Knauf vervollständigt seine BIM-Daten um 2.900 Varianten und nutzt dafür BIM & More.
Dank der Anbindung an das interne PIM-System arbeiten Planer und Architekten automatisch mit den aktuellsten BIM-Daten in ihrer Planungssoftware.
„Die BIM-Infrastruktur BIM & More von Die Werkbank GmbH gleicht die Daten zwischen dem Produktinformationsmanagement (PIM) des Herstellers und dem BIM-Plugin ab. Der aktuelle Release des Knauf-BIM-Plugins für Archicad, Revit und Allplan erweitert 1.100 Wand-, Decken- und Bodensysteme um über 2.900 Varianten. Zudem können sich Planer auf eine verbesserte Usability freuen”, erklärt Matthias Uhl, Gründer und Geschäftsführer von Die Werkbank.
Maximale Planungsunterstützung bei höchster Transparenz
Sobald sich Attribute oder Eigenschaften von Systemen ändern, werden sie auch im Knauf BIM-Plugin aktualisiert. Anwender erhalten direkt Informationen über vorliegende Aktualisierungen. Planer entscheiden weiterhin, ob der jeweilige Planungsstand eine Aktualisierung notwendig macht oder nicht. Den Architekten bleibt der Download hunderter einzelner BIM-Objekte durch den Einsatz des aktuellen Plugins erspart. Darüber hinaus steht ihnen eine schnelle und anforderungsorientierte Auswahl von mehr als 4.000 Decken-, Wand sowie Bodensystemen zur Verfügung.
Uhl zufolge setzt die Unternehmensgruppe einen neuen Standard bei der Unterstützung von Planern sowohl bei Entwurf und Gestaltung, als auch bei Ausschreibung und Kalkulation. Die Grundfunktion des Knauf-Plugins verfügt über zwei Zusatzfunktionen. Das Programmmodul ist sowohl mit einer Update-Funktion als auch mit einer detaillierten Mengen-beziehungsweise Stücklisten-Funktion ausgestattet.
Kalkulationsschritte durch Mengenfunktion erleichtert
Bei Bedarf analysiert das Tool die im CAD-Plan verwendeten Knauf-Systemvarianten und berechnet die geplanten Massen und Mengen der Bauplatten sowie die benötigten zusätzlichen Systemprodukte wie Profile, Schrauben, Spachtelmassen und ähnliches.
Neue BIM-Arbeitsschritte sind dank der Transparenz bei Mengen und Massen möglich – wie die Übertragung der Stücklisten an weitere Programme im Kalkulations- und Ausschreibungsbereich oder die einfach vergleichbare Angebotseinholung bei Verarbeitern.