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Digitalisierung im Brandschutz
BIM und Brandschutz

Die FeuerTrutz-Studie 2019 fragt, ob BIM auch im Brandschutz angewandt wird.

Die Studie „Branchenbarometer Brandschutz 2019: Digitalisierung und BIM – Bedarf, Erwartungen und Prognosen“ von FeuerTrutz Network bezieht sich auf den Arbeitsalltag von 200 befragten Anwendern. Sie zeigt, welche Treiber und bremsenden Effekte am Werk sind.

Im Bauwesen zählt Building Information Modeling zu einen der wichtigsten technologiegetriebenen Umwälzungen. Aber auch andere Innovationen werden das Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden in Zukunft grundlegend verändern.

Dem Medienhaus für praxisnahe Fachinformationen und -veranstaltungen zum vorbeugenden Brandschutz gelang es im Jahr 2018 mit einer vergleichbaren Befragung zu zeigen, dass BIM im vorbeugenden Brandschutz noch keine spürbare Rolle spielte.

BIM gewinnt zunehmend an Relevanz

Die meisten Umfrageteilnehmer fanden zwar, dass BIM sehr wichtig für die Zukunft der Branche ist, eigene Erfahrungen der Brandschützer waren aber nicht vorhanden. Viele fühlten sich schlecht auf den Einsatz von BIM vorbereitet.

Die Ergebnisse der aktuellen Befragung dokumentieren einen deutlichen Aufwärtstrend in der praktischen Umsetzung von BIM im vorbeugenden Brandschutz. Langsam aber sicher scheint sich die Branche mit der BIM-Arbeitsweise anzufreunden. Etwa 56 Prozent der Umfrageteilnehmer sind davon überzeugt, dass sich das BIM-Modell zu DEM zentralen Planungstool auch für den Brandschutz entwickeln wird.

Das gemeinsame und zeitgleiche Arbeiten verschiedener Gewerke an einem Modell sehen ca. 71 Prozent der Befragten als bedeutenden Vorteil an. Darüber hinaus beleuchtet die Studie folgende Themen näher: Welche Herausforderungen gibt es? In welchen Segmenten liegen die größten Vorteile der Planungsmethode? Was erwarten Anwender beispielsweise von Produktherstellern konkret?

 

Wie steht es um BIM und Brandschutz?

(Bild:piaskun_/stock.adobe.com)

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