RSS Feed - Build-Ing. https://www.build-ing.de de HUSS-MEDIEN GmbH Sat, 21 Sep 2019 10:41:39 +0200 Sat, 21 Sep 2019 10:41:39 +0200 TYPO3 news-392 Fri, 20 Sep 2019 08:21:38 +0200 "BIM im Straßenbau" https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-im-strassenbau/ Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie stellt das nächste Positionspapier zu BIM vor. Bereits Anfang 2019 veröffentlichte der Verband das Informationspapier "BIM im Hochbau" (Build-Ing. berichtete), in dem er sich zur Standardisierung künftiger Bauprozesse positioniert. Nun folgt eine Stellungnahme zum Thema Straßenbau.

In der Bundesrepublik Deutschland wickelt man Straßenbau fast ausschließlich für öffentliche Bauherren ab. Im Jahr 2018 entfiel mit rund 13,7 Milliarden Euro fast die Hälfte aller öffentlichen Bauaufträge auf den Straßenbau. Der über Jahrzehnte angestaute Investitionsbedarf im Straßenbau ist bei weitem noch nicht abgearbeitet.

Beitrag der Straßenbauindustrie zur BIM-Einführung

Von allen Beteiligten fordern die Kostenentwicklung für Rohstoffe und Energie sowie die knappen Personalressourcen größte Anstrengungen für eine anforderungs- und termingerechte sowie wirtschaftliche Bauausschreibung und -abwicklung.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur legte Ende 2015 einen Stufenplan für die Einführung von BIM vor, um der Planungsmethode in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen. Ziel ist es das digitalisierte Bauen bis 2021 umzusetzen. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

Das Positionspapier "BIM im Straßenbau" zeigt auf, wie digitale Daten im Straßenbau schon jetzt zum Vorteil aller Seiten eingesetzt werden können und welche Voraussetzungen hierfür erfüllt sein müssen. Die Digitalisierung kann nur dann ihre Vorteile entfalten, wenn alle am Straßenbau Beteiligten – Bauausführende, Planer, Bauherren und Behörden – ihren Beitrag leisten. Im Papier beschreiben Fachleute Wege zur durchgängigen Nutzung von Daten für alle im Straßenbau üblichen Vertragsformen.

Serie von Positionspapieren BIM

Ein Redaktionsteam von BIM-Experten der Straßenbauindustrie im Arbeitskreis Digitalisiertes Bauen (AKDB) des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie verfasste die schriftliche Stellungnahme.

Der AKDB vernetzt die Digitalisierungsexperten der Mitgliedsfirmen des Bauindustrieverbandes. Neben "BIM im Straßenbau" liegen bereits vor: "BIM im Hochbau“ sowie "BIM im Spezialtiefbau“.

Download des Positionspapiers: hier klicken!

 

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news-391 Thu, 19 Sep 2019 08:13:11 +0200 Beton-Monitoring https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/beton-monitoring/ Echtzeit-Analyse der Betonfestigkeit mit Paschal Maturix. Beim Betonierprozess sind die Beteiligten mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Dazu gehören die fehlende Echtzeiteinsicht in den Betonreifestatus, eine zeitaufwändige Datenerfassung und -verarbeitung sowie fehleranfällige Proben.

Paschal Maturix erleichtert den effizienten Betonierprozess und liefert gleichzeitig fundierte Auswertungen. Mit einem kabellosen Funksender wird eine Echtzeitanalyse der Betonfestigkeit durchgeführt. Das erlaubt eine verbesserte Planbarkeit und ein ort- und zeitunabhängiges Monitoring in Echtzeit.

Aufgrund der Echtzeit-Analyse der Betonfestigkeit wird der optimale Zeitpunkt des Ausschalens ermittelt. Dadurch reduziert sich zum einen die Fehlerzahl aufgrund zu frühen Ausschalens. Zum anderen entstehen keine überflüssigen Wartezeiten während der Betonreifephase. Der Anwender erhält eine Benachrichtigung, sobald der Zielwert erreicht wurde oder eine zu hohe Differenz der Innentemperatur besteht.

Um eine bestmögliche Betonqualität zu garantieren, kann die Betontemperatur mittels Steuerung von Beheizungs- und Kühlanlagen ortsunabhängig kontrolliert und angepasst werden. Durch die Übermittlung der benötigten Aushärtungszeit des überwachten Betons kann besser geplant und die Kapazität optimal genutzt werden.

Die Maturix-Software ist eine benutzerfreundliche webbasierte Anwendung, auf die von überall aus zugegriffen werden kann. Dank der Analysen und der aufgezeichneten digitalen Dokumentation von Messergebnissen wird der administrative Aufwand erheblich reduziert. Die fundierten Daten liefern zudem die Grundlage für Entscheidungen und dienen als Qualitätsnachweis.

 

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news-390 Wed, 18 Sep 2019 07:56:32 +0200 Digitaler Planungsservice https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/digitaler-planungsservice/ blue.sprint senkt Arbeitszeit und Kosten auf der Baustelle. Der digitale Planungsservice blue.sprint von Xella bietet sämtliche Services, mit denen Bauvorhaben einfacher, schneller und kostengünstiger gemacht werden können.

Die wesentlichen Vorteile der digitalen Planung mit blue.sprint bestehen darin, Material zu optimieren, Kosten zu reduzieren und Zeit einzusparen. Nach Angaben des Herstellers Xella lässt sich anhand zahlreicher Bauvorhaben aus der Praxis belegen, wie die Zusammenarbeit von Planern und Gewerken verbessert werden kann – von der Entwurfsphase über die Produktion und Logistik bis zur Umsetzung.

Das Serviceangebot von blue.sprint beinhaltet:

  • Projektberatung bereits während der Entwurfsphase
  • Ansprechpartner zur Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team von Spezialisten (Key Account, Ingenieure, Logistik, Kundenservice)
  • Bereitstellung einer digitalen Produktdatenbank
  • Beratung zur Optimierung von Materialauswahl und -alternativen, Statik, Bauphysik und Wirtschaftlichkeit
  • Projektspezifisch individuelle Vorkommissionierung
  • Nahtlose Bestell- und Lieferkette durch Track & Trace und Just-in-Time-Delivery
  • Kosten- und Zeitersparnis durch optimierte Materialverwaltung
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news-389 Tue, 17 Sep 2019 07:34:37 +0200 8. VdS-BrandSchutzTage https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/8-vds-brandschutztage/ Am 4./5.12.2019 wird die Koelnmesse zum Treffpunkt für Brandschutz- und Sicherheitsexperten. Auch in diesem Jahr bieten die VdS-BrandSchutzTage eine gute Gelegenheit, sich umfassend über Neuerungen und Innovationen im Brandschutz zu informieren: Am 04./05.12.2019 erwartet die Fachbesucher in der Koelnmesse die bewährte Kombination aus Fachmesse, Themenforen und separat buchbaren Fachtagungen.

Fachmesse mit Live-Demos, Messerundgängen und Themenforen

Auf der Fachmesse mit ihrem Fokus auf dem anlagentechnischen, baulichen und organisatorischen Brandschutz werden innovative Produkte und Lösungen gezeigt, häufig mit Live-Demonstrationen. Außerdem können alle Messebesucher an geführten Messerund-gängen teilnehmen und die Vorträge in den beiden Themenforen besuchen, die in der Messehalle stattfinden: dem Wissenschafts- und Ausstellerforum und dem Zukunftsforum Brandschutz mit dem diesjährigen Motto „Brandschutz wird smart“.

Acht Fachtagungen inkl. neuer Fachtagung „Sprachalarmanlagen“

Parallel zu Fachmesse und Themenforen werden acht Fachtagungen angeboten. Neu dabei ist dieses Jahr die Fachtagung „Sprachalarm¬anlagen“ als Ergänzung zur beliebten Fachtagung „Brandmeldeanlagen“.

Die Fachtagungen im Überblick:

  • Sicherheits- und Alarmmanagement (04.12.2019)
  • Sprachalarmanlagen (04.12.2019)
  • Sicherheits- und Alarmmanagement (04.12.2019)
  • Feuerlöschanlagen (04.12.2019)
  • Baulicher Brandschutz (04.12.2019)
  • 46. Fortbildungsseminar für Brandschutzbeauftragte (04./05.12.2019)
  • Brandmeldeanlagen (05.12.2019)
  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (05.12.2019)
  • Kompaktseminar Bauen und Brandschutz in NRW (05.12.2019)

Alle Fachtagungsteilnehmer haben kostenlosen Zugang zur Fachmesse und den Themenforen.

Für unsere Leser stehen kostenlose Eintrittskarten für den Messebesuch zur Verfügung. Die Freikarten können unter www.vds.de/bim ausgedruckt werden.
Sämtliche Informationen zu den VdS-BrandSchutzTagen unter
www.vds-brandschutztage.de

 

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news-388 Tue, 10 Sep 2019 12:47:09 +0200 Build-Ing. Digital https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/build-ing-digital/ Wir haben ein neues Angebot für Sie: Build.-Ing. Digital – für alle, die auch in Zukunft bestens über BIM und die Digitalisierung der Bauindustrie informiert werden wollen. Wir laden Sie ein, das Fachmagazin Build-Ing. digital zu lesen. Das ist für Sie nicht neu, auf dem Portal build-ing.de stehen Ihnen seit dem Launch der Website alle Fachartikel frei zur Verfügung.

Neu ist die Kategorie Premium. Fachartikel mit dem Premium-Stempel sind ab sofort unseren Abonnenten vorbehalten. Sie, liebe Leser, kennen die Diskussionen um die Monetarisierung von Online-Angeboten. Dafür gibt es nach wie vor keine allgemeingültige Lösung, jeder Verlag sucht und optimiert sein eigenes Modell.

Die HUSS-MEDIEN GmbH hat sich für ein sanftes Modell entschieden. Wir verstecken die Website build-ing.de nicht hinter einer Bezahlschranke. Ausgewählte Fachartikel bieten wir jedoch nur noch unseren Abonnenten an.

Wählen Sie zwischen unserem Monats- oder Jahres-Pass. Wir versprechen Ihnen eine gleichbleibende Qualität des führenden BIM-Magazins Deutschlands. Wenn wir Sie damit überzeugen können, freuen wir uns, Sie als Abonnentin oder Abonnent begrüßen zu dürfen.

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news-387 Mon, 02 Sep 2019 10:53:19 +0200 IFC-Daten für CAD-Aufgaben https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/ifc-daten-fuer-cad-aufgaben/ Neue Version der Infrastruktursoftware iTWO civil 2020. Mit der aktuellen Variante können Anwender erstmals IFC-Daten (Industry Foundation Classes) aus anderen Softwareprogramen als Referenz zur weiteren Bearbeitung übernehmen. Zudem lassen sich auch Modelle aus dem RIB-eigenen (RIB Software SE mit Hauptsitz in Stuttgart) CPIXML-Standard ( Construction Process Integration) für die Projektarbeit mit der Software RIB iTWO civil adaptieren.

Neue Möglichkeiten bei BIM-Projekten

Für die partnerschaftliche Zusammenarbeit bei BIM-Projekten schaffen diese neuen Anwendungsoptionen in RIB iTWO civil für den Straßen- und Tiefbau neue Szenarien. Aufwändige, neue Aufbereitungen auf Basis von dxf- oder dwg-Dateien gehören künftig durch die direkte Übernahme der BIM-Modelle aus dem Hoch- und Ingenieurbau für die Konstruktion von Infrastrukturelementen der Vergangenheit an.

Seit jeher dienen Linien als Basis für neue Pläne in der RIB-Infrastruktursoftware. Mit der neuen Softwareversion lassen sich nun fertige 3D-Modelle verwenden. Innerhalb der Planung kann dies sehr viel Zeit einsparen. Darüber hinaus bietet iTWO civil zahlreiche Möglichkeiten der Datenfilterung. Es werden so nur diejenigen Informationen in den Tiefbauplan transferiert, die für die Konstruktion von Relevanz sind.

Anwender können optionale und anpassbare Filter als Standard nutzen. Dabei lassen sich Hochbau-Elemente wie Türen, Fenster, Treppen oder sanitäre Anlagen, die für die weitere Bearbeitung in einem Tiefbau-CAD keine Rolle spielen, eliminieren.

IFC-Daten können zur Weiterbearbeitung genutzt werden

Informationen aus dem Hochbaumodell, die in RIB iTWO civil übertragen wurden, sind beispielsweise in Querprofilen darstellbar. Damit ist es möglich, auf einfache Weise direkte Bezüge zwischen den IFC-Modellen und den in iTWO civil konstruierten Elementen, wie z.B. Straßen und Leitungssystemen, herzustellen. Zudem besteht die Möglichkeit, gezielt einzelne Schnittebenen zu definieren, die als wertvolle Grundlage für die Konstruktion von Infrastrukturelementen dienen.

 „Von Brückenkonstruktionen, Regenrückhaltebecken, Oberleitungen, Lärmschutz- oder Spundwänden liegen inzwischen sehr häufig IFC-Daten vor“, erklärt Andreas Dieterle, Product Manager Civil Solutions bei der RIB Deutschland GmbH. „Mit iTWO civil 2020 können diese Informationen jetzt sinnvoll zur Weiterbearbeitung verwendet werden. Es kann beispielsweise eine Fundamentkante in 3D als Referenz herangezogen werden, um exakt die erforderliche Schnittebene zu definieren“, ergänzt Dieterle.

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news-386 Fri, 30 Aug 2019 08:15:45 +0200 Baustellendaten mobil erfassen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/baustellendaten-mobil-erfassen/ Neue Features für die Kapazitäts- und Wochenplanung mit bau-mobil. Vor allem Oberbauleiter und technische Geschäftsführer profitieren von der neuen Lösung der Software. Sie sind in der Lage, die auf der Baustelle benötigte Personalstärke über einen Zeitraum von vielen Wochen zu planen.

Die bau-mobil-Kapazitätsplanung ergänzt die Wochenplanung für den Disponenten. Zudem bietet sie als Gesamtlösung eine umfassende Übersicht über die aktuelle und zukünftige personelle Auslastung eines Unternehmens.

Effizientes Projektmanagement möglich

Innerhalb der Software bildet die Kategorisierung der Mitarbeiter die Basis für eine transparente Übersicht über die einzelnen Mitarbeitergruppen in jeder Kalenderwoche.

Wie viele Bauleiter, Poliere, Azubis oder Maschinisten stehen aktuell zur Verfügung, sind bereits verplant oder aufgrund von Urlaub oder Krankheit abwesend? Werden zusätzliche Arbeitskräfte für größere Baustellen benötigt?

Mithilfe des Systems lassen sich verfügbare Mitarbeiter gezielt den einzelnen Bauaufgaben zuordnen. Darüber hinaus errechnet die Software stets die erforderlichen Mitarbeiterstunden. Daraus kann man die optimale Personalstärke einer Baustelle für jede Woche im Voraus ermitteln.

Einfaches und übersichtliches Planen

Für Maschinen, Gerätschaften und Fahrzeuge ist eine vergleichbare Kategorisierung möglich. Auf diese Weise lassen sich auch diese über längere Zeiträume sinnvoll für die unterschiedlichen Bauprojekte einplanen.

 „Unser Anliegen war es, eine Lösung für den Bereich Projektsteuerung zu konzipieren, die durch ein intuitives Handling überzeugt“, erklärt Khaled Darwisch, Geschäftsführer der Connect2Mobile GmbH. „Zur Ermittlung der Personalstärke und aktuellen Auslastung des unternehmenseigenen Pools kommen häufig Tabellenkalkulationssysteme zum Einsatz, die in der Regel stark benutzerindividuell sind. Mit der bau-mobil-Kapazitätsplanung offerieren wir jetzt eine Lösung, die diese Informationen mit nur wenigen Klicks transparent macht und so das Projektmanagement durchweg vereinfacht“, ergänzt Darwisch.

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news-385 Thu, 29 Aug 2019 11:31:06 +0200 Kostenlose BIM-Daten für TGA https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/kostenlose-bim-daten-fuer-tga/ Fränkische stellt Produktdaten von Rohrsystemen für Lüftung, Trinkwasser und Heizung zur Verfügung. Planer arbeiten im Closed-BIM-Prozess mit derselben Software und einheitlichen Tools, wohingegen die Open-BIM-Methode auf eine programmübergreifende Arbeitsweise und verschiedene Planungswerkzeuge setzt. Alle Beteiligten können dank dieser offenen Herangehensweise ihre übliche Software nutzen. Sie müssen sich nicht umstellen.

Daten für Open- und Closed-BIM

Die Daten des Rohrexperten lassen sich für den Open-BIM-Prozess direkt in der Planungssoftware abrufen. Darüber hinaus stellt die Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG auf ihrer Website Produktdatensätze nach VDI 3805 zum Download bereit.

Über die Plattform MagiCAd Cloud liefert das Unternehmen gleichzeitig Datensätze für geschlossene BIM-Prozesse. Anwender greifen in der Planungssoftware Autodesk Revit auf die umfangreichen technischen Daten und 3D-Modelle in der MagiCAD Cloud zu. Anschließend erstellen sie einen digitalen Entwurf des Rohrnetzes. Das Ergebnis: präzise Berechnungen bei optimierter Datenmenge.

Planung und Ausführung von Bauprojekten erleichtert

Die Projektierung und Dimensionierung lassen sich alternativ direkt mit der TGA-Software MagiCAD für Revit erledigen. Wurden die Rohrleitungen an den gewünschten Stellen eingezeichnet, so dimensioniert MagiCAD diese nach den aktuellen Normen. Das berechnete Modell wird durch den Datensatz von Fränkische automatisch mit den benötigten Fittings und Formteilen vom Haustechnik-Experten versehen.

Durch die Automatisierung von zeitintensiven Planungs- und Routineaufgaben über BIM sparen Beteiligte Zeit und damit Geld. Facility Manager nutzen in der Betriebsphase die Vorteile von der virtuellen Darstellung des Gebäudes. Sie sind in der Lage bei der Instandhaltung auf einen Blick festzustellen, welche Materialien verarbeitet worden sind und welche Ersatzteile benötigt werden. Auch beim Gebäude-Abbruch lohnen sich BIM-Modelle. Betreiber sind anhand der Material-Listen bestens über die Recyclingstoffe der verbauten Produkte informiert.

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news-384 Fri, 23 Aug 2019 07:35:55 +0200 FM-Day 2019 in Wien https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/fm-day-2019-in-wien/ Am 25.9.2019 findet der fünfte österreichische FM-Day statt. Der FM-Day wurde 2015 ins Leben gerufen. Er soll keine weitere Fachkonferenz für Facility und Real Estate Management sein, sondern er hat das Ziel, mit einem innovativen Format an einem besonderen Ort Mehrwerte zu schaffen. Gemeinsam mit unseren Referenten, Diskutanten und Teilnehmern schauen wir über den Tellerrand und tauchen in andere Welten ein, den Blick in die Zukunft gerichtet.

Das diesjährige Motto lautet: Erlebnisse schaffen. Zukunft gestalten.

Will man das Umfeld für wertvolle und erinnerungswürdige Erlebnisse schaffen, braucht man Flexibilität. So muss etwa berücksichtigt werden, dass auch die Werte in unserem Leben sich entwickeln – einige, grundlegende, bleiben vielleicht gleich; aber andere ändern sich im Lauf der Jahre, richten sich nach neuen Erkenntnissen, Bedürfnissen oder auch Moden. Mit dem Motto des diesjährigen FM-Days beleuchten wir die neuesten Trends unserer Branche und wie diese Einfluss auf unsere Zukunft nehmen.

Erlebnisse zu schaffen bedeutet auch, eine angenehme Atmosphäre zu gestalten, die zu positiven Emotionen und Wahrnehmungen unserer Umgebung und unserer Mitmenschen anregt.

Bereits vier Mal in Folge sorgte der FM-Day für ein volles Haus und konnte beweisen, dass er Fixpunkt in den Kalendern der Facility Management- und Real Estate Management-Branche in Europa ist. Von Beginn an nahmen Entscheidungsträger der nationalen und internationalen Facility Management und Real Estate Management-Branche am FM-Day teil. Unter ihnen Investoren, Projektentwickler, Consulter, Bauträger, Errichter, Betreiber sowie Top-Manager, die erkannt haben, dass Facility Management für alle Unternehmen Mehrwerte schafft.

Teilnehmerstruktur der vergangenen vier Jahre (Bild: FM-Day)

Auch 2019 bietet die Tageskonferenz wieder ausreichend Möglichkeit zum Querdenken. Haben Trends von gestern auch morgen noch eine Berechtigung? Ist Facility Management ein Trendsetter oder jagen wir stets den Trends hinterher? Wo sehen wir den Facility Manager der Zukunft? Und können Maschinen Menschen ersetzen? Zeigen uns Start-ups den Weg?

Dipl.-Ing. Werner H. Bittner, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der Umdasch Ventures GmbH, wird den FM-Day 2019 eröffnen. Im Rahmen der Abendveranstaltung wird Mag. Bettina Glatz-Kremsner, Generaldirektorin der Casinos Austria AG und Österreichische Lotterien GmbH, im Interview mit Gerald Groß begrüßt.

Ausführliche Infos zu Programm, Location und Kosten finden sie hier.                                                                                                                                                      

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news-383 Thu, 22 Aug 2019 07:52:00 +0200 Gütesiegel für COSOBA https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/guetesiegel-fuer-cosoba/ AVA.relax 7.9 erhält das Gütesiegel DBD Premium Software Partner 2019/2020. Die Premium AVA Software AVA.relax wurde von Dr. Schiller und Partner im Juli 2019 als einer der ersten AVA Produkte ausgezeichnet, da sowohl die DBD Kostenelemente als auch die DBD Baupreise in „hervorragender Weise“ unterstützt werden. AVA.relax Anwender kommen somit in den Genuss einer leistungsfähigen Komplettlösung für die Baukostenermittlung unter Einbindung der DBD-Produkte.

AVA.relax 7.9 steht seit Juni 2019 allen Wartungskunden zur Verfügung und enthält neben der Zertifizierung viele weitere neue Funktionen, die das Arbeiten im BIM Umfeld unterstützen:     

1. BIM Bautagebuch mit mobiler App. und Zugriff auf alle relevanten Baukostendaten
2. BIM Bauzeitenmanager zur Erstellung eines automatischen Bauzeitenplanes aus den AVA Daten
3. BIM Raum- und Gebäudebuch für LV Massen- und Kostencontrolling
4. BIM Zeitwertermittlung für Bausachverständige und Gutachter

Für interessierte Einsteiger und Umsteiger steht auf www.cosoba.de eine laufzeitbegrenzte Vollversion zum Download zur Verfügung.

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news-382 Wed, 21 Aug 2019 08:00:48 +0200 Einheitliche Planungssoftware https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/einheitliche-planungssoftware/ liNear wird unternehmensweit Standard in allen Niederlassungen der pbr AG. Mit nahezu 500 Mitarbeitern ist die pbr AG als Generalplaner an elf Standorten bundesweit tätig. Auch in Russland und Asien ist das Unternehmen aktiv. Von allen Standorten aus bietet die pbr AG fachspezifische Planungsleistungen, aber auch die Gesamtplanung an.

2009 entschied sich die pbr AG nach einer Testphase für den Einsatz der liNear-Applikationen auf Basis der Autodesk Produkte AutoCAD und AutoCAD Architecture. Die Software wurde als Standard für alle TGA-Mitarbeiter im gesamten Unternehmen ausgerollt. Seinerzeit entscheidendes Kriterium: die gewerkeübergreifende und intuitive Benutzeroberfläche und die Vollständigkeit aller relevanten TGA-Berechnungen.

Veränderte Arbeitsmethoden in der TGA-Branche

Für die Entscheidung hilfreich waren die qualitativ hochwertigen Berechnungen in allen Bereichen und die zeitsparenden Konstruktionshilfen für AutoCAD, dem damaligen Standard in der Baubranche. Auch heute ist – trotz modellorientierter Planung mit BIM – AutoCAD noch in vielen Einsatzgebieten in Nutzung, sei es im Zuge der Genehmigungsplanung zur Erstellung von Schemen oder auch für Detailkonstruktionen im Zuge der Montageplanung.

In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Arbeitsmethodik in der TGA-Branche stark verändert. Wo früher noch 2,5-dimensional konstruiert wurde, Schnitte manuell erstellt und gepflegt wurden, und im Laufe eines Bauvorhabens umfangreiche Planungsänderungen baubegleitend stattfanden, denkt man heute in Modellen und arbeitet bereits ab dem Entwurf in 3D. Modellieren tritt an die Stelle des Konstruierens. Dafür nutzt die pbr AG die Software Autodesk Revit. Unternehmensweit werden alle neuen Projekte ausschließlich auf Basis der BIM-Plattform Revit in Kombination mit liNear realisiert.

Trotzdem wurden in den einzelnen Niederlassungen der pbr AG immer noch verschiedene TGA-Lösungen unterschiedlicher Anbieter verwendet. Für eine Interaktion der Niederlassungen untereinander sollte eine einheitliche Firmenlösung gefunden werden. In einer weiteren Testphase sondierte die pbr AG deshalb diverse Lösungen von Softwareanbietern für die technische Gebäudeausrüstung. Hauptkriterien waren die Funktionalität der TGA-Software in Verbindung mit Autodesk Revit und ein einheitlicher BIM-Workflow in der gewerkeübergreifenden Planung.

Kostenlose Schulungsvideos

Drei Softwarehersteller schafften es in die engere Auswahl. Am Ende entschied sich die pbr AG für liNear. Geschäftsführer Johannes Wessels (pbr AG) begründet die Entscheidung: „Die Detaillierung und Tiefe in den technischen Berechnungen findet man in dieser Form bei keinem anderen Anbieter. Sei es die Hydraulik wasserführender Rohrnetze, die Möglichkeit zur Berechnung von Mehrkesselanlagen, hydraulischen Weichen oder Wärmetauschern – mit den liNear Rohrnetzberechnungen lassen sich unsere täglichen Herausforderungen ohne Probleme meistern. Auch der Bereich Trinkwasser lässt keine Wünsche offen – umfangreiche Visualisierungsmöglichkeiten bis hin zur Simulation von z.B. Temperaturverläufen oder Ausstoßvorgängen stehen quasi auf Knopfdruck zur Verfügung. Die Luftkanalnetzberechnung ermöglicht neben der Druckverlustberechnung auch die schalltechnische Bewertung der gesamten Anlage über alle acht Oktavbänder gemäß VDI 2081. Ich kenne keine andere Softwarelösung, die das so umfassend leistet.“

liNear bietet für viele Anwendungsfälle kostenlose Schulungsvideos. In einem ersten Schritt beschäftigten sich alle TGA-Anwender der pbr AG zunächst bei freier Zeiteinteilung mit den Schulungsvideos. So wird eine solide Grundlage für den Umgang mit der neuen BIM-Software gelegt und kosten- und zeitintensive Gruppenschulungen (2. Stufe des Schulungskonzeptes) auf ein Minimum reduziert. Im dritten Schritt übernimmt ein internes Expertenteam die weitere interne Betreuung und weiterführende Schulung der Mitarbeiter an den Standorten.

Ein weiteres Kriterium für die Entscheidung der pbr AG war die Mehrsprachigkeit der liNear-Produkte. So stehen derzeit sieben Sprachen zur Verfügung – und das nicht nur im Hinblick auf die Benutzeroberfläche oder die entsprechenden Ausdrucke. Auch nationale Besonderheiten im Normenwesen bzw. in der Symbolik sind in den Sprachpaketen berücksichtigt. So ist man jetzt z. B. in der Lage, mit deutscher Oberfläche zu planen, dabei russische Normierungen zu berücksichtigen und die Ergebnisse in englischer Sprache auszudrucken.

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news-381 Tue, 20 Aug 2019 10:26:29 +0200 Heizlast nach DIN EN 12831-1 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/heizlast-nach-din-en-12831-1/ Seminar und Videoworkshop für Heizlastberechnung in DDS-CAD 15. Data Design System (DDS) ergänzt dieses Jahr sein Schulungsprogramm mit einem Fortbildungspaket zur Heizlastabrechnung. Zum Angebot gehört ein spezifisches Seminarkonzept. Es kombiniert die Vermittlung von Basiswissen durch einen externen Spezialisten mit der praktischen Anwendung in DDS-CAD (CAD: computer-aided design).

Neun Seminartermine in ganz Deutschland

Die Teilnehmer erhalten in nur einer kompakten Veranstaltung tiefgreifende Kenntnisse zum theoretischen Fundament sowie zur planerischen Umsetzung der neuen Norm DIN EN 12831-1 in einer modernen Software. Das Seminar namens Die neue Heizlast in Theorie und Anwendung findet an neun Terminen in ganz Deutschland statt. Referent ist Prof. Dr.-Ing. Florian Altendorfner von der Fachhochschule Münster.

Kunden des Ascheberger Unternehmens können alternativ zu dieser Weiterbildungsmöglichkeit den Videoworkshop Die neue Heizlast in DDS-CAD 15 buchen. Zur Zielgruppe gehören Anwender, die bereits mit der Norm vertraut sind. Der Lehrgang befasst sich daher ausschließlich mit der Heizlastabrechnung in der Planungssoftware.

„Mit der neuen DIN EN 12831-1 haben sich die Bedingungen für die Ermittlung der Heizlast teilweise deutlich verändert“, erklärt Daniel Klümann, Bereichsleiter Kundenmanagement bei Data Design System. „Unser Schulungsangebot deckt hier das gesamte Spektrum ab – von den Hintergründen bis hin zur Heizlastberechnung in DDS-CAD. Besonders freut uns dabei, dass wir mit Prof. Dr. Ing. Altendorfner einen fachlich äußerst versierten Referenten für unser Seminar gewinnen konnten. Seine Beteiligung verspricht einen optimalen Lernerfolg für die Teilnehmer.“

Seminare online buchbar

Der Fachdozent für Energie- und Heizungstechnik skizziert im Rahmen des eintägigen Seminars den Werdegang der Norm bis zu ihrem aktuellen Stand und vermittelt das erforderliche Grundlagenwissen. Anhand eines Beispielgebäudes werden anschließend die neuen Berechnungsvorgänge verdeutlicht.

Die Experten des Softwarehauses schulen die Anwender im Anwendungsteil in der Heizlastberechnung mit der bald erscheinenden DDS-CAD-Version 15. Darüber hinaus stellen sie die wichtigsten Funktionsneuheiten aus dem SHKL-Bereich vor. Eine zusätzliche Teilnahme an den ebenfalls zum Versionsstart angebotenen Updateworkshops ist damit nicht erforderlich.

Weitere Informationen sowie Möglichkeiten zur Anmeldung erhalten Interessenten auf www.dds-cad.de/heizlast.

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news-380 Mon, 19 Aug 2019 12:15:22 +0200 8. Green and Blue Building Awards https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/8-green-and-blue-building-awards/ Bis 21.10. 2019 können nachhaltige Immobilienprojekte, Produkte und Dienstleistungen eingereicht werden. Initiatoren der Green and Blue Building (GBB) Awards sind die Ghezzo GmbH und das Beratungsunternehmen Drees & Sommer. Die Einreichungen werden durch eine sachkundige Jury, bestehend aus Universitätsprofessoren und Vordenkern in Sachen Nachhaltigkeit, nach Innovationskraft, Wirkung und Engagement bewertet. Zu den Jurymitgliedern gehören Philipp Kaufmann, Gründungspräsident der ÖGNI, Gunther Maier von der WU Wien und der Studiengangsleiter des Studienganges „Green Building“ des FH-Campus Wien, Christian Polzer. Die Leitung übernimmt Marc Guido Höhne, Geschäftsführer Drees & Sommer.

Unter den Preisträgern der vergangenen Jahre befinden sich sowohl große Projekte als auch innovative Start-ups wie die EVN, die Erste Group, der Flughafen Wien, Hybrid Building, home4students, Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft, Smart City Graz, Belimo, BUWOG, WSE u. v. a.

Lebender Preis als Pokal

Bei den GBB-Awards erhalten die Gewinner keine Statuetten oder Pokale, sondern einen edlen Bonsai Pfefferbaum. Extra für diesen Zweck werden sie vom Bonsaimuseum in Seeboden gepflanzt. Symbolisch steht dies für die Verantwortung in der Immobilienwirtschaft. Der Preisträger übernimmt die Sorgfaltspflicht für seinen lebenden Preis. Die Blätter des Baumes sind ideal zum raffinierten Würzen.

Die GBB-Awards werden im Rahmen der 10. GBB – Green & Blue Building Conference am 12. November 2019 in der Wolke 19 in Wien vergeben. Für Profis aus der Immobilienwirtschaft ist die Konferenz kostenlos. Informationen zur Anmeldung sind unter www.gbb-conference.at verfügbar.

Die Themenschwerpunkte der Konferenz sind u. a.:

  • Klimawandel: Wie reagiert die Bau- und Immobilienwirtschaft auf die Folgen der Klimakrise und wie kann sie zur Erreichung der Klimaziele beitragen?
  • Technologischer Wandel: Wie können durch moderne Automatisierungstechnik, durch moderne Bautechnologie und durch die Digitalisierung Energie und Ressourcen geschont werden?
  • Kulturwandel: Wie wirken sich moderne Konzepte von Zusammenarbeit und Prozessqualität auf Bau- und Immobilienprojekte aus?
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news-379 Fri, 16 Aug 2019 10:51:04 +0200 Schneller Datenaustausch https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/schneller-datenaustausch/ DDS-CAD mit integriertem BCF-Manager und direkter Verbindung zu BIMcollab. Während der Arbeit am Gebäudemodell können sich Anwender über das Software-Plugin direkt mit der cloudbasierten Plattform BIMcollab des Partnerunternehmens KUBUS verbinden. Das zentrale Speichern, Teilen und Bearbeiten von BCF-Meldungen (BCF: BIM Collaboration Format) ist möglich. Projektbeteiligte sind in der Lage, kompakt und präzise auf Problemstellen im Modell hinzuweisen sowie gemeinsam passgenaue Lösungen zu entwickeln.

Hohes Maß an Planungssicherheit und schnelle Kommunikation

Über den Manager in DDS-CAD (Data Design System und Computer-Aided Design) lassen sich nahezu in Echtzeit Informationen abrufen. Sie sorgen für eine zielgerichtete, unmissverständliche Kommunikation und zügige Arbeitsabläufe. Projektmitglieder müssen komplette BIM-Dateien nicht mehr untereinander austauschen. Dadurch spart man Zeit und Kosten ein.

Zwischen DDS-CAD und der von den führenden BIM-Softwaresystemen unterstützten Plattform fungiert der BCF-Manager als Schnittstelle. Mit dem Tool können Anwender auf BIMcollab unmittelbar zugreifen. Sie erhalten jederzeit einen Überblick über aktuelle offene oder bereits gelöste Problemstellen im Modell. Darüber hinaus werden den anderen Beteiligten eigene Modellerkenntnisse zugänglich gemacht.

Mit wenigen Handgriffen wird die entsprechende Situation übermittelt. Zunächst erstellt der Anwender in der Cloud mithilfe des Managers ein neues Bimcollab-Projekt. Anschließend ermitteln sie im Projekt die Problemstellen – beispielsweise über die automatische Kollisionserkennung der Planungssoftware. Daraufhin erstellen sie entsprechende Mitteilungen im Management-Tool. Über das Software-Plugin kann man diese anschließend einsehen und eventuelle Bearbeitungsprozesse überwachen. Die Verwendung des BIMcollab BCF-Managers in DDS-CAD ist kostenlos.

Problemstellen in Echtzeit austauschen

Mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen BIM-Projektparteien zu vereinfachen, wurde das für den kompakten Datenaustausch verwendete BCF-Dateiformat entwickelt. Es besteht aus einem Screenshot, einem Kamerawinkel sowie einer Liste von Objekten aus dem Gebäudemodell, die für die Kollision verantwortlich sind. BCF eignet sich dementsprechend optimal für die Übermittlung von Problemstellen in einem BIM-Modell. Dabei ist es aber von diesem vollkommen unabhängig.

Auf Basis des offenen Dateiformats lassen sich etwaiger Handlungsbedarf aufzeigen, Lösungen präsentieren oder auch Kommentare veröffentlichen. Hierfür müssen Anwender nicht auf komplette Modelldateien zurückzugreifen. Damit werden ein zügiger Austausch und ein effektiver Projektablauf sichergestellt.

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news-378 Thu, 15 Aug 2019 08:12:16 +0200 IMSWARE ist Citrix Ready https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/imsware-ist-citrix-ready/ CAFM-Software von IMS für Citrix Technologie zertifiziert. Als erster Anbieter von CAFM-Software hat IMS für das Unternehmen und die Software IMSWARE die Zertifizierung „Citrix Ready“ erhalten.

Im Validierungsprozess werden Lösungen der Bewerber wie auch die Unternehmen selbst von Citrix eingehender geprüft. Wichtig ist Citrix dabei die Kompatibilität zu Citrix-Software und der Terminal Server Umgebung, aber auch, dass die geprüften Produkte mitarbeiterorientiert sind, also den digitalen Arbeitsplatz attraktiv und produktiv machen. Hat ein Produkt das Audit bestanden, wird es für den Citrix Marketplace zugelassen.

Als erster Hersteller von CAFM-Software hat IMS jetzt diese Prüfung bestanden und für IMSWARE die entsprechende Zulassung erhalten. „Wir freuen uns, dass wir seitens Citrix entsprechend zertifiziert wurden. Wir setzen als Citrix CSP schon seit vielen Jahren auf diese Plattform, die Auszeichnung freut uns daher besonders“, sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „Mit diesem weltweit gültigen Zertifikat wird unsere Philosophie bestätigt, Software flexibel, leistungsstark und zugänglich zu gestalten“, so Heinrichs, und weiter: „Dass IMSWARE zudem das erste CAFM-Produkt ist, das diese Auszeichnung bekommen hat, stimmt uns besonders positiv.“

 

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news-377 Wed, 14 Aug 2019 09:54:00 +0200 Kostenloses BIM-Plugin https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/kostenloses-bim-plugin/ Knauf stellt über 4.000 Systeme für Revit zur Verfügung. Gemeinsam mit dem BIM-Beratungsunternehmen Die Werkbank entwickelte Knauf das Plugin, das ab sofort in der aktuellen Version für Revit 2020 zum Download bereitsteht. Mehr als 4.000 Decken-, Boden- und Wandsysteme stehen Planern und Architekten zur Verfügung. Mit Hilfe des Systemfinders sind Architekten in der Lage, entsprechend der Planungsanforderung das geeignete Knauf System zu ermitteln, das im Anschluss in Echtzeit erzeugt wird.

Daten immer auf aktuellem Stand

Aus einem automatisierten Abgleich zwischen BIM-Objekten, die über das Plugin zur Verfügung gestellt werden, und dem Product-Information-Management-System (PIM) von Knauf ergibt sich ein struktureller Vorteil des Plugins. Da die Daten der BIM-Objekte immer auf die beim Hersteller aktuell vorliegenden PIM-Daten Bezug nehmen, bezeichnen Entwickler dieses Prinzip als Single-Sourcing. Ändern sich etwa Attribute oder Eigenschaften von Systemen beim Hersteller, werden sie im Knauf BIM-Plugin aktualisiert.

„Datenaktualität ist eines der wichtigsten Qualitätskriterien bei der BIM-Planung – und leider eine der größten Herausforderungen, weil Baustoffhersteller stets der Aktualität der veröffentlichten BIM-Daten hinterherlaufen, wenn die BIM-Objekte nicht strukturell mit dem PIM-System des Produzenten verknüpft sind“, erklärt Ali Riza Acer, leitender BIM Manager bei Knauf. In Planungsbüros dürfe zum Teil nicht mehr mit BIM-Objekten gearbeitet werden, bei denen die Aktualität nicht gewährleistet ist, so Acer.

Integrierte Prozessplanung als Ziel

Das Knauf-Plugin beinhaltet die Mengen- beziehungsweise Stücklisten-Funktion. Neue BIM-Arbeitsschritte wie die Übertragung der Stücklisten an weitere Programme im Kalkulations- und Ausschreibungsbereich oder die einfach vergleichbare Angebotseinholung bei Verarbeitern sind dank der Transparenz bei Mengen und Massen möglich.

„Mit dem neuen Plugin für Revit 2020 verfolgt Knauf konsequent das Ziel einer integrierten Prozessplanung. Das Plugin unterstützt Planer sowohl bei Entwurf und Gestaltung als auch bei Ausschreibung und Kalkulation. Neben primären Baustoffen wie Gipskarton und Dämmung kann das Plugin zudem Sekundärbaustoffe ermitteln, die für die jeweilige Systemlösung benötigt werden“, erklärt Matthias Uhl, Gründer und Geschäftsführer von Die Werkbank.

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news-376 Tue, 13 Aug 2019 08:18:55 +0200 BIMconvention 2019 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bimconvention-2019/ Das Event zur digitalen Transformation in der Baubranche Bereits seit fünf Jahren bietet die BIMconvention Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Trends zum Thema Building Information Modeling. Referenten aus Forschung und Praxis beleuchten vom 16.-17. Oktober 2019 das Thema BIM aus verschiedenen Perspektiven: Von Weltneuheiten bei BIM-Anwendungen bis zu praktischen Erfahrungen in der Zusammenarbeit an BIM-Modellen, von der firmeninternen Aufstellung für die Digitalisierung bis zur Gestaltung BIM-rechtlicher Verträge und von der BIM-Relevanz auch in kleinen Unternehmen bis zur Fabrik der Zukunft.

Mit Vorträgen, Workshops, Fachausstellung, Exkursionen und der Gelegenheit zum persönlichen Austausch erwartet die Besucher eine spannende, zweitätige Veranstaltung mit einem tollen Abendevent im Aachener Tivoli.

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news-375 Mon, 12 Aug 2019 08:54:10 +0200 Goetze goes BIM https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/goetze-goes-bim/ Der Armaturenhersteller bietet Revit-Datensätze zum Download Zahlreiche hochkomplexe Bauvorhaben soweit das Auge reicht. Im letzten Jahrzehnt nehmen diese Bauvorhaben zu und die Handhabung jener Projekte wird immer schwieriger. Einige Großprojekte drohen zu Scheitern.

Gründe hierfür sind meist nicht mangelnde Fachkenntnis, sondern Planungsdefizite. Um diese Defizite auszumerzen behelfen sich Planer im digitalen Zeitalter durch BIM – Building Information Modeling. Es werden alle relevanten Gebäudedaten in einem 3D-Modell erfasst, um somit die Planung, Ausführung und den Betrieb eines Gebäudes zu vereinfachen.

So wird die Handhabung von großen Projekten, auch bei vielen Projektbeteiligten, stark vereinfacht. Doch was bedeutet diese Datenerfassung für Armaturenhersteller?

Bei der Planung von Objekten kann die technische Gebäudeausrüstung komplett im Vorfeld berechnet, geplant und kalkuliert werden. Wir möchten den Kunden genau diese digitale Umsetzung ermöglichen und somit Planung vereinfachen. Daher stellen wir ab sofort Autodesk-Revit und VDI3805 Datensätze für folgende Produktgruppen zur Verfügung:

  • Druckminderer: 681, 682, 481, 482 je Ausführung mGFO-SP
  • Sicherheitsventile:
    • 451bHFK, 451bHFL, 451bHK, 451bHL
    • 651mHNK
    • 652mFK
    • 851bHFK, 851bHFK, 851bHFL, 851bHK, 851bHL
    • 852bHL

Die Datensätze stehen ab sofort zum Download auf der Homepage zur Verfügung. Im Downloadbereich kann man die Herstellerdaten direkt abrufen und in der BIM Planung einsetzen.

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news-374 Fri, 09 Aug 2019 09:56:12 +0200 DIN EN ISO 19650 verfügbar https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/din-en-iso-19650-verfuegbar/ Die BIM-Norm liegt jetzt auch in einer deutschsprachigen Version vor Bisher existierte lediglich die englische Fassung der internationalen Norm DIN EN ISO 19650 „Organisation von Daten zu Bauwerken – Informationsmanagement mit BIM". Die Regelung stellt einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette eines Bauwerks dar. Sie schafft eine einheitliche Sprache im Bauwesen. Mit einem klar definierten Informationsmanagement trägt sie zudem zur Produktivitätssteigerung in der Baubranche bei.

Transparenz auch bei komplexen Bauprojekten

 „Als internationale Norm öffnet die DIN EN ISO 19650 neue Märkte im Ausland und schafft gleiche Bedingungen und verlässliche Regeln für alle Marktteilnehmer, insbesondere auch für deutsche Mittelständler“, betont Dr. Volker Krieger, zuständiger Arbeitskreisleiter bei DIN und Chief Digital Officer der TMM Gruppe.

Die Norm setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Der erste Teil „Konzepte und Prinzipien“ beschreibt wesentliche Grundbegriffe für das Informationsmanagement. Dazu zählen die inhaltlichen Anforderungen an einzelne Informationslieferungen (Exchange Information Requirements, EIR) oder auch an die gesamte Projektdokumentation. Darüber hinaus wird der in Deutschland als BAP bezeichnete BIM-Abwicklungsplan (BIM Execution Plan, BEP) mit den Verfahrensregeln zum Informationsaustausch und zur Zusammenarbeit im Projekt erwähnt und im zweiten Teil näher erläutert. Er dient wie der Master Information Delivery Plan (MIDP) der Zusammenarbeit im Projekt.

Plattform für den strukturierten Austausch von Informationen

Der zweite Teil „Lieferphase der Assets“ beschreibt detailliert die Nutzung der gemeinsamen Datenumgebung (Common Data Environment, CDE), ein Systemwerkzeug, mit dem das Informationsmanagement umgesetzt wird. In den drei oben genannten Dokumenten EIR, BAP und MIDP legt man Anforderungen, Regeln und Vereinbarungen fest und ergänzt sie im Laufe des Projekts. Beim CDE handelt es sich dahingegen um ein lebendes System, mit dem das Informationsmanagement umgesetzt wird.

Die Norm schlägt unter anderem den Freigabestatus von Modellen vor. Eine einheitliche Strukturierung aller Projektinformationen soll ebenfalls möglich sein. Sie trägt dazu bei, BIM effizienter einzusetzen und zu nutzen. „Planer, Berater und Bauunternehmer bekommen so sehr viel konkretere Anforderungen an ihre Dokumentation, können ihre Preise besser kalkulieren und wissen, dass ihre Lieferung auch gebraucht, abgenommen und letztendlich bezahlt wird“, erklärt Dr. Volker Krieger.

Die DIN EN ISO 19650 ist über den Beuth Verlag verfügbar.

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news-373 Thu, 08 Aug 2019 07:45:33 +0200 12. Deutscher Nachhaltigkeitspreis https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/12-deutscher-nachhaltigkeitspreis/ Acht Nominierungen für den DNP Architektur. Preisverleihung am 22.11.2019 in Düsseldorf. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit fünf Wettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen zu den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa.

Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Rahmen für die Verleihung ist der Deutsche Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf, die meistbesuchte jährliche Kommunikationsplattform zu den Themen nachhaltiger Entwicklung.

Um eine fundierte und unabhängige Bewertung der eingereichten Bewerbungen zu ermöglichen, werden die Sieger und Finalisten in einem zweistufigen Juryprozess ausgewählt, an dem sich Experten aus den Bereichen Architektur und Bauen, aus Kommunen, Forschung, Zivilgesellschaft und Politik beteiligen.

Nominierungen für den 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur:

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Die acht nominierten Projekte wurden im ersten Schritt von der DGNB Jury bestimmt. Zu dem in diesem Jahr neu besetzten Expertengremium zählen neben Amandus Samsøe Sattler noch Martin Hoffmann (ARCADIS Deutschland), Prof. Mikala Holme Samsøe (Hochschule für Technik Stuttgart, Samsøe og München-Kopenhagen), Steffen Klingler (KOP), Markus Müller (Architektenkammer Baden-Württemberg, Freie Architekten Müller, Arndt, Partner), Prof. Eike Roswag-Klinge (Technische Universität Berlin, ZRS Architekten), Till Schneider (schneider+schumacher) und Urs Wedekind (gmp).

In einer zweiten Auswahlrunde wird die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises unter Vorsitz von Prof. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, Anfang September 2019 die Top 3 und den diesjährigen Preisträger bestimmen. Im Expertengremium sind Akteure aus Wirtschaft, Forschung, Zivilgesellschaft und Politik vertreten. Die Preisverleihung findet am 22. November 2019 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf statt.

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news-372 Wed, 31 Jul 2019 11:11:32 +0200 Lean Baumanagement an TU Graz https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/lean-baumanagement-an-tu-graz/ Erster Uni-Lehrgang für Lean Baumanagement im deutschsprachigen Raum. Der berufsbegleitende Masterlehrgang der TU Graz startet am 23. September 2019 und dauert vier Semester. Die Bewerbungsfrist endet am 16. August 2019. Die Teilnehmer befassen sich in acht Modulen mit Lean Management als grundlegendes Prinzip.

Auf dem Lehrplan stehen darüber hinaus die Themen BIM, lebenszyklusorientiertes Bauen, wissenschaftliches Arbeiten, Bau-Betriebswirtschaftslehre sowie Bauprojektmanagement. Die Lehrenden kommen zu einem Drittel von Universitäten und Hochschulen – der Rest kommt direkt aus der Praxis.

Zur Erlangung des Titels Master of Engineering in Lean Baumanagement müssen die Teilnehmer eine Masterarbeit verfassen sowie eine kommissionelle Prüfung ablegen. Der Universitätslehrgang richtet sich an Berufstätige in Führungspositionen in der gesamten Bauwirtschaft mit theoretischen und praktischen Vorkenntnissen.

Lean-Baumanagement-Ansatz eröffnet neue Wege in Bauprojektabwicklung

Bereits vor Jahren hat die Lean-Denkweise Eingang in die Bereiche Maschinenbau und Produktion gefunden. Material- und Informationsflüsse soll sie möglichst konstant und verschwendungsfrei halten. „Es geht um baunahe Arbeitsabläufe und effiziente Logistik, damit lassen sich unnötige Transporte und Wartezeiten vermeiden. Wenn Baumaterial zum Beispiel ‚just in time‘ bestellt und geliefert wird, muss es nicht zwischengelagert und hin- und hertransportiert werden“, erklärt Gottfried Mauerhofer, Gottfried Mauerhofer vom Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft der TU Graz.

Im Fokus steht das strukturierte und effiziente Arbeiten in bestmöglicher Qualität – und nicht primär eine möglichst schnelle Umsetzung von Bauprojekten. „Im ‚Lean Baumanagement‘ werden die Ressourcen Mensch, Maschine und Material optimal eingeteilt und aufeinander abgestimmt“, so Mauerhofer weiter.

Alle relevanten Informationen auf einen Blick

  • Dauer: 4 Semester
  • ECTS-Anrechnungspunkte: 90
  • Abschluss: Master of Engineering (MEng in Lean und Baumanagement)
  • Unterrichtssprache: Deutsch
  • Teilnahmegebühren: 27.900 Euro (Bei Entsendung von fünf Personen durch ein Unternehmen: 21.800 Euro pro Person)
  • Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: 20
  • Lehrgangsstart: 23. September 2019
  • Bewerbungsfrist: 16. August 2019
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news-371 Mon, 29 Jul 2019 10:52:50 +0200 Das! War! Spitze! https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/das-war-spitze/ BIM-Kongress Building Life 2019 in Berlin erfolgreich gestartet Am 15. Mai 2019 schlug das BIM-Herz einen Tag lang in Berlin. Im historischen Ambiente des Humboldt Carré lud die Zeitschrift Build-Ing. mit 44 Referenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem Erfahrungsaustausch mit mehr als 250 Teilnehmern ein.

Für diejenigen, die nicht nach Berlin kommen konnten – und für die Teilnehmer zur Erinnerung –, haben wir hier einige Eindrücke vom Kongress zusammengestellt. Außerdem gibt es auf www.buildinglife.de zahlreihe Bilder – und die Chance, 2020 dabei zu sein! Lassen Sie sich unverbindlich für Building Life 2020 vormerken. Sie erhalten exklusiv alle Infos zum Kongress – damit wir Sie 2020 begrüßen dürfen und Sie sich persönlich überzeugen können, wie toll der Kongress ist.

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news-370 Wed, 17 Jul 2019 10:00:36 +0200 DBV-Merkblattsammlung als App https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/dbv-merkblattsammlung-als-app/ Merkblätter für den Betonbau jetzt auch im Online-Abo erhältlich. Seit Mai 2019 steht das neue Online-Abonnement für DBV-Merkblätter zur Verfügung, das gemeinsam vom Deutschen Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) und dem Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB entwickelt wurde. Mit der mobilen Anwendung hat der Abonnent auf der Baustelle oder am PC direkten Zugriff auf die DBV-Merkblattsammlung, die laufend aktualisiert wird.

Einfache Navigation

Das Angebot kann zunächst unter irb.fraunhofer.de/dbv getestet werden, bevor man sich für ein Abonnement entscheidet. Sowohl über ein elektronisches Inhaltsverzeichnis als auch über die Suchfunktion wird der Nutzer schnell und einfach durch die Anwendung navigiert. Kommentierte Lesezeichen, Notizen in Form von Bildern, Fotos, Texten und Dateien können an verschiedenen Stellen der DBV-Merkblätter eingefügt werden – unabhängig vom Gerät.

„Das neue Angebot ist ein äußerst hilfreiches Werkzeug, das das mobile Arbeiten enorm erleichtert und somit den Nutzer im Berufsalltag unterstützt“, erklärt DBV-Geschäftsführer Dr. Lars Meyer. Thomas H. Morszeck, Institutsleiter des Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB, zeigt sich ebenso begeistert: „Das Abonnement leistet einen Beitrag zur Qualitätssicherung am Bau, da online sofort alle DBV-Merkblätter abgerufen werden können und somit langes Suchen erspart bleibt.“

Ständige Aktualisierung

Die DBV-Merkblätter umfassen praxisnah den aktuellen Kenntnis- und Erfahrungsstand aus allen Bereichen des Betonbaus. Laufende Ergänzungen bzw. Aktualisierungen verbessern die Qualität der Bauwerke stetig und helfen Fehler bei Planung und Ausführung zu vermeiden. Der Online-Abonnent bleibt immer auf dem neuesten Stand mit einer derzeit 36 Merkblätter und einem Sachstandbericht umfassenden Sammlung.

Die App ist eine Ergänzung zur Desktop-Anwendung und im App-Store bei Google Play erhältlich. Weitere Informationen erhalten alle Interessierten unter: baufachinformation.de/dbv-abo.

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news-369 Tue, 16 Jul 2019 12:25:42 +0200 Aufgeräumt: 3D CAD-Portal https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/aufgeraeumt-3d-cad-portal/ Download, Filter, Statistik und Formatauswahl in PARTcommunity/V9 von Cadenas überarbeitet. Mit Version 9 des 3D CAD-Downloadportals PARTcommunity vereinfacht Cadenas das Auffinden der gewünschten Komponenten sowie den Download von CAD-Engineering-Daten für Ingenieure und Einkäufer. Mehr als 500 Komponentenhersteller, die auf der Plattform die CAD-Modelle ihrer Produkte auf dem Downloadportal zur Verfügung stellen, gehören ebenfalls zu den Gewinnern. Sie profitieren vom erweiterten Statistiktool für eine effiziente Marktanalyse.

Filter und Tags erleichtern Suche

Anwender nutzen künftig eine vereinfachte Formatauswahl sowie 2D- bzw. 3D-Layereinstellungen. Die Daten lassen sich in über 150 gängigen, nativen CAD-Formaten wie Inventor und Revit von Autodesk, Solid Edge und NX von Siemens PLM Software sowie Solidworks von Dassault Systèmes herunterladen und direkt in das jeweilige CAD-System importieren. Die Auswahl der Layer wurde für den Nutzer nochmals vereinfacht und optimiert. Ein schneller Wechsel zwischen den CAD-Formaten ist möglich. Mit weniger Klicks gelangt man zum gewünschten CAD-Modell eines Produkts.

Dynamische Filter unterstützen die Suche nach dem gewünschten Bauteil. Ein neues Feature im Filterassistent durchsucht den ausgewählten Katalog oder das jeweilige Katalogverzeichnis nach häufig verwendeten Variablen und zeigt sie an. Der Anwender filtert anschließend nach bestimmten Variablen oder startet eine Suche innerhalb des Katalogs mit den angezeigten Werten. Tags vereinfachen zusätzlich die Suche innerhalb des Katalogs und sorgen für mehr Übersichtlichkeit. Häufig vorkommende Begriffe werden in der Tag-Cloud gespeichert, über die mit einem Klick auf den jeweiligen Katalog-Tag die Suche gestartet wird. Komponenten, die dem abgebildeten Begriff zugeordnet werden können, werden dem User angezeigt.

Postfach und Statistik-Tool erweitert

Das mit Version 8 eingeführte Postfach wurde ebenfalls um nützliche Funktionen ergänzt. Hersteller können mit Nutzern in Kontakt treten und über Nachrichten Produkte und Services anbieten. Ein Umschlagsymbol informiert seit Version 9 über eingegangene Post sowie die Anzahl der ungelesenen Nachrichten. Mit Klick auf den Briefumschlag gelangt der Nutzer direkt zum Posteingang.

Hersteller nutzen ein umfassendes Statistik-Tool, das alle Informationen über CAD-Downloads übersichtlich darstellt. In der neusten Version sind für Komponentenhersteller alle relevanten Diagramme zu einer bestimmten Statistik gleichzeitig abrufbar und lassen sich in ein übersichtliches PDF-Dokument exportieren. Die Reports wurden im Dashboard um weitere Informationen wie Angaben darüber, von welchen Domains die meisten CAD Downloads erfolgt sind oder in welchen CAD-Formaten die 3D-CAD-Modelle bevorzugt heruntergeladen wurden, ergänzt.

Das 3D CAD-Downloadportal PARTcommunity steht unter partcommunity.com zur Verfügung.

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news-368 Mon, 15 Jul 2019 12:38:37 +0200 Zeiterfassung in Planungsbüros https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/zeiterfassung-in-planungsbueros/ Dokumentationssoftware für Arbeitszeiten und Überstunden von KOBOLD. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des jüngst erfolgten Urteils des Europäischen Gerichtshofes zur Arbeitszeiterfassung wird sowohl die Dokumentation der gesamten Arbeitszeit als aber auch die Dokumentation anfallender Überstunden für Planungsbüros immer wichtiger.

Daher hat die Wuppertaler KOBOLD Management Systeme GmbH ihre Projekt- und Controllingsoftware entsprechend angepasst. Diese bietet nunmehr sowohl dem Mitarbeiter als auch dem Arbeitgeber eine größere Nachvollziehbarkeit der erfassten Arbeitszeiten als auch des Überstundenabbaus. So können die Mitarbeiter nun den Abbau ihrer Überstunden aktiv in KOBOLD CONTROL erfassen und das System stellt dies transparent dar. Möchte ein Mitarbeiter seine Überstunden zu einem späteren Zeitpunkt durch Freizeitausgleich abbauen, kann er dies auch direkt innerhalb der Zeiterfassung verbuchen. Das Programm stellt die dadurch entstehenden Abwesenheitszeiten innerhalb einer Gesamtkalenderübersicht über alle Mitarbeiter sofort dar.

Besteht der Bedarf, den Abbau von Überstunden im Planungsbüro zu steuern, bietet KOBOLD CONTROL zudem die Möglichkeit, den Überstundenabbau per Antragsverfahren entweder genehmigen oder auch ablehnen zu lassen. Auf Wunsch wird der Mitarbeiter über den Stand seines Antrags jeweils vom System informiert. Kommt es bei entstandenen Überstunden nicht zum regulären Stundenabbau, sondern zahlt der Arbeitgeber diese aus, kann dies direkt im neuen Stundenkonto erfasst werden. Der Mitarbeiter bleibt somit jederzeit über alle Vorgänge informiert.

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news-364 Fri, 12 Jul 2019 11:02:09 +0200 BIM-Daten für Wohnraumlüftung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-daten-fuer-wohnraumlueftung/ bluMartin stellt Daten des Systems freeAir für Revit zur Verfügung. Der Hersteller bluMartin stellt für sein Lüftungssystem freeAir jetzt BIM-Daten zur Verfügung. BIM steht für Building Information Modeling und beschreibt eine effiziente Methode der Planung, der Ausführung und teils auch des Betriebs von Bauobjekten. Sie bezieht die Pläne aller Baubeteiligten ein und ermöglicht so eine digitale Gesamtbetrachtung eines Gebäudes und einen optimal abgestimmten, transparenten Bauablauf.

Über die dreidimensionale Darstellung hinaus können auch Termin- und Kostenpläne sowie Betriebsdaten integriert werden. In den USA und Kanada sowie in einigen europäischen Ländern ist BIM bei öffentlichen Bauvorhaben einer bestimmten Größenordnung bereits vorgeschrieben, auch Deutschland plant entsprechende Regelungen.

freeAir-Lüftungsgeräte als Revit-Modell verfügbar

Das Außenwand-Lüftungsgerät freeAir 100 und der intelligente aktive Überströmer freeAir plus stehen als Revit-Datei zur Verfügung. Dieses zusammengestellte RVT-Format enthält mit den RFA-Dateien eine Übersicht der Revit-Familien zum freeAir-Lüftungssystem sowie ein integriertes Template mit einer entsprechenden Stückliste. Ein Vorteil dieser Daten ist ihre parametrische Funktionalität.

Die Autodesk-Software Revit ermöglicht einen Export unter anderem in das uni-verselle Datenaustauschformat IFC oder in die CAD-Formate DWG und DXF. Um eine einfache Anwendung zu ermöglichen und das Datenvolumen so gering wie möglich zu halten, wurde die grafische Komplexität der Geometrien auf das notwendige Maß reduziert. Die Revit-Dateien können unter bluMartin.de/BIM angefordert werden.

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news-362 Thu, 11 Jul 2019 09:57:43 +0200 Projektraum gründlich überarbeitet https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/projektraum-gruendlich-ueberarbeitet/ Awaro 8.2. mit neuen Filtern und neuer Oberfläche. Die AirITSystems GmbH bietet mit der Version 8.2 ihres webbasierten Projektraumes AWARO eine grundlegende Überarbeitung und Optimierung der Suchfunktionen. Die neue Bedienoberfläche mit ihren zahlreichen Filtermöglichkeiten und einer verbesserten Ergebnisanzeige macht jetzt das Suchen und Finden von Informationen so einfach wie noch nie. Der Anwender gibt nun direkt auf der Startseite über ein Suchfeld ohne weitere Navigation seinen Suchbegriff.

Da die Nutzer am häufigsten nach aktuellen Dokumenten suchen, startet AWARO den Suchvorgang mit dieser Voreinstellung. Wie man es von Suchmaschinen kennt, sucht die webbasierte Lösung automatisch auch nach Teilbegriffen. Für spezielle Anfragen kann der Nutzer jedoch weiterhin Platzhalter wie den Stern oder das Fragezeichen verwenden. Für eine besser Trefferquote verknüpft das System automatisch mehrere Suchbegriffe mit dem Suchoperator UND. Nützlich ist, dass als Suchbegriff jetzt auch Name, Firma, Funktion sowie die Dokumentnummer berücksichtigt wird.

Darüber hinaus überarbeitete das AWARO-Team vollständig die Darstellung der Suchergebnisse. Diese zeigt je nach gesuchtem Element (Dokument, Nachricht etc.), die aus den Modulen gewohnten Ansichten an. Das System markiert die Suchbegriffe, soweit sie als Information in der Ansicht vorliegen, farbig und erleichtert so dem Nutzer die Sichtung der Ergebnisse.

Sollte die Trefferquote noch nicht den gewünschten Anforderungen entsprechen, können die Suchkriterien mittels der neuen Filterleiste weiter verschärft werden. Es existieren Filter für den Zeitraum, den Versionsstatus, den Dokumenttyp, die Tiefe des Suchindex sowie die AWARO-Elemente. Für spezifischere Suchanfragen springt der Anwender mit den gewählten Filterkriterien direkt in die erweiterte Suche.

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news-361 Tue, 09 Jul 2019 09:56:00 +0200 RKW im BIM-Kompetenzzentrum https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/rkw-im-bim-kompetenzzentrum/ Das Architekturbüro RKW Architektur + ist Partner im Konsortium des nationalen BIM-Kompetenzzentrums. Auf Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) ist mit der Vertragsunterzeichnung das Nationale BIM-Kompetenzzentrum auf den Weg gebracht worden.

Ziel: die Digitalisierung im Bauwesen zu beschleunigen. Mit der Planung und dem Betrieb wurde die planen-bauen 4.0 GmbH und deren 18 Partner beauftragt. Einer der Partner ist RKW Architektur +.

Aufgabe des neuen BIM-Kompetenzzentrums ist es, Erkenntnisse und Erfahrungen zum Einsatz der BIM-Methode in einer zentralen Anlaufstelle zu bündeln. Konkret bedeutet dies, dass es als zentrale öffentliche Anlaufstelle des Bundes für Fragen zum Thema Digitalisierung des Bauwesens, Qualitätssicherung und Koordination der BIM-Aktivitäten den Bund bei folgenden Aktivitäten unterstützt:

  • Entwicklung und Umsetzung einer einheitlichen Normungs- und Open-BIM-Strategie
  • Erarbeitung von Anforderungen und Maßstäben
  • Aufstellung von Aus- und Fortbildungskonzepten
  • Einrichtung und inhaltliche Pflege eines BIM-Portals mit Datenbank, Prüfwerkzeugen und BIM-Objekten
  • Entwicklung einer Strategie für BIM im Betrieb von Bundesliegenschaften
  • Entwicklung einer Strategie für die nächsten Schritte nach 2020.

Dieses Wissen zu Prozessen und Pilotprojekten wird von Experten aufbereitet und durch Veranstaltungen und Fortbildungen vermittelt werden. Alle Informationen werden außerdem über eine Online-Plattform öffentlich zugänglich sein. Ab 2020 sollen alle Infrastrukturprojekte des Bundes mit der BIM-Methode geplant und realisiert werden. Im Bereich des Hochbaus werden vorerst ausgewählte BIM-Pilotprojekte evaluiert und abgeschlossene Projekte ausgewertet.

„Die Zukunft des Bauens heißt BIM? Nein, die Gegenwart! Wir bei RKW planen und bauen schon von Anfang an mit der digitalen Methode. Für die deutsche Wettbewerbsfähigkeit ist es allerdings relevant, dass alle Akteure vernetzt, Wissen gebündelt und dieses abrufbar gemacht wird. Das Kompetenzzentrum ist hier ein großer Meilenstein. Und wir sind sehr stolz darauf, mit dabei zu sein“, so Matthias Pfeifer.

 

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news-363 Sat, 06 Jul 2019 13:44:00 +0200 BIM-Kompetenzzentrum gegründet https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-kompetenzzentrum-gegruendet/ 19 Unternehmen, Universitäten und Vereine unterzeichneten Gründungsvertrag. Die planen-bauen 4.0 GmbH ist eine Initiative aller wichtigen Verbände und Kammerorganisationen der Wertschöpfungskette Planen, Bauen und Betreiben. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Einführung von Building Information Modeling (BIM) und digitalen Geschäftsprozessen in der Wertschöpfungskette der Baubranche innerhalb Deutschlands zu fördern und voranzutreiben. Sie übernimmt dabei federführend die Koordination dieser zukunftsweisenden Aufgabe und gilt als Wegbereiterin bei der Digitalisierung des Baus und der Einführung von BIM.

Der Geschäftsführer des Unternehmens planen-bauen 4.0, Dr. Jan Tulke, unterzeichnete im Juni den Vertrag zur Planung und zum Betrieb des Nationalen BIM-Kompetenzzentrums mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Ein wichtiger Meilenstein des Projekts, zu dem weitere 18 Partner gehören, war damit erreicht.„Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Bauwesen ist unumkehrbar. Damit Deutschland weiterhin international wettbewerbsfähig bleibt, ist es folgerichtig, dass das Verkehrsministerium sowie das Bauministerium ihre herausragenden Positionen als Bauherren dazu nutzen, diese Entwicklung aktiv mitzugestalten: Mit dem BIM-Kompetenzzentrum des Bundes wird nun eine Institution gegründet, die wichtige Aspekte bündelt und die Grundlagen für weitere Entwicklungen schafft. Es freut mich, zusammen mit unseren Partnern, hieran teilhaben und unsere Expertise mit einbringen zu können“, so Dr. Jan Tulke über die Zukunft der Branche.

  • Entwicklung und Umsetzung einer einheitlichen Normungs- und Open-BIM-Strategie,
  • Erarbeitung von Anforderungen und Maßstäben,
  • Aufstellung von Aus- und Fortbildungskonzepten,
  • Einrichtung und inhaltliche Pflege eines BIM-Portals mit Datenbank, Prüfwerkzeugen und BIM-Objekten,
  • Entwicklung einer Strategie für BIM im Betrieb von Bundesliegenschaften und
  • Entwicklung einer Strategie für die nächsten Schritte nach 2020.

Mit 25 Vereinen und Verbänden sowie 33 Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft als Gesellschafter gilt als nationale Plattformgesellschaft, Kompetenzzentrum und zentraler Ansprech- sowie Gesprächspartner in den Bereichen Forschung, Regelsetzung und Markimplementierung von BIM. Im Jahr 2015 übernahm das Unternehmen eine tragende Rolle bei der Entwicklung des Stufenplanes Digitales Planen Bauen des BMVI und bereitet derzeit die Implementierung des Leistungsniveaus 1 für das Jahr 2020 vor.

Die Partner: adesso AG, AEC3 Deutschland GmbH, CORE architecture Kölln & Mondino GbR, embeteco GmbH & CO. KG, eTASK Immobilien Software GmbH, HOCHTIEF ViCon GmbH, Implenia AG, interactive instruments Gesellschaft für Software-Entwicklung mbH, Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB, LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH, OBERMEYER Planen + Beraten GmbH, RKW Architektur +, Ruhr-Universität Bochum, Schüßler-Plan GmbH, STRABAG AG, Technische Universität München, VIA IMC GmbH, WTM Engineers GmbH.

v.l.n.r.: MD Frank Krüger (BMVI), MR Rudolf Boll (BMVI), Dr. Jan Tulke (pb40), RD Heiko Roeder (BMI)

v.l.n.r.: MD Frank Krüger (BMVI), MR Rudolf Boll (BMVI), Dr. Jan Tulke (pb40), RD Heiko Roeder (BMI)

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news-360 Fri, 05 Jul 2019 08:18:18 +0200 Archicad 23 mit neuen Features https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/archicad-23-mit-neuen-features/ Graphisoft bringt im 3. Quartal 2019 die neue Version der BIM-Software auf den Markt. Zu den Highlights der aktualisierten Version zählen das neu entwickelte Werkzeug zur Schlitz- und Durchbruchsplanung sowie das komplett überarbeite Stützen- und Trägerwerkzeug. Darüber hinaus kommen umfassende Prozessoptimierungen, integrierte Schnittstellen und Live-Anbindungen, die den Austausch mit den Projektpartnern optimal gestalten und den Planungsalltag erleichtern.

Optimierte Datengrundlage für komplexe Geometrien

Der Architekt übernimmt mit dem neuen Tool für Schlitze und Öffnungen die komplette Schlitz- und Durchbruchsplanung des TGA-Fachplaners direkt in seine BIM-Planung im Archicad. Die Vorschläge des Fachplaners lassen sich als reale Öffnungen ins Modell einfügen. Das zeitintensive, manuelle Nachmodellieren entfällt.

In der aktuellen Programmversion hat man das bisherige Stützen- und Trägerwerkzeug komplett überarbeitet und erweitert. Mit dem Werkzeug können Anwender Stahlbetonfertigteile, Stahlträger, Stahlstützen, Holzkonstruktionen sowie komplexe Stützenformen und Stützenquerschnitte modellieren.

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Die IFC-Zertifizierung führt die herstellerunabhängige buildingSMART International durch. Softwareübergreifend lässt sich damit ein einheitlich hoher Standard für den Datenaustausch bei BIM-Modellen gewährleisten. Ergänzend für den plattformübergreifenden Informationsaustausch zwischen den Planungspartnern steht Open BIM. Mit der IFC4-Zertifizierung von Archicad 23 wird dieser Austausch noch einfacher.

Erstmals führt IFC4 den sogenannten Reference View zur übergreifenden Koordination der Gewerke Architektur, Tragwerksplanung und Haustechnik ein. Dabei wird das jeweilige Modell als nicht bearbeitbare Referenz übergeben. Die Version Archicad 23 erlaubt den zertifizierten Reference View 1.2-Export.

Drei neue Live-Anbindungen

Zudem lässt sich das in der Industrie noch weit verbreitete DGN-format einlesen. DGN-Dateien enthalten Informationen über die Umgebung der Baustelle und die Infrastruktur. Häufig gibt es auch 3D-Vermessungsmodelle, die den Architekten als DGN-Dateien zur Verfügung gestellt werden. Die neue Version kann DGN-Daten im Formet v8 direkt öffnen.

Die direkte Einbindung verschiedener externer Werkzeuge gewährleistet einen durchgängigen digitalen Workflow. Drei neue Live-Anbindungen sind in Archcad 23 hinzugekommen:

  • Das Echtzeit-Rendering mit der Twinmotion-Live-Connection erlaubt es Anwendern bis zur letzten Sekunde vor einer Präsentation in ihrem BIM-Modell zu arbeiten, die Daten direkt per Live-Connection in Twinmotion zu übertragen und dort in Echtzeit ein Bild aus Rohdaten zu erzeugen. Twinmotion ist in der aktuellen Version für alle Archicad-Nutzer kostenlos.
  • Überarbeitete Solibri-Live Schnittstelle: Das neue Solibri-IFC-Interface erkennt und sendet nur noch die Elemente zum Check an den Modellchecker Solibri, die im Gebäudemodell nach der letzten Kollisionsprüfung verändert wurden.
  • Erweiterte dRofus-Live-Anbindung: Dank der direkten Anbindung an die dRofus-Datenbank können Architekten und Planer nun Planungsregeln sammeln und bearbeiten.

 

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news-359 Thu, 04 Jul 2019 12:13:18 +0200 EuGH kippt HOAI https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/eugh-kippt-hoai/ KNH Rechtsanwälte mit erster Auswertung des Urteils. Mit Urteil vom heutigen Tage hat der Europäische Gerichtshof die verbindlichen Mindest- und Höchstsätze der HOAI gekippt. Die bisherige Vergütungsregelung verstößt nach Auffassung des EuGH gegen die Europäische Dienstleistungsrichtlinie und die Niederlassungsfreiheit in den Mitgliedstaaten der EU.

Die Bundesregierung ist nunmehr gehalten, die HOAI unverzüglich (im Regelfall binnen eines Jahres) anzupassen und die Pflicht zur Beachtung verbindlicher Mindest- und Höchstsätze abzuschaffen. Parteien eines nach dem heutigen Urteil geschlossenen Planungsvertrages können sich nicht mehr auf die HOAI berufen, um eine Unter- oder Überschreitung des Honorarrahmens einzufordern.

In einer Stellungnahme hierzu teilt die Bundesarchitektenkammer mit, dass sie sich gemeinsam mit der Bundesingenieurkammer und dem Ausschuss für die Honorarordnung e.V. (AHO) seit langem auf diesen Fall vorbereitet habe, dies jedoch aus politischen Gründen nicht öffentlich kommuniziert wurde. Hauptziel sei es demnach, die HOAI wie bisher als Rechtsverordnung zu erhalten.

Die Empfehlungen der BAK, der BIngK und des AHO an die Bundesregierung lauten dahingehend, dass, sofern nicht ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen wird, zu vermuten sei, dass die Mittelsätze vereinbart sind und dass, sofern eine andere Vereinbarung getroffen werde, die Höhe der Vergütung nach Art und Aufgabe sowie nach Leistung des Architekten/Ingenieurs angemessen sein muss. Damit soll aus Sicht dieser Verbände eine weiterhin ausgewogene, qualitätssichernde Honorargestaltung möglich sein.

Zum Wortlaut des heutigen EuGH-Urteils hier klicken.

Eine ausführliche Analyse des Urteils durch KNH Rechtsanwälte folgt in Kürze.

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news-358 Thu, 27 Jun 2019 10:34:20 +0200 BIM-Zertifikatsstudium an der Uni https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-zertifikatsstudium-an-der-uni/ Ab Oktober 2019 wird das Studium an der Hochschule (HS) Karlsruhe um einen Praxisteil zum Infrastrukturbau ergänzt. An der Hochschule (HS) Karlsruhe wird BIM nun neben der Vertiefungsrichtung Hochbau auch mit der Vertiefungsrichtung Infrastruktur gelehrt. Das berufsbegleitendes Zertifikatsstudium BIM wurde von der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, der Vollack Gruppe GmbH & Co. KG, der Allplan Deutschland GmbH und der Bung GmbH aus Heidelberg gemeinsam entwickelt.

Neuer Praxisteil zum Infrastrukturbau

Die Heidelberger konzipieren den Schwerpunkt zum Thema Infrastrukturbau und vermitteln den Teilnehmern einen praktikablen BIM-Ansatz für Infrastrukturprojekte. Gesamtmodelle werden im Rahmen des Studiums erstellt. Am PC findet deren Auswertung (bspw. Kollisionsprüfung) statt.

Vorteilhafte BIM-Anwendungen werden praktiziert und im Kontext mit der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure), dem Planungsrecht und weiteren Rahmenbedingungen beleuchtet. Die Teilnehmer führen im Workshop Hochbau in interdisziplinären Teams selbständig die diversen Planungsschritte für ein Ferienhaus durch und erarbeiten praktisch weitere BIM-Anwendungsfälle für die selbst erstellte Immobilie. Ihnen steht dafür ein hochmoderner Poolraum zur Verfügung.

Der Workshop Tief- und Infrastrukturbau verfolgt das Ziel, einen praktikablen BIM-Ansatz für Infrastrukturprojekte darzustellen und zu vermitteln. Die Detailtiefe der BIM-Anwendungen orientiert sich am Planungsfortschritt im ProjektDie Teilnehmenden erwerben mit Ihrem Abschluss als BIM-Professional die nötigen Qualifikationen, um die BIM-Methodik fachübergreifend in ihrem Berufsalltag umzusetzen.

Weiterbildung findet zweimal jährlich statt

Die Hochschule Karlsruhe hat das Studium akkreditiert. Für die Teilnahme erhält man ein Certificate of Advanced Studies (CAS) mit 10 Credit Points (CP) nach dem European Credit Transfer System (ECTS). Fachkräfte mit Berufserfahrung aus den Bereichen Bau, Architektur und Facility Management können sich für das Studium bewerben. Es umfasst zehn Ausbildungstage und startet zweimal jährlich im März und im Oktober.

Die Architektenkammer hat das Zertifikatsstudium anerkannt, mit 120 Stunden für Architekten und Stadtplaner bzw. mit 16 Stunden für Architekten und Stadtplaner im Praktikum, in allen Fachrichtungen. Gemäß Fortbildungsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg wird die Veranstaltung mit 31 Fortbildungspunkten anerkannt. Darüber hinaus ist das Studium auch buildingSMART-zertifiziert.

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news-357 Wed, 26 Jun 2019 08:24:23 +0200 BIM und Brandschutz https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-und-brandschutz/ Die FeuerTrutz-Studie 2019 fragt, ob BIM auch im Brandschutz angewandt wird. Die Studie „Branchenbarometer Brandschutz 2019: Digitalisierung und BIM – Bedarf, Erwartungen und Prognosen“ von FeuerTrutz Network bezieht sich auf den Arbeitsalltag von 200 befragten Anwendern. Sie zeigt, welche Treiber und bremsenden Effekte am Werk sind.

Im Bauwesen zählt Building Information Modeling zu einen der wichtigsten technologiegetriebenen Umwälzungen. Aber auch andere Innovationen werden das Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden in Zukunft grundlegend verändern.

Dem Medienhaus für praxisnahe Fachinformationen und -veranstaltungen zum vorbeugenden Brandschutz gelang es im Jahr 2018 mit einer vergleichbaren Befragung zu zeigen, dass BIM im vorbeugenden Brandschutz noch keine spürbare Rolle spielte.

BIM gewinnt zunehmend an Relevanz

Die meisten Umfrageteilnehmer fanden zwar, dass BIM sehr wichtig für die Zukunft der Branche ist, eigene Erfahrungen der Brandschützer waren aber nicht vorhanden. Viele fühlten sich schlecht auf den Einsatz von BIM vorbereitet.

Die Ergebnisse der aktuellen Befragung dokumentieren einen deutlichen Aufwärtstrend in der praktischen Umsetzung von BIM im vorbeugenden Brandschutz. Langsam aber sicher scheint sich die Branche mit der BIM-Arbeitsweise anzufreunden. Etwa 56 Prozent der Umfrageteilnehmer sind davon überzeugt, dass sich das BIM-Modell zu DEM zentralen Planungstool auch für den Brandschutz entwickeln wird.

Das gemeinsame und zeitgleiche Arbeiten verschiedener Gewerke an einem Modell sehen ca. 71 Prozent der Befragten als bedeutenden Vorteil an. Darüber hinaus beleuchtet die Studie folgende Themen näher: Welche Herausforderungen gibt es? In welchen Segmenten liegen die größten Vorteile der Planungsmethode? Was erwarten Anwender beispielsweise von Produktherstellern konkret?

 

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news-356 Tue, 25 Jun 2019 09:08:22 +0200 Niedersachsen gründet BIM-Cluster https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/niedersachsen-gruendet-bim-cluster/ 26 Interessensvertretungen unterzeichneten ein Memorandum of Understanding mit den Zielen des Clusters. Die Unterzeichnung fand in Anwesenheit des Schirmherrn Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Sabine Johannsen, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie Frank Doods, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, statt. Die dreißig Vertreter der Ministerien, Landesbehörden, Kammern, Verbänden und sonstigen Landeseinrichtungen bekunden mit diesem Schritt ihr gemeinsames Engagement und perspektivische Ziele.

Einer der Initiatoren war von Beginn an buildingSMART Deutschland. Zu den Unterzeichnern gehören auch die drei buildingSMART-Regionalgruppen um Hannover, Oldenburg und Osnabrück.

Cluster als Teil der Digitalisierungsstrategie Niedersachsens

„Das Building Information Modeling spielt im Bereich des digitalen Bauens eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund hat sich die Landesregierung im Rahmen der Digitalisierungsstrategie Niedersachsens, aber auch in der Rolle des Landes als Auftraggeber im Hoch- und Tiefbau im doppelten Sinne auf den Weg gemacht. Mit dem Cluster werden erstmals landesweit alle relevanten Akteure an einen Tisch gebracht und somit der Rahmen für einen beständigen Austausch und daraus abzuleitende Maßnahmen geschaffen. Ich freue mich über die gemeinsame Arbeit und die ambitionierte Herangehensweise“, sagt Digitalisierungsstaatssekretär Stefan Muhle.

Sprecherin des Clusters ist Frau Prof. Katharina Klemt-Albert, Leiterin des Instituts für Baumanagement und Digitales Bauen der Leibniz Universität Hannover. Ihre beiden Stellvertreter sind Sabrina Honig von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr sowie Michael Sauer von der Architektenkammer Niedersachsen.

Ergänzt wird der achtköpfige Koordinierungskreis durch Stephan von Friedrichs vom Bauindustrieverband Niedersachsen Bremen e. V., Prof. Uwe Pfeiffer von der Hochschule 21, Kai Tamms von der Ingenieurkammer Niedersachsen, Prof. Thomas Wegener, Vizepräsident der Jade Hochschule und Prof. Patrick Schwerdtner von der TU Braunschweig.

Thesen und Themenschwerpunkte des BIM-Clusters Niedersachsen

Erste Grundlage für die gemeinsame Arbeit sind sieben Thesen, die bei mehreren Vorbereitungstreffen erarbeitet wurden:

  •  Um BIM anzuwenden, muss man nicht schon vorher komplett BIM-isiert sein.
  •  Auch kleine Schritte mit BIM helfen beim Aufbau des Know-hows.
  •  Wir brauchen zur Einführung von BIM auch kleine BIM-Pilotprojekte.
  •  Baugenehmigungsverfahren mit BIM sollten gesteuert werden.
  •  BIM muss in der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung verankert werden.
  •  BIM steigert die Attraktivität der Baubranche.
  •  BIM geht auch im Bestand.

Daraus leiten sich die kommenden Themenschwerpunkte des BIM-Clusters Niedersachsen ab:

  •  Einstig in BIM
  •  Best-Practice-Beispiele
  •  Initiierung und Begleitung von Pilotprojekten
  •  BIM in Aus- und Weiterbildung.
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news-355 Mon, 24 Jun 2019 08:12:15 +0200 Stuttgart 21 meets BIM https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/stuttgart-21-meets-bim/ Züblin nutzt BIM für den Bau der architektonisch anspruchsvollen Kelchstützen. Das Bauunternehmen realisiert für die Deutsche Bahn AG den Entwurf des Architekten Christoph Ingenhoven für das Schalendach im Stuttgarter Tiefbahnhof.

Das außergewöhnliche Schalendach mit seinen enormen Freiformen ist angelehnt an die Ästhetik gotischer Kathedralen. Es stellt in Form und Funktion höchste Anforderungen an den Stahlbetonbau. Insgesamt 28, rund 12 Meter hohe, Kelchstützen sollen sich einmal als tragende Elemente zum Dach der künftigen, unterirdischen Bahnsteighalle vereinen.

Zusammenspiel innovativer Verfahren und digitaler Prozesse

Die Kelchstützen bestehen aus Beton – weiß, ohne Poren und Fugen, aber mit kühnem Schwung. Die ausladende Kelchschale mit der Hutze spannt sich 32 Meter weit über den filigranen, sich nach unten stark verjüngenden Fuß. Jeder Dachkelch ist ein Unikat, der sich in Neigung, Form und Höhe (8,5 - 13 Meter) von den anderen unterscheidet.

Für die formgebende Schalungskonstruktion werden rund 500 dreidimensionale Einzelteile mit CNC-Robotern in höchster Präzision aus Fichtenholzblöcken gefräst. Die Werkzeugpfade werden dabei über eine parametrische Schnittstelle direkt aus dem Modell abgeleitet. Den Soll-Ist-Vergleich zur Qualitätssicherung ermöglichen ein 3D-Laserscanner und eine integrierte BIM.5D-Umgebung mit geschlossenem Datenworkflow.

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Abschließend werden die gefrästen Schalungsteile zur Erfüllung der architektonischen Vorgabe einer poren- und fugenfreien Oberfläche in Sichtbetonqualität SB4 in einer Lackierstraße mit einer speziellen Mischung aus Harzen beschichtet.

Auf der Baustelle verwendet man die fertigen Teile mehrfach in variierenden Kombinationen. Ergänzungsteile für Kelchfuß und Ränder berücksichtigen die wechselnde Geometrie der Stützen.

11.000 Stabformen bilden Kelch-Bewehrung

Der Aufwand zur Herstellung der maßgefertigten Bewehrung ist ähnlich groß. Die komplizierte Geometrie spiegelt sich für jede Kelchstütze in rund 11.000 unterschiedlichen, teils dreidimensional gekrümmten Stabformen wider – darunter viele Unikate. In einer Biegerei wird der Stahl dafür überwiegend per Schnittstelle zwischen Biegemaschine und Bewehrungsmodell gebogen und durch eine maßstäbliche Laserprojektion kontrolliert.

Der Einbau von Bewehrung und Schalung im Bewehrungsmodell wird über die gemeinsam mit Allplan weiterentwickelten Software BIMPLUS koordiniert. Um die extrem komplexe Bewehrungsführung abzubilden, benötigt man für jeden Kelch etwa 450 Pläne. Das 3D-Modell kommt über einen Großbildschirm im Container und als mobile Tablet-Lösung direkt auf der Baustelle zum Einsatz, um den Einbau zu unterstützen.

Bis Ende 2022 soll die einzigartige Konstruktion vollendet sein.

 

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news-354 Thu, 20 Jun 2019 08:54:18 +0200 Roadshow "BIM in Gebäude und FM" https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/roadshow-bim-in-gebaeude-und-fm/ Zweite Roadshow durch Deutschland zu den Themen CAFM und Digitalisierung. Im kommenden Herbst finden Veranstaltungen in Berlin (11. September 2019), Hamburg (12. September 2019), München (18. September 2019), Valley (19. September 2019) und Köln (16. Oktober 2019), statt. 28 Experten von Dienstleistern, Consultants und IT-Anbietern berichten aus konkreten Projekten zur Digitalisierung und zu BIM.

5 Städte, 28 Experten, 32 Vorträge

Sie geben einen Überblick zur aktuellen Lage für Betreiber, Facility-Manager, Dienstleister, IT-Anwender, Berater, Eigentümer, FM-gerechte Planer, Mieter, Aus- und Weiterbildende sowie Interessierte. Die Fragen der Teilnehmer werden in Themenworkshops vertieft. Die Teilnehmeranzahl ist wieder auf 40 je Event begrenzt, um mit Themenworkshops noch besser die individuellen Situationen des Einzelnen einzugehen.

Das Bundesverkehrsministerium veröffentlichte im Herbst 2015 den „Stufenplan Digitales Planen und Bauen - Einführung moderner, IT-gestützter Prozesse und Technologien bei Planung, Bau und Betrieb von Bauwerken“. In der Bau- und Immobilienwirtschaft prägt seitdem BIM als Schlagwort die fachöffentliche Diskussion über die Digitalisierung.

„Die Perspektiven und die Chancen aus Sicht von FM und Gebäudebetrieb sind aber auch heute noch zu wenig bekannt und erkannt“, betont Ralf-Stefan Golinski, M.A. PR-Vorstand beim Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM-RING e.V. und Initiator der Roadshow „BIM in FM und Gebäudebetrieb“.

Überblick zur aktuellen Lage

„Die Anbieter von CAFM und FM-Consulting befassen sich zum Teil seit über 25 Jahren mit der Digitalisierung der Prozesse im Betrieb. Sie verfügen über die wohl größte Erfahrung, wo es um die Optimierung der IT-unterstützen Prozesse geht. Mit BIM als Methode und integrierter IT aber wachsen die Chancen auch auf ein durchgängiges digitales Datenmanagement, auf eine Planung und eine Realisierung von Neu- und Umbauten, welche bereits die Anforderungen des Betriebs einbeziehen. Mit der BIM-Roadshow zeigen wir auf, was möglich ist, was beachtete werden muss, wo wir noch Lücken haben und wie wir diese in einer Reihe konkreter Projekte bereits gefüllt haben“, so Golinski weiter.

Initiiert wurde die Roadshow vom Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. und begleitet von Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Planen und Bauen, GEFMA, RealFM, REAL DIGITAL sowie der planen-bauen 4.0.

 

 

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news-353 Wed, 19 Jun 2019 08:15:00 +0200 SyLT-Generierungswerkzeug https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/sylt-generierungswerkzeug/ BIM-fähige Planungssoftware mit Systemlinien-Technologie von mh-software. In TGA-Planungsbüros lösten vor einigen Jahrzehnten Konstruktionsprogramme auf CAD-Basis nach und nach Zeichenbretter ab. Der Computer übernahm die manuelle Zeichenarbeit mit Tusche, Zirkel, Beschriftungsschablonen und Lineal.

Nun folgt der nächste Produktivitätssprung: Durch die Verwendung der Systemlinien - Technologie (SyLT) wird das aneinanderreihen von Bauteilen in Konstruktionssoftware abgelöst.

Automatische Generierung von Bauteilen

Die Anwender müssen nur durch das Platzieren sogenannter Systemlinien den Trassenverlauf mit der Maus im dreidimensionalen Raum vorgeben. Über Systemkomponenten wie Luftdurchlässe, Heizkörper, Armaturen usw. werden anschließend Anforderungen an das TGA-Netz festgelegt. Durch die Berechnung generieren sich die passenden Bauteile (Rohre, Kanäle, Bögen, T-Stücke etc.) automatisch.

Die komplette Anlage regeneriert sich auch bei Änderungen mitsamt allen zugehörigen Durchbruchsangaben. Manuelle Eingriffe sind zudem jederzeit möglich. Alle für die Planung relevanten Daten sind in den erstellten Modellen enthalten. Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Berechnungs- und Massenauszüge sowie beliebige Bauteillisten und Raumbücher lassen sich auf Knopfdruck erzeugen und exportieren.

Sämtliche Daten im Gesamt-Modell gespeichert

Bei Änderungen tritt der größte Vorteil ein. Die neuen Anforderungen (geänderte Luftmengen, andere Leitungsführungen, neue U-Werte) werden in das Modell übernommen. Sämtliche Ausgabe-Daten sind somit aktuell und stimmen mit dem letzten Planungsstand überein. Alle Daten befinden sich in einem ungeteilten Gesamt-Modell.

Ob Kindertagesstätte, Bürogebäude, Krankenhaus oder Flughafen: Eine Aufteilung in mehrere Teilmodelle ist nicht nötig. Trotzdem ist das parallele Arbeiten mit mehreren Anwendern gleichzeitig am selben Projekt möglich.

 

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news-352 Tue, 18 Jun 2019 08:30:32 +0200 BIM-Modelle einfacher managen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bim-modelle-einfacher-managen/ Neue Features für webbasiertes Dokumentenmanagement mit AWARO Version 8.1. Nutzer der Projektraumlösung steigern mit neuer Statistik und neuen Konfigurationsoptionen die Aussagekraft ihres Dashboards. Dank grafisch aufbereiteter Kennzahlen behalten sie ihre Projektprozesse besser im Blick.

Das Update bietet darüber hinaus zahlreiche von den Anwendern angeregte Optimierungen. BIM-Modelle lassen sich im Bereich des Dokumentenmanagements per Drag & Drop einfach versionieren – ohne Index im Dateinamen. Damit ist die aus dem Planmanagement bekannte Funktionalität zur eindeutigen und vollautomatischen Versionierung für alle Arten von Dokumenten ohne einen expliziten Index im Dateinamen möglich.

Neue Icons unterstützen Navigation

Anwendungsfälle für codierte Dateien wie zum Beispiel das Management von BIM-Modellen oder die Schriftverkehrsverwaltung vereinfachen sich auf diese Weise erheblich. Die unterschiedlichen Dokumenttypen sind durch neue, individuelle und die Navigation unterstützende Icons für den Nutzer der Plattform visuell sofort unterscheidbar.

Ein neues Eingabefeld, das eine Verknüpfung zu einem anderen Dokument ermöglicht, bietet zudem sinnvolle Anwendungsfälle. So lassen sich Ergebnisdokumente einfordern oder beim Schriftverkehrsmanagement explizit aktive Verknüpfungen zu Stellungnahmen oder Antworten herstellen.

Mehrere Konfigurationsoptionen verfügbar

Die Anzahl und die durchschnittliche Höhe von Versionsstapeln werden durch die im Dashboard integrierte neue Statistik nach Dokumenttypen ausgewertet. Die AirITSystems stellt nun auch in vielen Statistiken Konfigurationsoptionen bereit, um den Fokus und die Aussagekraft der Auswertungen weiter zu steigern.

Die Statistik lässt sich damit beispielsweise über Suchen vorfiltern. Die Infografik zeigt AWARO nun wahlweise als Ring- oder Balkengrafik an. Insbesondere bei einer großen Anzahl an Workflows erhöht dies deutlich die Übersichtlichkeit.

 

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news-351 Mon, 17 Jun 2019 08:40:50 +0200 3D-Design von Bahnstationen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/3d-design-von-bahnstationen/ OpenBuildings Station Designer integriert multidisziplinäres Design und Fußgängersimulationen für Bahnstationen. Die neue Anwendung von Bentley Systems eignet sich für Planung, Analyse, Darstellung und Simulation von neuen oder bereits vorhandenen Bahn-, U-Bahn- und Durchgangsstationen. Sie rationalisiert und automatisiert die Planungszusammenarbeit zwischen architektonischen, mechanischen, elektrischen und bautechnischen Fachbereichen, indem Funktionen für Modellierung, Auflösung von Inkohärenzen und Dokumentation gemeinsam genutzt werden.

Eingliederung der Simulationssoftware Legion

Der OpenBuildings Station Designer integriert die branchenführende Simulationssoftware Legion. Eine umfassende Modellierung des Fußgängerverkehrs ist mit ihrer Hilfe möglich. Die Passantenfrequenz, Wegfindung, Kontrolle von Menschenansammlungen und Sicherheit wird optimiert.

Die eingebettete Funktion für Modellierung und Simulation von Fußgängerszenarien unterstützt Planer bei der Verbesserung der funktionellen Raumnutzung. Die Anwendung ermöglicht dank der offenen Modellierungsumgebung der Legion-Software iterative digitale Arbeitsabläufe im Zusammenhang mit OpenRail und OpenRoads, um die ganzheitliche und koordinierte technische Modellierung von Transportanlagen und -mitteln zu gewährleisten.

Voreingestellte digitale Komponenten

Der Components Center Cloudservice unterstützt innerhalb der vernetzten OpenRail-Datenumgebung die Projektqualität und Integrität der Stationen durch voreingestellte digitale Komponenten einschließlich Signaltechnik, Rolltreppen, Drehkreuzen, Lautsprecheranlagen, Beschilderung, Kiosken usw.

OpenBuildings Station Designer beseitigt Barrieren zwischen Projektteilnehmern und steigert den Wert und die Zweckmäßigkeit der Planungsergebnisse dank:

  • integrierter Legion Fußgängersimulation;
  • Integration mit OpenRail für Schienenplanung;
  • Integration mit OpenRoads für Straßenplanung;
  • Auflösung von Inkohärenzen;
  • fachübergreifender Dokumentation;
  • gebrauchsfertiger Kataloge für funktionelle Räume und Ausstattungen;
  • verbesserter Bilddarstellung.

 „OpenBuildings Station Designer entspricht unserem Bestreben, die Möglichkeiten von BIM durch digitale Zwillinge weiterzuentwickeln, indem die umfassende Simulation von Prozessen des Fußgängerverkehrs in den multidisziplinären Planungsrahmen integriert wird. Dank dieser Erkenntnisse kann der Planer Engpässe beim Fußgängerverkehr frühzeitig erkennen und das Layout ändern, um die Effizienz und Sicherheit der Station zu erhöhen und somit den Passagierkomfort zu verbessern. Somit gehen wir davon aus, dass OpenBuildings Station Designer ebenfalls die Sanierung und Modernisierung bestehender Bahnhöfe und Durchgangsstationen erleichtern und ihre Kapazität und Passagierdurchsatzraten erhöhen wird“, erklärt Santanu Das, SVP der Design Integration Business Unit von Bentley.

 

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news-350 Fri, 14 Jun 2019 10:04:57 +0200 Erste CAFM-Software auf Arabisch https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/erste-cafm-software-auf-arabisch/ IMSWARE ist ab sofort in einer vollständig arabisch lokalisierten Version erhältlich. Die Lokalisierung erfolgte durch den IMS-Partner IMSWARE Technology L.L.C. mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE).

IMSWARE ist als erste CAFM-Lösung im Markt vollständig ins Arabische übersetzt. Lokalisiert wurde die gesamte CAFM-Anwendung: alle Oberflächen, sämtliche Dialoge, die vielen Kataloge, ebenso Pointer, Marker, Tabs und Tabellen.

„Wir haben auf jedes Detail geachtet“, erklärt Midia Mikolai, CEO von IMSWARE Technology. Hintergrund ist unter anderem, dass die arabisch lokalisierte IMSWARE bereits beim Ministry of Foreign Affairs der VAE eingeführt ist und in allen Botschaften, Konsulaten und Außenstellen der VAE weltweit Verwendung findet.

Das Außenministerium des arabischen Staates hat sich wegen des hohen Maßes an Flexibilität, Anpassbarkeit, Leistungsvermögen und Usability für IMSWARE entschieden. Die Lokalisierung soll den Außenamts-Mitarbeitern den Zugang zu dem CAFM-System zusätzlich erleichtern. Die ebenfalls eingesetzten IMSWARE-Apps sind bereits seit drei Jahren auf Arabisch verfügbar.

 

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news-349 Thu, 13 Jun 2019 08:19:22 +0200 Planung von Fugen mit BIM https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/planung-von-fugen-mit-bim/ Migua stellt als erster Hersteller BIM-Objekte für Fugenplanung zur Verfügung. In der frühen Planungsphase, der Leistungsphase 3 der Honorarordnung für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI), liegen kaum exakte Angaben über das zukünftig benötigte Fugenprofil, etwa über Fugenbreite, erforderliche Bewegungsaufnahme und Belastung, vor. Mit einer Basisdatei, der sogenannten Migua BIM Basic, kann so eine erste Planung ganz einfach vorgenommen werden.

Effiziente Planung von der Entwurfsphase bis zur Ausführung

Sobald die detaillierten Anforderungen an das Fugenprofil bekannt sind (Leistungsphase 5), ist der Planer in der Lage, mit den konkreten BIM-Objekten seine Arbeit ohne weiteren Aufwand zu vervollständigen.

„BIM wird national und international einen immer höheren Stellenwert in der Planung von Gebäuden einnehmen – das Angebot von BIM-Dateien künftig eine Notwendigkeit“, sieht Migua-Geschäftsführer Markus Schaub-Manthei für die Zukunft einen klaren Trend.

Aktuell sind BIM-Objekte für die wasserdichten (Migutan) und Vollmetall-Fugenprofilsysteme (Migutrans) verfügbar. In Kürze sollen weitere Fugenprofilsysteme folgen.

 

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news-348 Wed, 12 Jun 2019 08:07:47 +0200 Advanced Building Skins 2019 https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/advanced-building-skins-2019/ 14. Konferenz zur Gebäudehülle der Zukunft am 28.-29. Oktober 2019 in Bern. Die Konferenz, veranstaltet von der Advanced Building Skins GmbH (Luzern),  ist Europas führendes Event zur Gebäudehülle und vereint hochkarätige Präsentationen mit produktivem Networking in der Baubranche. Architekten, Ingenieure und Vertreter der Bauindustrie aus aller Welt diskutieren über Trends, Innovationen und nach-haltiges Gebäude-Design.

Der japanische Architekt und Pritzker-Preisträger Shigeru Ban hält die Keynote. In insgesamt 24 Sessions präsentieren über 150 Referenten aus 30 Nationen neue Projekte und Entwicklungen im Design von Gebäudehüllen. Mit neuen Entwurfsmethoden und digital gesteuerten Fertigungsabläufen lassen sich heute Formen umsetzen, die sich von der traditionellen linearen, rechtwinklig ausgerichteten Architektur unterscheiden. Zu den Themen der Konferenz gehören daher u.a. Parametrisches Design und digitale Fertigung; Dynamisches Fassaden-Design; Building Information Modeling sowie Adaptive Gebäudehüllen.

Detailliertes Konferenzprogramm und Informationen zur Registrierung unter https://abs.green. Die Konferenzsprache ist Englisch.

Die Teilnahmegebühr beträgt €680 und enthält das Mittagessen und die Kongressdokumentation mit den Manuskripten der Referenten. Frühbucher, die sich bis zum 30. Juni anmelden, erhalten einen Rabatt von 15 Prozent (€580).

 

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news-347 Tue, 11 Jun 2019 09:18:19 +0200 Positionspapier "BIM im Hochbau" https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/positionspapier-bim-im-hochbau/ Hauptverband der Deutschen Bauindustrie positioniert sich zur Standardisierung künftiger Bauprozesse. Das technische Schreiben gehört zur 2017 begonnenen Serie von Positionspapieren BIM im Spezialtiefbau. Von einer durchgängigen Digitalisierung aller planungs- und realisierungsrelevanten Informationen kann der Hochbau profitieren. Aufgrund der zahlreichen Projektbeteiligten entstehen viele Schnittstellen.

BIM als wesentlicher Baustein für die Digitalisierung der Bauindustrie

Zu den Voraussetzungen für die Umsetzung von BIM gehört daher eine eindeutige Festlegung der Anforderungen an Daten, Prozesse und Qualifikationen, sowie an Qualitätsmerkmale und Schnittstellen. Vorrangiges Ziel ist dabei eine partnerschaftliche Zusammenarbeit der Beteiligten.

Die Unternehmen unterbreiten mit dem Positionspapier der Bauindustrie hierzu ihre Offerte. Das Schreiben definiert Anforderungen an Informationsaustauschszenarien, Datenaustauschformate und Modellinhalte sowie die Anwendungsfälle und grundlegenden Prozesse in der Planungs- und Bauphase.

Papier wird weiter überarbeitet und angepasst

Ein mehrstufiges Verfahren zur Sicherung der Modellqualität wird darüber hinaus erläutert. Für die konkrete Anwendung in der Praxis erweist sich der tabellarische Anhang als besonders wertvoll. Bauteilbezogen und herstellerneutral listet er die Mindestanforderungen an den Informationsumfang von Modellelementen im Austauschszenario der Ausschreibung auf.

Mithilfe der empfohlenen Arbeitsweise soll ein adäquater Datenaustausch über alle Projektphasen gewährleistet werden. Das Positionspapier versteht sich als konstruktiver Beitrag zur Digitalisierungsdiskussion der Bau- und Immobilienbranche. Entsprechend der fortschreitenden Entwicklung wird das Papier zukünftig weiter überarbeitet und angepasst.

Download des Positionspapiers: hier klicken!

 

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news-346 Fri, 07 Jun 2019 07:27:20 +0200 Online-Konfigurator für die Baustelle https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/online-konfigurator-fuer-die-baustelle/ Der Konfigurator KOSY erleichtert die Planung der Außenbereiche. Jederzeit das passende Komplettsystem zusammenstellen und benötigte Mengen kalkulieren: Gutjahr hat einen neuen Online-Konfigurator entwickelt, der die Planung einer Baustelle enorm erleichtert – auch dank zahlreicher praktischer Funktionen. „KOSY“ ist ab Mitte Mai unter Kosy.Gutjahr.com verfügbar.

KOSY besteht aus zwei Teilen, einem System-Finder und einem System-Kalkulator. Der System-Finder ist für jeden offen und zeigt in wenigen Schritten an, welches Komplettsystem für den speziellen Einsatzbereich am besten passt. „Dazu müssen die Nutzer nur Informationen zur Baustelle auswählen, etwa um welche Art von Außenbereich es sich handelt, ob es bereits eine Abdichtung gibt und wie hoch die Aufbauhöhe ist“, erläutert KOSY-Projektmanagerin Carolin Hampl. Dabei sind zahlreiche Details und Situationen verfügbar – das ermöglicht ein sehr genaues Ergebnis. „Das Ganze dauert nur gut eine Minute, und am Ende erhalten die Nutzer eine Systemempfehlung mit den wesentlichen Systemkomponenten.“ Eine KOSY-Figur führt die Nutzer bei Bedarf durch das Programm.

Materialliste und Verlegeplan

Für registrierte Nutzer bietet Gutjahr zusätzlich den System-Kalkulator an – die Auswahl aus dem System-Finder wird dabei automatisch übertragen. „Wenn Parameter wie Maße, Gefälle und Belagsformate angegeben sind, erhalten die Nutzer eine komplette Mengenliste inklusive Verlegeplan und einen 3D-Produktaufbau. Das ist in unserer Branche bislang einzigartig – und darauf sind wir auch sehr stolz“, sagt Carolin Hampl. „So unterstützen wir unsere Kunden dabei, Baustellen richtig zu kalkulieren, und zwar wann immer sie wollen.“

 

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news-345 Thu, 06 Jun 2019 08:00:50 +0200 520.000 Ausschreibungen pro Jahr https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/520000-ausschreibungen-pro-jahr/ Neues Feature auf BIMWORX.net: Abruf von Vergabebekanntmachungen. Seit Anfang Juni ist es möglich alle europäischen öffentlichen Ausschreibungen auf BIMWORX.net abzurufen. Die etwa 520.000 Vergabebekanntmachungen pro Jahr aus allen Sektoren lassen sich systematisch filtern, so dass eine übersichtliche Darstellung möglich gemacht wird.

Filter zum effizienten Abruf der Daten

Die Filteroptionen helfen dem User dabei, die richtigen Ausschreibungen für die individuellen Bedürfnisse zu finden. Wähle aus dem Wirtschaftszweig, spezifischen CPV-Codes, der Region, der Verfahrensart und dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote. Sobald die Suche eingestellt und ausgeführt ist, kann sie gespeichert werden und jederzeit erneut abgerufen werden. Hierdurch können verschiedene Suchanfragen zu verschiedenen Bereichen (z.B. „Dienstleistungen von Architekturbüros im Raum Hamburg mit dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote am 11.07.2019“ und bspw. „Architekturentwurf im Raum Bremen“) täglich ganz einfach und komfortabel auf neue Inhalte überprüft werden.

Nur relevante Ausschreibungen

Im Registrierungsprozess auf BIMWORX.net wird der jeweilige Wirtschaftszweig abgefragt. Dies hat einen ganz bestimmten Grund: Hierdurch erhalten die User in Ihrem News-Feed auf der Startseite die für sie relevanten Ausschreibungen ganz automatisch zwischen den anderen Inhalten. Eine Ansicht ausschließlich zur Einsicht der Ausschreibungen ist ebenfalls möglich. Der Wirtschaftszweig ist mit dem CPV-Code verknüpft und bildet die relevanten Inhalte als Index ab. Der User hat die Möglichkeit seinen Wirtschaftszweig im Profil jederzeit um einzelne CPV-Codes zu erweitern und anzupassen.

Erweiterungen in Zukunft

BIMWORX.net ist ein junges Start-Up, welches die moderne Baubranche zusammenführt und informiert. Die Inhalte sind aktuell vollständig responsive und kostenlos abrufbar. In Zukunft wird die Online-Plattform mit weiteren Funktionen ergänzt, so dass auch Ausschreibungen eingestellt werden können und BIM-Daten abgerufen werden können. Unternehmen haben außerdem die Chance ihre Projekte darzustellen, sich in Gruppen auszutauschen oder auf Veranstaltungen hinzuweisen. Die Vernetzung der Branche steht also im Fokus. Es bleibt spannend und ein langfristiger Blick auf das neue Branchen Netzwerk lohnt sich.

Schauen Sie vorbei unter www.BIMWORX.net

 

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news-344 Wed, 05 Jun 2019 09:52:01 +0200 Heizungs-Rohrnetzberechnung https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/heizungs-rohrnetzberechnung/ Solar-Computer bietet Berechnungssoftware für TGA-Planer. Die neue Software-Lösung ermöglicht TGA-Planern, Heizungsrohrnetze im Schema zu erfassen und gleichzeitig zu berechnen.

Mit dem neuen Solar-Computerprogramm können symmetrische Netze verarbeitet werden. Asymmetrische Netze jeder Größe lassen sich zusätzlich mit produktneutralen und/oder Fabrikat-spezifischen Daten aus Hersteller-Datensätzen nach VDI 3805 abwandeln.

Einfache Bedienung

Planungsresultate sind u. a. der Nachweis des hydraulischen Abgleichs, Massenauszüge sowie das 2D-Heizungsschema als Print, dxf- oder dwg-Datei. Es bedarf keiner bestimmten Kenntnisse eines CAD-Systems zur Programmbedienung, da die Software-Lösung eine zeichnerische und rechnerische Gesamtlösung darstellt.

Ausschließlich Objekte, die in einem Heizungsrohrnetz vorkommen können, sind im Schema-Editor auswähl- und darstellbar. Planungsunternehmen erhalten somit Spielraum für flexible Aufgabenverteilungen im vorhandenen Personalstamm. Das Programm prüft während der Bearbeitung die hydraulische Logik der Rohrführung.

Es unterstützt die Drosselschaltung sowie zahlreiche weitere Schaltungsarten wie Beimischung, Umlenk- und Einspritzschaltung. Hydraulische Weichen, Pufferspeicher und Heizungsnetze lassen sich darüber hinaus mit einem oder mehreren Heizkesseln in Parallel- oder Kaskadenschaltung darstellen und berechnen.

Revit-Integration möglich

Produktneutrale Stammdaten-Sortimente, die der Nutzer kontrollieren und bei Bedarf frei anpassen oder erweitern kann, gehören zum Lieferumfang. Mithilfe einer VDI 3805-Import-Schnittstelle ist es möglich, berechnungsrelevante Daten aus Fabrikat-spezifischen Hersteller-Datensätzen in die eigenen Stammdaten einzulesen.

Im Projekt lassen sie sich miteinander kombinieren, in ihren rechnerischen Auswirkungen vergleichen und ggf. mit Hilfe einer zentralen Funktion austauschen. Ein durchgängiges Arbeiten von der Vorplanung bis zur Ausführungsplanung ist somit möglich. Die Datenerfassung im Heizungsrohrnetz-Schema kann zudem durchgängig an vorausgehende Auslegungen von Heizkörpern und Flächenheizungen sowie Heizlastberechnungen nach DIN EN 12831-1 angeschlossen werden.

Das Programm eignet sich auch für Planer, die ein Heizungs-Rohrnetz in Revit in 3D erfassen. Die gesamten Berechnungs- und Prüf-Algorithmen sowie alle numerischen Nachweise inkl. hydraulischem Abgleich lassen sich dank modernster Programmiertechnik in Revit integrieren.

 

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news-343 Tue, 04 Jun 2019 09:33:11 +0200 BDA will klimagerechte Architektur https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/bda-will-klimagerechte-architektur/ Der Bund Deutscher Architekten (BDA) reagiert mit einem radikalen Positionspapier auf den Klimawandel. Auf dem 15. BDA-Tag Ende Mai 2019 in Halle (Saale) hat der BDA mit dem Positionspapier „Das Haus der Erde” einen programmatischen Aufruf für eine klimagerechte Architektur in Stadt und Land beschlossen.

Paradigmenwechsel gefordert

Die Mitglieder sprechen sich in zehn Punkten für eine Abkehr vom Wachstumsgedanken aus. Sie rufen Architekten und Stadtplaner auf, für ein Lebensverständnis mit dem Schwerpunkt im Wiederverwenden, Umnutzen, Nachnutzen und Mitnutzen einzutreten.

So soll unter anderem die „Intelligenz des Einfachen“ die technische Ausrüstung zu „intelligenten Gebäuden" ersetzen. Dem Erhalt des Bestehenden mit der darin gebundenen „grauen Energie” kommt Priorität vor dem leichtfertigen Abriss zu. Der Verzicht auf kohlenstoffbasierte Materialien und fossile Brennstoffe im Bauen müsse an die Stelle der Energieeffizienz treten.

Architekten und Stadtplaner in der Pflicht

Sämtliche verwendete Materialien müssen wiederverwendbar oder kompostierbar sein. Mobilität soll als konzeptionelle Aufgabe von Architekten und Stadtplanern verstanden werden. Die Polyzentraliät der Bundesrepublik muss gestärkt werden. Eine Kultur des Experimentierens soll helfen, Ideen für klimagerechte Lebensweisen zu erproben.

Architekten müssen mehr tun, um der Verantwortung ihrer Profession und der Relevanz von Architektur für den Klimawandel gerecht zu werden, so der BDA. Wörtlich heißt es in dem Positionspapier: „Wir fordern eine klare Ausrichtung aller politischen Entscheidungen auf den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Wir fordern eine methodenoffene und stringente Klimapolitik mit Experimentierräumen sowie klaren Anreizstrukturen (CO2-Steuer) zur Reduktion und Vermeidung des CO2-Ausstoßes. Wir fordern die konsequente Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen an die Notwendigkeiten, die der Klimawandel mit sich bringt.“

Positionspapier Das Haus der Erde (PDF)

 

 

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news-333 Fri, 31 May 2019 09:08:00 +0200 Neue App für die Baustelle https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/neue-app-fuer-die-baustelle/ 123quality-App für Mängelerfassung und -weitergabe auf der Baustelle. Für die reibungslose Bauabwicklung wird die Absprache zwischen den Gewerken immer wichtiger. Die Lohner 123erfasst.de GmbH hat eine App für das Qualitäts- und Mängelmanagement auf den Markt gebracht, um Mitarbeiter auf der Baustelle zu unterstützen. Vor Ort erfassen sie per Smartphone oder Tablet die mängelrelevanten Daten, die unverzüglich auf eine zentrale Online-Datenbank übertragen und mit den Beteiligten geteilt werden.

Erhebliche Zeitersparnis

Der Anwender erstellt verschiedene Arten von Tickets sobald die Baustelle mit den dazugehörigen Daten und allen Beteiligten, die auf die Informationen Zugriff haben sollen, angelegt ist. Dazu gehören unter anderem Aufgaben, Mängel, Aktennotizen, Behinderungen, Leistungsfeststellungen, Nachträge, Restleistungen usw. Zudem kann der Anwender Fotos hinterlegen und einen Plan zuordnen. Die unterschiedlichen Tickets lassen sich vom Benutzer in der Administrationsoberfläche seinen Anforderungen entsprechend frei konfigurieren.

Der Bauunternehmer oder Planer ist darüber hinaus in der Lage, Handwerksunternehmen als Bearbeiter einzuladen, um sie über die anstehenden Aufgaben zu informieren und deren Behebung nachzuverfolgen. Die Zusammentragung aller relevanten Informationen aus unterschiedlichen Quellen und die Weitergabe der Daten an die Nachunternehmen erfolgt in der App in einem Arbeitsschritt. Der gesamte Prozess der digitalen Mängelerfassung, -verfolgung und -behebung ist übersichtlich und nachvollziehbar dokumentiert und führt zu einer deutlich besseren Qualität in der Ausführung.

Tätigkeiten auf Baustelle mit Smartphone übermitteln

Die Software kann auch im Büro genutzt werden. Dazu benötigt man einen PC mit Internet-Zugang sowie einen Internet-Browser. Im Falle eines Funklochs auf der Baustelle lassen sich die Daten offline erfassen und speichern. Sobald das mobile Endgerät wieder Empfang hat, werden die erfassten Daten automatisch auf den Server übertragen. Der Datenexport in andere Anwendungen ist ebenso möglich.

Die Applikation ist sowohl für IOS- als auch Android-Smartphones verfügbar. Die Kosten belaufen sich bei einem Jahresabo auf monatlich 85 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer pro Nutzer. Bauhaupt- und Baunebengewerbe sowie Architektur- und Ingenieurbüros gehören zur Zielgruppe.

 

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news-342 Wed, 29 May 2019 08:17:17 +0200 980.000 Ausschreibungstexte https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/980000-ausschreibungstexte/ Datenübernahme von Plattform ausschreiben.de per Drag&Drop mit ORCA AVA. Beim BIM-Prozess stellen Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung einen kleinen, aber wichtigen Teil dar. Der Planer recherchiert, abhängig von Bauprojekt und Produkt, häufig bereits in der Vorplanung im Netz.

In der Informationsdatenbank ausschreiben.de stellen zurzeit 570 Produkthersteller ihre Ausschreibungstexte und weiterführende Informationen zum Download bereit. Nutzer finden in 650 Katalogen über 980.000 Ausschreibungstexte, mehr als 445.000 Bilder und Grafiken und nahezu 240.000 Anlagen, darunter auch BIM-Objekte.

Filterfunktion erleichtert Suche

Zusatzinformationen vervollständigen den Ausschreibungstext. Sie sind direkt den einzelnen Positionen zugeordnet. Die Kataloge sind übersichtlich alphabetisch bzw. nach Bereichen gelistet. Unterstützung bietet zudem eine leistungsstarke Volltextsuche. Der Planer erhält bereits während der Eingabe eine Vorschlagsliste mit relevanten Suchbegriffen. Die Kataloge, die den gesuchten Begriff enthalten, werden aus allen Bereichen gefiltert.

Die Produkte lassen sich nun vergleichen. Aus unterschiedlichen Katalogen kann eine Sammelliste erstellt werden – beispielsweise ein Waschtisch von Sanibel und eine Wandhandlauf von Provex.

Hat der Bauherr bereits nach eigener Recherche eine Wahl getroffen, etwa die Serie M 40 von Hewi, wählt der Planer in der alphabetischen Darstellung der Kataloge unter dem Buchstaben H den Katalog Hewi – Sanitär / Heizung / Klima aus und dort den Ordner Mobiliar M 40. Noch schneller führt die Eingabe Hewi M 40 im Suchfeld zu den Produktinformationen.

Einfacher Datenexport

Der Planer kann zum Export der Ausschreibungstexte zwischen neun Ausgabeformaten wählen. Alle gängigen GAEB-Formate, DATANORM 5 sowie ÖNORM und Office-Formate wie Word und Excel sind verfügbar. ORCA AVA und alle führenden AVA-Anwendungen haben eine Schnittstelle zur Plattform. Die Daten können daher direkt schnell und korrekt per Drag&Drop eingefügt werden.

Die Informationsdatenbank ausschreiben.de ist frei zugänglich und die Texte und relevanten Informationen werden gratis zum Download angeboten.

 

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news-341 Tue, 28 May 2019 08:10:58 +0200 GAEB-Dateien aus Excel-Listen https://www.build-ing.de/nachrichten/detail/gaeb-dateien-aus-excel-listen/ MWM-Ponto schließt Lücke zwischen Excel und MWM-Libero. Die Software Revu kommt bei der Bearbeitung von PDF-Plänen immer öfter zum Einsatz. Mithilfe der integrierten Messwerkzeuge lassen sich in der PDF-Datei Längen, Flächen, Umfänge, Durchmesser, Volumen und Radien messen sowie Objekte zählen. Abschließend werden diese Daten in einer Liste zusammengestellt, die man nach Excel exportieren kann.

In Revu erfasst der Nutzer zusätzlich für die Verknüpfung mit dem GAEB-Leistungsverzeichnis die Positionsnummer. Anschließend übernimmt er diese Informationen in das Aufmaß- und Abrechnungsprogramm MWM-Libero. Er benötigt dazu nur den GAEB-Konverter MWM-Ponto, der aus der Excel-Liste eine REB DA11, DA11S oder GAEB X31-Datei erstellt.

Für die Mengenermittlung liefert MWM-Libero die GAEB-Positionen. In der PDF-Datei ermittelt Revu die Mengen und dokumentiert den Rechenweg. Zudem lassen sich beliebige weitere Informationen aufzeichnen. Der Anwender speichert das Ergebnis der Mengenermittlung in einer Excel-Datei, die MWM-Ponto als Makro enthält. Falls notwendig, kann hier eine Anpassung der Daten erfolgen. MWM-Ponto nimmt die Daten auf und wandelt diese in GAEB- und REB-gerechte Standarddateien um, generiert Blatt-Adressen und überprüft die Positionsnummern auf GAEB-Konformität. Für die Erstellung von Mengenlisten, Angeboten und Rechnungen liest der Anwender die Daten in MWM-Libero ein.

MWM-Libero ist eine GAEB zertifizierte Anwendung, die die ermittelten Daten an jede andere Bausoftware übergeben kann, die ebenfalls GAEB „spricht“.

 

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