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Neues Verbundprojekt
CityBIM für Architekten und Planer

Das Verbundprojekt „CityBIM“ will einen einfachen Zugang zu virtuellen 3D-Stadtmodellen für Architekten und Planer innerhalb ihrer vertrauten BIM-Systeme entwickeln.

Die HTW Dresden und das Berliner Unternehmen VirtualCitySystems arbeiten am gemeinsamen Verbundprojekt CityBIM. Initiiert wurde es von Dr. Robert Kaden und Prof. Christian Clemen von der Fakultät Geoinformation.

Bauprojekte verlangen zunehmend digitale Instrumente

Digitale Instrumente für das Planen und Bauen sind bei vielen Bauprojekten auf Bundes- und Landesebene mittlerweile wichtige Voraussetzung. Die Vielzahl an kleineren und mittleren Architektur- und Bauplanungsbüros kann jedoch oftmals nicht die nötigen Kapazitäten aufbringen, um diesen Standards gerecht zu werden. Hinzu kommt immer wieder der Mangel an geeigneter Software. Sie muss schließlich den geografischen Kontext eines Gebäudes oder einer Fläche berücksichtigen und außerdem auch eine genaue visuelle Beschreibung ermöglichen.

GIS mit BIM kombinieren

CityBIM will genau an dieser Stelle ansetzen. Kombiniert werden dazu bestehende Geoinformationssysteme (GIS) mit modernen Methoden des Business Information Modeling (BIM). Ziel ist es, dass sich aktuell noch in der Entwicklung befindliche System innerhalb der Projektlaufzeit von zwei Jahren bis zur Marktreife zu bringen.

Gefördert durch BMWi

Gefördert wird CityBIM mit einer Summe von 190.000 Euro durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Die Förderung läuft innerhalb des Programms: „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM), welches das die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ganz gezielt unterstützt., um sSo werden technische Innovationsvorhaben zielführend voranzutreiben vorangetrieben und sie zusätzlich in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen.

(Bild: VirtualCitySystems)

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