RSS Feed - Build-Ing. https://www.build-ing.de de HUSS-MEDIEN GmbH Mon, 21 Sep 2020 20:11:27 +0200 Mon, 21 Sep 2020 20:11:27 +0200 TYPO3 news-514 Thu, 17 Sep 2020 11:08:37 +0200 Bundesregierung reagiert auf EuGH-Urteil zur HOAI https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bundesregierung-reagiert-auf-eugh-urteil-zur-hoai/ Neue HOAI tritt am 1. Januar 2021 in Kraft Am 16. September 2020 beschloss Bundesregierung eine neue Honorarordnung für Ingenieure und Architekten (HOAI). Nach Zustimmung durch den Bundesrat wird sie am 1. Januar 2021 in Kraft treten.

Wichtigste Änderung:
Die bisher verbindlichen Mindest- oder Höchsthonorarsätze werden unverbindliche Orientierungswerte. Zwar bleiben die Honorartafeln Bestandteil der HOAI, die Honorare sind aber „in allen Fällen frei vereinbar“ (siehe Gesetzentwurf vom 31. August 2020).

Weitere Änderungen:

  • Vereinbarte Honorare können nachträglich durch Zu- und Abschläge geändert werden.
  • Eine Honorarvereinbarung ist nicht mehr zwingend an eine Auftragserteilung gebunden. Die Honorarvereinbarung kann weiterhin Bestandteil des Vertrags sein, muss es aber nicht.
  • Für eine wirksame Honorarvereinbarung genügt künftig die einfache Textform.

Aus der bisherigen HOAI wurde die Regelung übernommen, dass der Planer einen Basishonorarsatz erhält, wenn kein Honorar vereinbart wird.

Mit diesen Änderungen reagiert die Bundesregierung auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 4. Juli 2019. Nach Auffassung des EuGH verstieß die bisherige Vergütungsregelung gegen die Europäische Dienstleistungsrichtlinie und die Niederlassungsfreiheit in den Mitgliedstaaten der EU.

Die neue HOAI ist für alle Verträge gültig, die ab 1. Januar 2021 geschlossen werden.


Lesen Sie auch:

EuGH kippt HOAI. KNH Rechtsanwälte mit erster Auswertung des Urteils.

Luxemburger Paukenschlag. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 4. Juli 2019 und seine Folgen.

 

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news-513 Wed, 16 Sep 2020 07:23:51 +0200 GoBD-konforme Rechnungsstellung für Architektur- und Ingenieurbüros https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/gobd-konforme-rechnungsstellung-fuer-architektur-und-ingenieurbueros/ Bürosoftware Kobold Control wurde um XRechnung und ZUGFeRD ergänzt Mit dem Projekt- und Büromanagementsystem Kobold Control können Architektur- und Ingenieurbüros jetzt auch ihre Rechnungen nicht nur im unstrukturierten MS-Office Word Format, sondern als strukturierte, elektronische XRechnung 1.2.2 oder ZUGFeERD 2.1.1 erstellen.

Ist die Einführung der elektronischen Rechnungstellung geplant, müssen die Büros die Einhaltung der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie den Datenzugriff (GoBD) beachten. Diese Grundsätze umfassen eine zeitgerechte Erfassung und Belegsicherung elektronischer Rechnungen, die Digitalisierung von Papierrechnungen, die Rechnungseingangsprüfung, die Gewährleistung der Unveränderbarkeit, die Anforderungen an die Aufbewahrung, Bereitstellung, Nachvollziehbarkeit und Verfahrensdokumentation.

Rechtzeitige Entscheidung über GoBD-Konformität erforderlich

Die Inbetriebnahme der elektronischen und damit GoBD-konformen Rechnungsstellung aktiviert der Anwender durch manuelles Setzen einer Einstellung in Kobold Control. Dabei kann sich der nur einmal entscheiden, ob er mit oder ohne elektronische Rechnungstellung und damit GoBD-konform arbeiten möchte, da die zentralen Einstellungen danach nicht mehr revidiert werden können.

Im GoBD-Modus speichert das Programm die Rechnungen und alle zugehörigen Dokumente wie Forderungskorrekturen, Gutschriften und Anhänge unveränderbar ab. Eine einmal freigegebene Rechnung kann daher nicht wie bisher korrigiert oder gelöscht werden, sondern es bedarf einer Storno-Rechnung. Erst dann kann der Anwender das Rechnungsdokument neu mit einer neuen Rechnungsnummer erstellen. Die Honorarermittlung selbst bleibt von der Umstellung gänzlich unberührt.

Hohe Anforderungen an elektronische Rechnungen

Ausgangspunkt für die elektronische Rechnungsstellung ist die EU-Richtlinie 2014/55/EU. Ab 27. November 2020 sind alle Auftragnehmer des Bundes und der Deutsche Bahn verpflichtet, ihre Rechnungen ab einem Betrag von 1.000 Euro elektronisch bei den zuständigen Behörden und Stellen einzureichen. Der Vorteil liegt im medienbruchfreien Gesamtprozess vom Rechnungsversand bis zur Bezahlung der beauftragten Leistungen.

Dafür müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Die Rechnung wird in einem strukturieren elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen, und das Format ermöglicht eine automatische und elektronische Verarbeitung. Eine lediglich elektronisch versandte Rechnung, die z. B. als PDF-Datei an eine E-Mail angehängt ist und ausschließlich unstrukturierte Daten enthält, ist keine elektronische Rechnung.

XRechnung und ZUGFeRD

Bei einer XRechnung handelt es sich um ein XML-basiertes Datenformat, das über ein separates Visualisierungstool abbildbar und lesbar ist. Einer XRechnung können bis zu 200 Anlagen in fünf verschiedenen Formaten beigefügt werden. Alle Anlagen einer Rechnung dürfen – ja nach Übertragungskanal – eine Größe von 10 bis 15 MB nicht überschreiten.

Eine ZUGFeRD-Rechnung enthält eingebettet in der menschenlesbaren PDF/A-3-Datei auch eine maschinenlesbare XML-Datei, die eine medienbruchfreie Verarbeitung ermöglicht. Empfänger von hybriden ZUGFeRD-Rechnungen können somit entweder die PDF-Datei oder die strukturierte XML-Daten der Rechnung weiterverarbeiten.

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news-512 Tue, 15 Sep 2020 07:07:29 +0200 BIM-Crashkurs https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-crashkurs/ Die Online-Seminar-Teilnehmer erfahren, was Building Information Modeling ist, welche Mehrwerte sich durch den Einsatz der BIM-Methodik erzielen lassen und auf welche Weise BIM zum Einsatz kommen kann. news-511 Mon, 14 Sep 2020 07:40:59 +0200 Konstruktionssoftware für Bauingenieure https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/konstruktionssoftware-fuer-bauingenieure/ SCIA launcht Version Engineer 20 mit neuen Funktionen und BIM-fähigem Datenaustausch Seit September 2020 steht SCIA Engineer in der Version SCIA Engineer 20 zur Verfügung. Das Update der Software für integrierte Strukturanalyse und Konstruktion beinhaltet einen umfassenden Verbesserungskatalog, der Bauingenieuren helfen soll, ihre Beton- und Stahlkonstruktionen noch schneller und reibungsloser als bisher zu entwerfen. Die neuen Funktionen helfen Bauingenieuren, Zeit zu sparen und mit minimalem manuellem Aufwand eine sichere, zuverlässige und ökonomische Bemessung zu erreichen. Einsatzmöglichkeiten sind beispielsweise mehrgeschossige Gebäude, Stahlhallen, Spannkonstruktionen oder Sonderbauten.

Ökonomische und vereinfachte Betonbemessung

Bei häufigen und routinemäßigen Aufgaben hilft die neue Automatisierung, um Zeit zu sparen. SCIA Engineer 20 nimmt die Berechnung der effektiven Breiten der Betonrippen automatisch vor. Ein optimiertes Konstruktionsverfahren bestimmt direkt das Bewehrungsmaß, das alle Normennachweise erfüllt und gleichzeitig ein hohes Auslastungsverhältnis bietet. Das führt zu einer sicheren und ökonomischen Konstruktion ohne Materialverschwendung.

Schnelle Analyse und Bemessung von Spannbeton

Die aktualisierte 64-Bit-Lösung für Spannbeton in SCIA Engineer 20 ermöglicht Ingenieuren die schnelle und umfassende Analyse selbst großer und komplexer vorgespannter und nachträglich vorgespannter Strukturen. Die integrierten, umfassend und klar dokumentierten Eurocode-Nachweise gewährleisten, dass die endgültige Bemessung zuverlässig und sicher ist.

Ökonomische Stahlbemessung mit klarer Berichterstellung

Mit SCIA Engineer können bereits seit geraumer Zeit sichere und ökonomische Bemessungen von Stahlkonstruktionen durchgeführt werden, die nicht nur den neuesten Nachweisen entsprechen, sondern auch die Empfehlungen aktueller Forschungsprojekte widerspiegeln. SCIA Engineer 20 erweitert die Berichterstellungsfunktionen um die Ausgabe einer einseitigen Übersicht und neue Optionen für die Berichterstellung zu Berechnungen des Grenzzustandes der Gebrauchstauglichkeit (GZG).

BIM-Fähigkeit und Datenaustausch

BIM ist zu einem integralen Bestandteil des zeitgenössischen Ingenieurworkflows geworden. SCIA Engineers 20 bietet neue Optionen für den Datenaustausch zwischen SCIA Engineer und Revit oder Tekla Structures. Der bi-direktionale Datenaustausch über die Bewehrung in Betonelementen ermöglicht den Ingenieuren beispielsweise, die Anfangsbewehrung in der Modellierungssoftware zu modellieren, Nachweise zu überprüfen und Optimierungen in SCIA Engineer durchzuführen und die Zeichnungen schließlich wieder im CAD-Programm abzuschließen.

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news-510 Fri, 11 Sep 2020 07:22:00 +0200 CAFM-System für Begehung von Räumen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/cafm-system-fuer-begehung-von-raeumen/ Neues FAMOS-Modul von Keßler Solutions mit Begehungstool Im August 2020 veröffentlichte Keßler Solutions das neue FAMOS-Modul für Begehung. Durch das hohe Maß an Flexibilität können damit Begehungen aus verschiedensten Anlässen im CAFM-System FAMOS geplant werden. Mit dem dazugehörigen mobilen Assistenztool werden die Prüfungen durchgeführt und die Informationen gemäß der vorab individuell definierten Checklisten erhoben. Einerseits können einzelne Objekte inspiziert (beispielsweise alle Feuerlöscher, um Gewährleistungstermine einzuhalten), andererseits ganze Etagen, Gebäude und Liegenschaften begangen werden.

Überprüfung von Corona-Vorschriften

Ein aktuelles Anwendungsbeispiel ist die raumweise Überprüfung der Einhaltung corona-bedingter Hygienevorschriften. Dadurch kann die Verantwortung für den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter und Gäste wahrgenommen werden. Ist beispielsweis ein externer Dienstleister mit Reinigungsaufgaben betreut, dient die Begehung gleichsam dem Überprüfen der erbrachten Leistungen (Dienstleister-Vertragscontrolling).

Begehung über windows-basiertes Assistenz-Tool

In der Datenbasis kann jede Begehung durch konfigurierbare Fragenkataloge, variable Checklisten und die Koordination von zu begehenden Objekten, Abläufen, verantwortlichen Mitarbeitern und Fristen flexibel gestaltet werden. Erfolgt dies durch den jeweiligen FAMOS-Anwender, kann die Begehung an sich über das mobile, windows-basierte Assistenz-Tool auch von ungeübten Mitarbeitern durchgeführt werden. Durch geeignete Schnittstellen werden die erhobenen Informationen aus dem Begehungs-Assistenten mit der Datenbank synchronisiert, wodurch auch eine offline-Bearbeitung möglich ist.

Bis Ende 2020 Web-Version verfügbar

Mit der Verknüpfung zu anderen Modulen wie Infopoint und Dashboard sind Management und Controlling der Prozesse garantiert. Ergänzt wird das Modul Begehung bis Ende 2020 durch eine FAMOSweb-Version. In einem weiteren Schritt wird das Produkt mit dem Stichproben-Generator kombiniert, so dass ausgewählte Begehungen einen repräsentativen Überblick über die Gesamtheit aller relevanten Objekte geben können. Dies spart nicht nur Zeit, sondern auch personelle Ressourcen, die eventuell wegen Kurzarbeit nur begrenzt vorhanden sind. Obligatorische Prozesse, wie z. B. die Mangelerfassung, können so ganzheitlich und nachhaltig gestaltet werden.

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news-509 Thu, 10 Sep 2020 08:14:00 +0200 Verbesserte Software für E-Planung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/verbesserte-software-fuer-e-planung/ WSCAD liefert Service Pack 1 zur SUITE X PLUS aus Ab Anfang Oktober 2020 steht das Service Pack 1 (SP1) zur SUITE X PLUS zur Verfügung. Die SUITE X PLUS ist seit Sommer 2020 in den drei Ausbaustufen Compact, Professional und Ultimate verfügbar und unterstützt Elektrokonstrukteure und Gebäudeautomatisierer bei der elektrotechnischen Planung in den Disziplinen Elektrotechnik, Verfahrens- und Fluidtechnik, dem Schaltschrankaufbau sowie in der Gebäudeautomation und Elektroinstallationsplanung.

Import- und Exportfunktionen verbessert

Für einen Schaltschrankaufbau mit WSCAD Cabinet Engineering, der auf Stromlaufplänen aus anderen E-CAD-Systemen basiert, wurde der Materialimport über diverse Listen erweitert und verbessert. Beim PDF-Export kann jetzt festgelegt werden, ob die Bereiche und Sammelmappen in den Lesezeichen der PDF wahlweise nur mit Namen, mit Namen und Beschreibung oder mit Namen und Kommentar angezeigt werden. Der Import von CSV-Dateien in die Artikelverwaltung unterstützt Sonderzeichen und Umlaute und beim Export von Schrankaufbauten in Jpg-Grafiken lassen sich fotorealistische Darstellungen erzielen. Pfadvariablen können im Rahmen der Projektsicherung und zum Export in PDF-, DXF-, DWG- und Grafik-Dateien sowie zu verschiedenen Fertigungsschnittstellen wie CadCabel, Komax und Steinhauer genutzt werden.

Schnittstellen zu anderen Automationsausrüstern erweitert

Erweitert und verbessert wurden die Import- und Exportfunktionen zu Phoenix PROJECT complete marking und Phoenix PROJECT complete planning. Zur Verfügung steht nun der Export von Klemmen, SPS-Elementen und -Kanälen, Funktionstexten und Drahtbezeichnungen bei der Auswahl von Kabeln sowie ein neuer Sortier- und Filterdialog zur Auswahl von Stromlaufplan- und Cabinet-Seiten. Für die Siemens-TIA-Schnittstelle zeigt eine neu eingefügte Variablentabelle des SPS-Managers die Informationen aller Kanäle der SPS-Baugruppe: Name, Datentyp, Kanaladresse und Kommentar.

Mehr Funktion für die Gebäudeautomation und Elektroinstallationsplanung

Im Modul Building Automation hat WSCAD die Datenpunktschlüssel-Plugins BKS_14 und BKS_15 neu hinzugefügt. Wird ein Symbol aus dem Stromlaufplan mit einem Symbol aus einem Anlagenschema verknüpft, werden die dazu gehörenden Datenpunkte automatisch gelistet. Bei Zuordnung von Komponenten aus der Installationsplanung mit korrespondierenden Elementen aus einem BA-Schema werden dazugehörige Kabel inklusive aller Bezeichnungen und BMK vollständig übernommen.

Ausbaustufe Compact aufgewertet

Die Basisversion SUITE COMPACT der WSCAD SUITE X PLUS enthält jetzt eine Artikeldatenbank und die Artikelverwaltung ist freigeschaltet. Damit können Anwender Artikeldaten in den Projekten einfacher nutzen. Um zum Beispiel Kämme aus einem Artikel zu übernehmen, gibt es die Funktion „Kontaktkamm bearbeiten“.

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news-508 Wed, 09 Sep 2020 07:57:00 +0200 Neue formitas Akademie geht an den Start https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neue-formitas-akademie-geht-an-den-start/ Im September 2020 beginnt die Online-Weiterbildung der Akademie im Bereich BIM Die neue formitas Akademie geht mit einem praxisnahen Online-Weiterbildungsangebot im Bereich Building Information Modeling an den Start. In den interaktiven Seminaren erlangen Bauherren, Planer und andere BIM-Interessenten zielgruppengerechte BIM-Skills, die sie sofort in ihren Projekten einsetzen können.

Softwareschulungen als Ergänzung zum Dienstleistungsangebot gehören schon seit vielen Jahren zum Portfolio der formitas AG, deren Schwerpunkt die Digitalisierung der Baubranche ist. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Building Information Modeling in Projekten und Unternehmen vermittelt die formitas AG nun ihr Wissen in einer eigenen Akademie.

BIM-fit mit Dozenten aus der Praxis

Die Schulungen richten sich an Bauherren, Architekten, Planer, Fachplaner und andere Projektbeteiligte, die ihre BIM-Skills verbessern möchten. Die Dozenten der Akademie sind erfahrene BIM-Manager, die ihr Know-how aus über 150 BIM- und Digitalisierungsprojekten mit viel Begeisterung weitergeben. Thematisch deckt das Kursangebot Softwareschulungen, z. B. Revit Architecture oder Solibiri und BIM Workflows wie Schlitzund Durchbruchsplanung ab. Zudem gibt es zielgruppenspezifische Grundlagenseminare zu BIM in Hochbau, Infrastrukturbau und der Bauausführung.

Anerkannte Zertifikate als Nachweis

Als Nachweis vergibt die formitas Akademie Teilnahmebescheinigungen und anerkannte Zertifikate, z. B. von Autodesk, welche methodische Fähigkeiten und Sicherheit für BIMProjekte bescheinigen. Für den Grundkurs „BIM Hochbau“ ist die formitas Akademie anerkannter Schulungsanbieter nach den Anforderungen des internationalen Zertifizierungsprogramms „Professional Certification – Foundation“ von buildingSMART International sowie der VDI-Richtlinie VDI/bS-MT 2552 Blatt 8.1.

Das Seminar bietet einen praxisgerechten Einstieg in die Methodik BIM im Hochbau. Als Anfänger auf dem Gebiet des Building Information Modelings erlangen die Teilnehmer nützliches Grundlagenwissen für die Einführung von BIM in ihren Projekten.

Kooperationspartner für das Kursangebot ist die IBB Westfalen GmbH (An-Institut der Fachhochschule Münster). Coronabedingt finden die Seminare zunächst online statt. Details zu allen Seminaren gibt es auf der Website der formitas Akademie.

Kontakt:
formitas Akademie, Stephanie Padilla-Kaltenborn, akademie@formitas.de
Telefon: 0241-53 80 800

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news-506 Mon, 10 Aug 2020 09:34:45 +0200 Software-Lösung für BIM-Datenmanagement https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/software-loesung-fuer-bim-datenmanagement/ WOLFF & MÜLLER und BIMsystems bilden Partnerschaft zur Entwicklung eines Datenmanagements Bei BIM haben alle Projektbeteiligten Zugriff auf ein zentrales Datenmodell mit Informationen zum gesamten Lebenszyklus des Bauwerks. Doch die Verwaltung und Organisation der Menge an Daten kann für Bauunternehmen und Fachplaner zur Herausforderung werden.

Dieses Problem wollen WOLFF & MÜLLER und das Software-Unternehmen BIMsystems gemeinsam lösen. Sie arbeiten an der cloudbasierten Lösung „mairen“ von BIMsystems. Die Technologie macht das Datenmanagement bei BIM-Projekten effizienter und einfacher.

Minimierung der Nacharbeit

Die Menge an Daten, die bei BIM-Projekten gepflegt, aktualisiert und bearbeitet werden muss, nimmt immer mehr zu. Besonders das nachträgliche Bearbeiten von Daten kostet viel Zeit. Das ist häufig notwendig, da die meisten BIM-Projekte als Open-BIM-Projekte umgesetzt werden. Das bedeutet, dass Architekten und Fachplaner die Software ihrer Wahl nutzen, um die Modelle ihrer Fachdisziplin zu erstellen.

Um ein einheitliches Datenmodell für alle Projektbeteiligten zu generieren, müssen die einzelnen Fachmodelle über ein gemeinsames Austauschformat zusammengeführt werden. Erst wenn sie ein einheitliches Format haben, können sie in das Modell importiert werden. Das kostet viel Zeit und erhöht die Fehlerquote. Dieser hohe Verwaltungs- und Organisationsaufwand soll mit der Lösung „mairen“ minimiert werden.

Effizientere Datenverwaltung

„mairen“ knüpft an die beiden Lösungen „corma“ und „waya“ an, mit denen sämtliche projektbezogene Daten bereits zu Beginn der BIM-Planung an einem zentralen und webbasierten Ort abgelegt und in einem Datenmodell zusammengeführt werden.

Mit der Lösung „mairen“ lassen sich diese Daten effizient verwalten. So können Anwender Datenmodelle unterschiedlicher Software und auch Informationen zu Bauteilen oder Bauprodukten aus den verschiedenen Datenbanken der Hersteller importieren und mit dem Datenmodell verknüpfen, ohne dass diese vorab nachgebaut oder über ein Austauschformat zusammengeführt werden müssen.

Zusätzlich lassen sich BIM-Daten je nach Bedarf kategorisieren – so können zum Beispiel Bauteile digital sortiert und als Katalog zentral verwaltet werden. Das spart Zeit und macht den gesamten Planungs- und Bauprozess effizienter. Außer WOLFF & MÜLLER ist auch das Immobilienunternehmen BAUWENS an der Entwicklung von „mairen“ beteiligt.

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news-505 Fri, 07 Aug 2020 07:34:44 +0200 Experten-Talk zur BIM-basierten Brückenplanung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/experten-talk-zur-bim-basierten-brueckenplanung/ Online-Konferenz von Allplan am 9. September 2020 zu aktuellen Entwicklungen im Brückenbau Bereits zum vierten Mal diskutieren Experten aus der Praxis und der Softwareindustrie über Herausforderungen und Lösungsansätze von Building Information Modeling im Brückenbau beim Experten-Talk von Allplan. Er findet am 9. September 2020 im Rahmen einer Online-Konferenz statt und richtet sich an alle, die mehr über Vorteile der BIM-Arbeitsweise im Brückenbau erfahren möchten und an Erfahrungsberichten interessiert sind.

Noch scheuen sich viele Büros vor der Umstellung auf die BIM-basierte Brückenplanung. Beim diesjährigen Brückenbau Experten-Talk stehen deshalb vor allem Praxisberichte im Mittelpunkt, bei denen die Referenten ihr Expertenwissen anhand praktischer Umsetzungsbeispiele teilen.

Referenten und Vortragsthemen

  • Anna Vosters, Lösungsexpertin bei Bechmann, spricht zusammen mit Kai Lakeberg von Allplan Deutschland über einen BIM-konformen Workflow im Brückenbau unter Berücksichtigung der Kosten.
  • André Jeske von SSF Ingenieure AG berichtet über seine Erfahrungen mit der vollparametrischen Brückenmodellierung mit PythonParts in Allplan am Beispiel des Ausbaus der A20.
  • Hendrik Martin von Thormählen + Peuckert – Beratende Ingenieure gibt Einblicke in seine Erfahrungen mit Allplan Bridge bei der Planung der Kanal- und Vorlandbrücke BAB 1 bei Osnabrück.
  • Prof. Mathias Obergrießer von der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Regensburg spricht über Zahlen und Fakten in der 3D-Brückenmodellierung.
  • Gregor Strekelj, Produktmanager von Allplan, gibt einen Überblick über die aktuelle Version von Allplan Bridge 2021.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Für weitere Informationen und Anmeldung hier klicken.

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news-504 Fri, 31 Jul 2020 07:56:24 +0200 Bundesregierung fördert Digitalisierung des Mittelstands https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bundesregierung-foerdert-digitalisierung-des-mittelstands/ Programm "Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU" des BMWi startet am 7.9.2020 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) will mittelständischen Betrieben die Umsetzung der Digitalisierung erleichtern. Mit dem Förderprogramm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“ können kleine und mittlere Unternehmen finanzielle Zuschüsse beantragen. Auch Handwerksbetriebe und freie Berufe sind antragsberechtigt.

Nicht rückzahlbare Zuschüsse werden ausgereicht für:

  • Investitionen in digitale Technologien
  • Investitionen in die Qualifizierung der Beschäftigten zu Digitalthemen

Keine Einschränkung der Branchen

Die Förderung kann von mittelständischen Unternehmen aus allen Branchen beantragt werden (inklusive Handwerksbetriebe und freie Berufe). Die Unternehmen dürfen 3 bis 499 Beschäftigte haben und müssen Digitalisierungsvorhaben planen, zum Beispiel Investitionen in Soft-/Hardware und/oder in die Mitarbeiterqualifizierung.

Der Antragsteller muss einen Förderantrag mit folgenden Punkten einreichen:

  • Beschreibung des gesamten Digitalisierungsvorhabens
  • Erläuterung der Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen
  • Darlegung des aktuellen Stands der Digitalisierung im Unternehmen sowie der Ziele, die mit der Investition erreicht werden sollen

Voraussetzungen für die Antragstellung

  • Die Investition muss in einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland erfolgen
  • Kein Start des Vorhabens vor der Förderbewilligung
  • Abschluss des Vorhabens in der Regel zwölf Monate nach der Bewilligung
  • Nachweis der Verwendung der Fördermittel

          Ablauf der Förderung, Bild: BMWi

Förderfähige Investitionen

Das Förderprogramm besteht aus zwei Modulen. Unternehmen können in einem oder in beiden Modulen eine Förderung beantragen.

Fördermodul 1: Investition in digitale Technologien

Unterstützung von Investitionen in Soft- und Hardware, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens. Beispiele: Datengetriebene Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Anwendungen, Big Data, Sensorik, 3D-Druck sowie IT-Sicherheit und Datenschutz.

Fördermodul 2: Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden

Unterstützung von Unternehmen bei der Weiterbildung von Beschäftigten im Umgang mit digitalen Technologien. Beispiele: Digitale Strategie, digitales Arbeiten, IT-Sicherheit, Datenschutz. Das Weiterbildungsinstitut muss zertifiziert sein (nach ISO 9001 oder AZAV).

Höhe der Förderung

Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 Euro pro Unternehmen. Bei Investitionen von Wertschöpfungsketten und/oder -netzwerken kann sie bis zu 100.000 Euro pro Unternehmen betragen. Die minimale Fördersumme beträgt 17.000 Euro in Modul 1 und 3.000 Euro in Modul 2.

Der Förderzuschuss ist nach Unternehmensgröße gestaffelt:

  • bis 50 Beschäftigte: bis zu 40 Prozent
  • bis 250 Beschäftigte: bis zu 35 Prozent
  • bis 499 Beschäftigte: bis zu 30 Prozent

Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie zu mildern, gelten für Anträge, die bis zum 30. Juni 2021 eingehen, höhere Förderquoten:

  • bis 50 Beschäftigte: bis zu 50 Prozent
  • bis 250 Beschäftigte: bis zu 45 Prozent
  • bis 499 Beschäftigte: bis zu 40 Prozent

Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Erhöhung der Förderquote möglich. Das betrifft u. a. Investitionen in strukturschwachen Regionen (plus 10 Prozentpunkte), Investitionen in IT-Sicherheit und Datenschutz (plus 5 Prozentpunkte) sowie Investitionen in die Digitalisierung innerhalb eines Netzwerks oder einer Lieferkette (plus 5 Prozentpunkte).

  Strukturschwache Regionen, Bild: BMWi

Nicht förderfähige Maßnahmen

Im Rahmen des Programms "Digital Jetzt" werden nicht alle Maßnahmen gefördert, die unter den Begriff Digitalisierung fallen. Als nicht förderfähig gelten:

  • Standard-Software (übliche Betriebssysteme oder Bürosoftware)
  • Standard-Hardware, die nicht direkt im Bezug zum Digitalisierungsvorhaben oder den Förderzielen steht
  • Ersatz- oder Routine-Investitionen, z.B. zusätzliche Computer für eine wachsende Mitarbeiterzahl oder Updates von Software ohne grundlegende neue Funktionen
  • Erstmalige Grundausstattung mit Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Zusatzausgaben wie z.B. Personal-, Verwaltungs- und Reiseausgaben des antragstellenden Unternehmens
  • Leistungen von Unternehmen, die mit dem antragstellenden Unternehmen verbunden sind – z.B. in einem Konzern der als Tochterunternehmen
  • Einsatz von eigenen Entwicklungskapazitäten für Innovationen des antragstellenden Unternehmens
  • Beratungsleistungen, insbesondere zur Erstellung des Digitalisierungsplans, sowie die Konkretisierung und Umsetzung des Digitalisierungsplans, soweit das Vorhaben über das BWMi-Förderprogramm "go-digital" gefördert wird

Laufzeit des Förderprogramms

Das Programm startet am 7. September 2020. Anträge können bis einschließlich 2023 gestellt werden.

Für weitere Informationen hier klicken.

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news-503 Mon, 27 Jul 2020 06:33:11 +0200 Aufgaben- und Mängelmanagement-App mit neuen Funktionen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/aufgaben-und-maengelmanagement-app-mit-neuen-funktionen/ Editor und Dokumentenmanagement in 123quality-App integriert Mit der Aufgaben- und Mängelmanagement-App 123quality lässt sich jetzt vom Anwender mit einem in der App integrierten Editor eine Export-Vorlage erstellen, die er wie ein Word-Dokument gestalten kann. In das Dokument importiert er sein eigenes VOB-konformes Deckblatt inklusive Vor- und Nachdruck, definiert Platzhalter für weitere Informationen wie Bauvorhaben, Auftraggeber usw. und liest seine Mängel- und Behinderungsanzeigen ein, um sie dem Nachunternehmer zu schicken. Bestehende VOB-konforme Vorlagen können dabei genutzt werden.

Nachbereitung von Dokumenten nicht mehr notwendig

Das Nachbereiten von Dokumenten, Bestellungen und Rechnungen ist nicht mehr erforderlich. Der Anwender kann die Dokumente per Knopfdruck dem richtigen Vorgang zuordnen. Das ermöglicht eine lückenlose Dokumentation und den Zugriff von jedem Ort, zu jeder Zeit und von jedem Endgerät. Mit dem intelligenten Suchfilter findet der Anwender alle gewünschten Vorgänge.

Mit Hilfe der Formularfunktion kann der Anwender die Berichte kopieren und standardisieren sowie neue Vorlagen konfigurieren und anpassen. Dabei werden alle bisher eingepflegten Inhalte direkt in die Baustellendokumentation übernommen. Dadurch behält der Anwender immer den Überblick.

Anwendung im Homeoffice möglich

Mit der App erfassen die Mitarbeiter auf der Baustelle per Smartphone oder Tablet u. a. die mängelrelevanten Daten, Abnahmeprotokolle, Nachträge, Gewährleistungsabnahmen sowie Auswertungen zum Arbeitsschutz. Die Daten werden sofort auf eine zentrale Onlinedatenbank übertragen und mit den Beteiligten geteilt.

Die Anwendung ist sowohl für IOS- als auch Android-Smartphones und Tablets verfügbar. Zielgruppen sind das Bauhaupt- und Baunebengewerbe, Architektur- und Ingenieurbüros sowie Hausverwaltungen und Facility-Management. Auch im Homeoffice ist die App einsetzbar. Der Anwender kann daheim ohne Kontakt zu Mitarbeitern und Nachunternehmern Mängel, Aufgaben und Prüfungen einstellen und zuordnen.

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news-502 Thu, 23 Jul 2020 08:07:21 +0200 Alphanumerische BIM-Datenbank geplant https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/alphanumerische-bim-datenbank-geplant/ BAK und BKI bereiten Datenbank für herstellerunabhängige BIM-Elemente vor In einer gemeinsamen Aktion bereiten die Bundesarchitektenkammer (BAK) und das Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI) den Aufbau einer Datenbank herstellerunabhängiger Konstruktionselemente für BIM vor. Damit soll für Architektur- und Planungsbüros der Einstieg in BIM vereinfacht werden.

Mit der Datenbank entfällt das aufwendige Modellieren eigener Konstruktionselemente. Als zweiter Vorteil wird die Unabhängigkeit von großen Portalen genannt. Diese Portale bieten zwar einen umfangreichen Datenbestand, sind aber im Handling und in der Qualität ihrer Daten nicht immer optimal.

Praxistauglichkeit bewiesen

Die BIM-Datenbank wird keine eigenen 3D-Modelle enthalten. Die beiden BKI-Fachabteilungen Baupreise/Positionen und IT/Software-Entwicklung entschieden sich für alphanumerische Datensätze, die sie aus den vorhandenen Musterpositionen zusammenstellten. Deren Praxistauglichkeit konnte mit einem Musterprojekt bewiesen werden. Eine Doppelhaushälfte wurde komplett mit Musterelementen und Mengen aus der Datenbank erstellt. Anschließend erfolgte eine Kostensimulation, die auf Plausibilität geprüft wurde.

Datensparsamkeit als Prinzip

Die zunehmende Bedeutung der Ökologie wird auch in der Datenbank berücksichtigt. Ökologische Daten lassen sich als Parameterset einbinden. Um die Modelle nicht mit zu vielen Daten zu überfrachten, können über ein Plug-in unterschiedliche Attribute-Sets für verschiedene Leistungsarten angezeigt werden. Noch nicht geklärt ist, wie die alphanumerischen Daten in die CAD-Programme der Anwender integriert werden und wie die Katalogisierung innerhalb der Programme erfolgt.

Die erste Datenbank ist im Bereich Neubau mit Schwerpunkt Baukonstruktion geplant. Sie soll 2021 online gehen und ca. 300 Bauteile mit ca. 1.600 Teilleistungspositionen beinhalten.

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news-501 Wed, 22 Jul 2020 08:01:00 +0200 BIM-Lehre in Deutschland wird vereinheitlicht https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-lehre-in-deutschland-wird-vereinheitlicht/ Öffentliche Auftraggebende und Planende lernen in Zukunft nach einheitlichem Standard Eine entsprechende Absichtserklärung über abgestimmte Lehrinhalte zur digitalen Planungsmethode haben Staatssekretärin Anne Katrin Bohle, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), Barbara Ettinger-Brinckmann, Bundesarchitektenkammer (BAK), Wilhelmina Katzschmann, Bundesingenieurkammer (BIngK) unterzeichnet.

Durch die Abstimmung der Schulungsstandards werden für die BIM-Methode BIM in Zukunft die gegenseitige Anerkennung von Schulungsangeboten und gemeinsame Weiterbildungen von Planenden als Auftragnehmenden und Bauverwaltungen als Auftraggebenden in den neuen bundesweiten Lehrgängen der BAK/BIngK ermöglicht. Die Teilnahmeurkunde für die Lehrgänge wird bei der Vergabe öffentlicher Bauprojekte des Bundes auch als Qualifizierungsnachweis gelten.

Bei der BIM-Methode werden auf der Grundlage digitaler Bauwerksmodelle alle relevanten Informationen und Daten erfasst und verwaltet. Sie sind somit über alle Lebenszyklusphasen eines Bauwerks aktualisiert für alle Beteiligten verfügbar. Die Bundesarchitektenkammer und die Bundesingenieurkammer erarbeiten seit Januar 2018 gemeinsam das Curriculum zum BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern nach der bs/VDI Richtlinie 2552 Blatt 8ff.

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news-500 Tue, 21 Jul 2020 08:08:09 +0200 Echtzeit-Rendering mit Schwerpunkt auf modellbasierten Arbeitsabläufen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/echtzeit-rendering-mit-schwerpunkt-auf-modellbasierten-arbeitsablaeufen/ Enscape veröffentlicht Version 2.8. und kooperiert mit BIM Track Enscape 2.8 legt einen Schwerpunkt auf modellbasierte Arbeitsabläufe in der Zusammenarbeit und eine weiter verbesserte Visualisierung. Damit bereichert die Software die Designdurchsicht im gesamten AEC-Projektteam.

Vereinfachte Problemfindung

Ab sofort können Teams bei der Durchsicht von Projekten mit Enscape 2.8 Probleme in Design und Konstruktion sehr einfach finden und dokumentieren. Egal, ob Fragen, technische Anfragen (RFI) oder Widersprüche: Probleme können schnell in einer fotorealistischen 3D-Ansicht eingefangen, mit Anmerkungen versehen und dem entsprechenden Teammitglied zugewiesen werden. Kommentare werden zusammen mit 3D-Ansichten in der Enscape-Projektdatei gespeichert und können archiviert und abgerufen werden.

Ein starkes Team

Für die bereichsübergreifende BIM-Koordinierung kooperiert Enscape mit BIM Track, einer weltweit führenden cloudbasierten BIM-Plattform für die Zusammenarbeit. Probleme können zwischen Enscape 2.8 und BIM Track synchronisiert und dann mit einer BIM-Software abgerufen werden, z. B. mit Revit, AutoCAD, Navisworks, Procore, Tekla Structure oder Solibri.

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Für weiter verbesserte Präsentationen verfügt Enscape 2.8 über neue Windeffekte. Animationen zeigen stärkeres oder schwächeres Blätterrauschen, Bewegungen von Pflanzen und Wellen im Wasser. Designer im Bereich des Gesundheitswesens haben zudem den Vorteil eines neuen Asset-Archivs medizinischer Ausrüstungen und medizinischen Personals, darunter Ärzte und Krankenschwestern.

14 Tage kostenlos testen

Die Nutzer finden eine Reihe von Verbesserungen der BIM-Arbeitsabläufe vor. Enscape 2.8 ist vollständig kompatibel mit Revit 2021. Nutzer von ArchiCAD können in Enscape gestaltete Ansichten jetzt in der ArchiCAD-Ansichtskarte anzeigen. Ansichten lassen sich für verbesserte Leistung stapelweise rendern. Zudem werden jetzt sämtliche Enscape-Asset-Archive in der Beta-Version des Enscape-Plug-ins für Vectorworks unterstützt.

Enscape 2.8 ist in Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch verfügbar. Nutzer können Enscape 14 Tage lang kostenlos testen. Lizenzen für Bildungseinrichtungen sind kostenlos.

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news-499 Mon, 20 Jul 2020 08:11:23 +0200 BIM-Software mit KI-basierter Technologie https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-software-mit-ki-basierter-technologie/ Autodesk Revit 2021 bringt generatives Design in Architektur und Bauwesen Autodesk erweitert seine BIM-Software Revit um ein Feature für generatives Design. Damit macht der Softwarehersteller die Möglichkeiten und Vorteile dieser Technologie Anwendern aus den Bereichen Architektur, Ingenieurs- und Bauwesen zugänglich. Das neue Feature ist mit dem Launch von Revit 2021 in der Architecture, Engineering and Construction Collection (AEC Collection) verfügbar.

Problemlösungen in kürzester Zeit

Der Generative-Design-Ansatz arbeitet als algorithmischer Problemlöser. Die Technologie ermöglicht die Erkundung, Optimierung und Prüfung verschiedener Designalternativen auf Basis von eingegebenen Daten zu Projektzielen, Einschränkungen und vorgegebenen Parametern. Die Nutzer können auf diese Weise die für ihre Expertise besten Varianten identifizieren und datenbasierte Entscheidungen treffen – und zwar so schnell wie nie zuvor.

Innerhalb von Minuten können Anwender mithilfe der Generative-Design-Tools die beste Lösung für eine Problemstellung finden. Das Feature trägt auf diese Weise dazu bei, langwierige und kostenintensive Abstimmungsrunden zu vermeiden, die meist im Laufe eines Designprozesses entstehen. Die Designoptionen werden in einem visuellen Format dargestellt, das einfach zu erkunden ist. Responsive Grafiken bieten die Möglichkeit, die Optionen zu sortieren, selektieren und filtern.

Individualisierbare Anwendungen von Generative Design in Revit:

  • Three Box Massing: Erstellt einfache Gebäudemodelle und kalkuliert Flächen
  • Maximize Window Views: Bewertet die Qualität des Ausblicks von jeder Position innerhalb eines Raums aus
  • Workspace Layout: Optimiert basierend auf den vom Anwender gewählten Kriterien die Anordnung von Tischen innerhalb eines Raums
  • Customizable Studies: Ermöglicht bei der Anwendung von Autodesk Dynamo die Erstellung von Objektstudien, die auf die spezifischen Anforderungen variierender Konstruktionsbüros und ihrer jeweiligen Methoden ausgerichtet sind
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news-498 Thu, 16 Jul 2020 06:25:32 +0200 buildingSMART Deutschland startet eigenen Verlag https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/buildingsmart-deutschland-startet-eigenen-verlag/ Erste Publikationen des bsD Verlags zum Thema BIM Um auch publizistisch in Erscheinung zu treten, gründete der buildingSMART Deutschland e. V. den bsD Verlag. Der bSD Verlag ist Mitglied beim Börsenverein des deutschen Buchhandels und vertreibt seine Publikationen auch über den Buchhandel. Der Verlag wird vom Hauptstadtbüro von buildingSMART Deutschland geführt, die Verlagsleitung liegt bei Wilma Christiane Marx.

Rasant wachsendes Portfolio

Der bsD Verlag gibt u. a. Fachbücher zu Open BIM, zum digitalen Planen und Bauen sowie zu angrenzenden Themen heraus. Als erstes Fachbuch ist ab sofort „BIM und Lean Management in der Praxis“ erhältlich. Es erscheint in der Serie „BIM basics“ und widmet sich den beiden Themen BIM und Lean Management. Herausgeber ist Klaus Teizer, Mitglied im Vorstand von buildingSMART Deutschland. Bis Ende 2020 will der bsD Verlag ca. zehn weitere Fachbücher folgen lassen.

Schriftenreihe gestartet

Zusätzlich zu den Fachbüchern veröffentlicht der bsD Verlag eine eigene Schriftenreihe, in der die Ergebnisse der Vorstandardisierungsarbeit veröffentlicht und verbreitet werden. Damit stärkt der Verband seine Arbeitsebene, in der sich zahlreiche Fachexperten seiner Mitglieder ehrenamtlich engagieren.

Derzeit gibt es bei buildingSMART Deutschland 19 Fach- und Projektgruppen. Eine der größten ist die Fachgruppe Verkehrswege, deren Heft 1.01 „BIM-Klassen der Verkehrswege“ die Schriftenreihe eröffnet. Weitere Publikationen der Schriftenreihe werden vorbereitet, u. a. zu Krankenhausinformationsanforderungen (KIA) sowie zu Eigenschaften von Türsystemen.

Kosten und Bezugsmöglichkeiten

Kosten:

  • Buch „BIM und Lean Management in der Praxis“: 19,80 Euro
  • Heft 1.01 „BIM-Klassen der Verkehrswege“: 38,00 Euro

Beide Ausgaben sind als Print oder E-Book erhältlich.

Bezug:

  • Über den Buchhandel oder per Mail über den bsD Verlag: bsdverlag@buildingsmart.de

 

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news-497 Wed, 15 Jul 2020 07:45:13 +0200 Interaktive Wohnungsbesichtigung in 3D High Resolution https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/interaktive-wohnungsbesichtigung-in-3d-high-resolution/ BIM-basiertes Kundenportal von GBuilder mit neuem 3D-Modul Der finnische Softwareentwickler GBuilder veröffentlicht ein neues und verbessertes 3D-Modul Projektmanagement-Plattform für Wohnbauprojekte. Das BIM-basierte Kundenportal gestattet das digitale und interaktive Besichtigen, Bemustern und Möblieren im exakten 3D-Modell der Wohnungen. Diese Features können Projektentwickler und Bauträger ihren Kunden ab sofort in HD-Qualität anbieten.

Bewegungsfreiheit im 3D-Modell

Das Modul verwandelt CAD-Dateien in interaktive 3D-Modelle mit hoher Auflösung. Die Käufer können sich im Modell frei bewegen und die zukünftige Aussicht genießen; sie können das Aussehen sowie die Kosten von verschiedenen Material- und Ausstattungsoptionen in Echtzeit vergleichen und zusätzliche Möblierung ausprobieren. Das ermöglicht den künftigen Bewohnern, ihr Zuhause exakt zu visualisieren und nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten und abzuwickeln.

Durch die Verbindung von CAD-Dateien und Ausstattungsinformationen zu einem interaktiven 3D-Modell entfallen für Projektentwickler und Ausführende die Material- und Mengenkalkulationen, die Erstellung von Raumbüchern und Verträgen sowie zeitintensive Abstimmungsprozesse.

Wohnungsbesichtigung auf dem Sofa

Das System funktioniert auf jedem gängigen Gerät mit Internetverbindung. Käufer können sich zuhause einloggen und müssen nicht Baustellen oder Showrooms besuchen. Für das Vertriebsteam bedeutet das, Wohnungen und Häuser samt Ausstattungsangebot immer und unabhängig vom Baufortschritt präsentieren zu können.

Das Modul ist Teil der GBuilder-Software, die kundenbezogene Prozesse digitalisiert und sich in das bestehende Produkt einfügt. Der Kundenhub zeigt jederzeit transparent, welche Ausstattungslinien und -optionen es gibt, zu welchem Preis und bis wann die Auswahl getroffen werden muss.

Das Portal beinhaltet auch ein innovatives Sonderwunschtool. Gängige Zusatzkosten, die bei einem Sonderwunsch anfallen – wie z. B. die Kosten für Elektro- und Installationsarbeiten –, werden vom System transparent angegeben und kalkuliert. Auch der für Projektentwickler oft sehr individuelle Freigabeprozess mit verschiedenen Partnern und Ausführenden wird vom Tool unterstützt. Als Erweiterung können auch Mängel – intern wie extern – mit dem GBuilder verwaltet werden.

 

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news-496 Tue, 14 Jul 2020 07:57:37 +0200 Sanitärplanung mit BIM-Modellen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/sanitaerplanung-mit-bim-modellen/ BIM-Catalogue-Plugin für Revit erlaubt Zugriff auf aktuelle Planungsdaten von Geberit Herkömmliche 3D-Daten mit einem hohen Detaillierungsgrad erschweren die effiziente Planung. Vor allem bei Großprojekten besteht eine der größten Schwierigkeiten darin, dass zu große Daten die verwendeten Hard- und Softwaresysteme an ihre Leistungsgrenzen bringen. Deshalb bietet Geberit jetzt eine einfache Geometrie mit allen planungsrelevanten Metadaten an.

Damit die Planer die Daten nicht manuell nachbessern müssen, setzt Geberit auf stark vereinfachte und parametrische Geometrien, die alle für die Planung relevanten Metainformationen enthalten. Das vermeidet eine Überlastung der Soft- und Hardware und ermöglicht eine effiziente Planung. Die Revit-BIM-Objekte werden dabei als Revit-Familien und nicht als Projektdateien geliefert.

Das Geberit BIM Catalogue-Plugin bietet dem Planer Zugriff auf die aktuellen BIM-Daten in der jeweiligen Landessprache für das im betreffenden Markt verfügbare Produktsortiment. Der Planer muss deshalb nicht mehr auf externen Plattformen nach den BIM-Daten suchen.

Reduzierte Datenmengen

Mit einem Doppelklick im BIM Catalogue Plugin werden alle vorhandenen Dimensionen und planungsrelevanten Fittings des jeweiligen Geberit-Rohrleitungssystems geladen. Der Planer erhält alles, was er für die Planung benötigt – nicht relevante Daten bleiben außen vor, was die Datenmenge reduziert. Zusätzliche Fittings oder Formteile lassen sie sich jederzeit über das Plugin laden.

Die BIM-Modelle können herstellerspezifisch und herstellerneutral (generisch) dargestellt werden. Für Ausschreibungen im öffentlich-rechtlichen Bereich vereinfacht das den Ausschreibungsprozess.

 

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news-492 Mon, 13 Jul 2020 07:45:00 +0200 Automatisierte Planungsprozesse https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/automatisierte-planungsprozesse/ BIM2AVA 4.0 für California.pro unterstützt IFC4 Standard Das Erweiterungsmodul BIM2AVA 4.0 zum Raum- und Gebäudebuch des durchgängigen AVA- und Kostenmanagementsystem California.pro visualisiert, analysiert und verknüpft 3D-Modelldaten aus CAD-Systemen zur automatisierten Mengenermittlung und Kostenplanung in BIM-Prozessen. Die Bauteile werden für die automatisierte Mengenermittlung aufbereitet und für schnelle Kostenplanungen gruppiert, wie zum Beispiel alle tragenden Ortbetonwände mit einer Stärke von 30 cm.

Erhebliche Prozessbeschleunigung

Laut Herstellerangaben wurden der Import und die Bearbeitung der Daten reduziert. Beim Import spricht der Hersteller von einer Beschleunigung um 75 Prozent im Vergleich zur vorherigen Version.

In Ergänzung zu den bisherigen Formaten IFC2x3, BIM-LV-Container und CPIXML unterstützt BIM2AVA 4.0 jetzt auch Daten im aktuellen Standard IFC4. Da die meisten CAD-Systeme inzwischen IFC4 als Standardeinstellung beim Export verwenden, entfällt eine potentielle Fehlerquelle bei der Kommunikation unterschiedlicher Systeme. Eine bisher mit IFC2x3 transportierte Information ist nun automatisch auch im IFC4-Standard verfügbar.

Bedienung per Drag and Drop

Zusätzlich benötigte Attribute können direkt aus dem Modellviewer per Drag and Drop mit dem Raum- und Gebäudebuch verknüpft werden, ohne das Modell erneut importieren zu müssen. Wird ein Wert für die Kostenplanung benötigt, zieht der Planer diesen einfach per Drag and Drop in das Raum- und Gebäudebuch. Die Software ergänzt den Wert in allen betroffenen Bauteilen und macht ihn sofort für die Kostenplanung nutzbar.

Arbeitserleichterung für TGA-Planer

TGA-Fachplaner können mit BIM-Prozessen bei den Routinearbeiten in der Mengenermittlung entlastet werden. Wenn beispielsweise alle Schalter eines bestimmten Typs in einem Gebäude oder die Länge aller Abwasserrohre zu ermitteln und diese Informationen mit dem Bauteiltyp und seinen diversen Teilleitungspositionen für die Kostenermittlung zu verknüpfen sind, kommt die Zeitersparnis eines automatisierten Prozesses schnell zum Tragen.

Für TGA-Anwender wurden außerdem neue Funktionen für die vereinfachte Anwendung bestimmter Berechnungsregeln geschaffen. Diese ermitteln aus einer Reihe von Bauteilparametern automatisch den jeweils höchsten oder niedrigsten Wert und rechnen damit weiter. Dadurch automatisiert der Kostenplaner Fallentscheidungen und spart Zeit.

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news-495 Fri, 10 Jul 2020 07:21:22 +0200 BIM für Gebäudetechnik und Wasserwirtschaft https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-fuer-gebaeudetechnik-und-wasserwirtschaft/ Wilo geht mit neuem BIM-Portal online Der Dortmunder Technologiespezialist Wilo startete im Juni 2020 ein BIM-Portal zur virtuellen Planung von Projekten in der Gebäudetechnik und Wasserwirtschaft.

Wilo erleichtert die BIM-Planung in der Gebäude- und Anlagentechnik. Als Basis stehen zu Beginn
70.000 Datensätze der Wilo-Pumpenlösungen zur Verfügung. In den kommenden Monaten wird das BIM-Portal ausgebaut und um weitere Produktbaureihen aus der gewerblichen Gebäudetechnik ergänzt.

Nutzung über Homepage oder Plugin

Fachplaner können sich das Modell der ausgelegten Pumpe entweder direkt über die Wilo-Homepage herunterladen oder – sofern sie Autodesk Revit verwenden – mit Hilfe eines Plugins auswählen, ohne dabei die Revit-Software verlassen zu müssen. Die Installation des Plugins erfolgt direkt in Revit. Mit dem Revit-Plugin werden Installateure, Berater, Großhändler, Wartungsdienste und OEM-Partner in ihrem Planungsalltag unterstützt.

ETIM-klassifizierte BIM-Modelle

Wilo stellt die BIM-Modelle in den Landessprachen der ETIM-Mitgliedsländer zur Verfügung. Die BIM-Modelle enthalten den Metadatensatz der jeweiligen ETIM-Pumpenklasse (EC) und sind im Fall einer existierenden ETIM Modeling Class (MC) geometrisch standardisiert. Dadurch werden technische, geometrische und sprachliche Fehlinterpretationen durch die Planer so gut wie ausgeschlossen.

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news-494 Thu, 09 Jul 2020 07:48:00 +0200 Normungsroadmap BIM gestartet https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/normungsroadmap-bim-gestartet/ BMVI will BIM in Deutschland stärker fördern Das Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat das Deutsche Institut für Normung (DIN) beauftragt, eine Normungsroadmap zum Thema BIM zu erarbeiten. Die Inhalte der Normungsroadmap werden im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau) in Zusammenarbeit mit buildingSMART Deutschland, BIM Deutschland und dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) erarbeitet.

Strategie für BIM in Deutschland

Als Ziel der Roadmap wird die Entwicklung der zukünftigen strategischen Ausrichtung der Normung und Standardisierung im Bereich BIM vorgegeben. Dabei sollen alle relevanten Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, öffentlicher Hand und Gesellschaft einbezogen werden. Eine weitere Aufgabe liegt in der Schaffung offener Schnittstellen, um die gemeinsame Arbeit verschiedener BIM-Anwender mit unterschiedlichen Softwarelösungen zu ermöglichen. Die Schnittstellen sollen über nationale, europäische und internationale Normen und Standards definiert werden.

Teamwork der BIM-Experten

Die Erarbeitung der Roadmap-Inhalte wird im NABau-Fachbereich 13 (Building Information Modeling) unter Einbeziehung weiterer DIN-Normenausschüsse erfolgen. Im BIM-Fachbereich sind die interessierten Kreise und relevanten Akteure des Themas BIM vertreten, insbesondere Experten aus dem VDI, aus buildingSMART Deutschland und BIM Deutschland.

Breite Anwendung von BIM fördern

Der NABau-Fachbereich wird im Rahmen der Roadmap den weiteren Normungsbedarf im Bereich BIM identifizieren, die strategische Ausrichtung der Normung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene definieren und Handlungsempfehlungen für die Zukunft erarbeiten. Aufgabe der Roadmap ist es, Voraussetzungen für die Entwicklung einer breiten Anwendung von BIM für die Praxis aufzuzeigen.

Öffentliche Diskussion der Roadmap

Der BIM-Fachbereich wird die erarbeiteten Inhalte der Roadmap der Fachöffentlichkeit zur Kommentierung vorlegen und in einem öffentlichen Workshop diskutieren. Nach Prüfung und Einarbeitung der Kommentare erfolgt anschließend die Veröffentlichung der Normungsroadmap BIM.

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news-493 Wed, 08 Jul 2020 10:01:16 +0200 Teamarbeit neu denken https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/teamarbeit-neu-denken/ Graphisoft bietet mit Archicad 24 neue Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit Am 8. und 9. Juli 2020 wird Archicad 24 auf dem Digital Event Building Together der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der aktuellen Version der BIM-Software stärkt Graphisoft die Zusammenarbeit von Architekten und Fachplanern.

Im Fokus steht der ganzheitliche und fachübergreifende Planungsprozess. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit – im Sinne eines herstelleroffenen Open-BIM-Planungsstandards – nimmt einen besonders hohen Stellenwert ein.

Bewährte Teamwork- und BIMcloud-Arbeitsprozesse wurden aus Sicht der Nutzer weiterentwickelt und um wichtige Funktionen ergänzt. Hinzu kommt ein neuer Workflow, der Architekturplanung und Tragwerksplanung in Archicad 24 miteinander verknüpft.

Dezentrale Arbeit ist machbar

Die schnelle Neuorganisation vieler Arbeitsprozesse seit Ausbruch der Corona-Pandemie hat bestätigt, dass die dezentrale Zusammenarbeit von Projektteams – zeitgleich und an einem gemeinsamen Architekturmodell in Archicad erstellt – machbar ist. Möglich wird dies durch die Teamwork-Lösung in Verbindung mit der BIM-Planungssoftware und der BIMcloud – und zwar mit dem Zugriff von mehreren Planungspartnern auf eine gemeinsame Projektdatei.

Teamwork mit flexiblen BIMcloud-Modellen

In Archicad 24 wurden die Teamwork-Fähigkeiten weiter ergänzt. Dabei konnten vor allem die Prozesse in der Zusammenarbeit von internen und externen Projektpartnern optimiert werden. Wie in den vorangegangenen Versionen flossen auch bei Archicad 24 Anwenderwissen und Anregungen aus der User-Community in die Programmierung der Software ein.

Das Rückgrat des interdisziplinären Teamworks mit Archicad ist die BIMcloud. In ihr ist eine zentrale Projektdatei abgelegt, auf die alle Nutzer parallel zugreifen. Die zentrale Nutzer- und Rechteverwaltung, mit der festgelegt wird, wer welche Bereiche verändern darf, ist mit der BIMcloud ebenso möglich.

Die BIMcloud ist auf einem Büroserver installiert. Verfügt das Architekturbüro über mehrere Standorte, stellt das kein Problem dar. Die Mitarbeiter an anderen Standorten können sich via Internet mit dem zentralen Gebäudemodell auf dem Büroserver verbinden.

Neu in Archicad 24 ist BIMcloud as a Service. Graphisoft stellt damit dem Kunden eine komplett konfigurierte Cloudlösung im Netz bereit, auf die er sofort zugreifen kann. Der Anwender spart mit BIMcloud as a Service sämtliche Kosten und Aufwände für IT, Administration und Wartung sowie notwendiger Projekt-Backups. Über eine Monats- oder Jahresgebühr kauft ein Architekturbüro diese Leistungen als Paket ein.

Building Together: Offener Workflow von Architekt und Tragwerksplaner

Die nicht immer reibungslos verlaufende Zusammenarbeit von Tragwerksplaner und Architekt ist in Archicad 24 in einem alltagstauglichen Prozess abgebildet. Denn es gibt eine Herausforderung.

Der Statiker erhält zwar nach der Entwurfsphase im BIM-Prozess das Archicad-Gebäudemodell vom Architekt als IFC-Datei – doch er konnte es bisher nicht direkt für die Tragwerksplanung in seinem Statikprogramm verwenden. Er baut das Modell also mit den für ihn wesentlichen Parametern und Informationen zeitaufwendig nach.

Das Nachbauen entfällt nun. Der Prozess sieht in Archicad 24 wie zukünftig folgt aus:

Der Architekt gibt dem Tragwerksplaner eingeschränkten Zugriff auf sein frühes Entwurfsmodell. Das heißt, dass dieser die für ihn relevanten Bereiche im Modell bearbeiten kann. Über die Teamwork-Funktion in Archicad 24 nimmt der Planer nun einen ersten Check vor und vermerkt Problempunkte, sog. Issues, direkt am Bauteil und gibt diese zur Bearbeitung zurück.

Nachdem der Entwurf abgestimmt ist, kann der Tragwerkplaner das vorbereitete Modell aus Archicad 24 übernehmen. Es enthält nur für ihn relevante Planungsdaten, die er direkt in seinem vertrauten Statikprogramm über das SAF-Format einliest.  

Neue Features in Archicad 24 im Überblick:

Allgemein:

  • Issue-Management: Egal ob im kleinen oder großen Büro, beim Einfamilienhaus oder im Krankenhausbau: Der schnelle Check des Modells auf Schlüssigkeit von wichtigen Parametern ist für jeden Architekt wichtig, um die Entwurfsarbeit zu überprüfen. Das ist nun direkt in Archicad 24 möglich. Hinzu kommt der softwareübergreifende Austausch von Issues (Problempunkten) über das Austauschformat BCF 2.1. Sie lassen sich im Projekt gezielt organisieren. Denn nicht jedes Problem bedarf sofortiger Lösung – während andere besser schon gestern gelöst sind. Daher hilft das Strukturieren, Zuweisen und Verwalten von Issues direkt aus Archicad 24 jedem projektleitenden Architekten und BIM-Manager.
  • Neuer Objektkatalog: editierbare Wohnmöbel für eine perfekte Präsentation.
  • Aus Revit importieren: BIM-Objekte können im programmübergreifenden Datenaustausch sofort in die Archicad-Planung übernommen werden
  • Phyton-Script Einbindung: Das Phyton-Script in Archicad 24 erlaubt es, Befehle zu automatisieren oder Befehlsketten auszugeben. Sinnvoll ist dies vor allem bei großen Datenmengen in einem Projekt, mehreren Entwurfsvarianten mit veränderten, aber ähnlichen Parametern oder für vielfach wiederkehrende Aufgaben.

Teamwork und BIMcloud:

  • Die drei Modelle BIMcloud Basic, BIMcloud und BIMcloud as a Service: Individuell, nach Bürogröße und persönlichen Anforderungen
  • BIMcloud as a Service: IT-Kosten sparen und trotzdem vollwertigen Teamwork-Support nutzen – inklusive Administration, Wartung und Projekt-Backups
  • Nachverfolgungsfunktion von Projektänderungen in BIMcloud und BIMcloud as a Service: Den Überblick über wichtige Planungsupdates behalten
  • Sämtliche Projektdaten zentral an einem Ort: Alle relevanten Dateien (PDF, DWG, Hotlink-Module, PLN, IFC, JPEG usw.) können in der BIMcloud abgelegt werden
  • Automatische Versionierung von Projektdateien: Verschiedene Planungsstände werden zentral in der BIMcloud vorgehalten. So lassen sich auch ältere Arbeitsstände wiederherstellen – wichtig z. B. bei Umplanungen in fortgeschrittenen Projektplanungen
  • Auch ohne PC und Laptop den Überblick behalten: Echtzeit-Kommunikation mit den Teamkollegen und Partnern über BIMx mit Tablet-PC und Smartphone

Workflow von Architekt und Tragwerksplaner:

  • Tragwerksplaner und Architekt – Gemeinsam früh am Projekt: Das Tragwerksanalysemodell kann einfach aus dem Archicad 24-Modell abgeleitet werden. Ein erster Abgleich von Architektenwunsch und Statikanforderungen ist damit schnell erledigt. Aufwendige Umplanungen und Stress beim weiteren Entwurf lassen sich vermeiden.
  • Einfacher Export des Analysemodells in die Statik-Software: Wenn der Entwurf steht, lässt sich das Analysemodell direkt in das vertraute Statikprogramm des Tragwerksplaners exportieren und direkt nutzen – ohne aufwendiges Nachbauen.
  • Statikmodell nachbauen? Das war gestern: Beim Export des Tragwerksanalysemodells sind alle für den Tragwerksplaner wichtigen Gebäudeinformationen im SAF-Format enthalten. SAF steht für Structural Analysis Format und bietet die nötige Interoperabilität zwischen Archicad 24 und der hauseigenen Statik-Software.
  • Änderungen in der Statik werden sofort sichtbar: Umgekehrt kann der Architekt sämtliche Anpassungen im Statikmodell sofort sehen, wenn ihm sein Tragwerksplaner die Datei im SAF-Format zurückschickt. Das erleichtert die gemeinsame und zielgerichtete Zusammenarbeit am Projekt.

Archicad 24 steht ab 8. Juli 2020 zur Verfügung. 
Das Digital Event Building Together findet am 8. und 9. Juli 2020 jeweils ab 14 Uhr statt.

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news-491 Mon, 06 Jul 2020 08:29:33 +0200 E-CAD-Lösung für Gebäudeautomatisierung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/e-cad-loesung-fuer-gebaeudeautomatisierung/ WSCAD veröffentlicht SUITE X PLUS in drei Ausbaustufen mit deutlichen Leistungsverbesserungen Am 6. Juli 2020 wird die neue SUITE X PLUS in den drei Ausbaustufen Compact, Professional und Ultimate ausgeliefert. Sie unterstützt Gebäudeautomatisierer und Elektrokonstrukteure bei der Bewältigung ihrer Aufgaben in den Disziplinen Gebäudeautomation, Elektroinstallation, Elektrotechnik, Verfahrens- und Fluidtechnik sowie beim Schaltschrankbau.

Neuerungen und Verbesserungen

Geschwindigkeit und Performance
Laut einer Umfrage unter E-CAD-Anwendern gehört die Geschwindigkeit zu den Top drei der wichtigsten Merkmale. Deshalb wurde die Geschwindigkeit der E-CAD-Lösung von WSCAD durch Parallel-Prozessing (multi threading) und weitere Optimierungen des Codes erheblich gesteigert. Projekte mit mehr als 1.000 Seiten werden blitzschnell geöffnet, eine SPS ist im Handumdrehen erstellt, die Klemmenverwaltung geht zügig von der Hand und die Ausgabe einer kompletten Dokumentation ist mehr als zehnmal so schnell als in früheren Versionen.

Verbesserte Usability
Neben der optimierten Menüstruktur für schnelleres Arbeiten spart ein neuer und komfortabler Umgang mit Drehvarianten viel Zeit. Der Datenexport ist durch die Nutzung von Pfadvariablen jetzt flexibel konfigurierbar. Drahtbezeichnungen können für die Drahtbeschriftung individuell nach eigenen Anforderungen erstellt werden und Kabel werden gewerkeübergreifend einheitlich verwaltet – egal, ob im Stromlaufplan oder im Schaltschrankaufbau, in der Gebäudeautomation oder Elektroinstallation.

Optimiert für die Gebäudeautomation
Als durchgängige E-CAD-Lösung am Markt vereint die WSCAD SUITE X PLUS Gebäudeautomation, Maschinen- und Anlagenbau auf einer Plattform – und das ohne Datenbrüche. Zu den Neuerungen der Disziplin Building Automation zählen das automatische Generieren von Automationsschemata und Schaltplänen, die Zuweisung vorhandener Datenpunkte zu den Controllern, das neue Datenpunktschlüssel-Plugin BKS_13 und die Erweiterung des benutzerdefinierten Plugins BKS_Open für die automatisierte Erstellung von Funktionstexten und Artikelinformationen der Datenpunktschlüssel. Unterm Strich sparen Gebäudeautomatisierer dadurch viel Zeit und erhöhen gleichzeitig die Qualität ihrer Planungsunterlagen.

Modular, skalierbar, flexibel – mieten oder kaufen
Die WSCAD-Lösung wächst bedarfsorientiert und ohne Datenbrüche mit – im benötigten Funktionsumfang genauso wie bei der Zahl der Arbeitsplätze. Einfach den zugeschickten Produkt-Key aktivieren und sofort kann die Erweiterung genutzt werden. Als Ergänzung zur bisherigen Kauflizenz gibt es jetzt die Miete: Die Kurzzeitmiete deckt den temporären Bedarf und federt Spitzenbelastungen ab. Über die Langzeitmiete lässt sich die WSCAD SUITE X PLUS kostengünstig nutzen, ohne das Anlagevermögen zu belasten. Neben der klassischen Einzelplatzlizenz lässt sich die Netzwerklizenz ausleihen, beispielsweise wenn ein Laptop auf der Baustelle oder im Homeoffice genutzt wird.

Viel Funktion zum fairen Preis

Moderne Augmented Reality Apps für schnelle Information
Bestandteil der WSCAD SUITE X PLUS sind zwei Augmented Reality Apps. Mit der Cabinet AR App scannen Instandhalter oder Servicetechniker per Smartphone oder Tablet Feldgeräte und Komponenten im Schaltschrank und haben sofort Zugriff auf alle aktuellen Pläne inklusive BMK, 3D-Ansichten der Komponenten, vollständiger Artikeldaten und Originaldatenblätter der Hersteller. Die Verfügbarkeit einer Komponente lässt sich so in Echtzeit feststellen. In der Fertigung verdrahten und markieren Monteure Verbindungen und speichern den aktuellen Stand. Eine Auswertung stellt jederzeit sicher, dass nichts vergessen wurde.

Die Building AR App hilft Gebäudeplanern bei der Bestandsaufnahme von Gebäuden. Räume einschließlich Türen und Fenster werden gescannt und als DXF-Datei für die anschließende Weiterbearbeitung in der WSCAD SUITE X PLUS gespeichert. Ein großer Vorteil, wenn bei Änderungen an bestehenden Gebäuden die Dokumentation nicht vorhanden oder fehlerhaft ist.

Hohe Automatisierung der Elektrokonstruktion
Damit Ingenieure und Konstrukteure ihr Zeit effektiv nutzen können, lassen sich mit der WSCAD SUITE X PLUS wiederkehrende Vorgänge und Routineaufgaben automatisieren. Makros und Varianten sparen nicht nur Zeit, sondern schaffen auch einen unternehmensweiten, einheitlichen Standard. Aus diesen Vorlagen lassen sich automatisch ganze Pläne auf Knopfdruck generieren. Produktkonfiguratoren lösen die komplette Erstellung der Pläne ohne Interaktion eines Elektrokonstrukteurs aus. Die Dauer der Konstruktionsvorgänge lässt sich so von Wochen auf wenige Minuten verkürzen.

Zahlreiche Schnittstellen
Sie ermöglichen die nahtlose Integration in die IT- und Entwicklungsumgebung. Dazu zählen die PLM-/ERP-Anbindung und Interfaces wie zum SIEMENS TIA Portal V1.0 und V1.1 für die Konfiguration von SPS-Baugruppen. Phoenix Contact PROJECT complete und der WAGO smartDESIGNER bieten Unterstützung beim Konfigurieren oder Beschriften der Klemmen, M-Print PRO von Weidmüller für Beschriftungstexte. Die Nutzung der erzeugten Daten ist sofort auf Fertigungsmaschinen, Bohrautomaten und für die Kabelkonfektionierung von nVent/Steinhauer, Komax, Rittal/Kiesling oder für die Lieferung vorkonfektionierter Kabelbündel von CadCabel möglich. Ohne zusätzliche Software und Lizenzkosten.

Einfache Handhabung, hohe Funktionalität, fairer Preis
Für 55 Prozent aller E-CAD-Anwender ist der einfache Umgang mit der Software das mit Abstand wichtigste Merkmal. Trotz ihres hohen Funktionsumfangs ist die WSCAD-Software intuitiv und einfach in der Handhabung und im Vergleich zu anderen Lösungen am Markt meist bis zu 60 Prozent günstiger. Ein Kostenvorteil, der sich in den jährlichen Wartungskosten genauso wie einem geringeren Schulungs- und Administrationsaufwand widerspiegelt.

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news-490 Fri, 03 Jul 2020 08:28:04 +0200 Elektronische Signaturen im Bauwesen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/elektronische-signaturen-im-bauwesen/ HelloSign bietet DSGVO-konforme Signaturen in deutscher Sprache und mit europäischer Datenspeicherung an Dropbox macht die 2019 vom Unternehmen erworbene eSignatur-Lösung HelloSign ab sofort in deutscher Sprache sowie 20 weiteren Sprachen weltweit verfügbar. HelloSign ermöglicht rechtssichere elektronische Signaturen und ist DSGVO-konform. Darüber hinaus wurde der Kundenservice um zusätzliche Supportzeiten für die Regionen EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) und APJ (Asien-Pazifik-Japan) erweitert. Für Enterprise-Kunden besteht außerdem die neue Option, auf eine europäische Datenresidenz zu setzen.

Datenspeicherung in Europa

Kunden haben jetzt die Möglichkeit, Dokumente wahlweise in den USA oder in Europa zu speichern, dank einer neu geschaffenen Dateninfrastruktur in Deutschland, mit Backup in Frankreich. Diese Option ist für die Abonnements HelloSign Enterprise Plus und HelloSign API Platinum verfügbar. Außerdem ist das Angebot von HelloSign mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), der Verordnung für elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen (IVT), dem US-amerikanischem ESIGN Act von 2000 und dem Uniform Electronic Transactions Act (UETA) von 1999 konform.

Nutzerführung in deutscher Sprache

Die Nutzung von HelloSign wurde vollständig lokalisiert, einschließlich des Produkts, der Website und der Hilfefunktion. Ab sofort kann jeder Nutzer die HelloSign Web App, die HelloSign API und HelloSign for Salesforce (in Kürze) in seiner bevorzugten Sprache verwenden, um Dokumente zu unterschreiben, zu versenden und zu verwalten. Erhalten Unterzeichner eine Signaturanfrage, können sie die Sprache der Benutzeroberfläche ebenfalls entsprechend ändern.

Die internationalen Ressourcen wurden ausgebaut, um den Support für Kunden in den Regionen EMEA und APJ länger erreichbar zu machen. Alle HelloSign Kunden erhalten kostenlos Zugang zum Kunden- und Technik-Support von HelloSign.

Verbesserte Administration

Die Features „Bulk Delete“ und „Bulk Sync“ ermöglichen es Administratoren jetzt, mehrere Dokumente gleichzeitig aus ihrem HelloSign Konto zu löschen oder eine Synchronisierung mit ihrem bevorzugten Cloud-Speicheranbieter durchzuführen. Administratoren können das Löschen von Dokumenten aus einem HelloSign Konto einmalig oder regelmäßig über die Admin-Konsole konfigurieren. Diese Features sind im Rahmen des Enterprise Plus-Plans verfügbar.

Security und Compliance

Bei der Entwicklung und Wartung der eigenen Plattform stehen strenge Schutzmaßnahmen für HelloSign an erster Stelle. So wird sichergestellt, dass die Kundendaten jederzeit privat und sicher bleiben. Zum Schutz von HelloSign Konten werden sämtliche Kundendaten verschlüsselt und Kennwörter zusätzlich gehasht und gesaltet.

Außerdem können Kunden auch OAuth- und SAML-Authentifizierungsmethoden für eine effiziente und sichere einmalige Anmeldung verwenden. HelloSign verwendet eine Zwei-Faktor-Authentifizierung und kann über eine lückenlose Dokumentation die Manipulationsfreiheit von vor- und nachsignierten Dokumenten belegen. Zusätzlich erfüllt HelloSign die strengen Compliance-Anforderungen von SOC 2 Typ II, ISO 27001 und ISO 27018.

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news-489 Thu, 02 Jul 2020 07:51:54 +0200 Neue digitale Schulungs- und Videoplattform https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neue-digitale-schulungs-und-videoplattform/ KOBOLD startet E-Learning Hub Die KOBOLD Management Systeme GmbH bietet seit Juni 2020 den Pflegevertragskunden des Projekt- und Büromanagementsystems KOBOLD CONTROL einen zusätzlichen Schulungszweig. Das Unternehmen erweiterte das bestehende Portfolio um ein neues digitales Format mit einem breiten Angebot an Schulungsvideos. Im KOBOLD E-Learning Hub findet der Architekt und Ingenieur zu allen Software-Teilen das passende, digitale Schulungsangebot. Damit kann der Planer bestimmte Softwarebereiche noch einmal mit Hilfe eines passenden Schulungsvideos vertiefen oder alle Programmbereiche eigenständig und selbständig auf digitalem Wege von Anfang an erlernen.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Anwender kann die Schulungsinhalte so oft ansehen wie gewünscht und immer dann lernen, wenn es seine Zeit erlaubt. Die verschiedenen Videoeinheiten, die vertiefendes Hintergrundwissen und Berechnungsgrundlagen vermitteln, leiten Schritt für Schritt durch den jeweiligen Software-Bereich. Sie decken alle Funktionen und Themenbereiche der Produkte KOBOLD CONTROL, KOBOLD CONTROL SMALL BUSINESS und KOBOLD HONORAR ab.

Das Unternehmen hat die einzelnen Schulungsthemen mit dazugehörigen Schulungsvideos sinnvoll in zusammenhängenden Einheiten, die aus mehreren Kapiteln bestehen, zusammengefasst. Die sieben Videoeinheiten mit einer Länge von 27 bis 140 Minuten sind zum Preis von 109 Euro bis 319 Euro zzgl. MwSt. erhältlich und stellen eine sinnvolle Ergänzung der bisherigen Schulungsangeboten dar. Diese umfassen Individualschulung mit eigenem Referenten beim Anwender vor Ort, Online-Schulung mit eigenem Referenten und Modulschulungen mit mehreren Teilnehmern im Wuppertaler Schulungszentrum. Der Zugang erfolgt unter www.kbld.de/service/e-learning-hub.

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news-488 Fri, 19 Jun 2020 08:27:35 +0200 BIM-CAD für Tragwerksplaner https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-cad-fuer-tragwerksplaner/ STRAKON von DICAD bietet Modellvergleich und BIM-Zusammenarbeit in einer Software Bei einem BIM-Projekt gibt es viele Beteiligte, die in eigenen Fachmodellen Modelldaten erzeugen. Da die baubegleitende Planung üblich ist, müssen immer wieder Fachmodelle miteinander verglichen werden. Dies kann über eine speziell dafür vorgesehene Software lokal oder cloudbasiert erfolgen.

Das bedeutet aber, dass der Konstrukteur seine primäre CAD-BIM-Umgebung verlassen muss, um in einem anderen Programm oder in einer cloudbasierten Plattform die Änderungen zu erkennen. Danach müssen diese Erkenntnisse im eigenen Modell nachgeführt werden.

Kein Wechsel der Software notwendig

Mit STRAKON, dem BIM-CAD für Tragwerksplaner, ist das nicht erforderlich. Hier können IFC-Daten direkt eingelesen werden, um sie als echte STRAKON-Objekte weiterzuverarbeiten und für die Planerstellung zu nutzen. Dies können Modelle bzw. Teilmodelle aus anderen Fachdisziplinen oder einfach nur die Durchbrüche vom TGA-Planer sein. IFC-Daten lassen sich aber auch referenziert in das Projekt integrieren. Beispiel: Ein Teilmodell von einem anderen Fachplaner kann referenziert integriert und bei Änderungen auf Knopfdruck ausgetauscht werden.

Modellvergleiche und Konfliktkontrollen in einer Hand

Fremdmodelle können als Vergleichsmodelle herangezogen werden, um einen Soll-Ist-Vergleich herzustellen. Mit dem integrierten Modellcheck lassen sich das eigenes Modell mit anderen Modellen vergleichen. Auch das frühere IFC-Modell des Architekten lässt sich mit der aktuellen IFC-Datei des Architekten vergleichen. Konflikte werden innerhalb des eigenen Modells durch die Modell Check Funktion angezeigt.

Die Ergebnisse der Konfliktkontrolle können als echte Schablone für die Modellkorrekturen verwendet werden. Dadurch lassen sich direkt im CAD Änderungen im Projekt anzeigen und die Korrekturen darauf vornehmen. Der Konstrukteur muss sich in keine anderen Softwaresysteme einarbeiten und kann das Änderungsmanagement mit STRAKON umsetzen.

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news-486 Wed, 17 Jun 2020 08:34:01 +0200 Statik-Software für Tragwerksplaner aktualisiert https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/statik-software-fuer-tragwerksplaner-aktualisiert/ FRILO Release 2020-2 mit neuen Eurocodes für Österreich und Programmerweiterungen Tragwerksplanern steht die neueste Version der FRILO-Statik-Software zur Verfügung. Neben den neuen Eurocodes für Österreich wurde ein neues Programm für die Berechnung von Dächern in implementiert. Zudem wurden weitere Programme um neue Funktionen erweitert und um Partner-Produkte ergänzt.

Aktuelle Eurocodes für Österreich

FRILO passt ihre Statik-Lösungen kontinuierlich an die aktuell geltenden Normen an. Für die Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten wurde im aktuellen Release der neue Eurocode ÖNORM B 1993-1-1:2017-11 implementiert. Darüber hinaus enthalten ab sofort alle Grundbauprogramme den neuen Eurocode ÖNORM B 1997-1-2:2019.

PLUS-Programme um Bemerkungseditor erweitert

Alle FRILO-Lösungen der Programmgeneration PLUS verfügen seit dem Release 2020-2 über einen Bemerkungseditor. Dieser ermöglicht das Einfügen von Bildern und Tabellen in die Ausgabe sowie eine Formatierung der Bemerkungen.

Neue Programme Dach+ und HNV+

Zur einfacheren Bedienbarkeit hat FRILO die Lösungen Durchlaufsparren D9, Pfettendach D11 und Kehlbalkendach D12 in einem Programm zusammengefasst. Dach+ ersetzt die bisherigen Dach-Lösungen auf Basis der neuen FRILO-PLUS-Oberfläche. Tragwerksplaner können die einzelnen Dachvarianten über einen Assistenten auswählen. Ebenfalls neu im Produktportfolio ist die Lösung Holzträger nachgiebig verbunden HNV+. Das Programm bemisst Träger mit zusammengesetzten Querschnitten und beliebigen Lasten.

Erweiterte Funktionen für Stabwerk RSX und Gebäudemodell GEO

Das Programm Stabwerk RSX wurde um das Material Stahlbeton ergänzt. Darüber hinaus ist über eine Zusatzoption ab sofort die Eingabe von Flächenlasten möglich.

Im Gebäudemodell GEO bleibt ab sofort die Verknüpfung zur Bauteilposition bei der Übergabe in die Bauteil-Bemessungsprogramme erhalten. Beim erneuten Start des Bemessungsprogramms über das jeweilige Bauteil wird dem Anwender die verknüpfte Position vorgeschlagen. In den Grundbauprogrammen und Durchstanzen B6+ können bereits gezielt nur bestimmte Daten aus dem Datentransfer von GEO übernommen werden. Als neues Programm wurde außerdem der Gebettete Balken BEB+ an das Gebäudemodell angeschlossen.

Durchstanzen B6+ und Stahlbetonstütze B5+ um Partner-Materialien erweitert

Tragwerksplaner in Deutschland können im Programm Durchstanzen B6+ neben anderen Durchstanzbewehrungen ab sofort auch Gitterträger FDB der Filigran Trägersysteme GmbH & Co. KG wählen. Für Großbritannien wurden die Dübelleisten der RFA-Tech Ltd. implementiert. Im Programm Stahlbetonstütze B5+ kann nunmehr die Bemessung für den hochfesten Bewehrungsstahl SAS 670 der Stahlwerk Annahütte Max Aicher GmbH & Co. KG nach dem allgemeinen Verfahren durchgeführt werden. Die Produktdatenbank für Zulassungsmauerwerk wurde um das Produktprogramm von Kellerer ZMK Ziegelsysteme der Ziegelsysteme Michael Kellerer GmbH & Co. KG erweitert.

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news-485 Tue, 16 Jun 2020 08:22:07 +0200 Automatische Wegeberechnung in SAP https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/automatische-wegeberechnung-in-sap/ CAFM-Modul Korasoft Pace ermittelt kürzeste Wege per Algorithmen Der Software-Hersteller Korasoft hat seine CAFM-Lösung für SAP um eine automatische Wegeberechnung erweitert. Das Modul Korasoft Pace bestimmt mittels Algorithmen den kürzesten Weg zwischen zwei oder mehr Punkten in einem CAD-Plan und stellt den Weg animiert dar.

Algorithmus optimiert Wege

Gedacht ist Korasoft Pace, um optimale Wegführungen für Brandbekämpfung, Transporte, Umzüge und anderes mehr planen zu können. Es kann auch genutzt werden, um Besucher auf kürzestem Weg zu ihrem Ansprechpartner zu führen oder Handwerker direkt an ihren jeweiligen Einsatzort zu leiten.

Realisiert hat Korasoft die neue Funktion mittels eines speziellen Algorithmus. Er liest selbständig Daten aus CAD-Plänen aus und bezieht in die Kalkulation vorhandenen Tür-Objekte und Kostenfaktoren mit ein. Auf dieser Datenbasis berechnet die Software den optimalen Weg zwischen den vorgegebenen Punkten.

Kostensenkung bei Reinräumen

Dass Korasoft Pace den Kostenfaktor in seine Berechnung mit einbezieht, ist beispielsweise für Chemie- und Pharmazie-Unternehmen wichtig, bei denen Reinräume durchquert werden könnten. Diese zu reinigen ist sehr teuer. In solchen Fällen schlägt Korasoft Pace einen alternativen Weg vor.
Besonders ist auch, dass die vorgegebenen Punkte beliebig im Etagenplan gesetzt werden können. Korasoft Pace folgt bei der anschließenden Kalkulation des optimalen Weges genau der Reihenfolge, in der die Punkte gesetzt wurden. Das ermöglicht einen sehr flexiblen Einsatz des Moduls.

Die aktuelle Version der Wegeberechnung Korasoft Pace nutzt BIM-Pläne auf Basis von Autodesk Revit. Es ist auch möglich, Pläne von Autodesk Architecture und Autodesk AutoCAD zu verwenden.

Korasoft Pace kann als Ergänzung zu allen Korasoft CAFM-Anwendungen genutzt werden.

 

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news-484 Mon, 15 Jun 2020 08:21:17 +0200 MagiCAD 2021 für Revit veröffentlicht https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/magicad-2021-fuer-revit-veroeffentlicht/ Software für TGA-Planung mit neuen Werkzeugen und Funktionen MagiCAD 2021 für Revit umfasst neue intelligente Funktionen und verbesserte Arbeitsabläufe, die das Planen der Gebäudetechnik (TGA) schneller und einfacher gestalten. MagiCAD 2021 unterstützt die neue Autodesk-Plattform Revit 2021.

Neben den letzten beiden aktualisierten Versionen werden in MagiCAD 2021 neue Funktionen für die TGA-Planung in die Autodesk Revit-Umgebung eingeführt. Die neue Version enthält Werkzeuge für die Planung eines vollständig neuen Systemtyps – Erdgas. Darüber hinaus stellt sie neue Funktionen für verbesserte Arbeitsabläufe bereit, ermöglicht eine effektive Zusammenarbeit und sorgt für eine optimierte Benutzerfreundlichkeit bei der TGA-Planung.

Neue Funktionen für Gassysteme und Elektroplanung

MagiCAD für Revit 2021 bringt umfassende Funktionen für den Entwurf und die Berechnung von Erdgassystemen mit. Die neue Version enthält für Gassysteme spezifische Bauteile und Berechnungsfunktionen – eine Funktionalität, die als Erweiterung vorhandener Planungswerkzeuge für wasserführende Netze sehr gefragt ist.

Elektroplaner können dank der neuen Gerätedosen für elektrische Produkte detaillierte elektrische Anlagen erstellen. Durch die Installation von Gerätedosen für die eigentlichen elektrischen Produkte werden zahlreiche neue und erweiterte Anwendungsfälle für modellierte Lehrrohre wie z. B. die Vorbereitung von Betonelementen und die Erstellung genauerer Stücklisten möglich.

Verbesserte Planung von Heizkörpern

Darüber hinaus umfasst die neue Version von MagiCAD eine intelligente Funktion zur Auslegung und automatischen Platzierung von Heizkörpern in einem Raum. Die Funktion liest die Revit-Rauminformationen und berücksichtigt Fenstergrößen und -positionen, um automatisch eine optimale Heizkörperanordnung für einen bestimmten Raum zu erzeugen.

Sonstige Erweiterungen, wie die automatische Erstellung von Elektro-Verteilerschemen, verbesserte Abwasseranschlüsse, die intelligente Installation von Schächten und die verbesserte Handhabung von Parametern, erleichtern Planern aller Branchen die Arbeit.

MagiCAD für Revit 2021 im Überblick:

  • Support für Autodesk Revit 2021
  • Automatische Erstellung von Elektro-Verteilerschemata
  • Installation von Gerätedosen für Elektroanlagen
  • Verwendung von Kabeltypdaten für elektrische Berechnungen
  • Definition von Biegeradien für Kreuzungen
  • Verwendung mehrerer gemeinsam genutzter Parameterdateien
  • Neues Parameteraktualisierungstool und verbesserte Parameterhandhabung in MC Schematics
  • Einfacher Zugang zur Hilfe
  • Planung von Gasnetzen mit integrierter Berechnung
  • Neue Routing-Optionen für Sprinkleranschlüsse
  • Unterstützung von Schellendimensionierung
  • Intelligente Konfiguration und Installation von Heizkörpern anhand von Raumdaten
  • Verbessertes Abwasseranbindetool
  • Intelligente Installation von Schächten, Abscheidern und Abläufen
  • Unterstützung von ASHRAE-Normen und chinesischen Berechnungsstanda
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news-483 Fri, 12 Jun 2020 07:47:41 +0200 Artikeldaten in der Cloud schneller finden https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/artikeldaten-in-der-cloud-schneller-finden/ Neue Version des Eplan-Data-Portals verfügbar Die neue Version des Eplan-Data-Portals, die Anwendern webbasiert Komponenten- und Gerätedaten zur Projektierung bereitstellt, ist seit Juni 2020 verfügbar. Das Portal ist jetzt exklusiv in der Cloud-Umgebung von Eplan ePulse integriert. Elektro- und Fluid-Planer wählen benötigte Artikeldaten aus und übernehmen sie direkt in ihr Eplan-Projekt. Das reduziert den Projektierungsaufwand und sorgt für standardisierte Daten in der Dokumentation. Eine neue Bedienoberfläche mit intuitiver Such-  und intelligtenter Vorschlagsfunktion vereinfacht die Anwendung im Portal.

Intuitive Suchfuktion

Eplan erleichtert mit einer neuen Nutzeroberfläche die Bedienung und Navigation durch das umfassende Sortiment an hinterlegten Artikeldaten. Eine intuitive Suchfunktion bietet schnelle und praktische Unterstützung. Auch eine Vorschlagsfunktion, z. B. für Produktgruppen, Komponenten oder Hersteller, wurde integriert. Berechnungsprogramme wie Rittal Therm oder Selektoren von Schneider Electric wurden integriert und erleichtern im Design der Hersteller die richtige Produktauswahl.

Eine Million Komponentendaten abrufbar

Die Integration des Eplan Data Portals in Eplan ePulse bietet mehrfache Vorteile. Aktualisierungen lassen sich jederzeit einspielen – sei es in der Applikation selbst oder im Portfolio der über 300 Komponentenhersteller, die bereits rund eine Million Komponentendaten direkt zum Download anbieten. Zudem können per eingebundenen Konfiguratoren über 1,5 Millionen Varianten von Geräten abgerufen werden. Weiterer Vorteil: Die Software der Anwender ist in der Cloud-Umgebung jederzeit auf dem aktuellen Stand.

Standards für mehr Datentiefe

Für effiziente Prozesse sind standardisierte Komponentendaten eine unverzichtbare Basis. Werden Schaltschränke in 3D konstruiert, Kabellängen automatisch berechnet oder Montageplatten von Maschinen bearbeitet, werden standardisierte Komponentendaten benötigt. Anwender profitieren von einer deutlichen Zeitersparnis, die sich von Beginn der Projektierung bis in die Inbetriebnahme auswirkt. Schließlich basiert die Darstellung eines Gerätes in verschiedenen Anlagenplänen auf einer einheitlichen Quelle – der Single Source of Truth.

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news-482 Thu, 11 Jun 2020 07:59:33 +0200 Optimiertes Ausschreibungsprogramm https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/optimiertes-ausschreibungsprogramm/ ORCA AVA 23.2 mit neuem Release Das Programm ORCA AVA zur Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen wurde weiterentwickelt. Im Release 23.2 optimieren neue Funktionen den Workflow bei der LV-Erstellung auf Grundlage bereits bestehender Projekte.

Dazu ersetzen im Menü „Extras“ zwei neue Funktionen die bisherige Funktion „Eigenschaften anpassen“ in gewerkeorientierten Tabellen: „Positions-Eigenschaften zurücksetzen“ und „Positions-Eigenschaften anpassen“. In beiden Funktionen führt ein Assistent den Anwender schrittweise durch alle Optionen. So können Eigenschaften wie z. B. Mengen in mehreren Positionen in einem Vorgang bereinigt bzw. gelöscht werden oder Preise prozentual angepasst werden.

Darüber hinaus wurden in ORCA AVA 23.2 zwei weitere Datenaustauschformate implementiert: Das neue GAEB-Datenaustausch-Format GAEB XML3.3 und in der ORCA AVA Enterprise Edition der Austausch von BIM-LV-Containern nach DIN SPEC 91350. BIM-LV-Container ermöglichen den Im- und Export von Leistungsverzeichnissen im GAEB-XML-Format mit zugehörigen Bauwerksmodellen im IFC-Format in einer gemeinsamen Datei im MMC-Format. Damit lässt sich jederzeit nachvollziehen, an welchen Bauteilen die im LV beschriebenen Bauleistungen auszuführen sind.

Für mehr Transparenz sorgt auch das neue Ribbon „Projektbezüge“ in der ORCA IFC Mengenübernahme der ORCA AVA Enterprise Edition. Hier werden Informationen zu bestehenden Verknüpfungen zwischen Bauteilen und Maßen in der IFC-Datei und Positionsmengen in AVA-Projekten angezeigt.

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news-481 Wed, 10 Jun 2020 07:33:58 +0200 BIM-Schulungen mit VR-Brillen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-schulungen-mit-vr-brillen/ DiConneX bietet virtuelle BIM-Schulungen für das Homeoffice an DiConnex versendet ab 10. Juni 2020 im Zwei-Wochen-Takt VR-Brillen an die Schulungsteilnehmer. Dadurch können die Teilnehmer ohne Reiseaufwand an der Schulung teilnehmen, denn die Brillen werden an den gewünschten Ort versendet. Die Technologie macht den persönlichen Kontakt und das Netzwerken möglich.

Diskussionen mit Teilnehmern in Echtzeit möglich

Wie alle Unternehmen war auch DiConneX von den Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen betroffen. Geplante Schulungen und weitere Aufträge mussten auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Aus diesem Grund erweiterte DiConneX das Angebot und bietet nun erste Schulung in der virtuellen Realität an. Die Technologie ermöglicht es, dass die Emotionen und Diskussionen erhalten bleiben, die sonst bei Schulungen über Webinar- oder Webcamlösungen verloren gehen.

Die Schulung führt die Teilnehmer in die BIM-Methodik sowie in die BIM-Kollaboration ein. Darüber hinaus werden weitere Themen wie etwa das Internet der Dinge (IoT) und der digitale Zwilling angesprochen – nicht in einem realen Schulungsraum, sondern von zuhause oder dem Büro aus. Durch Virtual Reality können die Teilnehmer die 3D-Projekte virtuell betreten und ganz neue Perspektiven erhalten.

Bequeme Lieferung der VR-Brillen per Post

Voraussetzungen für eine Teilnahme an der Schulung sind ein leistungsfähiger Computer und ein guter Internetzugang. Ansonsten kann jeder BIM-Interessierte deutschlandweit an der Schulung teilnehmen, ohne eine Dienstreise antreten zu müssen.

Nach der Anmeldung wird den Teilnehmern rechtzeitig eine VR-Brille samt Zubehör zugesandt. In einem gemeinsamen Test wird die Funktion der VR-Brille geprüft. So soll sichergestellt werden, dass niemand die Schulung aufgrund von technischen Problemen verpasst. Nach der Schulung wird das Paket wieder von der Post abgeholt. Ab August 2020 ist die Einführung der 2-Tages-Schulung mit Virtual Reality geplant.

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news-480 Thu, 04 Jun 2020 07:45:42 +0200 BIMQ launcht neue Version mit Fokus auf mehr Teamwork https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bimq-launcht-neue-version-mit-fokus-auf-mehr-teamwork/ AEC 3 bietet mit BIMQ Release 2.2. neue Funktionen für kollaborierendes Arbeiten Während der Durchführung eines BIM-Projektes müssen eine Vielzahl an Informationen verwaltet werden. Das Unternehmen AEC3 hat eigens dafür eine Plattform namens BIMQ entwickelt. Die Web-Applikation gestattet Anwendern ein effizientes Informationsmanagement und unterstützt bei der automatisierten Verwaltung und Prüfung von Informationen rund um ein Bauprojekt. So ermöglicht die Plattformlösung die Definition von Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA), das Management von Detailierungsgraden (LOD) und beispielsweise die Attributdefinition. Jetzt bringt AEC3 das neue BIMQ-Release 2.2. auf den Markt, das Anwendern vor allem neue Funktionalitäten für kollaborierendes Arbeiten im Team bietet.

Vielfältige Schnittstellen und ein vereinfachter Im- und Export von Daten

Die Plattformlösung besitzt jetzt mehr Schnittstellen zu etablierten BIM-Softwaresystemen, so dass detaillierte Anforderungen an Bauteile und Merkmale in einem Projekt garantiert konsistent gehalten werden können. Jetzt kann gewährleistet werden, dass alle Informationen über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg zentral gemanagt werden und ein unmittelbares Mapping auf Bauteile in den BIM-Systemen erfolgt. Im Sinne von OpenBIM gewährleistet BIMQ darüber hinaus ein einheitliches IFC-Mapping der LOI-Definitionen (Level of Information), sodass immer eine gemeinsame Informationsbasis für eine Koordinierung der einzelnen Fachmodelle gegeben ist. Daneben generiert die Plattformlösung BIMQ automatisch Prüfregeln für bekannte Model Checker und erhöht somit die Qualität der BIM-Modelle und BIM-Prozesse.

Mit dem neuen Release V2.2. verbessern sich für BIMQ-Anwender vor allem die Schnittstellen zu BIM-Autoren- und BIM-Prüfsoftware-Systemen wie z. B. ALLPLAN, Archicad 23, Pro VI, Desite MD Pro und BIMcollab Zoom. Das neue Release ermöglicht es zudem, Leistungsbilder, Projektphasen, BIM Anwendungsfälle oder Modellkomponenten und Anforderungen aus Excel-Tabellen direkt in BIMQ zu importieren. Hinsichtlich der Einbindung von bereits vorhandenen BIM Anforderungen bei Bauherren und Planungsbüros ein deutlicher Mehrwert. Zudem gelingt unter V2.2. auch ein Export aus Excel: Anforderungen an BIM-Konstrukteure oder andere BIM-Projektbeteiligte, die keinen direkten Zugriff auf BIMQ haben, können via Excel-Export weitergegeben werden. Des Weiteren lassen sich unter BIMQ 2.2. komplette Berichte – AIA oder BAP – schnell als Excel-Tabelle generieren.

Eine neue Schnittstelle zu BIMPLUS ermöglicht es, detaillierte Anforderungen an Bauteile und Merkmale in Projekten unmittelbar auf ALLPLAN-Merkmale im CAD System zu mappen (siehe Bildgalerie). Da sowohl BIMQ als auch BIMPLUS Cloud-Dienste sind, erfolgt der Austausch der Daten via API-Calls.

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Neben der Implementierung der aktuellen Version ArchiCAD 23, wurde die Schnittstelle um weitere Funktionalitäten erweitert. Unter anderem können jetzt nutzerspezifische Modellelemente definiert werden. Dies ermöglicht die Entwicklung eines eigenen Klassifizierungssystems, das nicht der vorgegebenen ArchiCAD Klassifizierung entsprechen muss. Eine weitere Verbesserung betrifft die nun zur Verfügung stehenden länderspezifischen ArchiCAD Versionen für französischsprachige Kunden.

Ab Version BIMQ 2.2 ist es nun auch möglich, geometrische und alphanummerische Anforderungen für jeweils ein Element in einer Objektkarte darzustellen. Dies hat vor allem für die Ausgabe von Auftraggeber-Informationsanforderungen oder BIM-Abwicklungsplänen Relevanz.  

Service setzt auf unmittelbare Hilfestellung

Parallel zum Launch der Version 2.2. von BIMQ wurde auch der Service-Bereich der Plattformlösung erweitert. Kunden, Partner und andere Interessenten finden in einer Wissensdatenbank inkl. angebundener FAQ über sämtliche Produktbereiche hinweg Antworten auf eine Vielzahl aktueller Fragestellungen in Deutsch und Englisch. Daraus resultieren eine stets aktuelle Online-Hilfe sowie der Wegfall des – früher üblichen – PDF Downloads und der damit verbundenen Suche in diesen Dokumenten. Der BIMQ Support ist direkt über eigens eingerichtete Kontaktdaten erreichbar.

Die BIMQ-Plattform auf einen Blick

Bauherr und Bauwerksbetreiber-Projekte sicher ausschreiben, souverän steuern und verbindlich abnehmen

  • Erstellen von Leitlinien für Ihre Organisation
  • Effiziente Definition der Informationsanforderungen auf Basis detaillierter Vorlagen für Ihren AIA
  •  Kontrolle der Informationsanforderungen im Projektfortschritt und bei Projektübergabe mittels BIMQ-Prüfregeln
  • Anbindung an Klassifikationssysteme
  • Zugang zu unterschiedlichen internationalen Katalogen für Attribute und Objektbezeichnungen wie: IFC, BSDD, CAFM Connect, ETIM
  • Reibungsloser Datentransfer in Ihre Managementsysteme (z. B. CAFM-System)

BIM-Manager, BIM-Koordinatoren, BIM-Konstrukteure – Datenqualität für jedes Modell

  • Cloudbasierte Plattform für gewerkübergreifende Kommunikation
  • Direkte Datenschnittstelle zu den gängigen BIM-Software-Systemen (ALLPLAN, ARCHICAD, REVIT, PROVI)
  • Übernahme der Auftraggeber-Informationen in Ihre BIM-Software
  • Single Source of Truth – zentrales und dynamisches Attributmanagement
  • Einheitliches IFC-Mapping über verschiedene BIM-Software-Systeme hinweg
  • Qualitätskontrolle durch BIMQ-Prüfregeln für Model Checker Effiziente Nachführung des BAP
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news-479 Tue, 02 Jun 2020 08:25:23 +0200 Erster GAEB-zertifizierter GAEB-Konverter https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/erster-gaeb-zertifizierter-gaeb-konverter/ MWM-Primo erhält Zertifizierung im Bereich Textersteller Der Bundesverband Bausoftware e.V. (BVBS) verlieh im Mai 2020 das erste GAEB-Qualitäts-Zertifikat im Bereich der Texterstellung an die MWM Software & Beratung GmbH. Der GAEB-Konverter MWM-Primo 7.5 hat die Prüfung nach den Richtlinien des BVBS bestanden und die GAEB-Zertifizierung nach GAEB DA XML 3.2 erworben. MWM-Primo ist bereits über 5.400 Mal installiert.

Immer häufiger geschieht es, dass der Ingenieur, Architekt oder Bautechniker nur GAEB-Dateien an die Austauschpartner weiterleiten darf, die auch GAEB-zertifiziert sind. Dies kann er problemlos mit MWM-Primo 7.5 erledigen. Mit Hilfe von MWM-Primo wandelt der Anwender beliebige Daten nach GAEB um, betrachtet und korrigiert beliebige GAEB-Dateien und wandelt Daten aus Österreich, Niederlande und Tschechien in ein GAEB-Format.

Die Daten, die MWM-Primo verarbeiten kann, sind u. a. Word, Excel, PDF (optionale Texterkennung notwendig), GAEB 90, GAEB 2000, GAEB XML, ÖNORM, RSX, ASPE (XC4). Neben dem Import der o. g. Formate kann MWM-Primo viele verschiedene Formate exportieren. So kann das Programm z. B. eine ÖNORM-Datei (Österreich) einlesen und daraus eine GAEB-Datei (Deutschland) erstellen. Aber genauso gut kann eine Word-Datei eingelesen und hieraus eine ASPE-Datei (Tschechien) erstellt werden. Weiterhin ist MWM-Primo in der Lage, verschiedene Leistungsverzeichnisse in den oben genannten Formaten miteinander zu vergleichen und die Unterschiede darzustellen.

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news-478 Fri, 29 May 2020 07:31:26 +0200 Gully-Programm konvertiert https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/gully-programm-konvertiert/ Sita stellt 1.619 Bauelemente für den BIM-Einsatz bereit BIM ermöglicht die gemeinsame Zusammenarbeit aller an einem Bauprojekt Beteiligten in Echtzeit. Sita ist dabei. In Kooperation mit Heinze wurden alle Bauelemente für die Flachdachentwässerung BIM-fähig konvertiert. Jetzt stehen sie zum Download bereit.

BIM bildet den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes von der Planung, Erstellung, Instandhaltung bis zum Rückbau ab. Alle Planungs- und Konstruktionsprozesse, alle Projektdaten für sämtliche am Bauprojekt beteiligten Teams sind zentral in der Cloud abrufbar. Jedes Team kann sich jederzeit über den aktuellen Stand des Projektes informieren, das von einem Bim-Manager koordiniert wird.

Gullys sprechen BIM

Gearbeitet wird mit BIM-fähigen Daten. Bei der Transformation seiner Bauelemente baute Sita auf das Know-how von Heinze. 1.619 digitalisierte Produkte stehen bereits abrufbereit. Spezielle Heinze Tutorials erleichtern den Einstieg in die schöne neue BIM-Welt.

Wurden bisher nur geometrische Daten in einen Plan eingepflegt, gehören bei BIM auch alphanumerische Daten dazu. Heinze bietet hier ein Plug-In für Autodesk Revit, das der Planer in sein Programm einladen kann. Von Vorteil ist, dass die BIM-Daten der Sita mit allen gängigen Planer-Programmen kommunizieren, so auch Software unabhängig mit OpenBIM.

Ebenso können sie als statische IFC-Daten, die wie ein PDF nicht veränderbar sind, in Pläne eingelesen werden. Damit ist Sita für die Zukunft gut aufgestellt. Denn BIM wird schon bald aus repräsentativen Großprojekten nicht mehr wegzudenken sein.

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news-477 Thu, 28 May 2020 07:31:28 +0200 Neuer Immobilientag in Wien https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neuer-immobilientag-in-wien/ Digitalize Bau+Immo und BESTandIMMO am 22. September erstmals als gemeinsames Event Die beiden Wiener Konferenzen „Digitalize Bau+Immo“ und „BESTandIMMO“ mussten wegen der Corona-Epidemie auf den 22. September 2020 verschoben werden. Dabei erfolgte eine Neuausrichtung des Formats.

Beide Konferenzen werden zu einem neuen Event zusammengeführt – dem Ghezzo Immobilientag. Über achtzig Vortragende, vierzig Aussteller und über zweihundert TeilnehmerInnen kommen (online und offline) zusammen. Dabei werden alle Schutzmaßnahmen umgesetzt, die gemäß den COVID-19 -Vorschriften auch im September noch notwendig sein werden.

Eine große Veranstaltung nach der Corona-Pandemie?

Veranstaltungen, Business Netzwerke und Wissenstransfer sind essenziell, um die Folgen des Shutdowns und des Einbruchs der Wirtschaftsleistung wieder wettzumachen. Beim Ghezzo Immobilientag werden deswegen einige Veränderungen und Schutzmaßnahmen vorgenommen. Internationale Keynote-Speaker werden digital zugeschaltet, um den Reiseaufwand gering zu halten. Livestreaming ermöglicht einer breiten Community, sich auf digitalem Wege Infos zu holen und sich an Diskussionen zu beteiligen.

Die Räumlichkeiten in der Veranstaltungslocation im Imperial Riding School Renaissance Vienna Hotel sind so großzügig bemessen, um genug Platz zu bieten. Die empfohlenen Utensilien zum persönlichen Schutz werden selbstverständlich für alle zur Verfügung gestellt.

Nachhaltigkeit als Chance

Nachhaltigkeit ist eine wirtschaftliche Chance. Zusammen mit der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) und dem World Green Building Council wird der Ghezzo Immobilientag Teil der World Green Building Week sein. Die ÖGNI feiert im Anschluss an das Konferenzprogramm ihren Gründertag.

Impulse für die Digitalisierung der Immobilienbranche

In der Corona-Krise zeigt sich, wie wichtig digitale Kompetenz und Kommunikation sind. Virtuelle Besichtigungen, BIM, Kommunikationsplattformen usw. gehören zu den Tools, die es während des sonstigen Stillstands im wirtschaftlichen Leben ermöglichten, weiterhin produktiv zu sein und Geschäfte zu machen. Im Stream Digitalize Bau+Immo 4.0 werden die digitalen Möglichkeiten und die praktischen Erfahrungen damit erörtert.

Der Immobilienbestand und die Bedürfnisse der Menschen

Wie müssen sich die Städte nun verändern, um den Anforderungen nach COVID-19 gerecht zu werden? Was bedeuten die Veränderungen für die Immobilien-Assetklassen? Gemeinschaftsflächen sind auf einmal wenig wert, individueller Freiraum und Naherholung dafür umso wichtiger; Onlinehandel und Retail entwickeln sich weiter – dabei bleibt Citylogistik die Riesenherausforderung; Hotels kämpfen ums Überleben. Und wie sieht der Bürobedarf aus, wenn Homeoffice offensichtlich gut funktioniert? Wie sich die Städte und deren Infrastruktur nun weiterentwickeln müssen, um für solche Krisen gewappnet zu sein, wird im Stream BESTandIMMO #8 diskutiert.

Neuer Fachbeirat gegründet

Um das Programm des Immobilientags genau am Brennpunkt der Themen auszurichten, haben die Veranstalter Gudrun und Alexander Ghezzo einen Immobilienfachbeirat gestaltet, bei dem sich GeschäftsführerInnen und Vorstände aus der Immobilienwirtschaft ausgetauscht haben. Das Ergebnis dieses Fachbeirats findet man im Ghezzo Blog.

Mitglieder des Fachbeirats:

  • Florian Amlacher, Geschäftsführer Projektentwicklung AT bei eyemaxx Real Estate Group
  • Stephan Barasits, Geschäftsführer, GMW Großmarkt Wien
  • Sandra Bauernfeind, Geschäftsführende Gesellschafterin, EHL Wohnen GmbH
  • Marc Guido Höhne, Geschäftsführer, Drees & Sommer
  • Alexander Kopecek, Vorstand, Wien 3420 Aspern Development AG
  • Andreas Köttl, CEO, value one holding AG
  • Eugen Otto, CEO, Otto Immobilien
  • Michael Pech, Vorstand, ÖSW AG
  • Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien, Flughafen Wien
  • Jasmin Soravia
  • Peter Christian Ulm, CEO, allora Immobilien
  • Andreas Völker, Managing Director, BNP Paribas Real Estate Consult GmbH, Frankfurt am Main
  • Silvia Wustinger-Renezeder, Geschäftsführerin, 6B47 Wohnbauträger GmbH

 

 

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news-476 Wed, 27 May 2020 08:02:54 +0200 Corona: Korasoft Occupy Social Distancing https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/corona-korasoft-occupy-social-distancing/ Add-on organisiert das 6-Feet-Office nach Corona Um normale Büroarbeit möglichst schnell wieder Realität werden zu lassen, hat Korasoft das Add-on Korasoft Occupy Social Distancing entwickelt. Es ergänzt das Belegungsmanagement von Korasoft und teilt automatisch Büroflächen in die so genannten 6-Feet-Offices auf. Er erfüllt damit die Empfehlungen von WHO und RKI, die einen Sicherheits-Abstand zwischen Mitarbeitern von 1,8 Meter fordern, was in etwa dem englischen Maß von 6 Fuß (6 feet) entspricht.

Korasoft Occupy Social Distancing ergänzt das Belegungs-Management Korasoft Occupy. Sein 6-Feet-Office-Algorithmus errechnet auf Basis von CAD-Etagenplänen die bestmögliche Aufteilung von Bürofläche in Bestandsimmobilien und kann auch verwendet werden, um Neubauten optimiert zu planen. Bei Bestandsimmobilien zeigt das Add-on auch mittels Farbcodes an, welche Arbeitsplätze zu dicht und welche in ausreichenden Abstand platziert sind.

Sofern die benötigten Raum- und Ausstattungs-Daten noch nicht im System vorhanden sind, unterstützt Korasoft bei der Datenaufnahme und -aufbereitung. Dazu besteht die Möglichkeit, in Plänen selber Raumpolygone anzulegen. Dieses ist auch ohne CAD-Kenntnisse möglich und von jedem Mitarbeiter im Facility Management zu leisten.

Das Add-on Korasoft Occupy Social Distancing für die Planung des 6-Feet-Office ist ab sofort erhältlich.

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news-475 Mon, 25 May 2020 17:57:42 +0200 Planen und Bauen mit BIM https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/planen-und-bauen-mit-bim/ Am Beispiel des Hotels the niu Mesh in Stuttgart zeigen CIP Architekten und WOLFF & MÜLLER, wie bei BIM die integrale Zusammenarbeit am Gebäudedatenmodell funktioniert. Building Information Management (BIM) ist das Herzstück des digitalen Bauens. Das Prinzip lautet: Erst virtuell, dann real bauen. Die Methode macht Bauprojekte effizienter, termin- und kostensicherer. Das ist unter anderem auf die integrale Zusammenarbeit zurückzuführen. BIM ermöglicht allen Projektbeteiligten, sich auf einer gemeinsamen Datenbasis und damit sehr eng abzustimmen.

Das zeigt sich auch bei einem gemeinsamen Bauprojekt des Bauunternehmens WOLFF & MÜLLER und der CIP Architekten: Das Hotel the niu Mesh am Fasanenhof Stuttgart wurde mit BIM geplant und gebaut.

WOLFF & MÜLLER arbeitet seit 2008 mit BIM und hat sukzessive die dafür nötigen Säulen aufgebaut: Daten, Prozesse, Richtlinien und – am wichtigsten – Menschen. Seit Beginn des Jahres betreibt das Stuttgarter Familienunternehmen jedes Hochbauprojekt in der Rohbauphase mit BIM.

Bei CIP Architekten ist BIM seit 2015 präsent, sodass auch hier die Büroorganisation und die Planungsschritte bereits auf die neue Methode ausgerichtet waren. Wie genau BIM zum Einsatz kam und welche Vorteile und Herausforderungen diese Methodik mit sich brachte, wird im Folgenden beschrieben.

Lifestyle-Hotel im Fasanenhof

Das Hotel the niu Mesh wurde 2019 in Stuttgart-Fasanenhof ganz in der Nähe des Flughafens eröffnet. Es verfügt über 144 Zimmer und 110 Long-Stay-Apartments sowie 75 Stellplätze. Das Hotel mit einer Bruttogeschossfläche von 9.769 Quadratmetern besteht aus einem fünf- und einem sechsgeschossigen Baukörper. Bauherr ist die MERKUR Development Holding GmbH aus Rüsselsheim, betrieben wird das Hotel von der Hamburger Hotelgruppe Novum Hospitality unter dem Namen „the niu Mesh“.

Der Namenszusatz „Mesh“ bedeutet Draht oder Gitter und soll an die Stuttgarter Fasanerie erinnern, die Namensgeber des Viertels ist und deren Gebäude Anfang des 19. Jahrhunderts unter König Wilhelm I. errichtet wurden. Im „the niu Mesh“ finden sich von der Fasanerie inspirierte Accessoires aus feinen Gittern, Federmotiven und Natursteinoptik, die die Gäste mit auf eine ungewöhnliche Reise nehmen sollen. Es ist das 14. Haus, das Novum unter der Marke the niu betreibt.

BIM ab Leistungsphase 5

2016 begann die Planung des Neubaus. Die ersten vier Leistungsphasen, von der Grundlagenermittlung bis zur Genehmigungsplanung, bearbeiteten CIP Architekten klassisch anhand von 2D-Plänen. Mit den Fachplanern tauschten sie Daten über PDF- und DWG-Dateien aus. BIM kam dann ab der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5) zum Einsatz.

Die BIM-Methodik will gut vorbereitet sein. In einem Kick-Off-Meeting konkretisierten Bauunternehmen, Architekten und Fachplaner ihre gemeinsamen Ziele, definierten BIM-Prozesse und -Standards und verabschiedeten den BIM-Abwicklungsplan. Gemeinsam einigte sich das Team auf ein sogenanntes „Big Closed BIM“-Projekt. „Big BIM“ steht dabei für die fachübergreifende Zusammenarbeit am virtuellen Modell und „Closed BIM“ für die Nutzung derselben Software.

Planung am BIM-Modell

An der Gebäudedatenmodellierung waren verschiedene Fachplaner beteiligt. Architekten und Tragwerksplaner erstellten ein zentrales Modell, auf das alle in Echtzeit Zugriff hatten. Das Team arbeitete dabei parallel, denn jeder hatte im Modell seinen eigenen Arbeitsbereich. Vorab legten die Beteiligten daher genau fest, wer für welche Bauteilmodellierung zuständig war. Zudem konnten aus dem Modell je nach Bedarf Schal- und Architekturpläne abgeleitet werden. Die HLS- und Elektroplaner arbeiteten an einem zweiten Modell, das mit dem Referenzmodell verknüpft war.

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Der größte Vorteil dabei war, dass Decken- und Wanddurchbrüche automatisch in das zentrale Modell übertragen wurden. Die Darstellung der verknüpften Modelle konnte jederzeit aktualisiert werden. So hatte jeder Beteiligte stets den aktuellen Planungsstand des anderen im Blick. Alle Projektpartner nutzen dieselbe Informationsquelle, das zentrale BIM-Modell, als „Single Source of Truth“. Das vereinfachte Abstimmungen und machte so den gesamten Prozess effizienter.  

BIM im Bauunternehmen

WOLFF & MÜLLER hat für die unterschiedlichen Planungs- und Bauphasen sogenannte BIM-Anwendungsfälle definiert. Während der Planung half die modellbasierte Kollisionsprüfung, Überschneidungen der Gewerke zu vermeiden. Im weiteren Verlauf leitete das Bauunternehmen die Materialmengen für die Ausschreibung und Vergabe der verschiedenen Gewerke aus dem Datenmodell ab, erstellte Terminpläne, simulierte den Bauablauf, verglich laufend den Soll- und Ist-Zustand und nutzte das Datenmodell auch zur Qualitätskontrolle.

Dass integrales Arbeiten ein großer Vorteil von BIM ist, zeigte sich bei den interaktiven Planungs- und Baubesprechungen. Da alle Informationen im Gebäudedatenmodell hinterlegt waren, visualisierten und klärten Bauunternehmen, Architekten und Fachplaner wichtige Punkte direkt am Bildschirm.

Fundament für zukünftige Projekte

Sowohl WOLFF & MÜLLER als auch CIP Architekten konnten ihr BIM-Knowhow bei diesem Projekt vertiefen. Alle Beteiligten sind sich einig, dass BIM entscheidend zu einer sehr guten Kommunikation und einer intensiven integralen Zusammenarbeit beigetragen hat.

Aus Sicht von CIP Architekten war das Hotel-Projekt vor allem deshalb ein Meilenstein, weil das Team hier das Fundament für zukünftige BIM-Projekte schaffen konnte: Die Architekten entwickelten grafische Standards und in der Software Revit eine Bibliothek an Bauteilen, auf die sie nun weiter zugreifen können.

Darüber hinaus legten sie eigene Richtlinien für die künftige Arbeit mit BIM fest. Beispielsweise wurde definiert, über welchen Detailierungsgrad das 3D-Modell verfügen muss, und welche Bauteile und Elemente im Modell für welche Leistungsphase eingesetzt werden.

Für WOLFF & MÜLLER ist das Hotel the niu Mesh eine weitere erfolgreiche BIM-Referenz. Das Hotel steht damit in einer Reihe mit Projekten wie dem Rathaus Leonberg, dem Porsche Casino Weissach und dem EUREF-Campus Berlin.  

Ausblick

Mit Blick auf künftige BIM-Projekte arbeitet das Bauunternehmen darauf hin, das Datenmodell während der eigentlichen Bauausführung, also vor Ort auf der Baustelle, noch intensiver zu nutzen. Zum Beispiel könnte BIM auch im Austausch mit Nachunternehmern zum Einsatz kommen. Dafür möchte das Stuttgarter Bauunternehmen weitere Baupartner gewinnen, die bereits mit der Methodik arbeiten und digitale Prozesse etabliert haben. Zudem lassen sich Materialen direkt aus dem Gebäudedatenmodell heraus bestellen.

Ein weiteres Ziel ist, Bauherren dafür zu sensibilisieren, dass BIM auch in der langen Betriebsphase von Bauwerken sehr hilfreich ist. Voraussetzung ist ein sogenanntes As-built-Modell. Das ist ein detailgenauer digitaler Zwilling des fertigen Gebäudes samt aller eingebauter Technik. Von der Trockenbauwand über die Klimaanlage bis zum Lichtschalter lässt sich der gesamte Ausbau digital abbilden. Facility Manager können so zum Beispiel Reinigungskosten oder den Energiebedarf von Räumen berechnen.

Auf diese Weise wirken die Vorteile von BIM noch weit über die Fertigstellung hinaus. Parallel zu BIM führt WOLFF & MÜLLER weitere digitale Werkzeuge ein, wie zum Beispiel Drohnen zur Geländevermessung, Virtual Reality, das mobile Planungs- und Echtzeitsystem BPO und vernetzte Baumaschinen. Mehr Informationen unter: wolff-mueller.de/digitalisierungsstrategie.html


Bautafel

Hotel the niu Mesh
Bauherr: MERKUR Development Holding GmbH, Rüsselsheim
Standort: Vor dem Lauch 16, 70567 Stuttgart
Fertigstellung: 2019
Architektur: CIP Architekten GmbH, Stuttgart
Bauunternehmen: WOLFF & MÜLLER
Tragwerksplanung: Boll und Partner GmbH & Co. KG, Stuttgart
Bauphysik: GN Bauphysik Finkenberger + Kollegen Ingenieurgesellschaft mbH, Stuttgart
Haustechnik: Scholze – Thost GmbH, Leinfelden-Echterdingen
Elektrotechnik: ibb Burrer & Deuring Ingenieurbüro GmbH, Ludwigsburg

Autorinnen

 

Zeynep Kaplan ist BIM-Managerin bei WOLFF & MÜLLER       Bojana Bojanic ist Geschäftsführerin bei CIP Architekten

 

 

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news-474 Mon, 25 May 2020 10:13:26 +0200 Building Life erfolgreich digitalisiert https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/building-life-erfolgreich-digitalisiert/ Online-Premiere des Kongresses Building Life feiert großen Erfolg. Am 13. Mai, Punkt 9 Uhr, startete plangemäß der Kongress Building Life. Jedoch nicht wie ursprünglich vorgesehen im Berliner Kino Kosmos, sondern – bedingt durch die aktuellen Einschränkungen der Corona-Situation – in der Cloud. Bisher hatte die Fachzeitschrift Build-Ing. einen eintägigen Kongress zur Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft ausgerichtet.

Statt in der gewohnten Atmosphäre eines traditionellen Kongresses, trafen sich Referenten und Teilnehmer zur Information und zum Austausch in der virtuellen Welt, die durchaus eine Menge Vorteile bietet: z. B. weniger Kosten und Zeitbedarf für Anreise und Übernachtung. Und im Gegensatz zu einer Präsenzveranstaltung, konnten die Teilnehmer alle Referentenvorträge „besuchen“ und sich die Aufzeichnungen am PC, Tablet oder Smartphone anschauen und kommentieren. Für Referenten, Teilnehmer und Verlag war es ein Experiment – mit positivem Ausgang.

Schon die Zahl der Teilnehmer, die sich im Vorfeld angemeldet hatten, war beeindruckend. Der Zuspruch bei den Videos übertraf jedoch alle Erwartungen:

  • Mehr als zwei Drittel der Vorträge wurden von Anfang bis Ende angesehen.
  • Viele Teilnehmer nutzen die gesamte Laufzeit der Veranstaltung, um mehrere Referate zu streamen.
  • Alle Vorträge wurden von den Teilnehmern positiv bewertet.

Auch nach dem Start am 13.05. wuchs die Zahl der Teilnehmer kontinuierlich bis zum Abschluss am 20.05. an. Die Expertise der Referenten und die Qualität ihrer Vorträge hatte sich herumgesprochen:

  • Christoph M. Achammer, ATP architekten Ingenieure
  • Thomas Bender, CAFM RING e.V.
  • Eduard Dischke, KNH Rechtsanwälte
  • Shahin Farahzadi, formitas GmbH
  • Uwe Forgber, REALCUBE GmbH
  • Kasimir Forth, TU München
  • Marc Heinz, vrame Consult GmbH
  • Thomas Heptner, SKILLsoftware GmbH
  • Olaf Jantzen, Bestandserfassung Blum GmbH
  • Till Kemper, HFK Rechtsanwälte
  • Thomas Liebich, AEC3 Deutschland GmbH
  • Adrian Merkel, FRAMENCE Gmb
  • Sarah Merz, EDUBIM GmbH
  • Arnim Spengler, Universität Duisburg-Essen
  • Bruno Timme, Freiberuflicher Vermessungsingenieur
  • Lars Oberwinter, Plandata GmbH
  • Dominik Philipp, Dietrich | Untertrifaller Architekten
  • Stefan Wüst, Ingenieurbüro Wüst & Partner

Nach Building Life 2019 und Building Life DIGITAL 2020 wird die Redaktion der Fachzeitschrift Build-Ing. den Kongress auch 2021 veranstalten. Ob real und/oder digital – der Verlag und die Redaktion werden das Thema „Digitales Planen, Bauen und Betreiben“ weiter mit höchstem, qualitativen Anspruch begleiten.

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news-473 Wed, 06 May 2020 08:35:00 +0200 Berliner ENERGIETAGE 2020 werden digital https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/berliner-energietage-2020-werden-digital/ Am 26. Mai startet der digitale Sommer der Energiewende. Auf dem digitalen Großkongress trifft sich die deutsche Energiewende-Community, um erstmalig die aus der Corona-Pandemie resultierenden neuen Rahmenbedingungen für die Zukunft von Energiewende und Klimaschutz in Deutschland zu diskutieren.

Die mit Abstand größte Tagungsveranstaltung im Energie- und Klimabereich im deutschsprachigen Raum findet in diesem Jahr digital statt. Nach dem zwangsläufigen Verzicht auf die Durchführung der ENERGIETAGE 2020 als Präsenzveranstaltung hat sich das Energietage-Team mit aller Kraft der Vorbereitung des digitalen Sommers der Energiewende gewidmet. Das Ergebnis ist ein Mammutprogramm bestehend aus rund 50 Veranstaltungen – von Vortragsveranstaltungen und Podiumsdiskussionen über Speaker’s Corner und interaktiven Workshops bis hin zu Virtual Reality-Events.

Mehr als  300 Referent*innen

Unter dem Dach des digitalen Sommers der Energiewende versammeln sich zahlreiche namhafte Mitveranstalter, deren Spannbreite von BMWi, BMU und BMI über zahlreiche politische Verbände (GdW, DMB, DUH, BDH, VKU, BEE etc.)  bis hin zu wissenschaftlichen Institutionen (Agora Energiewende, Fraunhofer Institute, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, Ökoinstitut etc.)  und Akteuren der Energie- und Wohnungswirtschaft reicht.

An insgesamt 8 Tagen ermöglichen hochrangige Referent*innen einen 360°-Rundblick über politische wie praktische Energie- und Klimaschutzthemen:

  • 26. und 27. Mai
  • 3. und 4. Juni
  • 9. und 10. Juni
  • 16. und 17. Juni

Ergänzt wird das umfangreiche Kongressprogramm durch die digitale Ausstellungsfläche, auf der fachkundige Austeller*innen ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Zudem bietet das digitale Rahmenprogramm, in der u.a. virtuelle Kaffeepausen stattfinden, die Möglichkeit, auch in der „veranstaltungsfreien Zeit“ neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen.

Die Anmeldung zum digitalen Sommer der Energiewende ist ab Mitte Mai unter www.energietage.de möglich.

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news-472 Tue, 05 May 2020 08:00:08 +0200 Die digitale Baustelle – jetzt wichtiger denn je https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/die-digitale-baustelle-jetzt-wichtiger-denn-je/ Die Pandemie zwingt zur beschleunigten Digitalisierung der Bauwirtschaft In diesen Tagen werden sicher auch die letzten Digitalverweigerer zu spüren bekommen, wovon seit Jahren die Rede ist. Wer nicht digitalisiert, verliert! Unternehmen die keine digitalen Arbeitsprozesse eingeführt haben, bekommen jetzt mehr denn je die Folgen ihres Verzugs zu spüren. Doch während die klassische Büroarbeit nahezu uneingeschränkt im „Homeoffice“ erledigt werden kann, bleibt die Frage, wie sich ganze Baustellen in diesen Tagen digital leiten lassen?

Weitere Einschränkungen des Baubetriebs möglich

Noch scheint die deutsche Bauwirtschaft von den gravierenden Einschnitten aufgrund der Corona-Krise nur bedingt betroffen zu sein. Das Gros der Baustellen wird zumindest eingeschränkt noch aufrechterhalten, wenn auch geprägt von den Vorgaben der Bundesregierung und einem Mangel an Arbeitern, die unter anderem aufgrund von gesperrten Grenzen oder Kontaktverboten nicht ihrer Arbeit nachgehen können. Doch das Risiko ist groß, dass sich die Vorgaben zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 und deren Einfluss auf die Bauwirtschaft von einem Tag auf den anderen weiter verschärfen und der Baubetrieb noch stärker eingeschränkt wird oder gar nicht mehr gewährleistet werden kann. Die Digitalisierung wirkt in diesen Zeiten wie eine Brücke, die zumindest strategisch wichtige Prozesse auch dann aufrechterhalten kann, wenn eine Präsenz vor Ort nicht möglich ist.

Die Branche steht in den Startlöchern

Eine Studie des ZEW bestätigt, dass in der Baubranche noch große Digitalisierungspotenziale brachliegen. Allerdings haben Akteure zumindest die Chancen von Produktivitäts- und Qualitätszuwächsen erkannt, die durch die Digitalisierung entstehen. Während digitale Instrumente wie Virtual & Augmented Reality oder Drohnen bei Planern und Bauunternehmen langsam Fuß fassen, stehen Technologien wie BIM und Data Science in den Startlöchern um den bereits erkannten Nutzwert umfassend realisieren zu können, so urteilt die 5. Digital Real Estate Umfrage 2020 Schweiz und Deutschland von pom+. Die Analyse zeigt auch, dass digitale Plattformen und Portale bereits etabliert sind. Dennoch greift laut pom+ jedes zehnte Unternehmen noch nicht auf diese Möglichkeit zurück.

Bauleitung im Homeoffice

Insbesondere bei der Planung und Dokumentation des Baustellenbetriebs kann ein durchgängiger Datenfluss für deutliche Effizienzvorteile sorgen. Während die Gewerke mit ihrer Arbeit zweifellos an die Baustelle gebunden sind, können administrative und repetitive Aufgaben von leitenden Positionen bereits digital und in Echtzeit fernab der Baustelle mittels digitalem Bautagebuch erfolgen.

Hierfür lassen sich in einem speziell zur digitalen Kommunikation entwickelten Tool für die Dokumentation in Bau- und Immobilienprojekten alle relevanten digitalen Pläne zum Projekt einbinden. Auf Basis dieser digitalen Pläne lassen sich online wie offline alle Arbeitsprozesse und Workflows zur Aufnahme von Mängeln, zur Baudokumentation und Leistungserststellung unter Einbindung aller am Projekt beteiligten Akteure erfassen und dokumentieren. Bauleiter, Generalplaner oder Bauherrenvertreter sind somit immer auf dem aktuellen Stand – auch fernab der Baustelle.

Alle im System vorhandenen Informationen können als Basis für die Erstellung von Berichten exportiert werden und sind auch bei einer späteren Beweissicherung von Vorteil.
Die einfache Bearbeitung, die Kommunikation in Echtzeit und die Transparenz der Arbeitsschritte schaffen für alle Beteiligte deutliche Effizienzvorteile. Diese Effekte bilden gerade in Krisenzeiten wie wir sie jetzt erleben, einen wichtigen Faktor zur Sicherung des Unternehmenserfolges. Insofern können wir zumindest hoffen, dass die Krise auch positiven Einfluss auf unsere tägliche Arbeit nehmen wird.


Autor

Ibrahim Imam ist Geschäftsführer und Mitgründer der PlanRadar GmbH. www.planradar.com

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news-471 Thu, 30 Apr 2020 08:47:00 +0200 Corona: App 123quality 60 Tage lang kostenlos nutzbar https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/corona-app-123quality-60-tage-lang-kostenlos-nutzbar/ Nevaris schaltet Aufgaben- und Mängelmanagement-App temporär frei In diesen Zeiten der Corona-Krise unterstützt die Nevaris Bausoftware GmbH Unternehmen der Baubranche. Nevaris schaltet die von der Tochtergesellschaft 123erfasst entwickelte Aufgaben- und Mängelmanagement-App 123quality mit allen Funktionen 60 Tage lang kostenlos frei.

Über die App weisen die Nutzer aus dem Büro oder Homeoffice die zuständigen Mitarbeiter oder Nachunternehmer auf Mängel hin und können gleichzeitig Aufgaben und Prüfungen auf dem digitalen Bauplan zuteilen. Das Prinzip gilt auch für die Aufgabenannahme und -bearbeitung sowie alle weiteren anfallenden To-dos auf der Baustelle, wie etwa die Prüfung eines Defekts in der Elektrik.

Den aktuellen Status kann der Ticket-Ersteller jederzeit nachprüfen. Neben dem kontaktlosen Baustellenmanagement profitieren Bauunternehmen, Architekten und Planer von Zeitersparnis und Flexibilität.

Zum Download der Testversion und für weitere Informationen hier klicken

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news-468 Mon, 27 Apr 2020 08:36:00 +0200 Corona: Existenzielle Sorgen bei Architekten und Ingenieuren https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/corona-existenzielle-sorgen-bei-architekten-und-ingenieuren/ Umfrage von BAK und BIngK zeigt düstere Aussichten ab August 2020 Vom 6. bis 14. April 2020 nahmen mehr als 6.000 Architekten und 3.000 Ingenieure an einer Online-Umfrage teil. Organisiert wurde sie vom Marktforschungsunternehmen Reiß & Hommerich im gemeinsamen Auftrag von Bundesingenieurkammer (BIngK) und Bundesarchitektenkammer (BAK). In die Datenanalyse flossen Angaben von 9.226 Befragten (6.013 Architekten und 3.213 Ingenieure) ein.

Architekten

Mehr als drei Viertel der Befragten Architekten spüren bereits die Folgen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Covid-19, ein Drittel sogar deutlich negative. Die meistgenannten Probleme stellen abgesagte oder zurückgestellte Aufträge dar (52%), Verzögerungen im Genehmigungsprozess durch eine unterbesetzte öffentliche Verwaltung (41%) sowie Störungen auf der Baustelle (34%).

Ingenieure

Die Mehrheit der Ingenieurbüros (75%) verzeichnen negative Auswirkungen der Corona-Epidemie. Während sich kleine Ingenieurbüros häufiger mit akuten Liquiditätsproblemen konfrontiert sehen, geben mittelgroße und größere Büros häufiger an, nicht mehr ausgelastet zu sein. Die meistgenannten Folgen der Coronakrise sind abgesagte oder zurückgestellte Aufträge (46%), Verzögerungen im Genehmigungsprozess durch eine unterbesetzte öffentliche Verwaltung (33%) sowie Verzögerungen auf der Baustelle durch längere Lieferzeiten (25%), Personalengpässe der ausführenden Unternehmen (25%) oder die Umsetzung von Hygienevorschriften auf der Baustelle (20%).

Ausblick auf 2. Halbjahr 2020

Ab dem 2. Halbjahr 2020 rechnen Architekten und Ingenieure mit einer deutlichen Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage und finanziellen Einbußen. Innenarchitekten sind jetzt schon am stärksten betroffen.

Die Wertschöpfungskette Bau ist mit 2,5 Millionen Erwerbstätigen ähnlich groß wie die Pflegebranche und größer als die Autoindustrie und die zentrale Branche, um Investitionsprojekte umzusetzen.

Bundesarchitektenkammer und Bundesingenieurkammer unterstützen die Bundesregierung, sichere Strategien im Umgang mit der Coronakrise zu erarbeiten. Aus Sicht von BIngK und BAK sollten folgende Maßnahmen für die planenden Berufe im Vordergrund stehen:

  • Unterstützung der kommunalen Bauverwaltungen, um deren Funktionsfähigkeit zu sichern, damit vor allem Genehmigungsverfahren weiterbearbeitet werden können.
  • Anpassungen der Hilfspakete für die planenden Berufe sowie eine Verlängerung von Förderungen, Zuschussprogrammen und Entlastungen bei den Steuervorauszahlungen über die folgenden Monate hinaus.
  • Großzügige Bewilligung von Steuerstundungen und Absenkungen der Vorauszahlungen durch die Finanzbehörden über das 2. Quartal 2020 hinaus. Der Gesetzgeber sollte großzügigere Verlustverrechnungsmöglichkeiten beschließen, so dass Verluste in diesem Krisenjahr mit Gewinnen aus Vorjahren verrechnet werden können.
  • Abfederung coronabedingter Finanzierungsprobleme privater Bauherren, damit sich Bauprojekte nicht verzögern oder verhindert werden.
  • Weiterhin eine Ausrichtung der Sicherheits- und Hygienebestimmungen auf die Betriebsfähigkeit von Baustellen.
  • Vergabeverfahren müssen hinsichtlich einer europaweiten Umsetzung überprüft werden und ggfls. vorübergehend vereinfacht werden.
  • Umsetzung geeigneter digitale Abstimmungsformate für Wettbewerbs- und Partizipationsverfahren.

Die ausführlichen Ergebnisse der Umfrage für Architekten finden Sie als PDF auf der Website der Bundesarchitektenkammer und für Ingenieure auf der Website der Bundesingenieurkammer.

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news-470 Mon, 27 Apr 2020 08:19:51 +0200 4D BIM-Lösung für Brückenbau https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/4d-bim-loesung-fuer-brueckenbau/ Mit dem Update von Bridge 2020-1 setzt Allplan neue Maßstäbe für vollintegrierte BIM-Lösungen Allplan veröffentlichte am 23. April 2020 ein Update von Allplan Bridge 2020 für die parametrische Modellierung und statische Berechnung von Brücken mit zahlreichen neuen Funktionen. Allplan Bridge ist die weltweit erste vollintegrierte Lösung, in der ein gemeinsames parametrisches Modell sowohl für die statische Berechnung als auch für die Konstruktion genutzt wird. Sie bildet die Basis für BIM im Brückenbau, wodurch der Planungsprozess sowohl in zeitlicher als auch in qualitativer Hinsicht nachhaltig verbessert wird.

Neue Funktionen von Allplan Bridge 2020-1

Definition von Verkehrslasten

Verkehrslasten können auf komfortable Weise definiert und angewendet werden. Verkehrslasten lassen sich automatisch entsprechend der gewählten Norm aufbringen. Darüber hinaus erlaubt der generische Ansatz der Verkehrslastdefinition die Berücksichtigung jeder Art von Verkehrslasten.

Berechnung und Auswertung von Einflusslinien

Mit Allplan Bridge kann die ungünstigste Position von Verkehrslasten einfach und schnell ermittelt werden. Im ersten Schritt werden die Einflusslinien für jedes Element und für alle Freiheitsgrade berechnet. Im zweiten Schritt werden die Einflusslinien mit dem entsprechenden Lastzug (Fahrzeug) ausgewertet und die Ergebnisse als Einhüllende gespeichert.

Bemessung und Nachweisführung (Technical Preview)

Nachdem die globalen Effekte berechnet und die entsprechenden Einhüllende ermittelt sind, kann der Anwender die normabhängige Bemessung durchführen, um die erforderlichen Bewehrungsmengen zu bestimmen. Sobald die Bewehrung definiert ist (berechnet oder manuell festgelegt), können die Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit durchgeführt werden.

Austausch des statischen Modells

Das in Allplan Bridge erzeugte statische Modell kann in die cloud-basierte BIM-Plattform Allplan Bimplus hochgeladen werden. Dies ermöglicht die Übergabe des statischen Modells an andere Statik-Lösungen, die mit Allplan Bimplus verbunden sind.

Erweiterte Ansichtsoptionen

Das komplexe parametrische 3D-Modell, das in Allplan Bridge erstellt und berechnet wurde, kann in zwei verschiedenen Darstellungen angezeigt werden. In der ersten Darstellung wir das geometrische Modell mit allen Details visualisiert, die während der Modellierung definiert wurden. In der zweiten Darstellung wird das automatisch abgeleitete statische Modell angezeigt, das auf die statisch relevanten Komponenten reduziert ist. Neu sind die Optionen, die Isolationsbox und "Objekte aus der Ansicht ausblenden" zu verwenden, um nur den Teil des Modells anzuzeigen, an dem der Anwender interessiert ist.

Allplan Bridge 2020-1 steht seit 23. April 2020 zum Download zur Verfügung. Für weitere Informationen hier klicken.

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news-469 Mon, 27 Apr 2020 08:11:00 +0200 Dezentral arbeiten, in einer Datei planen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/dezentral-arbeiten-in-einer-datei-planen/ Graphisoft erweitert Teamwork um BIMcloud as a Service für die ortsunabhängige Zusammenarbeit von Architekten Außerordentliche Ereignisse wie die Corona-Krise bleiben auch in Zukunft nicht planbar. Doch viele Architektur- und Ingenieurbüros konnten innerhalb weniger Tage ihre BIM-Projekte auf eine dezentrale Bearbeitung umstellen und die Teams im mitarbeitereigenen Homeoffice schnell an die weitere Projektdurcharbeitung gehen. Archicad unterstützt seine Kunden hierbei unter anderem mit wertvollem Know-how und seinen Teamwork-Lösungen.

Die Situation im Jahr 2020 stellt jedes Architekturbüro auf der Welt vor außergewöhnliche Herausforderungen. Dennoch erkennen viele die Chancen, die eine weitere Digitalisierung der eigenen Büroprozesse in der Zukunft mit sich bringt. Hinzu kommt, dass sich mithilfe innovativer technischer Lösungen der Arbeitsalltag weiter vereinfachen und ein Bauvorhaben effizient vom Planungsteam vorantreiben lässt.

Graphisoft unterstützt mit Archicad die gemeinsame Arbeit mehrerer Architekten in nur einer Planungsdatei – und zwar unabhängig vom Arbeitsort. Die in die BIM-Planungssoftware integrierte Teamwork-Lösung ermöglicht dieses wichtige Feature.

Wie funktioniert das in der Praxis? Um den bisherigen Planungsalltag nachzuvollziehen und die Optionen von Teamwork aufzuzeigen, veröffentlicht Graphisoft das folgende Beispiel.

Teamarbeit ist ein Schlüssel zur erfolgreichen Projektplanung


Ein neues Bürogebäude für einen regionalen Lebensmittelhersteller ist in der Planung. Das beauftragte Architekturbüro hat bereits den Vorentwurf geplant und weitgehend abgeschlossen. Gemeinsam mit dem Bauherrn wurde das Raumprogramm besprochen, eine erste grobe Raumaufteilung liegt vor und die Materialien der Gebäudehülle sind vorfixiert.

Damit das Projekt zügig voranschreitet, sind vier Personen in die Planung eingebunden:

  1. Holger: Er detailliert die Fassade und erarbeitet dabei zusätzliche Varianten für die Fensteraufteilung.
  2. Michael: Er passt die abgestimmte Raumaufteilung ans Raumprogramm an. Er bearbeitet dabei die Innenwände im Planungsmodell und vergibt Raum- sowie Türnum-mern.
  3. Evelyn: Sie verantwortet den kompletten Innenausbau und die Möblierung, unter anderem um die Lage und Zuordnung der Arbeitsplätze.
  4. Max plant die Sanitärräume und Teeküchen. Dabei ermittelt er ergänzend die spezifischen Anforderungen für diese Nutzungsbereiche.

Die dargestellte Arbeitssituation mit den verschiedenen Beteiligten ist die gelebte Realität in der Planung. Denn Architektur ist seit jeher Teamwork. Und in der Architekturplanung hängt wie später im fertigen Gebäude alles miteinander zusammen. So beispielsweise die Bauwerkskonstruktion und die Lage von Innenwänden. Sie stehen im engen Zusammenhang mit der Fensteraufteilung, den erforderlichen Raumgrößen, den Anforderungen an die Arbeitsplätze, die Haustechnik oder den Brand- und Schallschutz. An dieser Stelle unterstützt die Archicad Teamwork-Lösung den Architekten oder Planer: Sie berücksichtigt seine prozesshafte Arbeitsweise und gewährt schnell, flexibel sowie sicher Zugriff auf einzelne Bauteile oder mehrere Elemente gleichzeitig.

Unterstützung der Planungsteams mit Archicad Teamwork

Zurück zum Beispielprojekt: Vorentwurf, Raumprogramm sowie die Raumaufteilung liegen vor und die Gebäudehülle ist grob fixiert. Alle vier Teammitglieder arbeiten im selben Gebäudemodell, jeder an seinem eigenen Computer. Alle nutzen für dieses Projekt Teamwork in Archicad, das zum Beispiel für Änderungen von Innenwänden im Gebäudemodell eingesetzt werden soll.

  1. Bearbeiter Holger möchte wegen der Anpassung der Fensteraufteilung in der Fassade einige der Innenwände verschieben. Architektenkollege Michael jedoch, der die Raumaufteilung plant, hat diese Innenwände aktuell in Archicad für seine Bearbei-tung reserviert. Das sieht Holger im Planungsprogramm und kann sie daher nicht bearbeiten (Abb. 00).
  2. Holger wählt deshalb durch einen Mausklick die betroffenen Innenwände zur Bearbeitung aus und fragt die notwendige Freigabe bei Michael an (Abb. 01 und 02). Michael stimmt per Mausklick zu und gibt damit die gewünschten Innenwände an Holger frei (Abb. 03 und 04). Damit lassen sich die Innenwände für Holger bearbeiten und sind gleichzeitig für ihn reserviert.
  3. Teammitglied Holger kann nun seine Änderungen vornehmen, die Innenwände ver-schieben und anpassen (Abb. 05). Seine Korrekturen werden damit in das gemeinsame, zentrale Gebäudemodell übertragen. Andere Kollegen können an den Innenwänden solange Holger sie reserviert hat, nicht arbeiten (Abb. 06). Danach gibt er sie frei (Abb. 07).
  4. Michael, der sich mit der Raumaufteilung des Bürohauses beschäftigt, sieht am Monitor, dass die Innenwände von Holger wieder freigegeben sind (Abb. 08). Er kann nun weiter daran planen und möchte sie für sich reservieren (Abb. 09). Damit das möglich ist (Abb. 10), muss er jedoch mit „Senden & Empfangen“ die von Holger be-arbeiteten Innenwände vorher aktualisieren (Abb. 11).
  5. Um seine anderen Teamkollegen über die Veränderungen bei den Innenwänden zu informieren, hat Holger in der Zwischenzeit eine Nachricht in Archicad an sie ge-schickt (Abb. 12, 13).
  6. Die Teamkollegen Evelyn und Max arbeiten eigentlich an einer anderen Stelle der Planung. Dennoch interessieren sich für Holgers Anpassungen, denn die Innenwände sind ebenso für Evelyns Planungen (Inneneinrichtung, Arbeitsplätze) und die von Max (Sanitärräume, Teeküchen) relevant (Abb. 14). Sie klicken daher mit der Maus auf „Senden/Empfangen“. So werden die Änderungen, wie zuvor schon bei Michael (Abb. 11), auch auf ihren Bildschirmen sichtbar.

Im Archicad Teamwork lassen sich jedes Bauteil einzeln oder mehrere Bauteile gleichzeitig reservieren. Holger hätte also nicht nur eine oder einige wenige Innenwände reservieren und bearbeiten können, sondern ebenso alle Innenwände gleichzeitig. Genauso ist es mit anderen Bauteilen: Sollen beispielsweise Änderungen an allen Fenstern im Gebäudemodell vorgenommen werden, reserviert Holger einfach alle Fenster gleichzeitig.
Archicad arbeitet grundsätzlich 3D- und bauteilorientiert. Somit lässt sich alles, was ein Bauteil ist, in Teamwork reservieren: Wände, Stützen, Decken, Türen, Fenster – was auch immer. Ebenso ist die Reservierung eines oder mehrerer Geschosse, eines Grundrisses, Gebäudeschnitts oder Planlayouts möglich. Das alles ist schnell und sicher sowie direkt im Planungsprogramm möglich.

Wie funktioniert der Einsatz von Teamwork im Projekt technisch?

Im Archicad Teamwork gibt es dafür ein zentrales Gebäudemodell. Auf den Rechnern der vier Projektbearbeiter liegt jeweils eine Kopie dieses zentralen Gebäudemodells.
Jeder der vier Bearbeiter im Projektbeispiel arbeitet an seinem Computer und hat eine loka-le Kopie des gesamten Projektes auf seinem Computer. Allerdings sind alle lokalen Kopien der Teammitglieder über Teamwork miteinander verbunden.

Möchte einer der Bearbeiter nun ein Bauteil verändern, muss er dieses Bauteil für sich re-servieren. Archicad Teamwork sperrt dann dieses Bauteil für die anderen Projektbearbeiter.

Ist das Bauteil geändert und vom Bearbeiter wieder freigegeben, sendet sein Computer die Änderungen an das zentrale Gebäudemodell. Dadurch ist das zentrale Gebäudemodell stets aktuell.

Die Kopien des zentralen Gebäudemodells auf den anderen Rechnern werden aktualisiert, wenn die Bearbeiter auf „Senden/Empfangen“ klicken. Damit wird ihre lokale Kopie des Gebäudemodells auf ihrem Computer um alle Änderungen aktualisiert.

Ein besonderer Kniff macht diese Übertragungen dabei rasend schnell: Wird beispielsweise eine Wand verschoben, überträgt Archicad Teamwork nur die veränderten Positionsanga-ben dieser Wand. Das sind dann nur wenige Daten-Bits, was sich stark auf die Schnelligkeit auswirkt.

In der Softwarebranche wird eine solche Änderung gern „Delta“ genannt. Graphisoft nennt die Technologie, die nur die Änderungen verschickt, die sog. „Delta“-Technologie, die das Unternehmen entwickelt und patentieren lassen hat.

Die Technologie, wie ein zentrales Gebäudemodell und lokale Kopien in Archicad Teamwork miteinander verbunden sind, ist eine Cloudlösung. Die vier Rechner der Bearbeiter Evelyn, Holger, Max und Michael und der Server, auf dem das zentrale Gebäudemodell liegt, bilden zusammen eine Cloud. Der Server steht dabei ebenfalls in ihrem Büro. Hat das Architekturbüros mehrere Standorte, ist das kein Problem. Die Mitarbeiter an anderen Standorten können sich via Internet mit dem zentralen Gebäudemodell auf dem Büroserver verbinden.

Die BIM-Planungssoftware, mit der die Bearbeiter in diesem Beispiel arbeiten, ist Archicad. Archicad Teamwork vernetzt die Rechner und lokalen Kopien des Gebäudemodells mit dem zentralen Büroserver und dem darauf gespeicherten zentralen Gebäudemodell. Diese Arbeitsweise ermöglicht somit eine büroeigene Cloud, in der gemeinsam an einem BIM-Modell gearbeitet wird – eine BIMcloud. So heißt auch die Software, mit der mehrere Rechner in Archicad Teamwork vernetzt werden.

Die Basisversion, BIMcloud basic, ist im Preis jeder Archicad-Lizenz bereits inbegriffen. Die kostenpflichtige BIMcloud bietet darüber hinaus erweiterte Funktionen für große Teams und Projekte und für noch mehr Effizienz in der Planung. Neu hinzugekommen ist zudem eine dritte Variante des „Teamwork“. Bei ihr betreibt Graphisoft für jeden Kunden eine „BIMcloud as a Service“: Die Nutzer greifen per gesicherter Internetverbindung (https://) auf die von Graphisoft betriebene BIMcloud zu. Der größte Vorteil dieser Lösung ist, dass ein Kunde kein technisches Know-how benötigt, um die eigene BIMcloud einzurichten und zu betrieben. In Zeiten von Corona hat Graphisoft diese Lösung innerhalb weniger Tage seinen Kunden global zur Verfügung gestellt.


Die Vorteile auf einen Blick

Anderen CAD- oder BIM-Programmen gegenüber bietet Archicad Teamwork entscheidende Vorteile. Dies sind insbesondere:

  • In Archicad Teamwork kann jedes einzelne Bauteil reserviert werden. Das ist in anderen CAD-/BIM-Programm so nicht möglich. Dort lassen sich oft nur größere Planungsteile, z.B. Teilbilder, reservieren. Nicht aber einzelne Bauteile.
  • Bei Änderungen, die ein Bearbeiter vornimmt, überträgt Archicad Teamwork nur die Änderungen und damit nur wenige Daten-Bits. Andere BIM-Planungslösungen übertragen dabei stets alle Informationen für deutlich größere Planungsbereiche. Das sind bei einzelnen Übertragungen schnell viele Mega- oder sogar Gigabytes, die übertragen werden. Archicad Teamwork ist damit gigantisch schneller als andere Softwarelösungen.
  • Archicad Teamwork erfordert keine teure Technik. Andere Hersteller bieten ebenfalls Arbeitsgruppenlösungen an, die jedoch deutlich langsamer sind. In der Praxis lässt sich die Geschwindigkeit deshalb oft nur durch teure Hardware (Server, Arbeitsplatzrechner) erhöhen. Soll in Arbeitsgruppen dezentral über das Internet gearbeitet werden, kommen nochmals teure Hardwarebeschleuniger hinzu, die an jedem der vernetzten Standorte installiert werden müssen.

 

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news-467 Fri, 24 Apr 2020 08:10:00 +0200 Periodische Leistungen ausschreiben https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/periodische-leistungen-ausschreiben/ G&W veröffentlicht Version 11 der Beschaffungs-Software California.pro Die 11. Generation des durchgängigen AVA- und Baukostenmanagementsystems California.pro zeichnet sich durch technologische Weiterentwicklung, verbesserten Anwenderkomfort und neue praxisnahe Funktionen aus. In Version 11 wurden die Optimierung der Arbeitsprozesse und die Funktionalitäten für die tägliche Arbeit im Beschaffungsprozess verbessert. Die neue Version bietet für Wohnungswirtschaft, Kommunen, Versorgungsunternehmen und Verwaltungen von Liegenschaften Verbesserungen bei der Ausschreibung von periodischen Leistungen sowie intervallgetriebene Auswertungen.

Erfassung von Intervallen möglich

Die Besonderheit bei der Ausschreibung periodischer Leistungen liegt darin, dass zusätzlich zu den üblichen Preisparametern Menge und Einheitspreis auch die Ausführungshäufigkeit in die Vergabeentscheidung einfließt. Typische Anwendungsfälle sind Reinigungsdienstleistungen oder auch Wartungsarbeiten an technischen Anlagen. Der Anwender kann dazu in California.pro V11 anders als in vielen klassischen AVA-Systemen zu jeder Leistungsposition auch Intervallangaben, wie z. B. fünfmal pro Woche oder einmal pro Monat, erfassen. Per Knopfdruck kann zwischen einem herkömmlichen LV-Ausdruck und der Ausgabe als periodisches Leistungsverzeichnis umgeschaltet werden. Die Funktionalität steht auch für die Preisspiegel zur Verfügung.

Datenaustausch über interne EXCEL-Schnittstelle

Eine andere Herausforderung ist die fehlende Möglichkeit der elektronischen Übertragung von periodischen Leistungsverzeichnissen über die sonst in der Welt der Bauvergaben übliche GAEB-Schnittstelle. Die Folge waren in der Vergangenheit oft manuelle Prozesse oder die Arbeit mit EXCEL-Dateien außerhalb der im Haus etablierten Vergabeprozesse. G&W bietet hier eine Lösung über den bereits mit California.pro bereitgestellten und mit V11 noch einmal optimierten EXCEL-Datenaustausch. Damit erhält der Anwender einen praxistauglichen Weg zur Vermeidung von Medienbrüchen und manuellen Datenerfassungen in der Bieterkommunikation.

Für weitere Informationen hier klicken.

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news-466 Thu, 23 Apr 2020 08:45:00 +0200 E-CAD live https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/e-cad-live/ Online Engineering Automation Forum von WSCAD im Mai 2020 WSCAD hat die eintägigen Engineering Automation Foren (EAF) mit Fachvorträgen von WSCAD, Partnerunternehmen und Frage-/Antwort-Sessions auf fünf aufeinanderfolgende Tage mit je einer Stunde neu konzipiert und für online optimiert.

Das virtuelle EAF findet täglich vom 4. bis 8. Mai 2020 von 8 bis 9 Uhr statt, am Freitag zusätzlich von 11 bis 12 Uhr. Registrierte Teilnehmer erhalten die Zugangsdaten nach ihrer Anmeldung per E-Mail.

„Wir wollen den Know-how-Transfer und den Erfahrungsaustausch mit unseren Anwendern auch in Zeiten von Corona auf keinen Fall abreißen lassen“, erläutert Axel Zein, CEO WSCAD GmbH. „Deshalb haben wir zusammen mit unseren Partnern die in den letzten Jahren gut angenommene Fachveranstaltung auf online umkonzipiert.“

Online-Sessions mit Partnerunternehmen

Mehrere Partnerunternehmen von WSCAD sind am EAF beteiligt: Phoenix Contact, Schneider Electric, Siemens, WAGO und Weidmüller. Sie zeigen in den sechs Online-Sessions die Vorteile und das Zusammenspiel der WSCAD-Engineering-Lösung mit ihren Produkten. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre Fragen und Anforderungen mit WSCAD und den Partnerunternehmen zu besprechen.

Zu den Themen gehören dieses Jahr die Neuerungen der WSCAD SUITE X PLUS und die durchgängige Nutzung von Planungsdaten in der Gebäudeautomation. Die Partner behandeln Schnittstellen zu WSCAD wie PROJECT complete, TIA-Portal, Klemmen-Designer sowie herstellerspezifische Konfiguratoren bei der Suche nach Artikeldaten in wscaduniverse.com.

Für die EAF-Anmeldung sowie weitere Informationen hier klicken oder anrufen unter 08131 3627-98.

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news-464 Mon, 20 Apr 2020 08:21:00 +0200 Intelligente LV-Erstellung in der Cloud https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/intelligente-lv-erstellung-in-der-cloud/ NOVA SmartPool vereinfacht die Erstellung von Leistungsverzeichnissen mit NOVA AVA Die webbasierte Software von NOVA AVA für Baukosten- und Projektmanagement wurde um ein neues Feature ergänzt. Der NOVA SmartPool unterstützt und vereinfacht die Erstellung von Leistungsverzeichnissen mit NOVA AVA. Das Potenzial der Cloud lässt sich dadurch für die Anwender besser ausschöpfen.

Cloud-Lösungen werden in der Baubranche verstärkt nachgefragt und angenommen. Der Nutzen einer cloudbasierten AVA-Software reicht von ihrer Ortsunabhängigkeit bis zu den Vorzügen der gemeinsamen Datenbasis für alle Projektbeteiligten. Denn diese hilft, Zeit zu sparen, Fehler zu vermeiden und durch effiziente Prozesse die Termin- und Kostenvorgaben einzuhalten.

NOVA SmartPool unterstützt die LV-Erstellung

Der NOVA SmartPool sammelt die Ausschreibungstexte aller User anonymisiert und DSGVO-konform. Die Ausschreibungstexte werden allen anderen Anwendern in Form von Suchergebnissen für LV-Positionen zur Verfügung gestellt. Die Texte können direkt im eigenen LV verwendet oder individuell angepasst werden.

Für die Leistungen lassen sich regionale, zeit- und mengenbezogene Preisschätzungen abrufen. Die Suche berücksichtigt auch den Ort und Ausführungszeitraum einer Baustelle. Außerdem wird die LV-Erstellung durch gezielte Vorschläge für jeweils sinnvoll ergänzende Leistungen unterstützt. Wer z. B. nach Parkett sucht, bekommt auch die entsprechenden Sockelleisten dazu angeboten. Dieser smarte Service, der sich bereits bei Suchmaschinen und Onlineshops durchgesetzt hat, steht erstmals auch für die Bausoftware zur Verfügung.

Der Cloud-Service NOVA AVA BIM ermöglicht das 5D-Baukostenmanagement mit Kostenplanung, Mengenermittlung, Leistungsverzeichnis, Angebotsplattform, Preisspiegel, Auftrag, Nachtrag, Aufmaß, Soll-Ist-Vergleich, Rechnung, Kostenanalyse und Terminplanung. Alle Planungs-, Bauausführungs- und Instandhaltungsprozesse können damit durchgängig am 3D-Modell bearbeitet werden.

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news-465 Fri, 17 Apr 2020 08:19:00 +0200 Mittelstand 4.0 und HUSS-MEDIEN kooperieren bei Building Life https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/mittelstand-40-und-huss-medien-kooperieren-bei-building-life/ Der Kongress Building Life findet ab 13. Mai 2020 digital statt Der zweite BIM-Kongress der HUSS-Medien GmbH, die Building Life, wurde für den 13. Mai 2020 in Berlin geplant. Im Rahmen einer ideellen Partnerschaft hat sich das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen mit einem eigenen Programmteil zur weiteren Förderung des Wissenstransfers in der Digitalisierung eingebracht. Auf Grund der aktuellen Situation werden die vorbereiteten Vorträge den Teilnehmern digital zur Verfügung gestellt – ab dem 13. Mai für eine ganze Woche.

Die Building Life 2020 findet wie geplant in wenigen Wochen statt. Der Veranstaltungsort passt sich jedoch den aktuellen Entwicklungen an: Die Building Life wird DIGITAL – der Kongress geht in die Cloud. Eine Woche lang haben die Teilnehmer Gelegenheit, die Vorträge der Referenten auf Ihrem PC, Laptop, Tablet oder Smartphone zu verfolgen. Darunter auch Beiträge aus dem Netzwerk vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen:

„Digitalisierung in Zeiten der Nachhaltigkeit? Drei kritische Thesen zu den Herausforderungen.“
Jürgen Utz, Abteilungsleiter der DGNB Akademie, der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

„Großartig sind Anzahl und Inhalte neuer Firmen in der Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft – manche komplementär, andere disruptiv. Wie aber gewinnt der Anwender eine Orientierung für seinen Nutzen?“
Dr. Uwe Forgber, Entrepreneur, Jurymitglied in proptech innovation awards und Geschäftsführer der REALCUBE GmbH

„Erfassung von Immobilien und technischen Anlagen in 3D – so einfach geht das bereits heute.“
Adrian Merkel, Geschäftsführer Framence GmbH

„Einsatz von BIM als Methode und für das digitale Datenmanagement: Aber wie geht das eigentlich genau?“
Thomas Bender, Vorstand Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM – RING e.V. sowie Bereichsleiter Produkmanagement & Innovation bei pit – cup GmbH

Insgesamt werden den Teilnehmern aktuell 18 Vorträge zur Verfügung stehen.
Das gesamte Programm ist hier einsehbar.

Die Digitalisierung bestimmt die Zukunft des Planens, Bauens und Betreibens von Gebäuden. BIM stellt derzeit den wichtigsten Aspekt des digitalen Wandels im Bereich Planen und Bauen dar. Die Erstellung digitaler, virtueller Bauwerksmodelle, die anschließend auf der Baustelle realisiert werden und dann als Grundlage für die Betriebsphase dienen, beherrscht bereits heute den Baualltag. Im Gesamtkontext der Digitalisierung des Bauens ist BIM jedoch nur ein Teilaspekt. Building Life DIGITAL 2020 konzentriert sich darauf, den kompletten Lebenszyklus einer Immobilie abzubilden – von der Idee, über die Planung, den Bau und den Betrieb bis hin zum Rückbau.

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news-463 Thu, 09 Apr 2020 09:54:08 +0200 Corona: Servparc goes Digital https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/corona-servparc-goes-digital/ Wegen der Pandemie findet die Servparc 2020 in digitaler Form statt Die Mesago Messe Frankfurt GmbH hat sich wegen der zunehmenden Verbreitung von Covid-19 in Europa und der damit verbundenen Unsicherheit dazu entschieden, die Veranstaltung in diesem Jahr lediglich in digitaler Form auszurichten. Das virtuelle Event wird zum geplanten Termin vom 17.-18.06.2020 stattfinden.

Aufgrund der ungewissen Prognose für die nächsten Monate im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie hat die Mesago Messe Frankfurt GmbH in enger Abstimmung mit GEFMA und dem Gremium die Entscheidung getroffen, den diesjährigen Hotspot für Zukunftstrends in Facility Management, Industrieservice und IT zum Schutze aller Beteiligten in Form eines digitalen Events auszurichten.

Die Servparc richtet sich an Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen von Facility Management, Industrieservice und deren IT-Lösungen. Als Hotspot für Facility Management, Industrieservice und IT-Lösungen zeigt die Servparc Angebote aus allen drei Themengebieten unter einem Dach und in einem interaktiven Setup. Hier werden Anbieter und Anwender mit Leidenschaft und Kompetenz zusammengebracht.

Der Fokus des digitalen Formats soll auf einem abwechslungsreichen Live-Programm von Kurzvorträgen zu aktuellen Themen der Branche wie z. B. Digitalisierung und Nachhaltigkeit liegen, wobei auch interaktive Programmpunkte geplant sind.

Weitere Informationen stehen in Kürze auf servparc.de zur Verfügung.

Unser Service für Sie:
Abgesagt – Eine Übersicht über Corona-bedingte Absagen und Terminverschiebungen von Kongressen oder Messen. Die Übersicht wird laufend aktualisiert. Hier klicken und bookmarken!

 

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