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16.08.2022 | Julia Lemcke

Bessere BIM-Einführung für KMU

Für viele kleine und mittlere Unternehmen ist der Einstieg in BIM immer noch eine große Herausforderung. Helfen kann da die BIM-Selbsteinschätzung der Mitarbeitenden auf Basis eines BIM-Reifegrad-Modells. Geschäftsrisiken lassen sich damit erfolgreich reduzieren.

Die digitale Revolution hat unter dem Begriff „Building Information Modeling (BIM)“ auch die Baubranche ergriffen. Dabei beschreibt BIM eine Methode zur kooperativen Zusammenarbeit aller am Bau Beteiligten auf Basis eines digitalen Bauwerkmodells. Dies erfordert einen großen Kulturwandel in Bauunternehmen, da die bisherigen Bauabläufe und -daten nicht digital miteinander verknüpft sind. BIM verspricht eine Verbesserung der Effizienz und Wertschöpfung, so dass Bauunternehmen, die die BIM-Methode bereits anwenden, einen Wettbewerbsvorteil besitzen.


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© Gorodenkoff/stock.adobe.com
Autor

Julia Lemcke ist Junior-Bauleiterin und BIM-Managerin bei der GKK Ingenieurgesellschaft für Hochbau mbH. Ihren Bachelor machte sie im Studiengang „Bauwirtschaftsingenieurwesen“ an der HWR Berlin. Ihren Master erhielt Sie im Studiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ an der BTU Cottbus) in den Schwerpunkten „Digitales Bau-/Projektmanagement (BIM)“, „Baurecht“ und „Controlling“.

GKK-Berlin.de

 

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