RSS Feed - Build-Ing. https://www.build-ing.de de HUSS-MEDIEN GmbH Sat, 11 Jul 2020 09:10:26 +0200 Sat, 11 Jul 2020 09:10:26 +0200 TYPO3 news-495 Fri, 10 Jul 2020 07:21:22 +0200 BIM für Gebäudetechnik und Wasserwirtschaft https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-fuer-gebaeudetechnik-und-wasserwirtschaft/ Wilo geht mit neuem BIM-Portal online Der Dortmunder Technologiespezialist Wilo startete im Juni 2020 ein BIM-Portal zur virtuellen Planung von Projekten in der Gebäudetechnik und Wasserwirtschaft.

Wilo erleichtert die BIM-Planung in der Gebäude- und Anlagentechnik. Als Basis stehen zu Beginn
70.000 Datensätze der Wilo-Pumpenlösungen zur Verfügung. In den kommenden Monaten wird das BIM-Portal ausgebaut und um weitere Produktbaureihen aus der gewerblichen Gebäudetechnik ergänzt.

Nutzung über Homepage oder Plugin

Fachplaner können sich das Modell der ausgelegten Pumpe entweder direkt über die Wilo-Homepage herunterladen oder – sofern sie Autodesk Revit verwenden – mit Hilfe eines Plugins auswählen, ohne dabei die Revit-Software verlassen zu müssen. Die Installation des Plugins erfolgt direkt in Revit. Mit dem Revit-Plugin werden Installateure, Berater, Großhändler, Wartungsdienste und OEM-Partner in ihrem Planungsalltag unterstützt.

ETIM-klassifizierte BIM-Modelle

Wilo stellt die BIM-Modelle in den Landessprachen der ETIM-Mitgliedsländer zur Verfügung. Die BIM-Modelle enthalten den Metadatensatz der jeweiligen ETIM-Pumpenklasse (EC) und sind im Fall einer existierenden ETIM Modeling Class (MC) geometrisch standardisiert. Dadurch werden technische, geometrische und sprachliche Fehlinterpretationen durch die Planer so gut wie ausgeschlossen.

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news-494 Thu, 09 Jul 2020 07:48:00 +0200 Normungsroadmap BIM gestartet https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/normungsroadmap-bim-gestartet/ BMVI will BIM in Deutschland stärker fördern Das Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat das Deutsche Institut für Normung (DIN) beauftragt, eine Normungsroadmap zum Thema BIM zu erarbeiten. Die Inhalte der Normungsroadmap werden im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau) in Zusammenarbeit mit buildingSMART Deutschland, BIM Deutschland und dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) erarbeitet.

Strategie für BIM in Deutschland

Als Ziel der Roadmap wird die Entwicklung der zukünftigen strategischen Ausrichtung der Normung und Standardisierung im Bereich BIM vorgegeben. Dabei sollen alle relevanten Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, öffentlicher Hand und Gesellschaft einbezogen werden. Eine weitere Aufgabe liegt in der Schaffung offener Schnittstellen, um die gemeinsame Arbeit verschiedener BIM-Anwender mit unterschiedlichen Softwarelösungen zu ermöglichen. Die Schnittstellen sollen über nationale, europäische und internationale Normen und Standards definiert werden.

Teamwork der BIM-Experten

Die Erarbeitung der Roadmap-Inhalte wird im NABau-Fachbereich 13 (Building Information Modeling) unter Einbeziehung weiterer DIN-Normenausschüsse erfolgen. Im BIM-Fachbereich sind die interessierten Kreise und relevanten Akteure des Themas BIM vertreten, insbesondere Experten aus dem VDI, aus buildingSMART Deutschland und BIM Deutschland.

Breite Anwendung von BIM fördern

Der NABau-Fachbereich wird im Rahmen der Roadmap den weiteren Normungsbedarf im Bereich BIM identifizieren, die strategische Ausrichtung der Normung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene definieren und Handlungsempfehlungen für die Zukunft erarbeiten. Aufgabe der Roadmap ist es, Voraussetzungen für die Entwicklung einer breiten Anwendung von BIM für die Praxis aufzuzeigen.

Öffentliche Diskussion der Roadmap

Der BIM-Fachbereich wird die erarbeiteten Inhalte der Roadmap der Fachöffentlichkeit zur Kommentierung vorlegen und in einem öffentlichen Workshop diskutieren. Nach Prüfung und Einarbeitung der Kommentare erfolgt anschließend die Veröffentlichung der Normungsroadmap BIM.

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news-493 Wed, 08 Jul 2020 10:01:16 +0200 Teamarbeit neu denken https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/teamarbeit-neu-denken/ Graphisoft bietet mit Archicad 24 neue Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit Am 8. und 9. Juli 2020 wird Archicad 24 auf dem Digital Event Building Together der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der aktuellen Version der BIM-Software stärkt Graphisoft die Zusammenarbeit von Architekten und Fachplanern.

Im Fokus steht der ganzheitliche und fachübergreifende Planungsprozess. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit – im Sinne eines herstelleroffenen Open-BIM-Planungsstandards – nimmt einen besonders hohen Stellenwert ein.

Bewährte Teamwork- und BIMcloud-Arbeitsprozesse wurden aus Sicht der Nutzer weiterentwickelt und um wichtige Funktionen ergänzt. Hinzu kommt ein neuer Workflow, der Architekturplanung und Tragwerksplanung in Archicad 24 miteinander verknüpft.

Dezentrale Arbeit ist machbar

Die schnelle Neuorganisation vieler Arbeitsprozesse seit Ausbruch der Corona-Pandemie hat bestätigt, dass die dezentrale Zusammenarbeit von Projektteams – zeitgleich und an einem gemeinsamen Architekturmodell in Archicad erstellt – machbar ist. Möglich wird dies durch die Teamwork-Lösung in Verbindung mit der BIM-Planungssoftware und der BIMcloud – und zwar mit dem Zugriff von mehreren Planungspartnern auf eine gemeinsame Projektdatei.

Teamwork mit flexiblen BIMcloud-Modellen

In Archicad 24 wurden die Teamwork-Fähigkeiten weiter ergänzt. Dabei konnten vor allem die Prozesse in der Zusammenarbeit von internen und externen Projektpartnern optimiert werden. Wie in den vorangegangenen Versionen flossen auch bei Archicad 24 Anwenderwissen und Anregungen aus der User-Community in die Programmierung der Software ein.

Das Rückgrat des interdisziplinären Teamworks mit Archicad ist die BIMcloud. In ihr ist eine zentrale Projektdatei abgelegt, auf die alle Nutzer parallel zugreifen. Die zentrale Nutzer- und Rechteverwaltung, mit der festgelegt wird, wer welche Bereiche verändern darf, ist mit der BIMcloud ebenso möglich.

Die BIMcloud ist auf einem Büroserver installiert. Verfügt das Architekturbüro über mehrere Standorte, stellt das kein Problem dar. Die Mitarbeiter an anderen Standorten können sich via Internet mit dem zentralen Gebäudemodell auf dem Büroserver verbinden.

Neu in Archicad 24 ist BIMcloud as a Service. Graphisoft stellt damit dem Kunden eine komplett konfigurierte Cloudlösung im Netz bereit, auf die er sofort zugreifen kann. Der Anwender spart mit BIMcloud as a Service sämtliche Kosten und Aufwände für IT, Administration und Wartung sowie notwendiger Projekt-Backups. Über eine Monats- oder Jahresgebühr kauft ein Architekturbüro diese Leistungen als Paket ein.

Building Together: Offener Workflow von Architekt und Tragwerksplaner

Die nicht immer reibungslos verlaufende Zusammenarbeit von Tragwerksplaner und Architekt ist in Archicad 24 in einem alltagstauglichen Prozess abgebildet. Denn es gibt eine Herausforderung.

Der Statiker erhält zwar nach der Entwurfsphase im BIM-Prozess das Archicad-Gebäudemodell vom Architekt als IFC-Datei – doch er konnte es bisher nicht direkt für die Tragwerksplanung in seinem Statikprogramm verwenden. Er baut das Modell also mit den für ihn wesentlichen Parametern und Informationen zeitaufwendig nach.

Das Nachbauen entfällt nun. Der Prozess sieht in Archicad 24 wie zukünftig folgt aus:

Der Architekt gibt dem Tragwerksplaner eingeschränkten Zugriff auf sein frühes Entwurfsmodell. Das heißt, dass dieser die für ihn relevanten Bereiche im Modell bearbeiten kann. Über die Teamwork-Funktion in Archicad 24 nimmt der Planer nun einen ersten Check vor und vermerkt Problempunkte, sog. Issues, direkt am Bauteil und gibt diese zur Bearbeitung zurück.

Nachdem der Entwurf abgestimmt ist, kann der Tragwerkplaner das vorbereitete Modell aus Archicad 24 übernehmen. Es enthält nur für ihn relevante Planungsdaten, die er direkt in seinem vertrauten Statikprogramm über das SAF-Format einliest.  

Neue Features in Archicad 24 im Überblick:

Allgemein:

  • Issue-Management: Egal ob im kleinen oder großen Büro, beim Einfamilienhaus oder im Krankenhausbau: Der schnelle Check des Modells auf Schlüssigkeit von wichtigen Parametern ist für jeden Architekt wichtig, um die Entwurfsarbeit zu überprüfen. Das ist nun direkt in Archicad 24 möglich. Hinzu kommt der softwareübergreifende Austausch von Issues (Problempunkten) über das Austauschformat BCF 2.1. Sie lassen sich im Projekt gezielt organisieren. Denn nicht jedes Problem bedarf sofortiger Lösung – während andere besser schon gestern gelöst sind. Daher hilft das Strukturieren, Zuweisen und Verwalten von Issues direkt aus Archicad 24 jedem projektleitenden Architekten und BIM-Manager.
  • Neuer Objektkatalog: editierbare Wohnmöbel für eine perfekte Präsentation.
  • Aus Revit importieren: BIM-Objekte können im programmübergreifenden Datenaustausch sofort in die Archicad-Planung übernommen werden
  • Phyton-Script Einbindung: Das Phyton-Script in Archicad 24 erlaubt es, Befehle zu automatisieren oder Befehlsketten auszugeben. Sinnvoll ist dies vor allem bei großen Datenmengen in einem Projekt, mehreren Entwurfsvarianten mit veränderten, aber ähnlichen Parametern oder für vielfach wiederkehrende Aufgaben.

Teamwork und BIMcloud:

  • Die drei Modelle BIMcloud Basic, BIMcloud und BIMcloud as a Service: Individuell, nach Bürogröße und persönlichen Anforderungen
  • BIMcloud as a Service: IT-Kosten sparen und trotzdem vollwertigen Teamwork-Support nutzen – inklusive Administration, Wartung und Projekt-Backups
  • Nachverfolgungsfunktion von Projektänderungen in BIMcloud und BIMcloud as a Service: Den Überblick über wichtige Planungsupdates behalten
  • Sämtliche Projektdaten zentral an einem Ort: Alle relevanten Dateien (PDF, DWG, Hotlink-Module, PLN, IFC, JPEG usw.) können in der BIMcloud abgelegt werden
  • Automatische Versionierung von Projektdateien: Verschiedene Planungsstände werden zentral in der BIMcloud vorgehalten. So lassen sich auch ältere Arbeitsstände wiederherstellen – wichtig z. B. bei Umplanungen in fortgeschrittenen Projektplanungen
  • Auch ohne PC und Laptop den Überblick behalten: Echtzeit-Kommunikation mit den Teamkollegen und Partnern über BIMx mit Tablet-PC und Smartphone

Workflow von Architekt und Tragwerksplaner:

  • Tragwerksplaner und Architekt – Gemeinsam früh am Projekt: Das Tragwerksanalysemodell kann einfach aus dem Archicad 24-Modell abgeleitet werden. Ein erster Abgleich von Architektenwunsch und Statikanforderungen ist damit schnell erledigt. Aufwendige Umplanungen und Stress beim weiteren Entwurf lassen sich vermeiden.
  • Einfacher Export des Analysemodells in die Statik-Software: Wenn der Entwurf steht, lässt sich das Analysemodell direkt in das vertraute Statikprogramm des Tragwerksplaners exportieren und direkt nutzen – ohne aufwendiges Nachbauen.
  • Statikmodell nachbauen? Das war gestern: Beim Export des Tragwerksanalysemodells sind alle für den Tragwerksplaner wichtigen Gebäudeinformationen im SAF-Format enthalten. SAF steht für Structural Analysis Format und bietet die nötige Interoperabilität zwischen Archicad 24 und der hauseigenen Statik-Software.
  • Änderungen in der Statik werden sofort sichtbar: Umgekehrt kann der Architekt sämtliche Anpassungen im Statikmodell sofort sehen, wenn ihm sein Tragwerksplaner die Datei im SAF-Format zurückschickt. Das erleichtert die gemeinsame und zielgerichtete Zusammenarbeit am Projekt.

Archicad 24 steht ab 8. Juli 2020 zur Verfügung. 
Das Digital Event Building Together findet am 8. und 9. Juli 2020 jeweils ab 14 Uhr statt.

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news-491 Mon, 06 Jul 2020 08:29:33 +0200 E-CAD-Lösung für Gebäudeautomatisierung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/e-cad-loesung-fuer-gebaeudeautomatisierung/ WSCAD veröffentlicht SUITE X PLUS in drei Ausbaustufen mit deutlichen Leistungsverbesserungen Am 6. Juli 2020 wird die neue SUITE X PLUS in den drei Ausbaustufen Compact, Professional und Ultimate ausgeliefert. Sie unterstützt Gebäudeautomatisierer und Elektrokonstrukteure bei der Bewältigung ihrer Aufgaben in den Disziplinen Gebäudeautomation, Elektroinstallation, Elektrotechnik, Verfahrens- und Fluidtechnik sowie beim Schaltschrankbau.

Neuerungen und Verbesserungen

Geschwindigkeit und Performance
Laut einer Umfrage unter E-CAD-Anwendern gehört die Geschwindigkeit zu den Top drei der wichtigsten Merkmale. Deshalb wurde die Geschwindigkeit der E-CAD-Lösung von WSCAD durch Parallel-Prozessing (multi threading) und weitere Optimierungen des Codes erheblich gesteigert. Projekte mit mehr als 1.000 Seiten werden blitzschnell geöffnet, eine SPS ist im Handumdrehen erstellt, die Klemmenverwaltung geht zügig von der Hand und die Ausgabe einer kompletten Dokumentation ist mehr als zehnmal so schnell als in früheren Versionen.

Verbesserte Usability
Neben der optimierten Menüstruktur für schnelleres Arbeiten spart ein neuer und komfortabler Umgang mit Drehvarianten viel Zeit. Der Datenexport ist durch die Nutzung von Pfadvariablen jetzt flexibel konfigurierbar. Drahtbezeichnungen können für die Drahtbeschriftung individuell nach eigenen Anforderungen erstellt werden und Kabel werden gewerkeübergreifend einheitlich verwaltet – egal, ob im Stromlaufplan oder im Schaltschrankaufbau, in der Gebäudeautomation oder Elektroinstallation.

Optimiert für die Gebäudeautomation
Als durchgängige E-CAD-Lösung am Markt vereint die WSCAD SUITE X PLUS Gebäudeautomation, Maschinen- und Anlagenbau auf einer Plattform – und das ohne Datenbrüche. Zu den Neuerungen der Disziplin Building Automation zählen das automatische Generieren von Automationsschemata und Schaltplänen, die Zuweisung vorhandener Datenpunkte zu den Controllern, das neue Datenpunktschlüssel-Plugin BKS_13 und die Erweiterung des benutzerdefinierten Plugins BKS_Open für die automatisierte Erstellung von Funktionstexten und Artikelinformationen der Datenpunktschlüssel. Unterm Strich sparen Gebäudeautomatisierer dadurch viel Zeit und erhöhen gleichzeitig die Qualität ihrer Planungsunterlagen.

Modular, skalierbar, flexibel – mieten oder kaufen
Die WSCAD-Lösung wächst bedarfsorientiert und ohne Datenbrüche mit – im benötigten Funktionsumfang genauso wie bei der Zahl der Arbeitsplätze. Einfach den zugeschickten Produkt-Key aktivieren und sofort kann die Erweiterung genutzt werden. Als Ergänzung zur bisherigen Kauflizenz gibt es jetzt die Miete: Die Kurzzeitmiete deckt den temporären Bedarf und federt Spitzenbelastungen ab. Über die Langzeitmiete lässt sich die WSCAD SUITE X PLUS kostengünstig nutzen, ohne das Anlagevermögen zu belasten. Neben der klassischen Einzelplatzlizenz lässt sich die Netzwerklizenz ausleihen, beispielsweise wenn ein Laptop auf der Baustelle oder im Homeoffice genutzt wird.

Viel Funktion zum fairen Preis

Moderne Augmented Reality Apps für schnelle Information
Bestandteil der WSCAD SUITE X PLUS sind zwei Augmented Reality Apps. Mit der Cabinet AR App scannen Instandhalter oder Servicetechniker per Smartphone oder Tablet Feldgeräte und Komponenten im Schaltschrank und haben sofort Zugriff auf alle aktuellen Pläne inklusive BMK, 3D-Ansichten der Komponenten, vollständiger Artikeldaten und Originaldatenblätter der Hersteller. Die Verfügbarkeit einer Komponente lässt sich so in Echtzeit feststellen. In der Fertigung verdrahten und markieren Monteure Verbindungen und speichern den aktuellen Stand. Eine Auswertung stellt jederzeit sicher, dass nichts vergessen wurde.

Die Building AR App hilft Gebäudeplanern bei der Bestandsaufnahme von Gebäuden. Räume einschließlich Türen und Fenster werden gescannt und als DXF-Datei für die anschließende Weiterbearbeitung in der WSCAD SUITE X PLUS gespeichert. Ein großer Vorteil, wenn bei Änderungen an bestehenden Gebäuden die Dokumentation nicht vorhanden oder fehlerhaft ist.

Hohe Automatisierung der Elektrokonstruktion
Damit Ingenieure und Konstrukteure ihr Zeit effektiv nutzen können, lassen sich mit der WSCAD SUITE X PLUS wiederkehrende Vorgänge und Routineaufgaben automatisieren. Makros und Varianten sparen nicht nur Zeit, sondern schaffen auch einen unternehmensweiten, einheitlichen Standard. Aus diesen Vorlagen lassen sich automatisch ganze Pläne auf Knopfdruck generieren. Produktkonfiguratoren lösen die komplette Erstellung der Pläne ohne Interaktion eines Elektrokonstrukteurs aus. Die Dauer der Konstruktionsvorgänge lässt sich so von Wochen auf wenige Minuten verkürzen.

Zahlreiche Schnittstellen
Sie ermöglichen die nahtlose Integration in die IT- und Entwicklungsumgebung. Dazu zählen die PLM-/ERP-Anbindung und Interfaces wie zum SIEMENS TIA Portal V1.0 und V1.1 für die Konfiguration von SPS-Baugruppen. Phoenix Contact PROJECT complete und der WAGO smartDESIGNER bieten Unterstützung beim Konfigurieren oder Beschriften der Klemmen, M-Print PRO von Weidmüller für Beschriftungstexte. Die Nutzung der erzeugten Daten ist sofort auf Fertigungsmaschinen, Bohrautomaten und für die Kabelkonfektionierung von nVent/Steinhauer, Komax, Rittal/Kiesling oder für die Lieferung vorkonfektionierter Kabelbündel von CadCabel möglich. Ohne zusätzliche Software und Lizenzkosten.

Einfache Handhabung, hohe Funktionalität, fairer Preis
Für 55 Prozent aller E-CAD-Anwender ist der einfache Umgang mit der Software das mit Abstand wichtigste Merkmal. Trotz ihres hohen Funktionsumfangs ist die WSCAD-Software intuitiv und einfach in der Handhabung und im Vergleich zu anderen Lösungen am Markt meist bis zu 60 Prozent günstiger. Ein Kostenvorteil, der sich in den jährlichen Wartungskosten genauso wie einem geringeren Schulungs- und Administrationsaufwand widerspiegelt.

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news-490 Fri, 03 Jul 2020 08:28:04 +0200 Elektronische Signaturen im Bauwesen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/elektronische-signaturen-im-bauwesen/ HelloSign bietet DSGVO-konforme Signaturen in deutscher Sprache und mit europäischer Datenspeicherung an Dropbox macht die 2019 vom Unternehmen erworbene eSignatur-Lösung HelloSign ab sofort in deutscher Sprache sowie 20 weiteren Sprachen weltweit verfügbar. HelloSign ermöglicht rechtssichere elektronische Signaturen und ist DSGVO-konform. Darüber hinaus wurde der Kundenservice um zusätzliche Supportzeiten für die Regionen EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) und APJ (Asien-Pazifik-Japan) erweitert. Für Enterprise-Kunden besteht außerdem die neue Option, auf eine europäische Datenresidenz zu setzen.

Datenspeicherung in Europa

Kunden haben jetzt die Möglichkeit, Dokumente wahlweise in den USA oder in Europa zu speichern, dank einer neu geschaffenen Dateninfrastruktur in Deutschland, mit Backup in Frankreich. Diese Option ist für die Abonnements HelloSign Enterprise Plus und HelloSign API Platinum verfügbar. Außerdem ist das Angebot von HelloSign mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), der Verordnung für elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen (IVT), dem US-amerikanischem ESIGN Act von 2000 und dem Uniform Electronic Transactions Act (UETA) von 1999 konform.

Nutzerführung in deutscher Sprache

Die Nutzung von HelloSign wurde vollständig lokalisiert, einschließlich des Produkts, der Website und der Hilfefunktion. Ab sofort kann jeder Nutzer die HelloSign Web App, die HelloSign API und HelloSign for Salesforce (in Kürze) in seiner bevorzugten Sprache verwenden, um Dokumente zu unterschreiben, zu versenden und zu verwalten. Erhalten Unterzeichner eine Signaturanfrage, können sie die Sprache der Benutzeroberfläche ebenfalls entsprechend ändern.

Die internationalen Ressourcen wurden ausgebaut, um den Support für Kunden in den Regionen EMEA und APJ länger erreichbar zu machen. Alle HelloSign Kunden erhalten kostenlos Zugang zum Kunden- und Technik-Support von HelloSign.

Verbesserte Administration

Die Features „Bulk Delete“ und „Bulk Sync“ ermöglichen es Administratoren jetzt, mehrere Dokumente gleichzeitig aus ihrem HelloSign Konto zu löschen oder eine Synchronisierung mit ihrem bevorzugten Cloud-Speicheranbieter durchzuführen. Administratoren können das Löschen von Dokumenten aus einem HelloSign Konto einmalig oder regelmäßig über die Admin-Konsole konfigurieren. Diese Features sind im Rahmen des Enterprise Plus-Plans verfügbar.

Security und Compliance

Bei der Entwicklung und Wartung der eigenen Plattform stehen strenge Schutzmaßnahmen für HelloSign an erster Stelle. So wird sichergestellt, dass die Kundendaten jederzeit privat und sicher bleiben. Zum Schutz von HelloSign Konten werden sämtliche Kundendaten verschlüsselt und Kennwörter zusätzlich gehasht und gesaltet.

Außerdem können Kunden auch OAuth- und SAML-Authentifizierungsmethoden für eine effiziente und sichere einmalige Anmeldung verwenden. HelloSign verwendet eine Zwei-Faktor-Authentifizierung und kann über eine lückenlose Dokumentation die Manipulationsfreiheit von vor- und nachsignierten Dokumenten belegen. Zusätzlich erfüllt HelloSign die strengen Compliance-Anforderungen von SOC 2 Typ II, ISO 27001 und ISO 27018.

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news-489 Thu, 02 Jul 2020 07:51:54 +0200 Neue digitale Schulungs- und Videoplattform https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neue-digitale-schulungs-und-videoplattform/ KOBOLD startet E-Learning Hub Die KOBOLD Management Systeme GmbH bietet seit Juni 2020 den Pflegevertragskunden des Projekt- und Büromanagementsystems KOBOLD CONTROL einen zusätzlichen Schulungszweig. Das Unternehmen erweiterte das bestehende Portfolio um ein neues digitales Format mit einem breiten Angebot an Schulungsvideos. Im KOBOLD E-Learning Hub findet der Architekt und Ingenieur zu allen Software-Teilen das passende, digitale Schulungsangebot. Damit kann der Planer bestimmte Softwarebereiche noch einmal mit Hilfe eines passenden Schulungsvideos vertiefen oder alle Programmbereiche eigenständig und selbständig auf digitalem Wege von Anfang an erlernen.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Anwender kann die Schulungsinhalte so oft ansehen wie gewünscht und immer dann lernen, wenn es seine Zeit erlaubt. Die verschiedenen Videoeinheiten, die vertiefendes Hintergrundwissen und Berechnungsgrundlagen vermitteln, leiten Schritt für Schritt durch den jeweiligen Software-Bereich. Sie decken alle Funktionen und Themenbereiche der Produkte KOBOLD CONTROL, KOBOLD CONTROL SMALL BUSINESS und KOBOLD HONORAR ab.

Das Unternehmen hat die einzelnen Schulungsthemen mit dazugehörigen Schulungsvideos sinnvoll in zusammenhängenden Einheiten, die aus mehreren Kapiteln bestehen, zusammengefasst. Die sieben Videoeinheiten mit einer Länge von 27 bis 140 Minuten sind zum Preis von 109 Euro bis 319 Euro zzgl. MwSt. erhältlich und stellen eine sinnvolle Ergänzung der bisherigen Schulungsangeboten dar. Diese umfassen Individualschulung mit eigenem Referenten beim Anwender vor Ort, Online-Schulung mit eigenem Referenten und Modulschulungen mit mehreren Teilnehmern im Wuppertaler Schulungszentrum. Der Zugang erfolgt unter www.kbld.de/service/e-learning-hub.

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news-488 Fri, 19 Jun 2020 08:27:35 +0200 BIM-CAD für Tragwerksplaner https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-cad-fuer-tragwerksplaner/ STRAKON von DICAD bietet Modellvergleich und BIM-Zusammenarbeit in einer Software Bei einem BIM-Projekt gibt es viele Beteiligte, die in eigenen Fachmodellen Modelldaten erzeugen. Da die baubegleitende Planung üblich ist, müssen immer wieder Fachmodelle miteinander verglichen werden. Dies kann über eine speziell dafür vorgesehene Software lokal oder cloudbasiert erfolgen.

Das bedeutet aber, dass der Konstrukteur seine primäre CAD-BIM-Umgebung verlassen muss, um in einem anderen Programm oder in einer cloudbasierten Plattform die Änderungen zu erkennen. Danach müssen diese Erkenntnisse im eigenen Modell nachgeführt werden.

Kein Wechsel der Software notwendig

Mit STRAKON, dem BIM-CAD für Tragwerksplaner, ist das nicht erforderlich. Hier können IFC-Daten direkt eingelesen werden, um sie als echte STRAKON-Objekte weiterzuverarbeiten und für die Planerstellung zu nutzen. Dies können Modelle bzw. Teilmodelle aus anderen Fachdisziplinen oder einfach nur die Durchbrüche vom TGA-Planer sein. IFC-Daten lassen sich aber auch referenziert in das Projekt integrieren. Beispiel: Ein Teilmodell von einem anderen Fachplaner kann referenziert integriert und bei Änderungen auf Knopfdruck ausgetauscht werden.

Modellvergleiche und Konfliktkontrollen in einer Hand

Fremdmodelle können als Vergleichsmodelle herangezogen werden, um einen Soll-Ist-Vergleich herzustellen. Mit dem integrierten Modellcheck lassen sich das eigenes Modell mit anderen Modellen vergleichen. Auch das frühere IFC-Modell des Architekten lässt sich mit der aktuellen IFC-Datei des Architekten vergleichen. Konflikte werden innerhalb des eigenen Modells durch die Modell Check Funktion angezeigt.

Die Ergebnisse der Konfliktkontrolle können als echte Schablone für die Modellkorrekturen verwendet werden. Dadurch lassen sich direkt im CAD Änderungen im Projekt anzeigen und die Korrekturen darauf vornehmen. Der Konstrukteur muss sich in keine anderen Softwaresysteme einarbeiten und kann das Änderungsmanagement mit STRAKON umsetzen.

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news-486 Wed, 17 Jun 2020 08:34:01 +0200 Statik-Software für Tragwerksplaner aktualisiert https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/statik-software-fuer-tragwerksplaner-aktualisiert/ FRILO Release 2020-2 mit neuen Eurocodes für Österreich und Programmerweiterungen Tragwerksplanern steht die neueste Version der FRILO-Statik-Software zur Verfügung. Neben den neuen Eurocodes für Österreich wurde ein neues Programm für die Berechnung von Dächern in implementiert. Zudem wurden weitere Programme um neue Funktionen erweitert und um Partner-Produkte ergänzt.

Aktuelle Eurocodes für Österreich

FRILO passt ihre Statik-Lösungen kontinuierlich an die aktuell geltenden Normen an. Für die Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten wurde im aktuellen Release der neue Eurocode ÖNORM B 1993-1-1:2017-11 implementiert. Darüber hinaus enthalten ab sofort alle Grundbauprogramme den neuen Eurocode ÖNORM B 1997-1-2:2019.

PLUS-Programme um Bemerkungseditor erweitert

Alle FRILO-Lösungen der Programmgeneration PLUS verfügen seit dem Release 2020-2 über einen Bemerkungseditor. Dieser ermöglicht das Einfügen von Bildern und Tabellen in die Ausgabe sowie eine Formatierung der Bemerkungen.

Neue Programme Dach+ und HNV+

Zur einfacheren Bedienbarkeit hat FRILO die Lösungen Durchlaufsparren D9, Pfettendach D11 und Kehlbalkendach D12 in einem Programm zusammengefasst. Dach+ ersetzt die bisherigen Dach-Lösungen auf Basis der neuen FRILO-PLUS-Oberfläche. Tragwerksplaner können die einzelnen Dachvarianten über einen Assistenten auswählen. Ebenfalls neu im Produktportfolio ist die Lösung Holzträger nachgiebig verbunden HNV+. Das Programm bemisst Träger mit zusammengesetzten Querschnitten und beliebigen Lasten.

Erweiterte Funktionen für Stabwerk RSX und Gebäudemodell GEO

Das Programm Stabwerk RSX wurde um das Material Stahlbeton ergänzt. Darüber hinaus ist über eine Zusatzoption ab sofort die Eingabe von Flächenlasten möglich.

Im Gebäudemodell GEO bleibt ab sofort die Verknüpfung zur Bauteilposition bei der Übergabe in die Bauteil-Bemessungsprogramme erhalten. Beim erneuten Start des Bemessungsprogramms über das jeweilige Bauteil wird dem Anwender die verknüpfte Position vorgeschlagen. In den Grundbauprogrammen und Durchstanzen B6+ können bereits gezielt nur bestimmte Daten aus dem Datentransfer von GEO übernommen werden. Als neues Programm wurde außerdem der Gebettete Balken BEB+ an das Gebäudemodell angeschlossen.

Durchstanzen B6+ und Stahlbetonstütze B5+ um Partner-Materialien erweitert

Tragwerksplaner in Deutschland können im Programm Durchstanzen B6+ neben anderen Durchstanzbewehrungen ab sofort auch Gitterträger FDB der Filigran Trägersysteme GmbH & Co. KG wählen. Für Großbritannien wurden die Dübelleisten der RFA-Tech Ltd. implementiert. Im Programm Stahlbetonstütze B5+ kann nunmehr die Bemessung für den hochfesten Bewehrungsstahl SAS 670 der Stahlwerk Annahütte Max Aicher GmbH & Co. KG nach dem allgemeinen Verfahren durchgeführt werden. Die Produktdatenbank für Zulassungsmauerwerk wurde um das Produktprogramm von Kellerer ZMK Ziegelsysteme der Ziegelsysteme Michael Kellerer GmbH & Co. KG erweitert.

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news-485 Tue, 16 Jun 2020 08:22:07 +0200 Automatische Wegeberechnung in SAP https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/automatische-wegeberechnung-in-sap/ CAFM-Modul Korasoft Pace ermittelt kürzeste Wege per Algorithmen Der Software-Hersteller Korasoft hat seine CAFM-Lösung für SAP um eine automatische Wegeberechnung erweitert. Das Modul Korasoft Pace bestimmt mittels Algorithmen den kürzesten Weg zwischen zwei oder mehr Punkten in einem CAD-Plan und stellt den Weg animiert dar.

Algorithmus optimiert Wege

Gedacht ist Korasoft Pace, um optimale Wegführungen für Brandbekämpfung, Transporte, Umzüge und anderes mehr planen zu können. Es kann auch genutzt werden, um Besucher auf kürzestem Weg zu ihrem Ansprechpartner zu führen oder Handwerker direkt an ihren jeweiligen Einsatzort zu leiten.

Realisiert hat Korasoft die neue Funktion mittels eines speziellen Algorithmus. Er liest selbständig Daten aus CAD-Plänen aus und bezieht in die Kalkulation vorhandenen Tür-Objekte und Kostenfaktoren mit ein. Auf dieser Datenbasis berechnet die Software den optimalen Weg zwischen den vorgegebenen Punkten.

Kostensenkung bei Reinräumen

Dass Korasoft Pace den Kostenfaktor in seine Berechnung mit einbezieht, ist beispielsweise für Chemie- und Pharmazie-Unternehmen wichtig, bei denen Reinräume durchquert werden könnten. Diese zu reinigen ist sehr teuer. In solchen Fällen schlägt Korasoft Pace einen alternativen Weg vor.
Besonders ist auch, dass die vorgegebenen Punkte beliebig im Etagenplan gesetzt werden können. Korasoft Pace folgt bei der anschließenden Kalkulation des optimalen Weges genau der Reihenfolge, in der die Punkte gesetzt wurden. Das ermöglicht einen sehr flexiblen Einsatz des Moduls.

Die aktuelle Version der Wegeberechnung Korasoft Pace nutzt BIM-Pläne auf Basis von Autodesk Revit. Es ist auch möglich, Pläne von Autodesk Architecture und Autodesk AutoCAD zu verwenden.

Korasoft Pace kann als Ergänzung zu allen Korasoft CAFM-Anwendungen genutzt werden.

 

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news-484 Mon, 15 Jun 2020 08:21:17 +0200 MagiCAD 2021 für Revit veröffentlicht https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/magicad-2021-fuer-revit-veroeffentlicht/ Software für TGA-Planung mit neuen Werkzeugen und Funktionen MagiCAD 2021 für Revit umfasst neue intelligente Funktionen und verbesserte Arbeitsabläufe, die das Planen der Gebäudetechnik (TGA) schneller und einfacher gestalten. MagiCAD 2021 unterstützt die neue Autodesk-Plattform Revit 2021.

Neben den letzten beiden aktualisierten Versionen werden in MagiCAD 2021 neue Funktionen für die TGA-Planung in die Autodesk Revit-Umgebung eingeführt. Die neue Version enthält Werkzeuge für die Planung eines vollständig neuen Systemtyps – Erdgas. Darüber hinaus stellt sie neue Funktionen für verbesserte Arbeitsabläufe bereit, ermöglicht eine effektive Zusammenarbeit und sorgt für eine optimierte Benutzerfreundlichkeit bei der TGA-Planung.

Neue Funktionen für Gassysteme und Elektroplanung

MagiCAD für Revit 2021 bringt umfassende Funktionen für den Entwurf und die Berechnung von Erdgassystemen mit. Die neue Version enthält für Gassysteme spezifische Bauteile und Berechnungsfunktionen – eine Funktionalität, die als Erweiterung vorhandener Planungswerkzeuge für wasserführende Netze sehr gefragt ist.

Elektroplaner können dank der neuen Gerätedosen für elektrische Produkte detaillierte elektrische Anlagen erstellen. Durch die Installation von Gerätedosen für die eigentlichen elektrischen Produkte werden zahlreiche neue und erweiterte Anwendungsfälle für modellierte Lehrrohre wie z. B. die Vorbereitung von Betonelementen und die Erstellung genauerer Stücklisten möglich.

Verbesserte Planung von Heizkörpern

Darüber hinaus umfasst die neue Version von MagiCAD eine intelligente Funktion zur Auslegung und automatischen Platzierung von Heizkörpern in einem Raum. Die Funktion liest die Revit-Rauminformationen und berücksichtigt Fenstergrößen und -positionen, um automatisch eine optimale Heizkörperanordnung für einen bestimmten Raum zu erzeugen.

Sonstige Erweiterungen, wie die automatische Erstellung von Elektro-Verteilerschemen, verbesserte Abwasseranschlüsse, die intelligente Installation von Schächten und die verbesserte Handhabung von Parametern, erleichtern Planern aller Branchen die Arbeit.

MagiCAD für Revit 2021 im Überblick:

  • Support für Autodesk Revit 2021
  • Automatische Erstellung von Elektro-Verteilerschemata
  • Installation von Gerätedosen für Elektroanlagen
  • Verwendung von Kabeltypdaten für elektrische Berechnungen
  • Definition von Biegeradien für Kreuzungen
  • Verwendung mehrerer gemeinsam genutzter Parameterdateien
  • Neues Parameteraktualisierungstool und verbesserte Parameterhandhabung in MC Schematics
  • Einfacher Zugang zur Hilfe
  • Planung von Gasnetzen mit integrierter Berechnung
  • Neue Routing-Optionen für Sprinkleranschlüsse
  • Unterstützung von Schellendimensionierung
  • Intelligente Konfiguration und Installation von Heizkörpern anhand von Raumdaten
  • Verbessertes Abwasseranbindetool
  • Intelligente Installation von Schächten, Abscheidern und Abläufen
  • Unterstützung von ASHRAE-Normen und chinesischen Berechnungsstanda
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news-483 Fri, 12 Jun 2020 07:47:41 +0200 Artikeldaten in der Cloud schneller finden https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/artikeldaten-in-der-cloud-schneller-finden/ Neue Version des Eplan-Data-Portals verfügbar Die neue Version des Eplan-Data-Portals, die Anwendern webbasiert Komponenten- und Gerätedaten zur Projektierung bereitstellt, ist seit Juni 2020 verfügbar. Das Portal ist jetzt exklusiv in der Cloud-Umgebung von Eplan ePulse integriert. Elektro- und Fluid-Planer wählen benötigte Artikeldaten aus und übernehmen sie direkt in ihr Eplan-Projekt. Das reduziert den Projektierungsaufwand und sorgt für standardisierte Daten in der Dokumentation. Eine neue Bedienoberfläche mit intuitiver Such-  und intelligtenter Vorschlagsfunktion vereinfacht die Anwendung im Portal.

Intuitive Suchfuktion

Eplan erleichtert mit einer neuen Nutzeroberfläche die Bedienung und Navigation durch das umfassende Sortiment an hinterlegten Artikeldaten. Eine intuitive Suchfunktion bietet schnelle und praktische Unterstützung. Auch eine Vorschlagsfunktion, z. B. für Produktgruppen, Komponenten oder Hersteller, wurde integriert. Berechnungsprogramme wie Rittal Therm oder Selektoren von Schneider Electric wurden integriert und erleichtern im Design der Hersteller die richtige Produktauswahl.

Eine Million Komponentendaten abrufbar

Die Integration des Eplan Data Portals in Eplan ePulse bietet mehrfache Vorteile. Aktualisierungen lassen sich jederzeit einspielen – sei es in der Applikation selbst oder im Portfolio der über 300 Komponentenhersteller, die bereits rund eine Million Komponentendaten direkt zum Download anbieten. Zudem können per eingebundenen Konfiguratoren über 1,5 Millionen Varianten von Geräten abgerufen werden. Weiterer Vorteil: Die Software der Anwender ist in der Cloud-Umgebung jederzeit auf dem aktuellen Stand.

Standards für mehr Datentiefe

Für effiziente Prozesse sind standardisierte Komponentendaten eine unverzichtbare Basis. Werden Schaltschränke in 3D konstruiert, Kabellängen automatisch berechnet oder Montageplatten von Maschinen bearbeitet, werden standardisierte Komponentendaten benötigt. Anwender profitieren von einer deutlichen Zeitersparnis, die sich von Beginn der Projektierung bis in die Inbetriebnahme auswirkt. Schließlich basiert die Darstellung eines Gerätes in verschiedenen Anlagenplänen auf einer einheitlichen Quelle – der Single Source of Truth.

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news-482 Thu, 11 Jun 2020 07:59:33 +0200 Optimiertes Ausschreibungsprogramm https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/optimiertes-ausschreibungsprogramm/ ORCA AVA 23.2 mit neuem Release Das Programm ORCA AVA zur Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen wurde weiterentwickelt. Im Release 23.2 optimieren neue Funktionen den Workflow bei der LV-Erstellung auf Grundlage bereits bestehender Projekte.

Dazu ersetzen im Menü „Extras“ zwei neue Funktionen die bisherige Funktion „Eigenschaften anpassen“ in gewerkeorientierten Tabellen: „Positions-Eigenschaften zurücksetzen“ und „Positions-Eigenschaften anpassen“. In beiden Funktionen führt ein Assistent den Anwender schrittweise durch alle Optionen. So können Eigenschaften wie z. B. Mengen in mehreren Positionen in einem Vorgang bereinigt bzw. gelöscht werden oder Preise prozentual angepasst werden.

Darüber hinaus wurden in ORCA AVA 23.2 zwei weitere Datenaustauschformate implementiert: Das neue GAEB-Datenaustausch-Format GAEB XML3.3 und in der ORCA AVA Enterprise Edition der Austausch von BIM-LV-Containern nach DIN SPEC 91350. BIM-LV-Container ermöglichen den Im- und Export von Leistungsverzeichnissen im GAEB-XML-Format mit zugehörigen Bauwerksmodellen im IFC-Format in einer gemeinsamen Datei im MMC-Format. Damit lässt sich jederzeit nachvollziehen, an welchen Bauteilen die im LV beschriebenen Bauleistungen auszuführen sind.

Für mehr Transparenz sorgt auch das neue Ribbon „Projektbezüge“ in der ORCA IFC Mengenübernahme der ORCA AVA Enterprise Edition. Hier werden Informationen zu bestehenden Verknüpfungen zwischen Bauteilen und Maßen in der IFC-Datei und Positionsmengen in AVA-Projekten angezeigt.

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news-481 Wed, 10 Jun 2020 07:33:58 +0200 BIM-Schulungen mit VR-Brillen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-schulungen-mit-vr-brillen/ DiConneX bietet virtuelle BIM-Schulungen für das Homeoffice an DiConnex versendet ab 10. Juni 2020 im Zwei-Wochen-Takt VR-Brillen an die Schulungsteilnehmer. Dadurch können die Teilnehmer ohne Reiseaufwand an der Schulung teilnehmen, denn die Brillen werden an den gewünschten Ort versendet. Die Technologie macht den persönlichen Kontakt und das Netzwerken möglich.

Diskussionen mit Teilnehmern in Echtzeit möglich

Wie alle Unternehmen war auch DiConneX von den Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen betroffen. Geplante Schulungen und weitere Aufträge mussten auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Aus diesem Grund erweiterte DiConneX das Angebot und bietet nun erste Schulung in der virtuellen Realität an. Die Technologie ermöglicht es, dass die Emotionen und Diskussionen erhalten bleiben, die sonst bei Schulungen über Webinar- oder Webcamlösungen verloren gehen.

Die Schulung führt die Teilnehmer in die BIM-Methodik sowie in die BIM-Kollaboration ein. Darüber hinaus werden weitere Themen wie etwa das Internet der Dinge (IoT) und der digitale Zwilling angesprochen – nicht in einem realen Schulungsraum, sondern von zuhause oder dem Büro aus. Durch Virtual Reality können die Teilnehmer die 3D-Projekte virtuell betreten und ganz neue Perspektiven erhalten.

Bequeme Lieferung der VR-Brillen per Post

Voraussetzungen für eine Teilnahme an der Schulung sind ein leistungsfähiger Computer und ein guter Internetzugang. Ansonsten kann jeder BIM-Interessierte deutschlandweit an der Schulung teilnehmen, ohne eine Dienstreise antreten zu müssen.

Nach der Anmeldung wird den Teilnehmern rechtzeitig eine VR-Brille samt Zubehör zugesandt. In einem gemeinsamen Test wird die Funktion der VR-Brille geprüft. So soll sichergestellt werden, dass niemand die Schulung aufgrund von technischen Problemen verpasst. Nach der Schulung wird das Paket wieder von der Post abgeholt. Ab August 2020 ist die Einführung der 2-Tages-Schulung mit Virtual Reality geplant.

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news-480 Thu, 04 Jun 2020 07:45:42 +0200 BIMQ launcht neue Version mit Fokus auf mehr Teamwork https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bimq-launcht-neue-version-mit-fokus-auf-mehr-teamwork/ AEC 3 bietet mit BIMQ Release 2.2. neue Funktionen für kollaborierendes Arbeiten Während der Durchführung eines BIM-Projektes müssen eine Vielzahl an Informationen verwaltet werden. Das Unternehmen AEC3 hat eigens dafür eine Plattform namens BIMQ entwickelt. Die Web-Applikation gestattet Anwendern ein effizientes Informationsmanagement und unterstützt bei der automatisierten Verwaltung und Prüfung von Informationen rund um ein Bauprojekt. So ermöglicht die Plattformlösung die Definition von Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA), das Management von Detailierungsgraden (LOD) und beispielsweise die Attributdefinition. Jetzt bringt AEC3 das neue BIMQ-Release 2.2. auf den Markt, das Anwendern vor allem neue Funktionalitäten für kollaborierendes Arbeiten im Team bietet.

Vielfältige Schnittstellen und ein vereinfachter Im- und Export von Daten

Die Plattformlösung besitzt jetzt mehr Schnittstellen zu etablierten BIM-Softwaresystemen, so dass detaillierte Anforderungen an Bauteile und Merkmale in einem Projekt garantiert konsistent gehalten werden können. Jetzt kann gewährleistet werden, dass alle Informationen über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg zentral gemanagt werden und ein unmittelbares Mapping auf Bauteile in den BIM-Systemen erfolgt. Im Sinne von OpenBIM gewährleistet BIMQ darüber hinaus ein einheitliches IFC-Mapping der LOI-Definitionen (Level of Information), sodass immer eine gemeinsame Informationsbasis für eine Koordinierung der einzelnen Fachmodelle gegeben ist. Daneben generiert die Plattformlösung BIMQ automatisch Prüfregeln für bekannte Model Checker und erhöht somit die Qualität der BIM-Modelle und BIM-Prozesse.

Mit dem neuen Release V2.2. verbessern sich für BIMQ-Anwender vor allem die Schnittstellen zu BIM-Autoren- und BIM-Prüfsoftware-Systemen wie z. B. ALLPLAN, Archicad 23, Pro VI, Desite MD Pro und BIMcollab Zoom. Das neue Release ermöglicht es zudem, Leistungsbilder, Projektphasen, BIM Anwendungsfälle oder Modellkomponenten und Anforderungen aus Excel-Tabellen direkt in BIMQ zu importieren. Hinsichtlich der Einbindung von bereits vorhandenen BIM Anforderungen bei Bauherren und Planungsbüros ein deutlicher Mehrwert. Zudem gelingt unter V2.2. auch ein Export aus Excel: Anforderungen an BIM-Konstrukteure oder andere BIM-Projektbeteiligte, die keinen direkten Zugriff auf BIMQ haben, können via Excel-Export weitergegeben werden. Des Weiteren lassen sich unter BIMQ 2.2. komplette Berichte – AIA oder BAP – schnell als Excel-Tabelle generieren.

Eine neue Schnittstelle zu BIMPLUS ermöglicht es, detaillierte Anforderungen an Bauteile und Merkmale in Projekten unmittelbar auf ALLPLAN-Merkmale im CAD System zu mappen (siehe Bildgalerie). Da sowohl BIMQ als auch BIMPLUS Cloud-Dienste sind, erfolgt der Austausch der Daten via API-Calls.

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Neben der Implementierung der aktuellen Version ArchiCAD 23, wurde die Schnittstelle um weitere Funktionalitäten erweitert. Unter anderem können jetzt nutzerspezifische Modellelemente definiert werden. Dies ermöglicht die Entwicklung eines eigenen Klassifizierungssystems, das nicht der vorgegebenen ArchiCAD Klassifizierung entsprechen muss. Eine weitere Verbesserung betrifft die nun zur Verfügung stehenden länderspezifischen ArchiCAD Versionen für französischsprachige Kunden.

Ab Version BIMQ 2.2 ist es nun auch möglich, geometrische und alphanummerische Anforderungen für jeweils ein Element in einer Objektkarte darzustellen. Dies hat vor allem für die Ausgabe von Auftraggeber-Informationsanforderungen oder BIM-Abwicklungsplänen Relevanz.  

Service setzt auf unmittelbare Hilfestellung

Parallel zum Launch der Version 2.2. von BIMQ wurde auch der Service-Bereich der Plattformlösung erweitert. Kunden, Partner und andere Interessenten finden in einer Wissensdatenbank inkl. angebundener FAQ über sämtliche Produktbereiche hinweg Antworten auf eine Vielzahl aktueller Fragestellungen in Deutsch und Englisch. Daraus resultieren eine stets aktuelle Online-Hilfe sowie der Wegfall des – früher üblichen – PDF Downloads und der damit verbundenen Suche in diesen Dokumenten. Der BIMQ Support ist direkt über eigens eingerichtete Kontaktdaten erreichbar.

Die BIMQ-Plattform auf einen Blick

Bauherr und Bauwerksbetreiber-Projekte sicher ausschreiben, souverän steuern und verbindlich abnehmen

  • Erstellen von Leitlinien für Ihre Organisation
  • Effiziente Definition der Informationsanforderungen auf Basis detaillierter Vorlagen für Ihren AIA
  •  Kontrolle der Informationsanforderungen im Projektfortschritt und bei Projektübergabe mittels BIMQ-Prüfregeln
  • Anbindung an Klassifikationssysteme
  • Zugang zu unterschiedlichen internationalen Katalogen für Attribute und Objektbezeichnungen wie: IFC, BSDD, CAFM Connect, ETIM
  • Reibungsloser Datentransfer in Ihre Managementsysteme (z. B. CAFM-System)

BIM-Manager, BIM-Koordinatoren, BIM-Konstrukteure – Datenqualität für jedes Modell

  • Cloudbasierte Plattform für gewerkübergreifende Kommunikation
  • Direkte Datenschnittstelle zu den gängigen BIM-Software-Systemen (ALLPLAN, ARCHICAD, REVIT, PROVI)
  • Übernahme der Auftraggeber-Informationen in Ihre BIM-Software
  • Single Source of Truth – zentrales und dynamisches Attributmanagement
  • Einheitliches IFC-Mapping über verschiedene BIM-Software-Systeme hinweg
  • Qualitätskontrolle durch BIMQ-Prüfregeln für Model Checker Effiziente Nachführung des BAP
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news-479 Tue, 02 Jun 2020 08:25:23 +0200 Erster GAEB-zertifizierter GAEB-Konverter https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/erster-gaeb-zertifizierter-gaeb-konverter/ MWM-Primo erhält Zertifizierung im Bereich Textersteller Der Bundesverband Bausoftware e.V. (BVBS) verlieh im Mai 2020 das erste GAEB-Qualitäts-Zertifikat im Bereich der Texterstellung an die MWM Software & Beratung GmbH. Der GAEB-Konverter MWM-Primo 7.5 hat die Prüfung nach den Richtlinien des BVBS bestanden und die GAEB-Zertifizierung nach GAEB DA XML 3.2 erworben. MWM-Primo ist bereits über 5.400 Mal installiert.

Immer häufiger geschieht es, dass der Ingenieur, Architekt oder Bautechniker nur GAEB-Dateien an die Austauschpartner weiterleiten darf, die auch GAEB-zertifiziert sind. Dies kann er problemlos mit MWM-Primo 7.5 erledigen. Mit Hilfe von MWM-Primo wandelt der Anwender beliebige Daten nach GAEB um, betrachtet und korrigiert beliebige GAEB-Dateien und wandelt Daten aus Österreich, Niederlande und Tschechien in ein GAEB-Format.

Die Daten, die MWM-Primo verarbeiten kann, sind u. a. Word, Excel, PDF (optionale Texterkennung notwendig), GAEB 90, GAEB 2000, GAEB XML, ÖNORM, RSX, ASPE (XC4). Neben dem Import der o. g. Formate kann MWM-Primo viele verschiedene Formate exportieren. So kann das Programm z. B. eine ÖNORM-Datei (Österreich) einlesen und daraus eine GAEB-Datei (Deutschland) erstellen. Aber genauso gut kann eine Word-Datei eingelesen und hieraus eine ASPE-Datei (Tschechien) erstellt werden. Weiterhin ist MWM-Primo in der Lage, verschiedene Leistungsverzeichnisse in den oben genannten Formaten miteinander zu vergleichen und die Unterschiede darzustellen.

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news-478 Fri, 29 May 2020 07:31:26 +0200 Gully-Programm konvertiert https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/gully-programm-konvertiert/ Sita stellt 1.619 Bauelemente für den BIM-Einsatz bereit BIM ermöglicht die gemeinsame Zusammenarbeit aller an einem Bauprojekt Beteiligten in Echtzeit. Sita ist dabei. In Kooperation mit Heinze wurden alle Bauelemente für die Flachdachentwässerung BIM-fähig konvertiert. Jetzt stehen sie zum Download bereit.

BIM bildet den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes von der Planung, Erstellung, Instandhaltung bis zum Rückbau ab. Alle Planungs- und Konstruktionsprozesse, alle Projektdaten für sämtliche am Bauprojekt beteiligten Teams sind zentral in der Cloud abrufbar. Jedes Team kann sich jederzeit über den aktuellen Stand des Projektes informieren, das von einem Bim-Manager koordiniert wird.

Gullys sprechen BIM

Gearbeitet wird mit BIM-fähigen Daten. Bei der Transformation seiner Bauelemente baute Sita auf das Know-how von Heinze. 1.619 digitalisierte Produkte stehen bereits abrufbereit. Spezielle Heinze Tutorials erleichtern den Einstieg in die schöne neue BIM-Welt.

Wurden bisher nur geometrische Daten in einen Plan eingepflegt, gehören bei BIM auch alphanumerische Daten dazu. Heinze bietet hier ein Plug-In für Autodesk Revit, das der Planer in sein Programm einladen kann. Von Vorteil ist, dass die BIM-Daten der Sita mit allen gängigen Planer-Programmen kommunizieren, so auch Software unabhängig mit OpenBIM.

Ebenso können sie als statische IFC-Daten, die wie ein PDF nicht veränderbar sind, in Pläne eingelesen werden. Damit ist Sita für die Zukunft gut aufgestellt. Denn BIM wird schon bald aus repräsentativen Großprojekten nicht mehr wegzudenken sein.

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news-477 Thu, 28 May 2020 07:31:28 +0200 Neuer Immobilientag in Wien https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neuer-immobilientag-in-wien/ Digitalize Bau+Immo und BESTandIMMO am 22. September erstmals als gemeinsames Event Die beiden Wiener Konferenzen „Digitalize Bau+Immo“ und „BESTandIMMO“ mussten wegen der Corona-Epidemie auf den 22. September 2020 verschoben werden. Dabei erfolgte eine Neuausrichtung des Formats.

Beide Konferenzen werden zu einem neuen Event zusammengeführt – dem Ghezzo Immobilientag. Über achtzig Vortragende, vierzig Aussteller und über zweihundert TeilnehmerInnen kommen (online und offline) zusammen. Dabei werden alle Schutzmaßnahmen umgesetzt, die gemäß den COVID-19 -Vorschriften auch im September noch notwendig sein werden.

Eine große Veranstaltung nach der Corona-Pandemie?

Veranstaltungen, Business Netzwerke und Wissenstransfer sind essenziell, um die Folgen des Shutdowns und des Einbruchs der Wirtschaftsleistung wieder wettzumachen. Beim Ghezzo Immobilientag werden deswegen einige Veränderungen und Schutzmaßnahmen vorgenommen. Internationale Keynote-Speaker werden digital zugeschaltet, um den Reiseaufwand gering zu halten. Livestreaming ermöglicht einer breiten Community, sich auf digitalem Wege Infos zu holen und sich an Diskussionen zu beteiligen.

Die Räumlichkeiten in der Veranstaltungslocation im Imperial Riding School Renaissance Vienna Hotel sind so großzügig bemessen, um genug Platz zu bieten. Die empfohlenen Utensilien zum persönlichen Schutz werden selbstverständlich für alle zur Verfügung gestellt.

Nachhaltigkeit als Chance

Nachhaltigkeit ist eine wirtschaftliche Chance. Zusammen mit der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) und dem World Green Building Council wird der Ghezzo Immobilientag Teil der World Green Building Week sein. Die ÖGNI feiert im Anschluss an das Konferenzprogramm ihren Gründertag.

Impulse für die Digitalisierung der Immobilienbranche

In der Corona-Krise zeigt sich, wie wichtig digitale Kompetenz und Kommunikation sind. Virtuelle Besichtigungen, BIM, Kommunikationsplattformen usw. gehören zu den Tools, die es während des sonstigen Stillstands im wirtschaftlichen Leben ermöglichten, weiterhin produktiv zu sein und Geschäfte zu machen. Im Stream Digitalize Bau+Immo 4.0 werden die digitalen Möglichkeiten und die praktischen Erfahrungen damit erörtert.

Der Immobilienbestand und die Bedürfnisse der Menschen

Wie müssen sich die Städte nun verändern, um den Anforderungen nach COVID-19 gerecht zu werden? Was bedeuten die Veränderungen für die Immobilien-Assetklassen? Gemeinschaftsflächen sind auf einmal wenig wert, individueller Freiraum und Naherholung dafür umso wichtiger; Onlinehandel und Retail entwickeln sich weiter – dabei bleibt Citylogistik die Riesenherausforderung; Hotels kämpfen ums Überleben. Und wie sieht der Bürobedarf aus, wenn Homeoffice offensichtlich gut funktioniert? Wie sich die Städte und deren Infrastruktur nun weiterentwickeln müssen, um für solche Krisen gewappnet zu sein, wird im Stream BESTandIMMO #8 diskutiert.

Neuer Fachbeirat gegründet

Um das Programm des Immobilientags genau am Brennpunkt der Themen auszurichten, haben die Veranstalter Gudrun und Alexander Ghezzo einen Immobilienfachbeirat gestaltet, bei dem sich GeschäftsführerInnen und Vorstände aus der Immobilienwirtschaft ausgetauscht haben. Das Ergebnis dieses Fachbeirats findet man im Ghezzo Blog.

Mitglieder des Fachbeirats:

  • Florian Amlacher, Geschäftsführer Projektentwicklung AT bei eyemaxx Real Estate Group
  • Stephan Barasits, Geschäftsführer, GMW Großmarkt Wien
  • Sandra Bauernfeind, Geschäftsführende Gesellschafterin, EHL Wohnen GmbH
  • Marc Guido Höhne, Geschäftsführer, Drees & Sommer
  • Alexander Kopecek, Vorstand, Wien 3420 Aspern Development AG
  • Andreas Köttl, CEO, value one holding AG
  • Eugen Otto, CEO, Otto Immobilien
  • Michael Pech, Vorstand, ÖSW AG
  • Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien, Flughafen Wien
  • Jasmin Soravia
  • Peter Christian Ulm, CEO, allora Immobilien
  • Andreas Völker, Managing Director, BNP Paribas Real Estate Consult GmbH, Frankfurt am Main
  • Silvia Wustinger-Renezeder, Geschäftsführerin, 6B47 Wohnbauträger GmbH

 

 

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news-476 Wed, 27 May 2020 08:02:54 +0200 Corona: Korasoft Occupy Social Distancing https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/corona-korasoft-occupy-social-distancing/ Add-on organisiert das 6-Feet-Office nach Corona Um normale Büroarbeit möglichst schnell wieder Realität werden zu lassen, hat Korasoft das Add-on Korasoft Occupy Social Distancing entwickelt. Es ergänzt das Belegungsmanagement von Korasoft und teilt automatisch Büroflächen in die so genannten 6-Feet-Offices auf. Er erfüllt damit die Empfehlungen von WHO und RKI, die einen Sicherheits-Abstand zwischen Mitarbeitern von 1,8 Meter fordern, was in etwa dem englischen Maß von 6 Fuß (6 feet) entspricht.

Korasoft Occupy Social Distancing ergänzt das Belegungs-Management Korasoft Occupy. Sein 6-Feet-Office-Algorithmus errechnet auf Basis von CAD-Etagenplänen die bestmögliche Aufteilung von Bürofläche in Bestandsimmobilien und kann auch verwendet werden, um Neubauten optimiert zu planen. Bei Bestandsimmobilien zeigt das Add-on auch mittels Farbcodes an, welche Arbeitsplätze zu dicht und welche in ausreichenden Abstand platziert sind.

Sofern die benötigten Raum- und Ausstattungs-Daten noch nicht im System vorhanden sind, unterstützt Korasoft bei der Datenaufnahme und -aufbereitung. Dazu besteht die Möglichkeit, in Plänen selber Raumpolygone anzulegen. Dieses ist auch ohne CAD-Kenntnisse möglich und von jedem Mitarbeiter im Facility Management zu leisten.

Das Add-on Korasoft Occupy Social Distancing für die Planung des 6-Feet-Office ist ab sofort erhältlich.

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news-475 Mon, 25 May 2020 17:57:42 +0200 Planen und Bauen mit BIM https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/planen-und-bauen-mit-bim/ Am Beispiel des Hotels the niu Mesh in Stuttgart zeigen CIP Architekten und WOLFF & MÜLLER, wie bei BIM die integrale Zusammenarbeit am Gebäudedatenmodell funktioniert. Building Information Management (BIM) ist das Herzstück des digitalen Bauens. Das Prinzip lautet: Erst virtuell, dann real bauen. Die Methode macht Bauprojekte effizienter, termin- und kostensicherer. Das ist unter anderem auf die integrale Zusammenarbeit zurückzuführen. BIM ermöglicht allen Projektbeteiligten, sich auf einer gemeinsamen Datenbasis und damit sehr eng abzustimmen.

Das zeigt sich auch bei einem gemeinsamen Bauprojekt des Bauunternehmens WOLFF & MÜLLER und der CIP Architekten: Das Hotel the niu Mesh am Fasanenhof Stuttgart wurde mit BIM geplant und gebaut.

WOLFF & MÜLLER arbeitet seit 2008 mit BIM und hat sukzessive die dafür nötigen Säulen aufgebaut: Daten, Prozesse, Richtlinien und – am wichtigsten – Menschen. Seit Beginn des Jahres betreibt das Stuttgarter Familienunternehmen jedes Hochbauprojekt in der Rohbauphase mit BIM.

Bei CIP Architekten ist BIM seit 2015 präsent, sodass auch hier die Büroorganisation und die Planungsschritte bereits auf die neue Methode ausgerichtet waren. Wie genau BIM zum Einsatz kam und welche Vorteile und Herausforderungen diese Methodik mit sich brachte, wird im Folgenden beschrieben.

Lifestyle-Hotel im Fasanenhof

Das Hotel the niu Mesh wurde 2019 in Stuttgart-Fasanenhof ganz in der Nähe des Flughafens eröffnet. Es verfügt über 144 Zimmer und 110 Long-Stay-Apartments sowie 75 Stellplätze. Das Hotel mit einer Bruttogeschossfläche von 9.769 Quadratmetern besteht aus einem fünf- und einem sechsgeschossigen Baukörper. Bauherr ist die MERKUR Development Holding GmbH aus Rüsselsheim, betrieben wird das Hotel von der Hamburger Hotelgruppe Novum Hospitality unter dem Namen „the niu Mesh“.

Der Namenszusatz „Mesh“ bedeutet Draht oder Gitter und soll an die Stuttgarter Fasanerie erinnern, die Namensgeber des Viertels ist und deren Gebäude Anfang des 19. Jahrhunderts unter König Wilhelm I. errichtet wurden. Im „the niu Mesh“ finden sich von der Fasanerie inspirierte Accessoires aus feinen Gittern, Federmotiven und Natursteinoptik, die die Gäste mit auf eine ungewöhnliche Reise nehmen sollen. Es ist das 14. Haus, das Novum unter der Marke the niu betreibt.

BIM ab Leistungsphase 5

2016 begann die Planung des Neubaus. Die ersten vier Leistungsphasen, von der Grundlagenermittlung bis zur Genehmigungsplanung, bearbeiteten CIP Architekten klassisch anhand von 2D-Plänen. Mit den Fachplanern tauschten sie Daten über PDF- und DWG-Dateien aus. BIM kam dann ab der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5) zum Einsatz.

Die BIM-Methodik will gut vorbereitet sein. In einem Kick-Off-Meeting konkretisierten Bauunternehmen, Architekten und Fachplaner ihre gemeinsamen Ziele, definierten BIM-Prozesse und -Standards und verabschiedeten den BIM-Abwicklungsplan. Gemeinsam einigte sich das Team auf ein sogenanntes „Big Closed BIM“-Projekt. „Big BIM“ steht dabei für die fachübergreifende Zusammenarbeit am virtuellen Modell und „Closed BIM“ für die Nutzung derselben Software.

Planung am BIM-Modell

An der Gebäudedatenmodellierung waren verschiedene Fachplaner beteiligt. Architekten und Tragwerksplaner erstellten ein zentrales Modell, auf das alle in Echtzeit Zugriff hatten. Das Team arbeitete dabei parallel, denn jeder hatte im Modell seinen eigenen Arbeitsbereich. Vorab legten die Beteiligten daher genau fest, wer für welche Bauteilmodellierung zuständig war. Zudem konnten aus dem Modell je nach Bedarf Schal- und Architekturpläne abgeleitet werden. Die HLS- und Elektroplaner arbeiteten an einem zweiten Modell, das mit dem Referenzmodell verknüpft war.

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Der größte Vorteil dabei war, dass Decken- und Wanddurchbrüche automatisch in das zentrale Modell übertragen wurden. Die Darstellung der verknüpften Modelle konnte jederzeit aktualisiert werden. So hatte jeder Beteiligte stets den aktuellen Planungsstand des anderen im Blick. Alle Projektpartner nutzen dieselbe Informationsquelle, das zentrale BIM-Modell, als „Single Source of Truth“. Das vereinfachte Abstimmungen und machte so den gesamten Prozess effizienter.  

BIM im Bauunternehmen

WOLFF & MÜLLER hat für die unterschiedlichen Planungs- und Bauphasen sogenannte BIM-Anwendungsfälle definiert. Während der Planung half die modellbasierte Kollisionsprüfung, Überschneidungen der Gewerke zu vermeiden. Im weiteren Verlauf leitete das Bauunternehmen die Materialmengen für die Ausschreibung und Vergabe der verschiedenen Gewerke aus dem Datenmodell ab, erstellte Terminpläne, simulierte den Bauablauf, verglich laufend den Soll- und Ist-Zustand und nutzte das Datenmodell auch zur Qualitätskontrolle.

Dass integrales Arbeiten ein großer Vorteil von BIM ist, zeigte sich bei den interaktiven Planungs- und Baubesprechungen. Da alle Informationen im Gebäudedatenmodell hinterlegt waren, visualisierten und klärten Bauunternehmen, Architekten und Fachplaner wichtige Punkte direkt am Bildschirm.

Fundament für zukünftige Projekte

Sowohl WOLFF & MÜLLER als auch CIP Architekten konnten ihr BIM-Knowhow bei diesem Projekt vertiefen. Alle Beteiligten sind sich einig, dass BIM entscheidend zu einer sehr guten Kommunikation und einer intensiven integralen Zusammenarbeit beigetragen hat.

Aus Sicht von CIP Architekten war das Hotel-Projekt vor allem deshalb ein Meilenstein, weil das Team hier das Fundament für zukünftige BIM-Projekte schaffen konnte: Die Architekten entwickelten grafische Standards und in der Software Revit eine Bibliothek an Bauteilen, auf die sie nun weiter zugreifen können.

Darüber hinaus legten sie eigene Richtlinien für die künftige Arbeit mit BIM fest. Beispielsweise wurde definiert, über welchen Detailierungsgrad das 3D-Modell verfügen muss, und welche Bauteile und Elemente im Modell für welche Leistungsphase eingesetzt werden.

Für WOLFF & MÜLLER ist das Hotel the niu Mesh eine weitere erfolgreiche BIM-Referenz. Das Hotel steht damit in einer Reihe mit Projekten wie dem Rathaus Leonberg, dem Porsche Casino Weissach und dem EUREF-Campus Berlin.  

Ausblick

Mit Blick auf künftige BIM-Projekte arbeitet das Bauunternehmen darauf hin, das Datenmodell während der eigentlichen Bauausführung, also vor Ort auf der Baustelle, noch intensiver zu nutzen. Zum Beispiel könnte BIM auch im Austausch mit Nachunternehmern zum Einsatz kommen. Dafür möchte das Stuttgarter Bauunternehmen weitere Baupartner gewinnen, die bereits mit der Methodik arbeiten und digitale Prozesse etabliert haben. Zudem lassen sich Materialen direkt aus dem Gebäudedatenmodell heraus bestellen.

Ein weiteres Ziel ist, Bauherren dafür zu sensibilisieren, dass BIM auch in der langen Betriebsphase von Bauwerken sehr hilfreich ist. Voraussetzung ist ein sogenanntes As-built-Modell. Das ist ein detailgenauer digitaler Zwilling des fertigen Gebäudes samt aller eingebauter Technik. Von der Trockenbauwand über die Klimaanlage bis zum Lichtschalter lässt sich der gesamte Ausbau digital abbilden. Facility Manager können so zum Beispiel Reinigungskosten oder den Energiebedarf von Räumen berechnen.

Auf diese Weise wirken die Vorteile von BIM noch weit über die Fertigstellung hinaus. Parallel zu BIM führt WOLFF & MÜLLER weitere digitale Werkzeuge ein, wie zum Beispiel Drohnen zur Geländevermessung, Virtual Reality, das mobile Planungs- und Echtzeitsystem BPO und vernetzte Baumaschinen. Mehr Informationen unter: wolff-mueller.de/digitalisierungsstrategie.html


Bautafel

Hotel the niu Mesh
Bauherr: MERKUR Development Holding GmbH, Rüsselsheim
Standort: Vor dem Lauch 16, 70567 Stuttgart
Fertigstellung: 2019
Architektur: CIP Architekten GmbH, Stuttgart
Bauunternehmen: WOLFF & MÜLLER
Tragwerksplanung: Boll und Partner GmbH & Co. KG, Stuttgart
Bauphysik: GN Bauphysik Finkenberger + Kollegen Ingenieurgesellschaft mbH, Stuttgart
Haustechnik: Scholze – Thost GmbH, Leinfelden-Echterdingen
Elektrotechnik: ibb Burrer & Deuring Ingenieurbüro GmbH, Ludwigsburg

Autorinnen

 

Zeynep Kaplan ist BIM-Managerin bei WOLFF & MÜLLER       Bojana Bojanic ist Geschäftsführerin bei CIP Architekten

 

 

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news-474 Mon, 25 May 2020 10:13:26 +0200 Building Life erfolgreich digitalisiert https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/building-life-erfolgreich-digitalisiert/ Online-Premiere des Kongresses Building Life feiert großen Erfolg. Am 13. Mai, Punkt 9 Uhr, startete plangemäß der Kongress Building Life. Jedoch nicht wie ursprünglich vorgesehen im Berliner Kino Kosmos, sondern – bedingt durch die aktuellen Einschränkungen der Corona-Situation – in der Cloud. Bisher hatte die Fachzeitschrift Build-Ing. einen eintägigen Kongress zur Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft ausgerichtet.

Statt in der gewohnten Atmosphäre eines traditionellen Kongresses, trafen sich Referenten und Teilnehmer zur Information und zum Austausch in der virtuellen Welt, die durchaus eine Menge Vorteile bietet: z. B. weniger Kosten und Zeitbedarf für Anreise und Übernachtung. Und im Gegensatz zu einer Präsenzveranstaltung, konnten die Teilnehmer alle Referentenvorträge „besuchen“ und sich die Aufzeichnungen am PC, Tablet oder Smartphone anschauen und kommentieren. Für Referenten, Teilnehmer und Verlag war es ein Experiment – mit positivem Ausgang.

Schon die Zahl der Teilnehmer, die sich im Vorfeld angemeldet hatten, war beeindruckend. Der Zuspruch bei den Videos übertraf jedoch alle Erwartungen:

  • Mehr als zwei Drittel der Vorträge wurden von Anfang bis Ende angesehen.
  • Viele Teilnehmer nutzen die gesamte Laufzeit der Veranstaltung, um mehrere Referate zu streamen.
  • Alle Vorträge wurden von den Teilnehmern positiv bewertet.

Auch nach dem Start am 13.05. wuchs die Zahl der Teilnehmer kontinuierlich bis zum Abschluss am 20.05. an. Die Expertise der Referenten und die Qualität ihrer Vorträge hatte sich herumgesprochen:

  • Christoph M. Achammer, ATP architekten Ingenieure
  • Thomas Bender, CAFM RING e.V.
  • Eduard Dischke, KNH Rechtsanwälte
  • Shahin Farahzadi, formitas GmbH
  • Uwe Forgber, REALCUBE GmbH
  • Kasimir Forth, TU München
  • Marc Heinz, vrame Consult GmbH
  • Thomas Heptner, SKILLsoftware GmbH
  • Olaf Jantzen, Bestandserfassung Blum GmbH
  • Till Kemper, HFK Rechtsanwälte
  • Thomas Liebich, AEC3 Deutschland GmbH
  • Adrian Merkel, FRAMENCE Gmb
  • Sarah Merz, EDUBIM GmbH
  • Arnim Spengler, Universität Duisburg-Essen
  • Bruno Timme, Freiberuflicher Vermessungsingenieur
  • Lars Oberwinter, Plandata GmbH
  • Dominik Philipp, Dietrich | Untertrifaller Architekten
  • Stefan Wüst, Ingenieurbüro Wüst & Partner

Nach Building Life 2019 und Building Life DIGITAL 2020 wird die Redaktion der Fachzeitschrift Build-Ing. den Kongress auch 2021 veranstalten. Ob real und/oder digital – der Verlag und die Redaktion werden das Thema „Digitales Planen, Bauen und Betreiben“ weiter mit höchstem, qualitativen Anspruch begleiten.

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news-473 Wed, 06 May 2020 08:35:00 +0200 Berliner ENERGIETAGE 2020 werden digital https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/berliner-energietage-2020-werden-digital/ Am 26. Mai startet der digitale Sommer der Energiewende. Auf dem digitalen Großkongress trifft sich die deutsche Energiewende-Community, um erstmalig die aus der Corona-Pandemie resultierenden neuen Rahmenbedingungen für die Zukunft von Energiewende und Klimaschutz in Deutschland zu diskutieren.

Die mit Abstand größte Tagungsveranstaltung im Energie- und Klimabereich im deutschsprachigen Raum findet in diesem Jahr digital statt. Nach dem zwangsläufigen Verzicht auf die Durchführung der ENERGIETAGE 2020 als Präsenzveranstaltung hat sich das Energietage-Team mit aller Kraft der Vorbereitung des digitalen Sommers der Energiewende gewidmet. Das Ergebnis ist ein Mammutprogramm bestehend aus rund 50 Veranstaltungen – von Vortragsveranstaltungen und Podiumsdiskussionen über Speaker’s Corner und interaktiven Workshops bis hin zu Virtual Reality-Events.

Mehr als  300 Referent*innen

Unter dem Dach des digitalen Sommers der Energiewende versammeln sich zahlreiche namhafte Mitveranstalter, deren Spannbreite von BMWi, BMU und BMI über zahlreiche politische Verbände (GdW, DMB, DUH, BDH, VKU, BEE etc.)  bis hin zu wissenschaftlichen Institutionen (Agora Energiewende, Fraunhofer Institute, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, Ökoinstitut etc.)  und Akteuren der Energie- und Wohnungswirtschaft reicht.

An insgesamt 8 Tagen ermöglichen hochrangige Referent*innen einen 360°-Rundblick über politische wie praktische Energie- und Klimaschutzthemen:

  • 26. und 27. Mai
  • 3. und 4. Juni
  • 9. und 10. Juni
  • 16. und 17. Juni

Ergänzt wird das umfangreiche Kongressprogramm durch die digitale Ausstellungsfläche, auf der fachkundige Austeller*innen ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Zudem bietet das digitale Rahmenprogramm, in der u.a. virtuelle Kaffeepausen stattfinden, die Möglichkeit, auch in der „veranstaltungsfreien Zeit“ neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen.

Die Anmeldung zum digitalen Sommer der Energiewende ist ab Mitte Mai unter www.energietage.de möglich.

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news-472 Tue, 05 May 2020 08:00:08 +0200 Die digitale Baustelle – jetzt wichtiger denn je https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/die-digitale-baustelle-jetzt-wichtiger-denn-je/ Die Pandemie zwingt zur beschleunigten Digitalisierung der Bauwirtschaft In diesen Tagen werden sicher auch die letzten Digitalverweigerer zu spüren bekommen, wovon seit Jahren die Rede ist. Wer nicht digitalisiert, verliert! Unternehmen die keine digitalen Arbeitsprozesse eingeführt haben, bekommen jetzt mehr denn je die Folgen ihres Verzugs zu spüren. Doch während die klassische Büroarbeit nahezu uneingeschränkt im „Homeoffice“ erledigt werden kann, bleibt die Frage, wie sich ganze Baustellen in diesen Tagen digital leiten lassen?

Weitere Einschränkungen des Baubetriebs möglich

Noch scheint die deutsche Bauwirtschaft von den gravierenden Einschnitten aufgrund der Corona-Krise nur bedingt betroffen zu sein. Das Gros der Baustellen wird zumindest eingeschränkt noch aufrechterhalten, wenn auch geprägt von den Vorgaben der Bundesregierung und einem Mangel an Arbeitern, die unter anderem aufgrund von gesperrten Grenzen oder Kontaktverboten nicht ihrer Arbeit nachgehen können. Doch das Risiko ist groß, dass sich die Vorgaben zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 und deren Einfluss auf die Bauwirtschaft von einem Tag auf den anderen weiter verschärfen und der Baubetrieb noch stärker eingeschränkt wird oder gar nicht mehr gewährleistet werden kann. Die Digitalisierung wirkt in diesen Zeiten wie eine Brücke, die zumindest strategisch wichtige Prozesse auch dann aufrechterhalten kann, wenn eine Präsenz vor Ort nicht möglich ist.

Die Branche steht in den Startlöchern

Eine Studie des ZEW bestätigt, dass in der Baubranche noch große Digitalisierungspotenziale brachliegen. Allerdings haben Akteure zumindest die Chancen von Produktivitäts- und Qualitätszuwächsen erkannt, die durch die Digitalisierung entstehen. Während digitale Instrumente wie Virtual & Augmented Reality oder Drohnen bei Planern und Bauunternehmen langsam Fuß fassen, stehen Technologien wie BIM und Data Science in den Startlöchern um den bereits erkannten Nutzwert umfassend realisieren zu können, so urteilt die 5. Digital Real Estate Umfrage 2020 Schweiz und Deutschland von pom+. Die Analyse zeigt auch, dass digitale Plattformen und Portale bereits etabliert sind. Dennoch greift laut pom+ jedes zehnte Unternehmen noch nicht auf diese Möglichkeit zurück.

Bauleitung im Homeoffice

Insbesondere bei der Planung und Dokumentation des Baustellenbetriebs kann ein durchgängiger Datenfluss für deutliche Effizienzvorteile sorgen. Während die Gewerke mit ihrer Arbeit zweifellos an die Baustelle gebunden sind, können administrative und repetitive Aufgaben von leitenden Positionen bereits digital und in Echtzeit fernab der Baustelle mittels digitalem Bautagebuch erfolgen.

Hierfür lassen sich in einem speziell zur digitalen Kommunikation entwickelten Tool für die Dokumentation in Bau- und Immobilienprojekten alle relevanten digitalen Pläne zum Projekt einbinden. Auf Basis dieser digitalen Pläne lassen sich online wie offline alle Arbeitsprozesse und Workflows zur Aufnahme von Mängeln, zur Baudokumentation und Leistungserststellung unter Einbindung aller am Projekt beteiligten Akteure erfassen und dokumentieren. Bauleiter, Generalplaner oder Bauherrenvertreter sind somit immer auf dem aktuellen Stand – auch fernab der Baustelle.

Alle im System vorhandenen Informationen können als Basis für die Erstellung von Berichten exportiert werden und sind auch bei einer späteren Beweissicherung von Vorteil.
Die einfache Bearbeitung, die Kommunikation in Echtzeit und die Transparenz der Arbeitsschritte schaffen für alle Beteiligte deutliche Effizienzvorteile. Diese Effekte bilden gerade in Krisenzeiten wie wir sie jetzt erleben, einen wichtigen Faktor zur Sicherung des Unternehmenserfolges. Insofern können wir zumindest hoffen, dass die Krise auch positiven Einfluss auf unsere tägliche Arbeit nehmen wird.


Autor

Ibrahim Imam ist Geschäftsführer und Mitgründer der PlanRadar GmbH. www.planradar.com

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news-471 Thu, 30 Apr 2020 08:47:00 +0200 Corona: App 123quality 60 Tage lang kostenlos nutzbar https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/corona-app-123quality-60-tage-lang-kostenlos-nutzbar/ Nevaris schaltet Aufgaben- und Mängelmanagement-App temporär frei In diesen Zeiten der Corona-Krise unterstützt die Nevaris Bausoftware GmbH Unternehmen der Baubranche. Nevaris schaltet die von der Tochtergesellschaft 123erfasst entwickelte Aufgaben- und Mängelmanagement-App 123quality mit allen Funktionen 60 Tage lang kostenlos frei.

Über die App weisen die Nutzer aus dem Büro oder Homeoffice die zuständigen Mitarbeiter oder Nachunternehmer auf Mängel hin und können gleichzeitig Aufgaben und Prüfungen auf dem digitalen Bauplan zuteilen. Das Prinzip gilt auch für die Aufgabenannahme und -bearbeitung sowie alle weiteren anfallenden To-dos auf der Baustelle, wie etwa die Prüfung eines Defekts in der Elektrik.

Den aktuellen Status kann der Ticket-Ersteller jederzeit nachprüfen. Neben dem kontaktlosen Baustellenmanagement profitieren Bauunternehmen, Architekten und Planer von Zeitersparnis und Flexibilität.

Zum Download der Testversion und für weitere Informationen hier klicken

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news-468 Mon, 27 Apr 2020 08:36:00 +0200 Corona: Existenzielle Sorgen bei Architekten und Ingenieuren https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/corona-existenzielle-sorgen-bei-architekten-und-ingenieuren/ Umfrage von BAK und BIngK zeigt düstere Aussichten ab August 2020 Vom 6. bis 14. April 2020 nahmen mehr als 6.000 Architekten und 3.000 Ingenieure an einer Online-Umfrage teil. Organisiert wurde sie vom Marktforschungsunternehmen Reiß & Hommerich im gemeinsamen Auftrag von Bundesingenieurkammer (BIngK) und Bundesarchitektenkammer (BAK). In die Datenanalyse flossen Angaben von 9.226 Befragten (6.013 Architekten und 3.213 Ingenieure) ein.

Architekten

Mehr als drei Viertel der Befragten Architekten spüren bereits die Folgen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Covid-19, ein Drittel sogar deutlich negative. Die meistgenannten Probleme stellen abgesagte oder zurückgestellte Aufträge dar (52%), Verzögerungen im Genehmigungsprozess durch eine unterbesetzte öffentliche Verwaltung (41%) sowie Störungen auf der Baustelle (34%).

Ingenieure

Die Mehrheit der Ingenieurbüros (75%) verzeichnen negative Auswirkungen der Corona-Epidemie. Während sich kleine Ingenieurbüros häufiger mit akuten Liquiditätsproblemen konfrontiert sehen, geben mittelgroße und größere Büros häufiger an, nicht mehr ausgelastet zu sein. Die meistgenannten Folgen der Coronakrise sind abgesagte oder zurückgestellte Aufträge (46%), Verzögerungen im Genehmigungsprozess durch eine unterbesetzte öffentliche Verwaltung (33%) sowie Verzögerungen auf der Baustelle durch längere Lieferzeiten (25%), Personalengpässe der ausführenden Unternehmen (25%) oder die Umsetzung von Hygienevorschriften auf der Baustelle (20%).

Ausblick auf 2. Halbjahr 2020

Ab dem 2. Halbjahr 2020 rechnen Architekten und Ingenieure mit einer deutlichen Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage und finanziellen Einbußen. Innenarchitekten sind jetzt schon am stärksten betroffen.

Die Wertschöpfungskette Bau ist mit 2,5 Millionen Erwerbstätigen ähnlich groß wie die Pflegebranche und größer als die Autoindustrie und die zentrale Branche, um Investitionsprojekte umzusetzen.

Bundesarchitektenkammer und Bundesingenieurkammer unterstützen die Bundesregierung, sichere Strategien im Umgang mit der Coronakrise zu erarbeiten. Aus Sicht von BIngK und BAK sollten folgende Maßnahmen für die planenden Berufe im Vordergrund stehen:

  • Unterstützung der kommunalen Bauverwaltungen, um deren Funktionsfähigkeit zu sichern, damit vor allem Genehmigungsverfahren weiterbearbeitet werden können.
  • Anpassungen der Hilfspakete für die planenden Berufe sowie eine Verlängerung von Förderungen, Zuschussprogrammen und Entlastungen bei den Steuervorauszahlungen über die folgenden Monate hinaus.
  • Großzügige Bewilligung von Steuerstundungen und Absenkungen der Vorauszahlungen durch die Finanzbehörden über das 2. Quartal 2020 hinaus. Der Gesetzgeber sollte großzügigere Verlustverrechnungsmöglichkeiten beschließen, so dass Verluste in diesem Krisenjahr mit Gewinnen aus Vorjahren verrechnet werden können.
  • Abfederung coronabedingter Finanzierungsprobleme privater Bauherren, damit sich Bauprojekte nicht verzögern oder verhindert werden.
  • Weiterhin eine Ausrichtung der Sicherheits- und Hygienebestimmungen auf die Betriebsfähigkeit von Baustellen.
  • Vergabeverfahren müssen hinsichtlich einer europaweiten Umsetzung überprüft werden und ggfls. vorübergehend vereinfacht werden.
  • Umsetzung geeigneter digitale Abstimmungsformate für Wettbewerbs- und Partizipationsverfahren.

Die ausführlichen Ergebnisse der Umfrage für Architekten finden Sie als PDF auf der Website der Bundesarchitektenkammer und für Ingenieure auf der Website der Bundesingenieurkammer.

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news-470 Mon, 27 Apr 2020 08:19:51 +0200 4D BIM-Lösung für Brückenbau https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/4d-bim-loesung-fuer-brueckenbau/ Mit dem Update von Bridge 2020-1 setzt Allplan neue Maßstäbe für vollintegrierte BIM-Lösungen Allplan veröffentlichte am 23. April 2020 ein Update von Allplan Bridge 2020 für die parametrische Modellierung und statische Berechnung von Brücken mit zahlreichen neuen Funktionen. Allplan Bridge ist die weltweit erste vollintegrierte Lösung, in der ein gemeinsames parametrisches Modell sowohl für die statische Berechnung als auch für die Konstruktion genutzt wird. Sie bildet die Basis für BIM im Brückenbau, wodurch der Planungsprozess sowohl in zeitlicher als auch in qualitativer Hinsicht nachhaltig verbessert wird.

Neue Funktionen von Allplan Bridge 2020-1

Definition von Verkehrslasten

Verkehrslasten können auf komfortable Weise definiert und angewendet werden. Verkehrslasten lassen sich automatisch entsprechend der gewählten Norm aufbringen. Darüber hinaus erlaubt der generische Ansatz der Verkehrslastdefinition die Berücksichtigung jeder Art von Verkehrslasten.

Berechnung und Auswertung von Einflusslinien

Mit Allplan Bridge kann die ungünstigste Position von Verkehrslasten einfach und schnell ermittelt werden. Im ersten Schritt werden die Einflusslinien für jedes Element und für alle Freiheitsgrade berechnet. Im zweiten Schritt werden die Einflusslinien mit dem entsprechenden Lastzug (Fahrzeug) ausgewertet und die Ergebnisse als Einhüllende gespeichert.

Bemessung und Nachweisführung (Technical Preview)

Nachdem die globalen Effekte berechnet und die entsprechenden Einhüllende ermittelt sind, kann der Anwender die normabhängige Bemessung durchführen, um die erforderlichen Bewehrungsmengen zu bestimmen. Sobald die Bewehrung definiert ist (berechnet oder manuell festgelegt), können die Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit durchgeführt werden.

Austausch des statischen Modells

Das in Allplan Bridge erzeugte statische Modell kann in die cloud-basierte BIM-Plattform Allplan Bimplus hochgeladen werden. Dies ermöglicht die Übergabe des statischen Modells an andere Statik-Lösungen, die mit Allplan Bimplus verbunden sind.

Erweiterte Ansichtsoptionen

Das komplexe parametrische 3D-Modell, das in Allplan Bridge erstellt und berechnet wurde, kann in zwei verschiedenen Darstellungen angezeigt werden. In der ersten Darstellung wir das geometrische Modell mit allen Details visualisiert, die während der Modellierung definiert wurden. In der zweiten Darstellung wird das automatisch abgeleitete statische Modell angezeigt, das auf die statisch relevanten Komponenten reduziert ist. Neu sind die Optionen, die Isolationsbox und "Objekte aus der Ansicht ausblenden" zu verwenden, um nur den Teil des Modells anzuzeigen, an dem der Anwender interessiert ist.

Allplan Bridge 2020-1 steht seit 23. April 2020 zum Download zur Verfügung. Für weitere Informationen hier klicken.

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news-469 Mon, 27 Apr 2020 08:11:00 +0200 Dezentral arbeiten, in einer Datei planen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/dezentral-arbeiten-in-einer-datei-planen/ Graphisoft erweitert Teamwork um BIMcloud as a Service für die ortsunabhängige Zusammenarbeit von Architekten Außerordentliche Ereignisse wie die Corona-Krise bleiben auch in Zukunft nicht planbar. Doch viele Architektur- und Ingenieurbüros konnten innerhalb weniger Tage ihre BIM-Projekte auf eine dezentrale Bearbeitung umstellen und die Teams im mitarbeitereigenen Homeoffice schnell an die weitere Projektdurcharbeitung gehen. Archicad unterstützt seine Kunden hierbei unter anderem mit wertvollem Know-how und seinen Teamwork-Lösungen.

Die Situation im Jahr 2020 stellt jedes Architekturbüro auf der Welt vor außergewöhnliche Herausforderungen. Dennoch erkennen viele die Chancen, die eine weitere Digitalisierung der eigenen Büroprozesse in der Zukunft mit sich bringt. Hinzu kommt, dass sich mithilfe innovativer technischer Lösungen der Arbeitsalltag weiter vereinfachen und ein Bauvorhaben effizient vom Planungsteam vorantreiben lässt.

Graphisoft unterstützt mit Archicad die gemeinsame Arbeit mehrerer Architekten in nur einer Planungsdatei – und zwar unabhängig vom Arbeitsort. Die in die BIM-Planungssoftware integrierte Teamwork-Lösung ermöglicht dieses wichtige Feature.

Wie funktioniert das in der Praxis? Um den bisherigen Planungsalltag nachzuvollziehen und die Optionen von Teamwork aufzuzeigen, veröffentlicht Graphisoft das folgende Beispiel.

Teamarbeit ist ein Schlüssel zur erfolgreichen Projektplanung


Ein neues Bürogebäude für einen regionalen Lebensmittelhersteller ist in der Planung. Das beauftragte Architekturbüro hat bereits den Vorentwurf geplant und weitgehend abgeschlossen. Gemeinsam mit dem Bauherrn wurde das Raumprogramm besprochen, eine erste grobe Raumaufteilung liegt vor und die Materialien der Gebäudehülle sind vorfixiert.

Damit das Projekt zügig voranschreitet, sind vier Personen in die Planung eingebunden:

  1. Holger: Er detailliert die Fassade und erarbeitet dabei zusätzliche Varianten für die Fensteraufteilung.
  2. Michael: Er passt die abgestimmte Raumaufteilung ans Raumprogramm an. Er bearbeitet dabei die Innenwände im Planungsmodell und vergibt Raum- sowie Türnum-mern.
  3. Evelyn: Sie verantwortet den kompletten Innenausbau und die Möblierung, unter anderem um die Lage und Zuordnung der Arbeitsplätze.
  4. Max plant die Sanitärräume und Teeküchen. Dabei ermittelt er ergänzend die spezifischen Anforderungen für diese Nutzungsbereiche.

Die dargestellte Arbeitssituation mit den verschiedenen Beteiligten ist die gelebte Realität in der Planung. Denn Architektur ist seit jeher Teamwork. Und in der Architekturplanung hängt wie später im fertigen Gebäude alles miteinander zusammen. So beispielsweise die Bauwerkskonstruktion und die Lage von Innenwänden. Sie stehen im engen Zusammenhang mit der Fensteraufteilung, den erforderlichen Raumgrößen, den Anforderungen an die Arbeitsplätze, die Haustechnik oder den Brand- und Schallschutz. An dieser Stelle unterstützt die Archicad Teamwork-Lösung den Architekten oder Planer: Sie berücksichtigt seine prozesshafte Arbeitsweise und gewährt schnell, flexibel sowie sicher Zugriff auf einzelne Bauteile oder mehrere Elemente gleichzeitig.

Unterstützung der Planungsteams mit Archicad Teamwork

Zurück zum Beispielprojekt: Vorentwurf, Raumprogramm sowie die Raumaufteilung liegen vor und die Gebäudehülle ist grob fixiert. Alle vier Teammitglieder arbeiten im selben Gebäudemodell, jeder an seinem eigenen Computer. Alle nutzen für dieses Projekt Teamwork in Archicad, das zum Beispiel für Änderungen von Innenwänden im Gebäudemodell eingesetzt werden soll.

  1. Bearbeiter Holger möchte wegen der Anpassung der Fensteraufteilung in der Fassade einige der Innenwände verschieben. Architektenkollege Michael jedoch, der die Raumaufteilung plant, hat diese Innenwände aktuell in Archicad für seine Bearbei-tung reserviert. Das sieht Holger im Planungsprogramm und kann sie daher nicht bearbeiten (Abb. 00).
  2. Holger wählt deshalb durch einen Mausklick die betroffenen Innenwände zur Bearbeitung aus und fragt die notwendige Freigabe bei Michael an (Abb. 01 und 02). Michael stimmt per Mausklick zu und gibt damit die gewünschten Innenwände an Holger frei (Abb. 03 und 04). Damit lassen sich die Innenwände für Holger bearbeiten und sind gleichzeitig für ihn reserviert.
  3. Teammitglied Holger kann nun seine Änderungen vornehmen, die Innenwände ver-schieben und anpassen (Abb. 05). Seine Korrekturen werden damit in das gemeinsame, zentrale Gebäudemodell übertragen. Andere Kollegen können an den Innenwänden solange Holger sie reserviert hat, nicht arbeiten (Abb. 06). Danach gibt er sie frei (Abb. 07).
  4. Michael, der sich mit der Raumaufteilung des Bürohauses beschäftigt, sieht am Monitor, dass die Innenwände von Holger wieder freigegeben sind (Abb. 08). Er kann nun weiter daran planen und möchte sie für sich reservieren (Abb. 09). Damit das möglich ist (Abb. 10), muss er jedoch mit „Senden & Empfangen“ die von Holger be-arbeiteten Innenwände vorher aktualisieren (Abb. 11).
  5. Um seine anderen Teamkollegen über die Veränderungen bei den Innenwänden zu informieren, hat Holger in der Zwischenzeit eine Nachricht in Archicad an sie ge-schickt (Abb. 12, 13).
  6. Die Teamkollegen Evelyn und Max arbeiten eigentlich an einer anderen Stelle der Planung. Dennoch interessieren sich für Holgers Anpassungen, denn die Innenwände sind ebenso für Evelyns Planungen (Inneneinrichtung, Arbeitsplätze) und die von Max (Sanitärräume, Teeküchen) relevant (Abb. 14). Sie klicken daher mit der Maus auf „Senden/Empfangen“. So werden die Änderungen, wie zuvor schon bei Michael (Abb. 11), auch auf ihren Bildschirmen sichtbar.

Im Archicad Teamwork lassen sich jedes Bauteil einzeln oder mehrere Bauteile gleichzeitig reservieren. Holger hätte also nicht nur eine oder einige wenige Innenwände reservieren und bearbeiten können, sondern ebenso alle Innenwände gleichzeitig. Genauso ist es mit anderen Bauteilen: Sollen beispielsweise Änderungen an allen Fenstern im Gebäudemodell vorgenommen werden, reserviert Holger einfach alle Fenster gleichzeitig.
Archicad arbeitet grundsätzlich 3D- und bauteilorientiert. Somit lässt sich alles, was ein Bauteil ist, in Teamwork reservieren: Wände, Stützen, Decken, Türen, Fenster – was auch immer. Ebenso ist die Reservierung eines oder mehrerer Geschosse, eines Grundrisses, Gebäudeschnitts oder Planlayouts möglich. Das alles ist schnell und sicher sowie direkt im Planungsprogramm möglich.

Wie funktioniert der Einsatz von Teamwork im Projekt technisch?

Im Archicad Teamwork gibt es dafür ein zentrales Gebäudemodell. Auf den Rechnern der vier Projektbearbeiter liegt jeweils eine Kopie dieses zentralen Gebäudemodells.
Jeder der vier Bearbeiter im Projektbeispiel arbeitet an seinem Computer und hat eine loka-le Kopie des gesamten Projektes auf seinem Computer. Allerdings sind alle lokalen Kopien der Teammitglieder über Teamwork miteinander verbunden.

Möchte einer der Bearbeiter nun ein Bauteil verändern, muss er dieses Bauteil für sich re-servieren. Archicad Teamwork sperrt dann dieses Bauteil für die anderen Projektbearbeiter.

Ist das Bauteil geändert und vom Bearbeiter wieder freigegeben, sendet sein Computer die Änderungen an das zentrale Gebäudemodell. Dadurch ist das zentrale Gebäudemodell stets aktuell.

Die Kopien des zentralen Gebäudemodells auf den anderen Rechnern werden aktualisiert, wenn die Bearbeiter auf „Senden/Empfangen“ klicken. Damit wird ihre lokale Kopie des Gebäudemodells auf ihrem Computer um alle Änderungen aktualisiert.

Ein besonderer Kniff macht diese Übertragungen dabei rasend schnell: Wird beispielsweise eine Wand verschoben, überträgt Archicad Teamwork nur die veränderten Positionsanga-ben dieser Wand. Das sind dann nur wenige Daten-Bits, was sich stark auf die Schnelligkeit auswirkt.

In der Softwarebranche wird eine solche Änderung gern „Delta“ genannt. Graphisoft nennt die Technologie, die nur die Änderungen verschickt, die sog. „Delta“-Technologie, die das Unternehmen entwickelt und patentieren lassen hat.

Die Technologie, wie ein zentrales Gebäudemodell und lokale Kopien in Archicad Teamwork miteinander verbunden sind, ist eine Cloudlösung. Die vier Rechner der Bearbeiter Evelyn, Holger, Max und Michael und der Server, auf dem das zentrale Gebäudemodell liegt, bilden zusammen eine Cloud. Der Server steht dabei ebenfalls in ihrem Büro. Hat das Architekturbüros mehrere Standorte, ist das kein Problem. Die Mitarbeiter an anderen Standorten können sich via Internet mit dem zentralen Gebäudemodell auf dem Büroserver verbinden.

Die BIM-Planungssoftware, mit der die Bearbeiter in diesem Beispiel arbeiten, ist Archicad. Archicad Teamwork vernetzt die Rechner und lokalen Kopien des Gebäudemodells mit dem zentralen Büroserver und dem darauf gespeicherten zentralen Gebäudemodell. Diese Arbeitsweise ermöglicht somit eine büroeigene Cloud, in der gemeinsam an einem BIM-Modell gearbeitet wird – eine BIMcloud. So heißt auch die Software, mit der mehrere Rechner in Archicad Teamwork vernetzt werden.

Die Basisversion, BIMcloud basic, ist im Preis jeder Archicad-Lizenz bereits inbegriffen. Die kostenpflichtige BIMcloud bietet darüber hinaus erweiterte Funktionen für große Teams und Projekte und für noch mehr Effizienz in der Planung. Neu hinzugekommen ist zudem eine dritte Variante des „Teamwork“. Bei ihr betreibt Graphisoft für jeden Kunden eine „BIMcloud as a Service“: Die Nutzer greifen per gesicherter Internetverbindung (https://) auf die von Graphisoft betriebene BIMcloud zu. Der größte Vorteil dieser Lösung ist, dass ein Kunde kein technisches Know-how benötigt, um die eigene BIMcloud einzurichten und zu betrieben. In Zeiten von Corona hat Graphisoft diese Lösung innerhalb weniger Tage seinen Kunden global zur Verfügung gestellt.


Die Vorteile auf einen Blick

Anderen CAD- oder BIM-Programmen gegenüber bietet Archicad Teamwork entscheidende Vorteile. Dies sind insbesondere:

  • In Archicad Teamwork kann jedes einzelne Bauteil reserviert werden. Das ist in anderen CAD-/BIM-Programm so nicht möglich. Dort lassen sich oft nur größere Planungsteile, z.B. Teilbilder, reservieren. Nicht aber einzelne Bauteile.
  • Bei Änderungen, die ein Bearbeiter vornimmt, überträgt Archicad Teamwork nur die Änderungen und damit nur wenige Daten-Bits. Andere BIM-Planungslösungen übertragen dabei stets alle Informationen für deutlich größere Planungsbereiche. Das sind bei einzelnen Übertragungen schnell viele Mega- oder sogar Gigabytes, die übertragen werden. Archicad Teamwork ist damit gigantisch schneller als andere Softwarelösungen.
  • Archicad Teamwork erfordert keine teure Technik. Andere Hersteller bieten ebenfalls Arbeitsgruppenlösungen an, die jedoch deutlich langsamer sind. In der Praxis lässt sich die Geschwindigkeit deshalb oft nur durch teure Hardware (Server, Arbeitsplatzrechner) erhöhen. Soll in Arbeitsgruppen dezentral über das Internet gearbeitet werden, kommen nochmals teure Hardwarebeschleuniger hinzu, die an jedem der vernetzten Standorte installiert werden müssen.

 

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news-467 Fri, 24 Apr 2020 08:10:00 +0200 Periodische Leistungen ausschreiben https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/periodische-leistungen-ausschreiben/ G&W veröffentlicht Version 11 der Beschaffungs-Software California.pro Die 11. Generation des durchgängigen AVA- und Baukostenmanagementsystems California.pro zeichnet sich durch technologische Weiterentwicklung, verbesserten Anwenderkomfort und neue praxisnahe Funktionen aus. In Version 11 wurden die Optimierung der Arbeitsprozesse und die Funktionalitäten für die tägliche Arbeit im Beschaffungsprozess verbessert. Die neue Version bietet für Wohnungswirtschaft, Kommunen, Versorgungsunternehmen und Verwaltungen von Liegenschaften Verbesserungen bei der Ausschreibung von periodischen Leistungen sowie intervallgetriebene Auswertungen.

Erfassung von Intervallen möglich

Die Besonderheit bei der Ausschreibung periodischer Leistungen liegt darin, dass zusätzlich zu den üblichen Preisparametern Menge und Einheitspreis auch die Ausführungshäufigkeit in die Vergabeentscheidung einfließt. Typische Anwendungsfälle sind Reinigungsdienstleistungen oder auch Wartungsarbeiten an technischen Anlagen. Der Anwender kann dazu in California.pro V11 anders als in vielen klassischen AVA-Systemen zu jeder Leistungsposition auch Intervallangaben, wie z. B. fünfmal pro Woche oder einmal pro Monat, erfassen. Per Knopfdruck kann zwischen einem herkömmlichen LV-Ausdruck und der Ausgabe als periodisches Leistungsverzeichnis umgeschaltet werden. Die Funktionalität steht auch für die Preisspiegel zur Verfügung.

Datenaustausch über interne EXCEL-Schnittstelle

Eine andere Herausforderung ist die fehlende Möglichkeit der elektronischen Übertragung von periodischen Leistungsverzeichnissen über die sonst in der Welt der Bauvergaben übliche GAEB-Schnittstelle. Die Folge waren in der Vergangenheit oft manuelle Prozesse oder die Arbeit mit EXCEL-Dateien außerhalb der im Haus etablierten Vergabeprozesse. G&W bietet hier eine Lösung über den bereits mit California.pro bereitgestellten und mit V11 noch einmal optimierten EXCEL-Datenaustausch. Damit erhält der Anwender einen praxistauglichen Weg zur Vermeidung von Medienbrüchen und manuellen Datenerfassungen in der Bieterkommunikation.

Für weitere Informationen hier klicken.

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news-466 Thu, 23 Apr 2020 08:45:00 +0200 E-CAD live https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/e-cad-live/ Online Engineering Automation Forum von WSCAD im Mai 2020 WSCAD hat die eintägigen Engineering Automation Foren (EAF) mit Fachvorträgen von WSCAD, Partnerunternehmen und Frage-/Antwort-Sessions auf fünf aufeinanderfolgende Tage mit je einer Stunde neu konzipiert und für online optimiert.

Das virtuelle EAF findet täglich vom 4. bis 8. Mai 2020 von 8 bis 9 Uhr statt, am Freitag zusätzlich von 11 bis 12 Uhr. Registrierte Teilnehmer erhalten die Zugangsdaten nach ihrer Anmeldung per E-Mail.

„Wir wollen den Know-how-Transfer und den Erfahrungsaustausch mit unseren Anwendern auch in Zeiten von Corona auf keinen Fall abreißen lassen“, erläutert Axel Zein, CEO WSCAD GmbH. „Deshalb haben wir zusammen mit unseren Partnern die in den letzten Jahren gut angenommene Fachveranstaltung auf online umkonzipiert.“

Online-Sessions mit Partnerunternehmen

Mehrere Partnerunternehmen von WSCAD sind am EAF beteiligt: Phoenix Contact, Schneider Electric, Siemens, WAGO und Weidmüller. Sie zeigen in den sechs Online-Sessions die Vorteile und das Zusammenspiel der WSCAD-Engineering-Lösung mit ihren Produkten. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre Fragen und Anforderungen mit WSCAD und den Partnerunternehmen zu besprechen.

Zu den Themen gehören dieses Jahr die Neuerungen der WSCAD SUITE X PLUS und die durchgängige Nutzung von Planungsdaten in der Gebäudeautomation. Die Partner behandeln Schnittstellen zu WSCAD wie PROJECT complete, TIA-Portal, Klemmen-Designer sowie herstellerspezifische Konfiguratoren bei der Suche nach Artikeldaten in wscaduniverse.com.

Für die EAF-Anmeldung sowie weitere Informationen hier klicken oder anrufen unter 08131 3627-98.

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news-464 Mon, 20 Apr 2020 08:21:00 +0200 Intelligente LV-Erstellung in der Cloud https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/intelligente-lv-erstellung-in-der-cloud/ NOVA SmartPool vereinfacht die Erstellung von Leistungsverzeichnissen mit NOVA AVA Die webbasierte Software von NOVA AVA für Baukosten- und Projektmanagement wurde um ein neues Feature ergänzt. Der NOVA SmartPool unterstützt und vereinfacht die Erstellung von Leistungsverzeichnissen mit NOVA AVA. Das Potenzial der Cloud lässt sich dadurch für die Anwender besser ausschöpfen.

Cloud-Lösungen werden in der Baubranche verstärkt nachgefragt und angenommen. Der Nutzen einer cloudbasierten AVA-Software reicht von ihrer Ortsunabhängigkeit bis zu den Vorzügen der gemeinsamen Datenbasis für alle Projektbeteiligten. Denn diese hilft, Zeit zu sparen, Fehler zu vermeiden und durch effiziente Prozesse die Termin- und Kostenvorgaben einzuhalten.

NOVA SmartPool unterstützt die LV-Erstellung

Der NOVA SmartPool sammelt die Ausschreibungstexte aller User anonymisiert und DSGVO-konform. Die Ausschreibungstexte werden allen anderen Anwendern in Form von Suchergebnissen für LV-Positionen zur Verfügung gestellt. Die Texte können direkt im eigenen LV verwendet oder individuell angepasst werden.

Für die Leistungen lassen sich regionale, zeit- und mengenbezogene Preisschätzungen abrufen. Die Suche berücksichtigt auch den Ort und Ausführungszeitraum einer Baustelle. Außerdem wird die LV-Erstellung durch gezielte Vorschläge für jeweils sinnvoll ergänzende Leistungen unterstützt. Wer z. B. nach Parkett sucht, bekommt auch die entsprechenden Sockelleisten dazu angeboten. Dieser smarte Service, der sich bereits bei Suchmaschinen und Onlineshops durchgesetzt hat, steht erstmals auch für die Bausoftware zur Verfügung.

Der Cloud-Service NOVA AVA BIM ermöglicht das 5D-Baukostenmanagement mit Kostenplanung, Mengenermittlung, Leistungsverzeichnis, Angebotsplattform, Preisspiegel, Auftrag, Nachtrag, Aufmaß, Soll-Ist-Vergleich, Rechnung, Kostenanalyse und Terminplanung. Alle Planungs-, Bauausführungs- und Instandhaltungsprozesse können damit durchgängig am 3D-Modell bearbeitet werden.

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news-465 Fri, 17 Apr 2020 08:19:00 +0200 Mittelstand 4.0 und HUSS-MEDIEN kooperieren bei Building Life https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/mittelstand-40-und-huss-medien-kooperieren-bei-building-life/ Der Kongress Building Life findet ab 13. Mai 2020 digital statt Der zweite BIM-Kongress der HUSS-Medien GmbH, die Building Life, wurde für den 13. Mai 2020 in Berlin geplant. Im Rahmen einer ideellen Partnerschaft hat sich das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen mit einem eigenen Programmteil zur weiteren Förderung des Wissenstransfers in der Digitalisierung eingebracht. Auf Grund der aktuellen Situation werden die vorbereiteten Vorträge den Teilnehmern digital zur Verfügung gestellt – ab dem 13. Mai für eine ganze Woche.

Die Building Life 2020 findet wie geplant in wenigen Wochen statt. Der Veranstaltungsort passt sich jedoch den aktuellen Entwicklungen an: Die Building Life wird DIGITAL – der Kongress geht in die Cloud. Eine Woche lang haben die Teilnehmer Gelegenheit, die Vorträge der Referenten auf Ihrem PC, Laptop, Tablet oder Smartphone zu verfolgen. Darunter auch Beiträge aus dem Netzwerk vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen:

„Digitalisierung in Zeiten der Nachhaltigkeit? Drei kritische Thesen zu den Herausforderungen.“
Jürgen Utz, Abteilungsleiter der DGNB Akademie, der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

„Großartig sind Anzahl und Inhalte neuer Firmen in der Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft – manche komplementär, andere disruptiv. Wie aber gewinnt der Anwender eine Orientierung für seinen Nutzen?“
Dr. Uwe Forgber, Entrepreneur, Jurymitglied in proptech innovation awards und Geschäftsführer der REALCUBE GmbH

„Erfassung von Immobilien und technischen Anlagen in 3D – so einfach geht das bereits heute.“
Adrian Merkel, Geschäftsführer Framence GmbH

„Einsatz von BIM als Methode und für das digitale Datenmanagement: Aber wie geht das eigentlich genau?“
Thomas Bender, Vorstand Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM – RING e.V. sowie Bereichsleiter Produkmanagement & Innovation bei pit – cup GmbH

Insgesamt werden den Teilnehmern aktuell 18 Vorträge zur Verfügung stehen.
Das gesamte Programm ist hier einsehbar.

Die Digitalisierung bestimmt die Zukunft des Planens, Bauens und Betreibens von Gebäuden. BIM stellt derzeit den wichtigsten Aspekt des digitalen Wandels im Bereich Planen und Bauen dar. Die Erstellung digitaler, virtueller Bauwerksmodelle, die anschließend auf der Baustelle realisiert werden und dann als Grundlage für die Betriebsphase dienen, beherrscht bereits heute den Baualltag. Im Gesamtkontext der Digitalisierung des Bauens ist BIM jedoch nur ein Teilaspekt. Building Life DIGITAL 2020 konzentriert sich darauf, den kompletten Lebenszyklus einer Immobilie abzubilden – von der Idee, über die Planung, den Bau und den Betrieb bis hin zum Rückbau.

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news-463 Thu, 09 Apr 2020 09:54:08 +0200 Corona: Servparc goes Digital https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/corona-servparc-goes-digital/ Wegen der Pandemie findet die Servparc 2020 in digitaler Form statt Die Mesago Messe Frankfurt GmbH hat sich wegen der zunehmenden Verbreitung von Covid-19 in Europa und der damit verbundenen Unsicherheit dazu entschieden, die Veranstaltung in diesem Jahr lediglich in digitaler Form auszurichten. Das virtuelle Event wird zum geplanten Termin vom 17.-18.06.2020 stattfinden.

Aufgrund der ungewissen Prognose für die nächsten Monate im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie hat die Mesago Messe Frankfurt GmbH in enger Abstimmung mit GEFMA und dem Gremium die Entscheidung getroffen, den diesjährigen Hotspot für Zukunftstrends in Facility Management, Industrieservice und IT zum Schutze aller Beteiligten in Form eines digitalen Events auszurichten.

Die Servparc richtet sich an Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen von Facility Management, Industrieservice und deren IT-Lösungen. Als Hotspot für Facility Management, Industrieservice und IT-Lösungen zeigt die Servparc Angebote aus allen drei Themengebieten unter einem Dach und in einem interaktiven Setup. Hier werden Anbieter und Anwender mit Leidenschaft und Kompetenz zusammengebracht.

Der Fokus des digitalen Formats soll auf einem abwechslungsreichen Live-Programm von Kurzvorträgen zu aktuellen Themen der Branche wie z. B. Digitalisierung und Nachhaltigkeit liegen, wobei auch interaktive Programmpunkte geplant sind.

Weitere Informationen stehen in Kürze auf servparc.de zur Verfügung.

Unser Service für Sie:
Abgesagt – Eine Übersicht über Corona-bedingte Absagen und Terminverschiebungen von Kongressen oder Messen. Die Übersicht wird laufend aktualisiert. Hier klicken und bookmarken!

 

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news-455 Thu, 09 Apr 2020 07:50:00 +0200 Update: BIM-Termine und Corona https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/update-bim-termine-und-corona/ Abgesagt, verschoben: Welche BIM-Veranstaltungen finden statt, welche wurden gecancelt? Die Corona-Epidemie führt auch bei BIM-Veranstaltungen zu Absagen und Terminverschiebungen. Die Übersicht wird laufend aktualisiert (kein Anspruch auf Vollständigkeit).

Abgesagt

28.3.2020, Handwerkscamp (Barcamp), Berlin

22.4.2020, Leading Air Convention 2020, Berlin

23.4.2020, 5. Bayerisches Infrastrukturforum, Nürnberg

28.4.2020, 1. BIM-Dialog, Mainz

bis 30.4.2020, alle externen Veranstaltungen des Bauforum Stahl

28.5.2020, Tag der Bauindustrie 2020, Berlin

23.6.2020, 4. buildingSMART-Thementag, Frankfurt am Main

Verschoben, noch kein neuer Termin

27.4.2020, 3. BIM Forum, Wien

28.4.2020, BIM im Facility Management 2020, Berlin

30.4.2020, BIM-Methode verstehen und anwenden, Olten (Schweiz)

13.5.2020, Die Digitalisierung im Objektgeschäft - BIM für Hersteller, Darmstadt

14.5.2020, VI. Deutsches BIM-Forum, Iserlohn

3.6.2020, Building Green, Hamburg

11.6.2020, Internationaler Architektenkongress, Danzig

23.9.2020, On Top with BIM, Innsbruck

Neuer Termin

16.6.2020, Digitalisierungspotenziale im Baubetrieb kennen und nutzen, Ostfildern

1.7.2020, 79. Schweizer Immobiliengespräch, Zürich

7.-11.9.2020, IFAT 2020, München

9.9.2020, Artaker BIM Symposium 2020, Wien

9.9.2020, HOAI Aktuell, Weimar

11.9.2020, BIM-Anwendung im spurgeführten Verkehrswesen, Berlin

14./15.9.2020, MIPIM PropTech Europe, Paris

22.9.2020, Digitalize Bau+Immo 4.0., Wien

24./25.9.2020, Internationaler Fassaden-Kongress VHF 2020, Bochum

1./2.10.2020, BuildTech Excellence Forum 2020, Frankfurt am Main

28./29.10.2020, Future PropTech, London

3.11.2020, re!source Jahreskonferenz, Berlin

11./12.11.2020, C4PO, Berlin

12.11.2020, 2. BIM-Dialog, Leverkusen

16./17.3.2021, IP SYSCON 2020 und 3. Fachkongress Energiewende lokal gestalten, Hannover

4.5.2021, 18. buildingSMART-Anwendertag, Dresden

18./19.5.2021, Konvent der Baukultur, Potsdam

27./28.5.2021, Baukongress 2020, Wien

22.9.2021, BTA – Building Technology Austria, Wien

Wechsel zu Online

ohne Befristung: alle Weiterbildungsangebote des VDI Wissensforums 

ohne Befristung: diverse Veranstaltungen von Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen

bis 20.4.2020: alle Präsenzveranstaltungen des VDE Verlags

13.5.2020, Building Life Digital

17./18.6.2020, Servparc 2020

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news-462 Mon, 06 Apr 2020 08:37:00 +0200 Corona-Homeoffice: PRO topic gratis https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/corona-homeoffice-pro-topic-gratis/ PROJEKT PRO stellt die Software PRO topic bis zum 30.6.2020 kostenfrei zur Verfügung Durch die Corona-Epidemie verlagern sich immer mehr Arbeitsplätze ins Homeoffice. Online-Besprechungen und Videokonferenzen ersetzen den persönlichen Kontakt. Das erfordert eine andere Organisation und eine bessere Informations- und Abstimmungsgrundlage für alle Beteiligten.

Auch das Baumanagement ist davon betroffen. Als Hilfe in Zeiten der Corona-Krise bietet deshalb der Hersteller PROJEKT PRO die Baumanagement-Software PRO topic bis zum 30. Juni 2020 zur kostenfreien Nutzung an.

PRO topic unterstützt den Anwender bei der Vorbereitung und Strukturierung von Online-Meetings; Projekte lassen sich dokumentieren und Aufgaben nachverfolgen.

Die Software wurde für die Cloud entwickelt. Sie ist als App für iOS und Android sowie als Browseranwendung für Windows und macOS verfügbar.

Zum Funktionsumfang der Software gehören u. a.:

  • Besprechungsvorbereitung und Protokolle
  • Bautagebuch und Mängelverfolgung
  • Kontakte und Projekte
  • Pläne und Planverortung
  • Nutzbarkeit aller modernen Funktionen von Smartphones wie Spracherkennung, Markierungen auf Fotos oder Verortung in Plänen

Für weitere Infos hier klicken.

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news-461 Fri, 03 Apr 2020 08:37:00 +0200 Stoppt Corona die Baukonjunktur? https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/stoppt-corona-die-baukonjunktur/ Eine Prognose zeigt die Effekte der Corona-Pandemie auf die Baukonjunktur 2020 Der Coronavirus hat Deutschland fest im Griff. Dabei ist es aktuell schwer abzuschätzen, welche Auswirkung die Pandemie auf die heimische Wirtschaft haben wird. Dies gilt natürlich auch für die Baubranche. Kommt die Bauwirtschaft mit einem blauen Auge davon, oder gerät sie in Turbulenzen?

Um erste Antworten zu geben, hat BauInfoConsult zwei Prognoszenarien entwickelt, die zeigen, wie heftig das Coronavirus die deutsche Baubrache treffen könnte. Eine vorsichtig optimistische Nachricht gibt es schon: Ein brachialer Einbruch der deutschen Bauwirtschaft steht noch nicht fest.

Aktuell werden auf Grund der rasenden Ausbreitung von SARS-CoV-2 in Europa auch hierzulande erste wirtschaftspolitische Maßnahmen auf den Weg gebracht, um die deutsche Wirtschaft vor möglicherweise heftigen Einschlägen zu schützen. Dabei ist noch gar nicht abzuschätzen, wie stark die Corona-Pandemie die einzelnen Bereiche treffen wird. Fest steht jedoch schon jetzt, dass einige Wirtschaftsbereiche wohl heftiger getroffen werden als andere. Ökonomen gehen beispielsweise von massiven Schwierigkeiten für die exportabhängigen Industriebereiche sowie den Tourismus aus.

Was ist mit der Bauwirtschaft?

Um hier realistische Prognosen abgeben zu können, müssen zuerst einige grundlegende Annahmen analysiert werden. Ohne zu sehr auf die makroökomischen Mechanismen und Dynamiken im Detail einzugehen, lässt sich vereinfacht folgendes festhalten: Die zentralen bauwirtschaftlichen Indikatoren – wie etwa die Bauinvestitionen oder das Bauvolumen – sind langfristig an die BIP-Entwicklung gekoppelt.

Wie die Grafik verdeutlicht, handelt es sich dabei um eine größtenteils parallel verlaufende Korrelation zwischen den beiden Indikatoren und dem BIP. Man erkennt deutlich, dass die Bauinvestitionen und das Bauvolumen in den vergangenen Jahren fast identische Verläufe wie das BIP angenommen haben. Sogar die seit 2018 einsetzende heiße Phase des Baubooms ist erkennbar – ab diesem Zeitpunkt nehmen die Bauindikatoren einen stärkeren Wachstumsverlauf an als das BIP.

Damit ist die Hypothese zulässig, dass stärkere Veränderungen im BIP auch Auswirkungen auf die Bauwirtschaft haben werden. Und genau hier setzten die bauwirtschaftlichen (Corona-) Prognosevarianten von BauInfoConsult an: Da mittlerweile viele der Ende 2019 aufgestellten BIP-Wachstumsprognosen für 2020 von den Instituten nach unten revidiert werden, kann ebenfalls von einem messbaren Effekt auf die Baubranche ausgegangen werden.

Prognoseszenario 1: Milde Corona-Effekte bremsen die Bauwirtschaft nur wenig ein

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) veröffentlichte Anfang März zwei verschiedene Prognoseszenarien, welche Effekte die Pandemie auf die Konjunktur haben könnten – sowohl weltweit als auch bezogen auf die G20-Länder. Dabei geht das erste Szenario von einem eher milden Verlauf der Corona-Krise aus: Unter der Annahme, dass die Verbreitung von SARS-CoV-2 in China ihren Höhepunkt im ersten Quartal 2020 erreicht haben und Ausbrüche in anderen wirtschaftsstarken Ländern ebenfalls zum Quartalsende einigermaßen unter Kontrolle gebracht werden, prognostiziert die OECD einen Rückgang des weltweiten Wachstums um 0,5 Prozentpunkte. Somit dürfte das Weltwirtschaftswachstum im Jahr 2020 bei 2,4 Prozent liegen.

In diesem Szenario erwartet die OECD, dass die deutsche Konjunktur für das Gesamtjahr 2020 noch mit einem blauen Auge davonkommen könnte. Demnach würde sich das Wirtschaftswachstum hierzulande mit einem magern Plus von 0,3 Prozent zufriedengeben müssen. Ursprünglich ging die OECD von einem Anstieg von 0,8 Prozent aus.

Ausgehend von der bestehenden Korrelation zwischen BIP, Bauinvestitionen sowie Bauvolumen würde dieses magere Wachstum der heimischen Wirtschaft von 0,3 Prozent nur leichte Effekte auf die Leistung der Bauwirtschaft haben. So geht das BauInfoConsult-Prognosemodell in diesem Szenario davon aus, dass die Bauinvestitionen im Jahr 2020 um 2,1 Prozent und das Bauvolumen um 2,2 Prozent zulegen könnten.

In Euro ausgedrückt bedeutet dies eine Bauinvestitionssumme von etwa 331,2 Milliarden Euro für 2020 sowie ein prognostiziertes Bauvolumen von 453,8 Milliarden Euro. Damit würden die Sonderkonjunktur am Bau enden und die Entwicklungsgeschwindigkeit wieder auf ein Normalmaß zurückgefahren werden.

Allerdings scheint dieses Gesamtszenario mit milden Corona-Effekten von Tag zu Tag immer unwahrscheinlicher zu werden, da mittlerweile Europa China als Hot-Spot der Pandemie abgelöst hat. Die Zahl der Infizierten sowie die negativen Auswirkungen der persönlichen und wirtschaftlichen Einschränkungen werden auch in Deutschland immer größer, so dass bereits erste wirtschaftspolitische Maßnahmen auf den Weg gebracht wurden, um die Konjunktur zu stützen.

Prognoseszenario 2: Heftige Corona-Effekte drücken die Bauwirtschaft ins Minus

Da die aktuellen Entwicklungen darauf deuten, dass die europäischen Wirtschaften wahrscheinlich massive Schockzustände erleiden werden, dürfte wohl eher das zweite und damit ungünstigere Prognoseszenario eintreten. Hierbei geht die OECD von merklichen Angebots- und Nachfrageeinbrüchen in den fortschrittlichen Volkswirtschaften der nördlichen Hemisphäre aus:

„Ein länger anhaltender, intensiverer Ausbruch des Coronavirus, der sich weiter im asiatisch-pazifischen Raum, in Europa und Nordamerika ausbreitet, würde die Aussichten beträchtlich verschlechtern", warnt die OECD.

Für diesen Fall prognostiziert die OECD ein weltweites Wirtschaftswachstum von nur noch 1,5 Prozent im Jahr 2020. Allerdings würde in dieser negativen Variante Europa besonders stark in Mittleidenschaft gezogen werden und nach Einschätzungen der OECD um mindestens 0,2 Prozent sinken. Falls diese Situation eintritt, könnte das deutsche BIP mit einem Minus von 0,3 Prozent ebenfalls in eine leichte Rezession schliddern.

In einem solchen Fall würde die Bauwirtschaft ebenfalls mit leicht negativen Ergebnissen für das Jahr 2020 kämpfen müssen, wie die Prognose von BauInfoConsult zeigt. Die Bauinvestitionen werden bei diesem Szenario um 0,4 Prozent und das Bauvolumen um 0,5 Prozent zurückgehen. Damit würden die Bauinvestitionen unter diesen Prognosevoraussetzungen im Jahr 2020 bei etwa 323 Milliarden Euro und das Bauvolumen bei etwa 428 Milliarden Euro liegen. Ein zentraler Grund für die leicht negative Entwicklung liegt in dem angenommen Nachfragerückgang, der sich auch in der Bauwirtschaft breitmachen dürfte. Auf der einen Seite werden Investitionen in Bauten wahrscheinlich teilweise zurückgefahren, auf der anderen Seite normalisieren sich die zuletzt stark gestiegenen Baupreise wieder.

Ausblick: Entwarnung? Nicht ganz.

Ist damit die Bauwirtschaft immun gegen das Coronavirus? Das ist an dieser Stelle noch nicht ganz klar, da die wirtschaftlichen Dynamiken aktuell zu schnell sind und teilweise unberechenbare Wendungen einschlagen. Jedoch hat die Bauwirtschaft – z. B. im Vergleich zur Automobilindustrie – drei wichtige Trümpfe in der Hand, die vor einem länger anhaltenden Schock schützen sollten.

Zum einem wird die Bauwirtschaft aus dem Ende einer Boomphase heraus mit der Coronakrise konfrontiert. Damit hat der deutsche Bau ein solides Polster sowohl an Umsätzen und Auftragsreserven. Dies sollte einen kompensierenden Effekt haben.

Zum anderen ist die heimische Baubranche nicht ganz so stark exportfixiert – auch industrieseitig ist Deutschland einer der Hauptabsatzmärkte. Somit führt eine zurückgehende Nachfrage aus dem Ausland nicht sofort zu größeren Problemen hierzulande, zumindest nicht kurzfristig.

Darüber hinaus ist der Neubaumarkt ein Investitionsmarkt, in dem eher langfristige Überlegungen die Hauptrolle spielen. Damit ist dieser Markt nicht ganz so schnell zu verunsichern wie beispielsweise klassische kurzfristige Konsummärkte.  

Dennoch sollte hier die Warnung ausgesprochen werden, dass die Bauwirtschaft nicht unverwundbar ist. Die dargestellten Prognosen können durchaus negativer ausfallen, wenn die Pandemie zu einer handfesten Rezession in Deutschland führen sollte.  Zwar wird die deutsche Wirtschaft wie zur Zeit der Finanzkrise finanzpolitisch gestützt, aber mittelfristig dürften sich wichtige Exportmärkte wie China, Frankreich oder Italien nicht ganz so schnell erholen.

Daran werden exportorientierte Wirtschaftseinheiten hierzulande noch länger zu knabbern haben, während sich der inländische Konsum in Deutschland wohl eher rasch erholen wird – natürlich nur dann, wenn große Entlassungswellen ausbleiben. 

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news-459 Wed, 01 Apr 2020 08:52:00 +0200 Risk Check vs. Corona https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/risk-check-vs-corona/ Gefährdungsbeurteilung jetzt kostenlos nutzbar Risk Check, der Softwareservice der HUSS-MEDIEN GmbH für die Gefährdungsbeurteilung, Erstellung von Maßnahmen und das komplette Sicherheitsmanagement, bietet jetzt eine vereinfachte Version zur COVID19-Prävention an.

Ab sofort steht Risk Check für alle Helfer, Einrichtungen und Unternehmen zur kostenfreien Nutzung bereit. Verlagsleiter Torsten Ernst begründet diesen Schritt: „Die HUSS-MEDIEN GmbH sowie unsere Partner Skill Software und R.O.E. wollen damit einen Beitrag leisten, um den flächendeckenden Kampf gegen die Corona-Epidemie schnellstmöglich zu gewinnen.“

Mit vorgefertigten Gefährdungssituationen, die branchen- oder tätigkeitsbezogen ausgewählt werden, kann Risk Check automatisch Anweisungen und Unterweisungen erzeugen und an alle betroffenen Mitarbeiter und gefährdeten Menschen ausgeben. Die Unterweisungen lassen sich als Live-Präsentation, Online Präsentation, auf dem Mobilgerät oder PC der zu Unterweisenden erstellen.

Neue Anweisungen können sofort gedruckt oder an mobile und stationäre Geräte ausgegeben werden. Die Verantwortlichen behalten den Überblick und haben mehr Zeit, sich auf die wichtigsten Aufgaben zu konzentrieren.

„Gerade als Medienunternehmen und Softwareanbieter fühlen wir uns besonders in der Verantwortung, unsere Ressourcen zum Nutzen unserer Gesellschaft einzusetzen“, so Verleger Christoph Huss weiter. „Deshalb bieten wir dieses Modul zur Unterweisung allen Einrichtungen und Unternehmen in Deutschland kostenfrei an.“

Risk Check hat sich auch am Hackathon der Bundesregierung unter dem Hashtag #WirvsVirus beteiligt.

Die Software kann unter www.riskcheck.de kostenfrei aktiviert werden.

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news-458 Tue, 31 Mar 2020 08:15:00 +0200 LV-Tool macht Änderungen an Material und Masse nachvollziehbar https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/lv-tool-macht-aenderungen-an-material-und-masse-nachvollziehbar/ AVA.relax von COSOBA mit Änderungs-LV zu den BIM-IFC Mengenmodellen In der Praxis kommt es in der Planungsphase auf Seiten der CAD häufig zu Änderungen, die sich unmittelbar auf Material und Massen in der AVA auswirken. Um diese für Planer nachvollziehbar zu dokumentieren, hat COSOBA ein besonderes LV-Tool entwickelt, das diesem Umstand gerecht wird.

In AVA.relax werden diese Veränderungen im sogenannten Änderungs-LV historisiert. Der Anwender kann die verschiedenen Planungsphasen miteinander vergleichen und erhält ein Differenzmengen-LV zur detaillierten Änderungsdarstellung bis auf Positionsebene. Dies ermöglicht eine präzise Kostenfortschreibung bis hin zur DIN 276 in allen Phasen der AVA bis zur Abrechnung.

Die Software beinhaltet neben dieser Neuentwicklung auch ein integriertes Bautagebuch mit mobiler App und einen Bauzeitenplaner. Damit wird eine konsistente Datenhaltung von der ersten Kalkulation bis zur Baufertigstellung gewährleistet.

Für Interessierte steht unter www.cosoba.de eine laufzeitbegrenzte Vollversion zum Download bereit.

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news-452 Fri, 27 Mar 2020 09:00:00 +0100 BIM-Modelle für die Aufzugstechnik https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-modelle-fuer-die-aufzugstechnik/ Schindler Deutschland ist neuer Kooperationspartner im Forschungsprojekt BIMSWARM Das Forschungsprojekt BIMSWARM (Software reference Architecture for OpenBIM Services) verfolgt das Ziel, die Digitalisierung der Baubranche weiter voranzutreiben und dafür Standards und Lösungen zu entwickeln. Neben Schindler Deutschland sind unter anderem das Fraunhofer IDG Institut für Graphische Datenverarbeitung, die Ruhr-Universität Bochum mit dem Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen und die adesso AG (alle Partner) sowie die Bundesarchitektenkammer, die DB Station & Service AG, die DB Netze AG und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (alle assoziierte Partner) beteiligt. Konsortialführer des Forschungsprojektes ist die planen-bauen 4.0 GmbH.

Die Schindler Deutschland AG & Co. KG unterstützt das Projekt als assoziierter Partner und ist das einzige Aufzugs- und Fahrtreppenunternehmen, das sich aktiv mit konkreten Anwendungsfällen und Daten am Projekt beteiligt.

BIM-Modelle für Aufzüge im Pilotprojekt

Schindler stellt dem Projekt BIMSWARM detaillierte BIM-Modelle von verschiedenen Ausführungen des Aufzugtyps 3300 sowie Angaben zum Lebenszyklus der Anlagen zur Verfügung. In regelmäßigen Workshops lässt der Aufzugs- und Fahrtreppenspezialist seine Fachkenntnisse über Planungs- und Abstimmungsprozesse sowie den Betrieb der Anlagen in das Projekt einfließen. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit BIM im Pilotprojekt Bahrenfelder Carré der CG Gruppe AG in der Praxis erprobt. Das Unternehmen liefert hierzu 14 Anlagen vom Typ Schindler 3300 und stellt den Planern 3D-Informationsmodelle der Aufzüge zur Verfügung.

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news-451 Thu, 26 Mar 2020 08:56:00 +0100 Software für Tragwerksplanung mit erweitertem Funktionsumfang https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/software-fuer-tragwerksplanung-mit-erweitertem-funktionsumfang/ Modellierungs- und Planungssoftware STRAKON bringt Version 2020 auf den Markt Mit Version 2020 erweitert STRAKON das Leistungsspektrum in Bereichen wie z. B. der Architektur-, Ingenieur-, Fertigteilplanung, Bewehrung, der kooperativen BIM- oder 3D-Brücken­planung.

Neues 3D-BIM-Brückenbaukonzept

STRAKON 2020 optimiert mit dem neuen Brückenbaukonzept die Werkzeugpalette, mit der auch komplexe Brückenüberbau-Projekte erstellt und modifiziert werden können. Die für die Auslegung notwendigen Trassen- und Gradientendaten können wahlweise importiert oder manuell eingegeben werden. Entlang der daraus generierten 3D-Trasse lassen sich Stationsebenen definieren, auf deren Grundlage Regelquerschnitte individuell angepasst werden können. Die Brücke fügt sich somit gegebenenfalls in ein digitales Geländemodell ein. Damit lassen sich auch komplexe Brückenüberbauten dreidimensional konstruieren.

Neues 3D-BIM-Brückenbaukonzept (Bild: Dicad)

Werden die Trassendaten geändert, passt sich der gesamte Überbau an die neue Trasse automatisch an. Auch der komplette Brückenunterbau wie Pfeiler oder Widerlager lassen sich in dieses Konzept integrieren.

Rationell arbeiten mit 3D-Vorlagen

Auch für die Erstellung identischer oder ähnlicher 3D-Bauteile bietet STRAKON 2020 Lösungen. So lassen sich einzelne 3D-Objekte mit Einbauteilen und Cube-Bewehrungen beispielsweise in der Bibliothek als Flex-Bauteil speichern. Das Flex-Bauteil kann anschließend in ein Projekt eingebaut und an die aktuellen Geometrieanforderungen angepasst werden. Damit lässt sich beispielsweise ein Pumpensumpf, der aus verschiedenen 3D-Objekten und einer Cube-Bewehrung besteht, in der Bibliothek speichern. Beim Einbau kann er individuell in der Geometrie angepasst werden.

Komplexe identische oder ähnliche Objekte müssen dadurch nicht mehrfach modelliert werden. Eventuell vorhandene Cube-Bewehrungen passen sich der neuen Geometrie automatisch an. Werden in der Bibliothek abgelegte Flex-Bauteile beim Einfügen nicht in Einzelobjekte aufgelöst, ändern sich alle eingefügten Exemplare samt Cube-Bewehrung automatisch, sobald ein eingefügtes Flex-Bauteil geändert wird.

3D-Vorlagen: Fenster mit Auswechselbewehrung und Schalung (Bild: Dicad)

Einfacher von 2D auf 3D

Eine einfachere Modellierung von Geschossbauten und eine bessere Unterstützung im Umstieg von 2D auf 3D ermöglicht das neue Planar-Konzept, das im Orientierungs- und Steuerungswerkzeug in STRAKON-Cube integriert wurde. Dabei werden Grundrisse in der Draufsicht planorientiert eingegeben, was den 3D-Konstruktionsprozess vereinfacht. Der Anwender arbeitet, ähnlich wie bei der 2D-Planung, auf einem Höhenniveau und kann Objekte dreidimensional eingeben und bearbeiten. Insbesondere das Ändern von Wandbreiten, -höhen und -längen in der Draufsicht wird durch neue Editiergriffpunkte komfortabler.

Ähnlich lassen sich auch die neuen Objekte Balken und Stütze modifizieren. Damit der Anwender weiß, auf welchem Höhenniveau er sich jeweils befindet, werden die Höhen der Strukturebenen kontinuierlich angezeigt.

Die Cube-Wand wurde ebenfalls funktional erweitert. Wandhöhen sind jetzt auch über Höhenkoten global oder lokal definierbar. Wandöffnungen können mit einem verbesserten Eingabekonzept an Bezugspunkten definiert werden. Mit einer weiteren Funktion lassen sich Wände teilen. Dabei kann die Wanddicke einer Teilwand geändert werden.

Auch der neue SmartClick in STRAKON-Cube ermöglicht ein schnelleres Arbeiten an verschiedenen Stellen, wie z. B. Aufruf von Funktionen bei gleichzeitiger Übernahme der Parameter des angefahrenen Objekts, oder die Möglichkeit, Wände oder Linien zu verbinden, verkürzen und Schnittpunkte zu generieren.

Schneller vom 3D-Modell zum 3D-Plan

STRAKON 2020 generiert aus dem 3D-Modell automatisch korrekte 3D-Pläne und nimmt Anwendern damit die aufwendige 2D-Zeichenarbeit ab. Voreinstellungen des Programms sorgen dafür, dass Grundrisse, Ansichten und Schnitte fachlich korrekt dargestellt werden. Die Ingenieursicht-Funktion bildet Deckenansichten ingenieurgerecht ab. Flächen aufgehender Bauteile wie Wände oder Stützen werden entsprechend der Einstellungen automatisch mit Farb- oder Standardschraffuren gekennzeichnet, was die Planlesbarkeit erhöht.

Durchbrüche und Aussparungen werden in der 3D-Sicht automatisch mit einem Kreuz- oder Diagonalensymbol versehen. Objekte und Bauteile können im Plan automatisiert beschriftet werden. Auch Oberflächeneigenschaften von Bauteilen werden automatisch angezeigt, etwa um die Einfüllseite bei Fertigteilen im Plan mit einem Symbol zu kennzeichnen.

Effiziente Cube-Bewehrung direkt im Modell

Erweitert wurde auch die so genannte Cube-Bewehrung, die neben der 3D-Bewehrung eine direkte Bewehrungseingabe im 3D-Modell ermöglicht, die Bewehrung automatisch in 3D-Bewehrungssichten darstellt und im Plan positioniert. Neben einer polygonalen Verlegung von Stabstahl können verschiedene Standardbiegeformen automatisiert gewählt werden, um diese direkt zu verlegen.

Die Cube-Bewehrung erkennt auf Wunsch eine vorhandene andere Bewehrung automatisch und passt den Randabstand entsprechend an. Eine flächige Stabstahl-Verlegung ist ebenso möglich wie freie Biegeformen, ohne die Anbindung an Schalkanten. Mit den neuen Cube-Matten lassen sich Verlegefelder definieren und diese unter Beachtung zuvor getroffener Einstellungen mit Bewehrungsmatten direkt im 3D-Modell auslegen.

Cube-Bewehrung kann direkt im Modell eingegeben werden (Bild: Dicad)

Komfortabler Zusammenarbeiten

Um mit mehreren Mitarbeitern gleichzeitig an einem 3D-Projekt zu arbeiten, wurden bisher Modelle für die jeweils zu bearbeitenden Geschosse oder Bauabschnitte in unterschiedlichen Plänen erzeugt. Über so genannte Modellreferenzen konnte jeder Mitarbeiter das Gesamtmodell sehen und im Team nutzen.

Mit der neuen Funktion Projektmodell wird das 3D-Modell, unabhängig vom Plan, innerhalb des Arbeits- oder Projektbereichs generiert. Damit können mehrere Mitarbeiter nicht nur gleichzeitig am Gesamtmodell arbeiten, sondern auch bei jeweiligen Berechtigungen das Gesamtmodell über mehrere Teilmodelle hinweg bearbeiten. Sobald ein Mitarbeiter an einem Teilmodell aktiv ist, ist dieses für andere zwar sichtbar, aber für eine Bearbeitung gesperrt. Haben alle Mitarbeiter die Bearbeitung ihrer Teilmodelle freigegeben, lässt sich das Gesamtmodell wieder bearbeiten (auch geschossübergreifend).

Integration in BIM und VR, ERP und PPS

Immer häufiger werden Projekte über die BIM-Planungsmethode realisiert. Dazu müssen 3D-Modelle inklusive Bauteildaten zwischen den Projektbeteiligten über das IFC-Datenformat ausgetauscht werden. STRAKON 2020 unterstützt den IFC 2x3- und IFC 4.0-Standard. Die im Modell enthaltene 3D-Bewehrung wird als echte Bewehrung mit sämtlichen Eigenschaften wie Durchmesser, Positionsnummer usw. ebenso ausgetauscht wie Objektgeometrien von 3D-Objekten, Flex-Bauteilen oder Einbauteilen.

Ob beim IFC-Import alle Objekte korrekt importiert wurden, zeigt STRAKON 2020 nun über ein Prüfprotokoll an. Wird die IFC-Datei an ein VR-Präsentationssystem übergeben, lassen sich Projekte auch per VR-Brille betrachten, samt den in STRAKON definierten Materialfarben. Auch mit ERP-, PPS- und AVA-Systemen lassen sich STRAKON-Modelldaten austauschen, inklusive aller Geometrie-, Produktions- und Kalkulationsdaten. Um Datengrößen zu minimieren, können Geometriedaten bei Bedarf herausgefiltert werden.

Für STRAKON-Fertigteilprojekte, die in Verbindung mit einem ERP-/PPS-System geplant werden, ermöglicht eine neue Datensynchronisation einen bidirektionalen Datenaustausch. Somit können 3D/BIM-Daten nicht nur an das ERP-System übergeben werden, sondern auch vom ERP-System ins CAD synchronisiert werden. Diese Daten können dann in STRAKON auch für Visualisierungen oder Listenauswertungen verwendet werden.

Parametrisierte 3D-Einbauteile

3D-Einbauteile lassen sich jetzt noch flexibler positionieren, entweder als Vorgabe, als nächste freie Position oder als feste Projektpositionsnummer. Auch Unterpositionen für 3D-Einbauteile können vergeben werden. Mit den neuen parametrischen Einbauteilen können mit einem 3D-Einbauteil mehrere Exemplare, beispielsweise mit unterschiedlichen Längen, eingebaut werden. Diese Längen werden in der jeweiligen Unterposition in der Einbauteilliste aufgeführt oder als laufende Meter aufsummiert. Bewehrungen, die zu einem Einbauteil gehören, können nun als Cube-Bewehrung in das 3D-Einbauteil gespeichert werden. Wird dann ein Einbauteil im Modell eingebaut, wird die Bewehrung automatisch auch in der Stahlliste übernommen.

Neue Architekturfunktionen für Tragwerksplaner

Aufgrund einer wachsenden Nachfrage baut STRAKON seine Funktionspalette weiter in Richtung Architektur für Tragwerksplaner aus. Dieser Bereich wird – neben den Bereichen Hoch-, Ingenieur-, Brücken-, Tief- und Fertigteilbau – immer wichtiger für Dicad-Kunden, zu deren Hauptgeschäft die Tragwerksplanung gehört. Dazu wurde die Software um diverse Funktionen erweitert, z. B. um Räume. Sowohl deren Nutzungsarten als auch Wand- und Bodenaufbauten werden jetzt berücksichtigt. Raumdaten wie Umfang, Fläche, Raumvolumen usw. können mit individuellen Eigenschaften ergänzt und automatisch in einer Raumliste ausgewertet werden.

Räume-Architektur für Tragwerksplaner (Bild: Dicad)


Die automatische Auswertung wurde auch bei Wandflächen oder Objektlisten erweitert, die entsprechend der Projektstruktur pro Geschoss sortiert werden. Über eine nach Teilearten strukturierte Flex-Bauteilliste erkennt man sofort, wie viele gleichartige Bauteile im Projekt enthalten sind, was Fertigteilplanern die Arbeit vereinfacht.

Auch die Projektpräsentation wurde erweitert. 3D-Projekte können damit inklusive einer realistischen Schattendarstellung in Form von Perspektiven oder virtuellen Besichtigungen anschaulich vermittelt werden.

 

Dynamische Projektpräsentation direkt im 3D-Modell (Bild: Dicad)

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news-450 Tue, 24 Mar 2020 08:59:00 +0100 Austausch zwischen GAEB und Excel https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/austausch-zwischen-gaeb-und-excel/ Bidirektionale Excel-Schnittstelle in California.pro integriert Der digitale Datenaustausch zwischen den am Bauprojekt Beteiligten ist in Deutschland seit vielen Jahren über standardisierte GAEB-Schnittstellen bewährt. Allerdings erfordern die Globalisierung und gute Baukonjunktur immer häufiger auch die Verarbeitung von Leistungsverzeichnissen oder Bieterangeboten im Excel-Format. Mit der neuen konfigurierbaren und bidirektionalen Excel-Schnittstelle liefert die G&W Software AG für diese Anforderung mit dem Modul BPO der Version 10 von California.pro eine passende Lösung.

Nutznießer sind Planer und Bauabteilungen mit Auslandaktivitäten oder auch Einkaufsabteilungen, die ihre bisherigen Excel-basierenden Prozesse besser mit der Bauwelt kombinieren möchten. Neben der aus dem GAEB-Prozess bekannten Funktion des Austausches vollständiger Leistungsverzeichnisse als Blankett oder Preisblatt können jetzt beispielsweise Teilbereiche wie Mengen, Preise oder Langtexte auch von externen Planungspartnern mittels Excel-Dateien überarbeitet und ergänzt werden.

Manueller Erfassungsaufwand entfällt

Die Vergabestellen und Einkaufsabteilungen freuen sich auf „rechnende“ Submissionsprotokolle im Excel-Format. Subunternehmer können wieder nach fachlicher Kompetenz und nicht nur nach Maßgabe einer GAEB-fähigen Angebotssoftware ausgewählt werden. Die Excel-Kommunikation kann sowohl im Import- als auch im Export vom Planer selber individuell an den Spalten- und Zeilenaufbau der Excel-Tabelle angepasst und bei Bedarf auch als Favoriten für zukünftige Anwendungen gespeichert werden.

Baukostenplanung beginnt nicht erst mit dem Leistungsverzeichnis. Noch immer werden in frühen Leistungsphasen Baukosten in Excel-Tabellen ermittelt. Das damit einhergehende Manko eines Medienbruches ist mit der neuen Excel-Schnittstelle Vergangenheit. Alle Planungsbeteiligte wie Architekten, Bauingenieure, Bauherren und Projektsteuerer können bauteilorientierte Excel-Tabellen wie zum Beispiel eine DIN 276 direkt in den Planungsbereich von California.pro importieren und schließen damit die Lücke in einer durch die HOAI geforderten durchgängigen Kostendokumentation.

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news-453 Mon, 23 Mar 2020 17:27:40 +0100 Building Life 2020 goes DIGITAL https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/building-life-2020-goes-digital/ Building Life 2020 findet wie geplant am 13. Mai 2020 statt. Der Veranstaltungsort passt sich jedoch den aktuellen Entwicklungen an und trägt der Sorge vor einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus Rechnung. Building Life wird digital – der Kongress geht in die Cloud! Das Build-Ing.-Team treibt die Digitalisierung voran – nun auch in eigener Sache. Unser hochkarätiges Kongressprogramm kommt zu Ihnen nach Hause. Erleben Sie die Vorträge auf Ihrem PC, Laptop, Tablet oder Smartphone. Sie verpassen kein Referat, können Ihre Teilnahmezeiten selbst bestimmen und vermeiden jedes Infektionsrisiko.

Das Digitalticket erhalten Sie für 199,00 € zzgl. MwSt. Es ist ab dem 13.05.2020 für eine Woche uneingeschränkt gültig. Den Besitzern eines Tickets * für die Präsenzveranstaltung gewähren wir durch Eingabe des erhaltenen Aktionscodes einen Sonderpreis von 149,00 € zzgl. MwSt.

Jetzt anmelden!

*Teilnehmer, die bereits ein Ticket für die Präsenzveranstaltung Building Life 2020 erworben haben und nicht am Online-Kongress teilnehmen möchten, bekommen die Teilnahmegebühr rückerstattet. Dafür benötigen wir Ihre Bankverbindung, um die gezahlten Beträge erstatten zu können. Bitte senden Sie uns Ihre Bankverbindung und GANZ WICHTIG: unter Angabe Ihrer Rechnungsnummer und Ihrer Kundennummer an anmeldung@buildinglife.de. Der Vorgang wird dann so schnell wie möglich bearbeitet.

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news-449 Mon, 23 Mar 2020 08:39:00 +0100 BIM-Problem mit STLB-Bau lösbar https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-problem-mit-stlb-bau-loesbar/ Einheitliche Datenbasis durch standardisierte Bauteileigenschaften der Online-Bibliothek DIN BIM Cloud Die standardisierten Bauteileigenschaften der Online-Bibliothek DIN BIM Cloud schaffen dank der Kompatibilität zwischen BIM-Objekten und STLB-Bau eine einheitliche Datenbasis für die durchgängige Nutzung digitaler Gebäudemodelle im praktischen Zusammenspiel aller Akteure.

Der Kernpunkt von BIM liegt im Informationsaustausch zwischen den Beteiligten. Dieser Informationsaustausch kann nur gelingen, wenn die Kommunikation einem gemeinsamen Code folgt, zumal wir von digitalisierten Prozessen sprechen. Dafür sind strukturierte Daten gefordert. Je präziser die Aussagekraft der Daten, umso leistungsstärker ist das Modell für die BIM-Anwendung.

Digitaler Kommunikationsprozess dank konsequenter Standardisierung

Einer der alltäglichen – und inzwischen weitgehend digitalisierten – Kommunikationsprozesse im Bauwesen sind Ausschreibungen. Dass bei diesem Prozess das Gelingen von der Eindeutigkeit der Leistungsbeschreibungen abhängt, steht außer Frage. Mit dem GAEB-Datenaustausch bestehen standardisierte Formate, und mit STLB-Bau gibt es eine standardisierte Sprachregelung zur neutralen Beschreibung von Bauleistungen.

Auf diesem Weg erstellte Ausschreibungstexte beschreiben konkrete Eigenschaften von Bauleistungen, die ihrerseits wieder auf Festlegungen aus unzähligen DIN-, DIN-EN und DIN-EN-ISO-Normen für das Bauwesen fußen. Diese herstellerunabhängigen Bauteileigenschaften sind deshalb eine ideale Datenbasis für fehlerfreiere und abgestimmte BIM-Prozesse.

DIN BIM Cloud: Kostenlose Online-Datenbasis

Die neue DIN BIM Cloud nutzt die Ordnungssysteme von STLB-Bau und DIN SPEC 91400 (BIM-Klassifikation nach STLB-Bau). Die Kompatibilität zwischen BIM-Objekten und STLB-Bau-Leistungen wird hergestellt, um damit eine durchgängige Nutzung von Bauwerksmodellen zu ermöglichen. Auf Grundlage der standardisierten Informationsbasis lassen sich beispielsweise VOB-konforme Leistungsverzeichnisse oder Kostenermittlungen nach DIN 276 aus dem Modell ableiten. Die DIN BIM Cloud wird Anwendern kostenfrei über das DIN-Bauportal zur Verfügung gestellt.

Praktische Umsetzung mit Standardsoftware

Dass es dabei nicht beim theoretischen Ansatz bleibt, zeigen praktische Umsetzungen wie DBD-BIM. Im Zusammenspiel mit Softwareprogrammen wie Autodesk Revit, ArchiCAD oder iTWO lassen sich Informationen aus dem Gebäudemodell in allen Phasen der Planung, Bauausführung oder Nutzung verwenden – als durchgängiger Prozess trotz verschiedener Anwender und Software-Anwendungen. So reift das Leistungsverzeichnis schon während des Planens im CAD-Programm.

Dank der Kompatibilität können daraus eine STLB-Bau-konforme Ausschreibung und eine detaillierte Kostenermittlung mit dynamischen Baudaten erzeugt werden. Auch eine BIM-gestützte Kalkulation in der Software des Bauunternehmers ist möglich.

Weitere Informationen: din-bauportal.de und stlb-bau-online.de

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news-447 Wed, 04 Mar 2020 08:05:26 +0100 BIMWORX und auxalia verlängern Platin-Partnerschaft https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bimworx-und-auxalia-verlaengern-platin-partnerschaft/ Gemeinsame Workshops rund um Building Information Modeling geplant Die Verlängerung der Platin-Partnerschaft zwischen BIMWORX und auxalia im Februar 2020 setzt ein klares Zeichen, die bisherige enge Zusammenarbeit im Bereich Building Information Modeling (BIM) weiter auszubauen.

Die großen Schnittmengen beider Unternehmen bieten dafür die optimale Grundlage: BIMWORX als Online-Plattform und auxalia als Beratungs- und Softwareunternehmen möchten die interdisziplinäre und vernetzte Zusammenarbeit aller Gewerke der Baubranche über digitalisierte Prozesse fördern. Zudem bauen beide Unternehmen auf bedarfsgerechte Lösungen und höchste Servicequalität, um Kunden und Anwendern echte Mehrwerte für den Arbeitsalltag zu bieten.
Besser vernetzt - digital und analog In Zukunft sollen gemeinsame Workshops durchgeführt werden, um den Beteiligten eines Bauprojektes einen produktiven und praxisorientierten Austausch rund ums Thema Building Information Modeling zu ermöglichen. So wird das digitale Angebot von BIMWORX gemeinsam in die „analoge Welt“ übertragen.

„Es war an der Zeit, geeignete Lösungen für die Vernetzung der Baubranche zu schaffen. BIM erfordert eine engere und interdisziplinäre Zusammenarbeit, diese wird von uns auf der Plattform dargestellt und vertieft. Die Partnerschaft mit auxalia ist dabei ein weiterer Schritt, um in Zukunft auch weitere Angebote zu realisieren, wenn zwei unabhängige Unternehmen ein gemeinsames Ziel verfolgen.“ so BIMWORX Gründer und Geschäftsführer Emanuel Homann.

auxalia Geschäftsführer Andreas Hofherr unterstreicht die Bedeutung der Plattform und der Partnerschaft: „BIMWORX ist aus unserer Sicht ein wichtiger Mosaikstein zur erfolgreichen Digitalisierung der Baubranche. Schließlich stellt die intensive Vernetzung aller Beteiligten eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg von BIM dar. Wir freuen uns darauf, als Platin-Partner gemeinsam mit BIMWORX den digitalen Wandel im Bauwesen aktiv voranzutreiben.“

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news-446 Tue, 03 Mar 2020 08:36:16 +0100 Verbessertes Echtzeit-Rendering für 3D-Gebäude-Design https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/verbessertes-echtzeit-rendering-fuer-3d-gebaeude-design/ Enscape 2.7 bietet jetzt BIM-Datenanzeige, orthographische Ansichten und 250 neue Assets Die neue Version Enscape 2.7 ist da und bringt viele spannende Features mit sich, welche Ihren Design-Workflow optimieren werden: unter anderem orthographische Ansichten, BIM-Datenanzeige und weitere 250 neue Assets wie vorgefertigte Umgebungsgebäude.

Enscape ist ab sofort in deutscher Sprache verfügbar. Dazu wählen Sie gleich bei der Installation oder anschließend in den Einstellungen die deutsche Sprache aus. Die Sprache ändert sich, sobald Sie Autodesk Revit neu gestartet haben.

Orthographische Ansichten

Ab sofort können Sie Grundrisse und Querschnitte sehr einfach mit Enscapes neuen orthographischen Ansichten erstellen. Dieses Features erleichtert es Ihnen, die Größe und die Bedeutung Ihres Modells mit einem detaillierten Grundriss nachvollziehbar zu machen. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, ganz einfach zwischen den Grundriss- und Querschnittsperspektiven zu wechseln. So können Sie Ihr Projekt aus verschiedensten Blickwinkeln und in verschiedenen Design-Phasen präsentieren.

BIM-Datenanzeige

BIM-Daten können jetzt direkt in Enscape angezeigt werden. Mit der neuen BIM-Datenanzeige können Sie mit nur einem Klick Informationen wie Materialtypen, Dimensionen, Mengen und sogar Preise einsehen. TIPP: Mit DBD-BIM können Sie diese ganz einfach vorher definieren!

Dadurch ist kein aufwendiger Wechsel mehr zwischen Enscape und Revit nötig. In der neuen BIM-Datenanzeige – welche übrigens auch in VR funktioniert – sehen Sie alle relevanten Informationen auf einen Blick.

Umgebungsgebäude und Lampen

Enscape hat natürlich auch wieder ihre Asset Library um 250 neue Objekte erweitert. Mit den Umgebungsgebäuden können Sie rund um Ihr Modell fertige Gebäude platzieren, um Ihr Projekt in eine Wohngegend oder in ein größeres Stadtgebiet einzubetten.

Außerdem: Die Lampenvielfalt war nie größer! Von extravaganten Stehlampen (zum Beispiel in Flamingo-Form!) bis hin zu kleinen Deckenlampen steht Ihnen alles zur Verfügung.

Zusätzliche Features

  • Reproduzierbare Renderings: Reproduzieren Sie Renderings auf Grundlage Ihrer Voreinstellungen, um Visualisierungen mehrfach im gleichen Look zu erstellen
  • Batch Rendering: Sie können alle Views oder eine Auswahl der favorisierten Views auf einmal rendern
  • Verbessertes Umgebungslicht: Sphären, Linien und Rechtecke
  • Verbesserte Wolken und atmosphärische Effekte, wie beispielsweise realistischer Nebel
  • Verbesserter Schattennwurf bei teilweise transparenten Oberflächen wie zum Beispiel Vorhängen
  • false true false

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news-444 Mon, 02 Mar 2020 07:45:00 +0100 Vereinfachung des Prozesses von Konstruktion zur Fertigung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/vereinfachung-des-prozesses-von-konstruktion-zur-fertigung/ Umfangreiches Update für Victaulic Tools for Revit Victaulic, der Hersteller von genuteten mechanischen Kupplungen und Rohrverbindungslösungen, präsentiert ein umfangreiches Update für das Revit Add-In Victaulic Tools for Revit (VTFR). Die Aktualisierung optimiert BIM-Workflows durch weiterentwickelte Fertigungs- und Routing-Tools. Inspiriert wurde das Update von der zunehmenden Nachfrage der Bauindustrie nach digitalen Anwendungen, die den Prozess von der Konstruktion zur Fertigung vereinfachen, um knappe Projektfristen einhalten zu können.

„BIM-Workflows entwickeln sich ständig weiter und das muss auch für die Revit-Softwarelösungen gelten. Die Nutzer möchten von der Planung bis zur Konstruktion schnell, effizient und präzise arbeiten können“, sagt Ralph Schoch, Revit, Technology und Internal Support Manager bei Victaulic. „Im vergangenen Jahr haben wir Revit zum ersten Mal mit Funktionen für das Management der Spool-Fertigung ausgestattet. Unser neuestes Softwareupdate baut diese Anwendung weiter aus.“

„Seit dem Wechsel zu Victaulic Tools for Revit konnten wir unsere Produktivität erheblich steigern. Um eine Spool-Zeichnung zu erstellen, benötigen wir statt 15 Minuten nur noch fünf Minuten“ sagt Shannon Williams, BIM-Manager bei dem Entwickler für Gebäudesysteme PMLBC. „Die Funktionen sind sehr intuitiv und mein Team konnte sofort mit der Arbeit beginnen, ohne zusätzliche Schulungen oder aufwändige Einarbeitungen.“

Fortschrittliche Fertigungslösungen

VTFR ist jetzt mit zusätzlicher Software und Programmen kompatibel, darunter GTP Stratus, 3DPP und PypeServer. Die Anwendungen ermöglichen die digitale Kommunikation von Rohrschnitten, um die manuellen Eingaben von der Konstruktion bis zur Fertigung effektiv zu reduzieren. Die neuen Fertigungswerkzeuge umfassen beispielsweise:

  • Package Manager: Ermöglicht die automatische Erstellung von Skids, modulares Design und die Erstellung von Fertigungsplänen innerhalb von Revit auf der Grundlage bekannter Workflow-Ansätze.
  • Sequence Manager: Unterstützt Projektmanager bei der Zuordnung mehrerer Meilensteine zu Projektschritten, wie der Zeichnungsfertigstellung, Lieferungen von Material und Rohren zur Fabrikhalle, den Export von Zeitplänen in Kalender oder im Gantt-Diagrammformat.
  • Auto Assembly: Die automatische Spooling-Funktion identifiziert und definiert die Fertigung von Rohrformteilen mit einem einzigen Klick. Das Tool hilft bei der Navigation und Umsetzung von Montage- und Ansichts-Einstellungen, um das Spooling und die einfache Ausgabe von Zeichnungen, Ansichten, Vorlagen und Stücklisten mit einem Klick auf eine Schaltfläche zu ermöglichen.

Verbesserungen beim Routing und Design

VTFR führt neue Routing-Tools ein, um die Produktivität zu steigern. Die Anwendung ermöglicht Nutzern unter anderem benutzerdefinierte Vorlagen zu erstellen und das Routing von Rohren über verschiedene Gewerke hinweg zu verbessern. Die neuen Routing- und Designanwendungen umfassen unter anderem:

  • Systemizer: Automatisiert die Auswahl von Rohrleitungen, indem das Tool dem Benutzer ermöglicht, Rohrleitungssysteme zuzuordnen und zu speichern, Vorlagen für zukünftige Projekte zu erstellen und optimale Parameterwerte basierend auf Rohrleitungssystemen in Revit anzuwenden.
  • Pipe Rack Tool: Auswahlbasiertes Werkzeug richtet horizontale Kanal-, Leitungs- und Fertigungsrohre nach der unteren Ansicht aus. Unter Berücksichtigung der festgelegten Isolierung, kann das Tool die Ausrichtung mehrerer Gewerke innerhalb desselben Halterungssystems beschleunigen.
  • Component Bank: Erfasst eine komplette Auswahl innerhalb eines Modells, sodass der Benutzer seine Auswahl von Projekt zu Projekt speichern und wieder abrufen kann.
  • Tap Creator: Datenbankgestütztes Werkzeug zum Erstellen von Anzapfverbindungen außerhalb von Rohrabzweigungen. Früher erforderte die Platzierung einer Zapfstelle neben Schnitt- und Höhenansichten auch mehrere Rohrtypen für die korrekte Platzierung in der Systemfamilie. Jetzt kann der Anzapfer anhand benutzerdefinierter Voreinstellungen komplizierte Konfigurationen in Sekundenschnelle erstellen.
  • Project Maintenance: Dieses vielseitige Tool überträgt Systemfamilien und ladbare Familien per Knopfdruck in das Projekt des Benutzers. Anwender können nun Parameter auswählen, die sie für die Aktualisierung bestimmter Werte in Formeln für Bauteillisten nutzen möchten. Außerdem lassen sich spezifische Rohrtypen von Victaulic schnell installieren, ohne dass das Risiko besteht, vorhandene Systemfamilien mittels Copy-Paste-Ansatz versehentlich zu vervielfältigen.

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news-443 Fri, 28 Feb 2020 08:56:00 +0100 BIM-Produktkonfigurator für Flachdachfenster https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-produktkonfigurator-fuer-flachdachfenster/ Lamilux schaltet Konfigurator mit BIM-/IFC-Datenexport frei Ein Produktkonfigurator, der sämtliche Bedürfnisse des Planers abdeckt: Den stellte LAMILUX auf der digitalBAU in Köln vor. Mit diesem kann der Nutzer sein Flachdach Fenster F100 in 3D oder 2D generieren, eine Maßzeichnung, ein 3D PDF-Datenblatt und einen Ausschreibungstext erstellen – und natürlich das BIM-Modell in verschiedenen Dateiformaten.

Schon 2014 waren die LAMILUX-Produkte bei bimobject zu finden – die ersten ihrer Branche. Seitdem hat sich die BIM-Welt weitergedreht, sodass LAMILUX nun mit dem BIM-Konfigurator den nächsten nötigen Schritt geht. Die darin erstellten Modelle können in die gängigen BIM-Planungssoftwares integriert werden. Der Planer profitiert von den vielzähligen Möglichkeiten des LAMILUX-Produkts und kann zugleich sicher sein, dass die von ihm konfigurierte Variante tatsächlich im Portfolio ist.

„Der Kundennutzen bleibt unser Treiber. Wir sind noch lange nicht am digitalen Ziel. Stattdessen wollen wir mit unseren Kunden zusammen auf die digitale Reise gehen und gemeinsam Neues entwickeln“, sagt Carsten Ficker, Bauingenieur und Head of BIM bei LAMILUX. „BIM ist nicht das einzige digitale Thema am Bau, aber doch ein sehr wichtiges. Mit dem Konfigurator bedienen wir die große Nachfrage nach maßgeschneiderten Produktdaten für Planung und Ausschreibung, neben BIM auch für die konventionell Arbeitenden.“

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news-442 Thu, 27 Feb 2020 08:32:42 +0100 iTWO nun mit DBD-BIM verzahnt https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/itwo-nun-mit-dbd-bim-verzahnt/ RIB stellt neue iTWO-Version für durchgängigen DIN-Standard in Planen und Bauen vor Die Besonderheit der neuen Version: iTWO 2020 ist erstmals mit DBD-BIM verzahnt und legt so die Grundsteine für einen vollkommen durchgängigen DIN-Standard in allen Phasen von Planung und Bau.

Neu sind auch die vertikale Cloud-Lösung für die gesamte Bau- und Immobilienbranche, die mobilen Anwendungen aus dem „iTWO site“-Portfolio sowie die „iTWO fm“-Lösungen für das Facility Management. Mit iTWO structure offeriert der Softwarefabrikant aus Stuttgart nicht zuletzt neue, modellbasierte Lösungen für Tragwerksplaner und Prüfingenieure.

Die neue iTWO-Version ist durchgängig mit DBD-BIM integriert. Das auf den Dynamischen BauDaten basierende Produkt DBD-BIM von der Dr. Schiller und Partner GmbH ist konform zur DIN SPEC 91400 und ermöglicht eine BIM-Klassifikation VOB-gerechter* Ausschreibungstexte nach dem Standardleistungsbuch (STLB-Bau). Auch eine IFC-Konformität (Industry Foundation Classes) ist durch den Hersteller gewährleistet. Auf diese Weise können Informationen in allen Phasen der Planung, Bauausführung und Nutzung/Wartung übergreifend verwendet werden – unabhängig von der eingesetzten Bausoftware.

 

*Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen

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news-441 Wed, 26 Feb 2020 07:33:22 +0100 Verschoben: Baukongress 2020 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/verschoben-baukongress-2020/ Das größte Bau-Event Österreichs wurde auf Anfang 2021 verschoben Alle zwei Jahre strömen mehr als 2.000 Bauexperten, Bauherren und Wissenschaftler aus über 10 europäischen Ländern zum BAUKONGRESS nach Wien. Die Besucher erwartet im Austria Center Vienna noch mehr zukunftsweisende Vorträge als in den vergangenen Jahren. Denn die Digitalisierung ist längst Realität auf den Baustellen und verleiht der gesamten Branche neue Dynamik.

Bauabnahmen mit Unterstützung von Virtual-Reality-Brillen, völlig papierlose Einreichverfahren oder ein gemeinsames Online-Merkmalservice als Grundvoraussetzung für den funktionierenden Datenaustausch zwischen allen am Bau Beteiligten: Die Vortragenden am BAUKONGRESS 2020 zeigen mit ihren Projekten und Best Practices besonders in der Auftaktsession „Building Information Modeling in der Praxis“ eindrücklich, mit welch großen Schritten die Branche den Weg Richtung digitalem Planen, Bauen und Betreiben in Infrastruktur- und Hochbau beschreitet.

Wichtigste Wissensplattform Österreichs

„Wir haben heuer wieder maßgebende Vertreter aus Projektentwicklung und Planung sowie Auftraggeber, Bau- und Baustoffindustrie dafür gewinnen können, den BAUKONGRESS mit über 50 Vorträgen zur wichtigsten Wissens- und Netzwerkplattform Österreichs und weit darüber hinaus zu machen“, meint deshalb auch Michael Pauser, Geschäftsführer der Österreichischen Bautechnik Vereinigung (öbv), die den Kongress veranstaltet.

Die Vorträge über technische Entwicklungstrends, neue Projekte, besonders interessante Ausführungen und Planungen in den Bereichen Verkehrsinfrastruktur und Hochbau beschränken sich nämlich nicht nur auf Österreich. Auch international können österreichische Planungsbüros und Baufirmen Erfolge feiern. Beispielsweise im Rahmen eines aktuellen Bauvorhabens in Doha, bei dem das gesamte Entwässerungssystem der Hauptstadt des Emirats Katar neu geplant und gebaut wurde.

Alternative Vertragsmodelle

Über die Landesgrenzen wird der Blick auch beim aktuell viel diskutierten Thema Vergaberecht und alternative Vertragsmodelle gehen. In Australien kommt beispielsweise schon heute ein Allianzmodell zum Einsatz, bei dem Eigeninteressen hintangestellt werden, Auftraggeber und Auftragnehmer sich das Risiko teilen und zu gleichen Teilen vom Projekterfolg profitieren: „An solchen alternativen Vertragsmodellen wird künftig kein Weg vorbeiführen, um von der momentan noch vorherrschenden Konfliktkultur zu einer kooperativen Projektabwicklung zu kommen“, ist sich auch Peter Krammer, Vorstandsvorsitzender der öbv, sicher und kündigt an, diesen Aspekt auch im Rahmen des BAUKONGRESSes weiter vorantreiben zu wollen.

KOOP Award

Denn besonders die Förderung kooperativer Projektabwicklung sieht die öbv schon länger als wichtigste Voraussetzung für den Erfolg von Building Information Modeling (BIM). Deswegen wird zu Beginn des BAUKONGRESSes bereits zum dritten Mal der „KOOP Award“ für die kooperativsten Projekte Österreichs im Infrastruktur- und Hochbau verliehen. Projektteams, bestehend aus Vertretern des Auftraggebers, Auftragnehmers sowie der Planer und örtlichen Bauaufsicht werden für die Verbesserung der Gesprächskultur und Zusammenarbeit im Projekt gemäß dem öbv-Merkblatt "Kooperative Projektabwicklung" ausgezeichnet. Als oberstes Ziel der kooperativen Projektabwicklung steht eine effiziente und wirtschaftlich optimierte Projektabwicklung unter Bedachtnahme auf Budget und Termine.

Neue BAUKONGRESS-App

Damit der Austausch über solche Ansätze und bautechnisch besonders interessante Projekte noch besser funktioniert, hat die öbv die beim letzten Kongress eingeführte App nochmals verbessert und wird bereits ein Monat vor Kongressbeginn zur Verfügung stehen. Sie bietet nicht nur die Möglichkeit, sich über die Vorträge zu informieren und den eigenen Kongressaufenthalt ganz individuell zu planen. Kongressteilnehmer können den Vortragenden auch Fragen übermitteln, die sie bei einem speziellen Thema besonders interessieren oder direkt Kontakt aufnehmen. Auch Termine bei einem der rund 100 Aussteller, die im Rahmen des BAUKONGRESSes ihre Produktneuheiten präsentieren, können jetzt digital für die Kongresstage vereinbart werden. Außerdem gibt es eine Voting-Funktion für die anonym gestellten Fragen während der Vortragssession, die dafür sorgt, dass die Vorträge viel interaktiver werden können.

Abend-Event

Genutzt wird diese Funktion auch bei der neuen Abendveranstaltung im Untergeschoß des Kongresszentrums. Dort werden zum Auftakt des Galaabends Preise an die besten Unternehmens-, Kooperations- und Netzwerkprojekte im Rahmen der Brancheninitiative Bauforschung 2020 vergeben. Die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und die WKO-Geschäftsstelle Bau haben als Träger dieser Initiative dafür, allein in den ersten beiden Jahren, aus 670 Einreichungen drei Kategorie-Sieger ausgewählt. Aufgabe der Gäste des öbv-Events unter dem Motto „Be up to date“ wird es sein, aus diesen dreien mit dem Smartphone über den Gesamtsieger abzustimmen.

Als Gewinner dürfen sich allerdings heute schon alle Teilnehmer der Brancheninitiative sehen: 55 Millionen Euro Fördergelder wurden bereits in den ersten beiden Jahren bewilligt. Grund für gelöste Stimmung und entspanntes Zusammensein der gesamten Branche gibt es also mehr als genug. Kabarettist Gery Seidl sollte es daher nicht schwer fallen mit seinem Programm für Unterhaltung zu sorgen. Für die kulinarischen Genüsse zeichnet dieses Jahr mit dem „Motto Catering“ außerdem einer der besten Gastronomiebetriebe Wiens verantwortlich.

Weitere Informationen zu den Vorträgen, zur Ausstellung und zum Abendevent unter www.baukongress.at

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news-440 Tue, 25 Feb 2020 09:40:30 +0100 OpenProject 10.4 mit BIM-Release https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/openproject-104-mit-bim-release/ IFC-Viewer als neue Funktion des offenen Projektmanagements OpenProject Die Software für Open-Source-Projektmanagement erhält mit Version 10.4 einen IFC-Viewer zur Integration von Gebäudemodellen für die Anzeige in 2D oder 3D. Mit dem IFC-Viewer lassen sich 3D-Modelle im IFC-Format in OpenProject integrieren.

Im Web-Browser können IFC-Daten hochgeladen und die Gebäudemodelle angezeigt werden – ohne Installation einer zusätzlichen Software. Darüber hinaus ist es möglich zwischen einer 2D-und 3D-Ansicht zu wechseln. Die Dateien lassen sich mit dem Team teilen. Nutzer können die Gebäudemodelle im IFC-Format parallel verwalten und Module zu Architektur, Heizung, Klimaanlage und Lüftung aktivieren.

OpenProject 10.4 verfügt nun auch über ein Widget für Zeiterfassung auf dem persönlichen Dashboard. Die Nutzer können damit die für ihre Projekte aufgewendete Zeit aufzeichnen und visualisieren.  

Zudem ist nun auch ein Export des Kostenberichts nach Excel möglich. Änderungen an der Oberflächenansicht lassen Nutzer der Cloud und Enterprise Edition zwischen drei Themes wählen, die die Anforderungen der Barrierefreiheit erfüllen.

Interessenten können die BIM Edition und OpenProject 14 Tage kostenlos testen. Alle Neuerungen im Detail finden sich in den Release Notes zu OpenProject BIM 10.4 und zu OpenProject 10.4.

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news-438 Fri, 21 Feb 2020 09:48:44 +0100 BIM-Rundgänge auf Light + Building https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-rundgaenge-auf-light-building/ bim2bim bietet auf der Leitmesse in Frankfurt am Main Rundgänge zum Thema BIM an BIM (Building Information Modeling) ist und bleibt die digitale Herausforderung der nächsten Jahre in der Immobilienbranche. Alle Beteiligten am Neubau einer Immobilie werden sich kurz- bis mittelfristig intensiv mit dem Thema beschäftigen müssen.

bim2bim übernimmt die Aufgabe, offene Grundsatzfragen mit spezialisierten Unternehmen aus den Bereichen IT/EDV, Versicherung, Recht, Finanzen, Planung, Consulting und Wissenschaft zu beantworten.

Auf der diesjährigen Light & Building wird bim2bim zum Thema BIM Messerundgänge durchführen. Es werden spezielle Fragen zum Thema BIM erörtert und bei den jeweiligen Standorten können die Unternehmen zum Thema befragt werden. Ferner werden dort kurze Erörterungen zu den verschiedenen Aktivitäten, dem derzeitigen Stand der Entwicklung sowie über die bereits gemachten Erfahrungen mit BIM gegeben. Am Abschluss der Führung besteht die Möglichkeit unter den Teilnehmern Erfahrungen auszutauschen.

Die Messerundgänge dauern ca. 2 – 2,5 Stunden. Für den Fall Ihrer Anmeldung erhalten Sie frühzeitig eine Eintrittskarte sowie die notwendigen Unterlagen zur Durchführung. Die Kosten übernimmt bim2bim für Sie.

Da mit einer großen Nachfrage gerechnet wird, werden die Zusagen nach Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen vergeben. Die Rundgänge finden am 9.3.2020 sowie am 11.3.2020 jeweils am Vor- und Nachmittag statt.

Auf der bim2bim-Homepage steht für Sie das Anmeldeformular zum Download für die Messeführungen zur Verfügung. Das können Sie ausgefüllt bequem per E-Mail an service@bim2bim.de senden.

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news-437 Thu, 20 Feb 2020 07:58:40 +0100 BIM Forum 2020 – Rabatt sichern! https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-forum-2020-rabatt-sichern/ Konferenz zur Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft am 27./28. April 2020 in Wien Am 27./28. April 2020 ist es wieder soweit! Das BIM Forum 2020 – Die Konferenz zur Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft – geht in die nächste Runde.

Im Fokus steht dabei die Frage nach einem notwendigen Umdenken in Bezug auf Organisation, Strukturen, Prozessabläufen und Kommunikation im Bauteam -- vor allem an den Schnittstellen entlang aller Phasen eines Bauprojekts von der Projektentwicklung über die Planung und Ausführung bis hin zur Nutzung.

Erste Themen-Highlights:

  • The human factor – often underestimated in digitalization – about the need to bring the human aspect to the center of the development, Jan Stausholm Bundgaard | C.F. Møller Danmark
  • 5 Gründe, warum BIM-Projekte scheitern (und wie man es verhindert), Maximilian Vomhof | Implenia
  • BIM aus der Wolke in die Praxis – am konkreten Projekt ASFINAG, Neubau Autobahnmeisterei Bruck an der Leitha., Sabine Hruschka | ASFINAG, Georg Köck | Leyrer + Graf
  • Follow-up Neubau BB12 am Inselspital in Bern, Bruno Jung | Inselspital

Weitere Speaker (Auswahl):

  • Markus Bittner (Umdasch Group Ventures)
  • Peter Russell (TU Delft)
  • Steffen Robbi (AIT - Austrian Institute of Technology)
  • Otto Handle (inndata)
  • Peter Kovacs (Stadt Wien)
  • Martin Hollaus (Studio Hollaus)

Anmeldung und weitere Informationen: Hier klicken

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