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16.08.2022 | Interview: Hans-Jörg Werth

BIM bleibt eine Mammutaufgabe

Der große Mehrwert durch BIM ist laut BAK bei den meisten Mitgliedern akzeptiert. Der Wunsch vieler Bauherren laute indes aktuell immer noch „bitte lieber ohne BIM“, weiß Gabriele Seitz, die bei der BAK das Thema Digitalisierung verantwortet. Die BIM-Entwicklung aber sei unaufhaltsam.

 

Mit der Gründung des Referats Digitalisierung zum 1. Januar 2017 hat die Bundesarchitektenkammer (BAK) in Berlin auf die zunehmend große Bedeutung der Digitalisierung für den Berufsstand reagiert. Das Referat bündelt die umfangreichen berufspolitischen, rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die sich in einem überaus dynamischen Umfeld bewegen. Auf dem Weg zur Etablierung von BIM im Hochbau und vor allem bei Bestandsgebäuden ist der Weg indes noch lang. Eine Umfrage der Bundesarchitektenkammer BAK (2021) unter 140.000 Mitgliedern ergab, dass 64 Prozent angaben, der Bauherr fordere noch kein BIM. Weitere Zahlen: 18 Prozent der Architekten in der BAK verfügen über BIM, 10 Prozent führen BIM ein, 14 Prozent denken noch darüber nach.


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© Fred Wagner
Autor

Gabriele Seitz ist Referatsleiterin Digitalisierung bei der Bundesarchitektenkammer (BAK). Die BAK ist seit 20. Januar 2015 Gründungsgesellschafterin der planen-bauen 4.0 GmbH. Desweiteren ist die BAK Mitglied im buildingSMART e.V.

 

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