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Architekturpreis ausgelobt

Das Bundesbauministerium und die Bundesarchitektenkammer haben den Deutschen Architekturpreis 2023 ausgelobt. Die Unterlagen können bis zum 29. März 2023 eingereicht werden.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Unterlagen Bauwerke betreffen, die zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 15. Januar 2023 in Deutschland oder im Namen bzw. überwiegend aus Zuwendungsmitteln der Bundesrepublik Deutschland im Ausland fertiggestellt wurden, teilt die Bundesarchitektenkammer (BAK) mit.

Der Deutsche Architekturpreis ist mit 30.000 Euro dotiert. Für bis zu zehn Auszeichnungen und Anerkennungen stehen weitere 30.000 Euro zur Verfügung. Das Wettbewerbsverfahren wird vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung durchgeführt.

Der Jury des Deutschen Architekturpreises 2023 gehören an:

  • Andrea Gebhard, Präsidentin Bundesarchitektenkammer
  • Prof. Nanni Grau, Architektin, Berlin / München
  • Prof. Regine Leibinger, Architektin, Berlin
  • Prof. Achim Menges, Architekt, Frankfurt am Main / Stuttgart
  • Prof. Andreas Quednau, Architekt, Berlin / Hannover
  • Prof. Amandus Samsøe Sattler, Architekt, Berlin
  • Dirk Scheinemann, Abteilungsleiter B im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter:

  • Thomas Steimle, Architekt, Stuttgart
  • Prof. Anca Timofticiuc, Architektin, Berlin / Düsseldorf
  • Petra Wesseler, Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung

Das Preisgericht wird im Mai und Juni dieses Jahres tagen und zwischen diesen Sitzungsterminen die Projekte der engeren Wahl bereisen.

Laut Bundesarchitektenkammer ist der Staatspreis die bedeutendste Auszeichnung fürArchitektinnen undArchitekten in Deutschland und wird in diesem Jahr zum siebten Mal in gemeinsamer Trägerschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und der Bundesarchitektenkammer verliehen.

Foto: Bundesarchitektenkammer

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