RSS Feed - Build-Ing. https://www.build-ing.de de HUSS-MEDIEN GmbH Mon, 25 Mar 2019 20:42:08 +0100 Mon, 25 Mar 2019 20:42:08 +0100 TYPO3 news-309 Thu, 21 Mar 2019 11:09:14 +0100 20 Jahre Berliner Energietage https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/20-jahre-berliner-energietage/ Auf dem Kongress diskutieren Experten über aktuelle Entwicklungen in der Klima- und Energiepolitik. Mit einem ganz besonderen Programm feiern die Berliner Energietage in diesem Jahr vom 20. bis zum 22. Mai 2019 ihr 20-jähriges Bestehen. Relevante Köpfe der Energiewende stellen mögliche Praxislösungen, Innovationen und technische Konzepte vor. Die Tagung im Energiebereich umfasst dieses Jahr 57 Veranstaltungen unterschiedlicher Formate – unter anderem Workshops, Podiumsdiskussionen und Preisverleihungen.

Bundesdeutsche Klima- und Energiepolitik im Fokus

Insgesamt 67 Mitveranstalter vereinen die Energietage 2019 unter ihrem Dach, zu denen zahlreiche Ministerien, Bundesverbände, Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen gehören. Unter den 350 Referenten befinden sich hochrangige Vertreter verschiedener Bundesministerien, Unternehmens- und Verbandsspitzen sowie der Forschungselite Deutschlands.

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Neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) ist dieses Jahr erstmalig auch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) Veranstalter und Premiumpartner der Berliner Energietage.

Rundumblick über die Energiewende

Die Energietage gliedern sich thematisch in sieben Schwerpunkte, die einen Rundumblick über politische, konzeptionelle und praktische Themen der Energiewende in Deutschland ermöglichen.

Themen im Überblick

•    Energiewende und Klimaschutz: Die ministerielle Sicht
•    Energiewirtschaft 2020 ff: deutsche und europäische Leitplanken
•    Praxisforum: Energiewirtschaft
•    Erneuerbar versorgt
•    Leitkonzepte für zukunftsfähige Gebäude
•    Praxisforum: Gebäude und Quartiere
•    Innovationen, Netzwerke, Soft Skills

Der effizienteste Forschungsgipfel der Welt, das Future Energies Science Match Compact, zählt zu den Highlights des diesjährigen Kongresses. Im Rahmen der Energietage kommt es nach großen Erfolgen in Kiel erstmalig nach Berlin. Jakob Blasel, Deutschlandsprecher der Klimabewegung Fridays for Future, eröffnet unter anderem die Energietage mit einem eigenen Statement. Die ausgebuchte Fachmesse Energie Impulse ergänzt das umfangreiche Tagungsprogramm. Fachkundige Aussteller präsentieren innovative Produkte und Dienstleistungen.

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news-307 Fri, 15 Mar 2019 10:46:53 +0100 6. Engineering Newcomer 2019 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/6-engineering-newcomer-2019/ CADENAS sucht Nachwuchsprojekte in den Bereichen Engineering und Konstruktion. Bereits zum sechsten Mal sucht die CADENAS GmbH gemeinsam mit ihren Partnern, der norelem Normelemente KG, dem Bundesarbeitskreis Fachschule für Technik und der MDESIGN Vertriebs GmbH, die besten Projekte im Bereich Engineering und Konstruktion unter Schülern und Studenten.

Wettbewerb als Karrieresprungbrett

Nachwuchstüftler aus technischen Fächern der Universitäten, Techniker- und Fachhochschulen können bis zum 31. Juli 2019 – mit ihren im Rahmen ihrer Studienarbeit erstellten Projektkonstruktionen – am Wettbewerb teilnehmen. Die Projekt- oder Abschlussarbeiten im Bereich Engineering und Entwicklung werden von einer Expertenjury unter anderem nach folgenden Gesichtspunkten bewertet: Wie interessant und originell ist die Konstruktion? Wie hoch ist ihr Gebrauchswert bzw. technologischer Nutzen? Ist die gewünschte Funktion in der Konstruktionslösung realisiert und wie erfolgt die technische Umsetzung?

Auf die Sieger warten attraktive Geldpreise sowohl für Schüler und Studenten als auch für deren jeweilige Bildungseinrichtungen. Für die Gewinner und ihre Schule gibt es jeweils 2.000 Euro, jeweils 1.000 Euro für die Zweitplatzierten und jeweils 500 Euro für den dritten Platz. Darüber hinaus erhalten die Gewinnerschulen zusätzlich das Engineering-Newcomer-Siegel in Gold, Silber sowie Bronze, das sie für ihren Internet-Auftritt nutzen können.

Ewigenliste der kreativsten Engineering Schulen

Im Rahmen des Konstruktionswettbewerbs haben die Teilnehmer erstmals die Möglichkeit, ihre Produktideen bei einem Pitch potenziellen Investoren vorzustellen und diese für eine spätere Realisierung mit ins Boot zu holen. Der Engineering-Newcomer-Wettbewerb bietet Schülern und Studenten die Chance, eine hohe Aufmerksamkeit für das eigene Engineering Projekt zu erreichen und eine Auszeichnung zu erlangen, die die Karrierechancen für das künftige Berufsleben fördert.

Seit Beginn des Wettbewerbs sammeln alle teilnehmenden Schulen in der sogenannten Ewigenliste Punkte für Beiträge und Siege. Vergangenes Jahr sicherte sich die Technikerschule München mit insgesamt 39 Punkten den ersten Platz im Ranking. Auf dem zweiten Platz befindet sich die Fachschule für Technik Mühlhausen mit 18 Punkten.

Weitere Infos und Anmeldung: hier klicken

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news-306 Thu, 14 Mar 2019 09:01:13 +0100 TICx in Frankfurt am Main https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/ticx-in-frankfurt-am-main/ Startup-Messe für Investoren, Hersteller und Händler der Bauwirtschaft. Die Baubranche boomt – viele Bauunternehmen können sich vor Aufträgen kaum retten. Dadurch fehlt der Bauwirtschaft gleichzeitig allerdings auch die Notwendigkeit zur Veränderung. Am Bau ist die Produktivitätssteigerung so gering wie in keiner anderen Branche. Mittlerweile zwingt der steigende Fachkräftemangel aber auch die Bauwirtschaft zum Umdenken. Digitale Tools auf mobilen Endgeräten können dabei helfen, die begrenzten personellen Ressourcen effizienter einzusetzen.

Digitalisierung im Bau vorantreiben

Start-ups verfügen über einen anderen Blickwinkel als traditionelle Softwarehäuser oder die eigene IT-Abteilung in der Bauwirtschaft. Mit unkonventionellen Ideen entwickeln immer mehr Start-ups alternative Geschäftsmodelle oder Automatisierung, digitale Software-Lösungen oder innovative Hardware speziell für die Baubranche.

Die jungen Unternehmen helfen, Innovationen voranzutreiben und in den Bauunternehmen nachhaltig zu verankern. Die Start-up-Messe TICx am 21. Mai 2019 in Frankfurt/Main vernetzt die klassische Bauwirtschaft mit Start-ups. Zurzeit entsteht unter der Kategorie ConstructionTech ein Ökosystem, das der Bauwirtschaft eine Vielzahl an Verbesserungsinnovationen bietet.

Klassische Bauwirtschaft trifft auf innovative Start-ups

Im Fokus stehen die strategischen Partnerschaften und Investitionen. Hersteller und Händler der Bauwirtschaft, aber auch institutionelle Anleger und Venture Capital Unternehmen können die Start-ups und ihre Technologien kennenlernen. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit zur Auslotung von Kooperationen und Beteiligungen durch die Bauzulieferindustrie.

Tickets kosten 499 Euro und sind ab April online buchbar. Die Redaktion Meistertipp.de und der eBusiness-Spezialisten nexmart richten die TICx aus.

 

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news-305 Tue, 12 Mar 2019 09:05:47 +0100 Brücke im 3D-Metalldruck errichtet https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bruecke-im-3d-metalldruck-errichtet/ Brückenbau-Projekt von MX3D integriert BIM, CAD und GIS. Der Fachkräftemangel setzt die Baubranche unter Druck. In vielen Städten fehlen moderne Infrastruktur, bezahlbarer Wohnraum sowie Gewerbeimmobilien.

Das Baugewerbe kann mit Hilfe neuer Denkweisen und Technologien wie 3D-Druck, künstliche Intelligenz (KI), Building Information Modeling (BIM) und Geographic Information Systems (GIS) konventionelle Fertigungssilos aufbrechen und gleichzeitig zu einer smarten sowie vernetzten Infrastruktur beitragen, um effektiver und nachhaltiger zu produzieren.

Brückenprojekt zeigt Möglichkeiten

Dass das in der Praxis funktioniert, beweist das niederländische Unternehmen MX3D. Es ließ im 3D-Metalldruckverfahren eine Brücke von zwei Industrierobotern anfertigen, deren ausgefeiltes Design erst kürzlich mit dem Dutch Design Award 2018 ausgezeichnet wurde.

Eine komplexe Software kontrollierte die zwei selbstständig arbeitenden Roboter des Projekts. Der Metalldruck erfolgte mit hochentwickelten Schweißgeräten, die das Metall durch Schweißen in praktisch jeder Orientierung schichtweise aufbauen. So kommt Druck ohne die bisher traditionellen Stützstrukturen aus.

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Das Bauwerk wurde mit Sensoren ausgestattet, um Informationen über den Brückenverkehr, die Stabilität und Festigkeit der Brücke sowie über die umliegende Nachbarschaft und Umgebung zu erhalten. Die gesammelten Daten werden in die Cloud übertragen und dort verarbeitet, visualisiert und ausgewertet.

Leistungsfähigkeit von BIM- und GIS-Karten vereinen

Die Kommunikation zwischen BIM, CAD und GIS ist, neben dem Datenaustausch zwischen den Infrastrukturen, entscheidend für eine ganzheitlichere Planung von Städten. Planer und Bauherren nutzen BIM zur Erstellung von 3D-Entwürfen sowie im Bau von einzelnen Objekten. GIS-Informationen beziehen sich auf skalierbare Aktivitäten wie die Planung von Städten und Regionen.

Die Industrie und Stadtplaner sind in der Lage, aus der Kombination aus beiden Anwendungen, realitätsnah Pläne zu entwerfen und Grundstücke, Straßen und Versorgungsleitungen direkt in die Objektplanung einzubeziehen. Durch den nahtlosen Austausch von Informationen wird zudem eine Datenredundanz vermieden. Das Resultat: verbesserte Planung, die dem Auftraggeber Kosten einspart.

Autodesk arbeitet mit Esri, dem weltweit führenden Anbieter von GIS, zusammen. Ziel ist es, eine bessere Interoperabilität zwischen BIM- und GIS-Plattformen und -Software zu ermöglichen und die Errichtung sowie den Betrieb von Gebäuden und Anlagen effizienter zu gestalten.

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news-304 Mon, 11 Mar 2019 11:07:44 +0100 Holographie auf der Baustelle 4.0 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/holographie-auf-der-baustelle-40/ TU München forscht an Augmented Reality (AR) für Fahrer von Baumaschinen. Auch bei der Digitalisierung der Baustelle können neuartige Technologien dazu beitragen, Prozesse transparenter, schlanker und schneller zu gestalten. Die TU München kooperiert zu diesem Zweck mit Holo-Light, MTS, Vemcon sowie Fritzmeier Cabs an verschiedenen Lösungen rund um Augmented Reality.

Zeitersparnis und effizienteres Arbeiten

Das Entwicklerkonsortium hat das Projekt Fahrerleitsystem 4.0 mit dem Ziel geschaffen, dem Fahrer die Vorteile der Digitalisierung zugänglich zu machen, in die neue Datenwelt mitzunehmen und zu integrieren.

Unvorhergesehene Kosten für Maschinenstandzeiten oder Maschineneinsätze werden durch die vorausschauende Planung und die Vermeidung von Fehlern – wie die Nutzung falscher Zufahrtswege, das Entstehen von Staus und langen Wartezeiten für Baumaschinen – gesenkt. Das Geländemodell wird exakt durch eine Mixed Reality-Datenbrille eingeblendet. Es finden keine unnötigen Abgrabungen statt, nur die wirklich benötigten Maschinen werden vor Ort sein.

Dank AR lassen sich zudem individuelle Ziele schnell anzeigen und mit dem IST-Stand vergleichen. Mittels Mixed-Reality-Datenbrillen werden BIM-Daten als 3D-Modelle auf der realen Baustelle angezeigt. Mit Sensordaten von Maschinen, Leitungsplänen und Gefährdungszonen werden sie in einer Applikation gebündelt. Von den Vorteilen profitieren vor allem die Fahrer, aber auch Bauunternehmer, OEMs, Architekten sowie Konstrukteure.

Forschungsvorhaben fürs Finale zum bauma- Innovationspreis nominiert

Die Baubeteiligten müssen keine Pläne mehr studieren. Sämtliche relevanten Baustelleninformationen sind auf einen Blick verfügbar sowie alle Vorgänge und Neuerungen auf der Baustelle nachvollziehbar und transparent.

„Ein spannendes Jahr 2019 erwartet uns rund um das Thema Bauen 4.0 auf Bundesebene, das vom VDMA initiiert wurde. Bisher war es nicht möglich, in dieser Breite mit dem VDMA, VDBUM und HDB die Digitalisierung der Baustelle gemeinsam anzugehen. Auch die Zusammenarbeit der großen Verbände zur Standardisierung der Baumaschinendaten in diesem Umfang ist ein Novum und sehr zu begrüßen. Da passt unsere Initiative den Fahrer mit Datenbrille in das Geschehen mit einzubeziehen und punktgenau mit seinen benötigten Daten zum Bauprozess und zur Maschine futuristisch über Holografie zu versorgen “, erklärt Herr Stephan Kessler, Akademischer Direktor am Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik der Technischen Universität München.

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news-302 Fri, 08 Mar 2019 08:48:00 +0100 AL-KO AIR CLOUD 2.0 auf ISH https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/al-ko-air-cloud-20-auf-ish/ AL-KO Therm präsentiert auf der Messe den idealen Projektablauf für das individuell perfekt abgestimmte Lüftungsgerät. In diesem Jahr stellt das Unternehmen u.a. eine modifizierte Version des Auslegungsprogramms AL-KO AIR CLOUD vor.

Konfigurierte RLT-Geräte können ab Messebeginn mit einer Regelung vervollständigt werden. In nur wenigen Auswahlschritten werden so kundenspezifische Produkte in Echtzeit geplant – mit belastbaren Daten für Ausschreibungen, unter anderem Leistungsdaten, Abmessungen, BIM-Modelle, Budgetpreis und jetzt auch Regelungsdokumentationen.

ISH 2019, 11. bis 15. März, Messe Frankfurt, Halle 8.0, Stand G 80

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news-303 Thu, 07 Mar 2019 09:19:48 +0100 BIM-Schalungsplanung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-schalungsplanung/ PPL 12.0 von Planitec für automatisierte Schalungsplanung und Verwaltung der Schalung. Die neue Softwareversion 12.0 verfügt über eine Schnittstelle zur Paschal AR-App, die die mobile Nutzung auf der Baustelle ermöglicht. Paschal-Plan light (PPL) ist mittlerweile eine Schalungsreferenzsoftware im durchgängigen BIM-Prozess. Das Ergebnis in der AR-App zeigt den jeweiligen aktuellen Planungs-Ist-Stand. Das Schalen ist damit einfacher und gemäß der aktuellen Planung für die Bauleitung überprüfbar. Die Paschal AR-App kann somit auch für Produkt- und Anwenderschulungen anschaulich genutzt werden.

Gewerkeübergreifender open-BIM-Prozess

PPL 12.0 enthält eine IFC-Schnittstelle für den Datenim- und -export sowie ein zusätzliches Modul, das sogenannte Modul 60/120, für die herstellerunabhängige Schalungsplanung. Die erweiterte Exportfunktion der vorhandenen IFC-Schnittstelle gewährleistet den objektorientierten und durchgängigen Informationsaustausch im gewerkeübergreifenden open-BIM-Prozess zwischen allen Baubeteiligten. Das ermöglicht den zuverlässigen Datenaustausch des Rohbaumodells vom Planer an den Tragwerksplaner sowie die Arbeitsvorbereitung des Bauunternehmens für die Schalungsplanung.

Durch die integrierte Produktdatenbank erfolgt die optimierte Schalungsplanung für das gesamte Bauprojekt automatisch. Anschließend können die gewünschten Schalungslösungen in verschiedenen Darstellungstiefen (LOD's) in 2D und 3D dargestellt, geplottet und exportiert werden.

Manuelles Schalen möglich

Hochbau-Projekte lassen sich mit der neuen Softwareversion herstellerunabhängig einfach, praktisch und automatisiert planen. Die Entwickler haben die Paschal-Produktdatenbank um weitere Schalungskomponenten und Zubehör komplettiert und detailliert. Im Modul 60/120 wurden darüber hinaus zwei Rahmenschalungsfamilien (System Typ 1 und Typ 2) implementiert. Zudem kann man nun auch einseitige Wände, sogenannte einhäuptige Schalungen, automatisiert planen, berechnen und als Materialliste für die Logistik verwenden.

Ergänzend zu der vollautomatischen Schalungsplanung ermöglicht das Programm manuelles Schalen aus einer Elemente-Bibliothek. So kann man beispielsweise auf länderspezifische Sicherheitsvorgaben, Arbeitsabläufe sowie besondere Vorgaben und Wünsche bei der Ausführung schaltechnisch berücksichtigen. In der Version 12.0 lassen sich unter anderem Zubehör wie Laufkonsolen und Abstützungen im Programm nur an den richtigen Anhängepunkten der Schalung platzieren oder auch dahin verschieben.

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news-301 Wed, 06 Mar 2019 11:05:05 +0100 DDS-CAD mit neuer Funktion https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/dds-cad-mit-neuer-funktion/ Data Design System (DDS) stellt künftig die Berechnung von Kühl- und Heizlasten in DDS-CAD zur Verfügung. Mit einer ersten praxisnahen Vorschau können sich Anwender auf der ISH 2019 vertraut machen. Die Kühllastberechnung basiert auf der Software IDA ESBO des Kooperationspartners EQUA. Das Unternehmen ist führend im Bereich der Gebäude-, Anlagen- und Regelungssimulation.

Über eine gemeinsame Schnittstelle gelangen die Nutzer direkt zum Planungswerkzeug. Einen ersten Einblick in die Kühllastberechnung nach VDI 2078 ebenso wie in die Simulationsmöglichkeiten im Allgemeinen gewährt EQUA den Fachhandwerkern und -planern als Co-Aussteller auf dem DDS-Messestand (Halle 5.1 D58) der ISH 2019.

Aktuelle Normen berücksichtigt

Die integrierte Heizlastberechnung berücksichtigt sämtliche Vorgaben der DIN SPEC 12831-1 und ist nach Inkrafttreten der Norm zeitnah in DDS-CAD einsetzbar. Sie verfügt über die aktuelle Softwaregeneration des Planungswerkzeugs sowie über eine breite Funktionsvielfalt, die SHKL-Anwendern die Planung erheblich erleichtert. Druckverluste in Lüftungsanlagen werden beispielsweise schnell und einfach berechnet. Heiz- und Kühlsysteme lassen sich auch bei mehreren Pumpen in der Anlage hydraulisch abgleichen.

Die Planungssoftware überzeugt gleichzeitig mit einem hohen Komfort bei der gewerkeübergreifenden Zusammenarbeit an Projekten. Auf der Messe wird erstmals die BCF-Server-Kommunikation mit BIMcollab vorgestellt. Über die BCF-Schnittstelle lässt sich mit unterschiedlichen Kooperationsanwendungen wie Bimsync die Projektsituation cloudbasiert in Echtzeit abbilden.

 

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news-300 Tue, 05 Mar 2019 08:25:58 +0100 BIM-Produktdaten aus neuer Quelle https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-produktdaten-aus-neuer-quelle/ Heinze startet die strategisch angelegte Initiative HeinzeBIM. Seit Jahren unterstützt die Heinze GmbH aus Celle Hersteller, Architekten und andere Baubeteiligte mit Produktinformationen, Artikelstammdaten, Ausschreibungstexten, CAD-Details oder Architekturbeispielen. Mit HeinzeBIM startete das Unternehmen nun seine eigene Software für den Bereich Building Information Modeling (BIM).

Planen, Bauen oder Betreiben von Gebäuden, Informationen über Bauelemente, Systembaustoffe oder Komponenten der Technischen Gebäudeausrüstung sollen über das HeinzeBIM-Plug-in Anwendern bereitgestellt werden. „Mit HeinzeBIM soll zukünftig jeder Baubeteiligte bedarfsgerecht auf die erforderlichen geometrischen sowie alphanumerischen Produktdaten möglichst vieler Hersteller zugreifen können. Und zwar nicht auf irgendwelche Daten, sondern auf aktuelle Produktdaten in zuverlässiger Konsistenz, in echter BIM-Datenqualität sowie in den gängigen Datenformaten", erläutert Dirk Schöning, Geschäftsführer der Heinze GmbH, den Schritt in Richtung digitale Zukunft.

Das HeinzeBIM-Plug-in ist bereits für Planer einsetzbar. So lässt sich in der Entwurfssoftware Autodesk Revit mittels einer intelligenten Suche nach passenden Produkten recherchieren und die gewünschten Produktdaten sowie bei Bedarf auch Geometrien in das Datenmodell per Mausklick übernehmen. Insgesamt werden aktuell gut 300.000 Produktinformationen namhafter Hersteller über HeinzeBIM bereitgestellt.

Weitere Informationen finden sie hier.

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news-299 Mon, 04 Mar 2019 12:46:38 +0100 Schwerwiegende Baumängel https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/schwerwiegende-baumaengel/ Laut PlanRadar-Umfrage gibt es Baumängel u. a. bei Elektrik, TGA, SHK, Brandschutz und Trockenbau. Etwa 160 Nutzer wurden im Januar 2019 zum Thema Baumängel befragt und benannten auf die Frage nach den häufigsten Fehlern die Gewerke Elektrik und Beleuchtung, Haustechnik sowie Heizung, Lüftung und Sanitäranlagen. Beim Brandschutz und am Trockenbau werden ebenso häufig Fehler gemacht. Das bekannteste Beispiel zum Thema Fehler beim Brandschutz dürfte der Flughafen BER sein.

Die Planungsfehler sind in jeglicher Hinsicht ein Problem, denn der zusätzliche Aufwand ist enorm hoch. Im Zweifelsfall bedeuten Fehler Gefahr für Leib und Leben. „Die gute Auftragslage bei Planern und ausführenden Unternehmen und die einhergehende Überlastung der handelnden Personen führt immer häufiger zu unkonzentrierten und übereilten Arbeiten“, so Sander van de Rijdt, Geschäftsführer und Mitgründer von PlanRadar. „Die Häufigkeit auftretender Mängel sagt allerdings noch nichts über deren Bedeutung aus. Insbesondere Gewerke, die bei falscher Ausführung im Zweifel Gefahren für Leib und Leben auslösen, wie zum Beispiel Elektrik oder Brandschutz, müssen auch unter Zeit- und Kostendruck professionelle und qualitativ einwandfreie Ergebnisse abliefern“, erklärt Van de Rijdt weiter.

Hoher Kosten- und Zeitaufwand

Der Brandschutz steht ganz oben auf der Liste der schwerwiegenden Mängel. Jeder dritte Fehler beim Brandschutz und jeder fünfte in der Planung wird laut Experten als schwerwiegend eingestuft. Mängel an der Fassade (20 Prozent), am Dach (16 Prozent), bei den Fenstern/Verglasungen (15 Prozent) und bei den Trockenbauten sowie beim Rohbau (je 14 Prozent) sind folgen auf den Plätzen.

„Den Großteil unserer Nutzer kostet die Bearbeitung der auftretenden Baumängel laut deren Aussage bis zu fünf Stunden Arbeitszeit pro Woche“, so Van de Rijdt weiter. „Rund jedem Vierten gehen zwischen sechs und zehn Stunden verloren, und jeder Zehnte beziffert den Mehraufwand durch das Management von Baumängeln sogar auf mehr als zehn Stunden pro Woche.“

Digitales Management kann Abhilfe schaffen

Etwa 50 Prozent der Befragten gaben an, dass durch digitales Management und Dokumentation von Baumängeln bis zu fünf Arbeitsstunden pro Woche eingespart werden könnten. Rund jeder Fünfte meint, dass sogar sechs Stunden oder mehr möglich wären. Auch die Kosten steigen durch das Beheben von Baumängeln. Sie belaufen sich für jeden fünften Projektbeteiligten auf mindestens zwei Prozent der Bausumme, ergab die Umfrage. Ebenfalls jeder fünfte beziffert die Höhe auf ein bis zwei Prozent der Bausumme.

Die Erkenntnisse wurden größtenteils aus Immobilienprojekten mit Mischnutzung, Wohn-, Büro- und Handelsobjekte sowie Hotels und öffentliche Gebäude wie Schulen und Krankenhäuser gewonnen. PlanRadar hat die Umfrage 2019 unter seinen 3.500 Nutzern durchgeführt, von denen rund 160 an der Umfrage teilnahmen. Etwa 75 Prozent der teilnehmenden Firmen gehören zu den Clustern Architektur und Planung, Ingenieure und Bautechnik oder zu bauausführenden Firmen. Bauträger und Projektentwickler, Projektsteuerer, Property bzw. Facility Manager sowie die örtliche Bauaufsicht an der Befragung beteiligten sich ebenfalls an der Befragung.  

 

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news-298 Tue, 26 Feb 2019 08:31:19 +0100 Siemens-Campus-App prämiert https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/siemens-campus-app-praemiert/ Die App für den Siemens Campus Erlangen wurde vom Rat für Formgebung mit dem German Design Award ausgezeichnet. Die Applikation ermöglicht bereits heute einen virtuellen Rundgang durch das noch im Bau befindliche Siemens-Forschungsgelände im Süden von Erlangen. Dort entsteht ein neuer, offener und lebendiger Stadtteil. Die ersten Mitarbeiter sollen bereits nächstes Jahr einziehen.

Empfangsgebäude zentraler architektonischer Mittelpunkt

Siemens entwickelt auf einer Fläche, die größer ist als 75 Fußballfelder, einen Campus mit Büro-, Forschungs- und Laborarbeitsplätzen sowie Wohnungen. Im Ersten von mehreren Modulen laufen derzeit die Arbeiten. Richtfest wurde im Herbst gefeiert. Der Innenausbau hat inzwischen begonnen. Parallel dazu starten gerade die Abrissarbeiten des Altbestands im zweiten Modul. Dort wird ein repräsentatives Empfangsgebäude als zukünftige zentrale Adresse von Siemens in Erlangen entstehen.

Der Siemens-Campus-Erlangen war vom ersten Tag an auch ein digitaler Campus. Bereits während der Planungsphase wurden nach dem BIM-Verfahren alle Informationen und Daten über die Gebäude in einem virtuellen Modell hinterlegt. Ein digitaler Zwilling der Gebäude ersetzte herkömmliche, zweidimensionale Baupläne. Die Daten lieferten die Basis für die Siemens-Campus-App, die man in Zusammenarbeit mit dem Regensburger Technologie Start-up VuFrame entwickelte.

Campus von morgen schon heute besichtigen

Die Applikation fasst sämtliche Informationen übersichtlich zusammen und bietet aktuelle Fotos sowie Videos von der Baustelle. Bei der virtuellen Begehung des Campus erhält man intuitiv durch Antippen von Ausgangspunkten und anschließendem einfachen Schwenken des Smartphones eine Vision davon, wie es in Zukunft auf dem Campus aussehen wird.

Der Anwender bewegt sich in einer virtuellen Welt unter Bäumen auf dem breiten Grünstreifen zwischen den neuen Gebäuden. Er sieht deren neue Fassade und geht an einem Café mit Sitzmöglichkeiten im Freien vorbei hin zu den zukünftigen Arbeitsplätzen.

Die App ist kostenlos verfügbar für iOS und Android. Sie läuft auf allen aktuellen, aber auch älteren Versionen der jeweiligen Betriebssysteme und kann über die Campus-Homepage runtergeladen werden.

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news-297 Wed, 20 Feb 2019 08:24:13 +0100 Eine Woche im Zeichen von BIM https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/eine-woche-im-zeichen-von-bim/ In Düsseldorf treffen sich BIM-Experten zum International Standards Summit und Anwendertag. Die Konferenz wird mit dem Opening Plenary am Montag, 25. März 2019, in Anwesenheit des Oberbürgermeisters von Düsseldorf, Thomas Geisel, eröffnet. Die weitere Entwicklung offener und herstellerneutraler Standards und Schnittstellen steht dabei im Mittelpunkt. Auf die Teilnehmer warten zahlreiche Keynotes und Diskussionen zu aktuellen Themen der Digitalisierung der Bauwirtschaft mit hochrangigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik.

Arbeitsgruppen laufen parallel zum Rahmenprogramm

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet das Welcome Dinner am Montagabend in der markanten Location „Rheinterrasse“. Das Rahmenprogramm BIM at its Best am Dienstag und Mittwoch gibt Einblicke in aktuelle und teils internationale BIM-Projekte und -Lösungen.

Parallel zum Rahmenprogramm finden Arbeitsgruppen statt. Internationale und nationale Experten von buildingSMART arbeiten an den verschiedenen offenen Digitalisierungsstandards. Der buildingSMART International Standards Summit schließt am Donnerstag, 28. März 2019, mit dem Closing Plenary. Dort stellen die Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse vor.

Praxisrelevante Themen rund um BIM und Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft

Direkt im Anschluss, am 29. März 2019, findet am gleichen Ort der 17. buildingSMART-Anwendertag statt. Etwa 35 Vorträge zu aktuellen und praxisrelevanten Themen rund um BIM und Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft stehen auf dem Programm. Darüber hinaus werden wichtige Querschnittsthemen wie rechtliche oder regulatorische Fragen besprochen.

Bereits am Vorabend der Veranstaltung wird ein traditioneller Abendempfang von buildingSMART Deutschland veranstaltet. Die Teilnehmer erhalten eine Gelegenheit zum Knüpfen und Pflegen von Kontakten und Netzwerken.

Tickets und weitere Informationen: hier klicken

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news-296 Wed, 13 Feb 2019 07:47:00 +0100 CAD-integrierte Berechnungen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/cad-integrierte-berechnungen/ Präsentation des neuen Programms „Heizlastberechnung DIN EN 12831-1“ in Revit auf der ISH 2019. Das Solar-Computer-Berechnungsprogramm unterstützt die DIN EN 12831-1 sowie die nationalen Ergänzungen gemäß DIN SPEC 12831-1 in den jeweils aktuellen Ausgaben. In CAD werden Lüftungszonen und andere berechnungsrelevante Daten erfasst und mit der Berechnungssoftware synchronisiert. Darüber hinaus unterstützt das Programm auch klassische Arbeitsabläufe der TGA-Planung mit und ohne CAD-Verbund.

Höchst mögliche Datensicherheit und Arbeitseffizienz

Es ist sowohl auf die neue drei-gliedrige Gebäudestruktur des Regelwerks als auch auf die Verarbeitung von Lüftungszonen als Gruppe im Luftverbund stehender Räume abgestimmt. Berechnen lässt sich außerdem der Sonderfall mehrerer im Luftverbund stehender Gebäudeeinheiten (z. B. Kaufhaus mit offenen Ladenstraßen verschiedener Nutzer).

Dem Planer stehen zur Unterstützung klassischer Arbeitsabläufe optionale Schnittstellen zum durchgängigen Verarbeiten von Projekt-Daten und -Ergebnissen in weiteren Gebäude-Berechnungsprogrammen zur Verfügung: EnEV/DIN V 18599/DIN 4108, Kühllast VDI 2078/6007, Sommerlicher Wärmeschutz DIN 4108-2 mittels Simulation, Energiebedarf/thermische Gebäudesimulation VDI 2067-10/6007 sowie Wohnungslüftung DIN 1946-6.

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Raum- und Gebäudedaten für die Heizlastberechnung lassen sich aus Zeichnungs-Dateien im Standard IFC, dxf, dwg und pdf ableiten bzw. intelligent und bidirektional mit CAD-Systemen (Revit, AutoCAD, TRICAD, pit-cup, etc.) verbinden. Die CAD-Integration der Heizlastberechnung bringt immense Arbeitserleichterungen. In der Revit-Oberfläche sind benötigte Steuerungs-, Kontroll- und Editier-Dialoge der Heizlastberechnung integriert.

Unterstützung der Arbeitsabläufe der TGA-Planung mit und ohne CAD-Verbund

Berechnungsrelevante Raumdaten werden als Eigenschaften verwaltet. Eine Synchronisation zwischen Zeichnung und Berechnung ist mit nur einem Klick möglich: Eine Raumtemperatur, Luftwechselrate usw. muss als Revit-Eigenschaft nur einmal in Revit definiert werden, um durch die Synchronisation auch im Heizlast-Programm als Ausgangsdaten für die Berechnung vorhanden zu sein. Allgemeine Daten des Gebäudes sowie raumbezogene Daten für Geometrie, Randbedingungen, Lüftungszone, ALD-Auslegung, Luftdichtigkeit, Lüftungskonzept, Öffnungen und Zusatzaufheizleistungen gehören zu den Eigenschaften.

Für Planer stellt die Synchronisation besonders bei Projektänderungen oder Umplanungen eine große Arbeitshilfe dar. Eine weitere Funktion erweist sich zudem als hilfreich, die das gezeichnete Gebäude auf Plausibilitäten für die Heizlastberechnung prüft und im Fall von Unstimmigkeiten entsprechende Warnmeldungen erzeugt, z. B. bei Räumen, die noch keiner Lüftungszone zugeordnet sind.

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news-295 Mon, 11 Feb 2019 09:09:27 +0100 Schluss mit Excel-Türlisten https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/schluss-mit-excel-tuerlisten/ Tür- und Toröffnungslösung auf BIM-Basis von ASSA ABLOY. Das ASSA-ABLOY-Openings-Studio unterstützt Architekten und Planer bei der Erstellung von maßgeschneiderten Tür- und Toröffnungslösungen. Darüber hinaus erleichtert es Facility Managern auch nach Abschluss die Kontrolle von Bauvorhaben. Die Kosten im gesamten Projekt lassen sich so verringern.

Kompatibel mit Revit und ArchiCAD

Der Hersteller digitalisiert damit seine Produktauswahl für jede Tür und ersetzt die Excel-Türlisten, die bisher für die Planung zur Verfügung standen. Vollständige Türlösungen sind als 2D- sowie zukünftig 3D-Daten im Programm hinterlegt und visualisiert. Kostenpläne, Bauvorschriften, Projektanforderungen und Umweltprüfungen lassen sich so leichter einhalten.

ASSA-ABLOY-Openings-Studio ist über ein Plug-in in die BIM-Design-Software Autodesk Revit sowie künftig auch in ArchiCAD integrierbar. Zudem verfügt es über eine ausführliche Bibliothek an BIM-Türlösungen. Funktionalität und Konstruktion befinden sich immer auf dem neuesten Stand, da durch regelmäßige Updates neue Produkte und Technologien übernommen werden.

Die Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens – kurz planen-bauen 4.0 – hat festgelegt, dass BIM für öffentliche Infrastrukturprojekte ab 2020 verbindlich wird. Sie wurde von den großen deutschen Verbänden der Planungs- und Bauwirtschaft gegründet und definiert BIM in ihrem Stufenplan als eine kooperative Arbeitsmethodik.

Erfolgreichere Zusammenarbeit

Jene Informationen und Daten, die für den Lebenszyklus des Bauwerks relevant sind, werden auf Grundlage digitaler Modelle erfasst und verwaltet. Dabei dient das digitale Archiv einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten und kann für weitere Bearbeitungen übergeben werden.

„BIM verändert die Baubranche. Die Planungsmethode bringt wesentliche Verbesserungen bei Entwurfsarbeit, Spezifikation, Lieferung und Gebäudemanagement. Durch Verwendung unseres BIM-Tools Openings Studio können alle am Bauprozess Beteiligten von den Vorteilen der Kollaboration profitieren”, betont Anna Busyel, Leiterin Objektberatung bei der ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH.

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news-294 Fri, 08 Feb 2019 08:06:00 +0100 Automatisierte Planung von Brücken https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/automatisierte-planung-von-bruecken/ Version 2019 der Tragwerks-, Bewehrungs- und Fertigteil-Planungssoftware Strakon mit neuen Funktionen Die für die Auslegung komplexer Brücken wichtigen Trassen- und Gradientendaten lassen sich sowohl per Datei importieren als auch manuell zur Erzeugung von 3D-Trassen eingeben. Mithilfe von Klothoiden, Kreisbögen, Parabeln usw. werden sie automatisch generiert. Das Programm erzeugt auch Überbauten mit veränderlichem Querschnitt. Mit einem eigenen Pfad oder einer 3D-Trasse kann jeder Punkt des Brückenprofils verknüpft werden. Für die Plangenerierung bietet Strakon zudem neben 3D-Sichten auch Funktionen für Abwicklungs-, respektive Kurvenschnitte. Eine Höhentabelle mit der Angabe der Höhe jedes Profilpunktes entlang eines individuell definierbaren Rasters gehört zu den automatischen Auswertungen.

BIM-Datenaustausch mit IFC 4.0

Neben dem aktuellen IFC 2x3-Standard ermöglicht Strakon 2019 nun auch den BIM-Datenaustausch im neuen IFC 4.0-Format. Für 2019 wird eine entsprechende Zertifizierung erwartet. Die im Modell enthaltene 3D-Bewehrung wird dabei als „echte“ Bewehrung in die IFC-Datei übertragen. Die Dateigröße der IFC-Datei reduziert sich dadurch. Zudem lassen sich über das IFC-Format jetzt auch ausschließliche Objektgeometrien von 3D-Objekten, Flex-Bauteilen oder Einbauteilen austauschen.

Der IFC-Import wurde zusätzlich aufgabenorientiert erweitert. Man kann nun IFC-Dateien als Referenz importieren, um etwa nur die Inhalte anzuzeigen. Generiert man im Projektverlauf eine neue Version dieser IFC-Datei, kann man sie durch eine Aktualisierung der Referenz einfach austauschen. Die IFC-Daten werden durch eine Auflösung der IFC-Referenz endgültig in das Modell integriert. Auch mehrere IFC-Dateien lassen sich mit dieser Funktion parallel als Referenz in das aktuelle 3D-Mo­dell laden und einzeln aus- bzw. einblenden. Die Referenztechnik hilft, Mehraufwand und Fehler beim IFC-Import zu vermeiden.

Realistischere Visualisierung und weitere Neuerungen

In der neuen Strakon-Version 2019 lassen sich 3D/BIM-Projekte noch realistischer visualisieren. Auch interaktive Begehungen durch das virtuelle Objekt sind möglich: Damit können Bauherren oder Investoren das Projekt auch von innen und aus jeder beliebigen Perspektive kennenlernen. Auch die 3D-Planbearbeitung macht die neue Version durch neue Funktionen effizienter. Zusätzlich zur automatischen Schraffur von Schnittflächen lassen sich nun auch Ansichtsflächen schraffieren, um Pläne grafisch aufzuwerten. Strakon-Nutzer können 3D-Einbauteile entweder selbst erzeugen oder über Hersteller-Onlinekataloge laden. Zahlreiche Herstellereinbauteile wie etwa von Halfen, Hilti oder Philipp liefert Strakon 2019 auch mit.

Über die neue Funktion „Blend“ lassen sich nun Objekte, deren Querschnitt sich kontinuierlich ändern, erzeugen. Unterschiedliche Profile werden dabei entlang eines oder mehrerer 3D-Pfade angeordnet. Das jeweilige Objekt wird automatisch generiert und bleibt jederzeit über die einzelnen Profile oder den 3D-Pfad editierbar. Die sogenannte „Cube-Bewehrung", die eine direkte Bewehrungseingabe im 3D-Modell ermöglicht, die Bewehrung automatisch in 3D-Beweh­rungssichten darstellt und im Plan positioniert, ist ebenfalls neu. Parallel zur „3D-Bewehrung“ kann man die „Cube-Bewehrung" nutzen. Noch komfortabler lassen sich nun Treppenhäuser mit mehreren Treppenläufen und Geschossen mit dem erweiterten 3D-Treppenhausmodul von Strakon planen.

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news-293 Thu, 07 Feb 2019 08:03:32 +0100 BDB bietet BIM-Erstberatung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bdb-bietet-bim-erstberatung/ BDB-Mitglieder können sich preiswert über den Einstieg in BIM informieren Ziel der Erstberatung ist es, den Mitgliedern eine einfache, niedrigschwellige und preiswerte Möglichkeit zu bieten, damit sie schnell und komfortabel Antworten auf ihre individuellen Fragen zum Thema BIM und die Auswirkungen dieser Methode für ihr Büro bekommen.

BDB-Mitglieder bekommen bei Interesse von der Bundesgeschäftsstelle einen Fragebogen mit dessen Hilfe das Vorwissen der Interessenten sowie der Stand des einzelnen Büros bei der BIM-Implementierung ermittelt werden soll.

Anschließend folgt ein etwa 1,5 stündiges Beratungsgespräch mit einem Experten einer Kooperationsfirma, in dem Fragen zum Thema BIM beantwortet und Tipps zur büroindividuellen Umsetzung gegeben werden.

Abschließend wird dem Mitglied ein BIM-Wegweisungsblatt ausgehändigt, das die grundsätzliche Vorgehensweise und die weiteren Schritte grob zusammenfasst. Der BDB hat bundesweit drei Firmen für diese bislang einzigartige BIM-Erstberatung identifiziert: Formitas aus Aachen und Berlin, GSP-network aus Hamburg, und AEC3 Deutschland aus München. Die Mitglieder des BDB haben die Möglichkeit, zu geringen Kosten von 250,- € einen Einstieg in das Thema BIM zu bekommen und so ihre Marktchancen zu erweitern.

Der Fragebogen ist in der Bundesgeschäftsstelle zu bestellen unter Tel.: 030 841 897 0, Mail: ladiges@baumeister-online.de .
 

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news-292 Wed, 06 Feb 2019 08:03:41 +0100 BIM-Forum auf der ISH https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-forum-auf-der-ish/ Am 13. März 2019 ist BIM-Tag auf der ISH Der BTGA (Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V.), VDMA AMG (Automation + Management für Haus + Gebäude) und ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.) veranstalten bereits zum dritten Mal das gemeinsame Gebäude-Forum auf der ISH.

BIM-Sonderschau

Auf der Agenda stehen vom 11. bis 15. März 2019 (ISH, Messe Frankfurt: Halle 10.3, B29) Zukunftsthemen der Technischen Gebäudeausrüstung und der Immobilienbranche. Am ersten Forumstag dreht sich alles um das Thema Weiterbildung.

Am Mittwoch steht die Materie Building Information Modeling (BIM) im Mittelpunkt. In Fachvorträgen informieren namhafte Experten über die Planungsmethode. Zudem zeigt über den gesamten Messezeitraum hinweg eine neu konzipierte Sonderschau umfangreiche Möglichkeiten auf, die sich aus der Anwendung der BIM-Methode ergeben.

Entwicklungen in der TGA-Branche

„Indoor Environmental Quality” (Innenraum-Umgebungsqualität) wird am Donnerstagvormittag thematisiert. Besucher erfahren Wissenswertes über die Aspekte Luftqualität, Temperaturen, Feuchte, Akustik, Beleuchtung und deren Bedeutung für das Behaglichkeitsempfinden in Räumen.

Anlagenbauer, die im Rahmen des BTGA-Immobilienforums ihre Produkte ausstellen, präsentieren ihre Kompetenz, Ingenieurkunst und Weitblick in den Bereichen Gebäudetechnik, Quartierslösung, Urbanisierung und Digitalisierung. Investoren, Architekten, Planer, Projektentwickler und -manager, Vertreter der Immobilienwirtschaft, Anlagenbetreiber und Facility-Manager werden sie Rede und Antwort stehen.

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news-291 Tue, 05 Feb 2019 08:33:30 +0100 Open BIM im Praxistest https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/open-bim-im-praxistest/ Graphisoft und NOVA Building IT demonstrieren die Datenübertragung mit IFC Architekten, Bauingenieure und Projektplaner erhoffen sich durch Open BIM einen durchgängigen BIM-Prozess, verbunden mit mehr Effizienz in der Zusammenarbeit von Planungspartnern. Gemeinsam mit Graphisoft hat NOVA Building IT  nun untersucht, ob und wie die die Datenübertragung vom BIM-Modell in NOVA AVA via allgemeiner IFC-Schnittstelle funktioniert.

Das Ergebnis: Alle Informationen werden übertragen. Dadurch entsteht eine erhebliche Zeit- und Aufwandsersparnis im gesamten Prozess des Baukostenmanagements. Darüber hinaus zeigte der Praxistest auch, dass ein reibungsloser, durchgängiger BIM-Prozess das richtige Anlegen der Informationen voraussetzt. In dem Webinar erkläret NOVA Building IT, was dabei zu beachten ist und welche Tipps und Tricks man wirklich kennen sollte.

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news-290 Mon, 04 Feb 2019 09:23:46 +0100 Mobile Endgeräte auf der Baustelle https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/mobile-endgeraete-auf-der-baustelle/ Kostenlose Publikation von Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Planen und Bauen Sie sind für den Handwerksbetrieb und auf der Baustelle kaum mehr wegzudenken: Smartphones und Tablet Computer ersetzen zunehmend Papier und Bleistift und werden als universelle Werkzeuge etwa für das Projektmanagement, für die Organisation von Arbeitsabläufen und Arbeitseinsätzen oder auch zur Dokumentation und Protokollierung genutzt. Eine neue Broschüre zum Download klärt über die rechtlichen Aspekte der Nutzung von mobilen Endgeräten auf.

Die Broschüre gibt praxisgerechte Hinweise, wie mobile Endgeräte rechtssicher eingesetzt werden können und worauf Arbeitgeber und Arbeitnehmer besonders Acht gegeb sollten. Der Autor, unser Rechts-Experte Michael Weller, listet übersichtlich und verständlich die 10 Gebote der Smartphone-Sicherheit auf und erklärt, wie diese im Handwerksbetrieb praktisch umgesetzt werden können. Außerdem schreibt er ausführlich, welche datenschutzrechtlichen Aspekte zu beachten sind und wie dienstliche und private Nutzung von Smartphones vereint werden können.

Die Broschüre “Mobile Endgeräte im Handwerksbetrieb” kann hier als PDF-Download geladen werden.

 

 

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news-289 Fri, 01 Feb 2019 10:01:11 +0100 Tekla Bridge Creator von Trimble https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/tekla-bridge-creator-von-trimble/ Die Extension Bridge Creator unterstützt die Designherausforderungen im Brückenbau. Der Tekla Bridge Creator, eine neue Erweiterung für die BIM-Software Tekla Structures von Trimble, unterstützt den gesamten Workflow in der Planung von Brücken. Die neue Lösung baut auf dem so genannten „Trimble Constructible Process“ auf. Dieser Ansatz basiert auf detailgetreuen, ausführungsreifen Gebäudemodellen.

Mit dem Bridge Creator können Brückenplaner eine Trassierung direkt aus einer Straßenentwurf-Software importieren sowie eines oder mehrerer Querschnittprofile des Brückenüberbaus erstellen. Brückenmodelle (BrIM, Bridge Information Model) für den gesamten Projektablauf lassen sich erstellen und nutzen – vom konzeptionellen Entwurf (LOD 100) über exakte Bauwerksmodelle für die Fertigung (LOD 400) bis hin zu ausführungsreifen As-built-Modellen (LOD 500). In verschiedenen Phasen des Entwurf- und Bauprozesses gibt der Level of Development (LOD) Auskunft über Inhalt und Verlässlichkeit von Gebäudemodellen.

Effizientestes Tool für gesamte Brückenplanung

Projektbeteiligte werden bei der Planung und dem Bau von Brücken häufig mit einer Reihe gängiger Probleme konfrontiert. Mit einem speziell dafür entwickelten Arbeitsablauf für den Brückenentwurf lassen sie sich lösen. Änderungen der Straßentrassierung in der frühen Planungsphase führen oft zu vermeidbaren Verzögerungen. Konstrukteure stoßen häufig im weiteren Planungsverlauf auf Probleme, weil die Planungsgrundlagen nicht detailliert genug und damit nicht ausführungsreif waren.

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Nutzer sind in der Lage mit der Bridge-Creator-Erweiterung ein Ausführungsmodell zu erstellen, das effizientere Arbeitsprozesse und eine reibungslose Bauausführung ermöglicht. Auf diese Weise lassen sich Fehler auf der Baustelle verhindern, was wiederum zur Kostensenkung führt, da sich Nachträge vermeiden lassen. Anwender können die Straßentrassierung einlesen sowie komplexe Überbaugeometrien unterschiedlicher Breite und Tiefe, inklusive Überhöhungen, erzeugen. Schwierigkeiten bei der Modellierung von mehrachsig gebogenen Brückengeometrien gehören der Vergangenheit an. Die Modellierung übernimmt der neue Bridge Creator für den Brückenplaner.

Ab März 2019 können Anwender von Tekla Structures die Bridge Creator Version 1.0 aus dem Tekla Warehouse herunterladen. Die Erweiterung ist für alle Tekla Structures Kunden mit einem gültigen Softwarewartungsvertrag verfügbar.

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news-288 Thu, 31 Jan 2019 10:07:28 +0100 3. BIM-Umfrage des CAFM Ring https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/3-bim-umfrage-des-cafm-ring/ Die Umfrage unter Besuchern der BIM World 2018 zeigt klare Tendenzen – aber auch Widersprüche. Zu ihren Erfahrungen und Einschätzungen mit Building Information Modeling wurden sie zum dritten Mal in Folge mit einer Online-Umfrage anonym befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass mehr Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch den Einsatz von BIM erhöhen wollen. Im Jahr 2016 waren es gerade mal acht Prozent, 2017 schon 25,6 Prozent und 2018 31,5 Prozent der Unternehmen, die BIM nutzten. In einer verbesserten integralen Planung, sowie in der Vermeidung von Fehlern und Mängeln liegt der mit Abstand größte erwartete Nutzen von BIM (von fünf Prozent auf 33 Prozent).

Die Umfrageteilnehmer gaben an, dass sich durch BIM vor allem die Kultur des Zusammenarbeitens ändern muss. BIM kommt – in unterschiedlicher Tiefe und Breite – bei der Planung (33 Prozent), Realisierung (zehn Prozent) und im Betrieb (kaum sechs Prozent) zum Einsatz. Bei einem Drittel wird BIM überhaupt noch nicht verwendet. Dabei stellen unzureichende Schulungen der am Projekt Beteiligten und vorhandene Software, die nicht standardisiert in die IT-Landschaft passt, die größten Herausforderungen dar.

Zeit ist reif für BIM

Fehlende Standards, Regeln und Definitionen erweisen sich als die größten Hindernisse für den BIM-Einsatz. „Standards vorantreiben und auch in eigenen Projekten einfordern“ – sind die am meist genannten Erwartungen an Regierung und öffentliche Verwaltung. Die öffentlichen Institutionen sollten selber BIM nutzen, aber auch die damit einhergehenden Mehraufwände vergüten. Fachevents, Internetrecherchen und Fachzeitungen gehören weiterhin zu den wichtigsten Informationsquellen. Verbände und Berater gewinnen an Bedeutung.

„Die Befähigung von Unternehmen, sich im Immobilien Lebenszyklus an einem durchgängigen digitalen Datenmanagement kompetent zu beteiligen, hat sich bereits zu einem Wettbewerbsvorteil entwickelt, wenn auch noch mehr in der Planung als im Betrieb“, betont Ralf-Stefan Golinski, der PR-Vorstand vom Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e. V.

Die drei kompletten Studien stehen kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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news-287 Wed, 30 Jan 2019 08:49:57 +0100 ORCA AVA trifft BIM https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/orca-ava-trifft-bim/ Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung direkt aus 3D-CAD-Daten erzeugen. Beim Building Information Modeling (BIM) dient das digitale Gebäudemodell als Grundlage aller Entscheidungen über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerkes. In diesem Prozess stellt die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung einen kleinen, aber wichtigen Teil dar.

Betrachtung aus allen Perspektiven

Alphanumerische Informationen müssen aus den 3D-CAD-Daten erzeugt und in die AVA-Anwendung übergeben werden. Über die ORCA IFC-Mengenübernahme, die die Struktur des IFC-Formats entsprechend interpretiert, wird diese Transformation vollzogen. IFC-Mengen lassen sich in den Programmbereichen Projektstammdaten/Mengen, Kostenschätzung/-berechnung, Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung einfügen.

Das Projekt wird als grafisches dreidimensionales Konstruktionsmodell in der ORCA IFC-Mengenübernahme dargestellt. Eine Betrachtung aus allen Perspektiven ist möglich. Die IFC-Daten werden für die Mengenübernahme übersichtlich nach ausschreibungsrelevanten Kriterien sortiert tabellarisch dargestellt.

Erweiterter Funktionsumfang

Eine räumlich-geschoss-orientierte Darstellung ist die „digitale Dreikant“ Raumgeometrie. Gezeigt werden sämtliche Raummaße wie Wandlängen und Bodenflächen. Alle spezifischen Informationen (wie räumliche Zuordnung, Maße und Öffnungsart) sind in der Tabelle „Fenster und Türen“ gelistet. Aus der Sicht „Bauteile – Anzahl“ werden die Stückzahlen in ORCA AVA übernommen, z.B. der TGA Endgeräte.

Der Anwender wählt aus der Tabelle „Bauteile – Alle Maße“ aus allen zugeordneten Maßen individuell das benötigte aus, z.B. Breite, Volumen oder Gewicht. Dank der Tabellen ist übersichtliches Navigieren möglich. Zudem erleichtern sie den Zugriff auf die enthaltenen IFC-Daten. Die IFC-Mengenübernahme unterstützt in ORCA AVA 23 den neuen Standard IFC 4.

Darüber hinaus wurde der Funktionsumfang erheblich erweitert. Eine neue Geometrie-Sicht deckt Teile des Rohbaus ab, neue Filter für die Bauteil-Eigenschaften schaffen mehr Transparenz und zahlreiche Übernahmefunktionen erhöhen die Nachvollziehbarkeit. Fehler oder Unstimmigkeiten in der IFC-Datei werden mit der IFC-Diagnose aufgespürt.

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news-286 Mon, 28 Jan 2019 10:35:53 +0100 Automatisierte Dokumentenablage https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/automatisierte-dokumentenablage/ Architrave launcht KI-Roboter DELPHI für Klassifizierung, Benennung, Ablage und Auslesen von Dokumenten. Sämtliche im Dokumentenmanagement anfallenden ressourcenintensiven Routinetätigkeiten übernimmt DELPHI. Der KI-Roboter erkennt die Inhalte, klassifiziert die Dokumente, benennt sie exakt, extrahiert die wichtigsten Daten und sortiert sie an die richtige Stelle der Ablage in Architrave oder andere Dokumentenmanagementsysteme wie IBM FileNet oder SharePoint. Der Ablageprozess erfolgt nun per Drag & Drop.

Architrave und ECE arbeiten an gemeinsamer Lösung

Um die Prozesse im Dokumentenmanagement zu automatisieren, setzt einer der ersten DELPHI-Anwender, die ECE, auf die Verbindung von SharePoint und DELPHI. „Wir haben uns den Markt sehr genau angesehen und Architrave frühzeitig als Kandidaten für unser digitales Dokumentenmanagement identifiziert. Bereits in der Produktentwicklung haben beide Unternehmen eng kooperiert, um eine maximal leistungsfähige Lösung zu entwickeln. Neben den aktuell eingehenden Dokumenten werden wir mit DELPHI auch rund 800.000 Bestandsdokumente neu verarbeiten. Die Ergebnisse überzeugen durch hohe Geschwindigkeit und Akkuratesse. DELPHI markiert einen Meilenstein für die Digitalisierung des Asset Managements“, betont Dr. Gunnar Finck, IT-Director und CIO der ECE.

Die ECE und Architrave arbeiten im Rahmen der Initiative Real Estate Data Summit (REDS) für eine praxisnahe Ablagestruktur und branchenweit standardisierte Dokumentenklassen mit Deutschlands führenden Asset-Management-Unternehmen zusammen.

Extraktion der wichtigsten Daten aus Dokumenten

„Das Thema ‚Robotic Process Automation‘ (RPA) in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz gewinnt weltweit deutlich an Fahrt. Nach ERP-Systemen ist KI-getriebenes RPA die entscheidende Wachstumstechnologie, die perspektivisch Milliardenumsätze generieren wird. Mit DELPHI ist Architrave ganz vorne dabei, einige der ressourcenintensivsten Workflows der Real Estate Branche zu automatisieren – mit signifikanten Effizienzsteigerungen für unsere Kunden. In zwei Jahren intensiver Entwicklungsarbeit haben unsere Experten RPA, Künstliche Intelligenz und Branchen-Knowhow zu einem marktreifen Produkt zusammengeführt“, sagt Maurice Grassau, Gründer und CEO von Architrave.

„Mit DELPHI kann der Standardprozess der Dokumentenablage nun vollständig an Architrave delegiert werden. Selbst externe Dienstleister ohne immobilienwirtschaftliche Kenntnisse legen mit DELPHI ihre Dokumente schnell und akkurat ab und profitieren von sauber ausgelesenen Daten“, ergänzt Grassau.

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news-285 Fri, 25 Jan 2019 08:36:00 +0100 ISO 9001 erstmals umgesetzt https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/iso-9001-erstmals-umgesetzt/ BIM-Kooperation zwischen CORE Architekten, Trebes Ingenieurteam und SG-Haustechnik Das Hamburger Architekturbüro CORE architecture hat BIM-Lösungen aus den Bereichen: Architektur, Statik und TGA im Rahmen einer Generalplanung ineinandergreifend eingesetzt. Unterstützung bekamen sie dabei von den Partnerunternehmen Trebes Ingenieurteam und SG- Haustechnik.

Erster Schritt eines standardisierten Planungsablaufes in BIM-Projekten

Der dabei entstandene durchgängige und interaktive Planungsablauf wurde erstmals nach den strengen Regeln der Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 durchgeführt, dokumentiert und zertifiziert. Die Zertifizierung wurde durchgeführt durch die Zertifizierung Bau GmbH. Die Unternehmen erhielten im Mai 2018 nach erfolgreicher Auditierung die Zertifizierungsurkunden.

Für den Generalplaner CORE architecture bestand die Herausforderung darin, die zur Darstellung eigener Architekturmodelle genutzte Konstruktionssoftware mit der vom Ingenieurteam Trebes für statische Berechnungen eingesetzte TEKLA Software und der von SG-Haustechnik für die technische Gebäudeeinrichtung (TGA) genutzte Trimble CAD-Software Plancal nova zu migrieren.

IFC-Unterstützung vorteilhaft

Als vorteilhaft erwies sich, dass sämtliche BIM-Applikationen den von buildingSMART International entwickelten Industry Foundation Classes (IFC)-Standard unterstützen. Über eine IFC-kompatible Arbeitsplattform, auf die die Modelldaten aus allen eingesetzten Softwareapplikationen übertragen und anschließend aggregiert wurden, erfolgte der Datenaustausch zwischen den beteiligten Unternehmen.

Architekten, Fachplaner, Kostenplaner und Betreibern waren so in der Lage, das daraus resultierende komplette 3D-Gebäudemodell zu durchleuchten. Zudem konnten sie mögliche Unstimmigkeiten und Regelverletzungen im Modell während eines frühen Planungsstadiums aufspüren und korrigieren.

Gemeinsame Arbeitsgruppen der beteiligten Unternehmen entwickelten im Rahmen einer 2,5-jährigen Vorbereitungs- und Planungsphase verbindliche Regularien, beispielsweise für die Definition von Prozessen oder die Übergabe von BIM-Modellen.

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news-284 Thu, 24 Jan 2019 09:39:28 +0100 Sachsen digitalisiert Bauverwaltung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/sachsen-digitalisiert-bauverwaltung/ Bauaufsichtliche Verfahren sollen konsequent nach einheitlichen Standards digitalisiert werden. Im Rahmen eines Pilotprojektes zur Digitalisierung wird das Sächsische Staatsministerium des Inneren ausloten, wie in Zukunft Baugenehmigungsverfahren digitalisiert und online angeboten werden können.

Für dieses Vorhaben wurde vom Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller und den Projektbeteiligten (Landkreis Leipzig, Städte Leipzig, Chemnitz und Zittau, der Sächsische Städte- und Gemeindetag, die Ingenieurkammer Sachsen, die Architektenkammer Sachsen, die Landesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik in Sachsen und die Sächsische Anstalt für kommunale Datenverarbeitung) bereits eine Absichtserklärung unterschrieben.

In zwei Schritten zur Digitalisierung

Die Umsetzung des Pilotprojekts ist in zwei Schritten geplant. Beginnend mit dem Projekt „Machbarkeitsstudie“ im ersten Halbjahr 2019, wird das Projekt „Prototyping“ darauf folgen. Die Ergebnisse des Pilotprojektes sollen bis 2020/2021 vorliegen und darüber Aufschluss geben, unter welchen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen sowie in welchen Schritten eine Bauaufsichtsbehörde digitale Baugenehmigungsverfahren einführen kann.

„Mit dem Pilotprojekt zur Digitalisierung in der sächsischen Bauverwaltung starten Freistaat und Kommunen ein erstes konkretes Fachprojekt zur Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes. Damit knüpfen wie an die bereits seit vielen Jahren gelebte Tradition an, das Thema Digitalisierung im gemeinsamen Zusammenwirken voranzubringen. Ein separates Agieren der Verwaltungsebenen ist nicht mehr zeitgemäß und kann den Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft nicht standhalten“, weiß Landrat Arndt Steinbach, Vizepräsident des Städtischen Landkreistages.

Architekten und Planer unterstützen Projekt

In den Gremien zur Einführung von Building Information Modeling (BIM) sind die sächsischen Ingenieure und Architekten maßgeblich vertreten. Sie unterstützen das Vorhaben und möchten den Prozess gern proaktiv begleiten. Für Planungsbüros ergibt sich damit eine erhebliche Entlastung. Prozesse würden beschleunigt und transparenter gemacht. Planer hätten damit die Möglichkeit, sich stärker auf das Wesentliche zu konzentrieren und Planung und Umsetzung von Bauvorhaben künftig innovativer, nachhaltiger und qualitativ hochwertiger zu gestalten.
Das Staatsministerium richtet für die beratende Begleitung des Pilotprojektes einen Lenkungsausschuss unter seinem Vorsitz ein.

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news-283 Wed, 23 Jan 2019 10:38:10 +0100 Neuerungen für Tragwerksplaner https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neuerungen-fuer-tragwerksplaner/ RIB präsentiert neue Software für Statik, Grundbau, CAD und FEM Auf der BAU 2019 präsentierte die RIB Software SE vielseitige verbesserte Lösungen für Tragwerksplaner und Prüfingenieure. Gezeigt wurden neue BIM-orientierte Lösungen für CAD und FEM sowie umfangreiche Möglichkeiten einer BIM-integrierten Tragwerksplanung.

ZEICON 19.0 und FERMO

Künftig lassen sich in ZEICON 19.0 IFC-Dateien übernehmen und als räumliches Bauteilmodell darstellen und weiterverarbeiten. In dieser Version ermöglicht die neue BVBS3.0-Schnittstelle den Export von Bewehrungselementen und Einbauteilen nach aktuellem Standard. Im BIM-Prozess kann das neu entwickelte BIM-Werkzeug iTWO structure fem für die Berechnung und Bemessung genutzt werden.

Das Berechnungsmodell lässt sich über ein integriertes Revit-Plug-In für einzelne Bauteile als Platten und zukünftig auch für ganze 3D-Systeme übernehmen und weiterbearbeiten. Anschließend können die Ergebnisse aus einer Berechnung und Bemessung wieder in Revit dargestellt und zur Bewehrungskonstruktion weiterverwendet werden.

Mit dem neuen Programm FERMO für den Bereich Fertigteilträger mit intuitiver Benutzerführung ist es möglich, direkt in die Bemessung von Stahlbeton- und vorgespannten Spannbettträgern wahlweise mit Ortbetonergänzung für den Hoch- und Brückenbau einzusteigen.

Das Programm bleibt stets übersichtlich und effizient dank der Konfiguration der Programmumgebung, der Funktionalität und der Ergebnisausgabe für Vorbemessung, Kurz-, Lang- und Detaillisten. Eine automatische Kombinationsbildung unterstützt der integrierte Kippsicherheitsnachweis zu allen Zeitpunkten der Herstellung und Nutzung. Zugleich erlaubt diese auch die nichtlineare Berechnung im Zustand II für eine äußerst wirtschaftliche Trägerbemessung.

RTwalls 19.0. für Verbauwände, ROHR für erdüberdeckte Rohre

Die neu aufgesetzte Programmversion von RTwalls 19.0. für Verbauwände verfügt über eine neue Benutzerführung, die die Anwender durch die Vorauswahl des Wandtyps mit einer Schnelleingabe in der Projektbearbeitung unterstützt. Ab sofort lassen sich Lastfallkombinationen je Bauzustand für individuelle Grenzzustände und Bemessungssituationen vorgeben. Verbauwände können nun mit der Nachweisübersicht und der grafischen Ergebnisaufbereitung effizienter optimiert werden als in der Vergangenheit. RTwalls 19.0 als vielseitig einsetzbare Software im Spezialtiefbau wird durch die neue, konfigurierbare Ergebnisausgabe abgerundet.

Das Programm ROHR wurde sowohl an die Richtlinie DWA-A 127 angepasst als auch um die Bemessung von Fließböden ergänzt. Im Erd-, Tief- und Straßenbau können Flüssigböden vorteilhaft eingesetzt werden. Man hat neben der Erweiterung der Last- und Berechnungsansätze für zeitweise fließfähige, selbstverdichtende Verfüllbaustoffe (ZFSV) auch neue Nachweise für die Bemessung der Rohre eingeführt.

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news-282 Tue, 22 Jan 2019 09:07:32 +0100 SOFiSTiK Analysis + Design for Revit https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/sofistik-analysis-design-for-revit/ BIM-fähige statische Bearbeitung eines Gebäudemodells in Revit Eine Berechnung und Bemessung von Bauwerken des Hochbaus ermöglicht SOFiSTiK Analysis + Design direkt in Autodesk Revit. Die komplette statische Bearbeitung eines in Revit definierten Bauwerks wird von der App unterstützt: von der Anpassung des analytischen Modells bis zur Bemessung von Platten, Stützen und Unterzügen.

Export nach Excel möglich

Sowohl am 3D-Gesamtmodell, als auch an 2D- und 3D-Subsystemen mit automatischer Lastweiterleitung kann die Berechnung erfolgen. Bauteile lassen sich positionieren und nach Eurocode mit einem prüffähigen Ergebnisausdruck bemessen und nachweisen. In Revit kann man die Ergebnisse visualisieren oder für eine Weiterverarbeitung nach Microsoft Excel exportieren.

Unterstützt wird die Zusammenarbeit über ein Zentralmodell oder BIM 360. Dadurch ist ein durchgängiger Workflow in einem kollaborativen Umfeld möglich. Die Anwendung bietet optional die Schnittstelle zu weiteren Produkten der SOFiSTiK-Software sofern diese zusätzlich mit installiert werden.

Überblick über die Funktionen

In Revit kann das analytische Modell hinsichtlich Inkonsistenzen mit aussagekräftigen Warnhinweisen überprüft werden. Zudem besteht die Möglichkeit zur Selektion und Freistellung der betroffenen Bauteile. Die Software verfügt über einen leistungsfähigen Netzgenerator mit Toleranzeinstellungen. Darüber hinaus können Geometriekorrekturen (z.B. Ignorieren kleinerer Öffnungen) vorgenommen werden. Die erweiterten Eingaben zur Modellierung der analytischen Eigenschaften dienen etwa zur Definition von Plattenbalken, gevouteten Trägern oder Randgelenken an Platten und Wänden.

Die Anwendung ermöglicht linear elastische Analysen des dreidimensionalen Berechnungsmodells direkt innerhalb von Revit mit Hilfe der Finite-Elmente-Methode. Der in Revit definierte Bauablauf bei der Berechnung des Eigengewichts wird berücksichtigt. Teil- oder vollautomatische von 2D oder 3D-Subsystemen mit Generierung von Auflagerbedingungen an unterstützenden Bauteilen lassen sich erzeugen. Lasten zwischen einzelnen Plattensubsystemen über die aufgehenden Bauteile können automatisch weitergegeben werden. Möglich ist auch ein normgerechtes und automatisches Mapping von Materialien, Einwirkungen und Querschnitten.

Die Bemessung von Platten, Unterzügen und Stützen nach Eurocode (z.B. DIN EN 1992) mit Verwaltung der Bemessungspositionen innerhalb von Revit stellen für die Software keine Schwierigkeit dar. Genauso wenig wie die Darstellung von Berechnungsergebnissen direkt in Revit über Results-Packages. Möglich ist auch der Export von Stützenlasten, Auflagerkräften und Wandschnittgrößen für eine tabellarische Darstellung und einer Weiterverarbeitung nach Excel. Innerhalb des Revit-Projekts werden Berechnungsinformationen abgelegt. Bei einer Zusammenarbeit über ein Zentralmodell oder BIM 360 stehen sie damit allen Projektbeteiligten zur Verfügung.

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news-281 Mon, 21 Jan 2019 08:47:40 +0100 Avanti von Softtech https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/avanti-von-softtech/ Avanti ist das Programm für Ihre professionelle Mengen- und Kostenermittlung nach der active BIM-Methode. Die Software Avanti übernimmt aus BIM-Modellen die Mengen für Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung (AVA) und Kostenmanagement. Anwender behalten damit ihre Kosten über den kompletten Projektprozess im Blick. Darüber hinaus können sie jederzeit Änderungen einfügen und somit die Kosten während des Projektes anpassen.

Schnittstelle zwischen CAD und AVA

Architekten und Bauingenieure sind mit der Software unabhängig. Das AVA-Programm liest die Bauteilinformationen aus verschiedenen CAD-Programmen aus und verarbeitet sie weiter. Die bidirektionale Schnittstelle Avanti connect nutzen Anwender, wenn sie Autodesk Revit-Daten einlesen möchten. Mengen und Informationen können direkt aus Revit-Modellen für Kostenschätzungen auf der Basis von Teilleistungen genutzt und zurückverfolgt werden.

Die optimale Datenübermittlung ist zudem über die IFC-Schnittstelle möglich. Sofftech lieferte den Nachweis dazu aktuell in einem Praxisprojekt mit Graphisoft. Verglichen mit einer händischen Mengenermittlung, lagen dabei die Abweichungen unter einem Prozent. Die Modelldaten aus Archicad 22 wurden zuvor als IFC-Datei optimiert für Avanti pro+ 2019 ausgegeben.

Übersicht der Neuerungen

Avanti 2019 liest neben den Mengen auch IFC-Attribute ein. So liefern beispielsweise Bauteile Informationen zu Schall- oder Brandschutz mit. Bei den Kostenaufstellungen ist ersichtlich, wie viele Türen die Aufschlagrichtung nach rechts oder links haben. Im Mustergerüst werden zudem die Basismengen von Bauteilen und Räumen dargestellt. Die Modelle lassen sich auch grafisch im 3D-Viewer ansehen.

Der BIM LV-Container enthält Informationen für alle Projektteilnehmer und erlaubt den Austausch von IFC- und GAEB-Dateien samt aller vorgenommenen Elementverknüpfungen. Dazu lesen Nutzer ein IFC-Modell in Avanti ein, erstellen nach der Bemusterung ein LV und geben die Informationen im BIM-LV-Container aus. Die Projektbeteiligten erhalten so die Verlinkung zwischen GAEB- und IFC-Datei und in Zukunft mehr Informationen. Mit dem Bemusterungs-Assistenten können Anwender nun auch Regeln für die Zuweisung von Qualitäten zu bestimmten Bauteiltypen definieren.

Über einen neuen Updatemechanismus liefert die Baudatenbank Sirados live immer aktuelle und rechtssichere Ausschreibungstexte. Per Drag & Drop können diese ins Leistungsverzeichnis übernommen werden. Avanti unterstützt sowohl die Online- wie auch die Offline-Version von Sirados live.

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news-280 Fri, 18 Jan 2019 08:56:06 +0100 Call for Abstracts https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/call-for-abstracts/ Die Bauhaus-Universität Weimar lädt zu Themenvorschlägen für die Bauphysiktage 2019 ein. Die Bauhaus-Universität Weimar, die Technische Universität Kaiserslautern sowie die Bauhaus Weiterbildungsakademie veranstalten am 25. und 26. September 2019 in Weimar eine Fachtagung für Bauphysikerinnen und Bauphysiker.

Bis zum 15. Februar 2019 können Ingenieure und Architekten aus Wissenschaft und Praxis Themenvorschläge per E-Mail an vortrag@bauphysiktage2019.de einreichen, sofern sie sich mit einem Beitrag beteiligen möchten. Die Konferenzbeiträge können in deutscher und in englischer Sprache eingereicht werden. Den Expertinnen und Experten wird ein Forum geboten, bei dem sie sich über aktuelle Themen aus Forschung, Bauplanung und Ausführung informieren können.

Thematisiert werden unter anderem Fragen zur nachhaltigen Verbesserung der Energiebilanz von Gebäuden, moderne Brandschutzkonzepte sowie raum- und bauakustischen Fragestellungen, die hohe Anforderungen an die Bauphysik stellen. Die hierfür notwendigen Verfahren und Berechnungsmethoden und nicht zuletzt Änderungen in der Normung erfordern einen intensiven fachlichen Austausch.

Erwünscht sind Tagungsbeiträge zu folgenden Themengebieten:

  •  Energieeffiziente Gebäude
  •  Thermische Bauphysik
  •  Behaglichkeit und Raumklima
  •  Bau- und Raumakustik
  •  Feuchteschutz
  •  Bauphysik der Baustoffe
  •  Bauphysik und Sanierung
  •  BIM meets Bauphysik
  •  Brandschutz

Interessenten senden ein Abstract im Umfang von ca. 200 Wörtern unter Nennung des Themengebietes bis zum 15. Februar 2019 an vortrag@bauphysiktage2019.de.

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news-279 Thu, 17 Jan 2019 09:45:02 +0100 AVA NOVA BIM mit 5D-Modul https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/ava-nova-bim-mit-5d-modul/ Modellbasierte Terminplanung für einfachere und effizientere Arbeit an Bauprojekten Das BIM-5D-Modul für modellbasierte Terminplanung erhöht die Informationsdichte. Dadurch wird die Arbeit an Bauprojekten noch einfacher und effizienter. Optimiert werden auf diese Weise Teamwork, die Kommunikation und das gesamte Projektmanagement.

Vereinfachte Projektsteuerung

BIM wird bisher so genutzt, dass ein CAD-Gebäudemodell als Grundlage für alle weiteren Planungs-, Bauausführungs- und Instandhaltungsprozesse dient. Das modellierte Gebäude wird zu diesem Zweck mit Informationen verknüpft – z.B. über Materialien, Hersteller, Preise, Mengen etc.. Zeiträume lassen sich nun auch über das neue BIM-5D-Modul der Software AVA NOVA BIM mit Bauteilen und Leistungen verknüpfen. Nutzer können wählen, ob sie mit "freien" oder "modellbasierten" Ablaufplänen arbeiten möchten.

Für die Ermittlung des kritischen Pfads kann man die Abhängigkeiten zwischen einzelnen Terminen, wie z.B. Ende-Start-Blöcke nutzen. Als besonders praktisch erweist sich dies für die Projektsteuerung. Ohne Weiteres ist es möglich, in Verbindung mit den Kosten der jeweiligen Leistungen datumsbezogene Analysen zur Finanzplanung zu erstellen.

Abläufe werden überschaubarer

NOVA AVA BIM ist immer noch die bisher einzige, echte, webbasierte AVA -und Projektmanagement-Software. 3D-Modelle für AVA-Prozesse und Terminplanung stehen  mit dem BIM Add-On zu NOVA AVA und dem 5D-Modul erstmals als Online-Service zur Verfügung. Von allen Projektbeteiligten lassen sich sämtliche Arbeitsschritte durch die Verbindung mit der Plattform-Technologie von Webanwendungen live im Netz ausführen. NOVA AVA BIM nutzt die Vorteile des Cloudcomputings, wie z.B. das ortsunabhängige Arbeiten oder eine vereinfachte Zusammenarbeit.

In Zeiten komplexer werdender Bauprojekte, werden die mobile Datenerfassung, Kommunikation und Steuerungsmöglichkeit wichtiger, weil sie Abläufe vereinfachen, die Produktivität steigern und Ressourcen schonen.

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news-278 Wed, 16 Jan 2019 09:40:59 +0100 IronCAD kooperiert mit CADENAS https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/ironcad-kooperiert-mit-cadenas/ Millionen konfigurierbare 3D-CAD-Modelle liegen jetzt im IronCAD-Format vor Millionen von 3D und 2D CAD Modellen aus über 500 Teilekatalogen stellt IronCAD Ingenieuren und Konstrukteuren ab sofort zur Verfügung. Dieser vom Hersteller zertifizierte Inhalt basiert auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS und bietet Millionen von konfigurierbaren Teilen, auf die man direkt in IronCAD zugreifen kann.

Anwender müssen dank der Integration des CADENAS-Plugins „parts4cad" in IronCAD nun nicht mehr Zeit mit der Suche im Web nach benötigten Teilen für ihre Konstruktion vergeuden. Das Plugin erlaubt es ihnen, die gewünschten Komponenten einfach und schnell zu konfigurieren und mit nur wenigen Klicks das bestehende Design in IronCAD zu integrieren.

Direkter Zugriff auf Millionen von konfigurierbaren Teilen

Ohne zusätzliche Installation kann die neue Integration genutzt werden. Der Anwender ist in der Lage, Hunderte von Katalogen zu durchsuchen, während er in der eigentlichen IronCAD-Umgebung bleibt. Jederzeit sind neue Kataloge und Katalogerweiterungen ohne Update verfügbar. Ingenieure profitieren dank eines geringeren Zeitaufwands und die Einsparung an Aufwand.

„Die Idee von IronCAD, Ingenieuren eine einfache, dynamische und leistungsstarke Lösung zu bieten, entspricht genau unserer Philosophie. Seit mehreren Jahrzehnten arbeitet CADENAS kontinuierlich daran, die tägliche Arbeit von Ingenieuren zu vereinfachen, damit sie mehr Zeit in die Entwicklung innovativer Produkte investieren können. Die Kombination der intuitiven 3D und 2D Konstruktionslösung von IronCAD mit den Engineering Daten von CADENAS ermöglicht Ingenieuren, sich auf ihre eigentliche Kernaufgabe zu konzentrieren, nämlich die Entwicklung einzigartiger Produkte“, sagt Jürgen Heimbach, CEO von CADENAS.

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news-277 Tue, 15 Jan 2019 14:53:19 +0100 BIM auf der BAU in München https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-auf-der-bau-in-muenchen/ Auch auf der BAU in München, der Weltleitmesse für das Bauen, findet das Thema BIM großes Interesse. Das Forum Future of Building in der Halle C2 platzt aus allen Nähten, als Prof. Held von Held und K. über die Einführung von BIM in seinem Büro berichtet. Ob BIM die geeignete Methode für alle ist, beantwortet André Pilling, Architekt und Geschäftsführer der DEUBIM in seinem Vortrag, der auch auf den umliegenden Gängen zu einem Stau führte.

Eines der wichtigen Leitthemen lautet „Digital: Prozesse + Architektur“. Die Digitalisierung schreitet auch in der Baubranche voran. Auf der BAU 2019 erhält das Thema im „Digital Village“ erstmals eine ganz besondere Bedeutung. In diesem Bereich präsentieren ausgewählte Start-ups und Unternehmen aus der Industrie ihre Produkte und Geschäftsideen, Trends und aktuelle Lösungen rund um den digitalen Wandel in der Baubranche.

Weitere Leitthemen in diesem Jahr:

  • Vernetzt: Wohnen + Arbeiten
  • Integral: Systeme + Konstruktionen
  • Smart: Gebäudetechnologien + Licht

Praxisorientiert und innovativ: die BAU 2019

Die BAU hat sich als internationale, effiziente Kontakt- und Geschäftsplattform für die Baubranche bewährt. Auf der Messe werden im regelmäßigen Abstand von zwei Jahren praxisorientierte Innovationen und gewerkeübergreifende Lösungen für den Wirtschaft-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und Bestand präsentiert.

Auf der BAU treffen sich Planer, Handwerker, Hersteller, Investoren und viele mehr

Die BAU ist Pflichttermin für Planer, denn hier finden sie alles rund um die Zukunft des Bauens. Neueste Technologien und Materialien zum Anfassen stehen im Fokus. Handwerker erhalten auf der Messe einen umfangreichen Überblick über umsetzbare Innovationen. Der Baustoffhandel erweitert seine Kontakte, denn er trifft auf Hersteller, Architekten und Handwerker. Die neuesten Technologien und Erkenntnisse für verschiedene Gebäudearten und die Bereiche Renovieren, Modernisieren und Sanieren bietet der Immobilienwirtschaft Inspiration-.

Die BAU findet vom 14.-19. Januar in München statt und belegt mit 2.250 Austellern aus 45 Ländern das gesamte Messegelände. Hier geht`s zur BAU-Homepage >>

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news-276 Tue, 15 Jan 2019 09:36:02 +0100 Norm VDI/buildingSMART 2552-8.1 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/norm-vdibuildingsmart-2552-81/ Zertifizierung für Weiterbildungseinrichtungen mit Angebot von BIM-Basislehrgängen Die neue Richtlinie VDI/bS 2552 Blatt 8.1 ist dazu da, die Qualität von Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich BIM zu sichern. Vorgestellt werden Kompetenzen, Qualifikationen und Lehrinhalte sowie Rahmenbedingungen für den Ablauf von Aus-, Fort- und Weiterbildungen.

Mithilfe der Vorschrift VDI/bS 2552 Blatt 8.1 können sämtliche Partner der Wertschöpfungskette Planen, Bauen, Betreiben und Managen vergleichbare Kompetenzen sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsinhalte konzipieren, organisieren und durchführen.

Die Richtlinie soll eine hohe Qualität und Relevanz der von den Weiterbildungseinrichtungen angebotenen BIM-Basiskursen gewährleisten. Zudem bildet sie die Grundlage für das Weiterbildungszertifikat von buildingSMART und dem VDI.

Norm erscheint im Januar 2019

Bei buildingSMART Deutschland können sich Weiterbildungseinrichtungen mit ihrem BIM-Basis-Programm listen lassen. Dafür müssen sie allerdings die von buildingSMART und dem VDI festgeschriebenen Lernziele, Lehrinhalte und gewisse Qualitätskriterien beachten bzw. erfüllen. Darüber hinaus gehen die Institutionen eine Verpflichtung ein, die Online-Prüfung von buildingSMART International als Abschluss-Prüfung zu nutzen.

Faktisch ist der BIM-Basis-Kurs so weltweit standardisiert. Er erfüllt damit sowohl wesentliche Anforderungen von denjenigen, die sich weiterbilden möchten, als auch von Arbeitgebern, die ein Interesse daran haben, gut qualifizierte Mitarbeiter für BIM-Projekte zu gewinnen.

Weitere Informationen zum Zertifikat unter https://www.buildingsmart.de/zertifizierung/bim-basiskenntnisse.

 

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news-275 Mon, 14 Jan 2019 08:14:32 +0100 MagiCAD Electrical Update für Revit https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/magicad-electrical-update-fuer-revit/ Elektrische Ecodial-Berechnungen direkt aus dem Revit-Modell Progman und Schneider Electric arbeiten gemeinsam an der Integration der elektrischen Ecodial-Berechnungen von Schneider Electric in die elektrischen Modellierungsfunktionen von MagiCAD Electrical für Revit, der Gebäudeinformationsmodellierungssoftware von Progman für das elektrische Design.

Die TGA-Planungs-Software MagiCAD Electrical ermöglicht integrierte Berechnungen der elektrischen Gebäudetechnik, wie zum Beispiel exakte Kabellängenberechnungen, direkt aus dem Revit-Modell auszuführen. Dabei erfolgt der Datenfluss zwischen den Berechnungen und dem Revit-Projekt in beide Richtungen.

Prozess wird schneller und zuverlässiger

Elektroplaner müssen Berechnungen so nicht mehr mit externer Berechnungssoftware separat durchführen. Der gesamte Prozess verläuft schneller und zuverlässiger, da weniger manuelle Datenverarbeitung benötigt wird.

MagiCAD Electrical kann eine signifikante Erweiterung der elektrischen Konstruktionsmöglichkeiten der Autodesk Revit-Plattform darstellen, denn die Softwarearchitektur von Revit ist nicht nativ auf das Zeichnen von Leitungen und die detaillierte Modellierung des elektrischen Systems ausgerichtet.

Die Revit-Technologie wird um umfassende und intelligente Leitungsfunktionen mit Kabeln, Versorgungsleitungen und Schaltplänen, mit denen das gesamte System modelliert werden kann, erweitert. Die detaillierten Modellierungsmöglichkeiten von MagiCAD werden mit der neuen Version mit den elektrischen Berechnungen der Ecodial-Berechnungs-Engine von Schneider Electric verbunden.

Durchlaufzeit von Elektrokonstruktionsprojekten wird verkürzt

Die mit MagiCAD realisierbaren, detaillierten Schaltpläne liefern eine präzise Grundlage für elektrische Berechnungen von zum Beispiel exakten Kabellängen. Die Integration der Schneider Electric Ecodial-Berechnungen in die Elektro-Designfunktionen von MagiCAD ermöglicht eine Vielzahl elektrischer Berechnungen, wie z. B. Kabelbemessung, Spannungsabfall und Kurzschlussberechnungen sowie den Gebrauch von Schutzvorrichtungen direkt im Rahmen des Revit-Projekts.

In die Benutzeroberfläche der Revit-Software ist MagiCAD Electrical komplett integriert. Viele oft benötigte Aufgaben der Elektrokonstruktion auf Revit automatisiert MagiCAD Electrical automatisiert. Dadurch lässt sich die übliche Durchlaufzeit von Elektrokonstruktionsprojekten um 30 % oder mehr verkürzen. MagiCAD Electrical ist sowohl für Revit- als auch für AutoCAD-Technologie erhältlich.

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news-274 Fri, 11 Jan 2019 08:27:33 +0100 Bundesregierung sagt Ja zu BIM https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bundesregierung-sagt-ja-zu-bim/ Erstmals Auskunft zu Kosten der BIM-Einführung bei der Deutschen Bahn AG Die Bundesregierung bekennt sich weiterhin zu den selbstgesteckten BIM-Zielen, so die Antwort auf die kleine Anfrage zur „Einführung von Building Information Modeling im Hoch- und Infrastrukturbau" der FDP-Fraktion. Allerdings ist sie noch nicht in der Lage, Aussagen zu Effizienzgewinnen zu machen.

Veröffentlicht wurde die Antwort in der Drucksache 19/6028 des Deutschen Bundestags. Darin wird darüber hinaus auch die Umsetzung des Stufenplans bei allen Projekten nach den in den Pilotprojekten von BMVI, DB AG und DEGES gemachten Erfahrungen in angepasster Integrationstiefe weiterhin als realistisch angesehen. Nach Ansicht der Regierenden stellt die Koordinierung der beteiligten Organisationsstrukturen und der verschiedenen Verkehrsträger die größte Herausforderung dar.

Deutsche Bahn AG beteiligt sich an Kosten

Zu Kosten der BIM-Einführung bei der Deutschen Bahn AG teilt die Bundesregierung mit, dass das BMVI und die DB Netz AG zur Finanzierung von 13 BIM-Pilotprojekten 28,5 Millionen Euro veranschlagt hätten. Davon seien 19,4 Millionen Euro nicht rückzahlbare Zuschüsse des Bundes.

Für die Finanzierung der während des Pilotierungszeitraums erforderlichen Doppelplanung mit BIM wurden diese Mittel in den Pilotprojekten eingesetzt. Zudem werde sich die DB Netz AG mit einem Eigenanteil in Höhe von mindestens 9,1 Millionen Euro beteiligen. Schulungs- und Kommunikationsmaßnahmen sowie IT-Kosten, die bei der Entwicklung und Einführung von BIM für die Eisenbahninfrastruktur entstünden, werden mit diesen Geldern abgedeckt.

 

Lesen Sie auch das Interview zum BIM-Objekt Bahnhof Pinneberg der Deutschen Bahn AG:
Teil 1: "O Gott, BIM! Was sind das für drei Buchstaben?"
Teil 2: "Die Welt kennt BIM noch nicht"

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news-273 Thu, 10 Jan 2019 10:56:00 +0100 Neue Version: Tekla Structures 2018i https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neue-version-tekla-structures-2018i/ Bessere Dokumentation, rationelleres Arbeiten und effektivere BIM-Prozesse. Die aktuelle Version der Software Tekla Structures 2018i bietet Anwendern von Tragwerksplanung, Fertigung und Bauausführung im Massiv- und Stahlbau eine Vielzahl an wichtigen neuen Funktionen und Verbesserungen. Mit diesen können Unternehmen der Baubranche effizienter arbeiten und ihre BIM-Prozesse ideal gestalten. Eine bessere Dokumentation von Projekten sowie eine Beschleunigung der Arbeitsprozesse durch eine höhere Automatisierung im konstruktiven Ingenieurbau sind mithilfe der neuen Version möglich.

Zugriff auf Daten über Internet möglich

Innerhalb der Software wird die Fülle an Informationen zu einem schlanken Modell gebündelt und im Rahmen einer modernen, relationalen Datenbank aufbereitet. Dabei bleibt der Speicherbedarf relativ gering. So gelingt ein einfacher und schneller Datenaustausch innerhalb der Tekla Landschaft sowie zwischen den Anwendern. Auch können beliebig viele Konstrukteure über das Internet auf das Modell zugreifen. Insbesondere manuelle Übertragungsfehler, welche früher vielleicht erst auf der Baustelle entdeckt worden wären, lassen sich mithilfe der Software vermeiden.
Im Bereich Ortbeton-Projekte bietet die Software folgenden Neuerungen: schnellere Modellierung von Schalung, einschließlich komplexer Wand- und Decken-Geometrien und neue Funktionen zum Kopieren, Drehen, Spiegeln von Schalungsobjekten. Sehr große Schalungsmodelle stellen ebenfalls kein Problem dar.

IFC4 für Betonier-Einheiten werden ebenfalls unterstützt. Benutzer können somit gut strukturierte Informationen im aktuellen IFC-Format mit anderen Projektbeteiligten austauschen.
Darüber hinaus können mit Tecla-Structures 2018i automatisch optimierte, detaillierte Bewehrung und Gitterträger für Halbfertigteile erstellt werden. Zeichnungen lassen sich mit Modellobjekten in Trimble Connect verknüpfen.

Verbesserungen für Stahlbauer

Für Unternehmen der Stahlbaubranche bietet die neue Software-Version Verbesserungen bei der Modellierung und Zeichnungsdarstellung gebogener Bleche und bei der Modellierung von Schweißnähten. Stahlbauer können durch eine kontinuierliche Optimierung der Schweißfunktionalitäten hochwertige Informationen an führende Schweiß- und Fertigungsroboter übergeben.

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news-272 Wed, 09 Jan 2019 08:52:44 +0100 Fachingenieur BIM VDI https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/fachingenieur-bim-vdi/ Ab Frühjahr 2019 bietet der VDI einen Lehrgang mit BIM-Gesamtüberblick Der Lehrgang „Fachingenieur BIM VDI“ vermittelt Wissen rund um das Thema BIM. Geboten wird ein profilübergreifender Überblick über das Gesamtsystem. Teilnehmer erhalten nach bestandener Prüfung das anerkannte VDI-Zertifikat „Fachingenieur BIM VDI“.

Vier Pflicht- und drei Wahlpflichtmodule gehören zur BIM-Ausbildung. Thematisiert werden die Grundlagen des BIM-Managements, BIM Modellierung und Datenmanagement, welchen Mehrwert BIM-Management in den unterschiedlichen Lebenszyklen eines Gebäudes im Allgemeinen haben kann und was das Projektmanagement mit BIM im Besonderen ausmacht. Die Lehrgangsteilnehmer erhalten einen Ausblick auf die momentane Entwicklung und auf absehbare, künftige Innovationen. Ein Praktikum im Labor macht die Thematik greifbarer und verständlicher.

Folgende Inhalte sowie Laborpraktika werden im Lehrgang behandelt:

  •  ganzheitliche Betrachtung des gesamten Lebenszyklus
  •  BIM Modellierung und Datenmanagement
  •  rechtliche Grundlagen
  •  BIM-Software
  •  BIM Leistungsbilder
  •  BIM-Projektmanagement

Ein Einstig in die BIM-Ausbildung ist jederzeit möglich. Eine vollständige Modulübersicht ist hier einsehbar.

 

 

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news-271 Tue, 08 Jan 2019 11:55:16 +0100 Zech Group mit BIMsystems https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/zech-group-mit-bimsystems/ Verknüpfung eigener Daten mit Bauteilen oder Bauprodukten an Bauteilmanagement-System Die Zech Group gab bereits im Februar 2018 gemeinsam mit BITStone Capital ihr Engagement bei BIMsystems bekannt. Das Stuttgarter Unternehmen hat sich auf datenbankbasierte Softwarelösungen im BIM-Kontext spezialisiert. BIMsystems verfolgt unter anderem die Ziele: automatisierte Digitalisierung von Komponenten, Systemen und Modulen, die Vernetzung von Schnittstellen, der ungehinderte Austausch (Import und Export) von Daten sowie die Modellierbarkeit von Datenintegrationsprozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einer Immobilie usw.

Vernetzung von Informationen

BIMsystems ist weltweit der einzige Anbieter, der gleichzeitig BIM-Content automatisiert erstellt, CAD-systemübergreifende Interaktion sowie Vertrieb und Beratung auf einer eigenen datenbank-basierten Software ermöglicht und BIM-Softwarelösungen dort direkt anbindet. Das Bauteilmanagement-System ist die Grundlage der digitalen Transformation ausgehend von BIM-Daten. Der datenbankbasierte Ansatz ermöglicht die Vernetzung von Informationen und Beziehungswissen zu Bauteilen und Bauprodukten aus den unterschiedlichen Datensilos der Hersteller (Herstellerdatenbanken) mit den Objekten der Modellierung.

Über die unterschiedlichen Disziplinen und Softwaresysteme hinweg kommt es auf diese Weise bereits in der Planung und Ausführung zu einer Durchgängigkeit realer Produktinformationen. Auch öffentliche Ausschreibungen können bedient werden, da auch die Produktneutralität gemäß VOB/A gewahrt wird. Planer und Ausführende können dank dieser Herangehensweise einen integralen Ansatz bei der Entwicklung und Umsetzung von Bauprojekten verfolgen. Diese Informationen können dann im weiteren Lebenszyklus eines Bauwerkes im Betrieb genutzt werden.

Namhafte Hersteller setzen auf Bauteilmanagement-System

BIMsystems entwickelt für die weiterreichende Integration in bestehende Softwarelösungen Plugins und treibt deren Ausbau fortlaufend voran. Das Bauteilmanagement-System lässt sich über diese mit diversen Systemen (CAD, CAFM, CRM, PIM, ERP, Tools, Apps, etc.) verbinden. Zukünftig wird ein verlustfreier Informationsaustausch entlang des Lebenszyklus ermöglicht und bildet damit einen wichtigen Baustein im Zuge der digitalen Transformation.

Für die Zech Group ist die Verwendung der einzigartigen Datenintegrationsplattform besonders interessant. Sie ermöglicht die Verknüpfung der eigenen Daten mit den jeweiligen Bauteilen respektive Bauprodukten an das Bauteilmanagement-System von BIMsystems. Bei dem Unternehmen soll es zukünftig eine Liste vorgegebener Hersteller geben, die mit ihren Bauprodukten auf dem BMS hinterlegt sein müssen. Über das Bauteilmanagement-System wird somit der Zugang von Herstellern zu den Bauvorhaben der Zech Group vorgegeben und gesteuert. Namhafte Hersteller wie Bauder, Hörmann, Keuco, Rehau, Schöck etc. haben sich bei BIMsystems bereits in dem Bauteilmanagement-System listen lassen.

 

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news-270 Mon, 07 Jan 2019 11:58:36 +0100 DDS-CAD mit neuer Version 14 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/dds-cad-mit-neuer-version-14/ Hersteller verspricht größeren Leistungsumfang, bessere Handhabung und mehr Komfort. Die Version 14 kann nun auch für die Planung der Gewerke Elektro, Sanitär, Heizung sowie Klima und Lüftung eingesetzt werden. Außerdem wurde die BIM-Funktionsausstattung der Software ergänzt. Darüber hinaus erfolgte der Umbau von DDS-CAD zur 64-Bit-Software.

Die Software aus dem Hause Data Design System (DDS) ist modular aufgebaut. Sie ermöglicht dem Anwender die Nutzung zahlreicher automatischer Berechnungs- und Kontrollfunktionen. Projekte lassen sich mithilfe von Schemafunktionen und integrierten Reporten ausführlich dokumentieren.

Um neue Funktionen erweitert

Die aktualisierte Version bietet zahlreiche Neuerungen. Im Elektrobereich sind beispielsweise erweiterte Möglichkeiten zur Platzierung von Kabelverlegungen und Schaltschrankplanungen vorhanden. Modifiziert wurde außerdem die Druckverlustberechnung für Lüftungsanalagen. Die aktualisierte Version wurde um neue Optionen für den hydraulischen Abgleich von Heiz- und Kühlsystemen erweitert.

Neuer BCF-Manager integriert

Integriert wurde außerdem ein neues Multi-User-Konzept, das die Vergabe von Schreib- und Leserechten im Projekt regelt. Ein neuer BCF-Manager (BCF: BIM Collaboration Format) ist  ebenfalls in der Software vorhanden. Im Vergleich zur Vorgängerversion bietet er zusätzliche Möglichkeiten in der Projektkommunikation.

Die vorhandene Programmbasis zur Verarbeitung von IFC-Dateien wurde in Version 14 von Grund auf neu konzipiert. Dadurch wird die Mitarbeit an Open-BIM-Projekten komfortabler und noch einfacher.

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news-269 Thu, 20 Dec 2018 08:20:41 +0100 Taconova-Daten für Armaturen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/taconova-daten-fuer-armaturen/ Anwender der Planungssoftware liNear erhalten kostenfreie Produktdaten von Heizungs- und Trinkwasserarmaturen. Der aktuellen liNear-Datensatz der Taconova Group AG enthält alle berechnungsrelevanten Daten für die Produktgruppen „zentrale Frischwarmwasserstationen“ und „dezentrale Wohnungsübergabestationen“. Neu umfasst das Sortiment außerdem auch Taconova Heizungs- und Trinkwasserarmaturen, zum Beispiel die Baureihen TacoSetter (stationäre Strangregulierventile), FlowCon (dynamische Volumenstrom- und Differenzdruckregler), NovaZone (2- und 3‑Wegeventile), TacoVent (Entlüfter) und TacoMix (thermostatische Mischventile).

BIM-konforme Planung

Die BIM-konforme Planung eines dreidimensionalen Anlagenmodells ist möglich, da der Datensatz 3D CAD-Modelle enthält. Im BIM Kontext ist mindestens ebenso wichtig, dass die Objekte mithilfe der liNear-Programme in Abhängigkeit des Projektfortschritts nicht nur mit produkt- sondern auch mit projektspezifischen Daten – wie zum Beispiel mit Ventileinstellwerten – angereichert werden können.

Die professionelle Planungssoftware zur Planung gebäudetechnischer Anlagen, liNear, kann wahlweise in Verbindung mit AutoCAD oder Revit genutzt werden. Anwender haben Zugriff auf eine Vielzahl geprüfter Produktdatensätze und CAD-Bibliotheken von namhaften Herstellern, darunter auch von der Taconova Group AG.

Taconova-Datensatz steht zum Download bereit

Die Software liNear verfügt über Werkzeuge sowohl für das Erstellen von Schemata, als auch für die Konstruktion von realitätsnahen 3D-Anlagenmodellen. Die Rohrnetz-Berechnungsprogramme dienen im ersten Schritt der Dimensionierung, wobei wahlweise mit neutralen oder herstellerspezifischen Rohrsystemen und den jeweiligen Zetawerten gerechnet wird.

Spätestens für den gesetzlich geforderten hydraulischen Abgleich mit Stell- und Regelarmaturen muss aber mit herstellerspezifischen Datensätzen bzw. produktspezifischen Kenndaten gerechnet werden, da nur dann Ventileinstellwerte ermittelt und zwecks Umsetzung ausgegeben werden können.

Download des Taconova Datensatzes für liNear-Software: www.linear.eu/de/industriepartner/premiumpartner/taconova/

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news-268 Wed, 19 Dec 2018 14:01:10 +0100 Siemens-Campus in Zug eingeweiht https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/siemens-campus-in-zug-eingeweiht/ Anfang Dezember 2018 weihte die Siemens AG ihren neuen Campus im Schweizer Kanton Zug ein. Zum Campus gehören ein neues Bürogebäude mit 1.000 Arbeitsplätzen sowie ein neu erstelltes Produktionsgebäude. 250 Millionen Schweizer Franken beträgt das Investitionsvolumen für Neubauten, Renovierungen und damit verbundene Maßnahmen. Siemens stattet die Gebäude als Referenzprojekte mit entsprechender Gebäudetechnik aus.

Referenz für die Chancen der Digitalisierung in der Gebäudetechnik

Von Mai 2016 bis Juli 2018 lief die Bauzeit für das Büro- und Produktionsgebäude. Building Information Modeling (BIM) kam bei der Planung und Realisierung bei dem Neubauprojekt zum Einsatz. Der Digitale Zwilling, ein 3D-Modell des Gebäudes, angereichert mit technischen Informationen, die für den späteren Betrieb relevant sind, ist Grundlage für eine effiziente, kostenoptimierte und vorausschauende Bewirtschaftung eines Gebäudes.

Das Bürogebäude erhielt eine LEED-Platin-Zertifizierung; das Produktionsgebäude erfüllt die Kriterien für die Gold-Zertifizierung. In Zug ist der globale Hauptsitz der Siemens-Division Building Technologies, die mit weltweit 29.000 Mitarbeitenden im Bereich Gebäudetechnik tätig ist.

Ausgestattet ist der Campuskomplex mit Gebäudeautomation, Sicherheits- und Brandschutztechnik von Siemens BT. Auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz der Gebäude wurde besonderer Wert gelegt. Der Energieverbrauch und alle Gewerke der Gebäudetechnik werden durch ein integriertes Gebäudeautomationssystem mit Energieoptimierung – basierend auf der integrierten Gebäudemanagement-Plattform Desigo CC – gesteuert.

Innovation und Management an einem Ort

Als Wärmequelle, beziehungsweise zur direkten Kühlung, nutzen energieeffiziente Wärmepumpen Wasser aus dem Zugersee. Zur Energieerzeugung nutzen die Gebäude des Campus keine fossilen Brennstoffe. Die Anlagen für Heizung, Lüftung und Klima sind mit Wärme- und Kälterückgewinnungssystemen ausgestattet.

In der Produktion sind selbst die Luftdruckanlagen mit einem Energierückgewinnungssystem für die Warmwasseraufbereitung ausgerüstet. Die Dachflächen sind begrünt, im Bürogebäude werden rund 1.500 Kubikmeter Regenwasser genutzt. Im Frühjahr 2019 geht auf dem Dach des Produktionsgebäudes ein Photovoltaikanlage in Betrieb.

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news-267 Tue, 18 Dec 2018 14:01:35 +0100 BIM-Gerüstbaukonzept https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-geruestbaukonzept/ In Ludwigshafen entsteht bei BASF eine Acetylenanlage. Basis für den Bau ist ein innovatives BIM-basiertes Gerüstbaukonzept. Die bisher bestehende Anlage soll durch den Neubau Ende 2019 ersetzt werden. Mit einer Kapazität von 90.000 t pro Jahr soll die neue Anlage nach dem weltweit effizientesten Produktionsverfahren arbeiten.

Zwischenprodukt für Produkte des täglichen Lebens

Acetylen gehört zu den wichtigen Zwischenprodukten, welches als zentraler Ausgangsstoff für circa 20 Produktionsanlagen am BASF-Standort in Ludwigshafen benötigt wird. Das Zwischenprodukt ist wichtig für verschiedene Produkte des täglichen Lebens wie zum Beispiel Arzneimittel, Lösemittel, Elektrochemikalien sowie hochelastische Textilfasern für die Automobil-, Pharma-, Bau-, Konsumgüter- und Textilindustrie.

Technisch modern arbeitet jedoch nicht nur die fertige Anlage. Bereits während des Baus werden modernste Arbeits- und Planungsmethoden angewandt. Auf der Baustelle arbeiten zu Spitzenzeiten bis zu 1.300 Menschen. Die Fläche füllt mit rund 55. 000 Quadratmetern nahezu acht Fußballfelder. Die Anlagenhöhe beträgt bis zu 90 Meter.

Die Anlagentechnik, bestehend aus über 400 Maschinen und Apparaten sowie insgesamt 90 Kilometer Rohrleitungssystem, wird sicher per PERI UP Flex Modulgerüst sicher montiert. 

BIM spart Zeit und Kosten

Der zentrale Projektansatz im Industriebau liegt in der Kombination aus BIM-Methodik bei der Planung sowie hohen Maßstäben bei der Arbeitssicherheit. Das gemeinsam entwickelte moderne Gerüstbaukonzept bildet die Basis für eine umfassende Gesamtlösung für Gerüstbaumanagement, 3D-Planung, Koordination und Ausführung, um Planungszeit und auch Kosten langfristig zu minimieren. Dank der vorausschauenden und gewerkeübergreifenden Planung können zeit- und kostenintensive Umbaumaßnahmen reduziert werden. Darüber hinaus sorgt das PERI UP Flex Gerüstsystem für Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

Auch beim Thema BIM gehört PERI seit vielen Jahren zu den führenden Unternehmen der Branche. Der Neubau der Acetylenanlage in Ludwigshafen gehört zu den ersten Industriegerüstprojekten weltweit, die mithilfe der BIM-Methode erreichten werden. Schwerpunkte sind hierbei neben der 3D-Planung der eingesetzten Gerüstsysteme auch Themen wie Planungskoordination, automatisierte Kollisionsprüfung, Sicherheitschecklisten und QR Codes für die Objektnavigation. Relevante Daten für die Montage werden darüber hinaus mithilfe einer Tablet-Lösung der Baustelle digital zur Verfügung gestellt.

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news-266 Mon, 17 Dec 2018 08:59:36 +0100 Start-up Prozeo gewinnt ABE_Award https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/start-up-prozeo-gewinnt-abe-award/ Die Plattform ComBind beschleunigt den Austausch von Informationen, Bauplänen und Fotos. Das Start-up Prozeo hat eine Plattform-Lösung entwickelt, die das Baustellenmanagement stark erleichtert. Sie vernetzt alle Projektbeteiligten digital. Das interdisziplinäre Kompetenznetzwerk für innovatives Bauen, die Aachen Building Experts e. V. (ABE), zeichnete ComBind Ende November 2018 mit dem eigens ausgelobten ABE-Award aus.

Das Tool strukturiert unter Einbezug aller Beteiligten sofort die Projektarbeit. Bis zu 80 Prozent Zeitersparnis sind dadurch möglich. Darüber hinaus werden Schnittstellen vermieden. ComBind lässt sich über alle mobilen Endgeräte bedienen. E-Mail-Benachrichtigungen ergänzen die Aufgabenverwaltung, das Dokumentenmanagementsystem sowie Echtzeit-News auf der Plattform.

NevisQ, ebenfalls in Aachen ansässig, sicherte sich den zweiten Platz. Das Unternehmen hat Fußleisten vor allem für den Einsatz in der stationären Pflege entwickelt, die gefährliche Stürze und andere Notsituation automatisch erkennen und dem Pflegepersonal direkt melden. Während die Privatsphäre jederzeit gewährleistet bleibt, analysieren Sensoren auf einem Band in, auf oder über bestehenden Fußleisten die Situation im Raum.

Die beiden Gewinner erhalten die ABE-Mitgliedschaft für ein Jahr kostenlos. Der Aachen Building Experts e. V. stellt dem Erstplatzierten zudem ein Jahr lang ein Mentoring zur Verfügung.

 

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news-265 Fri, 14 Dec 2018 08:41:35 +0100 Spartacus FM für BIM zertifiziert https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/spartacus-fm-fuer-bim-zertifiziert/ Die CAFM-Lösung Spartacus FM des Softwarehauses N+P ist nun auch für BIM-konforme Datenverarbeitung zertifiziert. Die N+P lässt sein CAFM-System alle zwei Jahre durch den GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e. V. nach dem Standard 444 prüfen und zertifizieren. Seit Dezember 2018 ist Spartacus in dem neuen Katalog "BIM-Datenverarbeitung" zertifiziert. Die Software wurde in 14 der insgesamt 15 Katalogen geprüft und erfüllt sämtliche geforderten Kriterien, mithin auch BIM-relevante Leistungen.

In den folgenden Katalogen wurde Spartacus im November 2018 erfolgreich hinsichtlich der allgemeingültigen Standards einer CAFM-Lösung geprüft:

  •  Basiskatalog
  •  Flächenmanagement
  •  Instandhaltungsmanagement
  •  Inventarmanagement
  •  Reinigungsmanagement
  •  Raum- und Assetreservierung
  •  Schließanlagenmanagement
  •  Umzugsmanagement
  •  Vermietungsmanagement
  •  Energiecontrolling
  •  Sicherheit und Arbeitsschutz
  •  Help- und Service-Desk
  •  Budgetmanagement und Kostenverfolgung
  •  BIM-Datenverarbeitung

Im 2018 wurde der Kriterien-Katalog BIM-Datenverarbeitung durch die GEFMA ergänzt. Der Katalog überprüft, ob die importierten und exportierten Daten nach der Übertragung entweder in der CAFM-Lösung oder in der BIM-Software, dem sogenannten Authoring Tool, angezeigt werden können. Als Authoring Tool nutzte N+P Autodesk Revit.

Spartacus FM erfüllt alle Anforderungen des neuen Prüfkatalogs und bietet damit die folgenden Funktionalitäten:

  • Übernahme und Anzeige einer räumlichen Struktur (Gebäude, Geschosse, Räume) inklusive der notwendigen Sachdaten (Raumnummern, Raumtyp) aus dem BIM-Modell
  • Übertragung der Flächendaten aus dem BIM-Modell
  • Mit Spartacus lassen sich grafische bzw. geometrische Daten aus dem BIM-Modell in der CAFM-Software visualisieren
  • Übernahme von Ausstattung und Inventar mit den wichtigsten Merkmalen (z. B. Hersteller, Modellnummer, Leistungsdaten)
  • Im- und Export von IFC-Dateien
  • Prüfung und Anzeige von Im- und Export-Dateien
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news-264 Thu, 13 Dec 2018 12:31:31 +0100 Sanha digitalisiert Produkte für Revit https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/sanha-digitalisiert-produkte-fuer-revit/ Der Spezialist für Rohrleitungssysteme stellt Daten für BIM Revit, Open Datacheck/Open Datapool, ETIM, VDI 3805 bereit. Der Essener Hersteller stellt Planern alle Rohrleitungssysteme in BIM Revit bereit. Dadurch wird der Planungsprozess für die Rohrnetzberechnung deutlich einfacher. Leichter machen die Planung mit Sanha-Systemen Funktionen wie AutoCAD, Auto-Routing und Auto-Skalierung. Bei einer Dimensionsanpassung einer Leitung wird beispielsweise die Änderung automatisiert auf das ganze System übernommen.

Viele Handwerksbetriebe, Hersteller, Händler und Planer digitalisieren zunehmend ihre Prozesse. Sanha bietet seinen Partnern als Spezialist für Rohrleitungssysteme praktische Unterstützung indem es in allen Bereichen des Unternehmens auf automatisierte Abläufe setzt. Das Unternehmen offeriert beispielsweise EDI-Schnittstellen oder VMI (Vendor Managed Inventory) für den Handel, zahlreiche Servicebausteine wie die Planungsleistungen oder die präzise und aktuelle Datenbereitstellung über BIM Revit, Open Datacheck/Open Datapool, ETIM, VDI 3805 oder andere Tools.

Effizienter BIM-Planungsprozess

Es gelang durch den Einsatz digitaler Prozesse in Produktion, Logistik, Vertrieb und Verwaltung, viele Abläufe deutlich zu beschleunigen und so Kräfte für die Kernaufgaben freizusetzen. E-Mail-Fluten lassen sich mit produktivitätssteigernder Kommunikationssoftware eindämmen. Cloud-Lösungen erhöhen die Datensicherheit und tragen ebenfalls zu gesteigerter Effizienz bei. Unterschiedliche Dokumentenversionen und zeitaufwendige Abstimmungen werden so reduziert.

VMI minimiert für Sanha-Partner im dreistufigen Vertrieb den Dispositionsaufwand sowie den Lagerbestand. Darüber hinaus senkt es die Kosten. Datenqualität und –aktualität erhöhen sich zudem durch die Nutzung von EDI und Open Datacheck/Open Datapool. Änderungen können schnell übernommen werden. Ein Webshop steht bereits seit vielen Jahren speziell für Großhändler und Industriekunden zur Verfügung.

Sanha bietet auch zahlreiche Servicebausteine – von Planungsleistungen über die Datenbereitstellung bis hin zur Baustellen-Logistik. Auf Wunsch kann auch eine Baustellenbegleitung erfolgen.

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news-263 Wed, 12 Dec 2018 09:18:01 +0100 Richtlinie VDI 2552 Blatt 5 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/richtlinie-vdi-2552-blatt-5/ Die Vorgabe gewährleistet den reibungslosen BIM-Prozess im Lebenszyklus eines Bauwerks. Definiert werden Vorgehensweisen zur Organisation, Strukturierung, Integration Verwaltung und Archivierung von digitalen Daten im Rahmen von BIM-Prozessen. In diesem Prozess werden während des gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks die Daten unterschiedlicher Fachdisziplinen auf Grundlage von vereinbarten Abläufen zwischen den verschiedenen Projektbeteiligten ausgetauscht.

Ziel des hierbei notwendigen Datenmanagements ist es, mit einer gemeinsamen Datenumgebung eine Plattform für so ein ineinandergreifendes Kooperieren zu kreieren. In der VDI-Richtlinie 2552 Blatt 5 betrachtet man BIM als Managementansatz zur integralen, modellbasierten Projektabwicklung. Um den BIM-Einstieg zu erleichtern, werden vor allem Anforderungen von klein- und mittelständischen Unternehmen berücksichtigt. In der Richtlinie sind die Anforderungen an die technischen und organisatorischen Bedingungen, die für eine gemeinsame Datenumgebung (Common Data Environment – CDE) gelten müssen, enthalten.

Anwendbarkeit, Neutralität, und Verhältnismäßigkeit sind dabei die entscheidenden Faktoren. Bei allen Projektgrößen und Projektanforderungen kann die Richtlinie angewendet werden. Sie richtet sich an Planer, Ausführende und Betreiber von Bauwerken. Der gesamte Lebenszyklus des Bauprojekts wird betrachtet. Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) ist Herausgeber der Richtlinie VDI 2552 Blatt 5, die im Dezember 2018 erscheint und den Entwurf von Oktober 2017 ersetzt. Sie kann zum Preis von 79,40 Euro beim Beuth Verlag bestellt werden.

 

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news-262 Tue, 11 Dec 2018 09:49:34 +0100 Archicad ausgezeichnet https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/archicad-ausgezeichnet/ Die BIM-Software ist Goldpreisträger in der Produktkategorie „Architektensoftware“ des Architects’ Darling Awards. Benutzerfreundlichkeit, Übersichtlichkeit, Flexibilität, Kompatibilität und, vor allem, effizientes Arbeiten zeichnen eine gute Architektensoftware aus. Im Bereich Architektursoftware verleiht die Heinze Marktforschung jährlich nach diesen Kriterien den Architects’ Darling Award. 2018 haben mehr als 2.100 Architekten über 6 Architektur-Programme abgestimmt. Dabei wurde Archicad in allen Kategorien am höchsten bewertet.

Effizientes Arbeiten gewährleistet

Archicad verfügt über ein übersichtliches, einfaches User-Interface. Die Software lässt sich leicht erlernen, ist flexibel und ausgereift in allen Funktionen. Sie ist vor allem durch die Open-BIM-Formate IFC und BCF sowie viele weitere Import- und Export-Formate für den täglichen Gebrauch und alle architekturspezifischen Anwendungsfälle gerüstet. Archicad wurde mehrheitlich von Architekten entwickelt, die genau wissen, worauf es bei der Arbeit ankommt. Die Software wird ständig weiterentwickelt.

Beim Architects’ Darling Award gab es insgesamt 23 Produktbereiche – von Fassaden über Barrierefreiheit bis hin zu Wärmedämmverbundsystemen. Die Gewinnermittlung fand mittels einer Befragung statt. Vergeben wurden darüber hinaus 12 Themen-Awards. Die Jury setzte sich aus Kommunikationsexperten sowie namhaften Vertreter internationaler Top-Architekturbüros zusammen.

 

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news-261 Mon, 10 Dec 2018 08:25:25 +0100 Open BIM funktioniert! https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/open-bim-funktioniert-1/ Die Initiative von Bausoftwareherstellern soll die Realisierung von Open-BIM-Standards in der Bauindustrie vorantreiben. Ziel von Open BIM ist es, mittels durchgängiger Informationsverarbeitung und offener Standards einen reibungslosen und effizienten Datenaustausch zwischen CAD und AVA zu realisieren.

Cosoba, einer der führenden AVA-Softwarehersteller in Deutschland, hat seine neueste Version AVA.relax speziell auf die Bedürfnisse von Archicad ausgerichtet und einen gemeinsamen IFC-Übersetzer entwickelt.

Gebäudemodelle können jetzt auf Grundlage der Modellierungsrichtlinie, die Graphisoft zur Verfügung stellt, ohne großen Aufwand in AVA.relax weiterverarbeitet werden. Das Ergebnis ist eine nachvollziehbare Massen- und Kostenermittlung mit vollständiger Kalkulation.

Zur Überprüfung der Entwicklung wurden anhand eines realen Projektes sowohl eine manuelle als auch eine automatische Kostenermittlung durchgeführt. Das Ergebnis war nahezu identisch, sämtliche Prüfunterlagen wurden unter www.cosoba.de nachvollziehbar veröffentlicht.
Archicad-Anwender, die mit der neuesten AVA-Version AVA.relax von Cosoba arbeiten, können per Upgrade von dieser professionellen Weiterentwicklung partizipieren.

Weitere Informationen zu Preisen und sonstigen Neuerungen sind direkt beim Hersteller verfügbar. (www.cosoba.de)

 

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news-260 Fri, 07 Dec 2018 09:01:55 +0100 Wien wird digital https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/wien-wird-digital/ Bauwerber können in der österreichischen Hauptstadt künftig ihre Anträge digital einreichen. Die Behörden arbeiten an Lösungen, um den Bewilligungsprozess von baubehördlichen Genehmigungen EDV-gestützt effizienter durchzuführen. In drei Stufen erfolgt die Implementierung. Stufe 1 endet im Mai 2019. Antragstellern wird es von da an möglich sein, ihre Anträge zur Baubewilligung über ein digitales Service der Stadt Wien online zu stellen. Zum Zweck der Dokumentation und Archivierung müssen die Planarien nur noch in einer reduzierten Anzahl bei der MA 37 Baupolizei abgegeben werden.

Verhindert werden Medienbrüche. Aufwände, die damit verbunden sind, entfallen. Darüber hinaus erfolgt am Forschungs- und Entwicklungsteil in der ersten Stufe des Projekts eine Evaluation der Potenziale von BIM und künstlicher Intelligenz (KI). Für deren Einsatz in Stufe 2 „Interne BIM-Einreichung“ bzw. in Stufe 3 „BIM-Einreichung“ dienen diese Ergebnisse als Entscheidungsgrundlage. Teilinhalte der Wiener Bauordnung der OIB-Richtlinien sollen, an eingereichten 3D-Gebäudemodellen (BIM-Planungen) mithilfe von BIM-Prüfungen automatisiert geprüft werden.

 

 

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news-259 Thu, 06 Dec 2018 09:19:06 +0100 Import von BIM-Projekten in MPDS4 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/import-von-bim-projekten-in-mpds4/ Die Software ermöglicht nun mehr Integration für Analyse-, Architektur- und Virtual Reality (VR)-Systeme. Die Schnittstellen der Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware MPDS4 wurden weiter optimiert und erweitert. Die 3D-Schnittstellen gestattet nun eine umfangreiche Vereinfachung der Import-Daten. BIM-Projekte lassen sich über die IFC-Schnittstelle direkt importieren und inklusive der Kontextdaten in MPDS4 weiterverarbeiten. Neu hinzugekommen ist auch das Export-Format FBX. Diese Schnittstelle verschafft den Zugang zur virtuellen Realität.

Spezielle 2D-3D-Integration

MPDS4 bietet im Bereich der Layout-Planung für komplexe Fördersysteme und Fabriken eine besondere 2D-3D-Integration. Layouts kann man schnell in 2D entwerfen. Die Software erzeugt das dazugehörige 3D-Layout automatisch. Die Funktionalität wurde in der neuen Version noch erweitert. Das Einladen von 3D-Modellen in ein 2D-Layout ist viel einfacher geworden. Das Laden von Förderkomponenten in 2D gleicht nun einem Konfigurator. Aus diesem lassen sich einzelne Teile auswählen und schnell zu einer Planung zusammenstellen.

Die Software bietet zudem ab sofort eine noch bessere Integration zu Analyse-Systemen wie Rohr2, so erfolgt die Planung fertigungsgerecht. Die optimierten  Analyse-Daten können nun direkt mit der Rohrleitungsplanung abgestimmt werden. Die perfektionierte Rohrleitungsführung kann man dann mit M4 ISO automatisch in Form fertigungsgerechter Rohrleitungsisometrien und der dazugehöriger Stücklisten exportieren.

Testversion mit Video-Tutorials

Die neue Version unterstützt auch Biegetabellen. Sie erscheinen neben einer Stückliste auf der Zeichnung und werden als eigene Dateien für die Biegemaschine erzeugt. Mit MPDS4 benötigt man für die Präsentation der umfangreichen 3D-Planung keine weiteren Tools. Die Software besitzt eine integrierte Visualisierung, mit der sich die 3D-Planungsdaten live und aus der Ego-Perspektive darstellen lassen. Diese Rundgänge in den Anlagen oder Fabriken kann man auch als Videos abspeichern.

MDPS4 steht auf der Website von CAD Schroer zum Download bereit. Anwender können die Version 30 Tage lang kostenlos testen. Zur Verfügung stehen den neuen Nutzern umfangreiche Video-Tutorials. Während der Testphase haben Unternehmen Zugriff auf einen kostenlosen Online-Support. Dabei erfolgt eine 1-zu-1-Betreuung für den Test an eigenen Projekten.

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