorsitzender von buildingSMART Deutschland: Jahresrückblick und Ausblick
  • Rebekka Berbner und Christian Elsholz, PricewaterhouseCoopers GmbH, Capital Projects & Infrastructure: Impulsvortrag über den Einsatz von BIM in Unternehmen und den sich daraus ergebenden Chancen und Herausforderungen
  • anschließend Live-Chat mit Rebekka Berbner und Christian Elsholz
  • Gespräch mit Bundesminister Andreas Scheuer (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) und Prof. Rasso Steinmann zum Stand der Digitalisierung in der Infrastruktur

Teilnahme:

Zur Anmeldung hier klicken

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news-522 Thu, 22 Oct 2020 07:43:46 +0200 AVA- und Kalkulationssoftware für Bauunternehmen und Planer https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/ava-und-kalkulationssoftware-fuer-bauunternehmen-und-planer/ Nevaris Build 2021 mit neuen Features ab Ende 2020 verfügbar Ab Ende 2020 wird NEVARIS mit der AVA- und Kalkulationssoftware NEVARIS Build 2021 eine neue Version verfügbar sein.

Wichtigste Verbesserungen

  • Neue Dokumentenverwaltung für eine einfache Dokumentenablage
  • Neue Textbibliotheken für das einfache Erstellen von Leistungsverzeichnissen
  • Aktuelle Ausschreibungstexte durch Zugriff auf Online-Versionen der Textbibliotheken
  • Neuer 3D-Viewer mit umfassenderen Funktionalitäten und verbesserter Performance.

Neue Dokumentenverwaltung

Mit einem neuen Modul ist erstmalig eine Dokumentenverwaltung in NEVARIS Build 2021 integriert. Die Dokumentenablage erfolgt wahlweise über die NEVARIS Datenbank oder die DMS-Lösung DocuWare. Damit können sämtliche Dokumente – beispielsweise Rechnungen und Pläne –  projektbezogen gespeichert und verwaltet werden.

Neue Textbibliotheken

Zwei neue Schnittstellen zu den Textbibliotheken SIRADOS von WEKA und Hersteller-/VOB-konforme Ausschreibungstexte von Heinze erweitern in NEVARIS Build 2021 die Auswahl von Positionstexten für Leistungsverzeichnisse. SIRADOS enthält zusätzlich auch Elemente für die Kostenplanung nach der Elementmethode. Mit diesen Ergänzungen bietet NEVARIS Build mehr Flexibilität bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen und beim Kostenmanagement.

Aktuelle Ausschreibungstexte

Mit der Anbindung der zwei neuen Textbibliotheken SIRADOS und Heinze ist mit NEVARIS Build 2021 nun auch der Zugriff auf die Online-Versionen aller angebundenen Ausschreibungskataloge möglich. Damit können sowohl für die beiden neuen Kataloge als auch für die bereits in den älteren Versionen angebundene Desktop-Version der Dynamischen BauDaten (DBD) mit den datenbankbasierten STLB-Bau XML Ausschreibungstexte direkt aus NEVARIS Build online für das Leistungsverzeichnis abgerufen werden. Updates sind nicht mehr erforderlich, die Ausschreibungstexte sind immer aktuell.

Neuer 3D-Viewer

Mit der Integration eines neuen 3D-Viewers bieten sich in NEVARIS Build 2021 mehr Möglichkeiten zur Kontrolle. Mit neuen Messfunktionen lassen sich Bauteilmaße direkt im 3D-Viewer abgreifen. Einzelne oder mehrere Positionen aus dem Leistungsverzeichnis können nun nicht nur isoliert, sondern auch freigestellt im 3D-Viewer im 3D-Modell separiert werden. Zusätzlich werden große 3D-Modelle performanter dargestellt. Dadurch sind schnelle visuelle Überprüfungen möglich – unabhängig von einer CAD-Software.

Neue API-Schnittstelle

Über die neue API-Schnittstelle können Anwender von NEVARIS Build 2021 individuelle andere Softwaresysteme, die ebenfalls über eine API-Schnittstelle verfügen, anbinden und Daten von einem System in das andere übertragen.

Verfügbarkeit

Die Software steht für Bestandskunden ab Ende 2020 zum Download bereit. Neukunden können NEVARIS Build 2021 direkt bei NEVARIS erwerben.

 

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news-520 Mon, 19 Oct 2020 08:16:00 +0200 BIM-fähige Gebäudemodellierung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-faehige-gebaeudemodellierung/ Version 15 der Planungssoftware ELITECAD Architektur veröffentlicht ELITECAD Architektur 15 bietet u. a. intelligente Planungshilfen für die noch komfortablere Ausdetaillierung der Modelle und zugehörigen Pläne, einen umfangreichen Ausbau der Attributierung sowie eine breite Vernetzung mit der gesamten Planungswelt.

Effiziente Architekturplanung

ELITECAD liefert alle Funktionen und Workflows vom Entwurf bis zu fotorealistischen Renderings oder ganze Videosequenzen aus einer Hand. Mit der BIM-Echtzeitvisualisierung ist ein Dateiaustausch für eine anschließende interaktive Präsentation nicht notwendig.

Praktische Erweiterungen wie z. B. die intelligente Ausdetaillierung von Fenstern, Türen und Glaselementen oder die automatische Dachverschneidung mit Spitzboden machen das Planen leichter und produktiver. Zusätzlich wurden die Erstellung von Planvarianten weiter vereinfacht, die Plandarstellung von Attributen ausgebaut und ein umfangreiches Bibliotheksteil-Management umgesetzt.

BIM & Connectivity

Mit Version 15 kommt noch mehr Information ins Building Information Modeling. Neu sind neben der Standard-Schnittstelle IFC4 für Open BIM-Projekte auch die Bereitstellung von über 300 vordefinierten Attributen und die Integration aller Datensätze (sogenannte pSets) des buildingSMART-Standards. Bauteile können nun um beliebige freie Attribute erweitert werden und erhöhen so den Informationsgehalt des Gesamtmodells. Desweiteren gibt die grafische Attributierung, d. h., die Visualisierung individuell gewählter Parameter, allen Projektbeteiligten zu jeder Zeit den optimalen Überblick.

Unter dem Schwerpunkt Connectivity wurden zudem die Integrationen und Anbindungen für die eigene Weiterverarbeitung des Modells oder zum Datenaustausch mit Partnern nochmals erweitert. Dieser Ausbau umfasst beispielsweise die Anbindung an die BIMcollab-Plattform und die Integration des entsprechenden BCF-Managers, die Vernetzung mit DBD-BIM und parts4cad von CADENAS sowie diverse optimierte AVA Anbindungen.

Neuerungen im Überblick

Effizientere 2D/3D Planungsprozesse

  • Intelligente Öffnungen für Fenster, Türen und Glaselemente
  • Automatische Dachverschneidung mit Spitzboden
  • Vereinfachte Planvarianten
  • Umfangreiches Bibliotheksteil-Management

Mehr Informationen im (BIM) Projekt

  • Detaillierte Attributierung, auch mit freien Attributen
  • Umfangreiche individuelle Attributvisualisierung
  • Attributstempel für die Plandarstellung
  • IFC4-Schnittstelle, vordefinierte Datensätze und Attribute nach openBIM Standards

Neue Integrationen und optimierte Anbindungen

  • BIMcollab inklusive BCF-Manager
  • DBD-BIM
  • parts4cad
  • Diverse AVA-Anbindungen

Verfügbarkeit:

Download einer 30-tägigen Testversion ab 2. November 2020: Hier klicken

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news-519 Thu, 15 Oct 2020 08:09:00 +0200 Allplan 2021: Performance, Cloud & Integration https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/allplan-2021-performance-cloud-integration/ Neue Version der BIM-Software stärkt interdisziplinäre Zusammenarbeit für große und komplexe Projekte Durch die zunehmende Akzeptanz von BIM in der Baubranche sowie den Trend zu immer größeren und komplexeren Projekten wächst der Druck auf die Softwareindustrie, Lösungen anzubieten, die Anwender bei der Planung von kleinen und großen Projekten gleichermaßen unterstützen. Deshalb liegt ein Schwerpunkt von Allplan 2021 auf optimaler Leistung und Skalierbarkeit. Mit der neuen Version ist es möglich, einfacher und schneller als jemals zuvor an großen und sehr komplexen Projekten zu arbeiten, auch bei anspruchsvoller Geometrie, hohem Detaillierungsgrad und zahlreichen Verknüpfungen.

Cloud-Technologie für interdisziplinäre Zusammenarbeit

Allplan Bimplus Professional ist ab sofort Bestandteil aller gültigen Serviceplus- und Subskriptionsverträge. Umfangreiche neue Funktionalitäten in Allplan Bimplus bieten Unterstützung bei der cloud-basierten Projektzusammenarbeit, einschließlich Modell- und Dokumentenfreigabe, bei der Zusammenführung sowie der gemeinsamen Darstellung verschiedener Fachmodelle, Revisionsmanagement, Kollisionserkennung und Issue Management. Dies ist ein entscheidender Schritt in Richtung eines kombinierten Workflows, mit der Anwender die Cloud-Technologie optimal nutzen können.

Allplan Share ermöglicht eine Teamarbeit in Echtzeit von verschiedenen Standorten rund um die Welt am gleichen Model. Mit dieser Version wurde Allplan Share nochmal deutlich beschleunigt, so dass Anwender auch mit nicht optimalen Internetverbindungen produktiver arbeiten können.

BIM-Workflows für die Tragwerksplanung

Mit dem neuen SCIA AutoConverter in Allplan 2021 erhalten Ingenieure die Möglichkeit, Allplan-Modelle schnell und effizient in die Statikprogramme ihrer Wahl zu übernehmen, z. B. der Schwestermarken SCIA, Frilo und Risa, aber auch weiteren Statiklösungen im Sinn von Open BIM. Ein Vorteil besteht darin, dass das Statikmodell genau nach den Vorstellungen des Statikers erstellt wird, ohne dass der Modellierer über umfassende Statikkenntnisse verfügen muss und ohne dass Kompromisse am geometrischen Modell notwendig wird. Die Übergabe wird durch die Verwendung des auf Microsoft Excel basierenden Structural Analysis Dateiformats (SAF) erreicht.

Neue BIM-Contentbibliothek

Allplan 2021 enthält das BIM-Contentpaket BIM EASY, das den aktuellen Vorgaben von buildingSMART entspricht. BIM EASY bietet die Flexibilität, vordefinierte Bauteile für BIM-Projekte zu verwenden, die an die Bedürfnisse des jeweiligen Büros oder Projekts angepasst werden können. Es enthält sofort einsatzbereite Assistenten für Architekten, Ingenieure, Planer und Konstrukteure mit vordefinierten Bauteilen, einschließlich Formateigenschaften, Attributen und Bauwerksstrukturen.

Verbesserter Workflow für Modellierung

Neben Verbesserungen im Bereich Performance und Zusammenarbeit enthält Allplan 2021 Neuerungen im Workflow für Architekten und Ingenieure, z. B. bei Wänden, Ausbauflächen, Stahlbau und Dächern. Für Tragwerksplaner gibt es neue Funktionen für das nachträgliche Trennen und wieder Verbinden von Bewehrungsstäben, z. B. zum Einfügen oder Verschieben von Öffnungen oder zur Berücksichtigung von Betonierabschnitten.

Visual Scripting ohne Programmierkenntnisse

Visual Scripting eignet sich ideal zum parametrischen Modellieren von komplexen Formen, für die Erstellung von häufig genutzten kundenspezifischen Objekten sowie für das Automatisieren von Arbeitsabläufen – ohne eine Programmiersprache lernen zu müssen. Die neue Version enthält weitere Verbesserungen mit optimierter Anbindung und Kontrolle von Objekten, wodurch der Designprozess erheblich beschleunigt wird.

Verfügbarkeit

Download von Allplan 2021 sowie der kostenlosen 30-Tage-Testversion: Hier klicken

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news-518 Tue, 13 Oct 2020 07:53:00 +0200 DDS-CAD 16 veröffentlicht https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/dds-cad-16-veroeffentlicht/ Planungssoftware für Gebäudetechnik mit neuen Funktionen und erweiterter BIM-Fähigkeit Data Design System (DDS) führt mit Version 16 seiner Software DDS-CAD Neuerungen und Weiterentwicklungen ein, die den Anwender vom Projektstart über die Planung der Elektro- und SHKL-Technik bis hin zur Dokumentation unterstützen.

Die Startseite des Planungswerkzeugs für die Gebäudetechnik wurde zu einem zentralen Knotenpunkt für die Projektverwaltung mit Favoritenbereich und erweiterter Suche ausgebaut. Hinzu kommen neue Funktionen für die Gewerke, beispielsweise eine komplett vernetzte Arbeitsoberfläche für Elektroverteilungen sowie ein kompakter Dialog für die Kühllastberechnung.

Mit diesen Neuerungen haben Anwender bei der Planung alle wichtigen Parameter im Blick und können sie direkt bearbeiten. Die automatische Erstellung von Raumbüchern sowie die neue Stapeldruck-Funktion erleichtern die Zusammenstellung der Projektunterlagen.

Neuer Projektnavigator und stärkere Vernetzung

In der aktuellen Entwicklungsstufe führt DDS den bereits in der Vorgängerversion eingeschlagenen Weg zu einfacherer Navigation und noch mehr Anwenderfreundlichkeit weiter. Separate Dialoge werden zunehmend abgelöst von verknüpften Arbeitsbereichen mit direktem Zugriff auf alle erforderlichen Informationen.

Ein Beispiel hierfür ist der neue Projektnavigator, der das gesamte Projekt – von den Ebenen eines Gebäudes über Anlagenschemata bis hin zur Verteilerdokumentation – in einer übersichtlichen Baumstruktur abbildet. Über diese können Modelle einfach per Doppelklick geöffnet, umbenannt oder direkt in die nächste Etage kopiert werden.

Über den Projektnavigator in DDS-CAD 16 können komplette Arbeitsmodelle mit wenigen Klicks in die nächsthöhere oder tiefere Etage kopiert werden, Bild: Data Design System

Das Prinzip der Vernetzung findet sich auch in der Arbeitsoberfläche für Verteilungen wieder. Hier wurde ein praktischer Verteilermanager mit einer Stromkreisliste sowie einem umfangreichen Eigenschaftenfenster verknüpft. Mit dieser Werkzeugkombination lassen sich Verteilungen schnell und einfach anlegen und bearbeiten. Zusätzlich bietet DDS-CAD 16 im Elektrobereich mehr Flexibilität bei der Arbeit mit Kabelverlegesystemen und Leerrohren sowie das technische Spiegeln der kompletten Elektroinstallation.

Die Kombination aus Verteilermanager, Stromkreisliste und Eigenschaftenfenster ermöglicht eine effiziente Planung von Verteilungen, Bild: Data Design System

Erstellung von BIM-Objekten mit Revit-Dateien

Zu den Funktionshighlights für die Planung der SHKL-Technik zählen die neuen Etagenanschlüsse für Leitungs- und Kanalsysteme, mit denen diese nahtlos im nächsten Stockwerk eines Gebäudes fortgeführt werden können.

Die neuen Etagenanschlüsse lassen sich nicht nur schnell und einfach verbinden, sondern bilden auch die Dimensionen des Rohrs oder Kanals einschließlich der Dämmstoffdicke ab, Bild: Data Design System

Wird ein System in eine andere Ebene kopiert, verbindet die Software die Anschlüsse automatisch. Des Weiteren wurde der Leistungsumfang des Eigenschaftenfensters erweitert. Hier ist jetzt die gesamte Logik der Objekte hinterlegt, sodass über den Dialog beispielsweise Lüftungskanäle nahezu frei konfiguriert werden können. Dies erleichtert die Arbeit am Modell und beschleunigt die Planung.

Darüber hinaus wurde die BIM-Funktionsausstattung nochmals deutlich vergrößert. So erlaubt die Software jetzt auch die Erstellung von Objekten auf der Basis von Revit-Dateien und verfügt zudem über einen nützlichen IFC-Datei-Explorer. Ebenso wurde der IFC-Export weiter optimiert.

 

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news-517 Wed, 07 Oct 2020 07:50:50 +0200 3. Construction Equipment Forum findet statt https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/3-construction-equipment-forum-findet-statt/ Keine Absage wegen Corona – CEF am 30.11./1.12.2020 in Berlin Das 3. Construction Equipment Forum (CEF) wird wie geplant als reale Veranstaltung durchgeführt. Am 30.11. und 1.12.2020 erwarten ca. 60 Aussteller und zehn internationale Startups die Teilnehmer im Berliner Estrel Hotel zu Showcases und Diskussionen.

Zur Organisation des 3. CEF unter den Bedingungen der Corona-Pandemie erklärt Prof. Dr. Johannes Walther, Vorstandsvorsitzender des Veranstalters IPM AG:

"Zusammen mit dem Konferenzort Estrel Hotel Berlin haben wir ein ausführliches Hygienekonzept und umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen erarbeitet. Unter anderem werden wir für ausreichend Desinfektion in allen Bereichen des Events, Sicherheitsabstände im Vortragsraum, Mundschutz, Temperaturmessung am Check-In oder auch begrenzte Teilnehmermengen von max. 350 Personen sorgen. Wir haben Desinfektionsroboter vor Ort, werden engmaschig belüften, die Essenszeiten und -ausgaben anpassen und eine No-Handshake-Policy etablieren.

Gleichzeitig versuchen wir durch kontaktloses Netzwerken mittels App, spannende Speaker und intensive Diskussionsrunden sowie einer lebendigen Ausstellung mit großartigen Exponaten ein bestmögliches Flair zu gewährleisten. Wir sind sicher, dass wir auch in diesen Zeiten die Kernwerte eines Eventbesuchs gut bedienen können."

Bauwirtschaft und Corona

Ein Programmschwerpunkt beschäftigt sich mit den Folgen der Corona-Pandemie für die Bauwirtschaft:

  • 9 Monate Corona-Pandemie: Wie geht es der Baubranche aktuell?
  • Corona und die Bauwirtschaft: Ende des Baubooms, aber Chance für die Digitalisierung?
  • Covid-19 Studienergebnisse: Wie sich der Rental-Markt in der Krise entwickelt hat
  • Gesundheitsschutz, Lieferengpässe und temporäre Stilllegung: Wie die Baustellen in der Corona-Krise weiterlaufen
  • Coronakrisenbewältigung: Schnelle Anpassung und angemessene Weiterführung

Weitere Programmpunkte:

  • Smarte Baustellen
  • Künstliche Intelligenz
  • Klimaneutrale Antriebe
  • Branchenstandards
  • Datenaustausch
  • Vernetzung

Zur Anmeldung und für weitere Informationen: Hier klicken

 

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news-516 Mon, 05 Oct 2020 07:52:38 +0200 BIM Champions 2021 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-champions-2021/ buildingSMART Deutschland ruft neuen Wettbewerb aus Der neue Wettbewerb richtet sich an Planer, Bauausführende, Betreiber, Zulieferer sowie an Studenten/Auszubildende und Start-ups. Ausgezeichnet werden BIM-Projekte, für die offene, herstellerneutrale Standards genutzt wurden. Durch den Wettbewerb BIM Champions möchte buildingSMART Deutschland zeigen, dass das Arbeiten mit offenen Standards in ausgezeichneter Weise funktioniert und für alle Beteiligte echte Mehrwerte schafft.

Preise in sechs Kategorien

Die BIM Champions werden in sechs Kategorien ausgeschrieben:

  • Planung
  • Bauausführung (auch Baubetrieb)
  • Betrieb/Unterhalt
  • Bauzulieferer (Hersteller, Handel)
  • Arbeiten von Auszubildenden und Studenten
  • Innovation für Start-ups

Beteiligen können sich auch Bauherren im Tandem mit ihren Planern, Bauausführenden, Betreibern oder Zulieferern.

Preisermittlung in zwei Phasen

Der Einsendeschluss für die Übermittlung der Teilnahmebekundung endet am 15. November 2020. In dieser ersten Phase müssen nur grundlegende Informationen zum Teilnehmer und dem Projekt übermittelt werden, so dass der zeitliche Aufwand sich in Grenzen hält. Eine Jury wählt unter den Einsendungen Kandidaten für die zweite Phase aus, für die weitere Details übermittelt werden müssen.

Fünf der sechs BIM Champions 2021 ehrt buildingSMART Deutschland am 3. Mai 2021, dem Vorabend des 18. buildingSMART-Anwendertags, in Dresden. Der sechste BIM Champion – in der Kategorie Innovation – wird am 15. Juni 2021 beim buildingSMARTInnovationsforum in Berlin ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu den BIM Champions 2021: Hier klicken

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news-515 Tue, 29 Sep 2020 12:35:09 +0200 Onlineseminare zur integralen Planung mit BIM https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/onlineseminare-zur-integralen-planung-mit-bim/ liNear Digital Conference startet im November mit kostenlosen Seminaren Am 4. und 5. November 2020 findet die erste liNear Digital Conference statt. Die Konferenz behandelt Themen der integralen Planung mit BIM. Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen werden Konzepte erläutert, die den Lösungen von liNear zugrunde liegen. Die praktische Umsetzung mit liNear wird live im Projekt demonstriert.

Die sieben kostenlosen Onlineseminare stehen an zwei Tagen zur Verfügung. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, die Vorträge auf diese Tage zu verteilen. Jedes der angebotenen Seminare ist in sich abgeschlossen und kann auch einzeln besucht werden.

Am Ende eines jeden Vortrags wird den Teilnehmern die Möglichkeit für Fragen und Diskussionen gegeben.

Jedes Seminar kann wahlweise am ersten oder am zweiten Konferenztag besucht werden. Auf diese Weise können sich die Teilnehmer ihr Programm über zwei Tage individuell zusammenstellen.

Zur Anmeldung und für weitere Informationen: Hier klicken

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news-514 Thu, 17 Sep 2020 11:08:37 +0200 Bundesregierung reagiert auf EuGH-Urteil zur HOAI https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bundesregierung-reagiert-auf-eugh-urteil-zur-hoai/ Neue HOAI tritt am 1. Januar 2021 in Kraft Am 16. September 2020 beschloss Bundesregierung eine neue Honorarordnung für Ingenieure und Architekten (HOAI). Nach Zustimmung durch den Bundesrat wird sie am 1. Januar 2021 in Kraft treten.

Wichtigste Änderung:
Die bisher verbindlichen Mindest- oder Höchsthonorarsätze werden unverbindliche Orientierungswerte. Zwar bleiben die Honorartafeln Bestandteil der HOAI, die Honorare sind aber „in allen Fällen frei vereinbar“ (siehe Gesetzentwurf vom 31. August 2020).

Weitere Änderungen:

  • Vereinbarte Honorare können nachträglich durch Zu- und Abschläge geändert werden.
  • Eine Honorarvereinbarung ist nicht mehr zwingend an eine Auftragserteilung gebunden. Die Honorarvereinbarung kann weiterhin Bestandteil des Vertrags sein, muss es aber nicht.
  • Für eine wirksame Honorarvereinbarung genügt künftig die einfache Textform.

Aus der bisherigen HOAI wurde die Regelung übernommen, dass der Planer einen Basishonorarsatz erhält, wenn kein Honorar vereinbart wird.

Mit diesen Änderungen reagiert die Bundesregierung auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 4. Juli 2019. Nach Auffassung des EuGH verstieß die bisherige Vergütungsregelung gegen die Europäische Dienstleistungsrichtlinie und die Niederlassungsfreiheit in den Mitgliedstaaten der EU.

Die neue HOAI ist für alle Verträge gültig, die ab 1. Januar 2021 geschlossen werden.


Lesen Sie auch:

EuGH kippt HOAI. KNH Rechtsanwälte mit erster Auswertung des Urteils.

Luxemburger Paukenschlag. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 4. Juli 2019 und seine Folgen.

 

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news-513 Wed, 16 Sep 2020 07:23:51 +0200 GoBD-konforme Rechnungsstellung für Architektur- und Ingenieurbüros https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/gobd-konforme-rechnungsstellung-fuer-architektur-und-ingenieurbueros/ Bürosoftware Kobold Control wurde um XRechnung und ZUGFeRD ergänzt Mit dem Projekt- und Büromanagementsystem Kobold Control können Architektur- und Ingenieurbüros jetzt auch ihre Rechnungen nicht nur im unstrukturierten MS-Office Word Format, sondern als strukturierte, elektronische XRechnung 1.2.2 oder ZUGFeERD 2.1.1 erstellen.

Ist die Einführung der elektronischen Rechnungstellung geplant, müssen die Büros die Einhaltung der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie den Datenzugriff (GoBD) beachten. Diese Grundsätze umfassen eine zeitgerechte Erfassung und Belegsicherung elektronischer Rechnungen, die Digitalisierung von Papierrechnungen, die Rechnungseingangsprüfung, die Gewährleistung der Unveränderbarkeit, die Anforderungen an die Aufbewahrung, Bereitstellung, Nachvollziehbarkeit und Verfahrensdokumentation.

Rechtzeitige Entscheidung über GoBD-Konformität erforderlich

Die Inbetriebnahme der elektronischen und damit GoBD-konformen Rechnungsstellung aktiviert der Anwender durch manuelles Setzen einer Einstellung in Kobold Control. Dabei kann sich der nur einmal entscheiden, ob er mit oder ohne elektronische Rechnungstellung und damit GoBD-konform arbeiten möchte, da die zentralen Einstellungen danach nicht mehr revidiert werden können.

Im GoBD-Modus speichert das Programm die Rechnungen und alle zugehörigen Dokumente wie Forderungskorrekturen, Gutschriften und Anhänge unveränderbar ab. Eine einmal freigegebene Rechnung kann daher nicht wie bisher korrigiert oder gelöscht werden, sondern es bedarf einer Storno-Rechnung. Erst dann kann der Anwender das Rechnungsdokument neu mit einer neuen Rechnungsnummer erstellen. Die Honorarermittlung selbst bleibt von der Umstellung gänzlich unberührt.

Hohe Anforderungen an elektronische Rechnungen

Ausgangspunkt für die elektronische Rechnungsstellung ist die EU-Richtlinie 2014/55/EU. Ab 27. November 2020 sind alle Auftragnehmer des Bundes und der Deutsche Bahn verpflichtet, ihre Rechnungen ab einem Betrag von 1.000 Euro elektronisch bei den zuständigen Behörden und Stellen einzureichen. Der Vorteil liegt im medienbruchfreien Gesamtprozess vom Rechnungsversand bis zur Bezahlung der beauftragten Leistungen.

Dafür müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Die Rechnung wird in einem strukturieren elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen, und das Format ermöglicht eine automatische und elektronische Verarbeitung. Eine lediglich elektronisch versandte Rechnung, die z. B. als PDF-Datei an eine E-Mail angehängt ist und ausschließlich unstrukturierte Daten enthält, ist keine elektronische Rechnung.

XRechnung und ZUGFeRD

Bei einer XRechnung handelt es sich um ein XML-basiertes Datenformat, das über ein separates Visualisierungstool abbildbar und lesbar ist. Einer XRechnung können bis zu 200 Anlagen in fünf verschiedenen Formaten beigefügt werden. Alle Anlagen einer Rechnung dürfen – ja nach Übertragungskanal – eine Größe von 10 bis 15 MB nicht überschreiten.

Eine ZUGFeRD-Rechnung enthält eingebettet in der menschenlesbaren PDF/A-3-Datei auch eine maschinenlesbare XML-Datei, die eine medienbruchfreie Verarbeitung ermöglicht. Empfänger von hybriden ZUGFeRD-Rechnungen können somit entweder die PDF-Datei oder die strukturierte XML-Daten der Rechnung weiterverarbeiten.

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news-511 Mon, 14 Sep 2020 07:40:59 +0200 Konstruktionssoftware für Bauingenieure https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/konstruktionssoftware-fuer-bauingenieure/ SCIA launcht Version Engineer 20 mit neuen Funktionen und BIM-fähigem Datenaustausch Seit September 2020 steht SCIA Engineer in der Version SCIA Engineer 20 zur Verfügung. Das Update der Software für integrierte Strukturanalyse und Konstruktion beinhaltet einen umfassenden Verbesserungskatalog, der Bauingenieuren helfen soll, ihre Beton- und Stahlkonstruktionen noch schneller und reibungsloser als bisher zu entwerfen. Die neuen Funktionen helfen Bauingenieuren, Zeit zu sparen und mit minimalem manuellem Aufwand eine sichere, zuverlässige und ökonomische Bemessung zu erreichen. Einsatzmöglichkeiten sind beispielsweise mehrgeschossige Gebäude, Stahlhallen, Spannkonstruktionen oder Sonderbauten.

Ökonomische und vereinfachte Betonbemessung

Bei häufigen und routinemäßigen Aufgaben hilft die neue Automatisierung, um Zeit zu sparen. SCIA Engineer 20 nimmt die Berechnung der effektiven Breiten der Betonrippen automatisch vor. Ein optimiertes Konstruktionsverfahren bestimmt direkt das Bewehrungsmaß, das alle Normennachweise erfüllt und gleichzeitig ein hohes Auslastungsverhältnis bietet. Das führt zu einer sicheren und ökonomischen Konstruktion ohne Materialverschwendung.

Schnelle Analyse und Bemessung von Spannbeton

Die aktualisierte 64-Bit-Lösung für Spannbeton in SCIA Engineer 20 ermöglicht Ingenieuren die schnelle und umfassende Analyse selbst großer und komplexer vorgespannter und nachträglich vorgespannter Strukturen. Die integrierten, umfassend und klar dokumentierten Eurocode-Nachweise gewährleisten, dass die endgültige Bemessung zuverlässig und sicher ist.

Ökonomische Stahlbemessung mit klarer Berichterstellung

Mit SCIA Engineer können bereits seit geraumer Zeit sichere und ökonomische Bemessungen von Stahlkonstruktionen durchgeführt werden, die nicht nur den neuesten Nachweisen entsprechen, sondern auch die Empfehlungen aktueller Forschungsprojekte widerspiegeln. SCIA Engineer 20 erweitert die Berichterstellungsfunktionen um die Ausgabe einer einseitigen Übersicht und neue Optionen für die Berichterstellung zu Berechnungen des Grenzzustandes der Gebrauchstauglichkeit (GZG).

BIM-Fähigkeit und Datenaustausch

BIM ist zu einem integralen Bestandteil des zeitgenössischen Ingenieurworkflows geworden. SCIA Engineers 20 bietet neue Optionen für den Datenaustausch zwischen SCIA Engineer und Revit oder Tekla Structures. Der bi-direktionale Datenaustausch über die Bewehrung in Betonelementen ermöglicht den Ingenieuren beispielsweise, die Anfangsbewehrung in der Modellierungssoftware zu modellieren, Nachweise zu überprüfen und Optimierungen in SCIA Engineer durchzuführen und die Zeichnungen schließlich wieder im CAD-Programm abzuschließen.

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news-510 Fri, 11 Sep 2020 07:22:00 +0200 CAFM-System für Begehung von Räumen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/cafm-system-fuer-begehung-von-raeumen/ Neues FAMOS-Modul von Keßler Solutions mit Begehungstool Im August 2020 veröffentlichte Keßler Solutions das neue FAMOS-Modul für Begehung. Durch das hohe Maß an Flexibilität können damit Begehungen aus verschiedensten Anlässen im CAFM-System FAMOS geplant werden. Mit dem dazugehörigen mobilen Assistenztool werden die Prüfungen durchgeführt und die Informationen gemäß der vorab individuell definierten Checklisten erhoben. Einerseits können einzelne Objekte inspiziert (beispielsweise alle Feuerlöscher, um Gewährleistungstermine einzuhalten), andererseits ganze Etagen, Gebäude und Liegenschaften begangen werden.

Überprüfung von Corona-Vorschriften

Ein aktuelles Anwendungsbeispiel ist die raumweise Überprüfung der Einhaltung corona-bedingter Hygienevorschriften. Dadurch kann die Verantwortung für den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter und Gäste wahrgenommen werden. Ist beispielsweis ein externer Dienstleister mit Reinigungsaufgaben betreut, dient die Begehung gleichsam dem Überprüfen der erbrachten Leistungen (Dienstleister-Vertragscontrolling).

Begehung über windows-basiertes Assistenz-Tool

In der Datenbasis kann jede Begehung durch konfigurierbare Fragenkataloge, variable Checklisten und die Koordination von zu begehenden Objekten, Abläufen, verantwortlichen Mitarbeitern und Fristen flexibel gestaltet werden. Erfolgt dies durch den jeweiligen FAMOS-Anwender, kann die Begehung an sich über das mobile, windows-basierte Assistenz-Tool auch von ungeübten Mitarbeitern durchgeführt werden. Durch geeignete Schnittstellen werden die erhobenen Informationen aus dem Begehungs-Assistenten mit der Datenbank synchronisiert, wodurch auch eine offline-Bearbeitung möglich ist.

Bis Ende 2020 Web-Version verfügbar

Mit der Verknüpfung zu anderen Modulen wie Infopoint und Dashboard sind Management und Controlling der Prozesse garantiert. Ergänzt wird das Modul Begehung bis Ende 2020 durch eine FAMOSweb-Version. In einem weiteren Schritt wird das Produkt mit dem Stichproben-Generator kombiniert, so dass ausgewählte Begehungen einen repräsentativen Überblick über die Gesamtheit aller relevanten Objekte geben können. Dies spart nicht nur Zeit, sondern auch personelle Ressourcen, die eventuell wegen Kurzarbeit nur begrenzt vorhanden sind. Obligatorische Prozesse, wie z. B. die Mangelerfassung, können so ganzheitlich und nachhaltig gestaltet werden.

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news-509 Thu, 10 Sep 2020 08:14:00 +0200 Verbesserte Software für E-Planung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/verbesserte-software-fuer-e-planung/ WSCAD liefert Service Pack 1 zur SUITE X PLUS aus Ab Anfang Oktober 2020 steht das Service Pack 1 (SP1) zur SUITE X PLUS zur Verfügung. Die SUITE X PLUS ist seit Sommer 2020 in den drei Ausbaustufen Compact, Professional und Ultimate verfügbar und unterstützt Elektrokonstrukteure und Gebäudeautomatisierer bei der elektrotechnischen Planung in den Disziplinen Elektrotechnik, Verfahrens- und Fluidtechnik, dem Schaltschrankaufbau sowie in der Gebäudeautomation und Elektroinstallationsplanung.

Import- und Exportfunktionen verbessert

Für einen Schaltschrankaufbau mit WSCAD Cabinet Engineering, der auf Stromlaufplänen aus anderen E-CAD-Systemen basiert, wurde der Materialimport über diverse Listen erweitert und verbessert. Beim PDF-Export kann jetzt festgelegt werden, ob die Bereiche und Sammelmappen in den Lesezeichen der PDF wahlweise nur mit Namen, mit Namen und Beschreibung oder mit Namen und Kommentar angezeigt werden. Der Import von CSV-Dateien in die Artikelverwaltung unterstützt Sonderzeichen und Umlaute und beim Export von Schrankaufbauten in Jpg-Grafiken lassen sich fotorealistische Darstellungen erzielen. Pfadvariablen können im Rahmen der Projektsicherung und zum Export in PDF-, DXF-, DWG- und Grafik-Dateien sowie zu verschiedenen Fertigungsschnittstellen wie CadCabel, Komax und Steinhauer genutzt werden.

Schnittstellen zu anderen Automationsausrüstern erweitert

Erweitert und verbessert wurden die Import- und Exportfunktionen zu Phoenix PROJECT complete marking und Phoenix PROJECT complete planning. Zur Verfügung steht nun der Export von Klemmen, SPS-Elementen und -Kanälen, Funktionstexten und Drahtbezeichnungen bei der Auswahl von Kabeln sowie ein neuer Sortier- und Filterdialog zur Auswahl von Stromlaufplan- und Cabinet-Seiten. Für die Siemens-TIA-Schnittstelle zeigt eine neu eingefügte Variablentabelle des SPS-Managers die Informationen aller Kanäle der SPS-Baugruppe: Name, Datentyp, Kanaladresse und Kommentar.

Mehr Funktion für die Gebäudeautomation und Elektroinstallationsplanung

Im Modul Building Automation hat WSCAD die Datenpunktschlüssel-Plugins BKS_14 und BKS_15 neu hinzugefügt. Wird ein Symbol aus dem Stromlaufplan mit einem Symbol aus einem Anlagenschema verknüpft, werden die dazu gehörenden Datenpunkte automatisch gelistet. Bei Zuordnung von Komponenten aus der Installationsplanung mit korrespondierenden Elementen aus einem BA-Schema werden dazugehörige Kabel inklusive aller Bezeichnungen und BMK vollständig übernommen.

Ausbaustufe Compact aufgewertet

Die Basisversion SUITE COMPACT der WSCAD SUITE X PLUS enthält jetzt eine Artikeldatenbank und die Artikelverwaltung ist freigeschaltet. Damit können Anwender Artikeldaten in den Projekten einfacher nutzen. Um zum Beispiel Kämme aus einem Artikel zu übernehmen, gibt es die Funktion „Kontaktkamm bearbeiten“.

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news-508 Wed, 09 Sep 2020 07:57:00 +0200 Neue formitas Akademie geht an den Start https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neue-formitas-akademie-geht-an-den-start/ Im September 2020 beginnt die Online-Weiterbildung der Akademie im Bereich BIM Die neue formitas Akademie geht mit einem praxisnahen Online-Weiterbildungsangebot im Bereich Building Information Modeling an den Start. In den interaktiven Seminaren erlangen Bauherren, Planer und andere BIM-Interessenten zielgruppengerechte BIM-Skills, die sie sofort in ihren Projekten einsetzen können.

Softwareschulungen als Ergänzung zum Dienstleistungsangebot gehören schon seit vielen Jahren zum Portfolio der formitas AG, deren Schwerpunkt die Digitalisierung der Baubranche ist. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Building Information Modeling in Projekten und Unternehmen vermittelt die formitas AG nun ihr Wissen in einer eigenen Akademie.

BIM-fit mit Dozenten aus der Praxis

Die Schulungen richten sich an Bauherren, Architekten, Planer, Fachplaner und andere Projektbeteiligte, die ihre BIM-Skills verbessern möchten. Die Dozenten der Akademie sind erfahrene BIM-Manager, die ihr Know-how aus über 150 BIM- und Digitalisierungsprojekten mit viel Begeisterung weitergeben. Thematisch deckt das Kursangebot Softwareschulungen, z. B. Revit Architecture oder Solibiri und BIM Workflows wie Schlitzund Durchbruchsplanung ab. Zudem gibt es zielgruppenspezifische Grundlagenseminare zu BIM in Hochbau, Infrastrukturbau und der Bauausführung.

Anerkannte Zertifikate als Nachweis

Als Nachweis vergibt die formitas Akademie Teilnahmebescheinigungen und anerkannte Zertifikate, z. B. von Autodesk, welche methodische Fähigkeiten und Sicherheit für BIMProjekte bescheinigen. Für den Grundkurs „BIM Hochbau“ ist die formitas Akademie anerkannter Schulungsanbieter nach den Anforderungen des internationalen Zertifizierungsprogramms „Professional Certification – Foundation“ von buildingSMART International sowie der VDI-Richtlinie VDI/bS-MT 2552 Blatt 8.1.

Das Seminar bietet einen praxisgerechten Einstieg in die Methodik BIM im Hochbau. Als Anfänger auf dem Gebiet des Building Information Modelings erlangen die Teilnehmer nützliches Grundlagenwissen für die Einführung von BIM in ihren Projekten.

Kooperationspartner für das Kursangebot ist die IBB Westfalen GmbH (An-Institut der Fachhochschule Münster). Coronabedingt finden die Seminare zunächst online statt. Details zu allen Seminaren gibt es auf der Website der formitas Akademie.

Kontakt:
formitas Akademie, Stephanie Padilla-Kaltenborn, akademie@formitas.de
Telefon: 0241-53 80 800

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news-506 Mon, 10 Aug 2020 09:34:45 +0200 Software-Lösung für BIM-Datenmanagement https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/software-loesung-fuer-bim-datenmanagement/ WOLFF & MÜLLER und BIMsystems bilden Partnerschaft zur Entwicklung eines Datenmanagements Bei BIM haben alle Projektbeteiligten Zugriff auf ein zentrales Datenmodell mit Informationen zum gesamten Lebenszyklus des Bauwerks. Doch die Verwaltung und Organisation der Menge an Daten kann für Bauunternehmen und Fachplaner zur Herausforderung werden.

Dieses Problem wollen WOLFF & MÜLLER und das Software-Unternehmen BIMsystems gemeinsam lösen. Sie arbeiten an der cloudbasierten Lösung „mairen“ von BIMsystems. Die Technologie macht das Datenmanagement bei BIM-Projekten effizienter und einfacher.

Minimierung der Nacharbeit

Die Menge an Daten, die bei BIM-Projekten gepflegt, aktualisiert und bearbeitet werden muss, nimmt immer mehr zu. Besonders das nachträgliche Bearbeiten von Daten kostet viel Zeit. Das ist häufig notwendig, da die meisten BIM-Projekte als Open-BIM-Projekte umgesetzt werden. Das bedeutet, dass Architekten und Fachplaner die Software ihrer Wahl nutzen, um die Modelle ihrer Fachdisziplin zu erstellen.

Um ein einheitliches Datenmodell für alle Projektbeteiligten zu generieren, müssen die einzelnen Fachmodelle über ein gemeinsames Austauschformat zusammengeführt werden. Erst wenn sie ein einheitliches Format haben, können sie in das Modell importiert werden. Das kostet viel Zeit und erhöht die Fehlerquote. Dieser hohe Verwaltungs- und Organisationsaufwand soll mit der Lösung „mairen“ minimiert werden.

Effizientere Datenverwaltung

„mairen“ knüpft an die beiden Lösungen „corma“ und „waya“ an, mit denen sämtliche projektbezogene Daten bereits zu Beginn der BIM-Planung an einem zentralen und webbasierten Ort abgelegt und in einem Datenmodell zusammengeführt werden.

Mit der Lösung „mairen“ lassen sich diese Daten effizient verwalten. So können Anwender Datenmodelle unterschiedlicher Software und auch Informationen zu Bauteilen oder Bauprodukten aus den verschiedenen Datenbanken der Hersteller importieren und mit dem Datenmodell verknüpfen, ohne dass diese vorab nachgebaut oder über ein Austauschformat zusammengeführt werden müssen.

Zusätzlich lassen sich BIM-Daten je nach Bedarf kategorisieren – so können zum Beispiel Bauteile digital sortiert und als Katalog zentral verwaltet werden. Das spart Zeit und macht den gesamten Planungs- und Bauprozess effizienter. Außer WOLFF & MÜLLER ist auch das Immobilienunternehmen BAUWENS an der Entwicklung von „mairen“ beteiligt.

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news-505 Fri, 07 Aug 2020 07:34:44 +0200 Experten-Talk zur BIM-basierten Brückenplanung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/experten-talk-zur-bim-basierten-brueckenplanung/ Online-Konferenz von Allplan am 9. September 2020 zu aktuellen Entwicklungen im Brückenbau Bereits zum vierten Mal diskutieren Experten aus der Praxis und der Softwareindustrie über Herausforderungen und Lösungsansätze von Building Information Modeling im Brückenbau beim Experten-Talk von Allplan. Er findet am 9. September 2020 im Rahmen einer Online-Konferenz statt und richtet sich an alle, die mehr über Vorteile der BIM-Arbeitsweise im Brückenbau erfahren möchten und an Erfahrungsberichten interessiert sind.

Noch scheuen sich viele Büros vor der Umstellung auf die BIM-basierte Brückenplanung. Beim diesjährigen Brückenbau Experten-Talk stehen deshalb vor allem Praxisberichte im Mittelpunkt, bei denen die Referenten ihr Expertenwissen anhand praktischer Umsetzungsbeispiele teilen.

Referenten und Vortragsthemen

  • Anna Vosters, Lösungsexpertin bei Bechmann, spricht zusammen mit Kai Lakeberg von Allplan Deutschland über einen BIM-konformen Workflow im Brückenbau unter Berücksichtigung der Kosten.
  • André Jeske von SSF Ingenieure AG berichtet über seine Erfahrungen mit der vollparametrischen Brückenmodellierung mit PythonParts in Allplan am Beispiel des Ausbaus der A20.
  • Hendrik Martin von Thormählen + Peuckert – Beratende Ingenieure gibt Einblicke in seine Erfahrungen mit Allplan Bridge bei der Planung der Kanal- und Vorlandbrücke BAB 1 bei Osnabrück.
  • Prof. Mathias Obergrießer von der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Regensburg spricht über Zahlen und Fakten in der 3D-Brückenmodellierung.
  • Gregor Strekelj, Produktmanager von Allplan, gibt einen Überblick über die aktuelle Version von Allplan Bridge 2021.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Für weitere Informationen und Anmeldung hier klicken.

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news-504 Fri, 31 Jul 2020 07:56:24 +0200 Bundesregierung fördert Digitalisierung des Mittelstands https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bundesregierung-foerdert-digitalisierung-des-mittelstands/ Programm "Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU" des BMWi startet am 7.9.2020 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) will mittelständischen Betrieben die Umsetzung der Digitalisierung erleichtern. Mit dem Förderprogramm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“ können kleine und mittlere Unternehmen finanzielle Zuschüsse beantragen. Auch Handwerksbetriebe und freie Berufe sind antragsberechtigt.

Nicht rückzahlbare Zuschüsse werden ausgereicht für:

  • Investitionen in digitale Technologien
  • Investitionen in die Qualifizierung der Beschäftigten zu Digitalthemen

Keine Einschränkung der Branchen

Die Förderung kann von mittelständischen Unternehmen aus allen Branchen beantragt werden (inklusive Handwerksbetriebe und freie Berufe). Die Unternehmen dürfen 3 bis 499 Beschäftigte haben und müssen Digitalisierungsvorhaben planen, zum Beispiel Investitionen in Soft-/Hardware und/oder in die Mitarbeiterqualifizierung.

Der Antragsteller muss einen Förderantrag mit folgenden Punkten einreichen:

  • Beschreibung des gesamten Digitalisierungsvorhabens
  • Erläuterung der Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen
  • Darlegung des aktuellen Stands der Digitalisierung im Unternehmen sowie der Ziele, die mit der Investition erreicht werden sollen

Voraussetzungen für die Antragstellung

  • Die Investition muss in einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland erfolgen
  • Kein Start des Vorhabens vor der Förderbewilligung
  • Abschluss des Vorhabens in der Regel zwölf Monate nach der Bewilligung
  • Nachweis der Verwendung der Fördermittel

          Ablauf der Förderung, Bild: BMWi

Förderfähige Investitionen

Das Förderprogramm besteht aus zwei Modulen. Unternehmen können in einem oder in beiden Modulen eine Förderung beantragen.

Fördermodul 1: Investition in digitale Technologien

Unterstützung von Investitionen in Soft- und Hardware, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens. Beispiele: Datengetriebene Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Anwendungen, Big Data, Sensorik, 3D-Druck sowie IT-Sicherheit und Datenschutz.

Fördermodul 2: Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden

Unterstützung von Unternehmen bei der Weiterbildung von Beschäftigten im Umgang mit digitalen Technologien. Beispiele: Digitale Strategie, digitales Arbeiten, IT-Sicherheit, Datenschutz. Das Weiterbildungsinstitut muss zertifiziert sein (nach ISO 9001 oder AZAV).

Höhe der Förderung

Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 Euro pro Unternehmen. Bei Investitionen von Wertschöpfungsketten und/oder -netzwerken kann sie bis zu 100.000 Euro pro Unternehmen betragen. Die minimale Fördersumme beträgt 17.000 Euro in Modul 1 und 3.000 Euro in Modul 2.

Der Förderzuschuss ist nach Unternehmensgröße gestaffelt:

  • bis 50 Beschäftigte: bis zu 40 Prozent
  • bis 250 Beschäftigte: bis zu 35 Prozent
  • bis 499 Beschäftigte: bis zu 30 Prozent

Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie zu mildern, gelten für Anträge, die bis zum 30. Juni 2021 eingehen, höhere Förderquoten:

  • bis 50 Beschäftigte: bis zu 50 Prozent
  • bis 250 Beschäftigte: bis zu 45 Prozent
  • bis 499 Beschäftigte: bis zu 40 Prozent

Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Erhöhung der Förderquote möglich. Das betrifft u. a. Investitionen in strukturschwachen Regionen (plus 10 Prozentpunkte), Investitionen in IT-Sicherheit und Datenschutz (plus 5 Prozentpunkte) sowie Investitionen in die Digitalisierung innerhalb eines Netzwerks oder einer Lieferkette (plus 5 Prozentpunkte).

  Strukturschwache Regionen, Bild: BMWi

Nicht förderfähige Maßnahmen

Im Rahmen des Programms "Digital Jetzt" werden nicht alle Maßnahmen gefördert, die unter den Begriff Digitalisierung fallen. Als nicht förderfähig gelten:

  • Standard-Software (übliche Betriebssysteme oder Bürosoftware)
  • Standard-Hardware, die nicht direkt im Bezug zum Digitalisierungsvorhaben oder den Förderzielen steht
  • Ersatz- oder Routine-Investitionen, z.B. zusätzliche Computer für eine wachsende Mitarbeiterzahl oder Updates von Software ohne grundlegende neue Funktionen
  • Erstmalige Grundausstattung mit Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Zusatzausgaben wie z.B. Personal-, Verwaltungs- und Reiseausgaben des antragstellenden Unternehmens
  • Leistungen von Unternehmen, die mit dem antragstellenden Unternehmen verbunden sind – z.B. in einem Konzern der als Tochterunternehmen
  • Einsatz von eigenen Entwicklungskapazitäten für Innovationen des antragstellenden Unternehmens
  • Beratungsleistungen, insbesondere zur Erstellung des Digitalisierungsplans, sowie die Konkretisierung und Umsetzung des Digitalisierungsplans, soweit das Vorhaben über das BWMi-Förderprogramm "go-digital" gefördert wird

Laufzeit des Förderprogramms

Das Programm startet am 7. September 2020. Anträge können bis einschließlich 2023 gestellt werden.

Für weitere Informationen hier klicken.

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news-503 Mon, 27 Jul 2020 06:33:11 +0200 Aufgaben- und Mängelmanagement-App mit neuen Funktionen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/aufgaben-und-maengelmanagement-app-mit-neuen-funktionen/ Editor und Dokumentenmanagement in 123quality-App integriert Mit der Aufgaben- und Mängelmanagement-App 123quality lässt sich jetzt vom Anwender mit einem in der App integrierten Editor eine Export-Vorlage erstellen, die er wie ein Word-Dokument gestalten kann. In das Dokument importiert er sein eigenes VOB-konformes Deckblatt inklusive Vor- und Nachdruck, definiert Platzhalter für weitere Informationen wie Bauvorhaben, Auftraggeber usw. und liest seine Mängel- und Behinderungsanzeigen ein, um sie dem Nachunternehmer zu schicken. Bestehende VOB-konforme Vorlagen können dabei genutzt werden.

Nachbereitung von Dokumenten nicht mehr notwendig

Das Nachbereiten von Dokumenten, Bestellungen und Rechnungen ist nicht mehr erforderlich. Der Anwender kann die Dokumente per Knopfdruck dem richtigen Vorgang zuordnen. Das ermöglicht eine lückenlose Dokumentation und den Zugriff von jedem Ort, zu jeder Zeit und von jedem Endgerät. Mit dem intelligenten Suchfilter findet der Anwender alle gewünschten Vorgänge.

Mit Hilfe der Formularfunktion kann der Anwender die Berichte kopieren und standardisieren sowie neue Vorlagen konfigurieren und anpassen. Dabei werden alle bisher eingepflegten Inhalte direkt in die Baustellendokumentation übernommen. Dadurch behält der Anwender immer den Überblick.

Anwendung im Homeoffice möglich

Mit der App erfassen die Mitarbeiter auf der Baustelle per Smartphone oder Tablet u. a. die mängelrelevanten Daten, Abnahmeprotokolle, Nachträge, Gewährleistungsabnahmen sowie Auswertungen zum Arbeitsschutz. Die Daten werden sofort auf eine zentrale Onlinedatenbank übertragen und mit den Beteiligten geteilt.

Die Anwendung ist sowohl für IOS- als auch Android-Smartphones und Tablets verfügbar. Zielgruppen sind das Bauhaupt- und Baunebengewerbe, Architektur- und Ingenieurbüros sowie Hausverwaltungen und Facility-Management. Auch im Homeoffice ist die App einsetzbar. Der Anwender kann daheim ohne Kontakt zu Mitarbeitern und Nachunternehmern Mängel, Aufgaben und Prüfungen einstellen und zuordnen.

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news-502 Thu, 23 Jul 2020 08:07:21 +0200 Alphanumerische BIM-Datenbank geplant https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/alphanumerische-bim-datenbank-geplant/ BAK und BKI bereiten Datenbank für herstellerunabhängige BIM-Elemente vor In einer gemeinsamen Aktion bereiten die Bundesarchitektenkammer (BAK) und das Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI) den Aufbau einer Datenbank herstellerunabhängiger Konstruktionselemente für BIM vor. Damit soll für Architektur- und Planungsbüros der Einstieg in BIM vereinfacht werden.

Mit der Datenbank entfällt das aufwendige Modellieren eigener Konstruktionselemente. Als zweiter Vorteil wird die Unabhängigkeit von großen Portalen genannt. Diese Portale bieten zwar einen umfangreichen Datenbestand, sind aber im Handling und in der Qualität ihrer Daten nicht immer optimal.

Praxistauglichkeit bewiesen

Die BIM-Datenbank wird keine eigenen 3D-Modelle enthalten. Die beiden BKI-Fachabteilungen Baupreise/Positionen und IT/Software-Entwicklung entschieden sich für alphanumerische Datensätze, die sie aus den vorhandenen Musterpositionen zusammenstellten. Deren Praxistauglichkeit konnte mit einem Musterprojekt bewiesen werden. Eine Doppelhaushälfte wurde komplett mit Musterelementen und Mengen aus der Datenbank erstellt. Anschließend erfolgte eine Kostensimulation, die auf Plausibilität geprüft wurde.

Datensparsamkeit als Prinzip

Die zunehmende Bedeutung der Ökologie wird auch in der Datenbank berücksichtigt. Ökologische Daten lassen sich als Parameterset einbinden. Um die Modelle nicht mit zu vielen Daten zu überfrachten, können über ein Plug-in unterschiedliche Attribute-Sets für verschiedene Leistungsarten angezeigt werden. Noch nicht geklärt ist, wie die alphanumerischen Daten in die CAD-Programme der Anwender integriert werden und wie die Katalogisierung innerhalb der Programme erfolgt.

Die erste Datenbank ist im Bereich Neubau mit Schwerpunkt Baukonstruktion geplant. Sie soll 2021 online gehen und ca. 300 Bauteile mit ca. 1.600 Teilleistungspositionen beinhalten.

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news-501 Wed, 22 Jul 2020 08:01:00 +0200 BIM-Lehre in Deutschland wird vereinheitlicht https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-lehre-in-deutschland-wird-vereinheitlicht/ Öffentliche Auftraggebende und Planende lernen in Zukunft nach einheitlichem Standard Eine entsprechende Absichtserklärung über abgestimmte Lehrinhalte zur digitalen Planungsmethode haben Staatssekretärin Anne Katrin Bohle, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), Barbara Ettinger-Brinckmann, Bundesarchitektenkammer (BAK), Wilhelmina Katzschmann, Bundesingenieurkammer (BIngK) unterzeichnet.

Durch die Abstimmung der Schulungsstandards werden für die BIM-Methode BIM in Zukunft die gegenseitige Anerkennung von Schulungsangeboten und gemeinsame Weiterbildungen von Planenden als Auftragnehmenden und Bauverwaltungen als Auftraggebenden in den neuen bundesweiten Lehrgängen der BAK/BIngK ermöglicht. Die Teilnahmeurkunde für die Lehrgänge wird bei der Vergabe öffentlicher Bauprojekte des Bundes auch als Qualifizierungsnachweis gelten.

Bei der BIM-Methode werden auf der Grundlage digitaler Bauwerksmodelle alle relevanten Informationen und Daten erfasst und verwaltet. Sie sind somit über alle Lebenszyklusphasen eines Bauwerks aktualisiert für alle Beteiligten verfügbar. Die Bundesarchitektenkammer und die Bundesingenieurkammer erarbeiten seit Januar 2018 gemeinsam das Curriculum zum BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern nach der bs/VDI Richtlinie 2552 Blatt 8ff.

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news-500 Tue, 21 Jul 2020 08:08:09 +0200 Echtzeit-Rendering mit Schwerpunkt auf modellbasierten Arbeitsabläufen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/echtzeit-rendering-mit-schwerpunkt-auf-modellbasierten-arbeitsablaeufen/ Enscape veröffentlicht Version 2.8. und kooperiert mit BIM Track Enscape 2.8 legt einen Schwerpunkt auf modellbasierte Arbeitsabläufe in der Zusammenarbeit und eine weiter verbesserte Visualisierung. Damit bereichert die Software die Designdurchsicht im gesamten AEC-Projektteam.

Vereinfachte Problemfindung

Ab sofort können Teams bei der Durchsicht von Projekten mit Enscape 2.8 Probleme in Design und Konstruktion sehr einfach finden und dokumentieren. Egal, ob Fragen, technische Anfragen (RFI) oder Widersprüche: Probleme können schnell in einer fotorealistischen 3D-Ansicht eingefangen, mit Anmerkungen versehen und dem entsprechenden Teammitglied zugewiesen werden. Kommentare werden zusammen mit 3D-Ansichten in der Enscape-Projektdatei gespeichert und können archiviert und abgerufen werden.

Ein starkes Team

Für die bereichsübergreifende BIM-Koordinierung kooperiert Enscape mit BIM Track, einer weltweit führenden cloudbasierten BIM-Plattform für die Zusammenarbeit. Probleme können zwischen Enscape 2.8 und BIM Track synchronisiert und dann mit einer BIM-Software abgerufen werden, z. B. mit Revit, AutoCAD, Navisworks, Procore, Tekla Structure oder Solibri.

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Für weiter verbesserte Präsentationen verfügt Enscape 2.8 über neue Windeffekte. Animationen zeigen stärkeres oder schwächeres Blätterrauschen, Bewegungen von Pflanzen und Wellen im Wasser. Designer im Bereich des Gesundheitswesens haben zudem den Vorteil eines neuen Asset-Archivs medizinischer Ausrüstungen und medizinischen Personals, darunter Ärzte und Krankenschwestern.

14 Tage kostenlos testen

Die Nutzer finden eine Reihe von Verbesserungen der BIM-Arbeitsabläufe vor. Enscape 2.8 ist vollständig kompatibel mit Revit 2021. Nutzer von ArchiCAD können in Enscape gestaltete Ansichten jetzt in der ArchiCAD-Ansichtskarte anzeigen. Ansichten lassen sich für verbesserte Leistung stapelweise rendern. Zudem werden jetzt sämtliche Enscape-Asset-Archive in der Beta-Version des Enscape-Plug-ins für Vectorworks unterstützt.

Enscape 2.8 ist in Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch verfügbar. Nutzer können Enscape 14 Tage lang kostenlos testen. Lizenzen für Bildungseinrichtungen sind kostenlos.

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news-499 Mon, 20 Jul 2020 08:11:23 +0200 BIM-Software mit KI-basierter Technologie https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-software-mit-ki-basierter-technologie/ Autodesk Revit 2021 bringt generatives Design in Architektur und Bauwesen Autodesk erweitert seine BIM-Software Revit um ein Feature für generatives Design. Damit macht der Softwarehersteller die Möglichkeiten und Vorteile dieser Technologie Anwendern aus den Bereichen Architektur, Ingenieurs- und Bauwesen zugänglich. Das neue Feature ist mit dem Launch von Revit 2021 in der Architecture, Engineering and Construction Collection (AEC Collection) verfügbar.

Problemlösungen in kürzester Zeit

Der Generative-Design-Ansatz arbeitet als algorithmischer Problemlöser. Die Technologie ermöglicht die Erkundung, Optimierung und Prüfung verschiedener Designalternativen auf Basis von eingegebenen Daten zu Projektzielen, Einschränkungen und vorgegebenen Parametern. Die Nutzer können auf diese Weise die für ihre Expertise besten Varianten identifizieren und datenbasierte Entscheidungen treffen – und zwar so schnell wie nie zuvor.

Innerhalb von Minuten können Anwender mithilfe der Generative-Design-Tools die beste Lösung für eine Problemstellung finden. Das Feature trägt auf diese Weise dazu bei, langwierige und kostenintensive Abstimmungsrunden zu vermeiden, die meist im Laufe eines Designprozesses entstehen. Die Designoptionen werden in einem visuellen Format dargestellt, das einfach zu erkunden ist. Responsive Grafiken bieten die Möglichkeit, die Optionen zu sortieren, selektieren und filtern.

Individualisierbare Anwendungen von Generative Design in Revit:

  • Three Box Massing: Erstellt einfache Gebäudemodelle und kalkuliert Flächen
  • Maximize Window Views: Bewertet die Qualität des Ausblicks von jeder Position innerhalb eines Raums aus
  • Workspace Layout: Optimiert basierend auf den vom Anwender gewählten Kriterien die Anordnung von Tischen innerhalb eines Raums
  • Customizable Studies: Ermöglicht bei der Anwendung von Autodesk Dynamo die Erstellung von Objektstudien, die auf die spezifischen Anforderungen variierender Konstruktionsbüros und ihrer jeweiligen Methoden ausgerichtet sind
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news-498 Thu, 16 Jul 2020 06:25:32 +0200 buildingSMART Deutschland startet eigenen Verlag https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/buildingsmart-deutschland-startet-eigenen-verlag/ Erste Publikationen des bsD Verlags zum Thema BIM Um auch publizistisch in Erscheinung zu treten, gründete der buildingSMART Deutschland e. V. den bsD Verlag. Der bSD Verlag ist Mitglied beim Börsenverein des deutschen Buchhandels und vertreibt seine Publikationen auch über den Buchhandel. Der Verlag wird vom Hauptstadtbüro von buildingSMART Deutschland geführt, die Verlagsleitung liegt bei Wilma Christiane Marx.

Rasant wachsendes Portfolio

Der bsD Verlag gibt u. a. Fachbücher zu Open BIM, zum digitalen Planen und Bauen sowie zu angrenzenden Themen heraus. Als erstes Fachbuch ist ab sofort „BIM und Lean Management in der Praxis“ erhältlich. Es erscheint in der Serie „BIM basics“ und widmet sich den beiden Themen BIM und Lean Management. Herausgeber ist Klaus Teizer, Mitglied im Vorstand von buildingSMART Deutschland. Bis Ende 2020 will der bsD Verlag ca. zehn weitere Fachbücher folgen lassen.

Schriftenreihe gestartet

Zusätzlich zu den Fachbüchern veröffentlicht der bsD Verlag eine eigene Schriftenreihe, in der die Ergebnisse der Vorstandardisierungsarbeit veröffentlicht und verbreitet werden. Damit stärkt der Verband seine Arbeitsebene, in der sich zahlreiche Fachexperten seiner Mitglieder ehrenamtlich engagieren.

Derzeit gibt es bei buildingSMART Deutschland 19 Fach- und Projektgruppen. Eine der größten ist die Fachgruppe Verkehrswege, deren Heft 1.01 „BIM-Klassen der Verkehrswege“ die Schriftenreihe eröffnet. Weitere Publikationen der Schriftenreihe werden vorbereitet, u. a. zu Krankenhausinformationsanforderungen (KIA) sowie zu Eigenschaften von Türsystemen.

Kosten und Bezugsmöglichkeiten

Kosten:

  • Buch „BIM und Lean Management in der Praxis“: 19,80 Euro
  • Heft 1.01 „BIM-Klassen der Verkehrswege“: 38,00 Euro

Beide Ausgaben sind als Print oder E-Book erhältlich.

Bezug:

  • Über den Buchhandel oder per Mail über den bsD Verlag: bsdverlag@buildingsmart.de

 

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news-497 Wed, 15 Jul 2020 07:45:13 +0200 Interaktive Wohnungsbesichtigung in 3D High Resolution https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/interaktive-wohnungsbesichtigung-in-3d-high-resolution/ BIM-basiertes Kundenportal von GBuilder mit neuem 3D-Modul Der finnische Softwareentwickler GBuilder veröffentlicht ein neues und verbessertes 3D-Modul Projektmanagement-Plattform für Wohnbauprojekte. Das BIM-basierte Kundenportal gestattet das digitale und interaktive Besichtigen, Bemustern und Möblieren im exakten 3D-Modell der Wohnungen. Diese Features können Projektentwickler und Bauträger ihren Kunden ab sofort in HD-Qualität anbieten.

Bewegungsfreiheit im 3D-Modell

Das Modul verwandelt CAD-Dateien in interaktive 3D-Modelle mit hoher Auflösung. Die Käufer können sich im Modell frei bewegen und die zukünftige Aussicht genießen; sie können das Aussehen sowie die Kosten von verschiedenen Material- und Ausstattungsoptionen in Echtzeit vergleichen und zusätzliche Möblierung ausprobieren. Das ermöglicht den künftigen Bewohnern, ihr Zuhause exakt zu visualisieren und nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten und abzuwickeln.

Durch die Verbindung von CAD-Dateien und Ausstattungsinformationen zu einem interaktiven 3D-Modell entfallen für Projektentwickler und Ausführende die Material- und Mengenkalkulationen, die Erstellung von Raumbüchern und Verträgen sowie zeitintensive Abstimmungsprozesse.

Wohnungsbesichtigung auf dem Sofa

Das System funktioniert auf jedem gängigen Gerät mit Internetverbindung. Käufer können sich zuhause einloggen und müssen nicht Baustellen oder Showrooms besuchen. Für das Vertriebsteam bedeutet das, Wohnungen und Häuser samt Ausstattungsangebot immer und unabhängig vom Baufortschritt präsentieren zu können.

Das Modul ist Teil der GBuilder-Software, die kundenbezogene Prozesse digitalisiert und sich in das bestehende Produkt einfügt. Der Kundenhub zeigt jederzeit transparent, welche Ausstattungslinien und -optionen es gibt, zu welchem Preis und bis wann die Auswahl getroffen werden muss.

Das Portal beinhaltet auch ein innovatives Sonderwunschtool. Gängige Zusatzkosten, die bei einem Sonderwunsch anfallen – wie z. B. die Kosten für Elektro- und Installationsarbeiten –, werden vom System transparent angegeben und kalkuliert. Auch der für Projektentwickler oft sehr individuelle Freigabeprozess mit verschiedenen Partnern und Ausführenden wird vom Tool unterstützt. Als Erweiterung können auch Mängel – intern wie extern – mit dem GBuilder verwaltet werden.

 

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news-496 Tue, 14 Jul 2020 07:57:37 +0200 Sanitärplanung mit BIM-Modellen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/sanitaerplanung-mit-bim-modellen/ BIM-Catalogue-Plugin für Revit erlaubt Zugriff auf aktuelle Planungsdaten von Geberit Herkömmliche 3D-Daten mit einem hohen Detaillierungsgrad erschweren die effiziente Planung. Vor allem bei Großprojekten besteht eine der größten Schwierigkeiten darin, dass zu große Daten die verwendeten Hard- und Softwaresysteme an ihre Leistungsgrenzen bringen. Deshalb bietet Geberit jetzt eine einfache Geometrie mit allen planungsrelevanten Metadaten an.

Damit die Planer die Daten nicht manuell nachbessern müssen, setzt Geberit auf stark vereinfachte und parametrische Geometrien, die alle für die Planung relevanten Metainformationen enthalten. Das vermeidet eine Überlastung der Soft- und Hardware und ermöglicht eine effiziente Planung. Die Revit-BIM-Objekte werden dabei als Revit-Familien und nicht als Projektdateien geliefert.

Das Geberit BIM Catalogue-Plugin bietet dem Planer Zugriff auf die aktuellen BIM-Daten in der jeweiligen Landessprache für das im betreffenden Markt verfügbare Produktsortiment. Der Planer muss deshalb nicht mehr auf externen Plattformen nach den BIM-Daten suchen.

Reduzierte Datenmengen

Mit einem Doppelklick im BIM Catalogue Plugin werden alle vorhandenen Dimensionen und planungsrelevanten Fittings des jeweiligen Geberit-Rohrleitungssystems geladen. Der Planer erhält alles, was er für die Planung benötigt – nicht relevante Daten bleiben außen vor, was die Datenmenge reduziert. Zusätzliche Fittings oder Formteile lassen sie sich jederzeit über das Plugin laden.

Die BIM-Modelle können herstellerspezifisch und herstellerneutral (generisch) dargestellt werden. Für Ausschreibungen im öffentlich-rechtlichen Bereich vereinfacht das den Ausschreibungsprozess.

 

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news-492 Mon, 13 Jul 2020 07:45:00 +0200 Automatisierte Planungsprozesse https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/automatisierte-planungsprozesse/ BIM2AVA 4.0 für California.pro unterstützt IFC4 Standard Das Erweiterungsmodul BIM2AVA 4.0 zum Raum- und Gebäudebuch des durchgängigen AVA- und Kostenmanagementsystem California.pro visualisiert, analysiert und verknüpft 3D-Modelldaten aus CAD-Systemen zur automatisierten Mengenermittlung und Kostenplanung in BIM-Prozessen. Die Bauteile werden für die automatisierte Mengenermittlung aufbereitet und für schnelle Kostenplanungen gruppiert, wie zum Beispiel alle tragenden Ortbetonwände mit einer Stärke von 30 cm.

Erhebliche Prozessbeschleunigung

Laut Herstellerangaben wurden der Import und die Bearbeitung der Daten reduziert. Beim Import spricht der Hersteller von einer Beschleunigung um 75 Prozent im Vergleich zur vorherigen Version.

In Ergänzung zu den bisherigen Formaten IFC2x3, BIM-LV-Container und CPIXML unterstützt BIM2AVA 4.0 jetzt auch Daten im aktuellen Standard IFC4. Da die meisten CAD-Systeme inzwischen IFC4 als Standardeinstellung beim Export verwenden, entfällt eine potentielle Fehlerquelle bei der Kommunikation unterschiedlicher Systeme. Eine bisher mit IFC2x3 transportierte Information ist nun automatisch auch im IFC4-Standard verfügbar.

Bedienung per Drag and Drop

Zusätzlich benötigte Attribute können direkt aus dem Modellviewer per Drag and Drop mit dem Raum- und Gebäudebuch verknüpft werden, ohne das Modell erneut importieren zu müssen. Wird ein Wert für die Kostenplanung benötigt, zieht der Planer diesen einfach per Drag and Drop in das Raum- und Gebäudebuch. Die Software ergänzt den Wert in allen betroffenen Bauteilen und macht ihn sofort für die Kostenplanung nutzbar.

Arbeitserleichterung für TGA-Planer

TGA-Fachplaner können mit BIM-Prozessen bei den Routinearbeiten in der Mengenermittlung entlastet werden. Wenn beispielsweise alle Schalter eines bestimmten Typs in einem Gebäude oder die Länge aller Abwasserrohre zu ermitteln und diese Informationen mit dem Bauteiltyp und seinen diversen Teilleitungspositionen für die Kostenermittlung zu verknüpfen sind, kommt die Zeitersparnis eines automatisierten Prozesses schnell zum Tragen.

Für TGA-Anwender wurden außerdem neue Funktionen für die vereinfachte Anwendung bestimmter Berechnungsregeln geschaffen. Diese ermitteln aus einer Reihe von Bauteilparametern automatisch den jeweils höchsten oder niedrigsten Wert und rechnen damit weiter. Dadurch automatisiert der Kostenplaner Fallentscheidungen und spart Zeit.

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