RSS Feed - Build-Ing. https://www.build-ing.de de HUSS-MEDIEN GmbH Thu, 17 Jan 2019 14:56:54 +0100 Thu, 17 Jan 2019 14:56:54 +0100 TYPO3 news-279 Thu, 17 Jan 2019 09:45:02 +0100 AVA NOVA BIM mit 5D-Modul https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/ava-nova-bim-mit-5d-modul/ Modellbasierte Terminplanung für einfachere und effizientere Arbeit an Bauprojekten Das BIM-5D-Modul für modellbasierte Terminplanung erhöht die Informationsdichte. Dadurch wird die Arbeit an Bauprojekten noch einfacher und effizienter. Optimiert werden auf diese Weise Teamwork, die Kommunikation und das gesamte Projektmanagement.

Vereinfachte Projektsteuerung

BIM wird bisher so genutzt, dass ein CAD-Gebäudemodell als Grundlage für alle weiteren Planungs-, Bauausführungs- und Instandhaltungsprozesse dient. Das modellierte Gebäude wird zu diesem Zweck mit Informationen verknüpft – z.B. über Materialien, Hersteller, Preise, Mengen etc.. Zeiträume lassen sich nun auch über das neue BIM-5D-Modul der Software AVA NOVA BIM mit Bauteilen und Leistungen verknüpfen. Nutzer können wählen, ob sie mit "freien" oder "modellbasierten" Ablaufplänen arbeiten möchten.

Für die Ermittlung des kritischen Pfads kann man die Abhängigkeiten zwischen einzelnen Terminen, wie z.B. Ende-Start-Blöcke nutzen. Als besonders praktisch erweist sich dies für die Projektsteuerung. Ohne Weiteres ist es möglich, in Verbindung mit den Kosten der jeweiligen Leistungen datumsbezogene Analysen zur Finanzplanung zu erstellen.

Abläufe werden überschaubarer

NOVA AVA BIM ist immer noch die bisher einzige, echte, webbasierte AVA -und Projektmanagement-Software. 3D-Modelle für AVA-Prozesse und Terminplanung stehen  mit dem BIM Add-On zu NOVA AVA und dem 5D-Modul erstmals als Online-Service zur Verfügung. Von allen Projektbeteiligten lassen sich sämtliche Arbeitsschritte durch die Verbindung mit der Plattform-Technologie von Webanwendungen live im Netz ausführen. NOVA AVA BIM nutzt die Vorteile des Cloudcomputings, wie z.B. das ortsunabhängige Arbeiten oder eine vereinfachte Zusammenarbeit.

In Zeiten komplexer werdender Bauprojekte, werden die mobile Datenerfassung, Kommunikation und Steuerungsmöglichkeit wichtiger, weil sie Abläufe vereinfachen, die Produktivität steigern und Ressourcen schonen.

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news-278 Wed, 16 Jan 2019 09:40:59 +0100 IronCAD kooperiert mit CADENAS https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/ironcad-kooperiert-mit-cadenas/ Millionen konfigurierbare 3D-CAD-Modelle liegen jetzt im IronCAD-Format vor Millionen von 3D und 2D CAD Modellen aus über 500 Teilekatalogen stellt IronCAD Ingenieuren und Konstrukteuren ab sofort zur Verfügung. Dieser vom Hersteller zertifizierte Inhalt basiert auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS und bietet Millionen von konfigurierbaren Teilen, auf die man direkt in IronCAD zugreifen kann.

Anwender müssen dank der Integration des CADENAS-Plugins „parts4cad" in IronCAD nun nicht mehr Zeit mit der Suche im Web nach benötigten Teilen für ihre Konstruktion vergeuden. Das Plugin erlaubt es ihnen, die gewünschten Komponenten einfach und schnell zu konfigurieren und mit nur wenigen Klicks das bestehende Design in IronCAD zu integrieren.

Direkter Zugriff auf Millionen von konfigurierbaren Teilen

Ohne zusätzliche Installation kann die neue Integration genutzt werden. Der Anwender ist in der Lage, Hunderte von Katalogen zu durchsuchen, während er in der eigentlichen IronCAD-Umgebung bleibt. Jederzeit sind neue Kataloge und Katalogerweiterungen ohne Update verfügbar. Ingenieure profitieren dank eines geringeren Zeitaufwands und die Einsparung an Aufwand.

„Die Idee von IronCAD, Ingenieuren eine einfache, dynamische und leistungsstarke Lösung zu bieten, entspricht genau unserer Philosophie. Seit mehreren Jahrzehnten arbeitet CADENAS kontinuierlich daran, die tägliche Arbeit von Ingenieuren zu vereinfachen, damit sie mehr Zeit in die Entwicklung innovativer Produkte investieren können. Die Kombination der intuitiven 3D und 2D Konstruktionslösung von IronCAD mit den Engineering Daten von CADENAS ermöglicht Ingenieuren, sich auf ihre eigentliche Kernaufgabe zu konzentrieren, nämlich die Entwicklung einzigartiger Produkte“, sagt Jürgen Heimbach, CEO von CADENAS.

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news-277 Tue, 15 Jan 2019 14:53:19 +0100 BIM auf der BAU in München https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-auf-der-bau-in-muenchen/ Auch auf der BAU in München, der Weltleitmesse für das Bauen, findet das Thema BIM großes Interesse. Das Forum Future of Building in der Halle C2 platzt aus allen Nähten, als Prof. Held von Held und K. über die Einführung von BIM in seinem Büro berichtet. Ob BIM die geeignete Methode für alle ist, beantwortet André Pilling, Architekt und Geschäftsführer der DEUBIM in seinem Vortrag, der auch auf den umliegenden Gängen zu einem Stau führte.

Eines der wichtigen Leitthemen lautet „Digital: Prozesse + Architektur“. Die Digitalisierung schreitet auch in der Baubranche voran. Auf der BAU 2019 erhält das Thema im „Digital Village“ erstmals eine ganz besondere Bedeutung. In diesem Bereich präsentieren ausgewählte Start-ups und Unternehmen aus der Industrie ihre Produkte und Geschäftsideen, Trends und aktuelle Lösungen rund um den digitalen Wandel in der Baubranche.

Weitere Leitthemen in diesem Jahr:

  • Vernetzt: Wohnen + Arbeiten
  • Integral: Systeme + Konstruktionen
  • Smart: Gebäudetechnologien + Licht

Praxisorientiert und innovativ: die BAU 2019

Die BAU hat sich als internationale, effiziente Kontakt- und Geschäftsplattform für die Baubranche bewährt. Auf der Messe werden im regelmäßigen Abstand von zwei Jahren praxisorientierte Innovationen und gewerkeübergreifende Lösungen für den Wirtschaft-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und Bestand präsentiert.

Auf der BAU treffen sich Planer, Handwerker, Hersteller, Investoren und viele mehr

Die BAU ist Pflichttermin für Planer, denn hier finden sie alles rund um die Zukunft des Bauens. Neueste Technologien und Materialien zum Anfassen stehen im Fokus. Handwerker erhalten auf der Messe einen umfangreichen Überblick über umsetzbare Innovationen. Der Baustoffhandel erweitert seine Kontakte, denn er trifft auf Hersteller, Architekten und Handwerker. Die neuesten Technologien und Erkenntnisse für verschiedene Gebäudearten und die Bereiche Renovieren, Modernisieren und Sanieren bietet der Immobilienwirtschaft Inspiration-.

Die BAU findet vom 14.-19. Januar in München statt und belegt mit 2.250 Austellern aus 45 Ländern das gesamte Messegelände. Hier geht`s zur BAU-Homepage >>

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news-276 Tue, 15 Jan 2019 09:36:02 +0100 Norm VDI/buildingSMART 2552-8.1 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/norm-vdibuildingsmart-2552-81/ Zertifizierung für Weiterbildungseinrichtungen mit Angebot von BIM-Basislehrgängen Die neue Richtlinie VDI/bS 2552 Blatt 8.1 ist dazu da, die Qualität von Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich BIM zu sichern. Vorgestellt werden Kompetenzen, Qualifikationen und Lehrinhalte sowie Rahmenbedingungen für den Ablauf von Aus-, Fort- und Weiterbildungen.

Mithilfe der Vorschrift VDI/bS 2552 Blatt 8.1 können sämtliche Partner der Wertschöpfungskette Planen, Bauen, Betreiben und Managen vergleichbare Kompetenzen sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsinhalte konzipieren, organisieren und durchführen.

Die Richtlinie soll eine hohe Qualität und Relevanz der von den Weiterbildungseinrichtungen angebotenen BIM-Basiskursen gewährleisten. Zudem bildet sie die Grundlage für das Weiterbildungszertifikat von buildingSMART und dem VDI.

Norm erscheint im Januar 2019

Bei buildingSMART Deutschland können sich Weiterbildungseinrichtungen mit ihrem BIM-Basis-Programm listen lassen. Dafür müssen sie allerdings die von buildingSMART und dem VDI festgeschriebenen Lernziele, Lehrinhalte und gewisse Qualitätskriterien beachten bzw. erfüllen. Darüber hinaus gehen die Institutionen eine Verpflichtung ein, die Online-Prüfung von buildingSMART International als Abschluss-Prüfung zu nutzen.

Faktisch ist der BIM-Basis-Kurs so weltweit standardisiert. Er erfüllt damit sowohl wesentliche Anforderungen von denjenigen, die sich weiterbilden möchten, als auch von Arbeitgebern, die ein Interesse daran haben, gut qualifizierte Mitarbeiter für BIM-Projekte zu gewinnen.

Weitere Informationen zum Zertifikat unter https://www.buildingsmart.de/zertifizierung/bim-basiskenntnisse.

 

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news-275 Mon, 14 Jan 2019 08:14:32 +0100 MagiCAD Electrical Update für Revit https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/magicad-electrical-update-fuer-revit/ Elektrische Ecodial-Berechnungen direkt aus dem Revit-Modell Progman und Schneider Electric arbeiten gemeinsam an der Integration der elektrischen Ecodial-Berechnungen von Schneider Electric in die elektrischen Modellierungsfunktionen von MagiCAD Electrical für Revit, der Gebäudeinformationsmodellierungssoftware von Progman für das elektrische Design.

Die TGA-Planungs-Software MagiCAD Electrical ermöglicht integrierte Berechnungen der elektrischen Gebäudetechnik, wie zum Beispiel exakte Kabellängenberechnungen, direkt aus dem Revit-Modell auszuführen. Dabei erfolgt der Datenfluss zwischen den Berechnungen und dem Revit-Projekt in beide Richtungen.

Prozess wird schneller und zuverlässiger

Elektroplaner müssen Berechnungen so nicht mehr mit externer Berechnungssoftware separat durchführen. Der gesamte Prozess verläuft schneller und zuverlässiger, da weniger manuelle Datenverarbeitung benötigt wird.

MagiCAD Electrical kann eine signifikante Erweiterung der elektrischen Konstruktionsmöglichkeiten der Autodesk Revit-Plattform darstellen, denn die Softwarearchitektur von Revit ist nicht nativ auf das Zeichnen von Leitungen und die detaillierte Modellierung des elektrischen Systems ausgerichtet.

Die Revit-Technologie wird um umfassende und intelligente Leitungsfunktionen mit Kabeln, Versorgungsleitungen und Schaltplänen, mit denen das gesamte System modelliert werden kann, erweitert. Die detaillierten Modellierungsmöglichkeiten von MagiCAD werden mit der neuen Version mit den elektrischen Berechnungen der Ecodial-Berechnungs-Engine von Schneider Electric verbunden.

Durchlaufzeit von Elektrokonstruktionsprojekten wird verkürzt

Die mit MagiCAD realisierbaren, detaillierten Schaltpläne liefern eine präzise Grundlage für elektrische Berechnungen von zum Beispiel exakten Kabellängen. Die Integration der Schneider Electric Ecodial-Berechnungen in die Elektro-Designfunktionen von MagiCAD ermöglicht eine Vielzahl elektrischer Berechnungen, wie z. B. Kabelbemessung, Spannungsabfall und Kurzschlussberechnungen sowie den Gebrauch von Schutzvorrichtungen direkt im Rahmen des Revit-Projekts.

In die Benutzeroberfläche der Revit-Software ist MagiCAD Electrical komplett integriert. Viele oft benötigte Aufgaben der Elektrokonstruktion auf Revit automatisiert MagiCAD Electrical automatisiert. Dadurch lässt sich die übliche Durchlaufzeit von Elektrokonstruktionsprojekten um 30 % oder mehr verkürzen. MagiCAD Electrical ist sowohl für Revit- als auch für AutoCAD-Technologie erhältlich.

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news-274 Fri, 11 Jan 2019 08:27:33 +0100 Bundesregierung sagt Ja zu BIM https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bundesregierung-sagt-ja-zu-bim/ Erstmals Auskunft zu Kosten der BIM-Einführung bei der Deutschen Bahn AG Die Bundesregierung bekennt sich weiterhin zu den selbstgesteckten BIM-Zielen, so die Antwort auf die kleine Anfrage zur „Einführung von Building Information Modeling im Hoch- und Infrastrukturbau" der FDP-Fraktion. Allerdings ist sie noch nicht in der Lage, Aussagen zu Effizienzgewinnen zu machen.

Veröffentlicht wurde die Antwort in der Drucksache 19/6028 des Deutschen Bundestags. Darin wird darüber hinaus auch die Umsetzung des Stufenplans bei allen Projekten nach den in den Pilotprojekten von BMVI, DB AG und DEGES gemachten Erfahrungen in angepasster Integrationstiefe weiterhin als realistisch angesehen. Nach Ansicht der Regierenden stellt die Koordinierung der beteiligten Organisationsstrukturen und der verschiedenen Verkehrsträger die größte Herausforderung dar.

Deutsche Bahn AG beteiligt sich an Kosten

Zu Kosten der BIM-Einführung bei der Deutschen Bahn AG teilt die Bundesregierung mit, dass das BMVI und die DB Netz AG zur Finanzierung von 13 BIM-Pilotprojekten 28,5 Millionen Euro veranschlagt hätten. Davon seien 19,4 Millionen Euro nicht rückzahlbare Zuschüsse des Bundes.

Für die Finanzierung der während des Pilotierungszeitraums erforderlichen Doppelplanung mit BIM wurden diese Mittel in den Pilotprojekten eingesetzt. Zudem werde sich die DB Netz AG mit einem Eigenanteil in Höhe von mindestens 9,1 Millionen Euro beteiligen. Schulungs- und Kommunikationsmaßnahmen sowie IT-Kosten, die bei der Entwicklung und Einführung von BIM für die Eisenbahninfrastruktur entstünden, werden mit diesen Geldern abgedeckt.

 

Lesen Sie auch das Interview zum BIM-Objekt Bahnhof Pinneberg der Deutschen Bahn AG:
Teil 1: "O Gott, BIM! Was sind das für drei Buchstaben?"
Teil 2: "Die Welt kennt BIM noch nicht"

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news-273 Thu, 10 Jan 2019 10:56:00 +0100 Neue Version: Tekla Structures 2018i https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neue-version-tekla-structures-2018i/ Bessere Dokumentation, rationelleres Arbeiten und effektivere BIM-Prozesse. Die aktuelle Version der Software Tekla Structures 2018i bietet Anwendern von Tragwerksplanung, Fertigung und Bauausführung im Massiv- und Stahlbau eine Vielzahl an wichtigen neuen Funktionen und Verbesserungen. Mit diesen können Unternehmen der Baubranche effizienter arbeiten und ihre BIM-Prozesse ideal gestalten. Eine bessere Dokumentation von Projekten sowie eine Beschleunigung der Arbeitsprozesse durch eine höhere Automatisierung im konstruktiven Ingenieurbau sind mithilfe der neuen Version möglich.

Zugriff auf Daten über Internet möglich

Innerhalb der Software wird die Fülle an Informationen zu einem schlanken Modell gebündelt und im Rahmen einer modernen, relationalen Datenbank aufbereitet. Dabei bleibt der Speicherbedarf relativ gering. So gelingt ein einfacher und schneller Datenaustausch innerhalb der Tekla Landschaft sowie zwischen den Anwendern. Auch können beliebig viele Konstrukteure über das Internet auf das Modell zugreifen. Insbesondere manuelle Übertragungsfehler, welche früher vielleicht erst auf der Baustelle entdeckt worden wären, lassen sich mithilfe der Software vermeiden.
Im Bereich Ortbeton-Projekte bietet die Software folgenden Neuerungen: schnellere Modellierung von Schalung, einschließlich komplexer Wand- und Decken-Geometrien und neue Funktionen zum Kopieren, Drehen, Spiegeln von Schalungsobjekten. Sehr große Schalungsmodelle stellen ebenfalls kein Problem dar.

IFC4 für Betonier-Einheiten werden ebenfalls unterstützt. Benutzer können somit gut strukturierte Informationen im aktuellen IFC-Format mit anderen Projektbeteiligten austauschen.
Darüber hinaus können mit Tecla-Structures 2018i automatisch optimierte, detaillierte Bewehrung und Gitterträger für Halbfertigteile erstellt werden. Zeichnungen lassen sich mit Modellobjekten in Trimble Connect verknüpfen.

Verbesserungen für Stahlbauer

Für Unternehmen der Stahlbaubranche bietet die neue Software-Version Verbesserungen bei der Modellierung und Zeichnungsdarstellung gebogener Bleche und bei der Modellierung von Schweißnähten. Stahlbauer können durch eine kontinuierliche Optimierung der Schweißfunktionalitäten hochwertige Informationen an führende Schweiß- und Fertigungsroboter übergeben.

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news-272 Wed, 09 Jan 2019 08:52:44 +0100 Fachingenieur BIM VDI https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/fachingenieur-bim-vdi/ Ab Frühjahr 2019 bietet der VDI einen Lehrgang mit BIM-Gesamtüberblick Der Lehrgang „Fachingenieur BIM VDI“ vermittelt Wissen rund um das Thema BIM. Geboten wird ein profilübergreifender Überblick über das Gesamtsystem. Teilnehmer erhalten nach bestandener Prüfung das anerkannte VDI-Zertifikat „Fachingenieur BIM VDI“.

Vier Pflicht- und drei Wahlpflichtmodule gehören zur BIM-Ausbildung. Thematisiert werden die Grundlagen des BIM-Managements, BIM Modellierung und Datenmanagement, welchen Mehrwert BIM-Management in den unterschiedlichen Lebenszyklen eines Gebäudes im Allgemeinen haben kann und was das Projektmanagement mit BIM im Besonderen ausmacht. Die Lehrgangsteilnehmer erhalten einen Ausblick auf die momentane Entwicklung und auf absehbare, künftige Innovationen. Ein Praktikum im Labor macht die Thematik greifbarer und verständlicher.

Folgende Inhalte sowie Laborpraktika werden im Lehrgang behandelt:

  •  ganzheitliche Betrachtung des gesamten Lebenszyklus
  •  BIM Modellierung und Datenmanagement
  •  rechtliche Grundlagen
  •  BIM-Software
  •  BIM Leistungsbilder
  •  BIM-Projektmanagement

Ein Einstig in die BIM-Ausbildung ist jederzeit möglich. Eine vollständige Modulübersicht ist hier einsehbar.

 

 

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news-271 Tue, 08 Jan 2019 11:55:16 +0100 Zech Group mit BIMsystems https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/zech-group-mit-bimsystems/ Verknüpfung eigener Daten mit Bauteilen oder Bauprodukten an Bauteilmanagement-System Die Zech Group gab bereits im Februar 2018 gemeinsam mit BITStone Capital ihr Engagement bei BIMsystems bekannt. Das Stuttgarter Unternehmen hat sich auf datenbankbasierte Softwarelösungen im BIM-Kontext spezialisiert. BIMsystems verfolgt unter anderem die Ziele: automatisierte Digitalisierung von Komponenten, Systemen und Modulen, die Vernetzung von Schnittstellen, der ungehinderte Austausch (Import und Export) von Daten sowie die Modellierbarkeit von Datenintegrationsprozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einer Immobilie usw.

Vernetzung von Informationen

BIMsystems ist weltweit der einzige Anbieter, der gleichzeitig BIM-Content automatisiert erstellt, CAD-systemübergreifende Interaktion sowie Vertrieb und Beratung auf einer eigenen datenbank-basierten Software ermöglicht und BIM-Softwarelösungen dort direkt anbindet. Das Bauteilmanagement-System ist die Grundlage der digitalen Transformation ausgehend von BIM-Daten. Der datenbankbasierte Ansatz ermöglicht die Vernetzung von Informationen und Beziehungswissen zu Bauteilen und Bauprodukten aus den unterschiedlichen Datensilos der Hersteller (Herstellerdatenbanken) mit den Objekten der Modellierung.

Über die unterschiedlichen Disziplinen und Softwaresysteme hinweg kommt es auf diese Weise bereits in der Planung und Ausführung zu einer Durchgängigkeit realer Produktinformationen. Auch öffentliche Ausschreibungen können bedient werden, da auch die Produktneutralität gemäß VOB/A gewahrt wird. Planer und Ausführende können dank dieser Herangehensweise einen integralen Ansatz bei der Entwicklung und Umsetzung von Bauprojekten verfolgen. Diese Informationen können dann im weiteren Lebenszyklus eines Bauwerkes im Betrieb genutzt werden.

Namhafte Hersteller setzen auf Bauteilmanagement-System

BIMsystems entwickelt für die weiterreichende Integration in bestehende Softwarelösungen Plugins und treibt deren Ausbau fortlaufend voran. Das Bauteilmanagement-System lässt sich über diese mit diversen Systemen (CAD, CAFM, CRM, PIM, ERP, Tools, Apps, etc.) verbinden. Zukünftig wird ein verlustfreier Informationsaustausch entlang des Lebenszyklus ermöglicht und bildet damit einen wichtigen Baustein im Zuge der digitalen Transformation.

Für die Zech Group ist die Verwendung der einzigartigen Datenintegrationsplattform besonders interessant. Sie ermöglicht die Verknüpfung der eigenen Daten mit den jeweiligen Bauteilen respektive Bauprodukten an das Bauteilmanagement-System von BIMsystems. Bei dem Unternehmen soll es zukünftig eine Liste vorgegebener Hersteller geben, die mit ihren Bauprodukten auf dem BMS hinterlegt sein müssen. Über das Bauteilmanagement-System wird somit der Zugang von Herstellern zu den Bauvorhaben der Zech Group vorgegeben und gesteuert. Namhafte Hersteller wie Bauder, Hörmann, Keuco, Rehau, Schöck etc. haben sich bei BIMsystems bereits in dem Bauteilmanagement-System listen lassen.

 

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news-270 Mon, 07 Jan 2019 11:58:36 +0100 DDS-CAD mit neuer Version 14 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/dds-cad-mit-neuer-version-14/ Hersteller verspricht größeren Leistungsumfang, bessere Handhabung und mehr Komfort. Die Version 14 kann nun auch für die Planung der Gewerke Elektro, Sanitär, Heizung sowie Klima und Lüftung eingesetzt werden. Außerdem wurde die BIM-Funktionsausstattung der Software ergänzt. Darüber hinaus erfolgte der Umbau von DDS-CAD zur 64-Bit-Software.

Die Software aus dem Hause Data Design System (DDS) ist modular aufgebaut. Sie ermöglicht dem Anwender die Nutzung zahlreicher automatischer Berechnungs- und Kontrollfunktionen. Projekte lassen sich mithilfe von Schemafunktionen und integrierten Reporten ausführlich dokumentieren.

Um neue Funktionen erweitert

Die aktualisierte Version bietet zahlreiche Neuerungen. Im Elektrobereich sind beispielsweise erweiterte Möglichkeiten zur Platzierung von Kabelverlegungen und Schaltschrankplanungen vorhanden. Modifiziert wurde außerdem die Druckverlustberechnung für Lüftungsanalagen. Die aktualisierte Version wurde um neue Optionen für den hydraulischen Abgleich von Heiz- und Kühlsystemen erweitert.

Neuer BCF-Manager integriert

Integriert wurde außerdem ein neues Multi-User-Konzept, das die Vergabe von Schreib- und Leserechten im Projekt regelt. Ein neuer BCF-Manager (BCF: BIM Collaboration Format) ist  ebenfalls in der Software vorhanden. Im Vergleich zur Vorgängerversion bietet er zusätzliche Möglichkeiten in der Projektkommunikation.

Die vorhandene Programmbasis zur Verarbeitung von IFC-Dateien wurde in Version 14 von Grund auf neu konzipiert. Dadurch wird die Mitarbeit an Open-BIM-Projekten komfortabler und noch einfacher.

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news-269 Thu, 20 Dec 2018 08:20:41 +0100 Taconova-Daten für Armaturen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/taconova-daten-fuer-armaturen/ Anwender der Planungssoftware liNear erhalten kostenfreie Produktdaten von Heizungs- und Trinkwasserarmaturen. Der aktuellen liNear-Datensatz der Taconova Group AG enthält alle berechnungsrelevanten Daten für die Produktgruppen „zentrale Frischwarmwasserstationen“ und „dezentrale Wohnungsübergabestationen“. Neu umfasst das Sortiment außerdem auch Taconova Heizungs- und Trinkwasserarmaturen, zum Beispiel die Baureihen TacoSetter (stationäre Strangregulierventile), FlowCon (dynamische Volumenstrom- und Differenzdruckregler), NovaZone (2- und 3‑Wegeventile), TacoVent (Entlüfter) und TacoMix (thermostatische Mischventile).

BIM-konforme Planung

Die BIM-konforme Planung eines dreidimensionalen Anlagenmodells ist möglich, da der Datensatz 3D CAD-Modelle enthält. Im BIM Kontext ist mindestens ebenso wichtig, dass die Objekte mithilfe der liNear-Programme in Abhängigkeit des Projektfortschritts nicht nur mit produkt- sondern auch mit projektspezifischen Daten – wie zum Beispiel mit Ventileinstellwerten – angereichert werden können.

Die professionelle Planungssoftware zur Planung gebäudetechnischer Anlagen, liNear, kann wahlweise in Verbindung mit AutoCAD oder Revit genutzt werden. Anwender haben Zugriff auf eine Vielzahl geprüfter Produktdatensätze und CAD-Bibliotheken von namhaften Herstellern, darunter auch von der Taconova Group AG.

Taconova-Datensatz steht zum Download bereit

Die Software liNear verfügt über Werkzeuge sowohl für das Erstellen von Schemata, als auch für die Konstruktion von realitätsnahen 3D-Anlagenmodellen. Die Rohrnetz-Berechnungsprogramme dienen im ersten Schritt der Dimensionierung, wobei wahlweise mit neutralen oder herstellerspezifischen Rohrsystemen und den jeweiligen Zetawerten gerechnet wird.

Spätestens für den gesetzlich geforderten hydraulischen Abgleich mit Stell- und Regelarmaturen muss aber mit herstellerspezifischen Datensätzen bzw. produktspezifischen Kenndaten gerechnet werden, da nur dann Ventileinstellwerte ermittelt und zwecks Umsetzung ausgegeben werden können.

Download des Taconova Datensatzes für liNear-Software: www.linear.eu/de/industriepartner/premiumpartner/taconova/

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news-268 Wed, 19 Dec 2018 14:01:10 +0100 Siemens-Campus in Zug eingeweiht https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/siemens-campus-in-zug-eingeweiht/ Anfang Dezember 2018 weihte die Siemens AG ihren neuen Campus im Schweizer Kanton Zug ein. Zum Campus gehören ein neues Bürogebäude mit 1.000 Arbeitsplätzen sowie ein neu erstelltes Produktionsgebäude. 250 Millionen Schweizer Franken beträgt das Investitionsvolumen für Neubauten, Renovierungen und damit verbundene Maßnahmen. Siemens stattet die Gebäude als Referenzprojekte mit entsprechender Gebäudetechnik aus.

Referenz für die Chancen der Digitalisierung in der Gebäudetechnik

Von Mai 2016 bis Juli 2018 lief die Bauzeit für das Büro- und Produktionsgebäude. Building Information Modeling (BIM) kam bei der Planung und Realisierung bei dem Neubauprojekt zum Einsatz. Der Digitale Zwilling, ein 3D-Modell des Gebäudes, angereichert mit technischen Informationen, die für den späteren Betrieb relevant sind, ist Grundlage für eine effiziente, kostenoptimierte und vorausschauende Bewirtschaftung eines Gebäudes.

Das Bürogebäude erhielt eine LEED-Platin-Zertifizierung; das Produktionsgebäude erfüllt die Kriterien für die Gold-Zertifizierung. In Zug ist der globale Hauptsitz der Siemens-Division Building Technologies, die mit weltweit 29.000 Mitarbeitenden im Bereich Gebäudetechnik tätig ist.

Ausgestattet ist der Campuskomplex mit Gebäudeautomation, Sicherheits- und Brandschutztechnik von Siemens BT. Auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz der Gebäude wurde besonderer Wert gelegt. Der Energieverbrauch und alle Gewerke der Gebäudetechnik werden durch ein integriertes Gebäudeautomationssystem mit Energieoptimierung – basierend auf der integrierten Gebäudemanagement-Plattform Desigo CC – gesteuert.

Innovation und Management an einem Ort

Als Wärmequelle, beziehungsweise zur direkten Kühlung, nutzen energieeffiziente Wärmepumpen Wasser aus dem Zugersee. Zur Energieerzeugung nutzen die Gebäude des Campus keine fossilen Brennstoffe. Die Anlagen für Heizung, Lüftung und Klima sind mit Wärme- und Kälterückgewinnungssystemen ausgestattet.

In der Produktion sind selbst die Luftdruckanlagen mit einem Energierückgewinnungssystem für die Warmwasseraufbereitung ausgerüstet. Die Dachflächen sind begrünt, im Bürogebäude werden rund 1.500 Kubikmeter Regenwasser genutzt. Im Frühjahr 2019 geht auf dem Dach des Produktionsgebäudes ein Photovoltaikanlage in Betrieb.

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news-267 Tue, 18 Dec 2018 14:01:35 +0100 BIM-Gerüstbaukonzept https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-geruestbaukonzept/ In Ludwigshafen entsteht bei BASF eine Acetylenanlage. Basis für den Bau ist ein innovatives BIM-basiertes Gerüstbaukonzept. Die bisher bestehende Anlage soll durch den Neubau Ende 2019 ersetzt werden. Mit einer Kapazität von 90.000 t pro Jahr soll die neue Anlage nach dem weltweit effizientesten Produktionsverfahren arbeiten.

Zwischenprodukt für Produkte des täglichen Lebens

Acetylen gehört zu den wichtigen Zwischenprodukten, welches als zentraler Ausgangsstoff für circa 20 Produktionsanlagen am BASF-Standort in Ludwigshafen benötigt wird. Das Zwischenprodukt ist wichtig für verschiedene Produkte des täglichen Lebens wie zum Beispiel Arzneimittel, Lösemittel, Elektrochemikalien sowie hochelastische Textilfasern für die Automobil-, Pharma-, Bau-, Konsumgüter- und Textilindustrie.

Technisch modern arbeitet jedoch nicht nur die fertige Anlage. Bereits während des Baus werden modernste Arbeits- und Planungsmethoden angewandt. Auf der Baustelle arbeiten zu Spitzenzeiten bis zu 1.300 Menschen. Die Fläche füllt mit rund 55. 000 Quadratmetern nahezu acht Fußballfelder. Die Anlagenhöhe beträgt bis zu 90 Meter.

Die Anlagentechnik, bestehend aus über 400 Maschinen und Apparaten sowie insgesamt 90 Kilometer Rohrleitungssystem, wird sicher per PERI UP Flex Modulgerüst sicher montiert. 

BIM spart Zeit und Kosten

Der zentrale Projektansatz im Industriebau liegt in der Kombination aus BIM-Methodik bei der Planung sowie hohen Maßstäben bei der Arbeitssicherheit. Das gemeinsam entwickelte moderne Gerüstbaukonzept bildet die Basis für eine umfassende Gesamtlösung für Gerüstbaumanagement, 3D-Planung, Koordination und Ausführung, um Planungszeit und auch Kosten langfristig zu minimieren. Dank der vorausschauenden und gewerkeübergreifenden Planung können zeit- und kostenintensive Umbaumaßnahmen reduziert werden. Darüber hinaus sorgt das PERI UP Flex Gerüstsystem für Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

Auch beim Thema BIM gehört PERI seit vielen Jahren zu den führenden Unternehmen der Branche. Der Neubau der Acetylenanlage in Ludwigshafen gehört zu den ersten Industriegerüstprojekten weltweit, die mithilfe der BIM-Methode erreichten werden. Schwerpunkte sind hierbei neben der 3D-Planung der eingesetzten Gerüstsysteme auch Themen wie Planungskoordination, automatisierte Kollisionsprüfung, Sicherheitschecklisten und QR Codes für die Objektnavigation. Relevante Daten für die Montage werden darüber hinaus mithilfe einer Tablet-Lösung der Baustelle digital zur Verfügung gestellt.

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news-266 Mon, 17 Dec 2018 08:59:36 +0100 Start-up Prozeo gewinnt ABE_Award https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/start-up-prozeo-gewinnt-abe-award/ Die Plattform ComBind beschleunigt den Austausch von Informationen, Bauplänen und Fotos. Das Start-up Prozeo hat eine Plattform-Lösung entwickelt, die das Baustellenmanagement stark erleichtert. Sie vernetzt alle Projektbeteiligten digital. Das interdisziplinäre Kompetenznetzwerk für innovatives Bauen, die Aachen Building Experts e. V. (ABE), zeichnete ComBind Ende November 2018 mit dem eigens ausgelobten ABE-Award aus.

Das Tool strukturiert unter Einbezug aller Beteiligten sofort die Projektarbeit. Bis zu 80 Prozent Zeitersparnis sind dadurch möglich. Darüber hinaus werden Schnittstellen vermieden. ComBind lässt sich über alle mobilen Endgeräte bedienen. E-Mail-Benachrichtigungen ergänzen die Aufgabenverwaltung, das Dokumentenmanagementsystem sowie Echtzeit-News auf der Plattform.

NevisQ, ebenfalls in Aachen ansässig, sicherte sich den zweiten Platz. Das Unternehmen hat Fußleisten vor allem für den Einsatz in der stationären Pflege entwickelt, die gefährliche Stürze und andere Notsituation automatisch erkennen und dem Pflegepersonal direkt melden. Während die Privatsphäre jederzeit gewährleistet bleibt, analysieren Sensoren auf einem Band in, auf oder über bestehenden Fußleisten die Situation im Raum.

Die beiden Gewinner erhalten die ABE-Mitgliedschaft für ein Jahr kostenlos. Der Aachen Building Experts e. V. stellt dem Erstplatzierten zudem ein Jahr lang ein Mentoring zur Verfügung.

 

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news-265 Fri, 14 Dec 2018 08:41:35 +0100 Spartacus FM für BIM zertifiziert https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/spartacus-fm-fuer-bim-zertifiziert/ Die CAFM-Lösung Spartacus FM des Softwarehauses N+P ist nun auch für BIM-konforme Datenverarbeitung zertifiziert. Die N+P lässt sein CAFM-System alle zwei Jahre durch den GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e. V. nach dem Standard 444 prüfen und zertifizieren. Seit Dezember 2018 ist Spartacus in dem neuen Katalog "BIM-Datenverarbeitung" zertifiziert. Die Software wurde in 14 der insgesamt 15 Katalogen geprüft und erfüllt sämtliche geforderten Kriterien, mithin auch BIM-relevante Leistungen.

In den folgenden Katalogen wurde Spartacus im November 2018 erfolgreich hinsichtlich der allgemeingültigen Standards einer CAFM-Lösung geprüft:

  •  Basiskatalog
  •  Flächenmanagement
  •  Instandhaltungsmanagement
  •  Inventarmanagement
  •  Reinigungsmanagement
  •  Raum- und Assetreservierung
  •  Schließanlagenmanagement
  •  Umzugsmanagement
  •  Vermietungsmanagement
  •  Energiecontrolling
  •  Sicherheit und Arbeitsschutz
  •  Help- und Service-Desk
  •  Budgetmanagement und Kostenverfolgung
  •  BIM-Datenverarbeitung

Im 2018 wurde der Kriterien-Katalog BIM-Datenverarbeitung durch die GEFMA ergänzt. Der Katalog überprüft, ob die importierten und exportierten Daten nach der Übertragung entweder in der CAFM-Lösung oder in der BIM-Software, dem sogenannten Authoring Tool, angezeigt werden können. Als Authoring Tool nutzte N+P Autodesk Revit.

Spartacus FM erfüllt alle Anforderungen des neuen Prüfkatalogs und bietet damit die folgenden Funktionalitäten:

  • Übernahme und Anzeige einer räumlichen Struktur (Gebäude, Geschosse, Räume) inklusive der notwendigen Sachdaten (Raumnummern, Raumtyp) aus dem BIM-Modell
  • Übertragung der Flächendaten aus dem BIM-Modell
  • Mit Spartacus lassen sich grafische bzw. geometrische Daten aus dem BIM-Modell in der CAFM-Software visualisieren
  • Übernahme von Ausstattung und Inventar mit den wichtigsten Merkmalen (z. B. Hersteller, Modellnummer, Leistungsdaten)
  • Im- und Export von IFC-Dateien
  • Prüfung und Anzeige von Im- und Export-Dateien
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news-264 Thu, 13 Dec 2018 12:31:31 +0100 Sanha digitalisiert Produkte für Revit https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/sanha-digitalisiert-produkte-fuer-revit/ Der Spezialist für Rohrleitungssysteme stellt Daten für BIM Revit, Open Datacheck/Open Datapool, ETIM, VDI 3805 bereit. Der Essener Hersteller stellt Planern alle Rohrleitungssysteme in BIM Revit bereit. Dadurch wird der Planungsprozess für die Rohrnetzberechnung deutlich einfacher. Leichter machen die Planung mit Sanha-Systemen Funktionen wie AutoCAD, Auto-Routing und Auto-Skalierung. Bei einer Dimensionsanpassung einer Leitung wird beispielsweise die Änderung automatisiert auf das ganze System übernommen.

Viele Handwerksbetriebe, Hersteller, Händler und Planer digitalisieren zunehmend ihre Prozesse. Sanha bietet seinen Partnern als Spezialist für Rohrleitungssysteme praktische Unterstützung indem es in allen Bereichen des Unternehmens auf automatisierte Abläufe setzt. Das Unternehmen offeriert beispielsweise EDI-Schnittstellen oder VMI (Vendor Managed Inventory) für den Handel, zahlreiche Servicebausteine wie die Planungsleistungen oder die präzise und aktuelle Datenbereitstellung über BIM Revit, Open Datacheck/Open Datapool, ETIM, VDI 3805 oder andere Tools.

Effizienter BIM-Planungsprozess

Es gelang durch den Einsatz digitaler Prozesse in Produktion, Logistik, Vertrieb und Verwaltung, viele Abläufe deutlich zu beschleunigen und so Kräfte für die Kernaufgaben freizusetzen. E-Mail-Fluten lassen sich mit produktivitätssteigernder Kommunikationssoftware eindämmen. Cloud-Lösungen erhöhen die Datensicherheit und tragen ebenfalls zu gesteigerter Effizienz bei. Unterschiedliche Dokumentenversionen und zeitaufwendige Abstimmungen werden so reduziert.

VMI minimiert für Sanha-Partner im dreistufigen Vertrieb den Dispositionsaufwand sowie den Lagerbestand. Darüber hinaus senkt es die Kosten. Datenqualität und –aktualität erhöhen sich zudem durch die Nutzung von EDI und Open Datacheck/Open Datapool. Änderungen können schnell übernommen werden. Ein Webshop steht bereits seit vielen Jahren speziell für Großhändler und Industriekunden zur Verfügung.

Sanha bietet auch zahlreiche Servicebausteine – von Planungsleistungen über die Datenbereitstellung bis hin zur Baustellen-Logistik. Auf Wunsch kann auch eine Baustellenbegleitung erfolgen.

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news-263 Wed, 12 Dec 2018 09:18:01 +0100 Richtlinie VDI 2552 Blatt 5 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/richtlinie-vdi-2552-blatt-5/ Die Vorgabe gewährleistet den reibungslosen BIM-Prozess im Lebenszyklus eines Bauwerks. Definiert werden Vorgehensweisen zur Organisation, Strukturierung, Integration Verwaltung und Archivierung von digitalen Daten im Rahmen von BIM-Prozessen. In diesem Prozess werden während des gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks die Daten unterschiedlicher Fachdisziplinen auf Grundlage von vereinbarten Abläufen zwischen den verschiedenen Projektbeteiligten ausgetauscht.

Ziel des hierbei notwendigen Datenmanagements ist es, mit einer gemeinsamen Datenumgebung eine Plattform für so ein ineinandergreifendes Kooperieren zu kreieren. In der VDI-Richtlinie 2552 Blatt 5 betrachtet man BIM als Managementansatz zur integralen, modellbasierten Projektabwicklung. Um den BIM-Einstieg zu erleichtern, werden vor allem Anforderungen von klein- und mittelständischen Unternehmen berücksichtigt. In der Richtlinie sind die Anforderungen an die technischen und organisatorischen Bedingungen, die für eine gemeinsame Datenumgebung (Common Data Environment – CDE) gelten müssen, enthalten.

Anwendbarkeit, Neutralität, und Verhältnismäßigkeit sind dabei die entscheidenden Faktoren. Bei allen Projektgrößen und Projektanforderungen kann die Richtlinie angewendet werden. Sie richtet sich an Planer, Ausführende und Betreiber von Bauwerken. Der gesamte Lebenszyklus des Bauprojekts wird betrachtet. Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) ist Herausgeber der Richtlinie VDI 2552 Blatt 5, die im Dezember 2018 erscheint und den Entwurf von Oktober 2017 ersetzt. Sie kann zum Preis von 79,40 Euro beim Beuth Verlag bestellt werden.

 

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news-262 Tue, 11 Dec 2018 09:49:34 +0100 Archicad ausgezeichnet https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/archicad-ausgezeichnet/ Die BIM-Software ist Goldpreisträger in der Produktkategorie „Architektensoftware“ des Architects’ Darling Awards. Benutzerfreundlichkeit, Übersichtlichkeit, Flexibilität, Kompatibilität und, vor allem, effizientes Arbeiten zeichnen eine gute Architektensoftware aus. Im Bereich Architektursoftware verleiht die Heinze Marktforschung jährlich nach diesen Kriterien den Architects’ Darling Award. 2018 haben mehr als 2.100 Architekten über 6 Architektur-Programme abgestimmt. Dabei wurde Archicad in allen Kategorien am höchsten bewertet.

Effizientes Arbeiten gewährleistet

Archicad verfügt über ein übersichtliches, einfaches User-Interface. Die Software lässt sich leicht erlernen, ist flexibel und ausgereift in allen Funktionen. Sie ist vor allem durch die Open-BIM-Formate IFC und BCF sowie viele weitere Import- und Export-Formate für den täglichen Gebrauch und alle architekturspezifischen Anwendungsfälle gerüstet. Archicad wurde mehrheitlich von Architekten entwickelt, die genau wissen, worauf es bei der Arbeit ankommt. Die Software wird ständig weiterentwickelt.

Beim Architects’ Darling Award gab es insgesamt 23 Produktbereiche – von Fassaden über Barrierefreiheit bis hin zu Wärmedämmverbundsystemen. Die Gewinnermittlung fand mittels einer Befragung statt. Vergeben wurden darüber hinaus 12 Themen-Awards. Die Jury setzte sich aus Kommunikationsexperten sowie namhaften Vertreter internationaler Top-Architekturbüros zusammen.

 

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news-261 Mon, 10 Dec 2018 08:25:25 +0100 Open BIM funktioniert! https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/open-bim-funktioniert-1/ Die Initiative von Bausoftwareherstellern soll die Realisierung von Open-BIM-Standards in der Bauindustrie vorantreiben. Ziel von Open BIM ist es, mittels durchgängiger Informationsverarbeitung und offener Standards einen reibungslosen und effizienten Datenaustausch zwischen CAD und AVA zu realisieren.

Cosoba, einer der führenden AVA-Softwarehersteller in Deutschland, hat seine neueste Version AVA.relax speziell auf die Bedürfnisse von Archicad ausgerichtet und einen gemeinsamen IFC-Übersetzer entwickelt.

Gebäudemodelle können jetzt auf Grundlage der Modellierungsrichtlinie, die Graphisoft zur Verfügung stellt, ohne großen Aufwand in AVA.relax weiterverarbeitet werden. Das Ergebnis ist eine nachvollziehbare Massen- und Kostenermittlung mit vollständiger Kalkulation.

Zur Überprüfung der Entwicklung wurden anhand eines realen Projektes sowohl eine manuelle als auch eine automatische Kostenermittlung durchgeführt. Das Ergebnis war nahezu identisch, sämtliche Prüfunterlagen wurden unter www.cosoba.de nachvollziehbar veröffentlicht.
Archicad-Anwender, die mit der neuesten AVA-Version AVA.relax von Cosoba arbeiten, können per Upgrade von dieser professionellen Weiterentwicklung partizipieren.

Weitere Informationen zu Preisen und sonstigen Neuerungen sind direkt beim Hersteller verfügbar. (www.cosoba.de)

 

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news-260 Fri, 07 Dec 2018 09:01:55 +0100 Wien wird digital https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/wien-wird-digital/ Bauwerber können in der österreichischen Hauptstadt künftig ihre Anträge digital einreichen. Die Behörden arbeiten an Lösungen, um den Bewilligungsprozess von baubehördlichen Genehmigungen EDV-gestützt effizienter durchzuführen. In drei Stufen erfolgt die Implementierung. Stufe 1 endet im Mai 2019. Antragstellern wird es von da an möglich sein, ihre Anträge zur Baubewilligung über ein digitales Service der Stadt Wien online zu stellen. Zum Zweck der Dokumentation und Archivierung müssen die Planarien nur noch in einer reduzierten Anzahl bei der MA 37 Baupolizei abgegeben werden.

Verhindert werden Medienbrüche. Aufwände, die damit verbunden sind, entfallen. Darüber hinaus erfolgt am Forschungs- und Entwicklungsteil in der ersten Stufe des Projekts eine Evaluation der Potenziale von BIM und künstlicher Intelligenz (KI). Für deren Einsatz in Stufe 2 „Interne BIM-Einreichung“ bzw. in Stufe 3 „BIM-Einreichung“ dienen diese Ergebnisse als Entscheidungsgrundlage. Teilinhalte der Wiener Bauordnung der OIB-Richtlinien sollen, an eingereichten 3D-Gebäudemodellen (BIM-Planungen) mithilfe von BIM-Prüfungen automatisiert geprüft werden.

 

 

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news-259 Thu, 06 Dec 2018 09:19:06 +0100 Import von BIM-Projekten in MPDS4 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/import-von-bim-projekten-in-mpds4/ Die Software ermöglicht nun mehr Integration für Analyse-, Architektur- und Virtual Reality (VR)-Systeme. Die Schnittstellen der Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware MPDS4 wurden weiter optimiert und erweitert. Die 3D-Schnittstellen gestattet nun eine umfangreiche Vereinfachung der Import-Daten. BIM-Projekte lassen sich über die IFC-Schnittstelle direkt importieren und inklusive der Kontextdaten in MPDS4 weiterverarbeiten. Neu hinzugekommen ist auch das Export-Format FBX. Diese Schnittstelle verschafft den Zugang zur virtuellen Realität.

Spezielle 2D-3D-Integration

MPDS4 bietet im Bereich der Layout-Planung für komplexe Fördersysteme und Fabriken eine besondere 2D-3D-Integration. Layouts kann man schnell in 2D entwerfen. Die Software erzeugt das dazugehörige 3D-Layout automatisch. Die Funktionalität wurde in der neuen Version noch erweitert. Das Einladen von 3D-Modellen in ein 2D-Layout ist viel einfacher geworden. Das Laden von Förderkomponenten in 2D gleicht nun einem Konfigurator. Aus diesem lassen sich einzelne Teile auswählen und schnell zu einer Planung zusammenstellen.

Die Software bietet zudem ab sofort eine noch bessere Integration zu Analyse-Systemen wie Rohr2, so erfolgt die Planung fertigungsgerecht. Die optimierten  Analyse-Daten können nun direkt mit der Rohrleitungsplanung abgestimmt werden. Die perfektionierte Rohrleitungsführung kann man dann mit M4 ISO automatisch in Form fertigungsgerechter Rohrleitungsisometrien und der dazugehöriger Stücklisten exportieren.

Testversion mit Video-Tutorials

Die neue Version unterstützt auch Biegetabellen. Sie erscheinen neben einer Stückliste auf der Zeichnung und werden als eigene Dateien für die Biegemaschine erzeugt. Mit MPDS4 benötigt man für die Präsentation der umfangreichen 3D-Planung keine weiteren Tools. Die Software besitzt eine integrierte Visualisierung, mit der sich die 3D-Planungsdaten live und aus der Ego-Perspektive darstellen lassen. Diese Rundgänge in den Anlagen oder Fabriken kann man auch als Videos abspeichern.

MDPS4 steht auf der Website von CAD Schroer zum Download bereit. Anwender können die Version 30 Tage lang kostenlos testen. Zur Verfügung stehen den neuen Nutzern umfangreiche Video-Tutorials. Während der Testphase haben Unternehmen Zugriff auf einen kostenlosen Online-Support. Dabei erfolgt eine 1-zu-1-Betreuung für den Test an eigenen Projekten.

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news-258 Wed, 05 Dec 2018 10:44:54 +0100 ecsMEP für Elektro-BIM https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/ecsmep-fuer-elektro-bim/ Die CAE-Lösung Ecscad verfügt über neue Funktionen, die die Produktivität und Effizienz im Schaltschrankbau steigern. Schaltpläne für den Haupt- und alle Unterverteiler und Stromlaufpläne für die Gebäudeautomation inklusive der Stücklisten lassen sich automatisch mit ecs-MEP für Elektro-BIM aus Stromkreisdaten von Autodesk Revit und AutoCAD MEP erzeugen.

Schaltschränke und -kästen schnell konstruieren

Aus dem Gebäudemodell werden die für alle folgenden Berechnungen notwendigen Informationen übertragen. Bisher zog dies eine Abfolge manueller Schritte mit sich – was sehr fehleranfällig und zeitaufwendig war. Dieser Prozess vollzieht sich nun automatisiert im Hintergrund. Für escade eröffnen sich durch das Modul ecsMEP ganz neue Einsatzbereiche. Die Integration in moderne Denk- und Arbeitsmethoden in Architektur und Bauwesen ist gegeben, escad ist BIM-tauglich.

Schaltschrankvariante, Kabelverlege-Wege und Hutschienen lassen sich schnell dimensionieren und erzeugen. Der Anwender platziert anschließend die im Stromlaufplan vorhandenen Geräte. Dabei achtet die Software darauf, dass alle Geräte berücksichtigt werden. Der ecsLayoutAssist errechnet interaktiv die erforderliche Kühlleistung, die abzuführende Verlustleistung und den benötigten Volumenstrom. Der Planer vervollständigt so seine Elektrodokumentation gemäß DIN EN 61439.

Erhöhte Transparenz und Nachvollziegbarkeit

Den Weg zu echter Mechatronik ebnet ecsVault gemeinsam mit Autodesk Vault. Zusammen mit Mechanik-Konstruktionen und anderen Produktdokumentationen, lassen sich Elektrodokumentationen zentral und sicher speichern. Beispielsweise über Inventor-Baugruppen werden Mechanik und Elektrotechnik verknüpft. Das Suchen und Finden können über Projekteigenschaften beschleunigt werden.

Man kann intelligente PDF-Dateien für Warenwirtschaft, Fertigung oder Service-Techniker generieren. In der Elektroprojektierung werden Transparenz und Nachvollziehbarkeit erhöht. Die Revisionseinträge aus Vault werden direkt in ecscad-Projekte übernommen und in die Blattköpfe eingetragen.

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news-257 Tue, 04 Dec 2018 10:17:55 +0100 Smartphone-App für Gerüstbau https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/smartphone-app-fuer-geruestbau/ Das Arbeiten, Verwalten und Prüfen von Gerüsten wird durch Scaffeye effizienter. Das Aufstellen und Benutzen eines Gerüsts ist gefährlich. Der Gesetzgeber schreibt daher vor, die Sicherheit jeden Morgen vor Arbeitsbeginn zu kontrollieren und zu dokumentieren. Dies erweist sich mit Stift, Zettel und Aktenordner als umständlich und zeitaufwendig. „Ich habe nach einer besseren Lösung gesucht", sagt die Erfinderin der App Jeanette Spanier, die im 26 Jahre alten Gerüstbauunternehmen Spanier & Wiedemann der Eltern in Longuich bei Trier als Meisterin mitarbeitet.

Der Verwaltungsaufwand, Zeit und Geld werden durch das digitale Verwaltungstool gespart.Mit Scaffeye ließe sich das Gerüst laut der App-Erfinderin einfach kontrollieren und die Kontrolle dokumentieren. Zudem können Nutzer und Ersteller des Gerüsts auch einfach und schnell miteinander kommunizieren. Jeanette Spanier möchte mit der App Unfälle verhüten. In Deutschland gab es allein im Jahr 2017 zehn tödliche Unfälle auf Gerüsten. „Eine gute Planung und Logistik ist das A und O, um so etwas zu verhindern", weiß Spanier aus ihrem Berufsalltag. „90 Prozent unserer Arbeit fließen dort hinein, nur zehn Prozent betreffen den Aufbau des Gerüstes", ergänzt Spanier.

Transparenz und verbesserte Kommunikation

Scaffeye schafft zunächst Transparenz für alle Beteiligten. Mit dem Tool kann der Gerüstbauer alle seine Baustellen auf seinen Computer im Betrieb aufnehmen und die Details der Gegebenheiten vor Ort und der Gerüste eintragen – inklusive der Ablaufpläne und der Taglastenberechnung.

Über Schnittstellen sind alle per Smartphone eingebunden, die mit dem Gerüst arbeiten. Somit lassen sich alle Änderungen, Prüfungen und Auffälligkeiten von den Nutzern vor Ort ebenfalls in das System einpflegen. Beim Prüfzertifikat gibt es am Gerüst einen QR-Code, mit dem es sich aufrufen lässt. Dort können alle Veränderungen, Auffälligkeiten und vor allem die morgendliche Freigabe dokumentiert werden. Einbinden lassen sich auch Handyfotos der aktuellen Situation. Wird ein Mangel festgestellt, erfährt der Gerüstbauer dies über Scaffeye sofort online. Mithilfe der Fotos kann er sich genau informieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Scaffeye kann für einen monatlichen Beitrag gemietet werden. Der Nutzer erhält Zugang zu einer Cloud, in der Scaffeye abgelegt ist. Darüber hinaus ist auch eine Testversion verfügbar.

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news-256 Mon, 03 Dec 2018 13:07:08 +0100 Rohrleitungen mit BIM planen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/rohrleitungen-mit-bim-planen/ Das Revit-Add-In Victaulic Tools for Revit ergänzt die Basisversion um erforderliche Planungs- und Fertigungsanwendungen. In Revit sind viele Mausklicks erforderlich, um mit Baugruppen zu interagieren. Werden Modelle geändert, erfolgt keine Benachrichtigung darüber. Stücklisten müssen mühevoll herausgefiltert werden. Für Ingenieure, Bauunternehmer und Produzenten erweist sich die Arbeit dadurch oft als mühevoll. Das Revit-Add-In Victaulic Tools for Revit löst diese Probleme und erleichtert das Planen erheblich.

Abgestimmt auf die Bedürfnisse von Ingenieuren, Fachplanern und Architekten

Das Softwarepaket wurde von Victaulic, einem führenden Hersteller von genuteten mechanischen Kupplungen und Rohrverbindungslösungen, entwickelt. Planungsbeteiligte können aufgrund des produktiven BIM-Prozesses mit Victaulic Tools for Revit ihre knappen Deadlines einhalten und müssen ihre Budgets nicht überschreiten.

Die Software wurde speziell auf die Bedürfnisse von Ingenieuren, Fachplanern und Architekten zugeschnitten. Eine komfortable Bedienung verspricht die Benutzeroberfläche sowohl erfahrenen als auch neuen Revit-Nutzern. In der Cloud sind mehr als 100 Produktfamilien von Victaulic vorinstalliert und direkt anwendbar. Nutzer können darüber hinaus auch mit Inhalten anderer Hersteller arbeiten.

Bei der Arbeit an seinem 3D-Modell behält der Anwender anhand verschiedener Produktivitätstools von Victaulic Tools for Revit die volle Kontrolle über jedes Detail. Rohre werden automatisch mit der Pipe-Splitting-Funktion in benutzerdefinierte Längen geteilt, um passgenaue Verbindungen herzustellen. Planer können sich mithilfe der Smart-Tagging-Einstellung mittels voreingestellter Tags die einzelnen Komponenten automatisch in der Reihenfolge ausgeben lassen, in der diese zusammengebaut werden.

Kontinuierliche Anpassung und Aktualisierung

Viele Details wie Schrauben oder Dichtungen muss der Nutzer in der Revit-Basisversion selbst ergänzen. Diese Details integriert Victaulic Tools for Revit und erstellt für jedes Bauteil individuelle Ansichten. Die bestehenden Verzeichnisse müssen nach den erforderlichen Baugruppen gefiltert werden, um in Revit Stücklisten anzulegen. Die jeweiligen Baugruppen lassen sich mit dem Procurement-Tool von Victaulic Tools for Revit direkt in der 3D-Zeichnung anklicken und Stücklisten ableiten. Updates für Victaulic Tools for Revit sind kontinuierlich verfügbar.

So ergänzte Victaulic dieses Jahr beispielsweise den Assembly Manager. Dadurch wird eine einfache Interaktion mit Baugruppen und Benachrichtigungen über geänderte Elemente geboten. Auch neu dazugekommen ist das Any Connect Tool, das offene Rohrverbindungen identifiziert, ausrichtet und zusammenfügt.

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news-255 Mon, 03 Dec 2018 07:54:00 +0100 III. Deutsches BIM-Forum mit Rekordbeteiligung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/iii-deutsches-bim-forum-mit-rekordbeteiligung/ Die Ernst & Young Real Estate GmbH richtete das III. Deutschen BIM-Forum am 15. November 2018 in München aus. bim2bim brachte 140 Teilnehmer, insbesondere aus der Sparte der Projektentwickler und Investoren, in der E & Y -Zentrale zusammen. Beleuchtet wurde die bislang selten gestellte Frage: „Was bringt BIM den Investoren und was dürfen Sie sich dadurch erhoffen. So war auch das Teilnehmerfeld mit sehr vielen Immobilien-Investoren besetzt. Aber auch viele Architekten und Planer sowie die Entscheider aus der Hersteller-Industrie waren anwesend, was eine sehr angeregte Diskussion bei bester Verpflegung im Anschluss an die Vorträge ermöglichte.

Die Gründer des Netzwerks, Udo Feucht, Dr. Till Kemper und Thomas Julmi konstatieren zufrieden, dass sie die Teilnehmerzahlen zu den vorherigen Foren in Frankfurt im November 2017 und in Berlin 2018 steigern konnten. Mit gerade einmal einjähriger Anlaufzeit umfasst bim2bim bereits ca. 250 Mitglieder. Diese stammen aus den Führungsebenen von Unternehmungen, die sich mit Bau und BIM beschäftigen oder beschäftigen müssen.
Alle Teilnehmer wurden während des Forums interaktiv befragt und haben auch nach der Veranstaltung diverse Fragen beantwortet.  Die Resonanz war sehr hoch und insofern können die Ergebnisse durchaus als durchschnittlicher Indikator gewertet werden. Die Auswertungen werden in Kürze auf der Internetseite https//www.bim2bim.de veröffentlicht.

Die Vorträge waren mit sehr renommierten Referenten besetzt:

  • Herr Dr. Till Kemper – Gesellschafter -  bim2bim GmbH – Thema: Nutzen und Synergien im Partnernetzwerk bim2bim
  • Herr Lukas  Brunert  - Manager | Transaction Advisory Services -  Ernst & Young Real Estate GmbH – Thema: BIM als Bestandteil einer Digitalisierungsstrategie
  • Herr Ralf Wetzel -  Dipl.-Ing. Architekt - RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH – Thema: BIM-Koordination
  • Frau Patricia Schauss - Rechtsanwältin, Gesellschafterin  -  HFK Rechtsanwälte – Thema: BIM-Vorteile beim Immobilien-Exit
  • Herr Matthias Fiss - Architekt Head of Strategic  BIM Management & Planning Germany - CG GRUPPE AG – Thema: Transparenz durch BIM ist für den Investor unverzichtbar

Anschließend wurden Fragen aus dem Publikum in einer Diskussionsrunde erörtert. Diese wurde von Frau Diana Martin (E&Y) moderiert. Zusätzlich zu den Referenten wurden zwei weitere Experten in die Runde geladen, um alle Aspekte  rund um BIM beleuchten zu können:

Frau Claudia Bingel - Marsh GmbH, Leiterin Branchenteam Construction (Themengebiet Versicherungen) und Prof. Dr. Frank Ehrenheim - Technische Hochschule Mittelhessen, Facility Management (Themengebiet Wissenschaft)

Die einzelnen Vorträge können unter https//www.bim2bim.de eingesehen werden und sind sicher in vieler Hinsicht sehr informativ.

bim2bim gibt allen BIM-Interessierten die Möglichkeit, sich über die neusten Entwicklungen und Projekte in Sachen BIM zu informieren und sich zur Realisierung von Projekten zusammen zu finden. Das Partnernetzwerk bringt Errichter, Betreiber, zuliefernde und ausführende Firmen sowie FM-Unternehmen zusammen. Zur umfänglichen Information gehört neben den Fachtag- und Schulungsangeboten auch der Kontakt zu Beratern, die bei der Implementierung von BIM-Arbeitsmethoden und – Anwendungen unterstützen können. Zur Qualitätssicherung wird bim2bim von einem Beirat aus Wissenschaft und Praxis begleitet.

Wie geht es weiter? Für 2019 bestehen bereits umfängliche Pläne: bim2bim wird aktiv auf der BAU 2019, dem BFW-Kongress in Hannover und der ISH in Frankfurt sein und mit weiteren eigenen Veranstaltungen in verschiedenen Regionen Deutschlands die Mitglieder begeistern.

 

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news-254 Fri, 30 Nov 2018 11:15:00 +0100 Deutschlands erste BIM-Siedlung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/deutschlands-erste-bim-siedlung/ In Borna bei Leipzig entsteht 2019 Deutschlands erste vollständig mit BIM realisierte Siedlung im Einfamilienhausbau. Die BayWa ist Projektpartner dieses Bauvorhabens. „Wohnen am Lerchenberg“ heißt das Siedlungsprojekt und läuft vom Vertrieb über die Planung bis hin zur konkreten Umsetzung auf der Baustelle komplett digital ab. Die Voraussetzungen dafür schafft der Wohnhaus-Konfigurator Mr+Mrs Homes. Die digitale Plattform – gemeinsam entwickelt von der BayWa und ihrer Beteiligung PURE Applikationen GmbH – hebt das ganze Bauvorhaben von Anfang bis Ende auf eine digitale Ebene.

Herzstück dabei ist ein 3D-Hausmodell, über das der Bauherr sein künftiges Haus bis ins Detail durchspielen kann, bevor er sich entscheidet – immer verbunden mit einer Festpreisangabe. Am Ende heißt es: What you see is what you get. Das bringt Planungssicherheit, volle Kostentransparenz, schlanke Prozesse und nicht zuletzt ein zuverlässigeres Baustellen-Timing.

 

 

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news-253 Thu, 29 Nov 2018 09:50:00 +0100 eggheads Suite bei OBO Bettermann https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/eggheads-suite-bei-obo-bettermann/ OBO Bettermann organisiert zukünftig mit der eggheads Suite das Omnichannel-Management seiner rund 30.000 Artikel. Der weltweit tätige Hersteller von Installationssystemen für die elektrotechnische Infrastruktur von Gebäuden und Anlagen betreibt seit Jahren ein Product Information Management (PIM)- und ein Media Asset Management (MAM)- System. Ein Systemwechsel war für die zukünftige Ausrichtung notwendig geworden und um weitere Anforderungen abzudecken.Bisher fehlten Möglichkeiten zur Messung der Datenqualität, moderne Im- und Export Funktionalitäten und anspruchsvolle Unterstützung von Produktdatenworkflows. Der neue Partner sollte hierbei der Innovationstreiber für die PIM/MAM-Lösung bei OBO Bettermann werden. Intensive Workshops mit verschiedenen Anbietern wurden mit der Unterstützung eines renommierten Beratungshauses und einem umfangreichen Lastenheft durchgeführt.

Höchste Qualitätsansprüche

Bei der Suche nach einem starken Kooperationspartner legte OBO Bettermann großen Wert auf die Abfrage der technischen Funktionalitäten und die innovative Unternehmenskultur des zukünftigen Lösungsanbieters. Wichtig war, dass dieser mit seinem erfahrenen Team zur Seite steht und die stetig wachsenden Anforderungen zuverlässig umsetzen kann.

Ganz bewusst wurde die Entscheidung für eine Standardsoftware getroffen. OBO Bettermann ist mit der eggheads Suite in der Lage, auch zukünftige Anforderungen und Prozessanpassungen abzufangen und über das System flexibel und in großen Teilen eigenständig zu konfigurieren. Ein einheitliches System für alles rund um die Produkt- und Mediadaten sollte eingeführt werden, um Zeit und Ressourcen zu bündeln.

Durch die eggheads Suite werden neben der PIM- und MAM-Komponente auch weitere Bereiche abgedeckt. Umfangreiche Übersetzungsworkflows und die Portaltechnologie der eggheads Suite zählen beispielsweise dazu. Durch diese Funktionen erhalten Mitarbeiter aus allen Fachbereichen und an allen nationalen und internationalen Standorten Zugriff auf die Daten.

Innovative Softwareausrichtung

Die Im- und Exportfunktionalitäten der eggheads Suite gewährleisten die Anbindung an das ERP-System von OBO Bettermann. Das eggheads-eigene Publishing-Modul ergänzt nahtlos die Erstellung der vielfältigen Kataloge von OBO Bettermann. Durch die vollintegrierten Module der eggheads Suite werden Datenklassifizierungen nach BIM und die Lieferung von BMEcat realisiert.

Zur standardisierten Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen dienen sogenannte Klassifikationssysteme. Sie sorgen u.a. für eine verbesserte Qualität und Vergleichbarkeit der Daten, optimieren den Datenaustausch zwischen verschiedenen beteiligten Akteuren und steigern die Effizienz von Prozessen.

Eine entscheidende Rolle in der Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und Bauwerken spielt BIM. BMEcat ist ein standardisiertes Austauschformat für Katalogdaten und leistet einen wesentlichen Beitrag zum Produktdatenmanagement. OBO Bettermann wird zukünftig das Datenqualitätsmanagement der eggheads Suite zur Sicherstellung der notwendigen Datenqualität nutzen.

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news-252 Wed, 28 Nov 2018 09:59:53 +0100 Neue Bauteilebibliothek https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neue-bauteilebibliothek/ Zuken, CADENAS und ECAD-PORT schließen Kooperation zur Bereitstellung einer Bauteilebibliothek. Im Rahmen der Partnerschaftsvereinbarung soll den Anwendern von Zukens weit verbreitetem E³.series ECAD-System online der Zugriff auf hochwertige, zertifizierte Produktdaten ermöglicht werden. Dazu sollen die intelligenten Engineering Daten von mehr als 700 Bauteilkatalogen schrittweise um elektrische Symbole, Pinbelegungen, Materialstammdaten und technische Informationen erweitert werden. Die benötigten Informationen werden direkt von den Herstellern kostenfrei zum Download zur Verfügung gestellt. Die Partner gehen davon aus, dass der derzeitige Anteil von etwa 250 Katalogen aus den Bereichen Elektro, Fluidik- und Automatisierung zügig erweitert wird.

Es ergeben sich folgende Vorteile für Elektroingenieure:

  • direkter Zugriff auf Teilekataloge von CADENAS
  • benötigte Bauteile können mithilfe der Suchfunktion einfach gefunden und direkt in E³.series eingefügt werden
  • digitale Engineering Daten sind mit intelligenten Informationen, wie z. B. Schaltsymbolen, Anschlusspunkten und technischen Artikeldaten angereichert
  • ECAD-PORT übernimmt als Dienstleister für Bauteilhersteller auf Anfrage die Aufbereitung der Bibliotheken in eCl(at)ss und E³.series
  • E³.series-Kunden, die proprietäre Bibliotheksstrukturen verwenden, können über ECAD-PORT das Mapping der standardisierten Inhalte in ihre Formate als Dienstleistung in Anspruch nehmen

„Unsere Zusammenarbeit mit Zuken eröffnet Elektroingenieuren völlig neue Möglichkeiten. Durch die Bereitstellung von intelligent angereicherten Engineering Daten müssen diese benötigte Informationen nicht länger manuell suchen und ergänzen. Dadurch lässt sich wertvolle Zeit bei der Produktentwicklung sparen“, weiß Jürgen Heimbach, CEO von CADENAS.

Die Initiative wird bereits von einer Reihe von Komponentenherstellern unterstützt. Dazu gehören zum Beispiel die HARTING Gruppe, Weidmüller, Phoenix Contact, WAGO und TE Connectivity. Weitere Hersteller haben ihre Zusammenarbeit bereits angekündigt.

Weitere Informationen gibt es hier:

www.zuken.com/e3-series
www.cadenas.de/ecatalogsolutions/ecad
www.ecad-port.com
 

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news-251 Tue, 27 Nov 2018 09:36:23 +0100 Twinmotion-App für BIMobject https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/twinmotion-app-fuer-bimobject/ Mit der Twinmotion-App können Anwender nun mobil auf die Inhalte der größten Plattform für BIM-Objekte zugreifen. Abvent hat Twinmotion, die Software für das realistische Echtzeitrendering von Architekturprojekten, um die BIMobject App for Twinmotion erweitert. Als eine Lösung für das schnelle Rendern von Architektur- und Stadtmodellen in der virtuellen Realität ermöglicht Twinmotion 2019 immersive 3D-Visualisierungen, das Erstellen von Panoramen oder 360°-Videos und die Animation von Personen und mobilen Objekten wie Fahrzeugen. Die Bilder lassen sich in der Projektkommunikation wirkungsvoll einsetzen, was ihnen zusätzlichen Wert verleiht.

Die Partnerschaft von Abvent und BIMobject eröffnet den Zugang zum freien, schnellen und unbegrenzten Download von mehr als 350.000 intelligenten BIM-Objekten, die über 1.300 Hersteller auf der Plattform bereitstellen.

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news-250 Mon, 26 Nov 2018 11:28:47 +0100 BIM2AVA von California.pro https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim2ava-von-californiapro/ Die digitale Planungsmethode BIM verspricht vor allem Kostensicherheit im frühen Planungsstadium für Auftraggeber. Je früher ein Bauherr über Kosten und Möglichkeiten informiert wird, desto größer ist die Planungssicherheit für alle am Bau beteiligten Personen und Unternehmen. Das hat der CAD-Hersteller Graphisoft in einem umfangreichen Test zum Thema „BIM basierte Mengen- und Kostenermittlung“ bewiesen. Die Übergabe des IFC-Modells und die darin enthaltenen Informationen von ARCHICAD in das BIM-fähige AVA- und Baukostenmanagementsystem California.pro der G&W Software AG funktionieren reibungslos.

Umfangreiche Tests

Im Rahmen des Testprojektes wurde das BIM-Modell mittels IFC aus ARCHICAD an acht verschiedene AVA-Programme übergeben. Um vergleichbare Daten zu erhalten, hat man die Gewerke Rohbau, Türen und Fenster, Estrich und Bodenbeläge sowie Gipskartonarbeiten betrachtet. Als Referenz hat man eine konventionelle Massenberechnung per Hand, die in ARCHICAD ausgemessen wurde, herangezogen. Die Abweichungen in Graphisoft betrugen im Vergleich mit der händischen Mengenermittlung weniger als ein Prozent. Im zweiten Schritt werden 2019 Graphisoft und California.pro die Daten weiterer Gebäudetypen und komplexerer Bauteile testen.

Planer importieren über die integrierte BIM2AVA-Schnittstelle das 3D-Modell in California.pro. Zusätzliche Informationen wie Ausstattungs- und Qualitätsmerkmale oder individuell vereinbarte technische Parameter werden ebenfalls übernommen. Das Programm erzeugt aus dem digitalen Gebäudemodell ein „betriebswirtschaftliches“ Gebäudemodell, das als Raum- und Gebäudebuch alle Bauteile nach Gebäudestruktur und Qualität gruppiert und visuell im 3D-Viewer darstellt. Verknüpft der Anwender die aus dem 3D-Modell ermittelten Mengenansätze mit Teilleistungen, wird aus dem erstellten Modell automatisch ein Leistungsverzeichnis für die einzelnen Vergabeeinheiten von California-pro erzeugt.

Kosten 1:1 dargestellt

Aus denen den Leistungen zugeordneten Kostengruppen werden die Baukosten in der Kostengliederung der DIN 276 oder in jeder beliebig anderen Kostenstruktur vollständig automatisiert dargestellt. Damit wird jederzeit sichergestellt, dass alle Mengen aus der geometrischen Planung und die damit verbundenen Kosten 1:1 in den LVs und die Kostendokumentation übernommen werden.

Weitere Informationen finden sie unter gw-software.de.

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news-249 Fri, 23 Nov 2018 08:23:44 +0100 Neue Version: Allplan 2019 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neue-version-allplan-2019/ Ab sofort ist die neue Allplan-Software mit zahlreichen Features und optimierten BIM-Workflows erhältlich. Allplan 2019, die offene Lösung für Building Information Modeling (BIM) für Architekten und Ingenieure im Hoch- und Infrastrukturbau, enthält zahlreiche Funktionen, die das Erstellen von Bauwerken mit hoher geometrischer Komplexität unterstützen.

Die aktualisierte Allplan-Version legt den Fokus auf die Verbesserung der Zusammenarbeit von Planungspartnern in BIM-Projekten. Detailverbesserungen sorgen für mehr Komfort und Flexibilität in den Arbeitsabläufen. Das neu entwickelte Treppenmodul für Architekten macht beispielsweise ein zeitsparendes Modellieren und Modifizieren von Treppen möglich.
„BIM wird immer mehr zum Standard in der Bauindustrie. Mit Allplan 2019 geben wir Architekten und Ingenieuren ein BIM-Werkzeug an die Hand, mit dem sie auf jeder beliebigen Stufe des BIM-Prozesses erfolgreich zusammenarbeiten können“, resümiert Richard Brotherton, Geschäftsführer Allplan.

Viele Neuerungen für komfortableres Arbeiten

In der neuen Version sind zum ersten Mal neue Ansichten und Schnitte für die Bewehrungsplanung enthalten. Während der Bewehrungsplanung ist es nicht mehr nötig, Zugriff auf das gesamte Gebäudemodell zu haben. Eine rollenbelastete Rechtevergabe kann so ermöglicht werden. Insgesamt wird die Zusammenarbeit von Architekten und Ingenieuren am selben Projekt durch die Neuerungen verbessert. Architekten erhalten beispielsweise Schreibrechte für alle Bauteile, Ingenieure bekommen Schreibrechte für die Bewehrung und Leserechte für die Bauteile. So kann interdisziplinär an einem gemeinsamen Bauwerksmodell gearbeitet werden.

In Allplan 2019 wurde das Geschoss- und Ebenen-Management komplett überarbeitet sowie um die Ebenenmanager-Palette erweitert. Sie erleichtert das Anlegen und Modifizieren von Geschossen und Ebenen. Ein direktes visuelles Feedback der geplanten Änderungen wird mithilfe einer Vorschau-Funktion ermöglicht. Darüber hinaus können Geschosse ausgewählt und deren Namen oder Höhen komfortabel angepasst werden.

Einstellungen wie Format, Visualisierung und Attribute für Bauteile wie Wände, Decken, Fundamente, Dächer und Räume können über die neue Eigenschaftenpalette gemanagt werden.

Verbesserte Schnittstelle

Auch die neuste Version der IFC4-Schnittstelle stellt eine Verbesserung dar. So können grundlegenden Geometrieinformationen („BaseQuantities“) exportiert werden. Weitere Vorteile bietet die vereinfachte Benutzeroberfläche.

In der Actionbar ist der Zugriff auf rollenspezifische Funktionen für Architektur, Ingenieurbau, Gelände, Konstruktion und Brücken standardmäßig. Die neue Version ermöglicht nun die individuelle Anpassung von Standard-Einstellungen, das Hinzufügen, Löschen oder Umstrukturieren von Funktionen. Die Konfiguration wird dadurch deutlich flexibler.
Allplan Architecture 2019, Allplan Engineering 2019 sowie die kostenlose 30-Tage-Testversion stehen ab sofort zum Download zur Verfügung.

www.allplan.com/architecture

www.allplan.com/engineering

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news-248 Thu, 22 Nov 2018 08:04:33 +0100 Future: PropTech Vienna https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/future-proptech-vienna/ Am 28. November 2018 versammeln sich in Wien Vertreter der Immobilienbranche aus ganz Europa. Die Digitalisierung hat die Immobilien-Wirtschaft erreicht. Wer jetzt handelt, hat die besten Chancen, Gewinner dieser Entwicklung zu werden. Die Future: PropTech Vienna bringt die Akteure der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft zusammen: Start-Ups, Entscheider der Immobilienwirtschaft, Hochschulen, Vertreter der Öffentlichen Hand und der Politik, Business Angels, Investoren, Venture Capitalists und PropTech Funds sowie Medien und Wirtschaftsverbände. Die Future: PropTech ist das erste europäische Format mit Veranstaltungen in Wien, Berlin und London.

Schwerpunkte:

  • Artificial Intelligence & Bots
  • Construction Technology & BIM
  • Blockchain in Real Estate
  • Big Data & Internet of Things
  • Virtual & Augmented Reality
  • Portals & Agent Software

Datum: 28. November 2018, 9 bis 18 Uhr

Veranstaltungsort: Sofiensäle, Marxergasse 17, 1030 Wien, Österreich

Für weitere Informationen und Tickets hier klicken

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news-247 Wed, 21 Nov 2018 10:01:25 +0100 3D-Modell auf Knopfdruck https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/3d-modell-auf-knopfdruck/ Beim Projekt MOBILO werden IFC-Modelle durch Laser Scanning und andere optische Verfahren erstellt. Ziel der Antragsteller, Prof. Stephan Schulz von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Prof. Christophe Bobda von der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und MWM Software & Beratung GmbH ist es, einen automatisierten Prozess für die Digitalisierung von Gebäuden zu entwickeln.

Standards im Datenaustausch als Priorität

Für Anwender im Handwerk soll dieser die Erstellung eines digitalen Zwillings erleichtern. Das MOBILO-Konsortium stellt ein Jahr nach Antragstellung die ersten Ergebnisse vor. Angetrieben durch die BIM-Methodik, präsentierte man zwei innovative Ansätze: „Scannen für jedermann“ sowie „Auf Knopfdruck von der Punktwolke zum 3D-Modell und zur Mengenermittlung“.

Im Rahmen des Forschungsprojekts entwickelt MWM ein Konzept für die Entwicklung des Programms MWM-Azzurro und dessen Anbindung an MWM-Libero. Darüber hinaus konzipiert das Unternehmen Standards für die deutsche Bauinformatik. MWM-Azzurro überführt Punktwolken in ein IFC-Modell und stellt die Daten MWM-Libero, einem Programm für die Mengenermittlung zur Verfügung. Der Softwareentwickler arbeitet parallel zur Entwicklung von MOBILO gemeinsam mit den im Bundesverband Bausoftware (BVBS) organisierten Mitgliedern und der GAEB-Geschäftsstelle an den notwendigen Erweiterungen im GAEB-Datenaustausch.

Auch im Forschungsvorhaben MOBILO hat die Verwendung von Standards im Datenaustausch oberste Priorität. Mit dem zukünftigen Datenaustauschformat GAEB DA XML 3.3 soll es möglich sein, GAEB-typische Elemente wie Projekt, Position und Teilmenge durch einen eindeutigen und lebenslang gültigen Identifikator mit Bauteilen aus dem 3D-Modell zu verbinden.

Scannen für Jedermann

Der im MOBILO-Projekt entwickelte 3D-Scanner erstellt Punktwolken im ply-Format. Dieses Standardformat liest MWM-Azzurro ein und wandelt es in eine IFC-Datei um. Die Wandlung der Punktwolke in eine IFC-Datei funktioniert zurzeit für einzelne Räume. Die Entwicklung für mehrere Räume soll nun folgen. In MWM-Libero übergibt die IFC-Datei dann die Mengen in vorher ausgewählte GAEB-Positionen. Aus der automatisierten Mengenermittlung erzeugt diese GAEB-zertifizierte Anwendung eine GAEB X31-Datei, die GAEB-Datei für die Mengenermittlung.

Dank einer Absprache zwischen den BVBS-Mitgliedsfirmen, lassen sich Mengenermittlungsansätze beliebigen Kriterien zuweisen. Eine modellbasierte Mengenermittlung ist somit wesentlich besser zu dokumentieren. Der im GAEB festgelegte Standard wird zudem beibehalten.

Das 3D-Messsystem mit intelligenter Datenverarbeitung, IFC-Konvertierung zur Mengenermittlung und offenen Schnittstellen bietet schon im derzeitigen Entwicklungsstand interessante Ansätze zur breiten Anwendung von BIM in der Bauwirtschaft und das Ziel „Scannen für Jedermann“ ist in greifbare Nähe gerückt, so das erste Fazit des Forschungsvorhabens.

Gefördert wird das MOBILO-Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Zentralen Innovationsprogrammes Mittelstand (ZIM).

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news-246 Tue, 20 Nov 2018 11:08:24 +0100 FDP-Anfrage zu BIM-Einführung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/fdp-anfrage-zu-bim-einfuehrung/ Bekennt sich die Regierung weiterhin zur BIM-Einführung im Bundeshochbau und Bundesinfrastrukturbau? Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) habe Ende 2015 den "Stufenplan Digitales Planen und Bauen" veröffentlicht, wonach bis Ende 2020 alle neu zu planenden Projekte im Zuständigkeitsbereich des BMVI nach einem konkret definierten Leistungsniveau mit der Methode Building Information Modeling (BIM) geplant und gebaut werden sollen, schreiben die FDP-Abgeordneten in einer Kleinen Anfrage (19/5066).

Die Planungsgenauigkeit erhöhen, Kostenrisiken minimieren und die Gesamtkosten eines Bauwerks von der Planung über den Bau bis zum Betrieb oder der Instandhaltung optimieren – mithilfe der konsequenten BIM-Anwendung soll all dies möglich werden.

Die Hälfte der selbst gesetzten Frist zur breiten Implementierung von BIM sei nun Mitte 2018 vorüber, schreibt die FDP-Fraktion. Es stelle sich die Frage, "wie weit die Vorbereitungen fortgeschritten sind, wie die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Ressorts organisiert ist und inwieweit die Bundesregierung auch beim Bundeshochbau der Kernforderung der Reformkommission Bau von Großprojekten - der Implementierung von BIM - nachkommt und welche konkreten Maßnahmen zur breiten Implementierung der Methode auch im Hochbau durchgeführt werden".

Das vollständige Dokument ist hier einsehbar.

 

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news-245 Mon, 19 Nov 2018 13:34:40 +0100 BIM-Plugins von Knauf https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-plugins-von-knauf/ Der Baustoff-Konzern veröffentlicht im Rahmen seiner BIM-Strategie BIM-Plugins für ArchiCAD und Revit. Knauf setzt mit diesem Schritt einen neuen Standard bei der Unterstützung von Architekten und Planern – sowohl bei Entwurf und Gestaltung sowie bei Ausschreibung und Kalkulation. Architekten, die mit einem dieser beiden Marktführer im CAD-Bereich arbeiten, können die Knauf Erweiterungen auf der Knauf-Website downloaden, in ihre CAD-Software installieren und sofort die zahlreichen Mehrwerte nutzen.

Kein Aufwand für CAD-Planer

Der Baustoffhersteller bietet – aufbauend auf den 2016 und 2017 veröffentlichten Knauf BIM-Objekten –nun die schnelle, anforderungsorientierte Auswahl aus über 1.100 Wand- und Deckensystemen direkt aus dem jeweiligen CAD-System heraus an. Mit nur wenigen Mausklicks lassen sich die im Knauf BIM-Plugin ausgewählten Systeme gemeinsam mit den entsprechenden Knauf Produkten und deren kompletten Attributen und Eigenschaften direkt in die BIM-Software übertragen.

Der CAD-Planer kann von nun an die übertragenen Wand- und Deckensysteme direkt an seine erforderlichen Grundriss- beziehungsweise 3D-Gegebenheiten anpassen. Im Hintergrund werden hierbei sämtliche Produktinformationen, inklusive deren Eigenschaften, in der 2D- und 3D-Planung mitgeführt.

Aktualität der Daten gewährleistet

In jeder Planungsphase besteht zudem die Möglichkeit, die aktuellen Mengen der verwendeten Knauf-Systeme und -Produkte berechnen zu lassen. So werden zum ersten Mal direkt im CAD-System auch die in der Planung verwendeten Zusatzprodukte wie Profile, Klammern, Schrauben oder Spachtelmassen greifbar. Durch dieses neue Maß an Transparenz lassen sich in den Mengen und Massen neue BIM-Arbeitsschritte wie zum Beispiel die Übertragung der Stücklisten an weitere Programme im Kalkulations- und Ausschreibungsbereich oder die einfach vergleichbare Angebotseinholung bei Verarbeitern einfach ausführen. Man kann die berechneten Verbräuche als Excelsheet oder PDF jederzeit exportieren.

Die Aktualität der verfügbaren Daten ist durch die direkte Anbindung der Knauf BIM-Plugins an das interne Knauf Produktdatenmanagement gewährleistet. Ändern sich Attribute oder Eigenschaften von Systemen, werden diese auch im Knauf BIM Plugin aktualisiert. Der Planer wird direkt über vorliegende Aktualisierungen informiert. Zugleich entscheidet der er weiterhin selbst, ob der jeweilige Planungsstand eine Aktualisierung notwendig macht oder nicht.

Die Knauf BIM Plugins können für folgende CAD-Systeme auf www.knauf.de/bimplugins abgerufen werden:

•    Autodesk® Revit® 2017 für Windows
•    Autodesk® Revit® 2018 für Windows
•    Autodesk® Revit® 2019 für Windows
•    Graphisoft® ArchiCAD 20 für Windows und macOS
•    Graphisoft® ArchiCAD 21 für Windows und macOS
•    Graphisoft® ArchiCAD 22 für Windows und macOS

 

 

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news-244 Fri, 16 Nov 2018 10:23:27 +0100 Spirit – neue Version 2019 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/spirit-neue-version-2019/ Die CAD-BIM Software ermöglicht das Zeichnen in 2D, das Modellieren in 3D oder das Konstruieren mit BIM-Bauteilen. Im November 2018 erschien die neue Version mit anwenderfreundlicheren Details. Die deutsche Softwarefirma Softtech bietet ihre CAD-Software in zwei Varianten an, um den verschiedenen Arbeitsweisen gerecht zu werden. 2D-Pläne können mit Spiritplan einfach gezeichnet werden. Spiritpro wurde für 3D-Anwendungen konzipiert. Über Schnittstellen sind beide Versionen in den BIM-Prozess integriert.

Benutzeroberfläche Spirit 2019 (Bild:  SOFTTECH GmbH)

Problemlose Verlagerung des Arbeitsplatzes

Architekten und Planer erstellen mit Spirit 2019 aus einer Zeichnung oder einem Modell individuelle Berichte. Die angefertigten Reporte lassen sich direkt ausdrucken oder nach Excel, Word und als PDF exportieren. Vorgefertigte Reporte erlauben zudem die Erstellung von umfangreichen Dokumentationen der gezeichneten Objekte und Bauteile per Knopfdruck. So gelingt beispielsweise eine Auswertung der Türstück- oder Wandlisten inklusive Öffnungen für eine Übersicht der Rohbauwände. Mithilfe des neuen ReportServices geben Anwender leichter Raum und Flächenauswertungen, zum Beispiel nach DIN 277, aus.

PropertySets der Bauteile (Bild:  SOFTTECH GmbH)

Die Arbeitsabläufe gestalten sich effektiv, sofern die Arbeitsumgebung passt. Spirit 2019 setzt daher vermehrt auf Individualität in der digitalen Umgebung. Gespeicherte Benutzerprofile können an jedem Arbeitsplatz abgerufen werden. Darüber hinaus lassen sich die Oberflächen aus alten Spirit-Versionen über die neuen Benutzereinstellungen einfach übernehmen.

Spirit 2019 unterstützt 4K-Displays

Wichtige Bauteilinformationen müssen beim IFC-Export erhalten bleiben, da IFC die Standardschnittstelle für openBIM-Projekte ist. Dafür hat die neue Version der CAD-BIM-Software die Objekteigenschaften erweitert. IFC-konforme Attribute, sogenannte PSets, wurden integriert. Die Property-Sets sind standardisierte Bauteileigenschaften von buildingSMART. Sie geben vor, welche Informationen im BIM-Prozess über die IFC-Schnittstelle übermittelt werden sollen.

Auswertung der Räume (Bild:  SOFTTECH GmbH)

4K-Monitore erfreuen sich bei Architekten zunehmender Beliebtheit. Die hochauflösende Bildschirmanzeige erleichtert Anwendern die Arbeit an CAD-Plänen erheblich. Mit Spirit 2019 lassen sich Pläne scharf bis ins kleinste Detail anzeigen.


Reportservice, Auswahl des Reports (Bild:  SOFTTECH GmbH)

Spirit 2019 sowie die kostenlose 10-Tage-Trialversion stehen seit Anfang November 2018 zur Verfügung.

 

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news-243 Thu, 15 Nov 2018 09:31:29 +0100 Brücken-Modellierung mit Sofistik https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bruecken-modellierung-mit-sofistik/ Der Sofistik Bridge-Modeler ermöglicht eine achsbasierte parametrische Modellierung von Brücken. Die Softwarelösung ist in Autodesk Revit 2019 integriert. Ab sofort können Brückenplaner auf ein einfach verständliches, BIM-fähiges Konzept zurückgreifen. Variantenuntersuchungen sind durch die komplett parametrisierte Eingabe und eine teilautomatische RAB-ING konforme Planableitung einfach möglich.

Einfacher, zeitsparender und wirtschaftlicher Prozess

Selbst komplexe Geometrien lassen sich schrittweise bis ins kleinste Detail erfassen. Der Anwender greift dabei zunächst auf eine oder mehrere Achsen des Trassenplaners zurück oder definiert sie im Grundriss und Profil selbst. Anschließend wählt er den gewünschten Brückenquerschnitt aus den ausgelieferten modifizierbaren Querschnittsfamilien.

Um notwendige Querschnittsveränderungen entlang der Achse optimal abbilden zu können, lassen sich beliebige stationsabhängige Variablen einfach generieren. Im letzten Schritt werden Brückenunterbauten stationsabhängig platziert und die Brückenausbauelemente wie z.B. Kappen oder Geländer erzeugt. Der Bridge-Modeler unterstützt den Brückenplaner abschließend noch in der Planableitung.

Vorteile des Bridge-Modelers

Variantenuntersuchungen sowie Massen- und Kostenermittlung lassen sich durch erweiterte Modellierungsfunktionen und die Parametrisierung des kompletten Bauwerks einfach und schnell durchführen. Zudem ist die punktgenaue Steuerung der Achsengeometrie und -genauigkeit in den frühen Planungsphasen bis hin zur Ausführungsplanung gewährleistet. Voll automatisch entstehen RAB-ING konforme, aus dem Modell abgeleitete Brückenquerschnitte mit vorbemaßten Ansichten und Schnitten.

Ebenfalls automatisch passen sich diese und weitere vom Benutzer abgeleitete Ansichten oder Listen Modellmodifikationen an. In Revit kann auch ein abgewickelter Längsschnitt des Modells erzeugt und um Beschriftungselemente ergänzt werden. Der Bridge-Modeler eignet sich dank der benutzerfreundlichen, intuitiven Benutzeroberfläche sowohl für Experten als auch für Berufseinsteiger.

 

 

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news-242 Wed, 14 Nov 2018 11:42:06 +0100 Railbeton liefert BIM-Modelle https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/railbeton-liefert-bim-modelle/ In Kooperation mit Cadenas bereitet Railbeton 3D BIM CAD Modelle von Produkten für Signalanlagen auf. Seit über 80 Jahren ist die Railbeton Haas KG auf die Planung und Fertigung von Betonteilen für den Industrie- und Verkehrsbau spezialisiert. Das Thema BIM steht aktuell im Fokus. In Zusammenarbeit mit Cadenas wurde nun eine erste Produktgruppe für die Aufarbeitung in einem digitalen Katalog ausgewählt. Ab jetzt können Architekten, Planer und Bauingenieure unter railbeton.partcommunity.com kostenlos 3D BIM CAS Modelle von Betonfüßen für Signalanlagen herunterladen, um sie anschließend direkt in ihre Konstruktion zu integrieren.

Railbeton ist Vorreiter in der Branche

Digitale Produktdaten an die BIM-Anforderungen anzupassen, wird für Komponentenhersteller im Architekturbereich zunehmend wichtiger. Railbeton hat den Trend frühzeitig erkannt und zählt zu den Vorreitern der Branche: „BIM ist insbesondere in der Bahnhofsplanung eine der wichtigsten Entwicklungen der letzten Jahre. Deshalb war es für uns schnell klar, dass wir unsere Produkte so für den Planungsprozess digitalisieren müssen, dass diese den heutigen und zukünftigen Anforderungen an BIM gerecht werden. Damit wollen wir unsere Vorreiterrolle und unseren Kundenservice weiter ausbauen.“, sagt Dipl.-Ing. (FH) Jens Frank, der für die Abteilung Entwicklung/Konstruktion/Verkehrsplanung bei Railbeton verantwortlich ist. Planer, Architekten und Bauingenieure erhalten mithilfe des einfachen Downloads der 3D BIM CAD Produktdaten ihre Konstruktions- und Planungsprozesse zu beschleunigen und drüber hinaus auch eventuelle Fehlerquellen im Vorhinein zu vermeiden.

Multi-CAD Daten generierbar

Der digitale Baulelemente-Katalog bietet alle Produktdaten des Herstellers in einer zentralen Datenbank (Single Source). Aus diesen lassen sich automatisch 3D und 2D BIM CAD Daten für diverse CAD System generieren. Diese Multi CAD Fähigkeit des digitalen Bauproduktekatalogs ermöglicht eine Reduzierung der Pflegeaufwände für den Bauproduktehersteller. Auch die Konstruktionsdaten können in einer kundenoptimierten Version für den Download auf der eigenen Webseite zum bereitgestellt werden.

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news-241 Tue, 13 Nov 2018 09:40:13 +0100 Züblin baut mit digitalem Zwilling https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/zueblin-baut-mit-digitalem-zwilling/ Komplexes Bürogebäude für Axel Springer SE wird von Züblin mit BIM geplant und gebaut. Züblin realisiert für die Axel Springer SE in Berlin ein architektonisches Highlight: Ein Bürogebäude mit freitragender, dreidimensionaler, gefalteter Atriumfassade nach einem Entwurf von Rem Koolhaas. Im September, knapp zwei Jahre nach Baustart, wurde Richtfest gefeiert. Das Projekt läuft liegt derzeit voll im Termin- und Kostenplan. Ein erfolgreiches Beispiel dafür, dass auch Großprojekte erfolgreich systematisch planbar sind. 

Züblin glänzt hier mit seinem bewährten Partneringmodell teamconcept, dessen Basis eine verbindliche Partnerschaft mit fairen Regeln bildet. Eine wichtige Rolle spielt dabei insbesondere die digitale Kompetenz. BIM.5D, das Building Information Modeling, vernetzt alle am Bau Beteiligten in einem umfassenden, dynamischen Modell und schafft so die nötige Transparenz als Grundlage für die gemeinschaftliche Projektplanung und -realisierung.

Blick in das Atrium des Axel-Springer-Neubaus,das 120.000 m³ fasst.(Bild: OMA)

Teamwork ist wichtige Voraussetzung

Wichtig für ein erfolgreiches Partnering-Projekt ist darüber hinaus die Arbeit im Team. Denn „Teamconcept ist kein Vertragsmodell, sondern eine Managementmethode.“, weiß ZÜBLIN-Direktionsleiter Jens Quade. Wichtige Voraussetzung ist, dass bei der Auftraggeberschaft und Züblin kooperationsfähige Menschen an einem Strang ziehen. Ein gemeinsamer Teambuilding-Workshop ist daher die Basis für die bevorstehende enge Zusammenarbeit. Für das Axel-Springer-Projekt treffen sich alle Beteiligten rund um die Projektleiter Klaus Rotermund (Axel Springer) und Stephan Junghans (Züblin) jede Woche, um sich über den Fortschritt des Bauvorhabens auszutauschen. Auf Geschäftsführerebene findet alle vier bis acht Wochen ein Treffen statt, um aktuelle Fragen zu klären. Durch diesen fortwährenden Austausch und den engen Kontakt beider Teams, können gemeinsame Entscheidungen und Problemlösungen rasch umgesetzt werden.

Der Axel-Springer-Neubau in Berlin, entworfen vom niederländischen Stararchitekten Rem Koolhaas (Office for Metropolitan Architecture, OMA), erhält eine freitragende, dreidimensional gefaltete Atriumsfassade. (Bild: OMA)

Kostensenkung für beide Projektseiten profitabel

Schon früh wurde Züblin in das Projekt eingebunden. Dazu gehörten von Anfang an die Begleitung der Planung, die Kostenermittlung und das Einbringen von Optimierungsvorschlägen. Ein vereinbarter GMP-Vertrag deckelt die Herstellerkosten. Bei Unterschreitung des maximalen Gesamtpreises profitieren beide Partner. 

BIM.5D und der digitale Zwilling

Mithilfe von BIM.5D ist ein digitaler Zwilling des Axel-Springer-Neubaus entstanden. Es handelt sich hierbei um ein transparentes Informationsnetzwerk, welches die Auftraggeber in alle Controlling-Prozesse einbezieht. Darüber hinaus ist es ein wichtiges Instrument für die effiziente Projekt-Realisierung. Schließlich lassen sich Verbesserungspotenziale frühzeitig erkennen und so Fehlplanungen vermeiden.

 

Datenblatt Züblin: Axel-Springer-Neubau Berlin

Auftraggeberschaft: Axel Springer SE, Berlin
Auftragnehmerin Ed. Züblin AG:  Direktionen Nord u. Stuttgart; Züblin Spezialtiefbau GmbH 

Beginn Ausführungsplanung:

03.2016

Baubeginn:

6.10.2016

Grundsteinlegung:

2.5.2017

Richtfest:

4.9.2018

Bauende (Abnahme):

12.2019

Eröffnung:

Frühjahr 2020

Geschosse:

13 (11 oberirdisch, 2 unterirdisch)

Gesamtgröße Area:

10.000 m²

Bebaute Fläche:

9.100 m²

Höhe:

bis zu 45 m (Atrium)

Baugrube:

75.000 m³

Gesamtmietfläche:

rd. 52.200 m²

Arbeitsmöglichkeiten:

3.500

Innenbrücken:

13

Atrium:

rd. 120.000 m³

Gesamtfläche aller Fassaden:

27.639 m²

 

 

 

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news-240 Fri, 09 Nov 2018 10:25:22 +0100 HTWK Leipzig – BIM zertifiziert https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/htwk-leipzig-bim-zertifiziert/ Die HTWK Leipzig ist als eine der ersten Bildungseinrichtungen für Bauwerksdatenmodellierung zertifiziert worden. Als erste Hochschule angewandter Wissenschaften (HAW) unter den Bildungsanbietern für Bauwerksdatenmodellierung ist die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) für das „buildingSMART/VDI Zertifikat BIM-Qualifikationen – Basiskenntnisse“ in Deutschland gelistet worden. Das buildingSMART/VDI International Certification Programme ist das erste international anerkannte Programm zu einer qualitätsgesicherten Ausbildung.

Digitales Planen und Bauen weiterentwickeln

„Die Aufnahme in diese Liste bestärkt uns in der Ausrichtung unserer Lehre und Forschung. Die Weiterentwicklung und Vertiefung auf dem Gebiet des digitalen Planens und Bauens ist heute essentiell. Das Zertifikat ermöglicht den Studierenden der HTWK Leipzig, sich im Rahmen ihres Architektur- oder Bauingenieurstudiums noch besser auf die wachsende Nachfrage nach zertifizierten BIM-Experten vorzubereiten“, sagte Prof. Henning Rambow, Professor für computerunterstütztes Entwerfen und Architekturanimation.

„Nach dem Start für das „Wissensbasierte Lernen – Individual Certification“ arbeiten wir bereits an Phase 2, dem „Angewandten Lernen – Professional Certification“. Durch dieses Engagement können wir die Kompetenzen unserer Studierenden aktiv mit entwickeln, und das international abgestimmt“, ergänzt Timo Kretschmer von der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften. Als Mitglied der Fachgruppe „Zertifizierung“ im buildingSMART e.V. Germany hat er gemeinsam mit Prof. Henning Rambow sowie Prof. Monica Rossi, Professorin für Konstruktives Entwerfen und energieeffizientes Bauen, die BIM-Listung der HTWK Leipzig vorangetrieben.

BIM-Methode hat Tradition an der HTWK Leipzig

Die Bildungseinrichtung wendet die BIM-Methode schon lange an. Seit mehr als 20 Jahren arbeiten die Studierenden mit virtuellen Gebäudemodellen und anderen softwarebasierten Grundlagen der Planungsmethode. Darüber hinaus werden seit Jahren studentische Abschlussarbeiten sowie Drittmittelforschungen zum Thema „Digitalisierung im Bauwesen“ bearbeitet. In interdisziplinären und fakultätsübergreifenden BIM-Seminaren wird neben der BIM-Methode auch die Zusammenarbeit mit anderen Fachplanern simuliert und geübt. In diesem Jahr wurde zudem ein Kooperationsvertrag zum Thema BIM mit der Università degli Studi di Napoli (Italien) geschlossen.

Die neue interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe "DigiTransSachs" entwickelt zudem Lösungsansätze speziell für die digitale Transformation kleiner und mittlerer Betriebe – darunter auch im Bereich des Bauwesens. Im Rahmen des Studienerfolgsprojektes Studiflex der HTWK wird im März 2019 der erste Kurs "buildingSMART/VDI BIM-Qualifikationen - Basiskenntnisse" für die Zertifizierung stattfinden. Bereits im aktuell laufenden Wintersemester wird allen Studierenden des Bachelor-Studienganges Architektur das Angebot zur Zertifizierung gemacht.

 

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news-239 Thu, 08 Nov 2018 08:02:59 +0100 3D-Modell der Berliner Philharmonie https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/3d-modell-der-berliner-philharmonie/ Bis Mitte Januar 2019 kann das 3D-Modell des Konzerthauses im Rahmen einer Ausstellung bewundert werden. In Zusammenarbeit mit dem Getty Research Institute in Los Angeles hat das Fraunhofer IGD den gesamten Innenraum der Berliner Philharmonie gescannt und daraus ein 3D-Modell erstellt. Das Architekturmodell wird als Teil der Ausstellung „Frank Gehry – Hans Scharoun: Strong Resonances / Zusammenklänge“ im Berliner Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor erstmals in Europa zu sehen sein.

Konzerthallen im Vergleich

Obwohl sich die beiden Star-Architekten Hans Scharoun und Frank Gehry nie begegnet sind, sind sie über ihre wohl berühmtesten Bauwerke miteinander verbunden. Beim Entwurf der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, die vor 15 Jahren eröffnete, ließ sich Frank Gehry von Scharouns Philharmonie inspirieren. Beide Konzerthallen werden im direkten Vergleich erstmals in Europa bei der Ausstellung im Berliner Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor gezeigt.

Für den Scan des Berliner Konzerthauses kam ein spezieller Laserscanner zum Einsatz, dessen Strahlen von einem horizontal und vertikal rotierenden Spiegel reflektiert wurden. Dem Scanner war es so möglich, 3D-Punkte in einer 360°-Umgebung zu erkennen. Die Forscher platzierten den Laserscanner an 98 verschiedenen Positionen, um den komplexen Konzertraum bis ins kleinste Detail digitalisieren zu können. Zunächst entstand so ein originalgetreues 3D-Modell. Im nächsten Arbeitsschritt wurde ein realitätsnaher 3D-Druck angefertigt.

Digitale Modelle künftig selbst drucken

„Uns hat der gesamte Prozess der Erstellung des 3D-Modells enorm geholfen, das Gebäude und das Wirken des Architekten wirklich zu verstehen“, betont die zuständige Kuratorin Emily Pugh, die die ganze Zeit in engem Kontakt mit dem Team des Fraunhofer IGD stand. Die Bedeutung der Fraunhofer-Arbeit geht über das Ausstellungsende hinaus. „Wir planen, das digitale Modell zu veröffentlichen“, sagt Chris Edwards, zuständiger Architekt für Bilder und digitale Medien beim J. Paul Getty Trust, „so dass Jeder das Modell nutzen, damit arbeiten und sich seine eigene Philharmonie drucken kann. Damit schaffen wir einen echten Mehrwert für Studenten, Forscher und Architekten auf der ganzen Welt“, ergänzt Edwards.

Basierend auf dem Fraunhofer 3D-Scan entstand für die Ausstellung in Berlin ein neues größeres Architekturmodell der Berliner Philharmonie. Besucher haben bis zum 20. Januar 2019 die Möglichkeit, die Modelle der beiden Konzerthäuser sowie viele Zeichnungen, Skizzen und Fotografien von Scharoun und Gehry im Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor am Pariser Platz zu besichtigen.

 

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news-238 Wed, 07 Nov 2018 09:57:52 +0100 BIM-Center Aachen eröffnet https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-center-aachen-eroeffnet/ Gründungsmitglieder sind die Unternehmen Hilti, Oventrop, Trox, Viega und Viessmann sowie die RWTH Aachen. Entstanden ist das BIM-Center am RWTH Aachen Campus unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Christoph van Treeck. Die vier RWTH Institute der Fakultäten für Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Architektur, der Lehrstuhl für Energieeffizientes Bauen (E3D), der Lehrstuhl für Gebäude- und Raumklimatechnik (EBC), der Lehrstuhl für Bauinformatik & Geoin-formationssysteme (GIA) und der Lehrstuhl für Computergestütztes Entwerfen (CAAD) sind Initiatoren des Centers.

Digitale Planung und Ausführung

Das Bauwesen steht mit der zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung vor einem grundlegenden Paradigmenwechsel über die gesamte Wertschöpfungskette des Bauens und Betreibens. Zu den wichtigsten Zukunftstrends, die insbesondere die Gebäude- und Befestigungstechnik betreffen, zählen Veränderungen in der Lieferkette, intelligentes Asset-Management und maschinelles Lernen.

„Digitale Planung machen viele, digitales Ausführen können nur wenige. Insbesondere die Übernahme digitaler Modelle aus der Planung in die Bauausführung ist heute ein ernstes Problem, ebenso wie die technische Inbetriebnahme komplexer Systeme. Eine schlanke Produktion ist auch über Unternehmensgrenzen hinweg möglich, wenn digitale Prozesse und Schnittstellen für die Fertigung, Bauausführung und den Betrieb etabliert und Fachhandwerker qualifiziert sind.", erklärt Professor Christoph van Treeck.

Hersteller und ausführende Unternehmen im Mittelpunkt

Digitalisierung aus Sicht von Herstellern und ausführenden Unternehmen adressiert das BIM Center Aachen. Das Ziel ist es, BIM in die Ausführung zu bringen. Nach Abschluss der digitalen Planung stehen dabei die Prozesse und Schnittstellen zwischen Herstellung, Vorfertigung, Lieferung, Montage, Bauausführung, Logistik, Inbetriebnahme, Dokumentation, Wartung, CAFM und Rückbau in Vordergrund.

Die neue Einrichtung an der RWTH Aachen unterstützt neben Forschung und Entwicklung künftig auch die Qualifizierung und Zertifizierung im Bereich BIM. In der Startphase setzt das BIM-Center Aachen zunächst einen Schwerpunkt auf die technische Gebäudeausrüstung. Es agiert hierbei als branchenübergreifender Verbund zwischen Wissenschaft und Industrie.

 

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news-237 Tue, 06 Nov 2018 10:10:03 +0100 California.pro 10 – neue Funktionen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/californiapro-10-neue-funktionen/ Die aktuelle Version verfügt über Neuerungen in den Bereichen Konnektivität und Baucontrolling. Die G&W Software AG hat in die Software California.pro 10 neue Berichte sowie zahlreiche Prozessautomatisierungen im Modul BIM2AVA implementiert. Für den Kostenplaner ergeben sich dadurch wesentliche Verbesserungen für sein Tagesgeschäft sowie mehr Flexibilität und Zeitersparnis.

Schneller und einfacher

Zwei wichtige Funktionen erleichtern die Kostenplanung im BIM-Prozess in der frühen Phase. BIM2AVA ermöglicht nun zusätzlich die Kostenplanung über standardisierte Raumtypen. Die Raumzuordnung kann in der CAD erfolgen und wird über die IFC-Schnittstelle übertragen. Der Planer ordnet damit typische Kosteninformationen automatisiert zu – auch wenn das 3D-Modell noch wenige Details enthält. Für Bauprojekte mit vielen Räumen gleicher Ausstattung wie z.B. Hotels, Krankenhäuser, Verwaltungsgebäude sowie im Geschosswohnungsbau erweist sich diese Methode als besonders nützlich.

Darüber hinaus werden im BIM-Prozess die Baukosten automatisch, sortiert nach Bauwerksmodell und Gewerken, zur Verfügung gestellt. Bisher erforderte die Auswertung der Gewerkekosten die Generierung von Leistungsverzeichnissen aus dem 3D-Modell. Dieser Arbeitsschritt bleibt dem Anwender der Version 10 erspart. Er kann nun die Kosten direkt im Modell individuellen Gewerken zuordnen und auswerten.

Automatisierung bietet viele Vorteile

Um auch komplexe Baustellen im Griff zu behalten, stellt die Objektüberwachung ein wichtiges Werkzeug dar. In dieser Leistungsphase kommt insbesondere einer belastbaren Prognose herausragende Bedeutung zu. Die neue Softwareversion bietet den Planern neben der bewährten automatischen Prognose nun auch die Möglichkeit, individuelle Prognosemengen zu erfassen. In den Auswertungen lassen sich die daraus ergebenden Kosteninformationen wahlweise verwenden.

California.pro 10 verfügt über eine neue konfigurierbare und bidirektionale EXCEL-Schnittstelle. Besonders für Planer und Bauabteilungen mit Auslandsaktivitäten ist diese vorteilhaft. Der California.pro-Ausschreibungsassistent ist für Anwender, die mit durchgängigen E-Vergabeprozessen arbeiten, empfehlenswert.

Die hier gebündelten Informationen wie das LV im PDF-Format, GAEB-Dateien und sonstige Dokumente, z.B. Zeichnungen, Gutachten oder EXCEL-Dateien lassen sich auch direkt an den AI-Vergabemanager übertragen. Erhebliche Zeiteinsparungen sowie die Minimierung zusätzlicher Fehlerrisiken bei der Abwicklung von Beschaffungsprozessen kann durch diese Automatisierung erreicht werden.

 

 

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news-236 Mon, 05 Nov 2018 11:41:20 +0100 Erstes DIAL-Buch zum Thema https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/erstes-dial-buch-zum-thema/ Mit "Smart Building Design – Konzeption, Planung, Realisierung und Betrieb" erscheint ein Buch über intelligente Architektur. Wie können intelligente Technologien neue Gestaltungsspielräume für die Planung, die Realisierung und den Betrieb von Bauten eröffnen und zur Digitalisierung der gängigen Baupraxis beitragen?

Die Fachautoren fügen als planungserfahrene Architekten und Ingenieure eine Übersicht über die aktuellen technischen Komponenten von Automatisierung und Kommunikationssystemen bei, gefolgt von einer Zusammenfassung relevanter Gesetze, Normen und Richtlinien. Sechs Projektbeispiele zeigen realisierte Anwendungen in unterschiedlichen Maßstäben vom Einfamilienhaus über Verwaltungsbauten bis hin zur Elbphilharmonie, anschaulich präsentiert in Texten, Plänen und Fotos. Folgende Bereiche werden in den Case Studies beleuchtet:

  • Systematisches Designkonzept für intelligente Gebäudetechnologien
  • Die Breite der digitalen Anwendung mit Blick auf das sinnvolle Zusammenspiel der Gewerke
  • Übersicht über die verschiedenen gängigen Systemlösungen

Auf einen Blick:

Maad Bali, Dietmar A. Half, Jürgen Spitz, Dieter Polle: Smart Building Design – Konzeption, Planung, Realisierung und Betrieb

Deutsche Ausgabe., 75 b/w and 75 col. ill., 138 Seiten, gebunden

Birkhäuser Verlag GmbH

ISBN: 3035616280

EAN: 9783035616286

Preis: 49,95 EUR

 

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news-235 Mon, 05 Nov 2018 11:23:21 +0100 Vectorworks 2019 erschienen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/vectorworks-2019-erschienen/ Die Lösungen der neuen Version der BIM- und CAD-Software vereinfachen Arbeitsprozesse von Architekten. Vectorworks Architektur verfügt über Funktionen für alle kreativen Planungsaufgaben sowie flexible Automatismen. Qualitativ hochwertige 2D-Pläne aus 3D-Modellen lassen sich mithilfe der neuen Hybridtechnologie erstellen. Planer können individuell bis ins Detail bestimmen, wie die 2D-Komponenten von 3D-Symbolen und 3D-BIM-Objekten in ihren Grundriss-, Ansichts- und Schnittdarstellungen aussehen. Je nach Maßstab kann man zusätzlich für alle Ansichten drei unterschiedliche Darstellungen festlegen. So entsteht aus komplexen 3D-Modellen eine ansprechende und übersichtliche 2D-Plangrafik.

Neue Vorteile für die Bildbearbeitung

Mit der neuen Version lassen sich Rasterbilder im Format JPG, TIFF usw. bearbeiten. Der Plan muss hierfür nicht in ein externes Bildbearbeitungsprogramm exportiert werden. Die neuen Bildeffekte können sowohl auf Bildern als auch auf Visualisierungen und 3D-Texturen angewendet werden. Vectorworks ermöglicht zudem als Ergänzung zur Verwendung von Standard-Bauteilen, Sonderbauteile selbst zu modellieren und mit IFC-Daten zu ergänzen.

BIM-Verantwortliche können mit dem neuen Datenmanager Objekte und Daten für den IFC-Export automatisiert aufbereiten und zuweisen. IFC-Eigenschaften aus Bauteil-Datenbanken können Anwender darüber hinaus mit beliebigen Plan-Objekten verknüpfen.

Kreative BIM-Planung und automatische Arbeitsprozesse

Die Software stellt eine Vielzahl von Werkzeugen zur Verfügung, die helfen, Termine und Kostenrahmen einzuhalten. Während eines sich ständig fortschreibenden Planungsstandards können Architekten und Planer automatisch die Mengen- und Kostenermittlung nach DIN 276 erstellen – zu jeder Zeit auf Knopfdruck. Der neue Datenstempel sowie der neue Plankopf bieten eine Vielzahl von Verbesserungen für die Automatisierung der Arbeitsprozesse. Beim Arbeiten mit vielen Räumen stellt das Erstellen und Verwalten von Raumstilen eine große Erleichterung und Zeitersparnis dar.

Anwender definieren damit beispielsweise das Aussehen eines Raumes für jede Nutzung nur einmal, um spätere Änderungen auf alle Räume im Plan mit dieser Nutzung zu übertragen. Raumvolumen lassen sich zudem ganz einfach an schräge Decken und Böden anpassen. Eine präzise 3D-Darstellung von Räumen sowie genauere Berechnungen von Raumvolumen und Flächen wird dadurch ermöglicht.

 

 

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news-234 Thu, 01 Nov 2018 09:22:02 +0100 Standards und Kosten https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/standards-und-kosten/ Der VDI Verein Deutscher Ingenieure warnt Verantwortliche davor, Baustandards abzusenken. Das Bauen und Wohnen werde dem VDI zufolge dadurch nicht billiger gemacht. „Teile der Bau- und Wohnungswirtschaft behaupten, dass Standardisierung die Baukosten in die Höhe treibt. Aus Sicht des VDI ist das Gegenteil der Fall: Standardisierung senkt nachweislich Kosten, auch im Wohnungsbau. Das ist für die gesamte deutsche Industrie, viele KMU und Freiberufler auch ein Hauptgrund, sich an der Standardisierung von Produkten und Dienstleistungen zu beteiligen. Außerdem schaffen Standards zur Prüfung von Produkten, genau wie Abnahme- und Prüfregeln, Sicherheit für die Anwender und Transparenz über den Planungs- und Bauprozess“, erklärte Univ.-Prof. Dr.-Ing. Architekt Dirk Henning Braun, Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG).

Die wahren Kostentreiber lägen bei den steigenden Grundstückspreisen, der immer höheren Grunderwerbssteuer und in kommunalen Bebauungsvorgaben wie beispielsweise bei Begrenzungen der maximalen Bauhöhe oder der bebaubaren Fläche eines Grundstücks, so der VDI. Der VDI unterstütze das Ziel der Bundesregierung, in der laufenden Legislaturperiode anderthalb Millionen neue Wohnungen zu schaffen, betont Braun. Der Fokus soll dabei weiterhin auf verlässlichen Baustandards und guter Bauqualität liegen. Darüber hinaus müsse mehr Bauland zur Verfügung gestellt werden.

Steigende Grundstückspreise, Grunderwerbssteuer sowie kommunale Vorgaben als Kostentreiber

Braun weist zudem die Politik darauf hin, dass energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung mit Gebäuden, die nicht dem Stand der Technik entsprechen, nicht zu erreichen sind. Nur mit Gebäuden, die dem Stand der Technik entsprechen, wird auch die Anpassung des Wohnungsangebots an den steigenden Bedarf an barrierefreiem und seniorengerechtem Wohnraum möglich sein. Der Bundesregierung empfiehlt der VDI dafür zu sorgen, dass auch zukünftig neue Gebäude in hoher technischer Qualität erstellt werden, stadtplanerische Kreativität bei der Schaffung von Wohnraum gefördert wird und Sanierungsmaßnahmen zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums unterstützt werden.

 

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news-233 Wed, 31 Oct 2018 15:05:50 +0100 E-CAD-Lösung: SUITE X https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/e-cad-loesung-suite-x/ Die neue Software SUITE X ist die nächste Generation der E-CAD-Lösung von WSCAD für gewerkeübergreifendes Arbeiten. SUITE X eignet sich ideal für die Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation sowie Elektroinstallation. Die Software ist nicht nur schneller als die Vorgängerversion, sondern glänzt auch mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche und zahlreichen weiteren Verbesserungen. So wurde zum Beispiel die innovative WSCAD AR-App für Augmented Reality im Schaltschrank um die aktive Verdrahtung per Tablet oder Smartphone erweitert.

Neue Schnittstellen

Die moderne Benutzeroberfläche rückt insbesondere Bedienfreundlichkeit und Ergonomie in den Vordergrund. Es werden hochauflösende Bildschirme (High DPI) sowie die Multi-Display-Technologie unterstützt. Dank der intuitiven und einfachen Anwendung können mit der neuen Version nicht nur Profis, sondern auch Laien, die nur gelegentlich E-CAD-Lösungen verwenden, unkompliziert ihre Projekte umsetzen. 

Die Software-Lizensierung wurde inzwischen standardisiert. Dadurch können Unternehmen und Selbstständige die modular und skalierbar aufgebaute Electrical-Engineering-Lösung bedarfsorientiert, ohne Umstellungskosten und Datenumbrüche, nutzen. Eine Erweiterung um neue Funktionen oder mehr Arbeitsplätze lässt sich einfach per Produkt-Key vornehmen und wird online aktiviert.
Axel Zein, Geschäftsführer der WSCAD GmbH, betont: „Konsistente Daten sind das Kapital eines Unternehmens. Deshalb verfügt die WSCAD-Lösung über viele Schnittstellen zu anderen E-CAD-Anwendungen und PLM-/ERP-Systemen sowie die Fertigstellung.“

Neue Schnittstellen für einen bidirektionalen Datenaustausch mit anderen Herstellern sind nun auch für M-Print Pro von Weidmöller für Beschriftungstexte sowie Clip Project planning von Phoenix zum Editieren von Klemmleisten.

WSCAD AR-App mit neuen Funktionen

Die neueste Funktion der WSCAD AR-App ermöglicht es Monteuren, verdrahtete Verbindungen jederzeit per Smartphone oder Tablet zu markieren und den aktuellen Stand abzuspeichern. Durch eine Auswertung wird jederzeit sichergestellt, dass keine Einträge vergessen wurden. Darüber hinaus können Feldgeräte und Komponenten im Schaltschrank per mobilem Gerät und Augmented Reality gescannt werden. Diese Funktion ermöglicht Instandhaltern oder Servicetechnikern sofortigen Zugriff auf die aktuellen Pläne inklusive BMK, §D-Ansichten der Komponenten, vollständige Artikelansichten sowie Originaldatenblätter der Hersteller. Die App kann kostenlos im App Store oder bei Google Play heruntergeladen werden.

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news-232 Wed, 31 Oct 2018 11:56:27 +0100 2. Digitalisierungsforum NRW https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/2-digitalisierungsforum-nrw/ Zum zweiten Mal findet am 13. November 2018 das Digitalisierungsforum BFW 4.0 in Düsseldorf statt. Neubau, Bestandsbewirtschaftung, interne Unternehmensabläufe, neue Geschäftsmodelle – auch die Immobilienwirtschaft nutzt die Möglichkeiten der Digitalisierung immer mehr.

Doch die rasante Entwicklung und die Fülle der Möglichkeiten machen es oft schwer, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Welche Anwendungen sind tatsächlich erfolgversprechend? Wo gibt es bereits Erfahrungswerte? Was ist eher skeptisch zu betrachten? Und die allumspannende Frage: Wo steht die Branche überhaupt zum jetzigen Zeitpunkt? 

Mit dem BFW 4.0 Digitalisierungsforum schaffen der BFW Bundesverband und der BFW NRW ein Veranstaltungsformat, das Orientierung bieten und den Austausch mit Politik, Industrie und Branchenvertretern ermöglichen will.

Spannende Vorträge öffnen den Blick über den Tellerrand der Branche hinaus, auf Einblicke aus Unternehmen und theoretische Erkenntnisse, die in der Praxis weiterhelfen.

Das BFW 4.0 Digitalisierungsforum bietet die Gelegenheit, Neues zu lernen und sich mit anderen Branchenteilnehmerinnen und -teilnehmern auszutauschen und zu diskutieren – ganz nach dem Veranstaltungsmotto: „BFW 4.0: NRW – smart, innovativ und digital“.

Drei wichtige Fragen stehen im Fokus:

  • Welche Perspektiven bietet die Smart City Düsseldorf?
  • Wie kann der Wandel zum digitalen Immobilienunternehmen gelingen?
  • Und was lässt sich über den Status Quo des immobilienwirtschaftlichen Mittelstandes berichten?

Das Programm
12:00 Uhr: Registrierung und Kaffee

12:30 Uhr: Begrüßung
Andreas Ibel, Präsident BFW Bundesverband e. V.
Elisabeth Gendziorra, Geschäftsführerin BFW Nordrhein-Westfalen e. V.

12:50 Uhr: Impuls
Thorsten Schick, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Digitalisierung und Innovation

13:05 Uhr: „Das Digitalisierungsparadoxon“
Vorstellung der aktuellen BFW-Umfrage zur Digitalisierung in der mittelständischen Immobilienwirtschaft
Andreas Beulich, Sprecher des BFW-Digitalisierungsbeirates, BFW Bundesverband
Dr. Thomas Götzen, Mitglied des BFW-Digitalisierungsbeirates, Animus

13:25 Uhr: Perspektiven der Smart City Düsseldorf
Martin Giehl, Projektleiter Smart City Düsseldorf

13:45 Uhr: Diskussionsrunde BFW-Digitalisierungsbeirat und politischen Gäste
„Welche Voraussetzungen kann die Politik für eine erfolgreiche digitale Umsetzung schaffen“
Thorsten Schick, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Digitalisierung und Innovation
Kevin Mattiszik, Geschäftsführer, Bauwens Construction GmbH & Co. KG
Martin Giehl, Projektleiter Smart City Düsseldorf

14:30 Uhr: Elevator Pitch
Vorstellungsrunde der Partnerunternehmen

14:50 Uhr: Kaffee- & Kommunikationspause

15:20 Uhr: Wandel zum Digitalen Immobilienunternehmen
Inga Kühn, Senior Projektmanagerin Digital Solutions, BEO

15:40 Uhr: Neue Geschäftsfelder und Services entwickeln
Julian von Reumont, Dornieden Gruppe

16:00 Uhr: „Digitale“ Gebäude für die Zukunft am Beispiel kite Butzweilerhof, Köln
Nils Perpeet, Projketentwicklung Büro-/Spezialimmobilien, Landmarken AG
Jochen Hermanns, Projektleitung, Landmarken AG

16:20 Uhr: Diskussionsrunde
„Der Blick nach vorne – innovative Immobilienwirtschaft der Zukunft“
Inga Kühn, Senior Projektmanagerin Digital Solutions, BEOS AG
Julian von Reumont, Dorniedengruppe
Jochen Hermanns, Projektleitung, Landmarken AG
Nessim Djerboua, CEO, EverReal GmbH

Fazit & Ausklang
Elisabeth Gendziorra, Geschäftsführerin BFW Nordrhein-Westfalen e. V.

Ab 18:30 Uhr lädt der BFW NRW zum alljährlichen Parlamentarischen Abend ins Maxhaus Düsseldorf.

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news-231 Tue, 30 Oct 2018 08:55:58 +0100 Licht im Zertifikatsdschungel https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/licht-im-zertifikatsdschungel/ EDUBIM erhält als einer der ersten Fort- und Weiterbilder für buildingSMART/VDI die BIM-Zertifizierung. Ob bei BIM-orientierten Ausschreibungen oder in Veröffentlichungen und Positionspapieren der Ministerien – immer häufiger stößt man in der Baubranche auf zu erbringende BIM-Kompetenz. Weiterbildungen, Kurse und Zertifikate dafür gibt es viele. Doch welche weisen nun tatsächlich die eigene BIM-Kompetenz nach?

Professional Certification Program heißt der künftig weltweit gültige Qualitätsmaßstab von buildingSmart international für die Vergleichbarkeit von Kenntnissen und Kompetenzen in Building Information Modeling. Das zweitstufige Programm ist wie folgt aufgebaut:

  1. Individual Qualification Program = BIM-Basiswissen wird vermitteltDer Basiskurs (oder das Basismodul) wird von buildingSmart Deutschland als buildingSmart-Zertifikat BIM-Qualifikation Basismodul angeboten
  2. Professional Certification = Angewandtes Lernen (Informationen folgen in Kürze)

Mit diesem Programm wurde ein weltweit gültiger Industriestandard hinsichtlich eines einheitlichen BIM-Verständnisses geschaffen. Dadurch lassen sich Kompetenzniveaus qualifizierter BIM-Fachkräfte mittels eines international anerkannten Maßstabes vergleichen sowie Lehrinhalte bewerten. So können künftig Mitarbeiter weltweit durch am Markt etablierte Weiterbildungsstandards geschult werden und erhalten bei erfolgreichem Abschluss ein global gültiges Zertifikat.

International abgestimmtes Rahmenprogramm

Als Grundlage dient ein von internationalen Weiterbildungsexperten bei buildingSmart international abgestimmtes Rahmenprogramm, in dem nicht nur Rahmenlernziele (Learning Outcome Frameworks, kurz LOF), sondern auch Qualitätsanforderungen an Weiterbildungsanbieter und Prüfungsmodalitäten definiert sind. Das Programm beruht auf absoluter Software-Neutralität und fokussiert vor allem den Informationsaustausch mit offenen Standards von buildingSmart (open BIM). Mit dem neuen Zertifikat kann die BIM-Fachkraft ihre Kompetenzen in Zukunft international nachweisen.

Die EDUBIM GmbH arbeitete in Kooperation mit der DEUBIM von Anfang an in allen diesbezüglichen Gremien, bei buildingSMART international, building SMART Germany und im VDI-Gremium 2552.8 aktiv zusammen, um auf diese Weise die Qualität der Lehre und die Übereinstimmung mit den nationalen Besonderheiten sicherzustellen.

Internationale Qualitätsstandards und E-Learning

„Die Qualität der Ausbildung und internationale Vergleichbarkeit war für uns von Anfang an das Kriterium, weshalb wir das internationale Programm auch finanziell als Gold-Sponsor unterstützt haben und unsere Mitarbeiterin Sarah Merz, als stellvertretende Leiterin in der international workinggroup dafür freistellten. Auftraggeber müssen sich auf die Kompetenz ihrer Auftragnehmer verlassen können, weshalb ein Zertifizierung unerlässlich ist!“, erklärt der Geschäftsführer der EDUBIM GmbH, Dipl. Ing. Architekt André Pilling.

Die EDUBIM ist damit eine der ersten zugelassenen Weiterbildungsträger auf dem deutschen Markt, die das VDI/buildingSmart BIM Basis-Zertifikat vergeben dürfen. Die BIM-Schulungskonzepte der EDUBIM bieten mit qualifizierten Trainern, die mehrjährige Erfahrung im Building Information Modeling vorweisen können, hochqualifizierte Fort- und Weiterbildungen an. Mit innovativen, maßgeschneiderten E-Learning Konzepten ermöglicht EDUBIM Interessierten zum Thema BIM unabhängig von Zeit und Raum ihr Training zu absolvieren. Vom Basiswissen bis hin zu Vertiefungen für bestimmte Zielgruppen oder Anwendungen decken sie ein breites Spektrum ab. Aktuelle und relevante Inhalte zum Thema BIM vermitteln Online-Kurse, die ebenfalls auf dem Zertifizierungsprogramm von buildingSmart basieren.

Die ersten Module des E-Learningprogramms stehen noch im 4. Quartal kostenfrei zur Verfügung.

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news-230 Mon, 29 Oct 2018 14:20:13 +0100 BIM-Award 2018 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-award-2018/ Am 07. 11. 2018 werden im Rahmen des 2. BIM Symposiums des BIM-Cluster-Hessen e. V. die besten BIM-Projekte ausgezeichnet. In Frankfurt am Main ist man schon jetzt gespannt, welches innovative Konzept in den Kategorien Forschung & Lehre, Planung und Organisation sowie Bauausführung das Rennen machen wird.

Für den Wettbewerb reichten Firmen, Handwerksbetriebe, Planungsbüros Projektentwickler, Hochschulen/Universitäten, Investoren und Bauherren mit der einzigen Auflage, dass das Projekt aus Hessen kommt, ihre Arbeiten ein.

Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir lobte vor allem die große Innovation innerhalb der Baubranche, was ihn dazu veranlasste, die Schirmherrschaft zu übernehmen.

Die Bewerbungen zeigen, dass vor allem die Digitalisierung viele neue Möglichkeiten bietet, an die bisher nicht zu denken war. Die Branche steht digitalen Methoden – entgegen der Erwartungen – sehr aufgeschlossen gegenüber.

Die Preisverleihung findet am 07. November 2018 auf dem 2. BIM Symposium des BIM-Cluster-Hessen e. V. in Frankfurt am Main statt und bildet den Abschluss der Veranstaltung.

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