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Neuauflage GEFMA 410 veröffentlicht

Die Richtlinie erläutert Schnittstellen zur IT-Integration von CAFM-Software.

Auf der Basis einer sich ständig vollziehenden Leistungssteigerung der Informationstechnik (IT) lässt sich CAFM-Software meist problemlos in die bestehende IT-Infrastruktur einbinden. Im Facility Management (FM) sind jedoch in der Regel Schnittstellen zu bereits bestehender oder zukünftig zu installierender Software notwendig für eine anforderungsgerechte Informations- und Wissensverwaltung.

Wie bereits in der GEFMA 400 definiert, muss man klar zwischen der CAFM-Software und einem CAFM-System unterscheiden. Ein entsprechendes Schnittstellenkonzept muss bei der Einführung von CAFM-Software erstellt werden, das die Informationsverteilung, Schnittstellenflexibilität und ggf. Standardisierungsmaßnahmen zum Datenaustausch definiert und damit zur softwaretechnischen Unterstützung der betrieblichen Abläufe beiträgt.

Neuauflage der Richtlinie im Online-Shop von GEFMA verfügbar

Der Umfang der für Schnittstellen erforderlichen initialen und laufenden Aufwendungen kann in Abhängigkeit von den implementierten CAFM-Funktionalitäten, den Prozessabläufen innerhalb der Nutzerorganisation und der Komplexität des IT-Umfeldes erheblich schwanken und gelegentlich die Aufwendungen für die CAFM-Software übersteigen.

Die Neuauflage der GEFMA 410 kann ab sofort über den Online-Shop des Branchenverbands des Facilitymanagements GEFMA (German Facility Management Association) erworben werden. Für GEFMA-Mitglieder ist die Richtlinie kostenlos und als Download verfügbar.

 

Bild: adobe.stock.com/ j-mel

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