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Nicht ohne meine Mitarbeiter

Erste Schritte mit BIM

Den Eintritt in die BIM-Welt gibt es nicht umsonst. Die Einführung der modellorientierten Planungsmethode kostet Zeit, Geld und führt zu Änderungen im gesamten Unternehmen. Entscheidend sind jedoch die Mitarbeiter. Verweigern sie sich, stirbt BIM.

Die Einführung der neuen modellbasierten Planungsmethode ist mehr als ein Umstieg von konventioneller Planung auf CAD, der vor rund 30 Jahren stattfand. Während damals nur die Werkzeuge getauscht wurden, ändern sich bei der BIM-Einführung auch Arbeitsweise, Planungsmethoden und Prozesse.

Das hat weitreichende Folgen für Planungsbüros und nicht zuletzt auch einen finanziellen Aspekt. So liegen beispielsweise die Kosten für eine meist mehrtägige BIM-Ausbildung pro Person zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Hinzu kommen gegebenenfalls Kosten für neue Software und entsprechende Schulungen oder eine Hardware-Aufrüstung. Deshalb sollte die BIM-Einführung gut vorbereitet werden. Neben den Werkzeugen müssen auch neue Strukturen und Abläufe im Unternehmen eingeführt, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben, gegebenenfalls personelle und informationstechnische Kapazitäten aufgebaut werden.

Für die Einarbeitung in BIM sollte man nicht mitten im Projekt umsteigen oder ein zu komplexes Projekt wählen (Bild: IGB Katzschmann)

Insbesondere in großen Unternehmen hat das zahlreiche Veränderungen zur Folge. Vieles kommt auf den Prüfstand: Software, Hardware, Vernetzung, Kommunikation, externe Partner – und nicht zuletzt das Know-how der Mitarbeiter. Jede BIM-Einführung ist zwar individuell und verläuft anders, weil jedes Planungsbüro ein anderes Geschäftsmodell, andere technische und strukturelle Bedingungen, andere Fähigkeiten, Schwerpunkte und Zielvorgaben hat – und damit auch unterschiedliche Ausprägungen der BIM-Nutzung. Dennoch gibt es grundlegende Vorgehensweisen und Schritte bei der BIM-Einführung, an denen man sich orientieren und die man in modifizierter Form auf die eigene, individuelle Bürosituation übertragen kann.  

Was soll erreicht werden, was ist vorhanden?

Nur, wer sein Ziel kennt, kommt an. Vor der BIM-Einführung sollten deshalb bürointern Zielvorgaben festgesteckt werden: Welche Erwartungen werden an den BIM-Prozess gestellt? Ist es der Gewinn an Ordnung in der Planung und Datenhaltung, die Vermeidung von Datenredundanzen und die Reduktion von Suchzeiten? Sind es die präzisere Vorhersage und bessere Koordination von Kosten und Zeiten, die automatisierte Modellauswertung für Massenermittlungen, Ausschreibungen, Berechnungen oder Simulationen? Oder ist es die Bereitstellung nutzungsrelevanter Daten für die spätere Gebäudebewirtschaftung?

Mindestens ebenso wichtig wie geometrische und zeitliche Kollisionskontrollen oder die Rationalisierung von Planungsprozessen und die Einsparung von Planungszeiten und -kosten dürften für Fachplaner die Verbesserung der Qualität von Planungsleistungen durch eine engere Verknüpfung von Planung und Berechnung, die wirtschaftlichere Auslegung von Anlagen und der Zugewinn an Planungssicherheit sein. Achten sollte man dabei stets auf eine realistische Zieldefinition, die vorhandene Büroressourcen nicht überfordert und zwischen kurz- und langfristigen Zielen unterscheidet.

Zu den Änderungen gegenüber der bisherigen Arbeitsweise gehören auch Besprechungen und Korrekturen direkt am 3D-Modell (Bild: Trimble)

Im Hinblick auf den büro- und softwareübergreifenden Einsatz von BIM (Big/Open BIM) ist zusätzlich eine Abstimmung der BIM-Ziele auch zwischen Projektpartnern und Bauherr erforderlich. Der Zieldefinition sollte sich eine Analysephase anschließen. Dabei sollte der Ist-Zustand des Büros erfasst und der Soll-Zieldefinition gegenübergestellt werden. Dabei zutage tretende Differenzen definieren dann jene Bereiche, die durch die BIM-Planungsmethode verbessert werden sollten. Den Fokus der Bestandsanalyse sollte man dabei auf die Mitarbeiter des Unternehmens, die Werkzeuge und über die Jahre etablierten Arbeitsabläufe, Prozesse und Standards legen.

Was sollten die Mitarbeiter können?

Mitarbeiter sind das Potenzial der Unternehmen. Sie tragen durch ihr Know-how und ihre Motivation wesentlich zum Gelingen des BIM-Einstiegs bei. Sie stehen in dessen Zentrum und müssen deshalb im Vorfeld umfassend informiert, geschult und auf die kommenden Veränderungen vorbereitet werden, auch um mögliche Vorbehalte gegenüber den kommenden Veränderungen im Vorfeld abzubauen. Umgekehrt müssen die Mitarbeiter bereit sein, vertraute Abläufe in Frage zu stellen, neue Herausforderungen anzunehmen, stetig dazuzulernen und offen zu sein gegenüber neuer Technik.

Vor allem sollten sie fundiertes BIM- und Software-Wissen mitbringen. Dieses Know-how kann über neue, BIM-erfahrene Mitarbeiter und interne Schulungen erworben werden. Alternativ gibt es externe Schulungsangebote, die Organisationen, Verbände oder private Anbieter offerieren. Da sich Ausbildungsstandards wie die neue, aktuell im Entwurf vorliegende VDI/BS 2552 Blatt 8.1 (Building Information Modeling – Qualifikationen, Basiskenntnisse) noch nicht überall durchgesetzt haben, sollte man die Qualität der Schulungsmethoden und Inhalte vorher unter die Lupe nehmen. Auch Hochschulen lehren BIM, allerdings auf unterschiedlichem Niveau, sodass Absolventen unterschiedliches BIM-Know-how und in der Regel keine praktische Erfahrung mitbringen.

Entscheidend ist die Wahl des BIM-Verantwortlichen, der in kleineren Büros in der Regel zugleich auch der BIM-Koordinator oder BIM-Manager ist: Er bildet eine Art Drehscheibe für die Kommunikation und den Datenaustausch in einem BIM-Projekt. Er ist verantwortlich für die Koordination und den Abgleich der verschiedenen Modelle der Planungspartner. Er definiert die Methoden der Koordination, führt die verschiedenen Teilmodelle nach Bedarf zusammen, überprüft deren Konsistenz usw.

Modellorientierte Planung setzt Wissen und Know-how voraus (Bild: ATP/Becker)

Zugleich sollte er auch die Mitarbeiter-Motivation im Blick haben: Da BIM-Lernkurven nie stetig ansteigen, bleiben auch Phasen der Ernüchterung und Stagnation nicht aus. Dann gilt es, einer menschlichen Schwäche entgegenzuwirken: Klappt etwas nicht auf Anhieb oder erscheint etwas umständlicher als das, was man vorher gemacht hat, kehrt man gern zu scheinbar bewährten Arbeitsmitteln und Methoden zurück. Dann wird beispielsweise schnell in der 2D-Ansicht eine mit dem Bauherren besprochene Änderung vorgenommen und nicht im 3D-Modell. Deswegen müssen BIM-Verantwortliche nicht nur Zusammenhänge und die Folgen des eigenen Handelns immer wieder erklären, sondern auch stetig motivieren, damit jeder dranbleibt.

Welche Anforderungen werden an Werkzeuge gestellt?

BIM ist zwar keine Software – ohne Software gibt es gleichwohl kein BIM. Software ist dann BIM-fähig, wenn sie bestimmte Anforderungen erfüllt. Dazu gehören bei CAD-Programmen unter anderem parametrisierbare 3D-Objekte mit assoziierten alphanumerischen Objektinformationen, eine Bauwerksstrukturierung, automatische Planableitungen und Auswertungen sowie eine IFC-Schnittstelle für den Datenaustausch. Viele bauspezifische CAD-Programme erfüllen die meisten dieser Anforderungen, aber eben nicht alle. Manchmal müssen bestimmte Module oder Schnittstellen zusätzlich erworben, manchmal aber auch komplette Programme ausgetauscht werden.

Doch auch wenn die Software BIM-fähig ist, arbeiten Anwender nicht zwangsläufig BIM-konform. Die Software muss beherrscht werden. Grundlegende Regeln zur BIM-Modellierung, Strukturierung und Detaillierung müssen bekannt sein und eingehalten werden. Das ist wichtig, denn ungenügende Softwarekenntnisse behindern eine Umstellung auf die BIM-Planungsmethode und können sie sogar gefährden. Deshalb muss eine Bestandsanalyse Klarheit schaffen, welche Kenntnisse vorhanden und wo Defizite durch Schulungen aufzuholen sind. Da die BIM-Planungsmethode sowohl den Funktionsumfang einzelner Programme erweitert als auch neue Softwareprodukte schafft – etwa zur BIM-Modellprüfung, Koordination oder -Auswertung –, müssen sich Mitarbeiter ohnehin häufiger weiterbilden und schulen lassen als bisher.

BIM erfordert neue Software-Werkzeuge wie BIM-Viewer, Modell-Checker oder 4D- und 5D-Simulations-Tools (Bild: Ceapoint)

Ist ein Umstieg erforderlich, weil die Software nicht BIM-konform ist, muss der BIM-Einführung ein Software-Auswahlprozess vorangestellt und das Marktangebot evaluiert werden, beispielsweise anhand von Marktübersichten oder Fachmessen. Nach der Auswahl muss die neue Software im Unternehmen eingeführt werden, was mehrtägige Schulungen und eine mehrwöchige Einstiegsphase nach sich ziehen kann, bevor sie produktiv einsetzbar ist. Diese Verzögerung ist bei der BIM-Einführungsplanung unter anderem auch aus wirtschaftlicher Sicht zu berücksichtigen, weil sich dadurch kurzfristig auch die Gewinnmarge eines Büros reduzieren kann.

Neben der Software gehören auch Hardware, Netzwerk- und Kommunikationsstruktur auf den Prüfstand. Nicht nur BIM-Software, auch größere BIM-Projekte können allein durch die Datenmenge veraltete Rechner schnell in die Knie zwingen. Eine eventuell notwendige Aktualisierung der IT-Infrastruktur sollte deshalb sowohl zeitlich als auch finanziell einkalkuliert werden.

Wie ändern sich Prozesse?

Viele der über Jahre im Unternehmen etablierten Gewohnheiten und Arbeitsabläufe ändern, anpassen oder komplett über Bord werfen zu müssen, zählt wohl zu den größten Herausforderungen des BIM-Umstiegs. Bedingt durch die Notwendigkeit, Informationen koordiniert bürointern auszutauschen und mit externen Projektpartnern enger und intensiver zusammenzuarbeiten, verändern sich interne und externe Prozesse vor allem in der Kommunikation und Kooperation zwangsläufig.

Gefragt sind nicht mehr ausschließlich auf das eigene Büro zugeschnittene Abläufe, sondern mit den Projektpartnern vernetzte und abgestimmte Arbeitsschritte, die sich an BIM-Standards orientieren. Sie dienen dazu, bestimmte Qualitäten in Austausch, Kommunikation und Koordination zu definieren, regelmäßig zu prüfen und so eine disziplinierte und verlässliche Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Das setzt einheitliche Regeln zur Erstellung, Weitergabe, Nutzung und Verwaltung von Daten voraus, denn nur so lassen sich überflüssige Tätigkeiten wie die wiederholte Eingabe identischer Daten oder die Suche nach Informationen vermeiden. Dafür werden sowohl standardisierte Prozesse als auch hersteller- und softwareunabhängige Datenstandards benötigt. Mehrere internationale und nationale BIM-Richtlinienentwürfe beschäftigen sich derzeit mit der Vereinheitlichung von Qualitäten und Prozessen, etwa die ISO 19650 (Organisation von Daten zu Bauwerken – Informationsmanagement mit BIM, Teil 1: Konzepte und Grundsätze) oder die VDI 2552, Blatt 3 (Mengen und Controlling).

Beim Umstieg von der zeichnungsorientierten auf die modellorientierte Planungsmethode stehen Mitarbeiter und Werkzeuge im Fokus (Bild: Nemetschek Allplan)

Einerseits bietet BIM die Chance, dass Unternehmen die Umstellung dazu nutzen, auch ihre bisherigen Arbeitsabläufe zu hinterfragen und gegebenenfalls neu zu organisieren. Andererseits ist es weder sinnvoll noch realistisch, über viele Jahre Gewachsenes und Bewährtes von heute auf morgen durch Neues zu ersetzten. Prozesse im Unternehmen sollten deshalb allmählich und nur dort an die BIM-Planungsmethode angepasst werden, wo es erforderlich ist.

Wie wird der BIM-Einstieg umgesetzt?

Der Ablauf der BIM-Einführung sollte unter Einbeziehung aller Mitarbeiter im Detail geplant werden. Dazu kann aufbauend auf den Zielvorgaben und Ergebnissen der Soll- und Ist-Vergleiche ein grober Zeitplan entwickelt werden. So erfahren alle Mitarbeiter, wie die Umstellung zeitlich und inhaltlich ablaufen soll: Welche Software wird wann gekauft, installiert und eingesetzt? Wer wird wann wie lange und auf welcher Software geschult? Wann startet das erste BIM-Projekt, und wer übernimmt dabei welche Aufgaben?

Wichtig ist es, mit einem kleinen Pilotprojekt anzufangen, am besten als Little/Closed BIM. Dazu eignet sich beispielsweise ein Einfamilienhaus oder ein kleines Gewerbeprojekt, das neben Grundrissen auch Aufrisse, Schnitte, Massen, Mengen und andere Berechnungen voraussetzt. Wenn es die wirtschaftliche Situation des Büros erlaubt, kann auch ein Probelauf mit einem kleinen, bereits abgeschlossenen Projekt sinnvoll sein, weil man sich entspannter auf die neue Arbeitsweise einlassen und Vorher mit Nachher besser vergleichen kann. Keinesfalls sollte man mitten in einem laufenden Projekt umsteigen oder ein terminlich zu knapp kalkuliertes oder zu komplexes Projekt wählen.

Das erste BIM-Pilotprojekt kann ein einfaches Little/Closed BIM-Projekt sein (Bild: Orca)

Die nächsten Schritte bestehen aus der eigentlichen praktischen Umsetzung – ein Prozess, der Zeit benötigt und, je nach Unternehmen, gegebenenfalls vorhandenem Know-how und angestrebtem BIM-Level, mehrere Monate bis Jahre in Anspruch nehmen kann. Auch das Sammeln von Erfahrungen sowie die stetige Weiterentwicklung und Verbesserung im Rahmen der Projektarbeit gehören dazu.

Mit den im ersten BIM-Projekt gewonnenen Erfahrungen sollte das nächste gestartet werden, das komplexer und bereits als Big/Open BIM-Projekt ausgelegt sein kann. Wichtige Erfahrungen und Arbeitsabläufe sowie Soll- und Ist-Stände sollten parallel dokumentiert werden. Nur so lassen sich BIM-Bürostandards sukzessive optimieren und dauerhaft etablieren. Auch Risikofaktoren gilt es bei der BIM-Umstellung zu berücksichtigen. Ein BIM-Manager kann krank werden, Software nicht funktionieren, der Datenaustausch schwieriger sein als gedacht. Dann ist Improvisationstalent gefragt – besser, man hat einen Plan B.

Wo gibt es Informationen und Hilfen?

Wer BIM einführen will, kann neben Informationen auch das Know-how erfahrener Kollegen oder Experten gut gebrauchen. Während es inzwischen ein Überangebot an BIM-Basisinfos gibt, findet man speziell zur BIM-Einführung im Unternehmen, außer in einzelnen Kapiteln von Standardwerken (*), nur in Schulungen, Seminaren, Webinaren oder Vorträgen Brauchbares. Da große, fachübergreifende Planungsunternehmen in der Regel eigene, individuelle BIM-Umstiegskonzepte erarbeiten, richten sich die Ausbildungsangebote meist gezielt an kleine und mittlere Büros.

Bewährt haben sich auch Projekt- und Arbeitsgemeinschaften mit Partnerbüros und Kollegen, weil jeder vom Know-how des anderen profitieren und sich gegenseitig bei Problemen unterstützen kann. Außerdem können anhand eines gemeinsamen BIM-Einstiegs wichtige BIM-Grundregeln eingeübt werden: Kooperations- und Koordinationsmechanismen, kontinuierlicher Austausch von Informationen und partnerschaftliche Kooperation im Team.

Auch BIM-Regionalgruppen (BIM-Cluster) ermöglichen einen Erfahrungsaustausch und die Vernetzung untereinander (www.buildingsmart.de/bim-regional). Eine weitere Option sind externe BIM-Dienstleister wie beispielsweise www.bimwelt.de, www.hochtief-vicon.de, www.stabiplan.de oder www.vrame.com und andere. Werden sie entsprechend beauftragt, können sie im Unternehmen die BIM-Umstellung vorbereiten und begleiten. Allerdings sollten Erfolgsziele zuvor sehr genau definiert und Maßnahmen nachvollziehbar dokumentiert werden, denn der temporäre Einkauf von BIM-Expertenwissen hat seinen Preis und steht nur zeitlich begrenzt zur Verfügung.

Fazit: Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg

Die Einführung von BIM ist prinzipiell eine Managementaufgabe für Büro- und Projektverantwortliche. Der Schlüssel zum Erfolg liegt aber bei den Mitarbeitern. Sie bestimmen letztlich mit ihrem Wissen, ihrer Motivation, ihrem Engagement und Einsatz über Erfolg oder Misserfolg.

BIM ist Teamarbeit. Deshalb ist jeder einzelne gefordert, und jeder einzelne muss sich engagieren. Wichtig ist auch die Konsequenz: Hat man sich bei einem Projekt einmal für BIM entschieden, dann sollte man dabeibleiben und nicht zweigleisig fahren, also etwa ein Projekt sowohl modell- als auch zeichnungsorientiert planen. Entscheidend ist auch das Durchhaltevermögen: man muss dranbleiben, auch wenn es schwierig oder hektisch wird.

Der wichtigste Grundsatz beim BIM-Umstieg aber lautet: Besser heute, als morgen! Wer heute einsteigt, gewinnt mit jedem weiteren Tag einen wertvollen technologischen Vorsprung, der schon morgen im Wettbewerb um Projekte und Aufträge entscheidend sein kann.

 

Literatur

Borrmann, A., König, M., Koch, C., Beetz, J. (Hrsg.): Building Information Modeling. Technologische Grundlagen und industrielle Praxis, VDI-Buch, Springer, Heidelberg 2015

Egger, M., Hausknecht, K., Liebich, T./ Przybylo, J, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR, Hrsg.): BIM-Leitfaden für Deutschland, Eigenverlag, Berlin 2014, Download: bit.ly/1tDYG5Y

Hausknecht, K., Liebich, T.: BIM-Kompendium. Building Information Modeling als neue Planungsmethode, Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 2016

Przybylo, J., DIN e.V (Hrsg.): BIM - Einstieg kompakt: Die wichtigsten BIM-Prinzipien in Projekt und Unternehmen, Beuth, Berlin 2015

© (Bild: Stabiplan)
BIM-Verantwortliche sind auch für technische Fragen zuständig
Autor

Dipl.-Ing. (Architektur) Marian Behaneck ist ein freiberuflicher Fachautor mit zahlreichen Artikelveröffentlichungen zu den Themen Hardware, Software und IT im Baubereich.

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