Die neu entwickelte Zustandskontrolle im Modul RGB des AVA- und Baukostenmanagementsystems California.pro unterstützt die Automatisierung der Arbeitsprozesse.
Noch häufig wird die Planungsstrategie auf Basis von Gewerken angewandt. Sie erweist sich jedoch als nicht so wirtschaftlich und flexibel wie die modellorientierte Kostenermittlung in den frühen Projektphasen. Das optimal anwendbare Verfahren im modernen BIM-Prozess bringt jedoch für den Kostenplaner erhebliche Schwierigkeiten mit sich. Die Bauteile, die aus dem 3D-Modell des kaufmännischen Gebäudebuches automatisch entstehen, werden gewerkeübergreifend qualifiziert.
Mehr Effizienz bei der Arbeit
Bisher nutze man oft nur zusätzliche Listen, die beliebte Post-It-Methode oder sein wirklich gutes Gedächtnis, um den Überblick über den aktuellen Bearbeitungszustand nicht zu verlieren. Die neu entwickelte Zustandskontrolle im Modul RGB des AVA- und Baukostenmanagementsystems California.pro der Münchner G&W Software AG schafft das Problem aus der Welt.
Der Architekt oder Ingenieur visualisiert mit dieser Software den Kostenstatus in Form von bis zu fünf farblich individuell einstellbaren Zuständen. Die einzelnen Stufen lauten „neu“, „in Arbeit“, „bearbeitet“, „zu prüfen“ sowie „geprüft“. Planaktualisierungen und Modelländerungen bereits geprüfter Bauteile führen zu automatischen Statusänderungen. Ein Überblick über fertige und noch zu planende Teile des Bauwerks ist für den Anwender jederzeit einsehbar.
Bessere Übersichtlichkeit im BIM-Prozess
Im Kostenmodell bieten Bauteilvarianten eine besonders effiziente Arbeitsweise. Es erübrigt sich, Kalkulationen für jedes Modul einzeln durchzuführen. Stattdessen fertigt man zentral Berechnungen für alle baugleichen Objekttypen wie etwa Türen, Wände, Fenster usw. an. Anschließend überträgt der Benutzer die Daten automatisiert in die betreffenden Bauteile.
Die neue Zustandskontrolle von California.pro kommt in diesem Bereich mit besonders vielen Vorteilen daher. Sie verwaltet zusätzlich den Übertragungsstatus und trägt mit praktischen Filtermöglichkeiten zur weiteren Automatisierung der Arbeit bei.
Möchte ein Mitarbeiter beispielsweise die Kosten prüfen, filtert er nach dem Zustand „zu prüfen“. Im Anschluss kann er die Objekte nacheinander bearbeiten. Ein umfangreiches Jonglieren mit endlosen Listen entfällt.
Selbst nach Update-Prozessen lässt sich immer noch erkennen, bei welchem Objekt eine weitere Kostenplanung von Nöten ist. Mit der neuen Zustandskontrolle erhält der Kostenplaner wichtige Unterstützung bei der Qualitätssicherung sowie einen besseren Überblick. Im Ganzen beschleunigt sie den Prozess.
Weiterführende Informationen sind hier verfügbar.