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16.11.2022 | Sebastian Inhofer, Maksim König

Wie das Silodenken aufbricht

Mit den steigenden Anforderungen durch Technik, Vernetzung oder Energieeffizienz wächst die Komplexität in Planungsprojekten. Die Einbindung von Planungsteams über geografische Grenzen hinaus ist in vielen Projekten angekommen – und stellt bisherige Infrastrukturen immer wieder auf die Probe.

Bis heute dominieren Projektteams mit firmeneigenen Servern die Arbeitswelt, wobei eben diese Infrastruktur eine Barriere darstellt. Denn die BIM-Methode erfordert auch zwischen den beteiligten Firmen eine möglichst enge Zusammenarbeit.


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Autoren

Diplom-Ingenieur Sebastian Inhofer (M.A.) ist BIM-Manager bei der Formitas AG. Mit der Kombination aus TGA-Erfahrungen und Affinität für komplexe Automationen begleitet er seit vier Jahren technisch hochinstallierte BIM-Projekte und unterstützt Fachplaner und Unternehmen bei der Annäherung an Themen rund um Building Information Modeling.

formitas.de

 


Maksim König (Architekt) studierte an der RWTH Aachen und sammelte anschließend langjährige Berufserfahrung in kleineren und größeren Planungsbüros. Seit 2016 verfolgt er bei der Formitas AG als BIM-Manager und -Koordinator seine große Affinität zu Digitalisierung und Prozessoptimierung und unterstützt dort als REVIT- und Dynamo-Experte das Entwicklerteam.

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