Mediainformationen

Zielgruppe : TGA-Planer, Bauingenieure, Verantwortliche und Ingenieure in der Immobilienwirtschaft und Verwaltungen, Architekten

Druckauflage: 25.000

Die Methode Building Information Modeling, kurz BIM, bringt nicht nur Effizienz in die Steuerung von Bauprojekten. Sie stellt auch die Geschäftsmodelle vieler Unternehmen infrage.

BIM wird sich zu einem Standard für die gesamte Bauindustrie entwickeln. Unternehmen, die auf den Plattformen nicht sichtbar sind und denen der Abstimmungsprozess zu zeit- und kostenaufwändig ist, würden mittelfristig aus dem Markt gedrängt werden.

Mit der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung stellt das digitale Bauen eine zentrale und globale Zukunftstechnologie an der Schnittstelle aller an der Wertschöpfungskette Beteiligten dar. Insbesondere an den Prozessen Entwerfen und Planen (CAD), Fertigen und Produzieren (CAM) sowie Bauausführen und Betreiben (CAFM) spielen sich disruptive Veränderungen ab. Beispielsweise können Architekten und Planer mit BIM direkt über Dienstleister und Materialien entscheiden. Computerlesbare Herstellerproduktdatenkataloge, die teilweise auch direkt als softwarespezifische Plug-In-Lösungen für CAD-Umgebungen erhältlich sind, ergänzen die Modellbibliotheken in einem CAD-System. Produktentscheidungen rücken im Bauprozess nach vorne. Designer und Planer treten direkt mit Baustoffherstellern in Kontakt. Händler müssen ihre Geschäftsmodelle überdenken und sich zum Beispiel als Anbieter modularer Baukästen für ganzheitliche Baustofflösungen auf dem Markt etablieren.

BIM ist eine Herausforderung und eine große Chance. Sie können dabei sein, denn Build-Ing., die multimediale BIM-Plattform, ist da!
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