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BIM für Bauherren und Developer

Der Building Model Analyzer von Twingine verknüpft digitale Gebäudemodelle mit externen Datenquellen und schafft automatisiert und transparent konkrete BIM-Anwendungsfälle.

Fast die Hälfte der globalen CO2-Emissionen verursacht heute der Gebäudesektor. Bei steigenden Bau- und Bestandskosten stehen Bauherren vor der Herausforderung, Gebäude immer nachhaltiger bauen und betreiben zu müssen. Bisher konnten diese allerdings aus BIM keinen messbaren Nutzen ziehen, während sie gleichzeitig aber die Kosten dafür zu tragen hatten. Die BIM-Analysetechnologie von Twingine verspricht Abhilfe bei diesem Nutzer-Investor-Problem.

Das PropTech Twingine wurde von Mitarbeiteitern von Siemens Real Estate (SRE) gegründet. Die cloudbasierte Plattform-Lösung macht BIM erstmals für Bauherren und Projektentwickler umfänglich nutzbar. Mit der Software-as-a-Service-Lösung lassen sich bereits in der Planungsphase Kosten, Wirtschaftlichkeit oder auch die Nachhaltigkeitsaspekte von Neubauimmobilien sämtlicher Nutzungsarten optimieren.

Digitale Gebäudemodelle ohne Mehraufwand nutzen und vergleichen

Planer können verschiedene Ausführungen von Gebäudemodellen und -ausstattungen mit einem hohen Automatisierungsgrad vergleichen und dadurch die beste Immobilie für die jeweiligen Anforderungen entwickeln. Visualisiert wird das übersichtlich in intuitiv bedienbaren Dashboards. Die Anwendung ist browserbasiert und dadurch vergleichsweise einfach und schnell implementierbar.

Durch die umfassende Gebäudemodell-Analyse erhalten Architekten, Bauherren und Entwickler nicht nur automatisierte Echtzeit-Einblicke, sondern auch Prognosen in webbasierten, gut verständlichen und ansprechenden Dashboards. Mit Twingine können die Nutzer zudem auf bestehende BIM-Modelle und Standards zugreifen oder eigene Anforderungen konfigurieren.

Bild: Twingine

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