Bis 21.10. 2019 können nachhaltige Immobilienprojekte, Produkte und Dienstleistungen eingereicht werden.
Initiatoren der Green and Blue Building (GBB) Awards sind die Ghezzo GmbH und das Beratungsunternehmen Drees & Sommer. Die Einreichungen werden durch eine sachkundige Jury, bestehend aus Universitätsprofessoren und Vordenkern in Sachen Nachhaltigkeit, nach Innovationskraft, Wirkung und Engagement bewertet. Zu den Jurymitgliedern gehören Philipp Kaufmann, Gründungspräsident der ÖGNI, Gunther Maier von der WU Wien und der Studiengangsleiter des Studienganges „Green Building“ des FH-Campus Wien, Christian Polzer. Die Leitung übernimmt Marc Guido Höhne, Geschäftsführer Drees & Sommer.
Unter den Preisträgern der vergangenen Jahre befinden sich sowohl große Projekte als auch innovative Start-ups wie die EVN, die Erste Group, der Flughafen Wien, Hybrid Building, home4students, Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft, Smart City Graz, Belimo, BUWOG, WSE u. v. a.
Lebender Preis als Pokal
Bei den GBB-Awards erhalten die Gewinner keine Statuetten oder Pokale, sondern einen edlen Bonsai Pfefferbaum. Extra für diesen Zweck werden sie vom Bonsaimuseum in Seeboden gepflanzt. Symbolisch steht dies für die Verantwortung in der Immobilienwirtschaft. Der Preisträger übernimmt die Sorgfaltspflicht für seinen lebenden Preis. Die Blätter des Baumes sind ideal zum raffinierten Würzen.
Die GBB-Awards werden im Rahmen der 10. GBB – Green & Blue Building Conference am 12. November 2019 in der Wolke 19 in Wien vergeben. Für Profis aus der Immobilienwirtschaft ist die Konferenz kostenlos. Informationen zur Anmeldung sind unter www.gbb-conference.at verfügbar.
Die Themenschwerpunkte der Konferenz sind u. a.:
- Klimawandel: Wie reagiert die Bau- und Immobilienwirtschaft auf die Folgen der Klimakrise und wie kann sie zur Erreichung der Klimaziele beitragen?
- Technologischer Wandel: Wie können durch moderne Automatisierungstechnik, durch moderne Bautechnologie und durch die Digitalisierung Energie und Ressourcen geschont werden?
- Kulturwandel: Wie wirken sich moderne Konzepte von Zusammenarbeit und Prozessqualität auf Bau- und Immobilienprojekte aus?